CH85686A - Deckenkonstruktion für Industriebauten, Spitäler, Operationssäle usw. - Google Patents

Deckenkonstruktion für Industriebauten, Spitäler, Operationssäle usw.

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CH85686A
CH85686A CH85686DA CH85686A CH 85686 A CH85686 A CH 85686A CH 85686D A CH85686D A CH 85686DA CH 85686 A CH85686 A CH 85686A
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CH
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ceiling construction
hospitals
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industrial buildings
operating theaters
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Knobel Hilarius
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Knobel Hilarius
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/046Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed with distance from another

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Description


  Deckenkonstruktion für     Industriebauten,    Spitäler,     Operatioiisslile    usw.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Deckenkonstruktion für Industriebauten, Spi  täler, Operationssäle usw.  



       Gemäss    der Erfindung sind die Räume  zwischen. den Trägern oben und unten durch  Schichten abgeschlossen, tun als Kanäle zu  dienen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele der neuen Deckenkon  struktion dargestellt, soweit dies zum Ver  ständnis erforderlich ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 be  zeichnen a und b zwei Zwillingsträger. Der  zwischen den beiden befindliche Raum     o    ist  oben durch nebeneinander angeordnete     Hour-          dis    d, sowie darüber befindliche, als Luft  isolation dienende fugenlose Schichten<I>e, f,</I>  wie Kiesbeton und Steinholz, abgeschlossen.  Auf der Unterseite ist der Raum c durch  einen Deckel     g,    beispielsweise aus mehreren  übereinander angeordneten     Eternitplatten    be  stehend, abgeschlossen. Dieser Deckel ist  durch Schrauben<I>lt.</I> an den Zwillingsträgern<I>a</I>  und b befestigt.

   Die rechts und links an die  Zwillingsträger anschliessenden Räume     ei,    e2  sind oben in gleicher Weise wie der Raum c    durch     Hourdis        d    und     darüberliegende    fugen  lose Schichten bedeckt, unten     dagegeir    durch  auf den Schrägflächen der Träger     a.    b auf  liegende     Hourdis    i und eine Putzschicht     k     geschlossen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.        f;    sind  die Abschlüsse der Kanäle c,     ei,        c=    oben  wiederum durch auf den Trägern a., b auf  liegende     Hourdis    und zweckentsprechende  Schichten gebildet,     während    der untere Ab  schluss ans feststehenden, auf den Schräg  flächen genannter     Ti-:i"-ei,    aufliegenden     Hour-          dis    mit unterer Putzschicht besteht.  



  Bei beiden     Ausführungsbeispielen    sind also  die Räume zwischen den Trägern oben und  unten abgeschlossen, beziehungsweise es sind  erstere zu     Kanälen    ausgebildet, welch letz  tere zu den     mannigfaltigsten    Zwecken Ver  wendung finden     können.    Werden in den un  tern Abdeckungen genannter Kanäle in be  stimmten Abständen Auslässe angeordnet, so  kann durch diese Kanäle warme Luft geleitet  werden, die durch diese     Auslässe    von oben  her in den Saal tritt.

   Diese Art der Luft  zuführung ist namentlich für Färbereien von  erheblichem Vorteil, indem durch dieselbe      eine wirksame     Entnebelung    stattfindet; sie  ist ferner für Webereien, Appreturen, Papier  fabriken, Trockenanlagen usw. sehr geeignet.       Durch    die genannten Kanäle kann natürlich  auch befeuchtete Luft geleitet werden. In  den Fällen, wo die Oberseite der Decke den  Fussboden eines Saales bildet, können von  den Kanälen nach oben gehende     Öffnungen     angeordnet werden, zum Zwecke, durch sie  kalte oder verbrauchte Luft aus dem be  treffenden Saale abzusaugen und damit eine  wirkungsvolle Ventilation herbeizuführen.  



  Die Kanäle können auch zum Einbauen  von Rohrleitungen für die Heizung, die Gas-,       Wasser-    oder Elektrizitätsversorgung usw.  benutzt werden, in welchem Falle behufs  Ermöglichung einer     jederzeitigen    Revision die  in     Fig.    1 dargestellte Ausführung mit weg  nehmbaren Deckeln g mit Vorteil angewen  det wird. Es ist aus dem Gesagten zu ent  nehmen, dar die gezeichneten und beschrie  benen     Deckenkonstruktionen    gute Wärme  isolationen bilden und damit deren Anwen  dung eine     eiliebliche    Wärmeersparnis und  damit zusammenhängend eine beträchtliche  Kohlenersparnis gegenüber     Massivdecken    zur  Folge hat.

   Letzterer Vorteil kommt haupt-    sächlich bei Räumen zur Geltung, deren Decke  als Teil des Daches ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Deckenkonstruktion für Industriebauten, Spitäler, Operationssäle usw., dadurch ge kennzeichnet, dass die Räume zwischen den Trägern oben und unten durch Schichten abgeschlossen sind, um als Kanäle zu dienen. UNTERANSPRüCHE:- 1. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daha mindestens eine der beiden Schichten mit einer Luft isolation versehen ist. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schichten mit wegnehmbaren Deckeln ver sehen ist, zum Zwecke der Möglichkeit einer Kanalrevision.
    Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der Schichten Öffnungen. für den Ein- oder Austritt von Luft vorgesehen sind, zum Zwecke der Kanalbenützung für Heizungs- oder Ventilationszwecke.
CH85686D 1919-10-16 1919-10-16 Deckenkonstruktion für Industriebauten, Spitäler, Operationssäle usw. CH85686A (de)

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