CH720125A2 - Kronkorken. - Google Patents

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CH720125A2 CH001213/2022A CH12132022A CH720125A2 CH 720125 A2 CH720125 A2 CH 720125A2 CH 001213/2022 A CH001213/2022 A CH 001213/2022A CH 12132022 A CH12132022 A CH 12132022A CH 720125 A2 CH720125 A2 CH 720125A2
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Kronkorken zum Verschließen von Behältern, insbesondere von Glas- oder Aluminiumflaschen. Der Kronkorken weist einen kreisförmigen Deckel (15) und eine vom Deckel (15) herabhängende Schürze (17) auf, die an der zylindrischen Aussenfläche mit achsparallelen Einbördelungen (19) versteift ist. Der erfindungsgemässe Kronkorken ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Einbördelungen (19) Aussparungen (31) vorgesehen sind. Dadurch lässt sich bei der Herstellung der Kronkorken sehr viel Material einsparen, wenn berücksichtigt wird, dass tagtäglich viele Millionen Kronkorken hergestellt werden.

Description

Gebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kronkorken gemäss Oberbegriff von Anspruch 1.
Stand der Technik
[0002] Ein Kronkorken ist ein kreisförmiges Blechstück, dessen Rand kronenförmig gebogen und das mit einer Dichtungs-Einlage aus Polyethylen (PE) versehen ist. Der Kronkorken dient dazu, Getränkeflaschen luftdicht und geschmacksneutral zu verschließen. In Europa sind die Mundstücke solcher Glasflaschen gemäß der Norm DIN EN ISO 12821 oder 12822 hergestellt, und die Norm für die passenden Kronkorken ist die DIN EN 17177. Zum Öffnen einer mit einem Kronkorken verschlossenen Flasche wird in der Regel ein Flaschenöffner benötigt (siehe Wikipedia zum Begriff Kronkorken).
[0003] Kronkorken nach der DIN EN 17177 weisen einen Innendurchmesser von 26,75 mm, einen Aussendurchmesser von 32,10 mm und eine Höhe von 6 mm auf. Kronkorken weisen heute meist 21 Zacken und ein Gewicht von ca. 2,1 Gramm auf. Eine ältere Version des Kronkorkens, das immer noch auf dem Markt ist, weist 24 Zacken auf.
[0004] Kronkorken werden mittels speziellen doppeltwirkenden Pressen (mit zwei ineinanderlaufenden Stößeln) aus verzinnten Weißblech- oder Chromblechtafeln ausgestanzt. Die Blechtafeln werden vorgängig lackiert und können später im Offset-Verfahren nach Kundenwünschen bedruckt werden.
[0005] In einem zweiten Arbeitsgang wird eine Dichtung aus extrudiertem PE-Granulat (mit kreisförmigem Dichtwulst) eingesetzt, um das luft- und druckdichte Verschließen der Flaschen zu ermöglichen (Wikipedia zum Begriff Kronkorken). Kronkorken müssen einem Überdruck von 8 bar standhalten können.
[0006] Es sind schon verschiedene Versuche unternommen worden, Kronkorken leichter und kostengünstiger herzustellen. Die EP 1238917 beispielsweise schlägt vor, ein bis zu 35% dünneres Stahlblech für den Kronenverschluß zu verwenden und die Schürze des Kronenverschlusses weniger hoch, d.h. 5 mm, zu gestalten. Durch das steifere Material kann eine mit dem Kronkorken verschlossene Flasche immer noch dem gleichen Innendruck standhalten wie ein Standardkronkorken.
Aufgabenstellung
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kronkorken vorzuschlagen, der im Vergleich mit den konventionellen Kronkorken weniger Material verbraucht und damit kostengünstiger hergestellt werden kann.
Beschreibung
[0008] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einem Kronkorken gemäss Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gelöst, dass zwischen den Einbördelungen Aussparungen vorgesehen sind. Dadurch wird der Kronkorken leichter, und es kann bis zu ungefähr 10% Material eingespart werden. Bei einem Massenprodukt wie dem Kronkorken können so während eines Jahres zig-Tonnen Material eingespart werden. Trotz des geänderten Designs des Kronkorken können die herkömmlichen Presswerkzeuge zum Verschliessen der Flaschen eingesetzt werden. Geändert werden muss lediglich das Stanzwerkzeug.
[0009] Vorteilhfafterweise sind die Aussparungen U-förmige Ausnehmungen. Diese lassen sich einfach durch ein entsprechend ausgebildetes Stanzwerkzeug in der gewünschten Form herstellen.
[0010] Vorteilhaft weisen die Aussparungen eine Tiefe von bis zu 2,5 mm, vorzugsweise bis zu 2,0, und besonders bevorzugt bis zu 1,5 mm auf. Grundsätzlich erwünscht ist, die Aussparungen möglichst gross zu machen, um mehr Material einzusparen. Allerdings sollte von der Schürze so viel Material stehen bleiben, dass es noch um den Ringwulst der Flaschenmündung gelegt werden kann, um die Druckfestigkeit des Verschlusses nicht zu kompromittieren.
[0011] Zweckmässigerweise sind die Aussparungen ca. 2,5 mm breit und 2,5 mm tief und vorzugsweise ca. 2,0 mm breit und 2,0 mm tief. Solche Abmessungen lassen sich bei den heute standardmässig eingesetzten Kronkorken gut realisieren. Es ist aber auch möglich, die Aussparungen ca. 2 mm breit und nur 1,5 mm tief zu machen. Auch in so einem Fall kann noch sehr viel Material eingespart werden.
[0012] Vorzugsweise sind die die Breite der Zähne und die Breite der Aussparungen ungefähr gleich gross.
[0013] Vorteilhaft sind nach dem Ausstanzen die Ecken zwischen den Zähnen und den Aussparungen abgerundet und weisen vorzugsweisen einen Radius zwischen 0,3 und 1 mm, vorzugsweise zwischen 0,4 und 0,8 mm auf. Dadurch wird verhindert, dass geschüttete Kronkorken sich gegenseitig beschädigen können.
[0014] Der erfindungsgemässe Kronkorken kann 21 oder 24 Einbördelungen und ebenso viele Aussparungen vorsehen. Das heisst, er entspricht bis auf die zusätzlichen Aussparungen den heute im Markt verwendeten Kronkorken.
[0015] Vorteilhaft hat die Schürze eine Höhe von ca. 6 mm und entspricht damit der Höhe der heute eingesetzten Kronkorken.
[0016] Ausserdem haben die Einbördelungen eine Tiefe von bis zu 4 mm
[0017] Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren näher im Detail beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 Eine mit einem herkömmlichen Kronkorken verschlossener Flaschenhals; Fig. 2: Den Flaschenhals von Fig. 2, der mit einem erfindungsgemässen Kronkorken verschlossen ist; und Fig. 3: Eine Unteransicht eines erfindungsgemässen Kronkorkens. Fig. 4: Schematische Darstellung des Herstellungsprozesses für einen Kronkorken;
[0018] Figur 1 zeigt einen Flaschenhals 11, der mit einem herkömmlichen Kronkorken 13 verschlossen ist. Der Kronkorken 13 umfasst einen Deckel 15 und eine umlaufende, vom Deckel herabhängende Schürze 17, die eine Vielzahl Einbördelungen 19 aufweist. Die Einbördelungen 19 sind in regelmässigen Abständen voneinander angeordnet und erstrecken sich achsparallel vom Rand 21 über etwa zwei Drittel der Schürzentiefe bis zu einem abgerundeten Übergangsabschnitt 23. Zwischen den Einbördelungen 19 befinden sich Einbuchtungen 25, die einen in der Figur nicht ersichtlichen Ringwulst an der Flaschenhalsmündung hintergreifen, sodass der Kronkorken die Mündungsöffnung der Flasche fest verschliesst. Die radial nach aussen abstehenden Einbördelungen 19 und Einbuchtungen 25 entsprechen in der Unteransicht Wellenbergen und Wellentälern (Fig. 3).
[0019] Die Figuren 2 und 3 zeigen einen erfindungsgemässen Kronkorken 29, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er zwischen den Einbördelungen 19 Aussparungen 31 aufweist. Die Aussparungen 31 sind vorzugsweise zwischen ungefähr 1,5 bis 2,0 mm tief und weisen eine Breite von ebenfalls von ca. 2 mm auf. Durch Anbringen von Aussparungen 31 kann das Gewicht eines Kronkorkens auf weniger als 2 Gramm gedrückt werden.
[0020] An der Unterseite des Kronkorkens ist eine Beschichtung 33 und ein kreisförmiger Dichtring 35 vorgesehen, der die Mündung der Flasche flüssigkeitsdicht abdichtet, wenn er auf die Flasche aufgesetzt ist.
[0021] Figur 4 zeigt schematisch in einer Zusammenstellung die wesentlichen Komponenten, die für die Herstellung eines Kronkorkens benötigt werden. Für die Herstellung eines herkömmlichen Kronkorkens wird zuerst eine Kreisscheibe 37 aus einer Blechtafel 39 mit Hilfe eines Stanzwerkzeugs bestehend aus einem Oberwerkzeug oder Stempel 41 und einem Unterwerkzeug 43 ausgestanzt. Im Fall der Erfindung wird eine Scheibe 45 mit peripheren Aussparungen 31 ausgestanzt.
[0022] Der Stempel 41 des in der Figur 4 gezeigten Werkzeugs weist am Umfang abwechslungsweise Zähne 47 und Ausnehmungen 49 auf, und das komplementär zum Stempel 41 geformte Unterwerkzeug 43 weist Ausnehmungen 51 und nach innen gerichtete Zähne 53. Im Einsatz des Werkzeugs wirken die Zähne 47 mit den Ausnehmungen 51 und die Aussparungen 49 mit den Zähnen 53 formschlüssig zusammen, sodass aus einer zwischen dem Stempel 41 und dem Unterwerkzeug 43 eingeführten Blechtafel Kreisscheiben 45 mit peripheren Aussparungen 31 ausgestanzt werden können. Zwischen zwei Aussparungen 31 bleiben Zähne 55 übrig, wobei Aussparungen 31 und Zähne 55 ungefähr gleich breit sind. Von Bedeutung, dass die Ecken 57 zwischen den Zähnen 55 und den Aussparungen 31 abgerundet sind, sodass sich Benutzer beim Öffnen der Flasche nicht verletzen können. Ausserdem wird durch abgerundete Ecken 57 verhindert, dass geschüttete Kronkorken sich gegenseitig beschädigen können. Vorteilhaft weisen die gerundeten Ecken 57 einen Radius zwischen 0,3 und 1 mm, vorzugsweise zwischen 0,4 und 0,8 mm auf.
1. Ausführungsbeispiel:
[0023] Art des Materials: beschichtetes Weissblech Dicke des Materials: 0,25 mm Anzahl Einbördelungen: 21 Dimension der Aussparung: ca. 2 mm x 1,5 mm Gewicht des Kronenkorkens: 2,01 g Gewichtsersparnis (relativ zum konventionellen Kronkorken von 2,09g): 3,8 % In Vergleich zum konventionellen Kronkorken kann ca. 3,5 mm2 Materialfläche eingespart werden.
2. Ausführungsbeispiel:
[0024] Wie Ausführungsbeispiel 1, aber mit Aussparungen von ca. 2 mm x 2 mm. Gewicht des Kronenkorkens: 1,94 g Gewichtsersparnis (relativ zu einem konventionellen Kronkorken von 2,09 g): 6,94% Bei einem konventionellen Kronkorken mit 24 Einbördelungen kann sogar 8,93 % Material eingespart werden.
Legende:
[0025] 11 Flaschenhals 13 Herkömmlicher Kronkorken 15 Deckel 17 Schürze 19 Einbördelunge 21 Rand des Kronkorkens 23 Übergangsabschnitt 25 Einbuchtungen 29 erfindungsgemässer Kronkorken 31 Aussparungen 33 Beschichtung 35 Dichtring 37 Kreisscheibe 39 Blechtafel 41 Stempel 43 Unterwerkzeug 45 Scheibe 47 Zähne des Stempels 49 Ausnehmungen des Stempels 51 Zähne 53 Ausnehmungen des Unterwerkzeugs 55 Zacken 57 Ecken (57) zwischen den Zähnen

Claims (10)

1. Kronkorken zum Verschließen von Behältern, insbesondere von Glas- oder Aluminiumflaschen, mit – einem kreisförmigen Deckel (15); – einer vom Deckel (15) herabhängenden Schürze (17), die an der zylindrischen Aussenfläche mit achsparallelen Einbördelungen (19) versteift ist, und – an der Unterseite des Deckels (15) einer Beschichtung (33) und einem aufgespritzten Dichtring (35), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Einbördelungen (19) Aussparungen (31) vorgesehen sind.
2. Kronkorken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (31) U-förmige Ausnehmungen sind.
3. Kronkorken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (31) eine Tiefe von bis zu 2,5 mm, vorzugsweise bis zu 2,0, und besonders bevorzugt bis zu 1,5 mm aufweisen.
4. Kronkorken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (31) ca. 2,5 mm breit und 2,5 mm tief sind, vorzugsweise ca. 2,0 mm breit und 2,0 mm tief sind.
5. Kronkorken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (31) ca. 2 mm breit und 1,5 mm tief sind.
6. Kronkorken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Zähne und die Breite der Aussparungen (31) beim ausgestanzten Kronkorken ungefähr gleich gross sind.
7. Kronkorken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ausstanzen die Ecken (57) zwischen den Zacken (55) und den Aussparungen (31) abgerundet sind und vorzugsweisen einen Radius zwischen 0,3 und 1 mm, vorzugsweise zwischen 0,4 und 0,8 mm aufweisen.
8. Kronkorken nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass 21 oder 24 Einbördelungen (19) und ebenso viele Aussparungen (31) vorgesehen sind.
9. Kronkorken nach einem der vorgehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (17) eine Höhe von ca. 6 mm hat.
10. Kronkorken nach einem der vorgehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbördelungen (19) eine Tiefe von bis zu 4 mm haben.
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