DE10046417C1 - Einlegevorrichtung für an Fadenschlaufen an Spießen hängende Waren - Google Patents

Einlegevorrichtung für an Fadenschlaufen an Spießen hängende Waren

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Ralf Holtmann
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Abstract

Es werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verfügung gestellt, mit denen an Fadenschlaufen an Spießen hängende Waren automatisch von den Spießen separiert und einer Verpackungsvorrichtung zugeführt werden können, was dadurch erzielt wird, dass die Einlegevorrichtung eine Zuführvorrichtung (1) für die mit Waren (2) behängten Spieße (3) aufweist sowie einen verfahrbaren Schlitten (4) mit einer Greifvorrichtung (5) für einen Spieß (3), eine erste schiefe Ebene (6), eine Ablagefläche (8) für die Waren (2) und eine Trennvorrichtung (7) für die Fadenschlaufen (9).

Description

Die Erfindung betrifft eine Einlegevorrichtung für an Fadenschlaufen an Spießen beliebigen Querschnitts und beliebiger Form hängende Waren, ins­ besondere separat, paarweise oder auch mehrfach untereinander hängende Würste.
Es ist bekannt, JP 08-098 643 A, an Fadenschlaufen an Spießen hängende Würste mittels einer Vorrichtung von den Spießen zu trennen, ohne damit jedoch die zusammenhängenden Würste voneinander trennen zu können. Weiterhin ist das Fördern von an Fadenschlaufen an Spießen hängenden Gegenständen bekannt, EP 0 941 664 A2, wobei diese Veröffentlichung eine Vorrichtung offenbart, bei der eine schiefe Ebene zusammen mit einer die Spieße fördernden Einrichtung eingesetzt wird, wobei jedoch die Gegen­ stände von der horizontalen in die vertikale Lage überführt werden und kein automatisches Separieren von Spießen und Waren bzw. ein Vereinzeln der Waren erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem an Fadenschlaufen an Spießen hängende Waren auto­ matisch von den Spießen separiert und einer Verpackungsvorrichtung zuge­ führt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Einlegevorrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 1.
Besonders vorteilhaft ist die einfache Art und Weise, wie die hängende Ware in eine etwa waagerechte Position gebracht werden, indem die mit den Wa­ ren behängten Spieße über eine an einem verfahrbaren Schlitten angeord­ nete Greifvorrichtung über eine schiefe Ebene auf eine Ablagefläche gezo­ gen werden, wobei die Fadenschlaufen gleichzeitig in eine Trennvorrichtung eingelegt werden. Das Eigengewicht der Waren wird damit sofort von der Auflagefläche aufgenommen, sodass die Fadenschlaufen auf- oder abge­ trennt werden können, ohne dass die Waren zu Boden fallen können. Die Einlegevorrichtung ist auch im Übrigen sehr einfach aufgebaut und benutzt für wesentliche Transportaufgaben die Schwerkraft, sodass auch auf eine komplizierte Maschinensteuerung verzichtet werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung erge­ ben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Ablagefläche für zylindrische Waren wie z. b. Würste leicht seitlich geneigt ausgebildet, an die sich an ihrer tiefsten Seite seitlich eine zweite schiefe Ebene anschließt, sodass nach einem Trennvorgang die Waren selbstständig von der Ablagefläche auf die zweite schiefe Ebene rollen und von dort ver­ einzelt und zu einer automatischen Verpackungsvorrichtung weiter transpor­ tiert werden können. Für nicht zylindrische Waren, aber auch für solche, kann die Ablagefläche jedoch vorteilhaft auch als Teil eines Transportbandes ausgeführt sein, welches die Waren nach dem Trennvorgang weiterbeför­ dert. Denkbar ist hier auch der Einsatz eines einfachen Schiebers.
Der in einer Greifvorrichtung gehaltene Spieß wird nach dem Auf- oder Ab­ trennen der Fadenschlaufen dadurch in vorteilhafter Weise aus der Einlege­ vorrichtung entfernt, dass er einfach auf einer dritten schiefen Ebene, die als Abwurfrutsche dient und in Zufuhrrichtung der Waren hinter der Trennvorrich­ tung angeordnet ist, abgeworfen wird und in einem Spießsammler landet.
Weiterhin weist die Einlegevorrichtung eine sehr vorteilhafte Zuführvorrich­ tung für die Spieße auf, deren Enden einfach auf einen flachen Transport­ riemen aufgelegt sind, wobei beide Riemen über eine gemeinsame Welle oder zwei separate Motoren synchron angetrieben sind. Von besonderem Vorteil ist hier, dass die von einer Person per Hand auf die Transportriemen aufgelegten Spieße nicht unbedingt senkrecht zur Transportrichtung platziert werden müssen, sondern dass sie auch schräg aufgesetzt werden können, sodass an das Bedienpersonal keine erhöhten Anforderungen gestellt wer­ den müssen. Durch die Anordnung von jeweils einem Sensor je Spießende und einem Antrieb, der erst dann abgeschaltet wird, wenn an beiden Senso­ ren entsprechende Signale anliegen, wird erreicht, dass die Spieße spätes­ tens vor der Greifvorrichtung rechtwinklig zur Transportrichtung anliegen. Dies wird insbesondere dadurch ermöglicht, dass der Transportriemen un­ terhalb der aufliegenden Spießenden durchrutschen kann.
Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Einlegevor­ richtung ist die Trennvorrichtung aus zwei gegeneinander bewegbaren Mes­ serkämmen aufgebaut, wobei die Fadenschlaufen in die Zwischenräume zwischen den Zinken eingelegt werden, wonach diese durch eine Scherbe­ wegung oder eine Vielzahl solcher Scherbewegungen die Fadenschlaufen abtrennen. Die Scherbewegung kann dabei entweder von nur einem Mes­ serkamm oder aber von beiden Messerkämmen ausgeführt werden. Denk­ bar ist eine weitere vorteilhafte Version einer Einlegevorrichtung, bei der sich ein Messerkamm auch in der Höhe verfahren lässt.
Um die Fadenschlaufen in die Messerkämme einzulegen, kann die Greifvor­ richtung hinter den Messerkämmen abgesenkt werden, und die Faden­ schlaufen werden hinter den Messerkämmen durch einen Niederhalter nach unten gedrückt. Auf diese vorteilhafte Art und Weise des Abtrennens der Fa­ denschlaufen können in Abhängigkeit von der beliebig wählbaren Länge der Spieße bei entsprechender Auslegung der Einlegevorrichtung beliebig viele Waren auf einmal von den Spießen abgetrennt und vereinzelt werden. Hier­ bei spielt es auch keine Rolle, ob jede einzelne Wurst an einer eigenen Fa­ denschlaufe hängt oder ob zwei über einen Faden, ein Band oder unmittel­ bar über den Darm miteinander verbundene Würste eine solche Faden­ schlaufe bilden oder ob an einer Fadenschlaufe mehrere Würste hinterein­ ander aufgehängt sind.
Die abgeschnittenen Fadenschlaufen werden vorteilhafterweise von einer Ab­ saugvorrichtung abgesaut, welche hinter den Messerkämmen angeordnet ist, sodass die Reste der Fadenschlaufen sofort auf besonders einfache und wir­ kungsvolle Weise aus der Einlegevorrichtung entfernt werden können. Vor­ teilhaft ist dabei die Ausführung der Absaugvorrichtung mit einer Absaugdü­ se, die auf einem Querschlitten mindestens einmal während und/ oder nach dem Trennvorgang hinter dem Messerkamm bzw. dem Spieß entlang fährt, sodass die Reste der Fadenschlaufen durch einen gezielten starken Luftsog sicher vollständig entfernt werden können.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich­ nungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine aufgeschnittene 3-D-Darstellung der Einlegevorrichtung, und
Fig. 2 eine vergrößerte 3-D-Darstellung der Trennvorrichtung der Einlege­ vorrichtung.
Die Einlegevorrichtung besteht aus einer Zuführvorrichtung 1 für die mit Wa­ ren 2 behängten Spieße 3 sowie aus einer Greifvorrichtung 5 für einen Spieß 3, die auf und ab und an einem verfahrbaren Schlitten 4 bewegbar ist sowie aus einer ersten schiefen Ebene 6, über die beispielsweise hier dargestellte Würste aus einer vertikalen hängenden Lage in eine horizontale Lage auf ei­ ner Ablagefläche 8 gezogen werden. In der Endposition des Schlittens 4 wird die Greifvorrichtung 5 abgesenkt, wobei die Fadenschlaufen 9 in die Zwi­ schenräume der beweglich zueinander angeordneten Messerkämme 22 ein­ gelegt werden, woraufhin ein Niederhalter 19 zwischen die Messerkämme 22 und die Spieße 3 fährt und die Messerkämme 22 ein- oder mehrfach gegen­ einander bewegt werden, wodurch die Fadenschlaufen 9 abgetrennt werden. Zeichnerisch nicht dargestellt ist eine Ausführungsform einer Zuführvorrich­ tung 1, bei der unter den Spießenden platzierte Hubzylinder einen Spieß 3 in eine geöffnete Greifvorrichtung 5 einführen.
Hinter der Greifvorrichtung 5 ist ein Querschlitten 17 angeordnet, der eine Saugdüse 16 trägt, die während und/oder nach dem Trennvorgang hinter einem Spieß 3 entlang fährt und die abgeschnittenen Fadenschlaufen 9 auf­ saugt. Zeichnerisch nicht dargestellt ist eine Version der Einlegevorrichtung, bei der statt einer verfahrbaren Saugdüse 16 eine sich über die gesamte eingespannte Länge eines Spießes 3 erstreckende Saugleiste hinter diesem angeordnet ist, um die abgeschnittenen Fadenschlaufen 9 abzusaugen.
Die Ablagefläche 8 ist leicht seitlich geneigt, sodass runde Waren 2 nach dem Abtrennen der Fadenschlaufen 9 auf Grund ihrer Schwerkraft auf eine zweite schiefe Ebene 10 gelangen, von wo sie zu einer Vereinzelungs- und Verpackungsvorrichtung rutschen oder anderweitig weiter transportiert wer­ den. Die Ablagefläche 8 kann jedoch auch als Teil eines Transportbandes ausgebildet sein.
Nach Beendigung des Trennvorganges öffnet die Greifvorrichtung 5 und der Spieß 3 fällt auf eine dritte schiefe Ebene 13, von der er in einen Spieß­ sammler 20 hineinrutscht.
Im Betrieb der Einlegevorrichtung werden zunächst die Spieße 3 mit den daran hängenden Waren 2 mit ihren beiden Enden frei auf zwei seitliche Transportriemen 11 zwischen zwei seitlichen Führungen 21 aufgelegt und solange in Richtung der Greifvorrichtung 5 transportiert, bis beide Sensoren 15 jeder Seite ansprechen, worauf der Antrieb 18 stoppt und die Greifvor­ richtung 5 den ersten Spieß 3 ergreift. Anschließend wird dieser Spieß 3 von der Greifvorrichtung 5 von der Zuführvorrichtung 1 abgehoben oder von Hebezylindern in die Greifvorrichtung 5 eingeführt und aus einer Starpositi­ on von dem Schlitten 4, beabstandet über die erste schiefe Ebene 6 geführt, wobei die Waren 2 aus ihrer vertikalen hängenden in eine horizontale Lage auf der Ablagefläche 8 geführt werden, die Greifvorrichtung 5 in einer End­ position des Schlittens 4 den Spieß 3 hinter die Trennvorrichtung 7 absenkt, ein Niederhalter 19 für die Fadenschlaufen 9 zwischen Trennvorrichtung 7 und den Spieß 3 fährt und anschließend die Trennvorrichtung 7 aktiviert wird, worauf die Greifvorrichtung 5 den Spieß 3 freigibt und die abgeschnit­ tenen Waren von der Auflagefläche 8 befördert werden, worauf der Nieder­ halter 19 und der Schlitten 4 wieder in die Startposition verfahren und sich der Ablauf wiederholt.
Während und/oder nach dem Trennvorgang wird entlang eines Querschlit­ tens 17 eine Absaugdüse 16 hinter dem Spieß 3 hin- und herverfahren, die die abgeschnittenen Fadenschlaufen 9 absaugt. Anschließend wird der von der Greifvorrichtung 5 freigegebene Spieß 3 fallengelassen und über eine dritte schiefe Ebene 13 in einen Spießsammler 20 befördert.

Claims (20)

1. Einlegevorrichtung für an Fadenschlaufen (9) an Spießen (3) beliebigen Querschnitts hängende Waren (2), insbesondere separat, paarweise oder auch mehrfach untereinander hängende Würste, mit einer Zuführvorrich­ tung (1) für die mit Waren (2) behängten Spieße (3), gekennzeichnet durch,
einen verfahrbaren Schlitten (4) mit einer Greifvorrichtung (5) für einen Spieß (3),
eine erste schiefe Ebene (6) zum Umlegen der an den durch die Greif­ vorrichtung (5) geförderten Spießen (3) hängenden Waren (2) von ihrer vertikalen Orientierung in eine horizontale Orientierung beim Führen ei­ nes Spießes (3) durch die Greifvorrichtung (5) über die schiefe Ebene (6),
eine Ablagefläche (8) für die Waren (2), die sich am stromabwärtigen Ende der ersten schiefen Ebene (6) anschließt,
eine Trennvorrichtung (7) für die Fadenschlaufen (9).
2. Einlegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagefläche (8) als Teil eines Transportbandes ausgebildet ist und die Einlegevorrichtung eine zweite schiefe Ebene (10) zum Abtransport der vereinzelten Waren (2) aufweist, die sich der Ablagefläche (8) etwa recht­ winklig zu einer Zufuhrrichtung der Waren (2) anschließt.
3. Einlegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagefläche (8) für zylindrische Waren (2) leicht seitlich geneigt ausgebil­ det ist und die Einlegevorrichtung eine zweite schiefe Ebene (10) zum Ab­ transport der vereinzelten Waren (2) aufweist, die sich an der tiefsten Seite der Ablagefläche (8) etwa rechtwinklig zu einer Zufuhrrichtung der Waren (2) anschließt.
4. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sie eine dritte schiefe Ebene (13) als Abwurfrutsche der lee­ ren Spieße (3) besitzt.
5. Einlegevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte schiefe Ebene (13) in Zufuhrrichtung der Waren (2) hinter der Trenn­ vorrichtung (7) angeordnet ist.
6. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Zuführvorrichtung (1) einen Antrieb (18) sowie zwei et­ wa im Abstand der Enden der Spieße (3) beabstandete flache Transport­ riemen (11) aufweist, die synchron angetrieben sind.
7. Einlegevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportriemen (11) teilungsfrei ausgebildet sind.
8. Einlegevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführvorrichtung (1) im Bereich der Enden des der Greifvorrichtung (5) am nächsten liegenden Spießes (3) jeweils einen Sensor (15) aufweist und dass der Antrieb (18) bei Anliegen eines Spießes (3) an beiden Sensoren (15) unterbrochen ist, wobei der Transportriemen (11) unter schief aufge­ legten Spießen (3) durchziehbar ausgebildet ist.
9. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Trennvorrichtung (7) gegeneinander bewegbare Messerkämme (22) aufweist, wobei ein Messerkamm (22) oder beide Messer­ kämme (22) bewegbar ausgebildet sind.
10. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Greifvorrichtung (5) am Schlitten (4) absenkbar angeordnet und in einer die Waren (2) auf der Ablagefläche (8) able­ genden Position hinter der Trennvorrichtung (7) abgesenkt ist und so die Fadenschlaufen (9) von dem Spieß (3) in der Trennvorrichtung (7) einge­ legt gehalten sind.
11. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Greifvorrichtung (5) fest am Schlitten (4) ange­ ordnet ist und an der Zuführvorrichtung (1) Hebevorrichtungen angeord­ net sind, die die Enden eines Spießes (3) in die geöffnete Greifvorrich­ tung (5) heben.
12. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass zwischen dem gehaltenen Spieß (3) in seiner End­ position und der Trennvorrichtung (7) ein auf die Fäden der Faden­ schlaufen (9) absenkbarer Niederhalter (19) angeordnet ist, der aus ei­ ner Leiste besteht, die sich mindestens über das Maß der Breite zwischen den Greifvorrichtungen (5) erstreckt.
13. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass sie eine Absaugvorrichtung für abgetrennte Faden­ schlaufen (9) aufweist.
14. Einlegevorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugvorrichtung eine Absaugdüse (16) aufweist, die an einem Querschlitten (17) angeordnet ist.
15. Einlegevorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugvorrichtung eine breite ortsfeste Absaugleiste aufweist.
16. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, dass ein Spieß (3) von der Greifvorrichtung (5) von der Zuführvorrichtung (1) abgehoben oder von einer Hebevorrichtung in die Greifvorrichtung (5) gehoben wird und aus einer Startposition des Schlit­ tens (4) heraus beabstandet über die erste schiefe Ebene (6) geführt wird, wobei die Waren (2) dabei aus ihrer vertikalen hängenden in eine horizontale Lage auf der Ablagefläche (8) gebracht werden, dass der Niederhalter (19) für die Fadenschlaufen (9) zwischen die Trennvorrich­ tung (7) und den Spieß (3) fährt und anschließend die Trennvorrichtung (7) aktiviert wird, worauf die Greifvorrichtung (5) den Spieß (3) freigibt und die vereinzelten Waren (2) von der Ablagefläche (8) befördert wer­ den, worauf der Niederhalter (19) und der Schlitten (4) wieder in die Startposition verfahren und sich der Ablauf wiederholt.
17. Einlegevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorrichtung (5) in einer Endposition des Schlittens (4) den Spieß (3) hinter der Trennvorrichtung (7) absenkt.
18. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, dass während oder nach dem Trennvorgang entlang eines Querschlittens (17) eine Absaugdüse (16) hinter dem Spieß (3) hin- und herverfahren wird, die die abgeschnittenen Fadenschlaufen (9) absaugt.
19. Einlegevorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Trennvorgang und Absaugen der Fadenschlaufen (9) von der Greifvorrichtung (5) der freigegebene Spieß (3) fallengelassen und über eine dritte schiefe Ebene (13) in einen Spießsammler (20) befördert wird.
20. Einlegevorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Spieße (3) mit den daran hängenden Waren (2) zunächst mit ihren beiden Enden frei auf zwei seitliche Transportriemen (11) zwischen zwei seitlichen Führungen (21) aufgelegt werden und so­ lange in Richtung der Greifvorrichtung (5) transportiert werden, bis beide Sensoren (15) jeder Seite ansprechen, worauf der Antrieb (18) stoppt.
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