DE10113176A1 - Wurfschnuraufnahmebehälter - Google Patents
WurfschnuraufnahmebehälterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Schnuraufnahmebehälter mit einem ein Schnuraufnahmevolumen umgebenden Hüllkörper und einer Schnuraufnahmeöffnung darin. Hierbei ist vorgesehen, dass der Hüllkörper aus flexiblem Material gebildet ist, welches mit Versteifungsstreben versehen ist, die unter Abdeckung der Schnuraufnahmeöffnung gegeneinander legbar sind.
Description
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit den Oberbegriffen
der unabhängigen Ansprüche und betrifft somit das geordnete
Ablegen von Schnüren beziehungsweise Leinen und dergleichen.
Bei der Benutzung von Leinen, Seilen und dergleichen besteht
allgemein das Bedürfnis, diese so abzulegen, dass sie ohne
weiteres wieder entnommen werden können, insbesondere so,
dass die Leine sich zwischenzeitlich nicht verheddern kann.
Dies gilt insbesondere dann, wenn die Leine zwischendurch
transportiert werden muss und/oder ein mehrfaches Entnehmen
und eine Wiederablage erforderlich sind. Dies gilt insbeson
dere für Wurfschnüre bei der Baumpflege.
Bei der Baumpflege ist es im Regelfall erforderlich, auf hohe
Bäume zu steigen. Dazu klettert der Baumpfleger an einem Seil
hoch. Dies geschieht in der Regel, indem über einen geeigne
ten Ast des Baumes zunächst eine dünnere Wurfschnur geworfen
wird, an dessen vorderem Ende sich ein Wurfkörper befindet,
um der Wurfschnur den erforderlichen Schwung zu verleihen.
Ist der Wurf der Wurfschnur über den Ast gelungen, so kann an
der dünnen Wurfschnur ein tragfähigeres dickeres Seil hochge
zogen werden und dieses zum Steigen und/oder Hochziehen von
Material verwendet werden.
Die Wurfschnur wird entweder manuell oder mittels einer hin
reichend großen Zwille auf den Baum befördert. Sowohl, wenn
der erste Wurf misslingt, als auch nach der erfolgreichen Be
nutzung muss die Wurfschnur wieder aufgenommen und so abge
legt werden, dass es zu einem späteren Zeitpunkt schnell wie
der zur Verfügung steht und sich problemfrei ohne größeren
Widerstand entnehmen lässt; es ist daher zum Beispiel nicht
sinnvoll, die Schnur aufzurollen. Problematisch ist, dass die
abgelegte Schnur oft über längere Strecken transportiert wer
den muss, etwa, wenn in einem größeren Wald- oder Parkgebiet
gearbeitet wird.
Es ist vorgeschlagen worden, die Wurfschnur bei Wiederaufnah
me in einen Eimer abzulassen, da aus einem solchen Eimer die
Schnur mit nur geringem Widerstand entweichen kann. Aller
dings ist ein Eimer beim Transport insbesondere dann hinder
lich, wenn große Mengen an Werkzeug über weitere Strecken un
wegsamen Geländes zu Fuß transportiert werden müssen.
Ein Verfahren und ein Behälter zum Aufnehmen und Aufbewahren
von Leinen auf Segelbooten ist weiter aus der DE 42 02 715
bekannt. Dabei wird durch Anlegen von Unterdruck an einen
Schnuraufnahmebehälter die Leine in diesen hineingesaugt,
ähnlich wie kleine Kinder Spaghetti einsaugen. Nach Abstellen
der Pumpe, die die Luft aus dem Behälter herausgesaugt hat,
kann die Luft über das Mundstück in den Behälter eindringen,
so dass die Leine dann leicht wieder entnommen werden kann.
Dies ist jedoch unpraktisch bei Wurfschnüren und dergleichen
zur Baumpflege, weil der benötigte Unterdruck nur in den sel
tensten Fällen problemfrei erzeugt werden kann.
Das Ziel das der vorliegenden Erfindung besteht darin, Neues
für die gewerbliche Anwendung bereitzustellen.
Das Ziel wird erreicht mit den Merkmalen der unabhängigen An
sprüche. Bevorzugte Ausführungsformen finden sich in den Un
teransprüchen.
Ein wesentlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung schlägt
somit einen Schnuraufnahmebehälter mit einem ein Schnurauf
nahmevolumen umgebenden Hüllkörper und einer Schnuraufnahme
öffnung darin vor, bei welchem der Hüllkörper aus flexiblem
Material gebildet ist, welches mit Versteifungsstreben verse
hen ist, die unter Abdeckung der Schnuraufnahmeöffnung gegen
einander legbar sind.
Mit dieser Ausbildung ist sichergestellt, dass bei der
Schnuraufnahme ein durch die Versteifungsstreben hinreichend
stabiler Hüllkörper für den Schnuraufnahmebehälter vorgesehen
wird, der durch seine versteifungsbewirkte Stabilität im auf
gerichteten Zustand ein Verknoten oder Verheddern der Schnur
beim Ablegen sicher vermeidet, während durch die Abdeckung
der Schnuraufnahmeöffnung im gegeneinander gelegten Zustand
sicher vermieden wird, dass die Schnur beim Transport ent
weicht oder sich wesentlich bewegt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hüllkörper in
aufgestelltem Zustand allgemein würfelförmig. Dies ergibt Ab
messungen, die eine besonders gute Brauchbarkeit hinsichtlich
Schnur-Ablegbarkeit bei nur geringer Größe des zusammengeleg
ten Behälters gewährleisten. Es können dann Versteifungsstre
ben an allen Hüllkörpern vorgesehen sein. Insbesondere ist es
ausreichend, wenn auch der Hüllkörperboden lediglich mit
Streben versteift ist. Dies gilt auch dann, wenn der
Schnuraufnahmebehälter auf unebenem Boden wie Waldboden oder
dergleichen verwendet werden soll.
Insbesondere bei würfelförmiger Ausbildung ist es bevorzugt,
wenn das Aufeinanderlegen erfolgt, indem der allgemein wür
felförmige Hüllkörper zunächst so tordiert wird, dass sich
jede Seitenkantenversteifungsstrebe auf eine angrenzende Bo
denkantenversteifungsstrebe legt. Die Öffnung wird in diesem
Fall durch die Wände vollständig abgedeckt und es ist mög
lich, die aufgenommene Schnur eng zu umschließen.
Die Öffnung ist bevorzugt an der Oberseite des Hüllkörpers
gebildet und es kann, insbesondere bei allgemein würfelförmi
gem Hüllkörper um die Öffnungen herum eine Stabilisierung
durch in den Eckwinkeln eingenähte Elemente erfolgen.
Ein besonders bevorzugtes Material für den Hüllkörper ist
textiles Material, insbesondere wetterbeständige Kunstfaser
und/oder Baumwolle oder andere Stoffe. An den Ecken und/oder
Kanten können Verstärkungen befestigt, insbesondere aufgenäht
sein, die in einer bevorzugten Variante aus Leder bestehen.
Wenn der Schnuraufnahmebehälter für eine Wurfschnur verwendet
wird, wie bevorzugt, ist es möglich und vorteilhaft, im Inne
ren des Hüllkörpers eine Aufnahmetasche für den am vorderen
Schnurende anzubringenden Wurfkörper vorzusehen. Auf diese
Weise ist der Wurfkörper, der typisch aus einem mit Stahl
schrot gefüllten Beutel besteht, an einer unerwünscht großen
Bewegung im gefalteten Hüllkörper gehindert. Wird beidseitig
ein Wurfkörper verwendet, ist die Anbringung zweier Wurfkör
pertaschen vorteilhaft.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur geordne
ten Aufnahme und Aufbewahrung einer Schnur, bei welchem ein
versteifter Behälter mit flexiblen Wänden bereitgestellt
wird, die Schnur sukzessive darin abgelegt wird und die Be
hälterwände dann unter Abdeckung der Schnureinlassöffnung und
Aufeinanderlegen der Versteifungselemente fixierend gegen die
Schnur gelegt werden.
Hierbei ist es bevorzugt, wenn ein Aufnahmebehälter wie in
einem der Vorrichtungsansprüche beschrieben, verwendet wird,
insbesondere ein würfelförmiger Behälter, der zum Aufeinan
derlegen der Verstrebung und/oder Wandung tordiert wird.
Der Hüllkörper des Aufnahmebehälters wird in einer bevorzug
ten Variante des Verfahrens mehrfach übereinandergelegt; da
bei kann insbesondere erst eine Tordierung und dann ein Über
einanderklappen des abgeflachten Behälters erfolgen, insbe
sondere ein doppeltes Übereinanderklappen. Auf diese Weise
gelangen bei einem allgemein würfelförmigen Aufnahmebehälter
alle Versteifungsstreben von Wänden und/oder Boden auf eine
einzige Seite, die zugleich die Hypothenuse des durch Falten
in Draufsicht erhaltenen Dreiecks bildet.
Die Erfindung wird im Folgenden nur anhand der Zeichnung be
schrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1: einen Wurfschnurbehälter gemäß der vorlie
genden Erfindung in aufgestelltem Zustand;
Fig. 2: den Behälter von Fig. 1 während des Zusam
menlegens ohne Schnur;
Fig. 3: verschiedene Stadien des Zusammenlegens;
Fig. 4: ein alternatives Ausführungsbeispiel;
Fig. 5a, b: die Anwendung des Behälters.
Nach Fig. 1 umfasst ein allgemein mit 1 bezeichneter Wurf
schnurbehälter 1 einen ein Schnuraufnahmevolumen 2 umgebenden
Hüllkörper 3 mit einer Schnuraufnahmeöffnung 4 darin.
Der Hüllkörper 3 ist aus verrottungsfester Kunstfaser als
flexiblem textilen Materialgebildet und ist allgemein wür
felförmig. In den Kanten des Würfels sind einzelne Streben 5
zur Versteifung vorgesehen, die sich über die gesamte Kante
erstrecken und gegen Verschieben in dem Hohlsaum, in welchem
sie eingenäht sind, gesichert sind.
An der die Schnuraufnahmeöffnung 4 aufweisenden Oberseite des
Kubus sind in den Ecken Winkelstücke 6 eingenäht, die einen
Großteil der Oberseite als Schnuraufnahmeöffnung 4 freilas
sen, aber ausreichend groß sind, um den stehenden Behälter
insbesondere gegen Seitenkräfte stabilisieren. Der Wurf
schnuraufnahmebehälter weist in seinem Inneren eine Wurfkör
peraufnahmetasche 7 auf, die hinreichend bemaßt ist, um einen
Wurfkörper, der am vorderen Ende der Wurfschnur angebracht
wird (vergleiche Fig. 5a) aufzunehmen.
Die Versteifungsstreben 5 sind, da sie nicht miteinander ver
bunden, sondern flexibel gegeneinander beweglich sind, unter
Tordierung des Schnuraufnahmebehälters 1 gegeneinander leg
bar. Die anfängliche Tordierbewegung ist in Fig. 2 dargestellt.
Fig. 3 zeigt verschiedene Phasen des Zusammenlegens.
Wie insbesondere aus Fig. 3c und 3d erkennbar ist, ist in zu
sammengelegtem Zustand die Öffnung 2 zumindest weitgehend
verschlossen und es liegen die Versteifungsstreben paarweise
aufeinander. Es ist möglich, den flach heruntertordierten
Schnuraufnahmebehälter in seiner Grundfläche weiter zu ver
kleinern, wie durch die Fig. 3d bis 3h angedeutet. Dies
geht so lange, bis alle Versteifungsstreben auf einer Seite
eines durch Zusammenfalten gebildeten Dreieckes liegen.
Der Hüllkörper 3 ist so bemaßt und die Flexibilität des fle
xiblen Materials so gewählt, dass ein Zusammenfalten auch
dann möglich ist, wenn eine Wurfschnur vorgegebener, benötig
ter Länge in dem Wurfschnurbehälter 1 untergebracht ist.
Der Behälter wird verwendet wie folgt:
Wenn eine Schnur erstmals benützt werden soll, wird der Be hälter 1 aufgestellt und die Schnur mit ihrem unteren Ende zuerst sukzessive in den Behälter hineingeseilt. Dies kann vorbereitend in einer Werkstatt geschehen. Das Wurfkörperende wird dann in die Tasche 7 eingeschoben, was ein Bewegen des Schnurendes während des Transportes besonders sicher vermei det. Nun wird der Schnuraufnahmebehälter zusammengelegt, und zwar entsprechend dem Ablauf von Fig. 3. Da die Schnur im Schnuraufnahmebehälter vollständig aufgenommen ist, wird es hierbei von den zusammengelegten flexiblen Wänden vollständig abgedeckt. Das Falten des Wurfschnuraufnahmebehälters ent sprechend der Fig. 3e bis 3h verhindert dabei zugleich, dass während des Transportes Gegenstände durch die Öffnung eindringen können, weil die Schnur nach dem Falten an ge schützter innerer Stelle liegt.
Wenn eine Schnur erstmals benützt werden soll, wird der Be hälter 1 aufgestellt und die Schnur mit ihrem unteren Ende zuerst sukzessive in den Behälter hineingeseilt. Dies kann vorbereitend in einer Werkstatt geschehen. Das Wurfkörperende wird dann in die Tasche 7 eingeschoben, was ein Bewegen des Schnurendes während des Transportes besonders sicher vermei det. Nun wird der Schnuraufnahmebehälter zusammengelegt, und zwar entsprechend dem Ablauf von Fig. 3. Da die Schnur im Schnuraufnahmebehälter vollständig aufgenommen ist, wird es hierbei von den zusammengelegten flexiblen Wänden vollständig abgedeckt. Das Falten des Wurfschnuraufnahmebehälters ent sprechend der Fig. 3e bis 3h verhindert dabei zugleich, dass während des Transportes Gegenstände durch die Öffnung eindringen können, weil die Schnur nach dem Falten an ge schützter innerer Stelle liegt.
Dann wird der Wurfschnuraufnahmebehälter an einen zu behan
delnden Baum gebracht und aufgestellt. Dies geschieht ent
sprechend dem umgekehrten Bewegungsablauf von Fig. 3. Nun
wird der Wurfkörper aus der Tasche 7 entfernt und über einen
geeigneten Ast geworfen. Misslingt dieser Wurf, so kann die
Schnur wieder sukzessive in den Aufnahmebehälter hinein ein
geseilt werden, was schnell manuell geschehen kann. Die
Schnur ist damit unmittelbar bereit für den nächsten Wurf,
ohne dass die Gefahr besteht, dass sich die Schnur verknotet
oder beim nächsten Schnurwurf ein hoher Reibungsverlust ent
stehen könnte.
Ist der Wurf geglückt, kann an der Wurfschnur ein stabileres
Seil hochgezogen, die Wurfschnur wieder im Wurfschnuraufnah
mebehälter untergebracht und dieser wieder transportfertig
zusammengefaltet werden.
Es sei erwähnt, dass Variationen des vorerwähnten Wurfschnur
behälters möglich sind. So ist es nicht zwingend, die Wurf
körperaufnahmetasche 7 an einer Seite anzubringen. Es ist
stattdessen oder zusätzlich auch möglich, diese am Boden des
Wurfkörpers vorzusehen. Dies kann das Zusammenfalten erleich
tern. Ist dies gewünscht, so wird die Tasche allgemein in ei
ner Ecke angeordnet. Auch können mehrere Taschen vorgesehen
werden, um zum Beispiel an jedem Wurfschnurende einen Wurf
körper anbringen und unterbringen zu können. Die Anbringung
der Taschen am Boden ist sogar vorteilhaft, weil dies das
Auffalten des Wurfschnurbehälters vereinfacht.
Weiter ist es möglich, den Wurfschnuraufnahmebehälter mit ei
ner Trageschlaufe sowie einer Verschlussanordnung zu verse
hen, wie in Fig. 4 angedeutet. Hier ist ein kugelförmiger
Knopf mit einer zugehörigen Gummizug-Lasche zum Verschluss
vorgesehen. Knopf und Lasche sind an den Seitenkanten mittig
angeordnet. Zum Tragen dient eine in einer Ecke vorgesehene
Schlaufe aus stabilem Material. Anstelle der Knopf-Laschen
Kombination snd andere Verschlüsse möglich, wie Knebel,
Klettverschlüsse und so weiter.
Claims (12)
1. Schnuraufnahmebehälter mit einem ein Schnuraufnahmevolu
men umgebenden Hüllkörper und einer Schnuraufnahmeöffnung
darin, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkörper aus
flexiblem Material gebildet ist, welches mit Verstei
fungsstreben versehen ist, die unter Abdeckung der
Schnuraufnahmeöffnung gegeneinander legbar sind.
2. Schnuraufnahmebehälter nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkörper in aufge
stelltem Zustand allgemein würfelförmig ist.
3. Schnuraufnahmebehälter nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben an
den Hüllkörperkanten vorgesehen sind.
4. Schnuraufnahmebehälter nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkörperboden
mit Streben versteift ist.
5. Schnuraufnahmebehälter nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungs
streben unter Tordierung des Hüllkörpers aufeinanderleg
bar sind.
6. Schnuraufnahmebehälter nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung an der
Oberseite gebildet ist.
7. Schnuraufnahmebehälter nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass um die Öffnung herum Eckwin
kelstabilisierungselemente vorgesehen sind.
8. Schnuraufnahmebehälter nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkörper aus
textilem flexiblen Material gebildet ist, insbesondere
aus Kunstfaser, insbesondere mit verstärkten Ecken
und/oder Kanten, insbesondere lederverstärkten Ecken
und/oder Kanten.
9. Wurfschnuraufnahmebehälter nach dem vorhergehenden An
spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wurfkörperauf
nahmeinnentasche vorgesehen ist.
10. Verfahren zur geordneten Aufnahme und Aufbewahrung einer
Schnur, dadurch gekennzeichnet, dass ein versteifter Be
hälter mit flexiblen Wänden bereitgestellt wird, die
Schnur sukzessive darin abgelegt wird und die Behälter
wände unter Abdeckung der Schnureinlassöffnung und Aufeinanderlegen
der Versteifungselemente fixierend gegen
die Schnur gelegt werden.
11. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge
kennzeichnet, dass ein wenigstens an den Seitenkanten und
insbesondere auch am Seitenboden mit Streben versteifter
allgemein würfelförmiger Behälter bereitgestellt wird,
der zum Aufeinanderlegen zunächst tordiert wird.
12. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge
kennzeichnet, dass die durch Tordieren aufeinandergeleg
ten Hüllkörperwände wenigstens einmal, bevorzugt zweimal
zusammengeklappt und in zusammengeklapptem Zustand anein
ander fixiert werden.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE10113176A1 true DE10113176A1 (de) | 2002-10-02 |
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ID=7678017
Family Applications (1)
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| DE2001113176 Expired - Fee Related DE10113176B4 (de) | 2001-03-19 | 2001-03-19 | Wurfschnuraufnahmebehälter |
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2001
- 2001-03-19 DE DE2001113176 patent/DE10113176B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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Legal Events
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Owner name: HAEUSSLER, HEINRICH, HERISAU, CH |
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Owner name: LIBRE GMBH, 78054 VILLINGEN-SCHWENNINGEN, DE |
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