CH97522A - Rohrdraht-Montageeinrichtung. - Google Patents

Rohrdraht-Montageeinrichtung.

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CH97522A
CH97522A CH97522DA CH97522A CH 97522 A CH97522 A CH 97522A CH 97522D A CH97522D A CH 97522DA CH 97522 A CH97522 A CH 97522A
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CH
Switzerland
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tubular wire
shoe
assembly device
wire assembly
jacket
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Inventor
Gummiwerke Schweiz Draht
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Schweiz Draht & Gummiwerke
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description


      Rohrdraht-Montageeinrichtung.       Der Rohrdraht wurde bisher trotz seiner  grossen Vorzüge an vielen Orten nicht ver  wendet, weil einfache, zweckentsprechende  Zubehörteile fehlten. Die bisher auf den       Markt        gekommenen    Zubehörteile eignen sich  nicht für eine einheitliche Montage.  



  Der Erfindungsgegenstand hilft diesem  Mangel ab. Er ist auf der Zeichnung in  verschiedenen     Ausführungs-    und Anwendungs  formen mit Einzelheiten beispielsweise veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine     Verbindungsscheibe    mit  einem angeschlossenen     1ATantelschuh;    in       Fig.    2 ist letztere für sich in zwei andern  Ansichten, sowie eine Verbindungsöse einzeln  dargestellt; die       Fig.    3, 4 und 5 zeigen verschiedene Aus  führungsformen des     Mantelschuhes    in Verbin  dung mit dem Rohrdraht und einer     Befesti-          gungsbride;          Fig.    G betrifft eine Anwendung an einer  Abzweigung unter     Verwendung    einer normalen  Dose;

         Fig.    7 veranschaulicht eine erfindungsge  mäss ausgebildete Schaltereinführung.    a ist der Mantelschuh aus biegsamem  Material, z. B. Blech, bestehend aus einem       flachen    Teile a' und einem     Umförmigen    Teile     a2.     Mit dem ersteren wird er mittelst einer am  einen Ende geflanschten Öse     L,    die von hinten  durch eine von vier in der zum Beispiel aus  Isoliermaterial bestehenden Scheibe c befind  lichen     Öffnungen    d und eine entsprechende       Öffnung    im flachen Teile a' des     Mantelschuhes     durchgesteckt wird, an die Scheibe c ange  schlossen, indem man das vordere,

   über a'  hervorragende     Ösenende    mittelst eines passen  den Stiftes,     Körners    oder der     Rohrdrahtbiege-          zange.        umstaucht.     



  Während die Abmessungen des flachen       lyIantelschuhteiles        a1    für alle Durchmesser  des Rohrdrahtes gleich gewählt sind, verändert  sich mit genannten Durchmessern das Ver  hältnis zwischen der Schenkelhöhe des Teiles  a2 zu dessen Breite.

   Die     Fig.    3, 4 und h  zeigen, dass bei kleinstem     Rohrdrahtdurch-          messer    die     Schenkel    des Teiles     a2,    nachdem  sie nach Einführen des Rohrdrahtes e auf  diesen umgebogen worden sind, ihn fast völlig       (Fig.3),    bei mittlerer Dicke zu etwa drei  Vierteilen     (Fig.    4) umschliessen, während bei           gröhtetn        Iiohrdrahtdurchmesser    ein     -Umbiegen     der genannten Schenkel nicht mehr     stattfin-          det,    diese vielmehr nur noch etwa bis zur  Mitte des Drahtes reichen.

   In allen Fällen  ist über den Bügelteil     a2    eine     Befestigungs-          bride    f gelegt, durch die Mantelschuh und  Rohrdraht fest     gegeneinandergeklemtnt    wer  den. Dadurch ist es möglich, den     Rohrdraht-          mantel    als Rückleitung zu verwenden, wodurch  sich in vielen Installationen grosse Ersparnisse  erzielen lassen.  



  Ein weiterer grosser Vorteil der beschrie  benen Montageeinrichtung liegt darin, dass,  wie durch     Fig.    6 und 7 beispielsweise ange  deutet ist, in Verbindung mit ihm alle vor  handenen Installationsmaterialien, welche bis  her für     offene    oder für     Isolierrohrmontage     benutzt wurden, ebenfalls verwendet werden  können, indem zum Beispiel     Fig.    7 einen  auch für     offene    Montage benutzbaren Schalter  darstellt. An vorhandenen Installationen mit  offen montierten oder in Isolierrohr gelegten  Leitungen können daher gemäss vorliegender         Erfindung        Rohrdrahtleitungen    ohne weiteres  angeschlossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.: Rohrdraht -3fotitageeittrichtung, gekenn zeichnet durch einen den Rohrdraht mit einem bügelförmigen, oben offenen Teil aufnehmenden Mantelschuh und eine über diesen bügel- förmigen Teil gespannte, Rohrdraht und Man telschuh fest gegeneinander klemmende Be- festigungsbride. UNTERANSPRUCH:
    Rohrdraht-Montageeinrichtung nach Pa- tentansprueh, gekennzeichnet durch eine ge lochte Scheibe, an welcher eine Mehrzahl von Mantelschuhen je mittelst einer hülsenartigen, an einem Ende geflanschten und je durch eine Öfftntng in der Scheibe und in einem flachen Teile des Mantelschuhes gesteckten Öse durch Umstauehen des äusseren Ösenendes auf den Mantelschuh befestigt werden können.
CH97522D 1921-07-08 1921-07-08 Rohrdraht-Montageeinrichtung. CH97522A (de)

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CH97522A true CH97522A (de) 1923-01-16

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