DE1008958B - Treibstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Treibstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE1008958B
DE1008958B DEA24812A DEA0024812A DE1008958B DE 1008958 B DE1008958 B DE 1008958B DE A24812 A DEA24812 A DE A24812A DE A0024812 A DEA0024812 A DE A0024812A DE 1008958 B DE1008958 B DE 1008958B
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DE
Germany
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acid
esters
acids
fuels
aromatic
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DEA24812A
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English (en)
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Dr Habil Fritz Jostes
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AUTOL WERKE GmbH
Original Assignee
AUTOL WERKE GmbH
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Treibstoffe für Verbrennungskraftmaschinen Bei der Verbrennung von Treibstoffen, wie Benzin und Dieselkraftstoff, entstehen im Motor Rückstände, die häufig Anlaß zu Störungen, geben,. Rückstände von sogenannter Ölkohle im Verbrennungsraum, auf denn Kolbenboden und in der Kolbenringzone sowie an den Auslaßven.tilen, den Auslaßschlitzen und in den Auslaßwegen bewirken eine schlechtere Wärmeableitung, verklebte Kolbenringe und Festhängen der Ventile, verbunden mit Leistungsabfall und erhöhtem Verschleiß. Bei Dieselmotoren werden die Störungen meist durch Harzabscheidungen auf den Düsennadeln und durch Verkoken der Düsen, bzw. durch Kokskrater an den. Düsenöffnungen eingeleitet. Dagegen entstehen bei Vergasermotoren die Schwierigkeiten in der Hauptsache durch Harzabscheidungen im An.saugsystem, bei Viertaktmotoren insbesondere an den Einlaßven.tilen, und bei Zweitaktmotoren im Kurbelgehäuse,, während die Schwierigkeiten in den Ausla,ßwegen, insbesondere an den Auslaßventilen, mehr durch Bleiiablagerungen bedingt sind.
  • Die: Beseitigung der Rückstandsbildung ist deshalb von größter Bedeutung für den störungsfreien. Lauf der Motoren, für die Verminderung des Verschleißes bzw. die Verlängerung der Lebensdauer und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Motoren. Abgesehen von der im Ölkreislauf liegenden Kolbenringzone,, die: bei ausreichender Betriebstemperatur mit HD-Motorenölen von Rückständen frei gehalten werden kann, können alle übrigen Stellen im Motor, an denen sich. Rückstände abscheiden, nur von der Kraftstcffseite. her, erreicht werden. Die bessere Raffina,tion der Kraftstoffe allein genügt aber nicht, um die Rückstandsbildung auszuschließen. Man hat deshalb seit langem versucht, die Rückstandsbildung durch Zusätze zum Kraftstoff zu verhindern bzw. vorhandene Rückstände durch sie zu beseitigen.
  • Es ist verständlich, daß man bei der Lösung dieser Aufgabe vorzugsweise von solchen mineralöllöslichen Stoffen ausging, die sich durch ein starkes Lösungsvermögen auszeichnen. Sie finden. sich, in den verschiedensten chemischen Stoffklassen., wie beispielsweise aliphatischen und cyclischen Alkoholen,, Phenolen und Phenolhomologen, aliphatischen und cyclischen Ketonen, aliphatischen. Estern und Polyestern der Fettsäuren., der Dicarbonsäuren und der Phtha,lsäure, sowie aromatischen Kohlenwasserstoffen.
  • Eine ganze Reihe von verschiedenartigsten Kombinationen dieser Stoffklassen, und. einzelne ihrer Glieder, meist gelöst in Mineralöl, wurden bereits vorgeschlagen, wobei häufig noch eine Unterteilung .in höhersiedende und niedersiedende Glieder der ge, nannten Stoffklassen vorgenommen wurde. Die Überprüfung dieser Vorschläge zeigt jedoch, daß die niedersiedenden Glieder dieser Stoffklassen kaum eine Wirkung auf die Rückstände im Motor haben,. Im Ansaugsystem von Vergasermotoren; gelangen sie nicht zur Wirkung, weil sie mit dem Kraftstoff verdampfen, so, daß ihre Konzentration im Kraftstoff-Luft-Gemisch viel zu gering ist. Außerdem verbrennen sie im Motor restlos, so daß sie die Verbrennungsrückstände nicht mehr angreifen und lösen können. Umfangreiche Motorenversuche zeigten aber einwandfrei, daß nur höhersiedende Verbindungen. eine Wirkung haben, da diese im Ansaugsystem in Tröpfchenform bleiben und teilweise auf den Wandungen niedergeschlagen werden und weil sie bei der Verbrennung im Motor zum Teil unverbrannt auf den kälteren Teilen, der Wandflächen kondensieren,.
  • Ihre Wirkung ist aber sehr unterschiedlich, weil nicht nur ihr Lösevermögen, sondern auch ihre Benutzungsfähigkeit und ihr Eindringvermögen in. Rückstände, beides Funktionen der Grenzflächenspannung, eine entscheidende Rolle spielen. Die motorische Prüfung zeigt, da,ß höhersiedende Alkohole und Ketone nur eine geringe Wirkung haben. Weit besser wirken Fettsäureester und Polyalkohol-Fettsäure-Ester sowie die freien Fettsäuren, während aliphatischeDikarbon-und Phthalsäureester weniger wirksam sind, Die an sich sehr gut wirkenden Phenole und Kresole kommen jedoch wegen, ihres unangenehmen Geruches und der Reizwirkung auf die menschliche Haut praktisch nicht in. Betracht.
  • Es wurde- nun gefunden, daß Treibstoffe für Ver= brennungskraftmaschinen, wie Benzin oder Dieselkraftstoff, die.
  • a) einen. oder mehrere Ester aromatischer Alkohole der allgemeinen Formel worin R Wasserstoff, Alkyl oder Alkoxy, n einen Index von 1 bis 3 und Ac den Rest einer Fettsäure, einer aromatischen oder hydroaromatischen Säure oder Naphthensäure bedeutet, wie beispielsweise Ester des Phenols und seiner Homologen sowie seiner sauerstoffhaltigen Substitutionsprodukte, wie Methoxyphenole und Äthoxyphenole, enthalten, die bei geeigneter Auswahl der aromatischen Alkohole und der Säurekomponenten., verglichen mit den bekannten Zusatzstoffen, eine übeirlegene Reinigungswirkungsowohl im Ansaugsystem als auch, im Brennraum und dem Auslaßsystem besitzen.
  • Dabei ist es von Vorteil, daß die Herstellung dieser Verbindungen sehr einfach ist und die Ausgangsmaterialien, überwiegend als-technischeProdukte erhältlich. sind. Außerdem lassen sich bei richtiger Wahl der Komponenten Ester mit beliebigem Siedebereich herstellen,-so daß man den Siedebereich der Ester dem Siedebereich des Kraftstoffes:, wie Benzin oder Dieselkruftstoff, oder auch dem Siedebereich von Motorölen anpassen kann.
  • Als besonders wirksame Produkte haben sich das Kresylaceta,t und, die Kresylester der höheren. Fettsäuren erwiesen, an, deren Stelle auch aromatische Säuren:, wie beispielsweise Benzoesäure oder hydroaromatische Säuren,, wie Hexahydro, Benzoesäure oder Naphthensäure, treten können. An Stelle des Kresols können auch die methoxy- und äthoxysubstituierten Phenole, wie beispielsweise Resorzin-Mouomethyläther, verwendet werden, deren Wirkung ebenso ausgeprägt ist wie die der Kresol- und Phenälester.
  • Die motorische Prüfung sowohl auf dem Prüfstand als auch im praktischen Fahrversuch zeigte, daß diese Ester, im Kraftstoff gelöst, das Ansaugsystem von Vergasermotoren sauberhalten. Bei Dieselmotoren bleiben die Einspritzventile frei von Rückständen, ebenso. der Verbrennungsraum und die Auslaß wege. Prüfstandsversuche mit bereits. verschmutzten. Motoren zeigten, daß die Rückstände sowohl im Ansaugsystem von Vergasermotoren als auch an den. Einspritzventilen, und im Brennraum und in den Auslaßwegen von. Dieselmotoren bei einem genügend langen, Lauf vollständig beseitigt werden konnten. Die Wirkung der einzelnen Ester kann, auch durch die laufende Untersuchung der Rückstände beurteilt werden, weil parallel mit der Abnahme der im Benzol löslichen Anteile eine entsprechende Verminderung der Menge der Rückstände zu beobachten ist. Die Zeit bis zur vollständigen Beseitigung der Rückstände ist bei den einzelnen Gliedern: der aromatischen Ester zwar unterschiedlich, in ihrer Gesamtheit aber den bisher verwendeten Zusätzen beträchtlich überlegen.
  • Es wurde nun. weiterhin gefunden, daß man an Stelle der Ester aromatischer Alkohole auch b) ein oder mehrere Ester der allgemeinen Formel R-O-Ac, worin. R Alkyl, Oxyalkyl und Alkoxyalkyl, Ac den Rest einer Fettsäure, Oxyfettsäure oder Alkoxyfettsäure bedeutet und wenigstens eine der Gruppen R oder Ac oder beide eine Oxy- oder Alkoxygruppe besitzen, wie z. B. Methoxybutylacetat, Methoxy-Essigsäure-Äthylester, Me#thoxybutylester der hiethoxy-Essigsäure, Milchsäurecetylester, Laurinsäurernonoester des Methylglykols oder Gemische dieser Ester, verwendet werden können.
  • Ihre Wirkung auf das Sauberhalten des Motorinnern sowie die Beseitigung bereits vorhandener Rückstände entspricht, wie die motorische Prüfung zeigte, derjenigen der Ester aromatischer Alkohole der Gruppe a). An Stelle von einzelnen Komponenten der Gruppen a) und b) können auch Mischungen. davon im Treibstoff verwendet werden, die meist in, ihrer Wirksamkeit den einzelnen Komponenten überlegen sind.
  • Werden den Treibstoffen,, wie Benzin und Dieselkraftstoff, außer- einem oder mehreren Stoffen der Gruppen. a) und b) freie Fettsäuren mit mehr als 1.2 Kohlenstoffatomen und bzw. oder ein Naphthensäuregemisch mit einer Neutralisationszahl unter 200 oder Alkylester dieser Säuren zugefügt, so kann. die Wirkung auch hinsichtlich des Korrosionsschutzes noch erweitert werden.
  • Bei den motorischen Versuchen mit den beschriebenen legierten Treibstoffen, wie Benzin und Dieselkraftstoff, hat sich gezeigt, daß nur sehr geringe Mengen der einzelnen Komponenten im Kraftstoff erforderlich. sind, um eine optimale Wirkung zu erzielen. In der Regel genügen 0,005 bis 1 Volumpro@zent, vorzugsweise 0,02 bis 0,5 Volumprozent, jeder einzelnen Komponente, bezogen auf den Motortreibstoff.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand der nachfolgenden Beispiele näher erläutert. Beispiel 1 Werden dem Benzin 0',024/o Kresylacetat oder 0,03'% Kresylnaphthenat oder 0,051/o Methoxybutylacetat zugesetzt, so bleibt das Ansaugsystem eines Vergasermotors frei von Rückständen, wenn er mit diesem Kraftstoff gefahren wird.
  • Bereits vorhandene Rückstände im Ansaugsystem werden dadurch beseitigt, wobei die Reinigungszeit vom Grad der Verschmutzung abhängt. Beispiel 2 Werden dem Dieselkraftstoff 0,03% Kresylbutyrat oder 0,1% Kresylnaphthenat oder 0,1% Milchsäurecetylester oder 0,1% Methoxybu.tylbutyrat zugesetzt, so bleiben Düsen, Brennraum undAuslaßwege sauber, wenn ein Dieselmotor mit diesem Kraftstoff gefahren wird.
  • Sind an den genannten Motorenteilen bereits Rückstände vorhanden, so werden diese abgebaut. Die Reinigungszeit richtet sich nach Menge und Art der vorhandenen Rückstände. Beispiel 3 Ein. Dieselkraftstoff enthält an Zusätzen:
    Technische ölsaure bzw.
    Naphthensäure ........ 0,12 bis 0,4 0/0
    Kresylnaphthenat ........ 0,04 bis 0,12%
    Glycol-Monooleat bzw.
    Methoxybutylbutyrat .. 0,16 bis 0,32%
    Werden Dieselmotoren, die bereits stärkere Rückstände aufweisen, mit einem solchen, Kraftstoff betrieben, so sind sie bereits nach wenigen Betriebsstunden saubergefahren.
  • Die Erfindung beschränkt sich, nicht nur auf die in den Beispielen und in der Beschreibung genannten Stoffe. An ihre Stelle können auch andere Verbindungen der genannten Stoffklassen treten, wodurch die Eigenschaften des Treibstoffes den Erfordernissen der Praxis in weitem Maße angepaßt werden können.
  • Außer den erfindungsgemäßen Stoffklassen können den Treibstoffen weitere Stoffe, wie beispielsweise Korrosionsinhibitoren, Zündbeschleuniger, Oktanzahlverbesserer, Antioxy dan.ts, Hcachdruckzusätze, Verbrennungskatalysatoren usw., in bekannter Weise zugesetzt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Treibstoffe für Verbrennungskraftmaschinen, wie Benzine oder Dieselkraftstoffe, dadurch gekennzeichnet, da,ß sie a) einen oder mehrere Ester aromatischer Alkohole der allgemeinen Formel worin R Wasserstoff, Alkyl oder Alkoxy, n einen. Index von 1 bis 3 und Ac den Rest einer Fettsäure, einer aromatischen oder hydroaromatischen Säure oder Naphthensäure bedeutet, oder b) einen oder mehrere Ester der allgemeinen Formel R-O-Ac, worin R Alkyl, Oxyalkyl und Alkoxyalkyl, Ac den Rest einer Fettsäure, Oxyfettsäure oder Alkoxyfettsäure bedeutet und wenigstens eine der Gruppen R oder Ac oder beide eine Oxy- oder Alkoxygruppe besitzen., oder eine Kombination von Stoffen der Gruppen. a) und b) enthalten..
  2. 2. Treibstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ester aromatischer Alkohole Ester des Phenols und seiner Homologen sowie seiner sauerstoffhaltigen Substitutionsprodukte mit Fettsäuren, aromatischen Säuren, hydroaromatischen Säuren oder Naphthensäuren oder deren Gemische sind.
  3. 3. Treibstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ester R - O - Ac Methoxybutylacetat, Methoxy-Essigsäure-Athylester, Methoxybutylester der Methoxy-Essigsäure, Milchsäurecetylester, Laurinsäuremonoester des Methylglykols, Glycol-Monooleat oder deren Gennische sind.
  4. 4. Treibstoffe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie freie Fettsäuren mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen und bzw. oder ein Naphthensäuregemisch mit einer NZ unter 200 oder der Alkylester dieser Säuren enthalten.
  5. 5. Treibstoffe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt der einzelnen Komponenten im Treibstoff 0,005 bis 1 Volumprozent, vorzugsweise 0,02 bis 0,5 Volumprozent, beträgt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119044B (de) * 1959-12-23 1961-12-07 Exxon Research Engineering Co Dieselkraftstoff
DE1136534B (de) * 1960-02-26 1962-09-13 Nynaes Petroleum Ab Dieseloel
DE1144971B (de) * 1957-10-11 1963-03-07 Texaco Development Corp Kohlenwasserstoff-Kraftstoff vom Benzin-Siedebereich
DE1244466B (de) * 1958-07-15 1967-07-13 California Research Corp Klopffeste Motorantreibstoffe fuer Ottomotoren

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