DE1000418B - Anzeigevorrichtung fuer Strassenspritzmaschinen, insbesondere Rampenspritzmaschinen - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer Strassenspritzmaschinen, insbesondere Rampenspritzmaschinen

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DE1000418B
DE1000418B DEW15966A DEW0015966A DE1000418B DE 1000418 B DE1000418 B DE 1000418B DE W15966 A DEW15966 A DE W15966A DE W0015966 A DEW0015966 A DE W0015966A DE 1000418 B DE1000418 B DE 1000418B
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spraying
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spray
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machines
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Wibau GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/16Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for applying or spreading liquid materials, e.g. bitumen slurries
    • E01C19/17Application by spraying or throwing
    • E01C19/174Apparatus with pump-discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung für Straßenspritzmaschinen, insbesondere Rampenspritzmaschinen Im Straßenbau, insbesondere zur Herstellung von Schwarzdecken, werden -in steigendemUmfangSpri;tzmaschinen mitBrentsprengstrang, ,sogenannteRampenspritzmaschinen, eingesetzt, die rin einer Vorbeifahrt die ganze Straßenbreite bzw. die Breite einer Fahrbahn erfassen. Die dabei sich :immer mehr steigernden Anforderungen an die Qualität der Straßendecken verlangen eine großeArbeitsgenauigkeit dieser Spritzmaschinen unter bester Überwachungsmöglichkeit.
  • Bei diesen Spritzmaschinen erfolgt die Ausgabe des Spritzmiittels durch eine von dem Fahrzeugmotor unabhängig angetriebene Förderpumpe mit linear zur Drehzahl ansteigender Fördermenge. Um bei diesen Spritzfahrzeugen die Aufbringungeinervorl>est:immten Spritzmittelmenge auf die Flächeneinheit sicherzustellen, sind Anzeigegeräte entwickelt worden, die die Fah-rgesch"vindrigkeit und die jeweils geförderte Menge an Spritzmittel auf die Flächeneinheit anzeigen, so d@aß durch Regelung der Fahrgeschwindigkeit und/oder der Fördermenge der Pumpe der gleichmäßige Auftrag des Spritzmittels auf dhe Straßendecke überwacht weiden kann. Eine nachträgliche Kontrollmöglichkeit ist miit diesen Geräten jedoch nicht gegeben, da sie nur im Betrieb der Spritzmaschine ein Anzeige lirefern. Auch der an jedem Fahrzeug vorhandene Wegstreckenanzeiger bietet keine Möglichkeit einer nachträglieehen Kontrolle, da dieser nur die zurückgelegten Wegstrecken, gegebenenfalls bei einem Doppelzählwerk m-it einem fortlaufenden und einem rückätellbaren Zählwerk an dem letzteren die Tageswegstrecke anzeigt, aber nicht zwischen seinen Fahrstrecken und Spritzfaihrstrec.ken unterscheidet, Zwar könnte der Fahrer dazu angehalten werden, dies rückstcl.lbare Zähl-verk stets bei Beginn einer Spritzstrecke auf Null zu stellen und je--,vei!ls die Anzeige am Ende der Spritzstrecke zu notieren, doch ist man auch rin diesem Fall auf die Zuverlässigkeit des Fahrers angewiesen. Auch kann die Förderpumpe mit einem die geförderte Menge registrierenden Anzeigegerät beliebiger, an sich bekannter Bauart gekuppelt sein, doch fehlt auch dann noch eine sichere gegenseitige Beziehung des aufgezeigten Spritzmittelverbraudhs zu der Spritzstrecke.
  • Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung einer Anzeigevorrichitung, die eine genaue Anzeige der Spritzstrecke und der auf dieser verbrauchten Spritzmiittelmenge liefert, so daß auch nachträglich festgestellt werden kann, ob die verlangte Menge an Bindemittel auf die Flächeneinheit aufgetragen wurde. Diese Möglichkeit -ist nach der Erfindung dann gegeben, wenn bei Straßenspritzmasdhinen zum Auftrag eines Spritzmittels auf eine vorbestimmbare Breite mit einer unabhängig von dem Fahrzeugantrieb angetriebenen Förderpumpe für das Spritzmittel das Spritzfahrzeug mit je einem nur für die Dauer des Spritzbetriebes zugeschalteten, die Wegstrecken- und Spritzmittelmenge registierenden Anzeigegerät versehen ist. Die Anzeigegeräte können dabei in jeder beliebigen und sonst bekannten Bauiart und mechanriseh oder elektrisch angetrieben sein, solange snchergesteflt ist, daß beide Anzeigegeräte nur für die Dauer der Spritzstrecken zugeschaltet :sind. Dies kann bei meehanisch angetriebenen Anzeigegeräten durch Einschalten von miteinander verbundenen Kupplungen erfolgen, oder bei elektrisch fortgeschalteten Geräten durch miteinander gekuppelte Schaltier erfolgen, die in Abhängigkeit von dem den Spritzvorgang bestimmenden Ventil gesteuert sind.
  • Bei Spritzmaschinen, bei denen ein Teil dies Sprntzmi:ttels auch während des Spritzvorgangs im Kreislauf zu dem Vorratsbehälter zurückgeführt wird, ist das Anzeigegerät für die abgegebene Spritzmittelmenge nach crem Verhältniis zwischen ausgegebener und zurückgeführter Spritzmnttelmenge geeicht.
  • Die neue Anzeigevorrichtung ist nachstehend, an Hand dies in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Die schematisch gehaltene Zeichnung geht von der Annahme aufs, daß ein Spritzmittel aus einem von einem Fahrzeug aufgenommenen Vorratsbehälter z, dem noch eine Heizeinrichtung zugeordnet sein kann, durch einte Pumpe :2 einem Rampenspritzroh.r 3 zugeführt wird, das mit einer Mehrzahl von Spritzdüsen d. versehen ist. Jede der Düsen ist mit einem Absperrventil versehen, wobei alle Ventilre durch eine Steuerstange 5 zur gemeinsamen und gleichsinnigen Betätigung miteinander gekuppelt sind. Von dem Rampenspritzrohr 3 führt eine Rückleitung 6 zu dem Vorrats:beihälter i. In die Rückleitung 6 isst ein AbsPerrventil7 eingeschaltet, dessen Steilhebel 8 über ein Gestänge 9, io mit der Steuerstange 5 derart "-kuppelt ist, daß bei geschlossenem Absperrventil 7 die Ventile der Spritzdüsen 4 geöffnet sind, und umgekehrt. Die Ausbildung kann jedoch auch so getroffen sein. d@aß das Absperrventi-17 bei geöffneten Spritzdüsen 4 nur auf ein vorbestimmtes Maß ge-.drosselt ist, so daß auch bei Spritzbetrieb noch eine vorbestimmte Menge an Spritzmittel in den. Vorratsbehälter zurück geführt wird, um ein Verstopfen der Rückleitung beim Spritzbetrieb .durch das in ihr stehende und in der Kälteerstarrende Spritzmittel zu vermeiden.
  • Die Pumpe 2 treilbt ein elektrisches Anzeigegerät ii bekannter Bauart, das auf elektrischem Wege ein die Fördermenge registrierendes Anzeigegerät 12 fortschaltet. Das Anzeigegerät i2 ist mit einem fortlaufenden Zählwerk 13 und einem durch einen Stellknopf 14 zurücksc haltbaren Zählwerk 13, versehen.
  • Ein Laufrad oder besonderes Schlepprad: 15 des Fahrzeuges schaltet über einem elektrischen Impulsge@betr 16 ein Doppelzählwerk 17, 17Q, von dienen das Zählwerk 17a durch einen Stellknopf 18 rüe is haltbar is:t. Das Doppelzählwerk 17, 17, ist nach zurückgelegten Wegstrecken und das Doppelzähl.-,verk 13, 13a isst nach geförderten Spritzmi:tbelmengen :geeicht, wobei im Falle der partiellen Rückführung von gefördertem Spritzmittel während des Spritzvorgangs diese Rückführung berücksichtigt 4:st.
  • In die Stromkreise beider Anzeigegeräte 13, 13a und 17, 17a ist ein diese ;beherrschender Doppelschalter i9 eingeschaltet, der mit dem Stellhebeel 8 des Abspeirrventils 7 gekuppelt ist. Die Anordnung Ist so getroffen, daß beide Stromkreise nur bei öffnungs.stellung des Absperrventils 7, d. h. bei Spritzbetrieb geschlossen sind. Damit zeigen die beiden Anzeigegeräte 13, 11, und 17, 17, nur die absoluten bzw. Tages-oder Schicht-Spritzstrecken und die dabei verbrauchten Spritzmitbel.mengen an. Es läßt sich daher aus den angezeigten Spritz-Wegstrecken und dem hierfür angezeigten Verbrauch an Spritzmittel feststellen, ob irre Durchschnitt die verlangte Spritzmittelmenge auf die Flädheneinlieit aufgebracht wurde.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRI.CIIE: i. Anzeigevorrichtung für Straße nspritzmaschinen, insbesondere Rampenspritzmaschinen, mit von dem Fahrzeugantrieb unabhängiger Förd!e.rpumpe für das Spritzmittel, dadurch gekennzeichnet, daß diie Wegstrecken- und Förderanzeiger als SchmAbieräte ausgebildet und in Abhängigkeit von dem Spritzbetrieb zu- und abschaltbar sind.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige- und Schreibgeräte von dem den Spritzbetrieb bestimmenden Absperrventil für das Spritzmittel zu-und abschaltbar slind.
  3. 3. Anzeibmevorrilehtun.g nach Anspruch i oder 2, dadurch. gekennzeichnet, d:aß bei tei.lwei:ser Rücklau:fförderung des Spritzmittels während des Spritzbetriebes das die Spritzmenge anzeigende und aufschreibende Gerät nach dem Verhältnis von Spritzmenge zu Rückführmenge geeicht ist. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d:aß beide Anzeige- und Schreibgeräte als Doppelzählwerke mit einem fortlaufenden und einem rückstel.lbaren Zählwerk ausgebildet sind.
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