CH97853A - Elektrisches Plätteisen. - Google Patents

Elektrisches Plätteisen.

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CH97853A
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Ludi Adolf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/26Temperature control or indicating arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Elektrisches Plätteisen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein elektrisches Plätteisen, bei welchem einem  Verbrennen der zu plättenden Gewebe durch  einen bei einer bestimmten Temperatur in  folge der verschiedenen Wärmeausdehnung       zweier    Metalle betätigten Stromunterbrecher  vorgebeugt ist.  



  In beiliegender Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar ist       Fig.    1 ein Querschnitt durch eine den       Stromunterbrecher    bergende Kammer mit  der Stellung für ausgeschalteten Strom,       Fig.    2 derselbe Querschnitt mit der Stel  lung für eingeschalteten Strom,       Fig.    3 eine Draufsicht auf die Kammer  bei weggenommenem Deckel,       Fig.    4 eine Draufsicht auf ein hinteres       Untersatzende,    mit Heizkörper, und       Fig.    5 eine     Untenansicht    des Plätteisen  auf     satzes    ;

         Fig.    6     ung    7 sind Querschnitte durch die  den Stromunterbrecher bergende Kammer für  eine zweite Ausführungsform.  



  Nach Zeichnung besteht das Plätteisen  aus einem Untersatz 1 mit eingelegtem Heiz-         körper    2 und einem teilweise hohlen, die  Teile des Stromunterbrechers enthaltenden  Aufsatz 3 mit einem Handgriff 4. In einer  Kammer 5 im Aufsatzhinterteil ist ein auf  einem Stift 6 drehbarer Hebel 7 unterge  bracht, welcher einerseits einen Zahn 8 und  anderseits einen Arm 9 mit darunter ange  setzten, mit Fiber verkleideten Zapfen 10 be  sitzt.

   In seiner Ausschaltstellung, nach       Fig.    1, wird dieser Hebel von einer Kontakt  feder 11 gehalten, welche mittelst einer vom  Aufsatz elektrisch isolierten Schraube 12  festgehalten wird und an ihrem freien Ende       abwärts    gebogen ist, um in niedergedrücktem  Zustand, nach     Fig.    2, Kontakt mit .der einen  vom Gestell ebenfalls elektrisch isolierten  Klemme 13 des Heizkörpers zu machen.

   Der  Hebel 7 lehnt sich in der Ausschaltstellung  mit seinem     Arm    9 an einen im     Kammerdek-          kel    14 geführten Druckknopf 15     an,    während  der Zahn 8 mit einem     abgerundeten    Teil  unter eine Querplatte 16 greift, welche am  freien Ende einer in die Kammer 5 hinein  ragenden, aus zwei zusammengelöteten Metall  streifen von verschiedener Wärmeausdehnung  bestehenden Schiene 17 aufgeschraubt ist.

        Diese Schiene ist mit ihrem andern Ende im  hohlen Unterteil des Aufsatzes 3 mittelst       Schrauben    18 festgespannt und kann genü  gend nachgeben. dass der Zahn 8 beim Nieder  drücken des Knopfes 15 an der Stützkante  der     Querplalte    16     vorbeistreichen    und über  die Platte greifen kann, in welcher Stellung  er auch von der Schiene 17 festgehalten wird.

    In dieser Stellung des Hebels 7 aber drückt  dieser die Kontaktfeder 11, wie in     Fig.    ? ge  zeigt ist, nieder und stellt die Verbindung  zwischen der einen     Heizkörperklemme        1.3    und  der durch einen Kupferstreifen 19 mit der  an eine nicht gezeigte Stromquelle angeschlos  senen     iussern    Klemme 21 verbundenen Klem  me 12 im Innern der Kammer 5 her. Der elek  trische Anschluss der     Klemme    13 und der       zi#i-eiten    äussern mit der Stromquelle verbun  denen Klemme 20 erfolgt durch den     Heiz-          hörper    hindurch beim Aufsetzen des Auf  satzes 3 auf den Untersatz 1 mittelst der  Klemmfedern ?? des Heizkörpers.

   Dieser ist  allseitig vom Gestell isoliert, so dass kein  Strom im Gestell sieh befinden kann. Durch  drei     Schrauben    bei 23 -,wird der Aufsatz fest  mit dem Untersatz verbunden.  



  Erreicht bei eingeschaltetem Strom die  Temperatur des vom Heizkörper 2 her     er-          jvärmten    Schiene 17 eine bestimmte Grenze,       .so        biegt    sich diese Schiene samt Platte 16 seit  lieh so weit aus, dass der Zahn 8 seinen Halt  auf der Stützkante dieser Platte verliert und  der freigewordene Hebel 7 und die Feder 11  die Stellung nach     Fig.    1 annehmen und den  Strom unterbrechen.

   Diese Grenze kann durch  Einstellen eines seitlich gegen die Schiene 17  sich     anstützenden    Zapfens     2-1    mit schiefer  Stützfläche reguliert werden und zeigt eine  ausserhalb mit dem Zapfen verbundene     Scliei-          he    25 mit. Zeiger die jeweilige Stellung des  Zapfens an.

     In einer zweiten Ausführungsform nach       Fig.    6 und 7 ist die allgemeine Anordnung der  Teile die gleiche, wie in     Fig.    1 bis 5, nur wird  in dieser zweiten Form -die elektrische Ver  bindung zwischen der einen Heizkörper  Uemme 13 und der mit' der einen an die       Stromquelle    angeschlossenen Klemme 20 ver-         bundenen    Klemme 12 nicht durch eine Kon  taktfeder 11, sondern durch ein am Ende des  Armes 9 des Hebels 7 innerhalb einer Hülse  ?7 aus Isoliermasse festgehaltenen Querstückes  26 hergestellt, welches beim Niederdrücken  des Knopfes 15 mit seinen schief abgeschnit  tenen Enden zwischen die in den Seitenwan  dungen der Kammer 3     koachsial    einander  gegenüber angeordneten,

   entsprechend     schie-ta     Enden besitzenden Klemmen 12 und 13 ein  geschoben wird. Bei nicht eingeschaltetem  Strom wird Hebel 7 in seiner Stellung, wie  in     Fig.    6, durch eine auf dem Drehstift 6 des  Hebels 7 aufgewundene, den Arm 9 umfas  sende Feder 28 gehalten. Diese Feder ?8  verursacht auch das plötzliche Unter  brechen des elektrischen Kontaktes zwi  schen Klemmen 12, 13 und     Qerstiiclz        ?6,     sobald als Zahn 8 seinen Halt auf der Stütz  kante der Platte 16, wie in     Fig.    1, verloren  hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Plätteisen, bei welchem einem Verbrennen der zu plättenden Gewebe durch einen bei einer bestimmten Temperatur in folge der verschiedenen Wärmeausdehnung zweier Metalle betätigten Stromunterbrecher vorgebeugt ist, gekennzeichnet durch zwei in einem Hohlrauen des den Handgriff tra genden Plätteisenaufsatzes angeordnete Kon taktstellen, wovon die eine den einen Pol des Heizkörpers bildet und die andere mit einer Stromquelle verbunden ist, und durch einen mittelst Druckknopfes behufs Sehliessens des Stromkreises niederdrückbaren,
    von einer Feder aber in Ausschaltung gehaltenen Hebel und ein den Kontakt an jenen Kontaktstellen vermittelndes, vom Hebel isoliertes Kontakt organ, sowie durch eine ebenfalls in einer Höhlung des Aufsatzes untergebrachte, au zwei nebeneinander zusammengelöteten Me tallstreifen verschiedener Wärmeausdehnung gebildete Schiene, welche mit ihrem einen Ende festgespannt ist und an ihrem freien. .
    in den betreffenden Hohlraum für den Hebel hineinragenden Ende eine Querplatte trägt, welche mit einer Stützkante den vom Druck- knopf in seine Kontaktstellung gebrachten Hebel samt Kontaktorgan in dieser Stellung erhält, bis die Erwärmung der Schiene.durch den elektrischen Heizkörper und die dadurch bewirkte Ausbiegung der Schiene Hebel und Kontaktorgan freigibt und damit den Strom unterbricht.
CH97853D 1921-10-04 1921-10-04 Elektrisches Plätteisen. CH97853A (de)

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