DE1009689B - Hochfrequenz-Richtungskoppler - Google Patents
Hochfrequenz-RichtungskopplerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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Landscapes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Hochfrequenz-Richtungskoppler,
und zwar insbesondere einen Wellenleiterkoppler, welcher ein Gyratorelement enthält,
durch welches HF-Energie frei in einer Richtung übertragen wird, während die Übertragung in der entgegengesetzten
Richtung verhindert ist.
Gyrator-Richtungskoppler wurden bereits vorgeschlagen; aber bei diesen waren die Kopplungsanordnungen
und Wellenleiter sehr kompakt und von großen Dimensionen und auch die zugehörige Anordnung zur
Erzeugung des notwendigen Magnetfeldes sind bei diesen bekannten Anordnungen massig, kompakt,
kompliziert und von äußerst großen Dimensionen. Die Erfindung schafft demgegenüber einen HF-Gyrator-Richtungskoppler,
der diese Nachteile nicht aufweist, der relativ einfach und leicht zu bauen ist und verhältnismäßig
geringe Ausdehnung hat.
Bei einem Hochfrequenz-Richtungskoppler, bestehend aus einem Eingangswellenumformer, welcher
einen spiralförmig gewundenen Leiter zum Umformen linear polarisierter Wellen in zirkular-polarisierte
Wellen aufweist und einen Ausgangswellenümformer mit einem spiralförmig gewundenen, dem Windungssinn des Eingangsumformers entsprechenden Leiter
zum Umformen der zirkular-polarisierten Wellen in linear polarisierte Wellen besitzt, sind erfindungsgemäß
die beiden spiralförmig gewundenen Leiter koaxial zu einem zwischen ihnen liegenden Körper der
Ferrit enthält, angeordnet, und auf diesem Körper wirkt ein in Richtung der Wellenausbreitung gerichtetes,
einem Gyroresonanzzustand in dem Körper erzeugendes magnetisches Feld ein.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Koppler mit seinen meisten Teilen nach Art
der gedruckten Schaltungstechnik hergestellt werden kann. Zu den nach Art der gedruckten Schaltung hergestellten
Teilen gehören sowohl die Anschlüsse am Eingang und am Ausgang des Wellenleiters als auch
die Übertrager bzw. Wandlerteile, die mit dem Gyratorelement zur Erzielung des Richteffektes zusammenwirken.
Der Wellenleiter kann derart, z. B. nach Art der gedruckten Bandleitungen, hergestellt sein,
daß der eine Leiter breiter als der andere gehalten ist und eine leitende Oberfläche darstellt, so daß eine
Wellenausbreitung etwa nach dem TEM-Modus erfolgen kann. Das elektrische Feld für diese Ausbreitungsanordnung
ähnelt in der Feldverteilung dem zwischen einem Leiter und der neutralen Ebene einer
parallelen Zweileiterleitungsanordnung vorhandenen Feld. Der schmalere der beiden Streifen ist über den
anderen hinaus verlängert und in Form einer flachen Spirale gedruckt, die eine Umwandlung der Wellenenergie
von linearer Polarisation in Zirkularpolarisation bewirkt. Der Wellenleiter kann aber auch eine
Hochfrequenz-Richtungskoppler
Anmelder:
International Standard Electric
Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Oktober 1954
V. St. v. Amerika vom 29. Oktober 1954
Herbert F. Engelmann, Mountain Lakes, N.J. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
gedruckte aufgelegte Leitung oder eine mit Dielektrikum ausgefüllte Koaxialleitung sein, deren innerer
Leiter mit der Spirale gekoppelt ist. Ein Körper aus solchem Material das Ferrit enthält ist zwischen die
beiden flachen Spiralen der Eingangs- und Ausgangsteile gelegt. Weiterhin sind Anordnungen vorgesehen,
um den Ferritkörper in axialer Richtung zu den beiden Spiralen mit einem magnetischen Feld zu beaufschlagen.
Durch Anlegen eines magnetischen Feldes geeigneter Stärke wird ein Gyroresonanzzustand in
dem Ferritkörper erzeugt, der dem Faradayschen Rotationseffekt entspricht. Es erfolgt somit eine Selektion
der Polarisation der Eingangswelle, entsprechend der Richtung des magnetischen Feldes und dem Rotationssinn
der Gyroresonanz derart, daß die Wellenenergie praktisch verlustlos in einer Richtung durch
den Körper hindurchtreten kann. Jede Reflektion von Wellen oder Übertragungen in entgegengesetzter Richtung
wird jedoch durch den Ferritkörper verhindert, da seine Rotation entgegengesetzt derjenigen der Eingangsenergie
ist und somit durch den Körper absorbiert wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, welche Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Kopplungsanordnung;
Fig. 2 ist eine Ansicht im Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Draufsicht des oberen spiralförmigen Teiles längs der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Ferritkörper;
709 547/309
Fig. 5 ist eine Draufsicht des unteren spiralförmigen Teiles längs der Linie 5-5 der Fig. 2;
Fig. 6 ist eine Längsschnittansicht eines anderen Ausführungsbeispieles;
Fig. 7 ist eine Draufsicht der Ausführung nach Fig. 6, und
Fig. 8 ist eine Ansicht im Schnitt längs der Linie 8-8 der Fig. 6
Die Eingangswellenfeitung der Fig. 1 und 2 weist einen ersten oder ebenen Leiter 1, einen zweiten oder
streifenförmigen Leiter 2 und eine Schicht dielektrischem Materials 3' auf, welche die Leiter 1 und 2 in
parallelem Abstand zueinander hält. Das dielektrische Material kann Polysteyrol, Polyäthylen, Polytetra-Fluor-Äthylen
(bekannt unter dem Handelsnamen Teflon), Fiberglas oder Schichtungen von Fiberglas
und Teflon oder auch anderes Material hoher dielektrischer Güte enthalten. Wenn die Form oder der Aufbau
der Wellenleitung es erlauben, kann das Dielektrikum auch aus Luft bestehen. Der Ausgangswellenleiter
ist ähnlich aufgebaut und weist einen ersten oder ebenen Leiter 1 a, einen zweiten oder Streifenleiter
2 α und eine Schicht dielektrischem Materials 3 a auf. Die ebenen Leiter 1 und 1 α enden in einem kurzen
zylindrischem Gehäuse 4, dessen eines Ende durch eine Erweiterung bzw. Verlängerung 7 der Schicht 3 dielektrischen
Materials abgeschlossen ist, während das andere Ende durch eine Erweiterung bzw. Verlängerung
8 der Schicht 3 a abgeschlossen ist. Der Streifenleiter 2 erstreckt sich über die Erweiterung 7 und ist
mit Hilfe eines Nietes 9 oder einer anderen geeigneten Verbindung an einen spiralförmig gewundenen, an der
entgegengesetzten Seite- der dielektrischen Schicht angebrachten Leiter 5 angeschlossen. Der Leiter 2 α ist
in ähnlicher Weise an den spiralförmigen Leiter 6 mit Hilfe einer sich durch die dielektrische Erweiterung 8
erstreckenden Verbindung 9 α angeschlossen. Die beiden Spiralen 5 und 6 haben denselben Windungssinn
und sind in axialer Verlängerung zu einem zwischen ihnen angeordneten Gyratorelement angebracht. Das
Element 10 kann aus mehrwertigem Eisen und Ferriten bestehen; das letztere kann z. B. nach der Strukturformel
RO Fe2 O3 aufgebaut sein, worin R ein zweiwertiges
Metallion darstellt. Die Ferrite enthalten zweiwertige Ionen von Magnesium, Zink, Kupfer,
Nickel, Eisen, Kobald, Mangan oder Mischungen davon.
Zwischen den Nord- und Südpolen 11 und 12 und in axialer Verlängerung zu den Spiralen 5 und 6 befindet
sich eine elektromagnetische Anordnung 13, die eine Spule 14 und eine Anordnung 15 zur Einstellung
der magnetischen Feldstärke aufweist. Im Betrieb wird das den Körper 10 beaufschlagte magnetische
Feld so gewählt, daß es einen Gyroresonanzeffekt in diesem Körper erzeugt. Die Spirale 5 ist so angeordnet,
daß sie die bezweckte Resonanzbedingung für die mittlere Betriebsfrequenz bei dem gegebenen Magnetfeld
einleitet, und die Krümmung der Spirale ist derart gewählt, daß die an zwei um 90° (d.h. im Abstand /1/4)
auseinander liegenden Punkten vorhandenen elektrischen Felder senkrecht zueinander verlaufen. Die
Spirale 5 gibt die Wellenenergie zirkulär polarisiert
in einem für die Gyroresonanz in dem dielektrischen Körper 10 geeigneten Richtungssinn ab. DieEingangswellenenergie
wird demgemäß praktisch verlustlos von dem Körper 10 weitergeleitet und von der Spirale 6
aufgenommen, deren Windungssinn dem der Spirale 5 entspricht und die zirkulär polarisierte Welle in
lineare Polarisation zur weiteren Ausbreitung längs der Ausgangswellenleitungsanordnung übergeführt.
Jede sich in entgegengesetzter Richtung über die Ausgangsverbindung B ausbreitende Wellenenergie wird
von der Spirale 6 in eine zirkulär polarisierte Welle umgesetzt, deren Rotationssinn der von der Spirale 5
ausgehenden Eingangsenergie entgegengesetzt gerichtet ist. Infolge dieser entgegengesetzt gerichteten
Beziehungen wird die von der Spirale 6 in entgegengesetzter Richtung übertragene Energie vollständig
im Körper 10 verbraucht, so daß hierdurch eine Ausbreitung in einer ganz bestimmten Richtung durch den
Richtungskoppler gewährleistet ist.
Die röhrenförmige Wand 4 kann z. B. durch Löten mit den Leitern 1 und la verbunden werden und kann
einen die Streifen bzw. Bänder 7 und 8 überlappenden Flansch 4 a aufweisen. Dieses Gehäuse dient zur
Aufnahme der Kopplungsanordnung und auch weiterhin zur Herstellung einer Abschirmung gegen Strahlungsverluste.
In den Fig. 6, 7 und 8 sind Ausführungen dargestellt, bei denen eine erfindungsgemäße Anordnung
vollständig abgeschirmt ist. Die Anordnung weist einen Eingangswellenleiter 16 und einen Ausgangswellenleiter
17 auf, die mit Hilfe eines zylinderförmigen Gehäuses 18 verbunden sind. Jeder dieser
Wellenleiter hat die Form einer Koaxialleitung, vorzugsweise von rechteckigem Querschnitt, und weist
einen äußeren Leiter 19 und einen inneren Leiter 20 auf. Der innere Leiter 20 besteht aus einem flachen
Streifen und wird von dem festen Dielektrikum 21 getragen, welches den äußeren Leiter 19 ausfüllt. Die
Koaxialleitung kann natürlich auch als Dielektrikum Luft verwenden. In diesem Fall ist der Mittelleiter 20
mit Stützen in seiner Längsrichtung versehen. Als weitere Ausführung kann die Wellenleitung auch als
sogenannte »Sandwich-Leitung« ausgebildet sein, d.h. sie kann zwei ebene breite Leiter und einen gemeinsamen
Mittelleiter besitzen und weist obere und untere parallele -Wände auf, zwischen denen der Wellenleiter
liegt.
4.0 In beiden Fällen endet der Mittelleiter zentral zum
Gehäuse 18 und ist mit einem spiralförmigen Teil 22 bzw. 23 versehen, der eine zirkuläre Polarisation der
Wellenenergie bewirkt. Die beiden spiralförmigen Teile 22 und 23 liegen axial und parallel zueinander
und weisen beide den gleichen Umlaufsinn auf. Wenn also ein Magnetfeld zwischen dem Nord- und Südpol
24 und 25 erzeugt wird, so erfolgt eine Wellenausbreitung durch den Ferritkörper 26 in einer bestimmten
Richtung, während eine Ausbreitung in einer entgegengesetzten Richtung verhindert ist. Der äußere
Leiter 19 jedes Wellenleiters ist mit dem Gehäuse 18 verbunden, so daß das Gehäuse die spiralförmigen
Teile 22 und 23 und den Ferritkörper 26 vollständig abschirmt. Sind die Wellenleiter nach Art der Bandleitungen
aufgebaut, so können die inneren und äußeren Leiter einschließlich der Spiralen nach Art
der gedruckten Schaltungstechnik hergestellt werden. Unabhängig von der Art des verwendeten Wellenleiteranschlusses
für den HF-Koppler, können auch Übertrager zur Ankopplung an Wellenleiter anderer
Art verwendet werden. So kann z. B. der Rechteckleiter 16 mit Hilfe eines abgestuft gestalteten Abschnitts
unmittelbar an eine Koaxialleitung kreisförmigen Querschnitts oder mit Hilfe eines an den
Mittelleiter angeschlossenen sattelförmig ausgebildeten Umformers an einen Rechteckhohlleiter angeschlossen
werden. Ebenso kann die Koaxialleitung (z. B. von rechteckigem Querschnitt) unmittelbar an eine
nach Art der gedruckten Schaltung hergestellte Bandleitung angeschlossen werden, indem der Mittelleiter
an den Leitungsleiter und der äußere Leiter an den ebenen oder Erdleiter der Bandleitung angeschlossen
wird.
Claims (8)
1. Hochfrequenz-Richtungskoppler, bestehend aus einem Eingangswellenumformer, welcher einen
spiralförmig gewundenen Leiter zum Umformen linear polarisierter Wellen in zirkulär polarisierte
Wellen aufweist und einen Ausgangswellenumformer mit einem spiralförmig gewundenen,
dem Windungssinn des Eingangsumformers entsprechenden Leiter zum Umformen der zirkularpolarisierten
Wellen in linear polarisierte Wellen besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
spiralförmig gewundenen Leiter koaxial zu einem zwischen ihnen liegenden Körper, der Ferrit enthält,
angeordnet sind und auf diesem Körper ein
in Richtung der Wellenausbreitung gerichtetes, einen Gyroresonanzzustand in dem Körper erzeugendes
magnetisches Feld einwirkt.
2. Kopplungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Spiralen
bildenden Leiter Flachleiter sind.
3. Kopplungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer
Hohlleiter konzentrisch und im Abstand, vorzugsweise dielektrisch getrennt, um die spiralförmig
gewundenen Leiter angeordnet ist.
4. Kopplungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Eingangswellenleiter sowie ein Ausgangswellenleiter vorgesehen sind, die je nach Art einer
unsymmetrischen Bandleitung ausgebildet sind, und daß die Enden der schmalen Leiter dieser
Bandleitung die spiralförmig gewundenen Leiter bilden.
5. Kopplungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den unsymmetrischen
Bandleitungen angeordneten Schichten dielektrischen Materials sich über das Ende
des breiten Bandleiters erstrecken und die von diesen Erweiterungen getragenen Teile der schmaleren
Bandleiter in je einer ebenen Spirale enden.
6. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
breiten Bandleiter mit dem zylindrischen Hohlleiter verbunden sind und daß die Lage und Form
der spiralförmig gewundenen Leiterteile der schmalen Bandleiter so gewählt sind, daß sie in
Resonanz bei der Betriebsfrequenz sind und eine zirkuläre Polarisation im gleichen Umdrehungssinn für die HF-Wellen hervorrufen.
7. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
die spiralförmig gewundenen Leiter umgebende Hohlleiter ein Gehäuse mit einer öffnung für den
Eingangswellenumformer und eine weitere öffnung für den Ausgangswellenumformer bildet.
8. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
der Eingangs- oder Ausgangswellenleiter wenigstens zwei ebene breite Leiter und einen Mittelleiter
aufweisen, der sich in das von dem die spiralförmig gewundenen Leiter umgebenden zylindrischen
Hohlleiter gebildete Gehäuse erstreckt, wobei die Enden dieser inneren Leiter die spiralförmig
gewundenen Leiterteile bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (6)
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| US2114031A (en) * | 1934-08-03 | 1938-04-12 | Rca Corp | Remotely controllable radio and similar high frequency receivers |
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0
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1954
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1955
- 1955-10-10 CH CH348733D patent/CH348733A/de unknown
- 1955-10-21 GB GB30161/55A patent/GB785096A/en not_active Expired
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- 1955-10-27 FR FR68330D patent/FR68330E/fr not_active Expired
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| DE1117674B (de) * | 1958-11-21 | 1961-11-23 | Marconi Wireless Telegraph Co | Nichtreziprokes Ferritbauelement fuer Mikrowellen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE542392A (de) | |
| US2755447A (en) | 1956-07-17 |
| FR68330E (fr) | 1958-04-29 |
| CH348733A (de) | 1960-09-15 |
| GB785096A (en) | 1957-10-23 |
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