DE10003484A1 - Montagevorrichtung - Google Patents
MontagevorrichtungInfo
- Publication number
- DE10003484A1 DE10003484A1 DE2000103484 DE10003484A DE10003484A1 DE 10003484 A1 DE10003484 A1 DE 10003484A1 DE 2000103484 DE2000103484 DE 2000103484 DE 10003484 A DE10003484 A DE 10003484A DE 10003484 A1 DE10003484 A1 DE 10003484A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- supports
- base plate
- mounting device
- cable
- angled
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Connection Or Junction Boxes (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung zur Halterung einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren Anschlussdose. Um hinsichtlich der Zufuhr des Kabels zur Anschlussdose ein Höchstmaß an Flexibilität zu gewährleisten, umfasst die Montagevorrichtung einen Basissockel, von dem sich wenigstens zwei Stützen (6, 8) vertikal erstrecken, die an ihren Endabschnitten jeweils eine Befestigungsvorrichtung (14, 16) für eine Anschlussdose (18) aufweisen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung zur Halterung
einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren Anschlussdose.
Solche Montagevorrichtungen werden verwendet, um eine An
schlussdose für zum Beispiel einen TV-, Telefon- oder Anten
nenanschluss oder einen multimedialen Anschluss an einer Zim
merwand zu montieren. Um die Anschlussdose zur Inbetriebnahme
an ein in der Wand verlegtes Kabel anschließen zu können,
muss das Kabel der Montagevorrichtung seitlich zugeführt und
mit der an der Montagevorrichtung befestigten Anschlussdose
elektrisch kontaktiert werden.
Es sind Montagevorrichtung bekannt, die einen senkrecht zur
Wand vorstehend an dieser befestigbaren Träger und einen auf
diesen aufsteckbaren wannenförmigen Einsatz für die An
schlussdose umfassen. Solche Montagevorrichtungen haben je
doch den Nachteil, dass beim Zuführen des in der Regel hori
zontal verlegten Kabels zu der Anschlussdose der Träger bzw.
die wannenförmige Begrenzungswand des Einsatzes hinderlich
sind. Um das Kabel an das an der Anschlussdose vorgesehene
Kontaktierelement anschließen zu können, muss das Kabel um
ein beträchtliches Ausmaß gebogen oder sogar verknickt wer
den. Dies kann insbesondere dazu führen, dass der zulässige
Biegeradius des Kabels, der etwa den fünffachen Kabeldurch
messer entspricht, überschritten wird, so dass die Übertra
gungseigenschaften der Verkabelungsstrecke beeinträchtigt
werden und eine ausreichende Systemsicherheit nicht mehr ge
währleistet ist. Zudem wird in Folge des gekrümmten Kabelver
laufs der Platzbedarf im Kabelkanal und im Bereich der An
schlussdose vergrößert. Darüber hinaus führt die schlechte
Zugänglichkeit des Montageraumes dazu, dass sich die Montage
relativ Zeit- und damit kostenintensiv gestaltet.
Es ist ferner eine Montagevorrichtung bekannt, die ein im we
sentlichen würfelförmiges, einseitig offenes und becherartig
gestaltetes Gehäuse umfasst, welches über seine Bodenwandung
an der Zimmerwand montierbar ist, in das die Anschlussdose
eingesetzt und über an den Seitenwandungen der Montagevor
richtung vorgesehene Schraubverbindungen befestigt wird. Um
eine Zufuhr des Kabels zu dem Kontaktelement der Anschlussdo
se zu ermöglichen, sind in drei der Seitenwände benachbart
zur Bodenwandung jeweils zwei nebeneinander angeordnete Aus
sparungen vorgesehen, die jeweils durch im Bedarfsfall her
ausbrechbare Verschlussklappen provisorisch abgedeckt sind.
Hierbei ist jedes Paar von Aussparungen durch einen sich von
dem Rand der Bodenwandung über die gesamte Höhe der jeweili
gen Seitenwand erstreckenden und diese stabilisierenden Steg
getrennt.
Auch bei dieser Ausgestaltung der Montagevorrichtung sind bei
der Kontaktierung eines seitlich zugeführten Kabels mit dem
Kontaktelement der Anschlussdose Verbiegungen und Verknickun
gen des Kabels unumgänglich. Die becherförmige Ausgestaltung
der Montagevorrichtung mit den fest vorgegebenen Aussparungen
für die Kabelzufuhr ist darüber hinaus im Hinblick auf zu
führbare Kabelgeometrien sehr eingeschränkt und somit unfle
xibel. Sie erweist sich somit insbesondere beim Anschluss be
sonders breiter Kabel oder Doppel- bzw. Mehrfachkabel als un
geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Montagevorrichtung zur
Halterung einer an wenigsten ein Kabel anschließbaren An
schlussdose zu schaffen, die bei der Zuführung eines oder
mehrerer Kabel und bei deren Kontaktierung mit der Anschluss
dose ein Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Montagevorrichtung zur
Halterung einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren An
schlussdose gekennzeichnet durch einen Basissockel, der mit
wenigstens zwei Stützen verbunden ist, die an ihren Endab
schnitten jeweils eine Befestigungsvorrichtung für die An
schlussdose aufweisen.
Dadurch, dass die Anschlussdose lediglich über die beiden mit
dem Basissockel verbundenen Stützen gehalten wird, weist die
erfindungsgemäße Montagevorrichtung ein Minimum an für die
Kabelzuführung hinderlichen Wandabschnitten auf. Infolge des
sen ist eine maximale Freiheit hinsichtlich der Zuführung ei
ner oder mehrerer Kabel zu der Anschlussdose gewährleistet,
und zwar sowohl in Bezug auf die Zufuhrrichtung als auch in
Bezug auf die Dicke oder Anzahl der anzuschließenden Kabel.
Gleichzeitig wird eine kabelschonende Zusammenführung mit der
Anschlussdose sichergestellt, da die Notwendigkeit einer Ver
biegung oder Verknickung eines Kabels infolge fehlender hin
derlicher Wandabschnitte minimiert wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Modifikationen an
der Montagevorrichtung vor Ort (z. B. ein Herausbrechen von
Aussparungen etc.) entbehrlich sind. Gleichzeitig wird eine
Verletzungsgefahr für die die Montage durchführende Person an
möglicherweise scharfkantigen, für die Kabelverlegung hinder
lichen Wandabschnitten ausgeschlossen.
Infolge des gut zugänglichen Montageraumes werden Montagezeit
und -kosten minimiert.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Basissoc
kel als Basisplatte von im wesentlichen rechteckiger Geometrie
ausgelegt ist, um die Stabilität der Montagevorrichtung
zu erhöhen. Die Basisplatte kann gleichzeitig zur Unterbrin
gung einer Befestigungseinrichtung zu Befestigung der Monta
gevorrichtung an einem an der Wand vorgesehenen Brüstungska
nal dienen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen an
zwei benachbarten Ecken der Basisplatte angeordnet sind. In
folge dessen bleibt die Montagevorrichtung in den übrigen
Raumrichtungen völlig frei von störenden Wandabschnitten.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen an
ihren Endabschnitten zur Bildung von Tragarmen L-förmig abge
winkelt. In diesem Falle wird der Abdeckrahmen an der An
schlussdose durch die L-förmig abgewinkelten Tragarme der
Stützen abgestützt und die Stabilität der Anschlussdose gegen
Verkippung erhöht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen in
ihrem nicht abgewinkelten Bereich miteinder verbunden sind,
um die Stabilität der Montagevorrichtung zu erhöhen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen
integraler Bestandteil einer sich vertikal von der Basisplat
te erstreckenden Seitenwand sind, wodurch in vorteilhafter
Weise eine mechanische Abschirmung der Dose erreicht wird.
Ferner wird durch die Wand eine Trennung der Dose gegenüber
netzspannungsführenden Teilen erreicht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die L-förmig
abgewinkelten Tragarme der Stützen sich im wesentlichen über
die halbe Seitenlänge der Basisplatte erstrecken, so dass die
Befestigungspunkte an dem Abdeckrahmen der Anschlussdose in
der Seitenmitte des Abdeckrahmens angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti
gungsvorrichtungen an den Endabschnitten der Stützen vorgese
hene Schraubverbindungen umfaßt. Auf diese Weise ist die An
schlussdose über am Anschlussrahmen befindliche Langlöcher
durch die jeweilige Schraubverbindung fixierbar.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplat
te einen ganz oder teilweise umlaufenden Kragen aufweist, wo
durch die Steifigkeit und damit die Stabilität der Montage
vorrichtung erhöht wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefüg
ten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung
einer Montagevorrichtung mit einer Anschlussdose;
und
Fig. 2 und 3 unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten der
Montagevorrichtung aus Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 umfasst eine Montagevorrichtung 2 zur Halterung
einer Anschlussdose in einem Montageraum eine Basisplatte 4
von im wesentlichen rechteckiger Geometrie, sowie zwei Stüt
zen 6, 8. Die beiden Stützen 6, 8 sind in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel integraler Bestandteil einer sich von der
Basisplatte 4 vertikal erstreckender Seitenwandung 10, können
jedoch auch in anderer Weise, insbesondere nur über die Ba
sisplatte 4 miteinander verbunden sein.
Der die Stützen 6, 8 umfassende Abschnitt der Montagevorrich
tung 2 erstreckt sich zunächst vertikal von der Basisplatte 4
nach oben und ist auf der der Basisplatte 4 abgewandten Seite
L-förmig abgewinkelt, so dass jede der Stützen 6, 8 einen
sich parallel zur Basisplatte 4 erstreckenden abgewinkelten
Tragarm 10, 12 umfasst. Die Tragarme 10, 12 der Stützen 6, 8
sind einander gegenüberliegend und in gleicher Höhe in Bezug
auf die Basisplatte 4 angeordnet und erstrecken sich im we
sentlichen über die halbe Seitenlänge der Basisplatte 4.
Die Tragarme 10, 12 der Stützen 6, 8 ist an ihren Endab
schnitten mit Befestigungsvorrichtungen 14, 16 zur lösbaren
Montage einer Anschlussdose 18 an der Montagevorrichtung 2
versehen. Die Befestigungsvorrichtungen 14, 16 umfassen je
weils einen am Endabschnitt der jeweiligen Stütze 6, 8 vorge
sehenen, der gegenüberliegenden Stütze 6, 8 zugewandten Ab
satz 20, 22, wobei jeder der beiden Absätze 20, 22 einen
(nicht gezeigten) Gewindeeinsatz trägt, in dem jeweils eine
Schraube 24, 26 sitzt. Die Basisplatte 6 ist vorzugsweise in
ihrem Randbereich auf ihrer den Stützen 6, 8 zugewandten Sei
te mit einem von der Seitenwandung 10 ausgehenden umlaufenden
Kragen 28 versehen, wodurch die Steifigkeit und damit die
Stabilität der Montagevorrichtung 2 erhöht wird.
Die Montagevorrichtung 2 ist über eine nicht näher darge
stellte Befestigungseinrichtung an einem in einer Gebäudewand
vorgesehenen Brüstungskanal montierbar.
Eine Montagevorrichtung 2 mit montierter Anschlussdose 18 ist
aus Fig. 2 ersichtlich.
Bei der hier dargestellten Anschlussdose 18 handelt es sich
um eine sogenannte FML ("Siemens Modular Link")-Anschluss
dose. Diese umfasst einen Abdeckrahmen 30, der jeweils an den
Seitenmitten und parallel zum Rand des Abdeckrahmens 30 sich
verjüngende Langlöcher 32, 34 36 aufweist. Der Abdeckrahmen
30 der Anschlussdosen 18 dient zur Aufnahme mehrerer (nicht
dargestellter) Module und hierauf abgestimmte Zentralplatten,
mittels derer verschiedene Anschlusstechniken für unter
schiedliche multimediale Anwendungen (Telefon, ISDN, TV) rea
lisierbar sind.
Mittels der im Abdeckrahmen 30 Vorgesehenen Langlöcher 32,
34, 36 ist die Anschlussdose 18 über die Befestigungsvorrich
tung 14, 16 an der Montagevorrichtung 2 montiert.
In Fig. 2 ist ferner ein Kabel 40 gezeigt, welches untersei
tig der Anschlussdose 18 über ein dort befindliches (nicht
gezeigtes) Kontaktelement mit der Anschlussdose 18 elektrisch
verbunden ist.
Bei dem Kabel 40 kann es sich zum Beispiel um ein bekanntes
Koax-Kabel und/oder ein vier verdrillte Aderpaare aufweisen
des ICCS (= "integrated cabeling communication system")-Kabel
handeln, welches sich in einem Leerrohr einer Gebäudewand
verlegt ist und zu einem in der Gebäudewand befindlichen, den
Montageraum bildenden Hohlraum führt. Zur Montage wird die
Montagevorrichtung 2 in diesen Hohlraum eingesetzt, das aus
dem Leerrohr ragende Ende des Kabels 40 mit der Anschlussdose
18 kontaktiert und diese wie oben beschrieben an der Montage
vorrichtung 2 montiert.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist in Folge der erfindungs
gemäßen Ausgestaltung der Montagevorrichtung 2 die Zuführung
des Kabels 40 zur Anschlussdose 18 problemlos durchführbar,
wobei insbesondere eine Verbiegung oder Verknickung des Kabels
40 vermieden wird. Die knickfreie Kabelführung wiederum
hat eine Verbesserung der Übertragungseigenschaften der Ver
kabelungsstrecke und dadurch eine erhöhte Systemsicherheit
zur Folge.
Gleichzeitig ergibt sich in Folge des leicht zugänglichen
Montageraums eine wesentlichen Reduzierung der Montagezeit
und folglich eine Einsparung hinsichtlich der Montagekosten.
Insbesondere ist eine Anpassung der Montagevorrichtung vor
Ort in Folge der problemlosen Zuführbarkeit des Kabels 40
entbehrlich.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Montagevorrichtung 2
gewährleistet zudem eine große Flexibilität hinsichtlich der
verwendeten Kabeltypen bzw. Kabelgeometrie, wie zum Beispiel
aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Bei der gemäß Fig. 3 in der Montagevorrichtung 2 montierten
Anschlussdose 42 handelt es sich um eine sogenannte "Doppel
datendose", zu deren Inbetriebnahme ein Anschluss an zwei in
der Gebäudewand verlegte Kabel 44, 46 erforderlich ist. Wie
gezeigt ist, ist auch ein solches Kabelpaar der erfindungsge
mäßen Montagevorrichtung 2 problemlos zuführbar.
Claims (9)
1. Montagevorrichtung (2) zur Halterung einer an wenigstens
ein Kabel (40) anschließbaren Anschlussdose (18) durch einen
Basissockel, der mit wenigstens zwei Stützen (6, 8) verbunden
ist, die an ihren Endabschnitten jeweils eine Befestigungs
vorrichtung (14, 16) für die Anschlussdose (18) aufweisen.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Basissockel als Basisplatte (4) von im wesentlichen
rechteckiger Geometrie ausgelegt ist.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stützen (6, 8) an zwei benachbarten Ecken der Basisplatte
(4) angeordnet sind.
4. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stützen (6, 8) an ihren Endabschnitten zur Bildung von
Tragarmen (10, 12) L-förmig abgewinkelt sind.
5. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stützen (6, 8) in ihrem nicht abgewinkelten Bereich mit
einander verbunden sind.
6. Montagevorrichtung nach Anspruch 5.
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stützen (6, 8) integraler Bestandteil einer sich von der
Basisplatte (2) vertikal erstreckender Seitenwand (10) sind.
7. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die L-förmig abgewinkelten Tragarme (10, 12) der Stützen (6,
8) sich im Wesentlichen über die halbe Seitenlänge der Basis
platte (4) erstrecken.
8. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Befestigungsvorrichtung (14, 16) an den EndTragarmen (10,
12) der Stützen (6, 8) vorgesehene Schraubverbindungen (24,
26) umfaßt.
9. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Basisplatte (4) einen ganz oder teilweise umlaufenden
Kragen (28) aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000103484 DE10003484A1 (de) | 2000-01-27 | 2000-01-27 | Montagevorrichtung |
| AU16645/01A AU1664501A (en) | 2000-01-27 | 2001-01-25 | Mounting device |
| CN 01110822 CN1310501A (zh) | 2000-01-27 | 2001-01-27 | 安装装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000103484 DE10003484A1 (de) | 2000-01-27 | 2000-01-27 | Montagevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10003484A1 true DE10003484A1 (de) | 2001-08-02 |
Family
ID=7628878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000103484 Withdrawn DE10003484A1 (de) | 2000-01-27 | 2000-01-27 | Montagevorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN1310501A (de) |
| AU (1) | AU1664501A (de) |
| DE (1) | DE10003484A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10227397A1 (de) * | 2002-06-20 | 2004-01-15 | Abb Patent Gmbh | Tragrahmen eines elektrischen Installationsgerätes |
-
2000
- 2000-01-27 DE DE2000103484 patent/DE10003484A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-01-25 AU AU16645/01A patent/AU1664501A/en not_active Abandoned
- 2001-01-27 CN CN 01110822 patent/CN1310501A/zh active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10227397A1 (de) * | 2002-06-20 | 2004-01-15 | Abb Patent Gmbh | Tragrahmen eines elektrischen Installationsgerätes |
| DE10227397B4 (de) * | 2002-06-20 | 2004-10-28 | Abb Patent Gmbh | Tragrahmen eines elektrischen Installationsgerätes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1664501A (en) | 2001-08-02 |
| CN1310501A (zh) | 2001-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0713277B1 (de) | Gehäuse mit Vorrichtung zur Halterung von Anschlusskabeln | |
| DE2811812A1 (de) | Kabelendeinrichtung der fernmeldelinientechnik | |
| DE3418582A1 (de) | Verbindungs- oder abzweigvorrichtung fuer abgeschirmte nachrichtennetzleitungen | |
| EP1052731B1 (de) | Reihenklemme | |
| AT406991B (de) | Anschlussdose für ein datennetz | |
| EP0980124A2 (de) | Kontaktiereinrichtung, insbesondere für Sammelschienen-Adapter | |
| DE102016124609A1 (de) | Verteilerkasten zum Einbau in eine Wandöffnung | |
| EP1330003B1 (de) | Anschlussdose | |
| DE10003484A1 (de) | Montagevorrichtung | |
| AT409564B (de) | Anschlussdose für ein datennetz | |
| EP0926790B1 (de) | Adapter mit Basisgehäuse für ein Sammelschienensystem mit einer Anzahl von Stromsammelschienen | |
| DE9315131U1 (de) | Geräteschrank | |
| EP0491245B1 (de) | Trägereinheit für Anschlussleisten eines Verteilers in Telekommunikationsanlagen | |
| DE19949508A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Schirmklemmen | |
| DE3928957C2 (de) | Anschlußdose für den Anschluß von Fernsprechapparaten und/oder Fernsprech-Zusatzgeräten | |
| DE69616145T2 (de) | Gehäuse eines elektrischen Gerätes | |
| DE60003259T2 (de) | Anschlussdose für elektrische Installationen | |
| EP0419719B1 (de) | Anschlusseinheit zum Anschliessen und Verbinden von elektrischen Leitungen | |
| EP1050938A2 (de) | Netzanschluss-Tischgerät | |
| EP1271734B1 (de) | Elektrische Installationseinrichtung | |
| DE4029277C1 (en) | Inbuilt wall socket for electrical socket, switch, junction box etc. - has diametrically opposed support surfaces for engaging claws and inner support surfaces for cable entry openings | |
| EP0871251B1 (de) | Sperrdose | |
| EP3416244B1 (de) | Verbindungsvorrichtung für verlegekabel und netzwerkkabel | |
| EP0926941B1 (de) | Gehäuse mit EMV-geschirmter Kabeldurchführung | |
| DE29701116U1 (de) | Elektrische Anschlußdose |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CCS TECHNOLOGY, INC., WILMINGTON, DEL., US |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: STURM, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 65195 WIESBADEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |