DE1007382B - Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals - Google Patents

Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals

Info

Publication number
DE1007382B
DE1007382B DES39690A DES0039690A DE1007382B DE 1007382 B DE1007382 B DE 1007382B DE S39690 A DES39690 A DE S39690A DE S0039690 A DES0039690 A DE S0039690A DE 1007382 B DE1007382 B DE 1007382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequencies
receiving
electrical signal
signal
combination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39690A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Pietrzik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES39690A priority Critical patent/DE1007382B/de
Publication of DE1007382B publication Critical patent/DE1007382B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/02Terminal devices
    • H04W88/022Selective call receivers
    • H04W88/025Selective call decoders
    • H04W88/027Selective call decoders using frequency address codes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems
    • H04Q5/08Signalling by continuous AC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

DEUTSCHES
Für den Selektivruf auf Leitungen oder auch auf Funkwegen, an die mehr als zwei Teilnehmer angeschlossen sind, werden bekanntlich Spannungen, die Kombinationen aus zwei oder mehreren Frequenzen verwenden, benutzt. Sie dienen als Kriterien für den Anruf eines bestimmten Teilnehmers. Zum Empfang solcher Frequenzkombinationen werden neben Resonanzrelais auch Schaltungen, die unter anderem aus elektrischen Resonanzkreisen bestehen, verwendet. Ein Nachteil von Empfangsschaltungen letzterer Art ist die geringe Selektivität und die große Sprachempfindlichkeit, wenn man mit möglichst wenig Siebmitteln auskommen will.
Bekanntlich gibt es Zweifrequenzsignalempfänger mit im Ruhezustand gesperrtem Eingang, der bei Eintreffen einer Zweifrequenzsignalkombination geöffnet wird. Die Steuerspannung zum öffnen des im Ruhezustand gesperrten Eingangs, die durch Verschiebung der Gittervorspannung der Röhre vorgenommen wird, wird aus einem Modulationsprodukt der beiden Signalfrequenzen, deren Spannung anschließend gleichgerichtet wird, gewonnen. Das Empfangsrelais wird durch Erhöhung des Röhrenstromes zum Ansprechen gebracht.
Außerdem sind Signalempfänger bekannt, bei denen im Eingang ein aus Widerständen, Spulen und Kondensatoren bestehender Spannungsteiler angeordnet ist. Beim Eintreffen der Signalfrequenz ändert der Spannungsteiler seine Dämpfung sprungartig. Er wirkt als Selektionsschaltung dadurch, daß die aus Widerständen, Spulen und Kondensatoren bestehende Kombination für die Signalfrequenzen einen anderen Widerstand besitzt als für die übrigen Frequenzen.
Der elektrische Signalempfänger gemäß der Erfindung schafft die Möglichkeit, mit geringen Mitteln eine vergrößerte Selektivität bei geringer Sprachempfindlichkeit zu erzielen. Fernerhin ermöglicht er je Ruffrequenz nur einen einzigen verhältnismäßig breiten Schwingkreis als Siebmittel zu verwenden und Selektivempfänger zu bauen, die im Betrieb auf eine größere Anzahl verschiedener Frequenzkombinationen umgeschaltet werden können, wobei nur ein einziges Empfangsrelais notwendig ist. Er ist darüber hinaus noch zum Empfang zusätzlicher, zur Selektivrufkombination gesendeter Frequenzen zwecks Auslösung von Fernsteuersignalen geeignet.
Der elektrische Signal empfänger gemäß der Erfindung zum Empfang von Spannungen einer oder mehrerer Signalfrequenzen ist dadurch gekennzeichnet, daß die die Empfindlichkeit einstellende Spannungsteilerkombination vom Anodenkreis der Empfängerröhre her von nur einer der in der Signalfrequenzkombination enthaltenen Frequenz selektiv gesteuert wird, während die andere bzw. die anderen Kombi-Elektrischer Signalempfänger
zum Empfang von Spannungen
eines aus wenigstens zwei Frequenzen
zusammengesetzten Signals
ίο Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Günter Pietrzik, München,
ist als Erfinder genannt worden
nationsfrequenzen durch je einen weiteren Resonanzkreis je eine Empfangsschaltung, ζ. B. ein Empfangsrelais, zum Ansprechen bringen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Begrenzerschaltung vorgesehen, die zusammen mit den die Empfängerempfindlichkeit einstellenden Mitteln den Selektionsmitteln nur eine zwischen zwei festen Werten liegende Gleichspannung zuführt. Die untere Ansprechgrenze des Empfängers ist durch eine im Eingangskreis angeordnete veränderbare Gegenkopplung einstellbar.
Gegenüber dem Bekannten wird bei der Anordnung gemäß der Erfindung nur eine der Signalfrequenzen zum Durchsteuern der am Eingang befindlichen breitbandigen Schwelle benutzt, während die zweite oder die weiteren Frequenzen ebenfalls gesondert ausgesiebt und gleichgerichtet werden und je ein ihnen zugeordnetes Empfangsrelais zum Ansprechen bringen. Der besondere Vorteil der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung beruht in der Umschaltbarkeit des Empfängers auf unterschiedliche Signal frequenzkombination, weil alle Frequenzen voneinander unabhängig ausgesiebt werden.
Die bei der Anordnung gemäß der Erfindung eingangsseitig angeordnete gesteuerte Spannungsteilerkombination ist gegenüber der in einem bekannten Signalempfänger verwendeten, aus Widerständen, Spulen und Kondensatoren bestehenden Kombination breitbandig und öffnet den Signalempfänger für das gesamte Empfangsfrequenzband. Sie wird nicht von
709 507/16T
den Signalfrequenzen direkt gesteuert, sondern von nur einer Frequenz mittels Rückwärtsregelung.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. .
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild eines Empfängers gemäß der Erfindung, bei dem beispielsweise vier Selektionskreise vorgesehen sind. Die Empfangsspannungen werden den Klemmen 1, 2 zugeführt und gelangen über den Vorübertrager an die Verstärkerröhre Rö, in deren Anodenkreis die Selektionskreise F1, F2, F3, F4 angeordnet sind. Die Röhre erhält aus der Klemme 6 die zu ihrem Betrieb erforderliche Anodenspannung. Wird nicht gerufen, d. h. gelangen keine Signalfrequenzen an das Eingangsklemmenpaar 1, 2, so ist das Gleichrichterpaar G2 durch die von der Klemme 7 über den Widerstand W2 gelieferte, an dem Widerstand W3 liegende Gleichspannung positiv durchgesteuert und dadurch gegenüber dem Widerstand W5 niederohmig. Diese Niederohmigkeit bewirkt vom Eingang her gesehen, in Verbindung mit dem Widerstand W1 und dem Vorübertrager eine Spannungsteilung, die derart bemessen ist, daß an das Gitter der Röhre die Empfangsspannungen nur sehr abgeschwächt gelangen können.. Die Rufrelais R1 undi?2, die, über die Gleichrichteranordnung G3und G3 gespeist, an die Resonanzkreise -F1 und F4, die auf die gewünschte Zweifrequenzkombination abgestimmt sind, angeschlossen sind, erhalten nicht genügend Leistung, um ansprechen zu können. Das gleiche gilt für alle Signalspannungen, die als Kombinationsfrequenzen Verwendung finden, ausgenommen diejenige Frequenz, auf die in diesem Beispiel der Resonanzkreis F.-, abgestimmt ist.
Gelangen nun die die Frequenzkombination enthaltenden Spannungen, auf die der Empfänger mittels des Stationswählers S eingestellt ist, angenommen es seien die Resonanzfrequenzen der Kreise F1 und F2, an das Eingangsklemmenpaar I1 2 des Empfängers, dann erzeugt die die Resonanzfrequenz des Kreises F1, enthaltende Spannung nach Passieren des Kreises F2 und der Gleichrichteranordnung G4 einen Steuergleichstrom, der nun am Widerstand Wi einen größeren Gleichspannungsabfall bewirkt als an dem Widerstand W3. Auf diese Weise wird das Gleichrichterpaar G2 plötzlich hochohmig, und die durch den Widerstand W1 und den Vorübertrager hervorgerufene Eingangsdämpfung wird auf einen durch den Widerstand W5 sich ergebenden niedrigen Wert fest eingestellt. Die die Resonanzfrequenz des Kreises F1 enthaltende Spannung gelangt nun mit einem größeren Pegel an das Gitter der Röhre und kann nach Siebung durch den Kreis F1 und Gleichrichtung in der Gleichrichteranordnung G3 das Relais R1 erregen. Eine zwischen den Klemmen 3 und 4 liegende Rufeinrichtung wird dann mittels des Kontaktes T1 betätigt.
Wird eine Dreifrequenzkombination als Ruf benutzt, oder soll mittels einer dritten für alle Teilnehmer gemeinsamen Frequenz ein Steuerzeichen ausgelöst werden, so kann über einen weiteren Siebkreis, in diesem Beispiel ist es der Kreis F4, und die zugehörige Gkichrichteranordnung G3 ein weiteres Relais R2 erregt werden, mittels dessen Kontaktes r2 eine zwischen dem Klemmenpaar 3 und 5 eingeschaltete Signal- oder Steuerschaltung betätigt werden kann.
Die untere Ansprechgrenze des Empfängers wird durch einen Gegenkopplungsregler W6 eingestellt, der die Ansprechpunkte der Relais R1 und R2 entsprechend verschiebt. Damit Überpegel anderer Fre quenzkombinationen den Empfänger nicht fälschlicherweise zum Ansprechen bringen, erfolgt für Spannungen, die die am Widerstand W^ liegende Vorspannung überschreiten, durch die Gleichrichteranordnung G1, die im Ruhezustand über den Widerstand W3 negativ vorgespannt und hochohmig ist, eine Begrenzung.
Die von dem Resonanzkreis F2 gesteuerte selektive Schwelle bewirkt gemäß der Erfindung eine Verbesserung der Güte des Resonanzkreises F1. Wie aus dem Diagramm nach Fig. 2 zu ersehen ist, in dem die Spannung JJ1 des Resonanzkreises F1 in Abhängigkeit von der Frequenz / aufgetragen ist, werden die Flanken Fl der Resonanzkurve beiderseits der Resonanzfrequenz f1 entsprechend abgeschnitten. Die am Resonanzkreis herrschende Spannung, die dem Kipppunkt der Ansprechschwelle entspricht, ist mit Us bezeichnet.
Die gemäß der Erfindung vorgenommene Zusammenfassung einer Schwelle und einer Begrenzung wirkt, wie aus dem Diagramm nach Fig. 3 hervorgeht, in dem die Spannung U1 des Siebkreises F1 in Abhängigkeit von der Eingangsspannung Ue aufgetragen ist, als Amplitudensieb. Der Kippunkt der Ansprechschwelle ist hierin als Ues und der Begrenzungseinsatzpunkt als U^ bezeichnet. Der Verstärkerröhre werden die bestimmten Amplituden von Sprach- und Rufspannungen zugeführt, unter und über diesem Bereich liegende Spannungen erfahren eine große Dämpfung.
Entnimmt man die die Schwelle steuernde Spannung nicht einem eigenen Kreis — in diesem Äusführungsbeispiel ist hierfür der Kreis F2 vorgesehen—, sondern dem das Relais R1 steuernden Kreise F1, dann ist der Empfänger auch als Einfrequenzempfänger verwendbar.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Signalempfänger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals, der im Ruhezustand und beim Empfang von Spannungen anderer als der Signalfrequenzen durch eine steuerbare Spannungsteilerkombination in seiner Empfangsempfindlichkeit herabgesetzt ist, während die beim Empfang der gewünschten, eine bestimmte Empfangsspannung überschreitende Signalfrequenzkombination seine normale Empfangsempfindlichkeit einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die die Empfindlichkeit einstellende Spannungsteilerkombination vom Anodenkreis der Empfängerröhre her von nur einer der in der Signalfrequenzkombination enthaltenen Frequenz selektiv gesteuert wird, während die andere bzw. die anderen Kombinationsfrequenzen durch je einen weiteren Resonanzkreis je eine Empfangsschaltung, z. B. ein Empfangsrelais, zum Ansprechen bringen.
2. Elektrischer Signalempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wählschalter (S) vorgesehen ist, mittels dessen auf verschiedene Signalfrequenzkombinationen eingestellt werden kann.
3. Elektrischer Signalempfänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig vom Umschalten auf den Empfang verschiedener Frequenzkombinationen eine oder
mehrere zusätzliche, für alle Kombinationen gleichbleibenden Signalfrequenzen mittels eines diesen Frequenzen zugeordneten besonderen Relais (R2) bestimmte Schaltvorgänge auszulösen vermögen.
4. Elektrischer Signalempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzerschaltung zusammen mit den die Empfängerempfindlichkeit einstellenden Mitteln, den Selektionsmitteln, nur eine zwischen zwei festen Werten liegende Gleichspannung zuführt.
5. Elektrischer Signalempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Ansprechgrenze des Empfängers durch eine im Eingangskreis angeordnete, veränderbare Gegenkopplung eingestellt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 951 148, 2 535 104.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 507/167 4.57'
DES39690A 1954-06-22 1954-06-22 Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals Pending DE1007382B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES39690A DE1007382B (de) 1954-06-22 1954-06-22 Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES39690A DE1007382B (de) 1954-06-22 1954-06-22 Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1007382B true DE1007382B (de) 1957-05-02

Family

ID=7483371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES39690A Pending DE1007382B (de) 1954-06-22 1954-06-22 Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1007382B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098550B (de) * 1958-06-20 1961-02-02 Western Electric Co UEbertragungssystem fuer bestimmte Signale, wie Teilnehmerrufnummern
DE1103400B (de) * 1959-11-27 1961-03-30 Siemens Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Stoerungen der Tonfrequenzzeichen infolge des durch elektrische Gabeln veranlassten Mitflusses in Signalkreisen von Fernsprech-anlagen mit Mehrfrequenzencodewahl

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1951148A (en) * 1930-04-28 1934-03-13 Siemens Brothers & Co Ltd Signaling system
US2535104A (en) * 1944-12-26 1950-12-26 Int Standard Electric Corp Selective signaling equipment only operative by two-voice frequencies

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1951148A (en) * 1930-04-28 1934-03-13 Siemens Brothers & Co Ltd Signaling system
US2535104A (en) * 1944-12-26 1950-12-26 Int Standard Electric Corp Selective signaling equipment only operative by two-voice frequencies

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098550B (de) * 1958-06-20 1961-02-02 Western Electric Co UEbertragungssystem fuer bestimmte Signale, wie Teilnehmerrufnummern
DE1103400B (de) * 1959-11-27 1961-03-30 Siemens Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Stoerungen der Tonfrequenzzeichen infolge des durch elektrische Gabeln veranlassten Mitflusses in Signalkreisen von Fernsprech-anlagen mit Mehrfrequenzencodewahl

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1168494B (de) Sprachgesteuerte Gegen- oder Wechsel-sprechanlage
DE1141343B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einer Tastwahlvorrichtung
DE1007382B (de) Elektrischer Signalempfaenger zum Empfang von Spannungen eines aus wenigstens zwei Frequenzen zusammengesetzten Signals
DE1441760C3 (de) Schaltungsanordnung für FM-Empfänger zur Niederfrequenzunterdrückung
DE1024573B (de) Empfaenger fuer tonfrequente Ruf- und Wahlsignale mit Sprachschutz und Verzoegerungskondensator
DE2809905A1 (de) Relais-halteschaltung
DE727279C (de) Mehrfachempfangsanlage
DE2653508C2 (de) Schaltungsanordnung zur Störimpulsaustastung mit Momentanwertspeicherung bei Stereo-Rundfunkempfängern
DE1068764B (de)
DE963527C (de) Frequenzselektiver Rufsignalumsetzer fuer drahtlose Nachrichtenuebertragungsanlagen
DE1102817B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur UEbertragungtonfrequenter Signale
EP0035591B1 (de) Aktives NF-Bandpassfilter
DE2057531C3 (de) Schaltungsanordnung zur Störaustastung bei einem Informationssignal
DE603815C (de) Schaltungsanordnung zur UEbermittlung von Signalen mit Hilfe von Traegerstroemen ueber Gabelschaltungen
DE1297714B (de) Einton-Selektivrufeinrichtung zur Verwendung bei mobilen Funkwechselsprechgeraeten
DE2546985A1 (de) Mehrkanal-sprechfunkgeraet mit einem pll-(phase locked loop-)oszillatorkreis
DE3217447C2 (de)
DE397416C (de) Telephonsystem, bei welchem eine gewoehnliche Telephonleitung mit Zweiwegeuebertragung von Telephonstroemen zusammen mit einem Hochfrequenzsystem arbeitet
DE1200381B (de) Schaltungsanordnung zum Rufempfang an Teilnehmerstationen in Fernsprechanlagen
DE931711C (de) Empfaenger fuer Wechselstromimpulse
DE1811455C3 (de) Sparschaltung für batteriebetriebene Empfanger und Empfanger mit einer solchen Schaltung
AT217518B (de) Transistorbestückter Oszillator für Nachrichten-, insbesondere Telephonsysteme
DE396949C (de) Verstaerkeranordnung mit Kaskadenschaltung von Dreielektrodenroehren
DE1616787C (de) FM-Richtfunksystem für Einrichtungen der elektrischen Nachrichtentechnik
DE1129542B (de) Schaltungsanordnung fuer Handfernsprecher mit elektronischer Rufeinrichtung und mit Sprech- und Ruftaste