CH97566A - Schwimmkörper insbesondere für Wasserflugzeuge. - Google Patents

Schwimmkörper insbesondere für Wasserflugzeuge.

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CH97566A
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Zeppelin-Werk Lindau G Haftung
Lindau
Dornier Claudius
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Zeppelin Werk Lindau Ges Mit B
Lindau
Dornier Claudius
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      Schwinimkörper    insbesondere für Wasserflugzeuge.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schwimmkörper, insbesondere für Wasser  flugzeuge. Zur     Versteifung    von Wänden des  Schwimmkörpers sind gemäss der vorliegenden  Erfindung mit     Aussenflansclien    versehene     U-          Profilstäbe    mittelst diesen     Aussenflanschen     mit     Schwimmkörperwänden    vereinigt. Hier  durch entstehen geschlossene Hohlprofile.  Diese können eine grosse Widerstandsfähig  keit gegen Belastungen aufweisen.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in mehreren     Ausfülirungsbeispielen     dargestellt, und es     zeigt-          Fig.   <B>1</B> einen Teil des Schwimmkörpers in  einer ersten Ausführungsform,       Fig.    2 den gleichen Teil in einer zweiten  Ausführungsform, und       Fig.   <B>3</B> den gleichen Teil in einer dritten       Ausfülirungsform;          Fig.    4 zeigt eine Einzelheit des Schwimm  körpers in Seitenansicht,     und          Fig.   <B>5</B> einen Schnitt nach der Linie<B>5-5</B>  der     Fig.    4;

         Fio-.   <B>6</B> zeigt ein     Ausfülirungsbeispiel    des       Schwinimkörpers    im Querschnitt, und         Fig.   <B>7</B> einen Teil eines     Längsselinittes          naeli    der Linie<B>7-7</B> der     Fio-.   <B>6.</B>  



  In     Fig.   <B>1</B> ist<B>D</B> ein. Teil der Wandung  des     Schwimmhörpers,    die vorzugsweise aus  dünnem Blech besteht-. Es ist a der Steg und  es sind<B>b</B> die     Innenflansellen    eines     U-Profil-          stabes,    ebenfalls aus Blech, welcher Aussen  flanschen c besitzt. Mit diesen Aussenflan  schen     c    ist der Profilstab mit der Schwimmer  wandung<B>D</B> verbunden, zum Beispiel durch       Nietung    oder     sonstwie,    so     dass    ein geschlos  senes     Ho'hlprofil    verhältnismässig grosser Wi  derstandsfähigkeit erzielt ist.

   Bei diesem  Ausführungsbeispiel liegen die     Aussenflan-          sellen   <B>c</B> in der gleichen Ebene.  



  Beim     Ausführuno,sbeispiel    nach     Fig.    2 ist  der Steg a, gewölbt.  



  Bei dem     Atisführungsbeispiel    nach     Fig.   <B>3</B>  ist der     init    geneigt zueinander verlaufenden       Innenflanschen   <B>b</B> versehene Profilstab dort       aufgesetzt,        2n   <B>,</B>     wo        Teile        der        Wand        D        winklig     zueinander liegen. Infolgedessen liegen die       Aussenflanselien    c nur annähernd in der glei  chen Ebene; sie passen sich den Neigungen  <B>Z,</B>  der Teile der Wandung<B>D</B> an.

   Ferner besitzen      die     Innenflansehen   <B>b</B>     Durehbrechungen        b,    zur  Erleichterung des Gewichtes.  



  Bei der     Winkelverbindun-        zweiur    solcher  Profilstäbe<B>A</B> und B gemäss     Fig.   <B>-1</B> und<B>5</B>       el        ZD     sind dieselben mit ihren unter 45<B>"</B>     ab-          Enden        aneinanderstossend    an  geordnet. Dabei     -um!-    reift eine     Winhellasche   <B>C</B>  die beiden Profile. Diese Lasche<B><I>C</I></B> ist mit  den     InnenflaDsehen        b    der beiden     Profilstiffie     <B>A</B> und B vernietet.

   Die     Aussenflanscheii    c  der Profilstäbe<B>A</B>     und    B sind mit der     Wan-          duno,   <B>D</B> des     Seliwiminhörpers    vernietet, wobei  die     Versteifun-seeke    innerhalb des     Schwimm-          .hörpers    liegt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B> ist<B>D</B> die     rin--sum    laufende     Ausst-ii-          wand    des     Schwimnikörpers.    Der Innenraum  ist durch     Querseliotten-wände    F in     verseliie-          dene    Abteilungen geteilt. Die an der Innen  seite der Aussenwand<B>D</B> sich hinziehenden       Querspanten   <B><I>G, G,</I></B>     11    und<B>J</B> liegen an der  Wand<B>D je</B> mit den Aussenflanschen     c    an.  und sind mit derselben vernietet.

   Die     Eck-          verbindungen    unter ihnen sind auf der einen  Seite durch     Lasehenbleehe    K bewirkt,     wel-          ehe   <B>je</B> die     aueinanderstossenden        Innenflan-          sehen   <B>b</B>     z-weier    Spanten verbinden.- Auf der  andern Seite tritt zur     Verbinduno,        z-weier     Spanten miteinander a11 die Stelle jedes     La-          schenbleches    die     Quersehottenwand    F.

       Zur     besseren     Versteifung    des ganzen     Schwimm-          ZD          hörpers    gehen von der Mitte des     Decken-          spantes   <B>G</B> nach Ecken jeder     Sehottenwand     drei     Diagonalspanten    L, -welche mit der       iSehottenwand    F mittelst     Aussenflansehen   <B>c</B>       und    mit Laschenblechen K<B>je</B> mittelst des     Ste-          OleS        a.    vernietet sind.

   An der Bodenfläche der  Aussenwand<B>D</B> ziehen sich auf der Aussen  seite     Län,-sspanten        #II    hin, die an der     Wan-          duno-   <B>D</B> mittelst ihrer Aussenflanschen<B>c</B>     be-          t'     i     estigt    sind.

   Die     Diagonalspanten    L könnten       aueli        U        -Profil        ohne        Aussenflanschen        c        be-          sitzen.    Jedoch wäre die erzielte     Steifi,

  Yl#eit.     -wegen der nicht geschlossenen Profilform  wesentlich geringer und die Nietarbeit würde       siel   <B>1</B>     schwieriger        gestalten.       Die     U-PrOfilstäbe    mit ihren Aussen  flanschen lassen sieh leicht aus dünnen     31e-          tallbändern    herstellen.

   Da die     Aussenflansehen     einen breiten Flächenstreifen der     Schwimm-          körperwand    belegen, besteht für die Profil  stäbe auch bei grosser Höhe verhältnismässig  wenig Gefahr     seitliehen        Unibiegens.    Ander  seits werden die von den     Aussenflansehen    be  deckten Wandstreifen durch den Profilstab  <B>g</B>     ab-estützt.    Die     U-Profile    mit     Aussen-          Jit   <B>.</B> t3       flawschen    lassen sieh in beliebiger Weise an  den Schwimmerwänden anbringen,

   entweder  nur aussen oder nur innen oder innen     und     aussen. Auch können diese     U-Profilstäbe     eventuell geschlossen als     Lin,-"s-,    wie als       querversteifungen    Verwendung finden. Dies  empfiehlt sieh insbesondere in den Fällen,  bei denen die zu erwartenden     Beaiisprueliiiii-          g        V        e        n        des        Schwimmkörpers        besonders        hoch        sind.     



  Man kann die     Wanduno,    des Schwimmkörpers       zum    Beispiel     auf    der Innenseite mit     duroh-          laufenden        Querspanten    und auf der Aussen  seite mit     durchlaufcnden        Längsspanten    -ver  sehen. Bei dieser Bauart fallen auch die  Nähte -weg, die sieh bei Anordnung von       Längs-        und        Querspanten    in einer Ebene an  den vielen Kreuzungspunkten ergeben.

Claims (1)

  1. PA.TE NTAN SPRUCII: Schwimnikörper. insbesondere für flugzeuce, dadurch dass mit 1,usseiiflansehe-#i versehere. U-Profilstäbe mit- leIst diesen Ausseifflanschen mit Schwimm- hörperw-änden unter Bildung von gesehlosse- nen Hohlprofilen vereinigt sind.
    e# UNTERA-NSPRUCH: Sch-#N vimmkörper nach Patentanspruch, cla- durch oel-,eiin7eiehnet, dass U-Profilstäbe mit. Aussenflansehen auf der Innen- und auf der Aussenseite desSehwimmkörpers als Längs- bezw. Querversteifungen angeord net sind.
CH97566D 1917-08-24 1921-03-26 Schwimmkörper insbesondere für Wasserflugzeuge. CH97566A (de)

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