CH712798A2 - Zweiradständer. - Google Patents

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CH712798A2
CH712798A2 CH01030/16A CH10302016A CH712798A2 CH 712798 A2 CH712798 A2 CH 712798A2 CH 01030/16 A CH01030/16 A CH 01030/16A CH 10302016 A CH10302016 A CH 10302016A CH 712798 A2 CH712798 A2 CH 712798A2
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CH01030/16A
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Cott Andreas
Kaufmann Stefan
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Velopa Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/04Separate supports or holders for parking or storing cycles involving forked supports of brackets for holding a wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
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Abstract

Ein Zweiradständer umfasst eine Trägereinrichtung (1,2) und mindestens eine auf der Trägereinrichtung (1,2) angeordnete Radhalterung (3, 4), welche zwei im seitlichen Abstand angeordnete Haltebügel (3a, 3b, 4a, 4b) aufweist, zwischen welchen ein Rad eines Zweirads einführbar ist. Die Haltebügel (3a, 3b, 4a, 4b) sind je mit zwei Fussplatten (5a, 5b, 6a, 6b) fest verbunden und die Fussplatten (5a, 5b, 6a, 6b) sind auf der Trägereinrichtung (1, 2) montiert. Die Fussplatten (5a, 5b, 6a, 6b) sind mittels je eines Rastkeilelements (7) mit der Trägereinrichtung (1,2) verbunden. Durch die Rastkeilelemente wird eine werkzeuglose Montage des Zweiradständers erreicht.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Zweiradständer gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1.
[0002] Eine weit verbreitete Art von Zweiradständern umfasst eine beispielsweise durch zwei parallele Tragschienen gebildete Trägereinrichtung, auf der mindestens eine aus zwei im seitlichen Abstand angeordneten Haltebügeln bestehende Radhalterung montiert ist, zwischen welche ein Rad eines Zweirads einführbar ist. Typischerweise umfasst der Zweiradständer mehrere Radhalterungen, so dass mehrere Zweiräder nebeneinander abgestellt werden können. Die Haltebügel jeder Radhalterung sind mit zwei Fussplatten fest verbunden und die Fussplatten sind auf der Trägereinrichtung bzw. den Tragschienen montiert. Die Montage der Radhalterungen auf den Tragschienen bzw. genereller der Trägereinrichtung erfolgt üblicherweise mittels Schraubbolzen und bedarf daher eines geeigneten Werkzeugs, welches beim Endbenutzer nicht notwendigerweise vorhanden ist.
[0003] Durch die vorliegende Erfindung soll ein Zweiradständer der gattungsgemässen Art dahingehend verbessert werden, dass die Montage der Radhalterung bzw. Radhalterungen auf der Trägereinrichtung werkzeuglos erfolgen kann, wobei trotzdem eine stabile Verbindung zwischen Radhalterungen und Trägereinrichtung gewährleistet ist.
[0004] Die Lösung dieser der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe besteht im Zweiradständer gemäss den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1.
[0005] Weitere zweckmässige und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Zweiradständers sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0006] Das Wesen des erfindungsgemässen Zweiradständers besteht in Folgendem: Ein Zweiradständer umfasst eine Trägereinrichtung und mindestens eine auf der Trägereinrichtung angeordnete Radhalterung, welche zwei im seitlichen Abstand angeordnete Haltebügel aufweist, zwischen welchen ein Rad eines Zweirads einführbar ist. Die Haltebügel sind mit zwei Fussplatten fest verbunden und die Fussplatten sind auf der Trägereinrichtung montiert. Die Fussplatten sind mittels je eines Rastkeilelements mit der Trägereinrichtung verbunden.
[0007] Mittels der Rastkeilelemente können die Radhalterungen über deren Fussplatten werkzeuglos mit der Trägereinrichtung verbunden werden.
[0008] Zweckmässigerweise weist die Trägereinrichtung zwei parallele Tragschienen auf. Dadurch ergibt sich einerseits ein sicherer Stand und anderseits eine leichte Konstruktion.
[0009] Vorteilhafterweise sind auf der Trägereinrichtung mindestens zwei Radhalterungen angeordnet, welche dazu ausgebildet sind, Zweiräder auf unterschiedlichen Höhen zu haltern. Dadurch können Zweiräder enger nebeneinander abgestellt werden.
[0010] Zweckmässigerweise weist jedes Rastkeilelement zwei federbelastete Rastkeile auf, welche den Rand einer Öffnung in der Trägereinrichtung hintergreifen. Dadurch ist einerseits eine sichere Verbindung zwischen den Fussplatten und der Trägereinheit gewährleistet und kann anderseits diese Verbindung durch Verschieben der Rastkeile entgegen der Federkraft einfach wieder gelöst werden, so dass die Radhalterungen bei Bedarf einfach, von der Trägereinrichtung abgenommen werden können.
[0011] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht des erfindungsgemässen Zweiradständers und Fig. 2 einen Detailschnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1.
[0012] Für die nachfolgende Beschreibung gilt die folgende Konvention: Sind in einer Figur nicht alle Teile mit Bezugszeichen versehen, so wird auf die jeweils anderen Figuren in Verbindung mit den jeweils zugehörigen Beschreibungsteilen verwiesen.
[0013] Unter Standfläche wird im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung eine (üblicherweise ebene und im Wesentlichen horizontale) körperliche Fläche verstanden, auf der der erfindungsgemässe Zweiradständer im Einsatz aufgestellt ist. Alle Orts- und Richtungsangaben wie z.B. oben, unten, über, unter, erhöht, abwärts und aufwärts beziehen sich jeweils auf die Standfläche. Horizontal ist als parallel zur Standfläche zu verstehen, vertikal entsprechend als senkrecht zur Standfläche.
[0014] Gemäss dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst der erfindungsgemässe Zweiradständer eine Trägereinrichtung in Form von zwei parallelen Tragschienen 1 und 2, welche im praktischen Einsatz auf einer Standfläche S aufliegen. Auf den beiden Tragschienen 1 und 2 sind stehend zwei Radhalterungen 3 und 4 montiert, welche je aus zwei parallelen Haltebügeln 3a und 3b bzw. 4a und 4b bestehen, die ihrerseits durch je zwei Fussplatten 5a und 5b bzw. 6a und 6b fest miteinander verbunden sind. Die Abstände der Haltebügel 3a und 3b bzw. 4a und 4b sind so bemessen, dass ein (Vorder-)Rad eines Zweirads zwischen sie eingeführt werden kann. Die Fussplatten 5a und 5b bzw. 6a und 6b sind in ihrer Form der Oberfläche der (im Querschnitt im Wesentlichen trapezförmigen) Tragschienen 1 und 2 angepasst, so dass sie bündig auf diesen aufliegen.
[0015] Im dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst der Zweiradständer zwei Radhalterungen 3 und 4, ist also für das Abstellen von zwei Zweirädern ausgebildet. Selbstverständlich kann der Zweiradständer auch nur einen einzigen Radhalter oder auch mehr als zwei Radhalter aufweisen. Die Länge der Tragschienen 1 und 2 wäre dabei entsprechend angepasst. Gegebenenfalls können die Tragschienen 1 und 2 auch anreihbar ausgebildet sein, so dass durch Zusammenfügen zweier oder mehrerer kürzerer Tragschienen jeweils längere Tragschienen zusammengesetzt werden können.
[0016] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Radhalterung 4 höher ausgebildet als die Radhalterung 3 und ausserdem mit zwei Querstegen 4c und 4d versehen. Dadurch kann ein Zweirad auf einer höheren Position abgestellt werden als in der Radhalterung 3. Dadurch befinden sich die Lenker benachbarter Zweiräder auf verschiedenen Höhen, so dass die Zweiräder enger nebeneinander abgestellt werden können.
[0017] Soweit entspricht der dargestellte Zweiradständer herkömmlichen Zweiradständern dieser Art. Der im Folgenden erläuterte Unterschied des erfindungsgemässen Zweiradständers liegt in der Befestigung der Radhalterungen 3 und 4 und den Tragschienen 1 und 2 mittels spezieller Rastkeilelemente 7.
[0018] Jede der Fussplatten 5a und 5b bzw. 6a und 6b weist eine rechteckige Öffnung bzw. Durchbrechung auf. Direkt unterhalb dieser Öffnungen und mit diesen fluchtend weisen die Tragschienen 1 und 2 ebenfalls durchgehende Öffnungen bzw. Durchbrechungen gleicher Abmessungen wie die Öffnungen in den Fussplatten auf. Durch jedes dieser Paare von übereinanderliegenden Öffnungen in den Fussplatten und den Tragschienen greift ein Rastklemmelement 7 hindurch und verbindet die entsprechende Fussplatte 5a, 5b, 6a, 6b mit dem darunterliegenden Bereich der Tragschiene 1 bzw. 2. In Fig. 2 ist dies am Beispiel der Fussplatte 5a in einem vergrösserten Detailschnitt dargestellt. Die Befestigung der übrigen Fussplatten an den Tragschienen ist gleich und deshalb nicht separat erläutert.
[0019] Jedes Rastkeilelement 7 umfasst einen prismatischen Körper 7a mit rechteckigem Querschnitt, welcher nur geringfügig kleiner ist als die Abmessungen der Öffnung 15 in der Fussplatte 5a und der Öffnung 11 in der Tragschiene 1. An seinem Oberteil weist das Rastkeilelement 7 einen Kragen 7b auf, welcher den Rand der Öffnung 15 in der Fussplatte 5a hintergreift. Aus dem Körper 7a ragen seitlich zwei Rastkeile 7c und 7d heraus. Die beiden Rastkeile 7c und 7d sind federbelastet, d.h. sie werden von einer im Körper 7a angeordneten Druckfeder 7e auseinander gedrückt, können aber entgegen der Federkraft vollständig in den Körper 7a hinein verschwenkt werden. Rastkeilelemente 7 der beschriebenen Art sind handelsüblich und bedürfen deshalb keiner näheren Erläuterung.
[0020] Zur Befestigung der Radhalterungen werden diese mit ihren Fussplatten auf die Tragschienen aufgesetzt, so dass die Öffnungen in den Fussplatten genau über den Öffnungen in den Tragschienen zu liegen kommen. Dann wird in jede Fussplatte und die darunterliegenden Tragschienen ein Rastkeilelement 7 eingesetzt, wobei die beiden Rastkeile 7c und 7d vorübergehend in den Körper 7a hineingedrückt werden. Die Rastkeilelemente 7 werden durch die Öffnungen in den Fussplatten und Tragschienen hindurchgedrückt, bis einerseits der Kragen 7b der Rastkeilelemente 7 auf den Fussplatten aufsitzt und anderseits die Rastkeile 7c und 7d unterhalb der Tragschienen zu liegen kommen, durch die Druckfeder 7e auseinandergedrückt werden und den Rand der Öffnungen in den Tragschienen hintergreifen. Die abgeschrägte Form der Rastkeile 7c und 7d sorgt in Verbindung mit der Druckkraft der Feder 7e dafür, dass die Tragschienen und die Fussplatten gegeneinander gepresst und dadurch sicher miteinander verbunden werden. Das Einsetzen und Einpressen der Rastkeilelemente erfordert nur einen geringen Kraftaufwand und kann deshalb werkzeuglos manuell erfolgen.
Bezugszeichenliste S Standfläche 1 Tragschiene 2 Tragschiene 3 Radhalterung 3a, 3b Haltebügel 4 Radhalterung 4a, 4b Haltebügel 4c, 4d Querstege 5a, 5b Fussplatten 6a, 6b Fussplatten 7 Rastkeilelemente

Claims (4)

  1. Bezugszeichenliste 7a Körper Rastkeilelemente 7b Kragen Rastkeilelemente 7c, 7d Rastkeile Rastkeilelemente 7e Feder Rastkeilelemente 11 Öffnungen in Tragschienen 15 Öffnungen in Fussplatten Patentansprüche
    1. Zweiradständer mit einer Trägereinrichtung (1,2) und mindestens einer auf der Trägereinrichtung (1,2) angeordneten Radhalterung (3, 4), welche zwei im seitlichen Abstand angeordnete Haltebügel (3a, 3b, 4a, 4b) aufweist, zwischen welchen ein Rad eines Zweirads einführbar ist, wobei die Haltebügel (3a, 3b, 4a, 4b) je mit zwei Fussplatten (5a, 5b, 6a, 6b) fest verbunden sind und die Fussplatten (5a, 5b, 6a, 6b) auf der Trägereinrichtung (1,2) montiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatten (5a, 5b. 6a, 6b) mittels je eines Rastkeilelements (7) mit der Trägereinrichtung (1,2) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägereinrichtung zwei parallele Tragschienen (1, 2) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Trägereinrichtung (1,2) mindestens zwei Radhalterungen (3, 4) angeordnet sind, welche dazu ausgebildet sind, Zweiräder auf unterschiedlichen Höhen zu haltern.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastkeilelement (7) zwei federbelastete Rastkeile (7c, 7d) aufweist, welche den Rand einer Öffnung (11) in der Trägereinrichtung (1, 2) hintergreifen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11117631B2 (en) * 2019-11-12 2021-09-14 Cyclingdeal Usa, Inc. Bicycle parking rack
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