DE1007117B - Regelung der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren - Google Patents

Regelung der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren

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DE1007117B
DE1007117B DEM24268A DEM0024268A DE1007117B DE 1007117 B DE1007117 B DE 1007117B DE M24268 A DEM24268 A DE M24268A DE M0024268 A DEM0024268 A DE M0024268A DE 1007117 B DE1007117 B DE 1007117B
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DE
Germany
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oil
pressure
oil circuit
nozzles
valve
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Pending
Application number
DEM24268A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Siegfried Meurer
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/06Arrangements for cooling pistons
    • F01P3/08Cooling of piston exterior only, e.g. by jets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Regelung der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren Die Erfindung bezieht sich auf die Regelung der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren, insbesondere solchen, die mit einem Einspritz- und Gemischbildungsverfahren betrieben werden, bei dem der Kraftstoff filmartig auf die Brennraumwand des Kolbens aufgetragen wird, Zweck der Erfindung ist eine Kolbentemperaturregelung, die sich selbsttätig an die jeweiligen Betriebsverhältnisse anpaßt.
  • Bei Verbrennungsmotoren, bei denen der Kraftstoff filmartig auf die den Brennraum begrenzende Wand des Kolbens aufgetragen wird, erweist sich die Einhaltung bestimmter Temperaturen als besonders wichtig für den rußfreien Ablauf der Verbrennung. Zur Einhaltung entsprechender Temperaturen am Kolben ist es bekannt, den Brennraum im Kolbenboden durch einen Ölstrahl zu kühlen; der ölstrahl wird dabei aus einer Düse gespritzt, die an den allgemeinen ölkreislauf des Motors, vorzugsweise das Druckschmiersystern, angeschlossen ist. An diesen Ölkreislauf sind sämtliche Düsen der Kolben angeschlossen. In die Spritzdüsen für die Kühlölstrahlen wird z. B. ein Ventil eingebaut, das ein Abspritzen der Düsen nur dann zuläßt, wenn der Oldruck einen gewissen Wert erreicht hat, ähnlich wie bei einer Kraftstoffeinspritzdüse. Hierdurch soll der Oldruck im Leerlauf auf einem ausreichenden Wert gehalten werden.
  • Diese bekannte Art der Ölstrahleinspritzung bei Kolben hat jedoch den Nachteil, daß sie stets mit dem gleichen Druck, nämlich dem auf gleichen Wert geregelten Druck im Ölkreislauf arbeitet und dadurch den wechselnden Betriebsbedingungen und damit Wärmezuständen am Kolben, insbesondere bei Belastungsänderungen, nicht gerecht wird. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Kühlung des Kolbens bei unter Vollast laufendem Motor zweckmäßigerweise stärker sein muß als die Kühlung bei Teillast oder etwa bei Leerlauf. Bereits bei Teillast hat es sich als günstig erwiesen, die Kolbenölkühlung überhaupt abzustellen, um dadurch eine höhere Kolbentemperatur zu bekommen.
  • Es ist auch eine Ölstrahleinspritzung mit parallel geschaltetem Sicherheitsventil bekannt, bei der dieses Sicherheitsventil außerdem nicht nur auf überdruck ansprechend, sondern auch drehzahlabhängig steuerbar sein kann. Diese Olstrahleinspritzung ist jedoch nicht an den allgemeinen Schmierölkreislauf angeschlossen, sondern in einen vom Hauptschmierölkreislauf unabhängigen Nebenkreislauf gelegt, wodurch der Nachteil entsteht, daß mehrere ölpumpen vorgesehen werden müssen, was die Anlage verteuert. Außerdem ist keine lastabhängige Steuerung der Kühlöleinspritzung vorgesehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehenden Mängel zu beseitigen. Die Erfindung betrifft daher eine Vorrichtung zum Regeln der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren, bei denen das mittels einer einzigen Pumpe in einem gemeinsamen ölkreislauf geförderte öl für Schmierung und Kühlung von der Hauptölleitung aus teils den Schmierstellen zugeführt und teils zu Ölstrahldüsen abgezweigt und durch diese in das Kolbeninnere gespritzt wird.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Olstrahldüsen in an sich bekannter Weise auf einen Ölabspritzdruck eingestellt sind, der niedriger als der höchste im Ölkreislauf erreichbare öldruck und höher als der ölkreislaufdruck im Leerlauf ist, und daß der Druck im ölkreislauf vor den Düsen durch eine an sich bekannte Bypaßanordnung, die in Abhängigkeit von der Belastung oder Temperatur oder Drehzahl der Maschine gesteuert wird, regelbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Regelvorrichtung sind sonach die Ölstrahldüsen in der gleichen Weise wie bisher mit einem Ventil versehen, durch das der öffnungs- und Abspritzdruck der Düsen auf einen beliebigen Wert fest einstellbar ist. Andererseits ist im Ölkreislauf des Motors wie üblich ein federbelastetes Druckregelventil eingebaut, das einen Bypaß jeweils in dem Augenblick öffnet, wenn der gewünschte oder erforderliche Öldruck erreicht ist. Es ist nun ein weiteres Merkmal der Erfindung, daß die von außen hergeleitete Regelung des Öldruckes im Ölkreislauf über dieses Druckregelventil erfolgt. Dasselbe weist zu diesem Zweck ein seine Vorspannung, z. B. Federkonstante od. dgl., beeinflussendes Verstellorgan auf, das beispielsweise mit dem Füllbebel der Kraftstoffeinspritzpumpe derart gekuppelt ist, daß bei Verstellung des Füllhebels auf Halblast oder darunter die Bypaßwirkung des Druckregelventils so geändert wird, daß der Druck im Ölkreislauf unter dem Öffnungsdruck der Ölstrahldüsen bleibt, oder umgekehrt. Der Öldruck ist auf diese Weise von außen her zwischen wählbaren Grenzen einstellbar oder veränderlich.
  • Statt durch den Füllhebel der Kraftstoffeinspritzpumpe kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Druckregelventil auch von außen her durch einen Wärmefühler gesteuert werden, der beispielsweise im Abgassystem angeordnet ist. Bei einer bestimmten Temperaturunterschreitung wird auch in diesem Fall der Oldruck im Ölkreislauf so weit gesenkt, daß die Ölstrahldüsen nicht mehr ansprechen.
  • Die Erfindung läßt sich ferner auch in der Weise abwandeln, daß das Druckregelventil im Ölkreislauf außer den bereits genannten, von außen hergeleiteteil Stenereinwirk-ungen auch noch durch ein drehzahlabhängiges Regelorgan des Motors beeinflußt wird, wobei sich die Steuerimpulse erfindungsgemäß addierend überlagern.
  • Schließlich kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bei den einzelnen Stenerstufen des Druckregelventils eine drehzahlabhängige Beeinflussung des Öldruckes im Ölkreislauf noch dadurch erreicht werden, daß hinter dem Druckregelventil eine Drossel eingeschaltet ist, deren Durchschnittsquerschnitt derart bemessen ist, daß auf jeder vom lastabhängig oder sonstwie betätigten Verstellorgan des Druckregelventils eingestellten Steuerstufe ein von diesem Druckregelventil unabhängiger Öldruckanstieg bei steigender Drehzahl erfolgt. Die Drosselstelle bewirkt somit zwischen den Steuerstufen eine feinstufige Druckregelung.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise ein Ölkreislauf eines Verbrennungsmotors mit der erfindungsgemäßen Einrichtung schematisch dargestellt. Für die Erfindung unwichtige Motorteile sind fortgelassen.
  • Mit 1 ist die nur andeutungsweise dargestellte Kurbelwelle eines 6-Zylinder-Motors bezeichnet, die über Zahnräder2 die Ölpumpe3 antreibt. Aus dem nicht weiter gezeigten Ölsumpf, in dem sich der Saugkorb 4 befindet, wird das Öl von der Pumpe 3 angesaugt und über die Druckleitung 5 zu dem Ölfilter 6 gefördert, von wo es durch die Leitung 7 in die Ölhauptleitung 8 gelangt; diese versorgt einesteils über Leitungen 9 die Kurbelwellenlager und andererseits die Ölstrahldüsen 10, die zur Kühlung der Kolben vorgesehen sind, wobei deren Abspritzdruck so eingestellt ist, daß erst dann jeweils ein Ölstrahl entsteht, wenn der Öldruck einen bestimmten Wert, beispielsweise 3 at, übersteigt.
  • Zur Regulierung des öldruckes ist in die Öl- leitung 5, 7, 8 in an sich bekannter Weise ein Überdruck- oder Druckregelventil 11 eingebaut, das überschüssiges Öl durch den Ölrücklauf 12 in das hierin nicht weiter gezeigte Kurbelgehäuse bzw. den darin befindlichen Olsumpf abströmen läßt. Das Druckregelventil 11 besitzt zum Wirksammachen der erfindungsgemäß von außen hergeleiteten Steuerimpulse ein Verstellorgan 13, durch das die Vorspannung, z. B. die Federkonstante, des Überdruckventils 11 veränderbar ist. Das in der Zeichnung veranschaulichte Beispiel zeigt die von außen hergeleitete Öldruckregelung in Abhängigkeit von der Brennstoffeinspritzung. Demgemäß ist das Verstellorgan 13 des Druckregelventils 11 über den bei 14a schwenkbaren Winkelhebel 14 und das Gestänge 15 mit dem bei 16a schwenkbaren Füllhebel 16 der Kraftstoffeinspritzpumpe 17 gekuppelt, wobei die Pfeile 18 und 19 die Verstellrichtung des Füllhebels 16 auf Vollast oder Leerlauf angeben. Im Druckregelventil 11 treten dabei folgende Steuerwirkungen auf: Wird der Füllbebel 16 auf Leerlauf - also in der Zeichnung in der Richtung 19 - verstellt, dann wird die Feder lla im Druckregelventil 11 entspannt; der sich in der Hauptölleitung einstellende Druck liegt dadurch unterhalb des Öffnungsdruckes der Düsen 10, so daß aus diesen kein Öl mehr austritt. Eine Kolbenkühlung durch die Ölstrahldüsen 10 findet in diesem Belastungszustand des Motors also nicht statt.
  • Wird umgekehrt der Füllhebel 16 der Kraftstoffeinspritzpumpe in Richtung auf Vollast (Pfeil 18) verschoben, dann erfährt die Feder lja im Druckregelventil 11 eine Vorspannung, wodurch der Druck in der Hauptölleitung steigt, da weniger Öl bei 12 in den Ölsumpf zurückfließt. Es setzt also nach Erreichung eines bestimmten Lastanstieges die Kolbenkühlung durch die Ölstrahldüsen 10 wieder ein. Durch entsprechende Einstellung des Gestänges 15 und der Federcharakteristik der Feder lja im Druckregelventil 11 läßt sich erreichen, daß ein Ölaustritt aus den Düsen 10 jeweils nur im gewünschten Zeitpunkt stattfindet.
  • Auf das Verstellorgan 13 kann, wie schon angedeutet, auch noch ein von einem drehzahlabhängigen Regelorgan des Motors, z. B. dem Geschwindigkeitsregler, hergeleiteter Steuerimpuls zur Einwirkung gebracht werden, wobei die Schaltung so zu treffen ist, daß diese Steuerimpulse sich zu einem der Vorgenannten addieren. Diese Abwandlung der Erfindung ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Wird hinter dem Druckregelventil 11 im Ölrücklauf 12 eine Drosselstelle 21 eingebaut und diese in ihrem Durchlaßquerschnitt so abgestimmt, daß beispielsweise bei halber Drehzahl des Motors noch so viel Öl bei 12 abströmen kann, daß der Druck in der Hauptölleitung 8 den Öffnungsdruck der Düsen 10 übersteigt, dann treten die Düsen 10 unabhängig von der Regelung über das Druckregelventil 11 bei einer die öffnungsdrehzahl der Spritzdüsen 10 übersteigenden Drehzahl in mengenmäßig stets zunehmendem Maße in Tätigkeit.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung, auf einen konkreten Fall bezogen, ist folgende: Die Ölspritzdüsen seien beispielsweise auf einen Abspritzdruck von 3 atü eingestellt, d. h., erst wenn der öldruck in der ölleitung einen Abspritzdruck von 3 atü erreicht, tritt der Kühlstrahl in Richtung auf die Brennraummulde aus. Durch Kopplung des erfindungsgemäß von außen verstellbaren Regelventils für den Öldruck mit dem Verstellhebel der Brennstoffpumpe wird nun erreicht, daß der öldruck bis zur halben Füllung der Brennstoffpumpe, also etwa bis zu dem halben Mitteldruck des Motors, unter 3 atü, d. h. unter dem öffnungsdruck der Ölspritzdüsen bleibt. Wird der Füllungshebel nunmehr auf eine Stellung gebracht, die einer höheren Last als beispielsweise dem halben Mitteldruck entspricht, dann steigt der Oldruck auf beispielsweise 4 oder 4,5 atü an, wodurch die Olspritzdüsen wieder in Tätigkeit kommen und ihre kühlende Wirkung ausüben können.
  • Die Wirkungsweise bei den übrigen beschriebenen Regelfällen ist analog. Durch diese Art der Oldruckbeeinflussung im ölkreislauf erreicht man sowohl eine Last- als auch eine Drehzahlabhängigkeit der Kolbentemperaturregelung bei ölstrahlkühlung.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist besonders bei Mehrzylindermotoren von Vorteil, da durch die beschriebene Regelung des Druckes im Ölkreislauf über ein außenliegendes Druckregelventil eine beliebige Anzahl von Ölstrahldüsen im Inneren des Motors ein-oder ausgeschaltet werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHIM: 1. Vorrichtung zum Regeln der Kolbentemperatur von Verbrennungsmotoren, bei denen das mittels einer einzigen Pumpe in einem gemeinsamen Ölkreislauf geförderte Öl für Schmierung und Kühlung von der Hauptölleitung aus teils den Schmierstellen zugeführt und teils zu Ölstrahldüsen abgezweigt und durch diese in das Kolbeninnere gespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölstrahldüsen (10) in an sich bekannter Weise auf einen ölabspritzdruck eingestellt sind, der niedriger als der höchste im Ölkreislauf erreichbare öldruck und höher als der Ölkreislaufdruck im Leerlauf ist, und daß der Druck im Ölkreislauf vor den Düsen (10) durch eine an sich bekannte Bypaßanordnung (11, 12) regelbar ist, die in Abhängigkeit von der Belastung oder Temperatur oder Drehzahl der Maschine gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bypaßorgan das üblicherweise im Ölkreislauf des Motors vorgesehene Druckregelventil (11) benutzt wird. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckregelventil (11) ein seine Vorspannung beeinflussendes Verstellorgan (13) aufweist, das mit dem Füllhebel (16) der Kraftstoffeinspritzpumpe derart gekoppelt ist, daß bei Verstellung des Füllhebels (16) auf Halblast oder darunter die Bypaßwirkung des Ventils (11) so geändert wird, daß durch erhöhten Rückfluß von Öl nach dem Ölsumpf der Druck im Ölkreislauf unter dem Öffnungsdruck der Düsen (10) bleibt, oder umgekehrt. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan (13) des Druckregelventils (11) im Ölkreislauf anstatt durch den Regelhebel der Kraftstoffpumpe von einem Wärmefühler in der Abgasleitung derart gesteuert wird, daß bei Unterschreiten einer bestimmten Temperatur der Abgase die Bypaßwirkung des Ventils (11) so geändert wird, daß durch erhöhten Rückfluß von 01 nach dem Kurbelgehäuse der Druck im Ölkreislauf unter den Öffnungsdruck der Düsen (10) gesenkt wird, oder umgekehrt. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan (13) des Druckregelventils (11) sowohl durch den Füllhebel (16) der Kraftstoffeinspritzpumpe als auch durch ein weiteres drehzahlabhängiges Regelorgan des Motors derart gesteuert wird, daß die Steuerwirkungen sich addieren. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Druckregelventil (11) eine Drossel (21) im Ölrücklauf (12) angeordnet ist, deren Durchlaßquerschnitt so bemessen ist, daß auf jeder vom Verstellorgan (13) eingeregelten Steuerstufe des Druckregelventils (11) ein von diesem Druckregelventil unabhängiger Öldruckanstieg bei steigender Drehzahl erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 593 501.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB593501A (en) * 1945-04-10 1947-10-17 Spirito Mario Viale Improvements in or relating to cooling systems for pistons of internal-combustion eng ines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB593501A (en) * 1945-04-10 1947-10-17 Spirito Mario Viale Improvements in or relating to cooling systems for pistons of internal-combustion eng ines

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