CH721828A2 - Korpuselement mit mit Abdeckungen versehenen Rahmen aus Rohren und Knotenelementen - Google Patents

Korpuselement mit mit Abdeckungen versehenen Rahmen aus Rohren und Knotenelementen

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CH721828A2
CH721828A2 CH000541/2024A CH5412024A CH721828A2 CH 721828 A2 CH721828 A2 CH 721828A2 CH 000541/2024 A CH000541/2024 A CH 000541/2024A CH 5412024 A CH5412024 A CH 5412024A CH 721828 A2 CH721828 A2 CH 721828A2
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Korpuselement mit Knotenelementen (3) und Rohren (2a) bei Bedarf in Abwechslung mit geraden Rohren (2a) und gebogenen Rohren, die horizontal wie auch vertikal verbindbar sind, sodass sich Rahmen bilden und diese sich verketten lassen. Dabei können mittels Abdeckungen (4) die Flächen zwischen den Rahmen teils oder ganz ausgefüllt oder auch ganz überdeckt werden. Dabei sind die Knotenelemente (3) und Rohre (2a) fluchtend in einer Ebene zueinander, die vertikale Abdeckung (4) bei Bedarf mittels Abstandelementen, d.h. Langklammern (21a) mit Abstand (T) vom Rohr (2a) montierbar Auf diese Weise entsteht ein neuartiges dreidimensionales Korpuselement.

Description

Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Herstellung eines Gestells, basierend auf runden oder eckigen Rohren in welchen sich verliersichere Schrauben befinden, entsprechenden Verbindern dazu, die letztlich zu einem Möbel, einem Maschinengestell oder Träger für anderweitige Maschinenkomponenten geformt und teil- oder ganz beplankt werden, welche passend an ein solches Gestell, von aussen nicht sichtbar, kostengünstig fixierbar sind, ebenso für gebogene Rohre und damit auch gebogene Abdeckungen umfassen können, nach dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Stand der Technik
[0002] In den 1960 Jahren wurde ein modulares Gestellkonzept von der Fa. USM Haller auf den Markt gebracht, welches es erlaubt eine kubische, resp. quaderförmige Grundform eines Gestelles zu skalieren, sodass horizontal und vertikal weitere kubische, resp. quaderförmige Elemente kraftschlüssig angebracht werden können, wie beschrieben beispielhaft im Patent US 5,238,343. Mittels Verblendungen, sogenannten Verkleidungsplatten oder Paneele, können damit die Bodenplatten, Tablare, Seitenwände, Rückwände und Frontseiten mehrheitlich eingeklemmt werden, um so das Gestell zu einem Möbel in diversen Farben, Breiten und Höhen herzustellen. Solche Blechpaneele sind bis heute im Einsatz und sind präzise Blechabkantkonstruktionen, um sauber klemmen zu können, sodass diese zwischen den Halterohren federnd reinpassen, dabei nicht locker darin hängen. Diesbezüglich findet sich eine Offenlegung der Befestigungstechnik im Patent US 4,972,648.
[0003] Eine abstrakte Verbindung von Knotenverbinder mit Rohren und eine entsprechende unlösbare, als auch lösbare Verbindungsvariante findet sich vom gleichen Erfinder der hier gezeigten Lösung in der Patentschrift US Patent US20130220958 A1.
[0004] Verbindungen, insbesondere im Bereich extrudierter Aluprofile wurden in den 60er Jahren lanciert und diverse neue Verbindungsmethoden, um solche Profilstäbe miteinander zu verbinden, u.a. beschrieben im Patent DE 3629369 A1, fanden den Weg in den Markt.
Darstellung der Erfindung
[0005] Die Erfindung geht aus von einem Rohrgestell, welches mittels Verbinder schnell und einfach produziert und montiert werden kann, indem die Fixierschraube verliersicher im Rohr integriert ist und nur noch am entsprechenden Knotenteil, mit einem kleinen Schlitz für das Montagewerkzeug, im Rohr, festgeschraubt wird, der Schlitz zugleich auch als Halte-teil für Klappen, Schwenktüren, Schienenträger, Elektrifizierung des Gestell und andere technischen Mittel dient, sowie die Gestellabdeckungen, aus diversen Materialien möglich sind, mittels metallischen oder kunststoffbasierten Haltern, wobei die Abdeckungen, wie auch das Gestell auch gebogen sein können oder auch, dass die Abdeckungen über das Rohrgestell hinausragen können, sich allesamt schnell und sicher festhalten lassen.
[0006] Die Verwendung beschränkt sich nicht nur auf den Büro- und den Wohnungsbereich bezüglich Bücherregale, Sideboard, Korpus und ähnlichem, sondern auch für Geräte im Aussenbereich.
[0007] Der Nachteil heutiger Abdeckungen an Modulgestellen ist, dass diese nur gerade Rohre und Abdeckungen beinhalten. Bogenförmige Varianten sind aufwändig zu produzieren, dies aufgrund der komplexen Klemmvorrichtung mit dem Blech und somit kann nur schwerlich knickfrei gebogen werden.
[0008] Die Erfindung zielt nicht nur auf eine einfache Herstellung und Formvielfalt des Rohrgestells und damit Variationsmöglichkeit der Abdeckelemente, von gebogenen Formen, welche konkav oder konvex geformt sein können, als auch der Variation der Wandstärke der Abdeckelemente und der Kantenausgestaltung, um damit zusätzlich interessante Lichtkanten oder Schattenfugen zu ermöglichen, bis hin zu einer äusserst einfachen und sicheren Montage solcher Abdeckelemente durch den Nutzer, basierend auf wiederlösbaren Clips die zugleich auch als Positionsgeber am Rohrgestell dienen. Die Gestelle aus Rund- oder Vierkantrohren sind prädestiniert in den Ecken Halterungen aufzunehmen, um dort einen entsprechenden Clip sicher festzuhalten oder in der magnetisierten Ausführung, am Metallgestell haften, an denen sich dann die Abdeckelemente äusserst einfach festmachen lassen. Mittels entsprechender Formgebung, z.B. einer Kehlung welche zum Rohr formpassend ist und mit Bolzen die Eckpunkte definiert werden, wird selbst ein magnetisches Eckelement hervorragend mit dem vertikalen und dem horizontalen Rohr stabilisiert.
[0009] Ein an der Abdeckung angebrachter Zentrierstift, z.B. in Form eines Stehbolzens, sowie am Eckhalter angebrachte Lochführung, wird damit jede einzelne Abdeckung im Abstand passgenau zu den Rohren positioniert, wobei die Rohre zugleich als sichere Auflagefläche der Abdeckelemente dienen. Damit kann ein solches Abdeckelement nur schwer vom Rohrgestell entfernt werden und ist damit praktisch Vandalen-sicher, z.B. in einem Büro, an einem Modulelement an welchem das Frontabdeckelement abschliessbar ist, die seitlichen Abdeckelement fest verschraubt sind und somit nur mit Gewalt zu knacken ist. Im Weiteren lassen sich an einem solchen Eckelement verschiedene Mittel, wie Scharnier, Sperrfunktionen, Gleitschienenhalterung, Lampenhalterung usw. anbringen, sodass nicht in die Abdeckelemente gebohrt werden muss, im Gegenteil, alles lässt sich äusserst einfach montieren. Dies ist ein Vorteil auch im Falle solche einzelnen Rohrgestelle mit Abdeckungen zu einem Verbund verkettet werden und damit ein eigenständiges Objekt bilden, langgezogen oder hoch gebaut oder kaskadenartig, L-förmig oder bogenförmig und jederzeit evtl. ergänzt oder umgestaltet werden kann.
[0010] Die Herstellung des Rohrs wird vorteilhaft aber nicht ausschliesslich mittels der Schrumpftechnik mit der passenden Locheinlage gefügt, d.h. mittels Temperaturunterschieds ineinandergeschoben und bei Normalisierung wieder auf Umgebungstemperatur, dies eine praktisch unlösbare Verbindung darstellt. Die Locheinlage beinhaltet zugleich die Verbindungsschraube zum Knoten, dahinter ist eine Schrauben-Verliersicherung, vorteilhaft mit Schraubenführung mitverbaut.
[0011] Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale des ersten Anspruchs erreicht.
[0012] Kern der Erfindung ist, mittels einer vorteilhaft kraftschlüssig eingesetzten Locheinlage in einem geraden oder gebogenen Rohr, welches zugleich eine verliersichere eingebettete Verbindungsschraube beinhaltet, das Rohr schraubtechnisch jederzeit vom Knotenelement lösbar ist und sich eine entsprechende Anzahl von Rohren und Knotenelemente ein oder mehrere Gestelle damit formen lassen. Mittels den leicht platzier- und fixierbaren Abdeckungen an den Rahmen, sich damit halboffene oder geschlossene Quader bilden lassen. Die Abdeckungen weisen Zentrierstifte auf und werden mit den Eckhaltern verbunden, damit lassen sich die Abdeckungen an den Rahmen zentrieren und festhalten. Die Abdeckungen sind eben oder können gebogen sein, passend zu den geraden oder gebogenen Rohre und lassen sich mittels Verkettungsmittel zu einem Verbund festmachen und die Abdeckungen können ein Übermass aufweisen, um die Rohre mehrheitlich oder ganz abzudecken.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0014] Im Folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
[0015] Es zeigen: Fig. 1a eine schematische dreidimensionale Ansicht eines halbkreisförmigen Tresens mit im Horizontalbereich rundgeformten Rohren, verbunden mit Knotenelementen, doppelstöckig und alle Rahmen innenliegend mit Abdeckungen belegt, Fig. 1b eine schematische dreidimensionale Ansicht eines Sideboards mit im Horizontalbereich geraden und rundgeformten Rohren, verbunden mit Knotenelementen, doppelstöckig, dabei alle Rahmen innenliegend mit Abdeckungen belegt, Fig. 1c eine schematische dreidimensionale Ansicht einer Aussenkochstelle mit technischen Einlagen, wie Kochfeld, ausklappbarem Bedien- und Überwachungsteil und seitlichen abnehmbaren Auslegern mit weiteren integrierten technischen Mittel, die Rahmen und das Innenfeld mit Abdeckungen belegt, Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf ein quadratisches Knotenelement mit einem geraden Rohr, darin eingeschrumpft ein gelochtes Halteteil mit einer darin eingelegten Innensechskantschraube und einer dahinter festgemachten Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, sowie ein gebogenes Rohr, darin eingeschrumpft ein gelochtes Halteteil mit einer darin eingelegten Innensechskantschraube und einer dahinter festgemachten Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, die Rohre jeweils einen Montageschlitz aufweisen, das bogenförmige Halteteil zudem einen Stift aufweist und im Gegenzug, die Knotenelemente über Bohrungen zur Aufnahme von solchen Stiften verfügen, Fig. 2a eine schematische Aufsicht auf ein rundes Knotenelement mit einem geraden Rohr mit einer Nut und darin eingelegtem Sicherungsring und der dort zuvor eingeschobenen Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, davor das gelochte Halteteil mit einer konisch geformten Seite, an welche ein geschlitzter Konusring angrenzt, dahinterliegend die eingelegte Innensechskantschraube, welche einen Konus, ausgerichtet zur Schraube am Schraubenkopf aufweist und Strichlinien als Richtungsanzeige für weitere gerade oder gebogene Rohre, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil, welches eine Innensechskantschraube trägt, einer dahinter festgemachten Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, sowie dem Serviceschlitz der zugleich als Träger- und Montageposition für Teile zur Anbringung technischer Mittel nutzbar ist, Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil, welche eine Innensechskantschraube trägt, einer dahinter festgemachten Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, sowie dem Serviceschlitz, wobei die Aussenseite des Knotenelementes fluchtend zum Rohr ist, mit einer je überstehenden Abdeckung mit Randverstärkung und zueinander stehend, Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil, welche eine Innensechskantschraube trägt, einer dahinter festgemachten Verliersicherung mit integrierter Schraubenführung, sowie dem Serviceschlitz, wobei die Aussenseite des Knotenelementes fluchtend zum Rohr ist, mit einer horizontalen überstehenden Abdeckung mit Randverstärkung und einem Stehbolzen, daran eine Klammer festgemacht ist, die am Rohr angreift, sowie eine vertikale überstehende Abdeckung mit Randverstärkung und einem Stehbolzen, daran eine abstehende Klammer festgemacht ist und am Rohr greift, dahinter die Stütz-füllung sitzt mit einer darunterliegenden technische Leiste ausgestattet, sowie eine weitere vertikale Abdeckung mit Stehbolzen an der die Klammer festgemacht und diese am Rohr angreift, Fig. 6 eine schematische Seitenansicht eines Rohrs mit einer horizontalen Abdeckung mit Randverstärkung, einer vertikalen Abdeckung mit Randverstärkung, einem Stehbolzen mit Klammer, festgemacht am Rohr, einer zwischen der horizontalen und vertikalen Abdeckung eingelegte Verbindungsschiene, resp. Lichtleiste, sowie eine Innenabdeckung, festgehalten mittels eines Magnetelementes vorteilhaft fixiert am Stehbolzen und abgestützt am Rohr, Fig. 7 eine schematische dreidimensionale Teilansicht eines Knotenelementes mit drei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre, die Abdeckungen mit Stehbolzen versehen, an denen elastische Zapfenelemente festgemacht sind, um an den Rohren die ein Rahmen bilden, die Abdeckungen sich damit sicher festklemmen lassen, Fig. 8 eine schematische Seitenansicht eines gebogenen horizontalen Rohrs mit einem Knotenelement und dem vertikalen geraden Rohr, im Eckbereich das Dreieckelement mit Kehlung und Loch, die Abdeckung mit Stehbolzen und der dahinterliegenden Schraubenmutter einen festen Montagesitz gewährleistet. Fig. 9 eine schematische Ansicht eines metallischen Dreieckelementes mit einer definierten Magnetzuordnung zu den beiden seitlichen Dreieckwangen Fig. 10 eine schematische dreidimensionale Teilansicht eines Knotenelementes mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre, eines transparent angezeigt mit der Schraubenführung im Rohr, dem integrierten Konus und der passenden Schraube dazu, Fig. 11 eine schematische Ansicht einer aufsetzbaren Grillplatte auf einem Kochfeld, bestehend aus einem Rahmen als Standelement und einer schief gestellten Grillplatte, eine Seite mit Rillen versehen, die andere Seite glatt und zwei gegenüberliegenden Löcher nahe am Rahmen und einer Auffangschale für Flüssigkeit.
[0016] Es sind nur die für das unmittelbare Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente schematisch gezeigt.
Weg zur Ausführung der Erfindung
[0017] Fig. 1a zeigt eine schematische dreidimensionale Ansicht einer halbkreisförmigen Verkettung von Korpuselementen 1 mit im Horizontalbereich rundgeformten Rohren 2b, verbunden mit Knotenelementen 3, doppelstöckig mit vertikalen geraden Rohren 2a aufgebaut und alle aus den Rohren 2a,2b geformte Rahmen R weisen innenliegend eine Abdeckungen 4 auf.
[0018] Die Konstruktion eines Würfels oder Quaders und anderen geometrischen Formen aus einzelnen Rohren mit Verbindungselementen ist per se nicht neu, siehe z.B. das „Atomium“ an der Weltausstellung 1958 in Brüssel, aber die technische Lösung einer zusätzlichen Formgebung, anstelle nur der geraden Rohrverbindungen, welche optisch eine ganz neue Dimension dem Korpus verleiht ist neu, zusätzlich belegt oder umhüllt oder nur als Gerippe präsent, damit sich als Werk der angewandten Kunst darstellt.
[0019] Das Ganze ist gepaart mit technischen Verbindungen in Form von Knotenelementen 3, in Abwechslung mit geraden Rohre 2a und gebogenen Rohre 2b, die sicher und robust zueinander fixiert sind und zugleich möglichst leicht gestaltet sein sollen, um einerseits möglichst wenig Bodenlast zu erzeugen, anderseits ein solches Korpuselement 1, ohne sich zu verbiegen, verschiebbar zu sein hat und danach auch nicht schief dasteht. Die aus den Rohren 2a,2b und Knotenelementen 3 geformten Rahmen R, welche in Höhe und Breite sich verketten lassen, können die Abdeckungen 4 als Rahmenfüllungen aus verschiedensten Materialien und Farben und Oberflächenstrukturen bestehen und mittels einfachen aber hervorragend wirkenden Haltesysteme wie in Fig. 6 - 9 dargelegt, abgedeckt werden, die zugleich auch die Mittel darstellen, um dort technisches Zubehör anzubringen, wie in Fig. 3 beispielhaft dargestellt.
[0020] Selbstverständlich können die Rohre 2a,2b ebenso diverse Farbgebungen aufweisen, vorteilhaft aus Metall bestehen, aber nicht nur, beispielsweise auch aus hochfesten Kunststoffen wie u.a. Carbon bestehen und rund wie auch rechteckig sein.
[0021] Fig. 1b zeigt eine schematische dreidimensionale Ansicht einer Verkettung von Korpuselementen 1 in Form eines gradlinigen Sideboards mit runden „Erker“, mit im Horizontalbereich geraden Rohre 2a und rundgeformten Rohre 2b, verbunden mit Knotenelementen 3, doppelstöckig aufgebaut, wobei alle Rahmen R mit Abdeckungen 4 belegt sind.
[0022] Diese Ausführung entspricht der gezeigten Lösung der Fig. 1a, zusätzlich mit geraden Rohren 1a verbaut, damit interessante neue Formen im Büro- und Heimbereich zu gestalten, bis hin zu entsprechenden Maschinenabdeckungen, wobei die gebogenen Rohre 2b konkav wie auch konvex angebracht werden können. Selbstverständlich können die gebogenen Rohre 2b auch vertikal angebracht werden und anstelle der reinen geraden Rohre 2a oder gebogenen Rohre 2b von Knotenelement 3 zum nächsten Knotenelement 3, kann ein solches Rohr 2a,2b in einem solchen Abschnitt auch gerade dann gebogen, dann gerade etc geformt sein, quasi mehrfache Knickabschnitte von einem Knotenelement 3 zum nächsten Knotenelement 3 bereitgestellt werden.
[0023] Fig. 1c zeigt eine schematische dreidimensionale Ansicht einer Verkettung von Korpuselementen 1 in Form einer gradlinigen Ausführung beispielhaft Aussenkochstelle mit technischen Einlagen, wie Kochfeld K, ausklappbarem Bedien- und Überwachungsteil B und seitlichen abnehmbaren Auslegern M mit weiteren integrierten technischen Mittel, die nicht sichtbaren Rahmen R selbst und das Innenfeld mit Abdeckungen belegt sind.
[0024] Anstelle geschweisster Konstruktionen von Korpuselementen 1, welche sich auch verziehen können und deshalb ein entsprechendes Schweiss- und Montagewissen vorhanden sein muss, lässt sich mit dieser, in den nachfolgenden Figuren aufgezeigten technischen Lösungen, schnell und sicher diverse Gestellformen realisieren, die auch im Aussenbereich zu funktionieren haben, denn hohe Sonnentemperaturen ungeschützt auf ein Korpuselement 1 im Sommer, als auch das belassen des Korpuselementes 1 im Winter draussen bei Schnee und Eis, muss berücksichtigt werden, denn eine Aussenkochstelle, beispielsweise in Form eines Grills, soll auch ganzjährig zu Verfügung stehen können.
[0025] Bezüglich Optik kann es sein, dass man die Gestellstruktur nicht sehen will, gilt ebenso auch für den Büro- und Heimbereich, in dem die Abdeckungen 4 nicht nur die Innenseiten der Rahmen R abdecken, sondern zugleich auch die Rohre 1a mitabdecken, sodass nur noch eine feine Licht-, resp. Schattenfuge zu sehen ist. Die Oberseite lässt sich zudem umfassend abdecken, indem das ganze horizontale Korpuselement 1, z.B. von einer Steinplatte überdeckt wird, mit entsprechender Ausnehmung für das Kochfeld K, der z.B. ein Grill darstellt. Dieser kann bei Nichtgebrauch auch vollständig in das Korpuselement 1, beispielhaft schienengeführt mittels Gegengewichte oder motorisch abgesenkt und bei Bedarf wieder hochgefahren werden, gemäss Pfeil h, ein triftiger Grund mehr, eine stabile und verzugsfreie Rohrkonstruktion mit robusten Knotenelementen 3 einzusetzen. Ebenso lassen sich die Temperaturregler C und digitale Anzeigen D in einem ausfahrbaren oder besser kippbaren Bedien- und Überwachungsteil D, gemäss Pfeil w, vor ständiger Sonneneinstrahlung, Schmutz, Hagel oder Schnee schützen. Der Ausleger M kann eine Blechkonstruktion sein, die eine weitere Kochplatte, Waage, Mixeraufsatz etc. aufnehmen kann, die Rohre 2a dienen in diesem Fall nur als Trägerelemente für die diversen Technologien in Verbindung mit der Blechkonstruktion, resp. einem anderen Werkstoff.
[0026] Fig. 2 zeigt eine schematische Aufsicht auf ein quasi quadratisches Knotenelement 3 mit einem geraden Rohr 2a, darin eingeschrumpft ein gelochtes Halteteil 5 mit einer darin eingelegten Innensechskantschraube 6 und einer dahinter festgemachten Verliersicherung 7 mit integrierter Führungskanal 8, sowie ein gebogenes Rohr 2b, darin eingeschrumpft ein gelochtes Halteteil 5 mit einer darin eingelegten Innensechskantschraube 6 und einer dahinter festgemachten Verliersicherung 7 mit integrierter Schraubenführung 8, zudem Rohr 2a,2b jeweils einen Montageschlitz 9 aufweisen und das bogenförmige Halteteil 5a einen Stift 11 beinhaltet, die Knotenelemente 3 im Gegenzug über den Bohrungen 12 je eine Stiftaufnahme 13.
[0027] Zentral für den Erfolg eines Korpuselementes 1 wie in Fig. 1a - 1c aufgezeigt, ist die sichere kraftschlüssige Verbindung von Rohr 2a,2b mit dem Knotenelement 3 in einer wie auch immer gestalteten Winkelstellung zueinander, als auch die einfache Handhabung bei Montage und Demontage und die Herstellkosten.
[0028] Mittels eines gelochten Halteteils 5, welches schon die Innensechskantschraube 6 beinhaltet, und mittels des Schrumpfverfahrens, dieses ohne Umwege direkt in das Rohr 2a,2b eingeschoben wird, zuvor mit Stickstoff gekühlt und dann punktgenau im Rohr 2a,2b platziert, um auf diese Weise eine äusserst schwer lösbare kraftschlüssige Verbindung zu realisieren. Selbstverständlich könnte man alternativ das Rohr 2a,2b aufheizen, um im nächsten Schritt dann das mit Umgebungstemperatur gehaltene gelochte Halteteil 5 einzuschieben. Dies ist weniger vorteilhaft, denn bevor das Schrumpfverfahren gestartet wird, wird die Verliersicherung 7, welche möglicherweise aus Kunststoff besteht, ins Rohr 2a,2b eingeschoben und dort passend positioniert eingeklebt.
[0029] Denkbar ist auch, dass das gelochte Halteteil 5 mit der Innensechskantschraube 6, im selben Bauteil die Verliersicherung 7 integriert ist und auch den Führungskanal 8 für den Kugelkopf-Inbusschlüssel 10 beinhaltet.
[0030] In der Version für das gebogene Rohr 2b ist das gelochte Halteteil 5 und die Verliersicherung 7 entsprechend zum Bogenmass geformt, um passend in das Rohr 2b eingesetzt werden zu können.
[0031] Der einfache und zweifelsfreie Zusammenbau eines Korpuselementes 1 und die eventuellen nachfolgenden Verkettungen dazu, zeigt sich, indem das Rohr 2a,2b an der Bohrung 12 am Knotenelement 3 angesetzt wird, die Innensechskantschraube 6 schon in Position ist und mit dem eingeführten, im Führungskanal 8 sicher geleiteten Kugelkopf-Inbusschlüssel 10 direkt auf den Sechskantantrieb wirkt und auf diese Weise schnell und präzise das Rohr 2a,2b mit dem Knotenelement 3 verbunden wird. Beim gebogenen Rohr 2b kommt noch der Stift 11, im gelochten Halteteil 5a zum Einsatz, der passend in die Stiftaufnahme 13 eingeführt wird, damit das gebogene Rohr 2b nie „hängend“, damit auch verdrehgesichert zusammengeschraubt wird, d.h. automatisch winkelgerecht horizontal verbaut wird.
[0032] Das Rohr 2a,2b weist jeweils einen Montageschlitz 9 auf, welche eine Schlitzbreite aufweist, die leicht über dem Gewindedurchmesser der Innensechskantschraube 6 liegt. Da Letztere beim Einschrumpfen, wobei auch die Klebetechnik angewendet werden kann, mit in das gelochte Halteteil 5 mit von der Partie war, ist der Schraubenkopf definitiv zu gross um durch die schmale Montageschlitzbreite zu fallen und nach hinten ist der Weg ohnehin geschlossen, sodass die Innensechskantschraube 6 verliersicher vorne im Montagebereich des Rohrs 2a,2b verbleibt.
[0033] Fig. 2a zeigt eine schematische Aufsicht auf ein rundes Knotenelement 3 mit einem geraden Rohr 2a mit einer Nut 14 und darin eingelegtem Sicherungsring 15 und der dort zuvor eingeschobenen Verliersicherung 7 mit integriertem Führungskanal 8, davor das gelochte Halteteil 5b mit einer konisch geformten Seite, an welche ein geschlitzter Konusring 16 angrenzt, dahinterliegend die eingelegte Innensechskantschraube 6a, welche einen Konus 17, ausgerichtet zur Schraube am Schraubenkopf aufweist und Strichlinien L als Richtungsanzeige für weitere gerade oder gebogene Rohre 2a,2b.
[0034] Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Ausfügung das gelochte Halteteil 5 mit dem Rohr 2a,2b mittels der Schrumpftechnik oder mittels der Klebetechnik zu verbinden, kann dies auch mittels einer Wegbegrenzung nach vorne, mittels eines Sicherungsrings 15 erfolgen, nach hinten mittels der eingeklebten Verliersicherung 7, elegant und bequem mit dem Führungskanal 8. In der am wenigsten favorisierten Lösung kommt anstelle der Verliersicherung 7 eine in das Rohr 2a,2b hineingedrehte Schraube zur Anwendung.
[0035] Nicht gezeigt ist die Variante, in welcher der Sicherungsring 15 irgendwo zur Mitte in einer weiteren Nut liegt, die Nut 14 damit entsprechend weiter nach hinten versetzt ist und der Sicherungsring 15 mittels eines Spezialspreizinstruments gelöst werden kann.
[0036] Um grosse Toleranzen zwischen Innenseite des Rohrs 2a,2b und dem gelochten Halteteil 5b zu neutralisieren, d.h. selbst wenn alles ordnungsgemäss festgezogen ist, kann das Rohr 2a,2b trotzdem wackeln oder taumeln. Deshalb befindet sich zwischen dem gelochten Halteteil 5b und der Innensechskantschraube 6 mit dem am Schraubenkopf nach vorne gerichtetem Konus 17, zusätzlich ein geschlitzter Konusring 16. Beim Eindrehen der Innensechskantschraube 6, um das Rohr 2a,2b am Knotenelement 3 festzumachen, wird aufgrund der Konusgeometrie, der geschlitzte Konusring 16 gespreizt und gegen die Innenwand des Rohrs 2a,2b gedrückt, zugleich wird das gelochte, konische Halteteil 5b zentrisch festgehalten und damit sind nicht rüttelfeste Rohre 2a,2b passé.
[0037] Fig. 3 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements 3 mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre 2a, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil 5, welches eine Innensechskantschraube 6 trägt, einer dahinter festgemachten Verliersicherung 7 mit integriertem Führungskanal 8, sowie dem Montageschlitz 9 der zugleich als Träger- und Montageposition für Teile zur Anbringung technischer Mittel 18 nutzbar ist.
[0038] Das Knotenelement 3 kann quadratisch, rechteckig, rund oder jede andere Geometrie aufweisen, mit mehr oder weniger gebrochenen Kanten, Rundungen, die Formen letztlich der Optik und nicht der Stabilität dienen. Diese erfolgt mittels klarer kraftschlüssiger Verbindungen, in den hier gezeigten Ausführungen auch leicht zu verbinden, resp. zu lösen sind, dabei die Verschraubungen und Montagevorkehrungen kaum wahrnehmbar sind. Die Montageschlitze 9 dienen zugleich als präzise Verbindungspunkte für das Anbringen von technischer Mittel 18, wie z.B. Klapptüren, Schienenführung oder Lichtleisten u.v.m. Ein solches technisches Mittel 18 erfolgt beispielhaft mit einer elastischen Blindnietmutter-Verbindung und wird zusammen mit der Verbindungsschraube in die Öffnung des Montageschlitzes 9 eingeführt, danach wird die Verbindungsschraube festgezogen, die damit die im elastischen Kunststoff sitzende Mutter an sich zieht und auf diese Weise eine stabile Verbindung zwischen dem technischer Mittel 18 und den Innenseiten der Rohren 2a,2b sicherstellt. Diese Ausführungen sind zudem jederzeit wieder lösbar.
[0039] Fig. 4 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements 3 mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre 2a, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil 5, welche je eine Innensechskantschraube 6 trägt, einer dahinter festgemachten Verliersicherung 7 mit integrierter Führungskanal 8, sowie dem Montageschlitz 9, wobei die Aussenfläche F des Knotenelementes 3 fluchtend zum Rohr 2a ist, mit einer je überstehenden Abdeckung 4 mit Verstärkungsleiste 19 und die jeweiligen Kanten zueinander stehen.
[0040] Das Wirkprinzip der Verbindungen Rohr 2a zum Knotenelement 3 ist identisch zu der in Fig. 3 gezeigten Ausführung, mit Ausnahme, dass hier die Beplankung, d.h. die Abdeckungen nicht zwischen den Rohren 2a, die einen Rahmen R bilden, wie in Fig. 1a, Fig 1b gezeigt, oft mittels Klemmsicherung eingesetzt werden, sondern, dass damit auch die Rohre 2a und in anderen Ausführungen, die gebogenen Rohre 2b ebenso vollumfänglich überdeckt werden, sodass ein elegantes Möbel erkennbar ist, aber die Stabilität gegenüber herkömmlichen, marktüblichen Holzmöbel ungleich grösser ist. In Zukunft gilt maximale Flexibilität und Nachhaltigkeit eines Produktes sicherzustellen, Eckwerte, welche von Kunden immer stringenter eingefordert werden.
[0041] Die Abdeckungen 4 können aus diversen Materialien bestehen und in der Blechversion wird geachtet, dass die Kanten umgelegt oder im Kantenbereich eine Verstärkungsleiste 19 angebracht ist, sodass keine scharfkantigen Elemente am Korpuselement 1 vorhanden sind und das Funktionsteil auch der Stabilität der Abdeckung 4 dient. Deshalb ist es vorteilhaft, dass insbesondere eckig geformte Knotenelemente 3 eine entsprechende Anphasung P aufweisen, sodass Platz für die Verstärkungsleisten 19 vorhanden ist. Diese können im gegenseitigen Kontakt sein, nur berührend oder ganz verbindend oder eine Schattenfuge mit definiertem Abstand aufweisen. Solche Verstärkungsleisten 19 können zudem magnetisch sein, um eine preiswerte Haftung zur 90° gestellten Abdeckung 4 zu leisten.
[0042] Fig. 5 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Knotenelements 3 mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre 2a, beide mit je einem darin integrierten gelochten Halteteil 5, welches eine Innensechskantschraube 6 trägt, eine dahinter festgemachte Verliersicherung 7 mit integriertem Führungskanal 8, sowie dem Montageschlitz 9, wobei die Aussenseite mit der Aussenfläche F des Knotenelementes 3 fluchtend zum Rohr 2a ist, mit einer horizontalen überstehenden Abdeckung 4 mit Verstärkungsleiste 19 und einem Stehbolzen 20, daran eine Klammer 21 festgemacht, welche am Rohr 2a angreift, sowie eine vertikale überstehende Abdeckung 4 mit Verstärkungsleiste 19 und einem Stehbolzen 20, daran eine abstehende Klammer 21 festgemacht ist und am Rohr 2a greift, dahinter die Stützfüllung 22 sitzt mit einer darunterliegenden technischen Leiste 23 ausgestattet, sowie eine weitere vertikale Abdeckung 4 mit Stehbolzen 20 an der die Klammer 21 festgemacht und diese am Rohr 2a angreift.
[0043] Die Ausführung bezieht sich auf Fig. 4, welche eine überstehende Abdeckung 4 aufweist, damit gleichzeitig auch die Rohre 2a verdeckt werden und aufgezeigt wird wie die Abdeckungen 4 mit den Rohren 2a verbunden sind: indem die Abdeckungen 4 Stehbolzen 20 aufweisen, welche innenseitig aufgeklebt oder aufgeschweisst sind, an denen die passenden Klammern 21 festgemacht werden. Bei Bedarf sind diese verlängert, als Langklammer 21a, quasi als Distanzelemente bei vertikal gestellten Abdeckungen 4, sodass eine Abdeckung 4 nicht direkt am Rohr 2a anliegt, sondern dazwischen eine Stützfüllung 22 eingebracht ist, hierzu die Langklammer 21a verwendet wird, um die Abdeckung 4 sicher an den Rohren 2a zu befestigen. Der Abstand T von Abdeckung 4 zu Rohr 2a, dient einerseits um die Gesamtfläche von verketteten Korpuselementen 1 optisch aufzulockern oder und, bewusst eine technische Leiste 23 darin zu platzieren, welche ein LED Streifen oder und Lautsprecher oder und einen klimatisierten Luftaustausch, inklu-sive Luftwäsche, zusätzlich beinhalten kann.
[0044] Fig. 6 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Rohrs 2a mit einer horizontalen Abdeckung 4 mit Verstärkungsleiste 19, einer vertikalen Abdeckung mit Verstärkungsleiste 19, einem Stehbolzen 20, der Schraubenmutter 20a, die Klammer 21, festgemacht am Rohr 2a, einer zwischen der horizontalen und vertikalen Abdeckung 4 eingelegte Verbindungsschiene 24, resp. Lichtleiste, sowie eine Innenabdeckung 4a, festgehalten mittels eines Magnetelementes 25 vorteilhaft fixiert am Stehbolzen 20 und am Rohr 2a tangential abgestützt.
[0045] Die zentrale Klammer 21 am Stehbolzen 20, festgemacht mittels der Schraubenmutter 20a, welche auch eine Hutmutter wie hier dargestellt sein kann, ist dazu vergrössert dargestellt und ist Teil zum Anbringen der Abdeckung 4 am Rohr 2a, sei es leicht versenkt und eine kleinere Abdeckfläche darstellend, sodass man das Rohr 2a sieht oder komplett überdeckt und die beiden 90° zueinander stehenden Flächen sind zusätzlich von einer Verbindungsschiene 24 gehalten, um eine sichere Verbindung der Abdeckungen 4 im öffentlichen Bereich sicherzustellen oder und zusätzlich mit einer Lichtleiste verbunden, als optischer Aufheller oder als markanter Korpuselement-Akzent.
[0046] Die aussenliegende Rohrabdeckung, kann auch innenseitig verfolgt werden, indem eine solche Innenabdeckung 4a mit angebrachtem Stehbolzen 20 in Verbindung mit einem Magnetelement 25 sein kann, sodass keinerlei Verschraubungen nötig sind um die Innenabdeckungen 4a zu positionieren und festzuhalten, dies elegant und sicher mittels solchen Magnetelementen 25 erzeugt werden kann. Dies können passend geformte Kunststoffelemente mit eingelassenen Eisenmagnetpulver sein, sodass sich die durchmischte Magnetisierung, die Abdeckungen 4,4a gut zueinander festhalten lassen.
[0047] Fig. 7 zeigt eine schematische dreidimensionale Teilansicht eines Knotenelementes 3 mit drei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre 2a, die Abdeckungen 4 mit Stehbolzen 20 versehen sind, an denen elastische Zapfenelemente 26 festgemacht sind, um an den Rohren 2a die ein Rahmen R bilden, die Abdeckungen 4 sich damit sicher festklemmen lassen.
[0048] Anstelle von Klammern 21 oder Magnetelementen 25, lassen sich die Abdeckungen 4,4a auch mittels an den Stehbolzen 20, welche sich als Gewindebolzen erweisen, elastische Zapfenelemente 26 aufschrauben und fixieren, das Ganze letztlich am Korpuselement 1 haltbar, vorausgesetzt, dass die Rohre 2a einen Rahmen R bilden. Auf diese Weise rasten diese sehr angenehm und sicher im Eckbereich eines solchen Gestells ein und in kürzester Zeit ist ein Korpuselement 1 nach Wunsch mit Abdeckungen 4 belegt. Sind diese in verschiedenen Farben bemalen, so lassen sich die Abdeckungen 4 mit den Zapfenelementen 26 schnell in einer anderen Farbenreihenfolge neu setzen oder auch ganz neue Farben nutzen. Werden anstelle von Blechabdeckungen z.B. Kunststoffabdeckungen eingesetzt und ist ein solches Korpuselement 1 im Ausseneinsatz, so können die Winter- zu Sommertemperaturdifferenzen oder Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht im Sommer zu grösseren Ausdehnungsdifferenzen zwischen solch unterschiedlichen Materialien auftreten und da bewähren sich die elastischen Zapfenelemente 26 bestens.
[0049] Fig. 8 zeigt eine schematische Seitenansicht eines gebogenen horizontalen Rohrs 2b mit einem Knotenelement 3 und dem vertikalen geraden Rohr 2a, im Eckbereich das Dreieckelement 27 mit Kehlung 28 und Loch 29, die Abdeckung 4 mit Stehbolzen 20 und der dahinterliegenden Schraubenmutter 20a einen festen Montagesitz gewährleistet.
[0050] Eine weitere Sicherstellung der Abdeckung 4 an einem Korpuselement 1, lässt sich nebst der Klammerlösung wie in Fig. 5 aufgezeigt, ebenso einfach und sicher realisieren. Zu Montagezwecken sind die Dreieckelemente 27 magnetisiert, heisst, man hält sie an die gewünschte Stelle und diese haften sofort an den Rohren 2a und schnappt aufgrund der Kehlung 28 sofort passend ausgerichtet bezüglich Stellung und Winkel zum jeweiligen Eck unter dem Knotenelement 3. Auf diese Weise kann sehr leicht eine Abdeckung 4, hier beispielhaft ein gebogenes Glaselement mit den aufgeklebten Stehbolzen 20 in das jeweilige Loch 29 geführt werden und auf der Innenseite mittels eines Schnappers oder aufwändiger, mittels der Schraubenmutter 20a gesichert werden.
[0051] Eine solche Lösung ist insbesondere für Kästen welche abgeschlossen werden sollen von Vorteil, denn das Herausnehmen der seitlichen oder der oberen oder hinteren Abdeckungen 4 lassen sich heutzutage per Saugnapf meist einfach entfernen, sodass der Einbrecher keinen Schlüssel braucht, um sich Zutritt zum Inhalt des Kastenfachs im Korpuselement 1 zu verschaffen. Nach dem Diebstahl wird die entsprechende Abdeckung 4 wieder in den Rahmen 4 hineingedrückt und der Vorgang ist kaum zu rekonstruieren. Mit dieser Lösung kann der Zugang nur mittels Gewalt und Zerstörung von Komponenten am Korpuselement 1 erfolgen, welche sofort sichtbar sind und man deshalb der Sache unmittelbar nachgehen kann.
[0052] Fig. 9 zeigt eine schematische Ansicht eines metallischen Dreieckelementes 27x mit einer definierten Magnetzuordnung mittels des Zylinders 30 zu den beiden seitlichen Dreieckwangen 31.
[0053] Dieses metallische Dreieckelement 27x ist ein angenehmes Zubehör für technische Mittel 18, welche am Rahmen R werkzeuglos anbringbar sein können, wie z.B. Scharniere oder Schienen, zugleich auch als Haltemittel für Innenabdeckungen 4a dienen.
[0054] Die Nutzung eines magnetisierten Zylinders 30, logischerweise mit einem Loch 29 versehen, wird das magnetische Feld durch die beiden Endplatten, in diesem Fall Dreieckwangen 31 verstärkt, damit wird die Haftung zu dem Abdeckungen 4,4a nochmals verbessert.
[0055] Fig. 10 zeigt eine schematische dreidimensionale Ansicht eines Knotenelementes 3 mit seinen Schraubenlöchern 34, mit zwei im 90° Winkel zueinander gestellten geraden Rohre 2a, eines transparent angezeigt mit der Schraubenführung 32 im Rohr 2a, dem integrierten Konus 32a und der passenden Konusschraube 33 dazu.
[0056] Das Ziel Möbel oder Maschinengestell-Konstruktionen jeglicher Art, volumenmässig so schlank wie möglich zu transportieren und vor Ort dann unkompliziert und schnell aufbauen zu können, dies auch von Laien und ohne Schweisstechnik bemühen zu müssen und damit Materialverzug zu riskieren, ist der Grund eine geschraubte Lösung, auch im Stahlrohrbereich, anzuwenden. Im Weiteren ist es nicht immer einfach eine Schraube jeglicher Art in beengten Verhältnissen in ein Rohr 2 mit einem Montageschlitz 9 einzuführen und dann quasi ums Eck das Schraubenloch 34 zu treffen, um eine sichere Verbindung von Rohr 2 mit dem Knotenelement 3 zu erfüllen.
[0057] Daraus folgt, dass ein solches Rohr 2, hier gezeigt das gerade Rohr 2a, eine Schraubenführung 32 aufweist, eingeklebt oder eingepresst oder mittels thermischen Fügens und quasi ein Schuhlöffel für die einzusetzende Konusschraube 33 darstellt, indem die Schraubenführung 32 eine geometrische Form aufweist, um die Konusschraube 33 in das Rohr 2a passend geführt, hineingleiten zu lassen und weist zudem einen integrierten Konus 32a auf, sodass das vordere Ende der Konusschraube 33 mit seinem Gewinde 33a, ohne an einen Absatz anzuecken, entlanggleitet und dann konisch automatisch zum Schraubenloch 34 im Knotenelement 3 geführt wird. Der Innensechskantantrieb 35 ist form- und materialtechnisch so gewählt, dass ein Kugelkopf-Inbusschlüssel 10 schräg in den Montageschlitz 9 mit der Konusschraube 33, evtl. magnetisiert, problemlos eingefahren werden kann und letztlich sicher auf das Schraubenloch 34 trifft und mit dem gewünschten Drehmoment festgezogen werden kann. Die Schraubenführung 32 weist an ihrer Hinterseite eine Endabdeckung 32b auf, damit ist eine Verliersicherung der Konusschraube 33 gewährleistet, denn ein Hineinfallen der Konusschraube 33 ins Rohr 2a kann, je nach Montagefortschritt und Lage, mehr als ärgerlich sein.
[0058] Fig. 11 zeigt eine schematische Ansicht einer aufsetzbaren Grillplatte 36 auf einem Kochfeld K mit seinem verstellbaren Heizstrahler 42, die Grillplatte 36 besteht aus einem Rahmen 37 und einer geneigten Grillplattenfläche 38, Letztere eine Seite mit Rillen 39, die andere Seite glattflächig 39a geformt ist und zwei gegenüberliegende Löcher 40, direkt am Rahmen 37 platziert und eine Auffangschale 41 für Flüssigkeit aufweist.
[0059] Eine Rohrverbindungskonstruktion, verkleidet mit seiner Abdeckung 4, wie beispielhaft in Fig. 1c dargestellt, dient letztlich ein Kochfeld K zu tragen, auf der beim Grillen eine Grillplatte 36 aufgesetzt werden kann, mit dem Vorteil, dass kein Grillrost nötig ist, somit kein Gargut zwischen die Grillstäbe in die Flammen fallen oder Marinadenöl oder Fett sich entzünden kann und das Gargut beim Grillen nicht nur zu rösten vermag, sondern dieses auch verbrennen kann.
[0060] Die Lösung ist eine Grillplatte 36, bestehend aus Glaskeramik oder Metallguss, mit einem umlaufenden Rahmen 37, der Ölspritzer nach aussen hin zum Teil begrenzen kann, als Standelement auf dem Kochfeld K dient und aufgrund der geneigten Stellung der Grillplattenfläche 38, austretende Flüssigkeit aus dem Gargut an das untere Ende des Rahmens 37 führt, dort alle Flüssigkeit zwangsbedingt durch Neigung und evtl. Kegelform zum Loch 40, welches sich im Eck des Rahmens 37 befindet, läuft und dann in die daruntergestellte Auffangschale 41 tropft. Nicht nur erfolgt kein unkontrollierter Brand unter dem Gargut mehr, auch die Flüssigkeit wird zentral gesammelt und dient danach als Basis für eine authentische Grill- oder Bratensauce.
[0061] Die Grillplattenfläche 38 weist zwei Flächen auf, eine mit Rillen 39, die andere hat eine glattflächige Seite 39a, nutzbar nach Belieben von der Person am Grill. Die Grillplattenfläche 38 weist zwei Löcher 40 auf, um an beiden Seiten 39,39a mittels der schräggestellten Flächen, den gezielten Abfluss von Flüssigkeit zu ermöglichen und entsprechend aufzufangen. Die Neigung der Grillplattenfläche 38 kann 2° - 3° betragen, genug um Öl und Fett zum Abfliessen zu bringen.
[0062] Ist das Kochfeld K mit einem Heizmittel, einem elektrischen Heizstrahler 42 ausgestattet, kann nicht nur das Kochfeld K in mehrere Heizparzellen aufgeteilt und die entsprechend erwünschten Felder beheizt werden, sondern eine bestimmte Strommenge mit einer bestimmten Hitzeausstrahlung, kann so reguliert werden, dass das Gargut auf der geneigten Fläche einer Grillplatte 36 überall gleich stark beheizt wird, dies z.B. auch mittels einer parallelen Schrägstellung des drehgelagerten Heizstrahlers 42, gemäss Pfeil v, beispielhaft mit einer Hebevorrichtung 43 erfolgen kann.
[0063] Ist der Heizstrahler 42 mit einem Ceranfeld verbunden, kann auf dieser Glaskeramik auch direkt grilliert werden, dieses lässt sich bei Bedarf ebenso schräg stellen und an der absenkbaren Seite eine Auffangkerbe mit Loch oder Austrittsrille mit darunter angebrachter Auffangschale 41 aufweisen.
[0064] Selbstverständlich ist die Erfindung nicht nur auf die gezeigten und beschriebenen Ausführbeispiele beschränkt.
Bezugszeichenliste
[0065] 1 Korpuselement 2a Rohr gerade 2b Rohr rund 3 Knotenelement 4 Abdeckung 4a Innenabdeckung 5 gelochtes Halteteil 5a gelochtes Halteteil gebogen 5b gelochtes Halteteil konisch 6 Innensechskantschraube 6a Innensechskantschraube konisch 7 Verliersicherung 8 Führungskanal 9 Montageschlitz 10 Kugelkopf-Inbusschlüssel 11 Stift 12 Bohrung 13 Stiftaufnahme 14 Nut 15 Sicherungsring 16 geschlitzter Konusring 17 Konus 18 technisches Mittel 19 Verstärkungsleiste 20 Stehbolzen 20a Schraubenmutter 21 Klammer 21a Langklammer 22 Stützfüllung 23 technische Leiste 24 Verbindungsschiene 25 Magnetelement 26 Zapfenelement 27 Dreieckelement 27x Dreieckelement metallisch 28 Kehlung 29 Loch 30 Zylinder 31 Dreieckwange 32 Schraubenführung 32a Konus 32b Endabdeckung 33 Konusschraube 34 Schraubenloch 35 Innensechskantantrieb 36 Grillplatte 37 Rahmen 38 Grillplattenfläche 39 Rillen 39a Seite glattflächig 40 Loch 41 Auffangschale 42 Heizstrahler 43 Hebevorrichtung R Rahmen K Kochfeld M Ausleger B Bedien- und Überwachungsteil C Temperaturregler D Anzeige h Ausfahrhub w kippbarer Weg L Strichlinien P Anphasung F Aussenfläche T Abstand v Neigungsweg

Claims (15)

1. Korpuselement (1) dadurch gekennzeichnet, dass dieses mittels Knotenelementen (3) und Rohre (2a,2b), rund oder vierkantig, bei Bedarf in Abwechslung mit geraden Rohren (2a) und gebogenen Rohren (2b), die horizontal wie auch vertikal verbindbar sind, sodass sich Rahmen (R) bilden und diese sich verketten lassen, diese mittels Abdeckungen (4) verschiedenster Materialien, Farben, Oberflächenstrukturen die Flächen dazwischen teils oder ganz ausgefüllt oder auch ganz überdeckt werden können, Letztere dazu die Knotenelementen (3) und Rohre (2a,2b) in einer Ebene zueinander sind, die vertikale Abdeckung (4) bei Bedarf mittels Abstandelementen, resp. Langklammer (21a) mit Abstand (T) vom Rohr (20a,20b) montierbar ist und auf diese Weise ein neuartiges dreidimensionales Korpuselement (1) entsteht und dass das Rohr (2a,2b) beim Montageschlitz (9) innenliegend eine eingeklebte oder eingepresste oder thermisch gefügte Schraubenführung (32) aufweist, diese innenseitig eine stufenfreie geometrische Form aufweist, mittels der glatten Konusform (32a), die Konusschraube (33) zwangsgeführt aber leichtgängig, aus der schräggestellten Einführungsposition sich schliesslich umgelenkt lotrecht zum Schraubenloch (34) am Knotenelement (3) zuführen lässt und eine Endabdeckung (32b) an der Schraubenführung (32) eine Schraubenverliersicherung darstellt.
2. Korpuselement (1) dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (4) einen Stehbolzen (20) mit Gewinde aufweist, damit mittels Klammer (21), resp. Langklammer (21a) und Schraubenmutter (20a) die Abdeckung (4) sich zu den Rohren (2a,2b) festmachen lässt oder die Stehbolzen (20) mittels magnetisch haftenden Dreieckelement (27,27x) mit Loch (29) und Kehlung (28) resp. Dreieckwangen (31) an die Abdeckung (4) anbringbar ist oder die Abdeckung (4) mit elastischen Zapfenelementen (26) an den Rohren (2a,2b) verbindbar ist, wobei die Klammer (21) auch elastisch ausführbar ist und dass an den Stehbolzen (20) sich zugleich auch technische Mittel (18) anbringen lassen.
3. Korpuselement (1) dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Knotenelement (3), mit dem Rohr (2a,2b), welches ein festsitzendes gelochtes Halteteil (5) mit einer darin verliersicheren eingelegten Innensechskantschraube (6) aufweist, gesichert mittels der dahinterliegenden eingepassten Verliersicherung (7) zusammen für den Kugelkopf-Inbusschlüssel (10) integrierten, geführten Führungskanal (8) und dass das Rohr (2a,2b) einen Montageschlitz (9) aufweist, mit einer Breite, welche etwas grösser als die Innensechskantschraube (6) ist, und der Montageschlitz (9) zugleich als Befestigungsort für technische Mittel (18) dient, optional unterstützt von einer Blindnietmutter mit elastischem Formteil und dass das Rohr (2a,2b) an das Knotenelement (3), welches rund, eckig oder jede andere gewünschte Designform aufweisen kann, eine passende Anzahl von Bohrungen (12) zur Anzahl zu verbindbaren Rohren (2a,2b) in diversen Winkelstellungen gemäss den unterbrochenen Linien (L), aufweist und dass zur Anbringung der gebogenen Rohre (2b), diese verdrehsicher montierbar sind, indem zwischen Rohr (2b) und Knotenelement (3) beispielhaft ein Stift (11) als Winkelstellsicherung einlegbar ist und dass das Halteteil (5) und die Verliersicherung (7) mit dem eingelassenen Führungskanal (8) vorteilhaft aus einem Stück besteht.
4. Korpuselement (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein gebogenes Rohr (2b) konkav oder konvex verbaut werden kann und ein Rohr (2a,2b) auch eine Formkombination aufweisen kann, welches vom Knotenelement (3) zum nächsten Knotenelement (3), das einzelne Rohr (2a,2b) am Stück gerade dann gebogen, dann gerade etc. geformt sein kann und so einen mehrfachen Knick- oder Wellenabschnitt darstellt.
5. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche (F) des Knotenelementes (3) fluchtend zum Rohr (2a,2b) ist, zwecks einer überstehenden horizontalen als auch vertikalen Abdeckung (4), jeweils mit einer Verstärkungsleiste (19) oder Materialfaltung versehen, sodass die jeweiligen Kanten zueinander berührend oder mittels einer Verbindungsschiene (24) verbunden oder beabstandet als Schattenfuge zueinander wirken und mittels einer Anphasung (P) am Knotenelement (3) eine materialfreie Zone zur ebenen Auflagensicherung verschafft.
6. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch wirkenden Dreieckelemente (27,27x), optional unterstützt von Magnetelementen (25), auf diese Weise werkzeuglos Innenabdeckungen (4a) zu den aussenliegenden Abdeckungen (4) anbringen lassen, als auch technische Mittel (18) anbringbar sind.
7. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zu einem Knotenelement (3) mittels eines Rohrs (2a,b) in der eine Nut (14) eingelassen ist, welche einen Sicherungsring (15) enthält, daran ein Halteteil (5a) angebracht ist, welches auf einer Seite einen Konus (17) hat, im Weiteren darin eine integrierte konische Innensechskantschraube (6) beinhaltet, dazwischen sich ein geschlitzter Konusring (16) befindet und das Halteteil (5a) und die Verliersicherung (7) mit dem eingelassenen Führungskanal (8) vorteilhaft einteilig ist.
8. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das gelochte Halteteil (5), welches vor dem Einbau schon die Innensechskantschraube (6) beinhaltet, mittels des Schrumpfverfahrens, passend, präzise, skalierbar sich in das Rohr (2a,2b) einschieben lässt, ebenso umsetzbar mit einem geeigneten Klebeverfahren, Letzteres geeignet für den Fall einer zuvor eingeschobenen separat gehaltenen Verliersicherung (7) mit integriertem Führungskanal (8).
9. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (4) im Abstand (T) vom vertikalen Rohr (2a), sichergestellt mittels des Langklammer (21a), bei Bedarf eine Stützfüllung (22) dazwischenliegend hat und darunter eine technische Leiste (23) integriert ist, sei es mit LED Licht, Lautsprecher, Luftführung zur verbesserten Raumklimatisierung etc., darunter die übliche Abdeckung (4) am Korpuselement (1) fixiert ist und nebenbei auch einen gefälligen optischen Absatz bezüglich der Vertikalfläche eines verketteten Korpuselementes (1) darstellt.
10. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an den Dreieckelementen (27,27x) mit Loch (29) und Kehlung (28) resp. Dreieckwangen (31) nebst magnetischer Andockfunktion von Abdeckungen (4,4a) auch für Befestigungsmöglichkeiten von technischen Mitteln (18) dienlich sind.
11. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Korpuselement (1) technische Mittel (18) aufweist, welche auch bei hohen Temperaturunterschienden wirksam bleiben, wie ein höhenverschiebbares Kochfeld (K), gemäss Pfeil (h) ausfahr- oder klappbares Bedien- und Überwachungsteil (B), gemäss Pfeil (w), manuell mit Gegengewichten oder und motorisch betätigbar.
12. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (21), Langklammer (21a), Dreieckelement (27,27a), Zapfenelement (26) bei Schaden aufgrund der Verbindung zur Stehbolzen (20) mit seinem Gewinde leicht austauschbar sind.
13. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die darauf montierte Kochfläche (K) für das Grillieren eine Grillplatte (36) nutzt, welche einen Rahmen (37), der zugleich als Aufstellmittel dient, mit einer geneigten Grillplattenfläche (38) und mit zwei Löcher (40) je am gegenüberliegenden Ende im Eck des Rahmens (37) versehen, eine Seite der Grillplattenfläche (38) Rillen (39) aufweist, die andere Seite eine glattflächige Seite (39a) darstellt und unter dem jeweiligen Loch (40) die Auffangschale (41) anbringbar ist.
14. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die darauf montierte Kochfläche (K) im Falle diese elektrische Heizstrahler (42) aufweist, diese drehgelagert und mittels einer Hebevorrichtung (43) einseitig absenkbar sein können, um eine Neigung, gemäss Pfeil (v) zu erzeugen, parallel zur Neigung der Grillplattenfläche (38).
15. Korpuselement (1) nach einem der vorgängigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die darauf montierte Kochfläche (K) eine Glaskeramikfläche mit einer Rillenumrandung und einem Ausguss in Form eines Lochs (40) oder einer Ausführrille besteht, beide Varianten eine darunter angebrachten Auffangschale (41) nutzen, nebst dem dort ebenfalls darunter festgemachten Heizstrahler (42), um beim Grillieren, die Glaskeramikfläche mitsamt dem Heizstrahler (42) sich einseitig etwas absenken lässt, um austretende Flüssigkeit beim Grillieren vollumfänglich in der Auffangschale (41) fliessen zu lassen.
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