CH89787A - Verfahren zur Herstellung der Decken von Strassen, Wegen, Plätzen und sonstigen zum Verkehr dienenden Orten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der Decken von Strassen, Wegen, Plätzen und sonstigen zum Verkehr dienenden Orten.

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CH89787A
CH89787A CH89787DA CH89787A CH 89787 A CH89787 A CH 89787A CH 89787D A CH89787D A CH 89787DA CH 89787 A CH89787 A CH 89787A
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CH
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penetration
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Corporation Blac International
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Blackstone International Corp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/104Mixing by means of movable members in a non-rotating mixing enclosure, e.g. stirrers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/18Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung der Decken von Strassen, Wegen,     Plätzen    und sonstigen  zurrt Verkehr dienenden Orten.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung der Decke  von Strassen, Wegen, Plätzen und sonstigen  zum Verkehr dienenden Orten.

   Gemäss dem  Verfahren wird zerkleinertes mineralisches  Material mit einer dünnen Schicht eines  bituminösen Bindemittels von solchem Er  weichungspunkt und solcher Penetration  überzogen, dass nach dem Erkalten kein  merkliches Zusammenbacken der über  zogenen Materialteilchen stattfindet, worauf  man derart     vörbehändeltes    Material auf der       Baustelle    vor oder nach dem Ausbreiten auf  der mit der Decke zu versehenden Fläche  mit einem geschmolzenen, bituminösen  Bindemittel von relativ hoher Penetration  übergiesst.  



  Als mineralisches Material kann man da  bei z. B. zerkleinerte Steine, Kies, Sand, Ton,  Marmorstaub, gemahlene Schlacke, gewisse       Mergelsorten,    z. B. gemeinen Mergel oder  Steinmergel, ferner Asche und andere Mi  neralien in zerkleinertem Zustand anwen  den. Als bituminöses Bindemittel können    mineralische,     vegetabilische    oder anima  lische Bitumina, vorzugsweise natürliche  Asphalte,     Kohlenteerpech    und Rückstände  der Destillation von Rohpetroleum, haupt  sächlich von     asphaltischem    Rohpetroleum,  zur Verwendung kommen.

   Der     Penetrations-          grad    des zum Überziehen der mineralischen  Teilchen bestimmten bituminösen Binde  mittels wird im allgemeinen nach den     kli-          matisclien        Verhältnissen    des Landes, in dem  das Verfahren ausgeführt wird, zu richten  sein.

   Für die Schweiz beträgt die     Penetra-          tionszalil    zweckmässig 30-50, bestimmt nach  der Skala des bekannten     Dowschen        Penetro-          meters.    Der     Penetrationsgrad    des zum Über  giessen der als Decke ausgebreiteten, über  zogenen Masse verwendeten     Bindemittels     kann wesentlich höher sein und. z. B. bis  110 betragen. Der     Erweichungspunkt    des als  Überzug dienenden     Bindemittels    liegt zweck  mässig bei 40---50   C.

   Die Menge des zur  Herstellung des     Überzuges    dienenden Binde  mittels richtet sich nach der Natur des mine  ralischen Materials; sie kann     11/m    11      ö    des           Geivichtes    des letzteren betragen. So kann       zum    Beispiel ein mineralisches Material, das  zu     l@.z         /.    aus zerkleinerten Steinen besteht,       vollständig    überzogen werden, wenn man  ihm 2 % Bindemittel zusetzt.

   Für Sand     be-          trägt    die erforderliche Menge an Bindemit  tel etwa 4      "3    und für Steinstaub     10-11%.     Das Überziehen des zerkleinerten minera  lischen Materials kann in der Weise erfol  gen, dass man es zuerst zwecks Trocknung  erhitzt und dann noch in heissem Zustand  mit dem     zweckmässig    geschmolzenen und  auf Temperaturen bis maximal 2001 C,       zweckmässig        15n-=175     , erhitzten bitumi  nösen Bindemittel innig mischt.

   Um einen  Überzug von möglichst geringer Dicke zu er  zielen, kann man das geschmolzene Binde  mittel in schaumige Form überführen, was  durch Zusatz einer geringen Menge Wasser  zu demselben. beispielsweise 0,5 Liter Was  ser auf ca. 40 Liter Bindemittel, oder durch  Einleiten von Dampf geschehen kann. Ist  das mineralische Material mit dem Überzug  versehen, so     ]asst    man es erkalten, und kann  es in diesem Zustand beliebig lange auf  bewahren, bis es zur Herstellung zum Bei  spiel einer Strassendecke gebraucht wird.  ohne dass durch die Lagerung bei normalen       Temperaturen    ein Zusammenbacken der  überzogenen     1Zaterialteilchen    erfolgt.  



  Die     Verwendung    dieses so erhaltenen       Maferials    zur Herstellung zum Beispiel einer       Strassendecke        l@ann    dann in der Weise     er-          folven.    dass man das überzogene Material  auf der     lierzutellenden    Strasse ausbreitet.

    es     festwalzt    oder -stampft und es sodann  mit (-lern     Bindemittel    von höherem     Penetra-          tions'-rad        überliesst,    worauf man die Decke       mit    feinem Sand oder Mineralstaub     absan-          det.    Man kann aber auch das überzogene  Material in einer Mischvorrichtung mit dem  verflüssigten     Bindemittel    von höherem     Pe-          netrationsgracl    übergiessen und mischen und  dieses     Gemenve    als Strassendecke ausbreiten.

    In     beiden    Fällen ist es zweckmässig, das       Pindemittel    auf     1-50-17151    C zu erhitzen  und in der oben angegebenen Weise in  schaumige Form     überzuführen.    Hat man         beispielsweise    zerkleinerte Steine durch Zu  gabe von 2 %     asphaltischem    Bindemittel  vom     Penetrationsgrad    40 mit dem Überzug  versehen und behandelt nun diese Masse  nochmals mit 5 %     asphaltischem    Bindemittel  vom     Penetrationsgrad        710,    so erhält man  ein Endprodukt,

   das ungefähr 7      '     Binde  mittel vom     Penetrationsgrad    90 enthält. Eine  solche Masse eignet sich für mittlere klima  tische Verhältnisse, d. h. für alle Länder in  mittleren Breiten. Unter gewissen     Umstä._z-          den,    z. B. bei kaltem Wetter, kann man dem  heissen, flüssigen Bindemittel - von höherem       Penetrationsgrad    noch ein flüchtiges Lö  sungsmittel, das fähig ist, das Bitumen des  Überzuges zu lösen oder zu     emulsionieren.     zusetzen.

   Besonders vorteilhaft haben sich  hierfür die leichten Fraktionen des     Petro-'          leums,    des Steinkohlen- und des Wasser  gasteers erwiesen; die leichten     Destillations-          produkte    von     asphaltischen    Erdölen sind ge  eigneter als die von     paraffinischen    Erdölen.  Diese Lösungsmittel haben den Zweck. das       Flüssigmachen    des Bindemittels von höhe  rem     Penetrationsgrad    zu erleichtern und  seine     Ausbreitung    auf dem überzogenen Ma  terial zu befördern.  



  Um die Dichte und Dauerhaftigkeit der       Strassendecke    noch zu erhöhen, kann man  nach dem Behandeln der überzogenen Masse  mit dem Bindemittel von höherer Penetra  tion, der Masse noch ganz fein zerkleinertes  mineralisches Material, z. B. Steinstaub. zu  setzen.

   Das Material soll so weit zerkleinert  sein, dass es durch ein Sieb von     10n-200     Maschen geht pro     cm2.    Es ist.     vorteilhaft.    die  ses Material vor dem     Zusammenbrinmen    mit  der Masse mit einem flüchtigen Lösungs  mittel     anzufeuchten,    und zwar können hier  zu die oben erwähnten leichten     Destilla-          tionsprodukte    des Rohpetroleums     etc.        ver-          wendet    werden.

   Das     Menzenverhältnis.    in  crem dieses fein zerkleinerte Material der  Masse zugesetzt wird, kann     ztvischen    10 und  20 % variieren; der Zusatz dieses feinkörni  gen Materials erfolgt     zweckmässig    nur bei  Strassendecken, die für schweren     Verkehr     bestimmt sind.. Man kann derartig ange-           feuchtetes,    fein zerkleinertes Material aber  auch zum     Absanden    der Strassendecke ver  wenden, nachdem man das mit dem Über  zug versehene Material auf der abzudecken  den Fläche ausgebreitet und mit dem Binde  mittel von relativ hoher Penetration über  gossen hat.  



  Nach dem Verfahren hergestellte Strassen  decken sind nichtleitend sowohl in bezug  auf Schall, wie auf Wärme. Infolge des  ausserordentlich dünnen Häutchens, mit dem  die Teile des mineralischen Materials über  zogen sind, ist die allen     bituminierten          Schotten    innewohnende Beweglichkeit und       Verschiebbarkeit    der Teile gegeneinander  auf ein Minimum herabgesetzt, so dass die  gemäss dem Verfahren erhaltene Decke eine  hohe Stabilität besitzt. Ein wesentlicher Vor  teil des Verfahrens liegt ferner darin, dass  das mineralische Material in grössten     Qyian-          titäten    behandelt werden kann, und zwar in  einer zentralen Anlage, wo das Rohmaterial  direkt zur Verfügung steht, z.

   B. in einem  Steinbruch, und wo genügend Transport  mittel, vorzugsweise Schiffe, vorhanden sind.  In einer solchen Anlage kann bei einem  Minimalaufwand von Handarbeit das ganze  Jahr hindurch im Tag- und Nachtbetrieb  kontinuierlich gearbeitet werden. Das über  zogene Material kann in grossen Vorrats  haufen aufgestapelt und dann auch in gro  ssen Mengen, z. B. ganzen Schiffsladungen,  an die Baustellen transportiert werden. Da  bei hat dieser Betrieb einer zentralen An  lage noch den Vorteil, dass das Produkt       wesentlich    einheitlicher ausfällt, als wenn es  an den einzelnen Baustellen selbst von den  verschiedensten Arbeitern und in relativ  kleinen     Quentitäten    hergestellt werden muss.

    Ausserdem erspart die zentrale Anlage den  grössten Teil     (Iag    Kosten für Maschinen und  Arbeit, die für die Herstellung an den Bau  stellen selbst notwendig sind.  



  Im 'Folgenden wird anhand der beilie  genden Zeichnung schematisch ein     Ausfiih-          rungsbeispiel    einer Anlage zur Herstellung  des Überzuges auf dem mineralischen Mate-         rial        veranschaulicht,    (las Verfahren bei  spielsweise beschrieben.  



  Das zerkleinerte mineralische     1@Iaterial     wird durch den     Einfülltrichter    in den  Trockenapparat A eingeleert, in dem es     mit-          telst    einer Transportschnecke     e,    die     durch     die Riemenscheibe     rl    angetrieben wird, zu  einem Austrittskanal     h        befördert    wird. Auf  dem Wege durch den Apparat.

   A. ist das Ma  terial     der    trocknenden     Wirkung    von Luft  ausgesetzt, die auf     150=250    "     C    erhitzt bei     P     in den Apparat eintritt. Die mit. der     aufLe-          nommenen    Feuchtigkeit beladene Luft ver  lässt den Apparat bei     f.        Durch    den Austritts  kanal     i)        gelangt    das getrocknete, heisse Ma  terial in     einen        Voi i atsbehälter   <B>13,</B> der mit  einem Entleerungsschacht     fi    versehen ist.

    In letzteren ist eine     Klappe    h drehbar ein  gebaut, die das     Abfiillen    des Materials aus  dem Behälter     13    in ein unter letzterem  schwingbar gelagertes     Messgefäss        C    reguliert.  Durch Offnen der Klappe h. lässt man     jeweils     so viel Material in das     Messgefäss        C    laufen.  bis dieses gefüllt ist,     worauf    sein Inhalt in  einen     Mischbehälter    D entleert wird.

   Das       flüssige,    erhitzte,     bituminöse    Bindemittel  zum     Cberziehen    des trockenen Materials be  findet. sich in einem Behälter     r,    der mit  einem Ablaufkanal     i    versehen ist., unterhalb  welchem sich ein     schwingbar    gelagertes       Messgefiiss        h'        befindet..    Durch Öffnen einer       1ila.ppe        ,j    im Kanal     i    lässt man eine be  stimmte,

   der     Beschaffenheit    des minera  lischen Materials entsprechende Menge des  flüssigen     Pindeinittels    in     dasessgefäss    F  laufen,     das    dann ebenfalls in den Misch  behälter I) entleert wird.

   In letzterem sind       R.ü        hrer        k    angeordnet, durch deren Betäti  gung das mineralische Material innig     mit.     dem Bindemittel     .gemischt    und jedes     Teil-          (,])en        (los    ersteren mit einem     dünnen    Häut  chen des Bindemittels     %iberzogen    wird.

   Nach       beendeter    Mischung     lässt    man das so behan  delte Material auf ein endloses     Förderband          , < ,r    fallen, von dem es zur     Abla.mestelle        H    be  fördert wird. Hier lässt man es     abkühlen        uml     erhält damit ein Produkt., das von     Wasser     nicht mehr     benetzbar        ist    und aus lauter      losen, bei gewöhnlicher Temperatur nicht       zusammenhängenden    Teilchen besteht.

   Es  kann bequem gehandhabt, verladen öder  aufgestapelt werden, ohne     zusammenzubak-          ken;    mit andern Worten, der Überzug ist so  dünn, dass unter normalen Verhältnissen  keine Adhäsion zwischen den Materialteil  chen stattfindet.  



  An der Baustelle wird dieses Material in  einem Mischbehälter mit einem bestimmten  Prozentsatz Asphalt, von höherer Penetra  tion, der auf     150--1751    C erhitzt und durch  Einleiten von Dampf zum Schäumen ge  bracht ist, übergossen und gut gemischt.  Darnach setzt. man noch 10-20 % Steinstaub  zu, der mit leichten     Destillationsprodukten     des Rohpetroleums angefeuchtet ist. Dann  breitet man das ganze, auf der mit der  Decke zu versehenden Fläche aus und walzt  oder     stampft    es fest.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung der Decken von Strassen, .Wegen, Plätzen und sonstigen zum Verkehr dienenden Orten, dadurch ge kennzeichnet, dass man zerkleinertes mine ralisches Material mit einer dünnen Schicht eines bituminösen Bindemittels von solchem Erweichungspunkt und solcher Penetration überzieht, dass nach dem Erkalten kein merkliches Zusammenbacken der Überzoge nen Materialteilchen stattfindet, worauf man derart vorbehandeltes Material auf der Bau stelle vor oder nach dem Ausbreiten auf der mit. der Decke zu versehenden Stelle mit, einem geschmolzenen. bituminösen Binde mittel von relativ hoher Penetration über giesst.
    tT\T1:It:1\sI'Itt.\C\III's 1. Verfahren nach Patentanspruch, cladurel; gekennzeidinet., dass man die g-eschmol- zerien bituminösen Bindemittel in Schaumform zur Verwendung bringt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, und Un- teranspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, dass die L-beifiilirung der geschmolzenen Bindemittel in die Schaumform durch Zusatz einer relativ geringen Menge Was ser erfolgt. 3.
    Verfahren mich Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Cberfiihrung der geschmolzenen Bindemittel in die Seliaumforni durch hinleiten von Dampf erfolgt. l i.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class das mineralische Material vor dem Aufbringen des Über zuges erhitzt wird. 5. Verfaln en nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man (-las mit dem Überzug versehene Material abkühlen- liisst, bevor es an der Baustelle mit dem bituminösen Bindemittel von relativ ho- lier Penetration über-ossen -wird.
    Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. class man denn überzoge- nen Material nach dem. 1_\ber.iessen mit (lein Bindemittel von relativ hoher Pene- treition noch fein zerkleinertes minera lisches Material zusetzt.
CH89787D 1920-06-29 1920-06-29 Verfahren zur Herstellung der Decken von Strassen, Wegen, Plätzen und sonstigen zum Verkehr dienenden Orten. CH89787A (de)

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