CH87989A - Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühneneinrichtung. - Google Patents

Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühneneinrichtung.

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CH87989A
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CH
Switzerland
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several
scenery
stage
stage equipment
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Application number
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English (en)
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Baumann Alois
Baumann Karl
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Baumann Alois
Baumann Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements
    • A63J1/02Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63J2001/022Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same wound up when not in use

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  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Aus    mehreren     Szenerieteilen    bestehende     Bühneneinrichtung.       Vorliegende Erfindung betrifft eine aus  mehreren     Szenerieteilen    bestehende Bühnen  einrichtung, insbesondere zur Darstellung von  geschlossenen Räumen, und hat     gegenüber     den bisher gebräuchlichsten Bühneneinrich  tungen mit gleichem Verwendungszwecke  die Vorteile, dass sie nur einen kleinen Büh  nenraum     beansprucht,    die Umbaupausen  merklich verkürzt werden können und die  Dekorationen besser als bisher vor Beschädi  gungen geschützt sind.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegen-          stand    beispielsweise veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht,       Fig.    2 eine     Seitenansicht,    und       Fig.    3 eine Hinteransicht eines Szenerie  teils:

         Fig.        =1    bis 6 zeigen Details in grösserem       Massstabe,    während       Fig.    7 eine Vorderansicht zusammen  gebauter     Szenerieteile    mit verschiedenen,  teilweise gezogenen Dekorationseinsätzen, und       Fig.    8 eine Hinteransicht zu     Fig.    7 zeigt.  Die dargestellten     Szenerieteile    besitzen    je einen     Iiahrne:i.    der durch eine     Ful,leiste    1,  zwei     Führungsteile    2 und 3, zwei     Kopfleisten     1 und 5 und zwei     Verstrebungsleisten    6 ge  bildet ist.

   Ani obern Ende des     R.alnnens    sind  in den. Bohrungen 7, 8 und 0 der     Führurigs-          teiie    2 und 3 die Walzen 10, 11., 1?     (Fig.        1)     gelagert., auf denen die verschiedenartig     Le-          malten    Dekorationseinsätze 13, 14, 15 auf  gerollt     sind,        deren    freie Enden     finit        Ausseliitit-          ten    13',     1=1',        7a'    versehen und mit je einer  Eisenstange<B>1.6</B> belastet sind.

   Die     Dekorations-          eins:itze    13,     1=1.   <B>15</B> können in den in den       Fülir11111;steilen    2 und 3     vor--esehenen    Nuten       20        und        3a        11,1.e11    unten gezogen werden, was ent  gegen     den        finit    den     Walzen    10, 11, 12 ver  bundenen     Anfrollfedern        loa,    11a.

       12a        ge-          sehielit.        Tin        hernntergezo@@enen        Zustande    sind  die     Dekorationseinsätze        alt        ihren    Seiten durch  die     Fiihruiigsteile    gedeckt. In die     Fussleiste    1.

    ist ein     Sperrorgan        (Fig.        61        eingebaut,    beste  hend aus dein Bolzen 17,     welcher        -unter    dem  Drucke der Feder 18 in eine     Vertiefuna#        -,e-          wird,        7,11111    Zwecke,     den        herunter-          gezir@,

  rnen        Dekorationseinsatz        reit    seinem     tiii-          i=ern    Ende in der     durchgehenden        \11t        1a-    der       Fussleiste        festzuhalten.         Die     Fig.    7 und 8     zeigen    eine aus     ver-          schiflenen        niiteina.uder        verseliraubten        Sze-          perif-teilen        ""ebildete     <RTI  

   ID="0002.0010">   Bühneneinriehtung.    An       jedfm        Szenerieteil        derselben        kann    ein der Art  des     darzti#tellenden    Raumes entsprechend       beri;

  ilter        Dekorationseinsatz    heruntergezogen       werdfn,    indem man mit einer Stange in den       beti-f        fenden        Ausschnitt        1d'    oder 14' oder     1a'          greift.    Soll die Art des Zimmers geändert       v#ei@lE,n,    so werden die Sperrorgane 17     aus-          geliist,

          worauf    die gebrauchten Einsätze     ver-          mittla    der     .lufrollfedern    in die Höhe     ge-          zog@f-ii        werden    und wiederum je ein neuer  Einsatz     heruntei;gezogen    werden kann.  



  Zum Transport dieser     Bühneneinrichtung          können    die     Szenerieteile        auseinanderge-          schraubt    und letztere in     kleinem    Bünde       verl@;@ckt        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühneneinri:clitung, insbesondere--zur Dar stellung von geschlossenen Räumen, gekenn- zeichnet durch oben in den Szenerieteilen aneordnete, auf Walzen aufgerollte, ver- si-biedena.rtig bemalte Dekorationseinsätze,
    clic in Nuten von Führungsteilen herunter- gezogen werden können und in herunter- gezogenem Zustand an ihren Seiten dur,li die Führunusteile gedeckt sind, das Glanze zum Zwecke, durch ein und denselben enerieteil verschiedene Dekorationen < inf <B><I>S7</I></B> rasche Weise zur Darstellung bringen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühneneinrichtung gemäss Patentan Spruch, gekennzeichnet durch eine Fussleiste. die in ihrer ganzen Länge eine Nute aufweist. 2.
    Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühnen.einriehtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, class die freien Enden der De- l:orationseinsiit7e mit: Ausschnitten ver sehen sind.
    Aus mehreren 8zenerieteilen bestebencle Bühneneinrichtung gemäss Patentanspruch Lind Lrntera.nsprüehen 1 und 2, gekenn zeichnet durch ein Sperrorgan, das dazu bestimmt ist, die Dekorationseinsätze in heruntergezogenem Zustande festzuhalt-n.
CH87989D 1920-03-03 1920-03-03 Aus mehreren Szenerieteilen bestehende Bühneneinrichtung. CH87989A (de)

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