DE10003484A1 - Montagevorrichtung - Google Patents

Montagevorrichtung

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DE2000103484
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Martin Wagner
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Corning Research and Development Corp
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Siemens Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung zur Halterung einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren Anschlussdose. Um hinsichtlich der Zufuhr des Kabels zur Anschlussdose ein Höchstmaß an Flexibilität zu gewährleisten, umfasst die Montagevorrichtung einen Basissockel, von dem sich wenigstens zwei Stützen (6, 8) vertikal erstrecken, die an ihren Endabschnitten jeweils eine Befestigungsvorrichtung (14, 16) für eine Anschlussdose (18) aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung zur Halterung einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren Anschlussdose.
Solche Montagevorrichtungen werden verwendet, um eine An­ schlussdose für zum Beispiel einen TV-, Telefon- oder Anten­ nenanschluss oder einen multimedialen Anschluss an einer Zim­ merwand zu montieren. Um die Anschlussdose zur Inbetriebnahme an ein in der Wand verlegtes Kabel anschließen zu können, muss das Kabel der Montagevorrichtung seitlich zugeführt und mit der an der Montagevorrichtung befestigten Anschlussdose elektrisch kontaktiert werden.
Es sind Montagevorrichtung bekannt, die einen senkrecht zur Wand vorstehend an dieser befestigbaren Träger und einen auf diesen aufsteckbaren wannenförmigen Einsatz für die An­ schlussdose umfassen. Solche Montagevorrichtungen haben je­ doch den Nachteil, dass beim Zuführen des in der Regel hori­ zontal verlegten Kabels zu der Anschlussdose der Träger bzw. die wannenförmige Begrenzungswand des Einsatzes hinderlich sind. Um das Kabel an das an der Anschlussdose vorgesehene Kontaktierelement anschließen zu können, muss das Kabel um ein beträchtliches Ausmaß gebogen oder sogar verknickt wer­ den. Dies kann insbesondere dazu führen, dass der zulässige Biegeradius des Kabels, der etwa den fünffachen Kabeldurch­ messer entspricht, überschritten wird, so dass die Übertra­ gungseigenschaften der Verkabelungsstrecke beeinträchtigt werden und eine ausreichende Systemsicherheit nicht mehr ge­ währleistet ist. Zudem wird in Folge des gekrümmten Kabelver­ laufs der Platzbedarf im Kabelkanal und im Bereich der An­ schlussdose vergrößert. Darüber hinaus führt die schlechte Zugänglichkeit des Montageraumes dazu, dass sich die Montage relativ Zeit- und damit kostenintensiv gestaltet.
Es ist ferner eine Montagevorrichtung bekannt, die ein im we­ sentlichen würfelförmiges, einseitig offenes und becherartig gestaltetes Gehäuse umfasst, welches über seine Bodenwandung an der Zimmerwand montierbar ist, in das die Anschlussdose eingesetzt und über an den Seitenwandungen der Montagevor­ richtung vorgesehene Schraubverbindungen befestigt wird. Um eine Zufuhr des Kabels zu dem Kontaktelement der Anschlussdo­ se zu ermöglichen, sind in drei der Seitenwände benachbart zur Bodenwandung jeweils zwei nebeneinander angeordnete Aus­ sparungen vorgesehen, die jeweils durch im Bedarfsfall her­ ausbrechbare Verschlussklappen provisorisch abgedeckt sind. Hierbei ist jedes Paar von Aussparungen durch einen sich von dem Rand der Bodenwandung über die gesamte Höhe der jeweili­ gen Seitenwand erstreckenden und diese stabilisierenden Steg getrennt.
Auch bei dieser Ausgestaltung der Montagevorrichtung sind bei der Kontaktierung eines seitlich zugeführten Kabels mit dem Kontaktelement der Anschlussdose Verbiegungen und Verknickun­ gen des Kabels unumgänglich. Die becherförmige Ausgestaltung der Montagevorrichtung mit den fest vorgegebenen Aussparungen für die Kabelzufuhr ist darüber hinaus im Hinblick auf zu­ führbare Kabelgeometrien sehr eingeschränkt und somit unfle­ xibel. Sie erweist sich somit insbesondere beim Anschluss be­ sonders breiter Kabel oder Doppel- bzw. Mehrfachkabel als un­ geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Montagevorrichtung zur Halterung einer an wenigsten ein Kabel anschließbaren An­ schlussdose zu schaffen, die bei der Zuführung eines oder mehrerer Kabel und bei deren Kontaktierung mit der Anschluss­ dose ein Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Montagevorrichtung zur Halterung einer an wenigstens ein Kabel anschließbaren An­ schlussdose gekennzeichnet durch einen Basissockel, der mit wenigstens zwei Stützen verbunden ist, die an ihren Endab­ schnitten jeweils eine Befestigungsvorrichtung für die An­ schlussdose aufweisen.
Dadurch, dass die Anschlussdose lediglich über die beiden mit dem Basissockel verbundenen Stützen gehalten wird, weist die erfindungsgemäße Montagevorrichtung ein Minimum an für die Kabelzuführung hinderlichen Wandabschnitten auf. Infolge des­ sen ist eine maximale Freiheit hinsichtlich der Zuführung ei­ ner oder mehrerer Kabel zu der Anschlussdose gewährleistet, und zwar sowohl in Bezug auf die Zufuhrrichtung als auch in Bezug auf die Dicke oder Anzahl der anzuschließenden Kabel.
Gleichzeitig wird eine kabelschonende Zusammenführung mit der Anschlussdose sichergestellt, da die Notwendigkeit einer Ver­ biegung oder Verknickung eines Kabels infolge fehlender hin­ derlicher Wandabschnitte minimiert wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Modifikationen an der Montagevorrichtung vor Ort (z. B. ein Herausbrechen von Aussparungen etc.) entbehrlich sind. Gleichzeitig wird eine Verletzungsgefahr für die die Montage durchführende Person an möglicherweise scharfkantigen, für die Kabelverlegung hinder­ lichen Wandabschnitten ausgeschlossen.
Infolge des gut zugänglichen Montageraumes werden Montagezeit und -kosten minimiert.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Basissoc­ kel als Basisplatte von im wesentlichen rechteckiger Geometrie ausgelegt ist, um die Stabilität der Montagevorrichtung zu erhöhen. Die Basisplatte kann gleichzeitig zur Unterbrin­ gung einer Befestigungseinrichtung zu Befestigung der Monta­ gevorrichtung an einem an der Wand vorgesehenen Brüstungska­ nal dienen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen an zwei benachbarten Ecken der Basisplatte angeordnet sind. In­ folge dessen bleibt die Montagevorrichtung in den übrigen Raumrichtungen völlig frei von störenden Wandabschnitten.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen an ihren Endabschnitten zur Bildung von Tragarmen L-förmig abge­ winkelt. In diesem Falle wird der Abdeckrahmen an der An­ schlussdose durch die L-förmig abgewinkelten Tragarme der Stützen abgestützt und die Stabilität der Anschlussdose gegen Verkippung erhöht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen in ihrem nicht abgewinkelten Bereich miteinder verbunden sind, um die Stabilität der Montagevorrichtung zu erhöhen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen integraler Bestandteil einer sich vertikal von der Basisplat­ te erstreckenden Seitenwand sind, wodurch in vorteilhafter Weise eine mechanische Abschirmung der Dose erreicht wird. Ferner wird durch die Wand eine Trennung der Dose gegenüber netzspannungsführenden Teilen erreicht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die L-förmig abgewinkelten Tragarme der Stützen sich im wesentlichen über die halbe Seitenlänge der Basisplatte erstrecken, so dass die Befestigungspunkte an dem Abdeckrahmen der Anschlussdose in der Seitenmitte des Abdeckrahmens angeordnet sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti­ gungsvorrichtungen an den Endabschnitten der Stützen vorgese­ hene Schraubverbindungen umfaßt. Auf diese Weise ist die An­ schlussdose über am Anschlussrahmen befindliche Langlöcher durch die jeweilige Schraubverbindung fixierbar.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta­ gevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplat­ te einen ganz oder teilweise umlaufenden Kragen aufweist, wo­ durch die Steifigkeit und damit die Stabilität der Montage­ vorrichtung erhöht wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefüg­ ten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Montagevorrichtung mit einer Anschlussdose; und
Fig. 2 und 3 unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten der Montagevorrichtung aus Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 umfasst eine Montagevorrichtung 2 zur Halterung einer Anschlussdose in einem Montageraum eine Basisplatte 4 von im wesentlichen rechteckiger Geometrie, sowie zwei Stüt­ zen 6, 8. Die beiden Stützen 6, 8 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel integraler Bestandteil einer sich von der Basisplatte 4 vertikal erstreckender Seitenwandung 10, können jedoch auch in anderer Weise, insbesondere nur über die Ba­ sisplatte 4 miteinander verbunden sein.
Der die Stützen 6, 8 umfassende Abschnitt der Montagevorrich­ tung 2 erstreckt sich zunächst vertikal von der Basisplatte 4 nach oben und ist auf der der Basisplatte 4 abgewandten Seite L-förmig abgewinkelt, so dass jede der Stützen 6, 8 einen sich parallel zur Basisplatte 4 erstreckenden abgewinkelten Tragarm 10, 12 umfasst. Die Tragarme 10, 12 der Stützen 6, 8 sind einander gegenüberliegend und in gleicher Höhe in Bezug auf die Basisplatte 4 angeordnet und erstrecken sich im we­ sentlichen über die halbe Seitenlänge der Basisplatte 4.
Die Tragarme 10, 12 der Stützen 6, 8 ist an ihren Endab­ schnitten mit Befestigungsvorrichtungen 14, 16 zur lösbaren Montage einer Anschlussdose 18 an der Montagevorrichtung 2 versehen. Die Befestigungsvorrichtungen 14, 16 umfassen je­ weils einen am Endabschnitt der jeweiligen Stütze 6, 8 vorge­ sehenen, der gegenüberliegenden Stütze 6, 8 zugewandten Ab­ satz 20, 22, wobei jeder der beiden Absätze 20, 22 einen (nicht gezeigten) Gewindeeinsatz trägt, in dem jeweils eine Schraube 24, 26 sitzt. Die Basisplatte 6 ist vorzugsweise in ihrem Randbereich auf ihrer den Stützen 6, 8 zugewandten Sei­ te mit einem von der Seitenwandung 10 ausgehenden umlaufenden Kragen 28 versehen, wodurch die Steifigkeit und damit die Stabilität der Montagevorrichtung 2 erhöht wird.
Die Montagevorrichtung 2 ist über eine nicht näher darge­ stellte Befestigungseinrichtung an einem in einer Gebäudewand vorgesehenen Brüstungskanal montierbar.
Eine Montagevorrichtung 2 mit montierter Anschlussdose 18 ist aus Fig. 2 ersichtlich.
Bei der hier dargestellten Anschlussdose 18 handelt es sich um eine sogenannte FML ("Siemens Modular Link")-Anschluss­ dose. Diese umfasst einen Abdeckrahmen 30, der jeweils an den Seitenmitten und parallel zum Rand des Abdeckrahmens 30 sich verjüngende Langlöcher 32, 34 36 aufweist. Der Abdeckrahmen 30 der Anschlussdosen 18 dient zur Aufnahme mehrerer (nicht dargestellter) Module und hierauf abgestimmte Zentralplatten, mittels derer verschiedene Anschlusstechniken für unter­ schiedliche multimediale Anwendungen (Telefon, ISDN, TV) rea­ lisierbar sind.
Mittels der im Abdeckrahmen 30 Vorgesehenen Langlöcher 32, 34, 36 ist die Anschlussdose 18 über die Befestigungsvorrich­ tung 14, 16 an der Montagevorrichtung 2 montiert.
In Fig. 2 ist ferner ein Kabel 40 gezeigt, welches untersei­ tig der Anschlussdose 18 über ein dort befindliches (nicht gezeigtes) Kontaktelement mit der Anschlussdose 18 elektrisch verbunden ist.
Bei dem Kabel 40 kann es sich zum Beispiel um ein bekanntes Koax-Kabel und/oder ein vier verdrillte Aderpaare aufweisen­ des ICCS (= "integrated cabeling communication system")-Kabel handeln, welches sich in einem Leerrohr einer Gebäudewand verlegt ist und zu einem in der Gebäudewand befindlichen, den Montageraum bildenden Hohlraum führt. Zur Montage wird die Montagevorrichtung 2 in diesen Hohlraum eingesetzt, das aus dem Leerrohr ragende Ende des Kabels 40 mit der Anschlussdose 18 kontaktiert und diese wie oben beschrieben an der Montage­ vorrichtung 2 montiert.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist in Folge der erfindungs­ gemäßen Ausgestaltung der Montagevorrichtung 2 die Zuführung des Kabels 40 zur Anschlussdose 18 problemlos durchführbar, wobei insbesondere eine Verbiegung oder Verknickung des Kabels 40 vermieden wird. Die knickfreie Kabelführung wiederum hat eine Verbesserung der Übertragungseigenschaften der Ver­ kabelungsstrecke und dadurch eine erhöhte Systemsicherheit zur Folge.
Gleichzeitig ergibt sich in Folge des leicht zugänglichen Montageraums eine wesentlichen Reduzierung der Montagezeit und folglich eine Einsparung hinsichtlich der Montagekosten. Insbesondere ist eine Anpassung der Montagevorrichtung vor Ort in Folge der problemlosen Zuführbarkeit des Kabels 40 entbehrlich.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Montagevorrichtung 2 gewährleistet zudem eine große Flexibilität hinsichtlich der verwendeten Kabeltypen bzw. Kabelgeometrie, wie zum Beispiel aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Bei der gemäß Fig. 3 in der Montagevorrichtung 2 montierten Anschlussdose 42 handelt es sich um eine sogenannte "Doppel­ datendose", zu deren Inbetriebnahme ein Anschluss an zwei in der Gebäudewand verlegte Kabel 44, 46 erforderlich ist. Wie gezeigt ist, ist auch ein solches Kabelpaar der erfindungsge­ mäßen Montagevorrichtung 2 problemlos zuführbar.

Claims (9)

1. Montagevorrichtung (2) zur Halterung einer an wenigstens ein Kabel (40) anschließbaren Anschlussdose (18) durch einen Basissockel, der mit wenigstens zwei Stützen (6, 8) verbunden ist, die an ihren Endabschnitten jeweils eine Befestigungs­ vorrichtung (14, 16) für die Anschlussdose (18) aufweisen.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basissockel als Basisplatte (4) von im wesentlichen rechteckiger Geometrie ausgelegt ist.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (6, 8) an zwei benachbarten Ecken der Basisplatte (4) angeordnet sind.
4. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (6, 8) an ihren Endabschnitten zur Bildung von Tragarmen (10, 12) L-förmig abgewinkelt sind.
5. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (6, 8) in ihrem nicht abgewinkelten Bereich mit­ einander verbunden sind.
6. Montagevorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (6, 8) integraler Bestandteil einer sich von der Basisplatte (2) vertikal erstreckender Seitenwand (10) sind.
7. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die L-förmig abgewinkelten Tragarme (10, 12) der Stützen (6, 8) sich im Wesentlichen über die halbe Seitenlänge der Basis­ platte (4) erstrecken.
8. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (14, 16) an den EndTragarmen (10, 12) der Stützen (6, 8) vorgesehene Schraubverbindungen (24, 26) umfaßt.
9. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (4) einen ganz oder teilweise umlaufenden Kragen (28) aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10227397A1 (de) * 2002-06-20 2004-01-15 Abb Patent Gmbh Tragrahmen eines elektrischen Installationsgerätes

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DE10227397A1 (de) * 2002-06-20 2004-01-15 Abb Patent Gmbh Tragrahmen eines elektrischen Installationsgerätes
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