CH686702A5 - Vorrichtung zum Auffangen von Kaffeesatz aus einem Abwasserstrom einer Kaffeemaschine. - Google Patents
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Description
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CH 686 702 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auffangen von Kaffeesatz aus einem Abwasserstrom einer Kaffeemaschine der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Bei gegenwärtig im Handel befindlichen, gewerblichen Kaffeemaschinen ist in die Abwasserleitung ein Filtergehäuse in Form eines runden Deckeltopfes eingeschaltet, in dem ein Filtereinsatz in Form eines Filtersacks auswechselbar angeordnet ist. Der Deckel des Filtertopfs ist mit einem Anschlussstutzen für einen von der Kaffeemaschine kommenden Teil der Abwasserleitung versehen. Am Boden des Filtertopfes, jenseits des Filtersackes, befindet sich eine durch ein Ventil verschliessbare Öffnung. Der Filtertopf steht in einer Auffangwanne, die fest mit einem zur Kanalisation führenden Teil der Abwasserleitung verbunden ist und eine Einrichtung aufweist, durch die das Ventil im Boden des Filtertopfes geöffnet werden kann. Gebräuchlich sind aber auch von Hand betätigte Ventile.
Soll der Filtersack entleert werden, wird zumeist der Deckel samt dem von der Maschine kommenden Teil der Abwasserleitung abgeschoben und zur Seite gelegt. Teilweise wird auch das Leitungsstück vom Anschlussstutzen am Deckel gelöst. Dann wird der gesamte, relativ schwere Filtertopf aus der Auffangwanne herausgehoben, wodurch sich das Ventil im Boden schliessen soll. Ein Nachtropfen ist jedoch nicht zu vermeiden. Dann wird der Filtertopf zur Abfalltonne getragen, wodurch sich unter Umständen eine Spur von Kaffeetropfen über den Fussboden zieht. Bei Ausführungen mit handbetätigtem Ventil sind Undichtigkeiten zwar weniger zu befürchten. Allerdings wird beim Wiedereinsetzen nicht selten vergessen, das Ventil von Hand wieder zu schliessen, wodurch es zum Überlaufen der Auffangvorrichtung und Verschmutzung des Bodens kommt.
Der Transport gebräuchlicher runder Behältnisse mit nicht unerheblichem Gewicht wird dadurch erschwert, dass diese wegen des häufigen Nachtropfens körperfern getragen werden. An der Abfalltonne wird der Filterkopf abgestellt und der Filtersack nach oben aus dem Filtergehäuse herausgehoben. Dabei tropfen aus dem unhandlichen Filtersack u.U. erhebliche Restflüssigkeitsmengen nach, insbesondere wenn die Leerung kurzfristig nach dem letzten Satzanfall erfolgt. Zum Entleeren muss der Filtersack umgestülpt und gegebenenfalls ausgespült werden. Die Entleerung der bekannten Vorrichtung ist somit relativ kompliziert und immer mit Verschmutzungsgefahr für den Bediener und die Umgebung verbunden.
Während der Filterreinigung mündet der mit der Kaffeemaschine verbundene Teil der Abwasserleitung frei in den Bereich, der normalerweise vom Filtergehäuse eingenommen wird. Da dieser Teil der Abwasserleitung meist als Schlauch ausgebildet ist, um seine Befestigung am Anschlussstutzen des Deckels des Filtergehäuses zu erleichtern, ist nie vorauszusehen, in welche Richtung ein Abwasserstrom spritzt, falls versehentlich während der Filterreinigung ein Brühvorgang mit nachfolgendem Ausspülen der Brühkammer eingeleitet wird. Auch dabei ist somit eine hohe Verschmutzungsgefahr gegeben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Auffangen von Kaffeesatz aus einem Abwasserstrom einer Kaffeemaschine bereitzustellen, die bei kleinstmöglichem Platzbedarf einfach zu handhaben und zu reinigen ist, ohne störanfällige Ventile auskommt und bei der die Verschmutzungsgefahr während der Reinigung stark herabgesetzt ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung muss nicht mehr das gesamte Filtergehäuse mit dem Filtereinsatz sondern nur der relativ leichte Filtereinsatz entnommen und transportiert werden. Dabei bleibt die Einmündungsöffnung in das Filtergehäuse an ihrem vorbestimmten Platz, der so gewählt werden kann, dass der Abwasserstrom auch dann noch in die Ausmündungsöffnung aus dem Filtergehäuse und somit in den Abfluss gelangen kann, wenn bei entnommenem Filtereinsatz versehentlich ein Brühvorgang an der Kaffeemaschine ausgelöst wird.
Von besonderer Bedeutung ist die Anordnung eines Tropfschutzes gemäss Anspruch 2 am Filtereinsatz und die konstruktive Ausgestaltung dieses Tropfschutzes gemäss den Ansprüchen 3 bis 5. Durch diese Massnahme kann ein Nachtropfen des Filtereinsatzes während seines Transports zum Abfallbehälter auf einfache Weise verhindert werden.
Eine weitere, sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht in der Ausgestaltung des Filtereinsatzes als Filterbehälter gemäss Anspruch 6 und mit den in den Ansprüchen 7 bis 12 beschriebenen konstruktiven Merkmalen. Durch diese Ausgestaltung kann der Filtereinsatz beispielsweise sogar in einer Geschirrspülmaschine gereinigt werden, falls dies erforderlich ist. Darüberhinaus ist der Filtereinsatz beispielsweise durch die Ausgestaltung nach den Ansprüchen 7 und 8 besonders einfach zu reinigen, da auch bei längerem Stehen in der Nähe des Bodens des Filtereinsatzes eine nasse Schicht verbleibt, die ein Anbacken grösserer Mengen an Kaffeesatz durch das Gewicht des angesammelten Kaffeesatzes verhindert. Darüberhinaus wirkt diese nasse Schicht als Gleitschicht für einen mit den Merkmalen der Ansprüche 9 bis 12 versehenen Filtereinsatz. In dieser Ausgestaltung kann der Filtereinsatz auf einfache Weise durch die geöffnete Entleerungsöffnung geleert werden, wobei ein Umdrehen des Filtereinsatzes und ein Herausschütteln des angesammelten Kaffeesatzes, wie im Stand der Technik, nicht mehr notwendig ist.
Zweckmässigerweise ist das Filtergehäuse gemäss den Ansprüchen 13 und 14 als geschlossener Behälter ausgebildet, der beispielsweise unterhalb einer Theke unterzubringen ist. Durch die Anordnung der Griffe gemäss Anspruch 15 wird die Entnahme und das Einsetzen des Filtereinsatzes entscheidend erleichtert, auch wenn das Filtergehäuse an einem relativ schwer zugänglichen Platz untergebracht werden muss.
Durch die in Anspruch 16 beschriebene Leitein5
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richtung wird einerseits sichergestellt, dass sich der Abwasserstrom über den gesamten Querschnitt des Filtereinsatzes verteilt. Andererseits wird dadurch verhindert, dass der volle Abwasserstrom die Auffangwanne trifft und dort verspritzt, falls doch einmal versehentlich ein Brühvorgang ausgelöst wird, wenn sich kein Filtereinsatz im Filtergehäuse befindet.
Die Ansprüche 18 bis 23 beschreiben ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Filtereinsatzes, der sowohl zur Verwendung mit dem er-findungsgemäss beschriebenen Filtergehäuse aber auch mit anderen Filtergehäusen oder anderen Filtervorrichtungen geeignet ist.
Der Anspruch 17 ermöglicht durch geringen Platzbedarf eine Unterbringung bei beengten Platzverhältnissen, wie diese unterhalb von Theken meist gegeben sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungs-gemässe Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines in Fig. 1 verwendeten Filtereinsatzes,
Fig. 4 die Vorderansicht des Filtereinsatzes aus Fig. 3,
Fig. 5 die Draufsicht auf den Filtereinsatz nach Fig. 3,
Fig. 6 bis 8 Verfahrensschritte beim Entnehmen und Entleeren des Filtereinsatzes der Vorrichtung nach Fig. 1.
Aus den Fig. 1 und 2 ist eine Vorrichtung 1 zum Auffangen von Kaffeesatz aus einem Abwasserstrom einer nicht gezeichneten Kaffeemaschine ersichtlich. Die Kaffeemaschine kann ein Kaffeeautomat sein, bei dem das Ausspülen des verbrauchten Kaffeesatzes aus der Brühkammer durch einen Wasserschwall automatisch eingeleitet wird. Die Kaffeemaschine kann jedoch auch mit einer Spüleinrichtung versehen sein, in der Brühsiebe od.dgl. gespült werden, die manuell in die Kaffeemaschine einzusetzen bzw. aus ihr zu entfernen sind. Die Vorrichtung 1 enthält ein Filtergehäuse 2 und einen darin angeordneten Filtereinsatz 3. Das Filtergehäuse 2 ist im wesentlichen als hohler Quader ausgebildet, der auf der längeren seiner Schmalseiten steht. Das Filtergehäuse 2 ist als an fünf Seiten geschlossener Behälter ausgebildet. Ein Anschlussstutzen 4 durchsetzt etwa die Mitte einer Deckwand 2a des Filtergehäuses 2 und bildet eine Einmündungsöffnung 5 für einen von der Kaffeemaschine kommenden Teil 6a einer Abwasserleitung. Senkrecht unterhalb der Einmündungsöffnung 5 befindet sich in einer als Auffangwanne 2b ausgebildeten Bodenwand des Filtergehäuses 2 in einem Auslaufstutzen 7 eine Ausmündungsöffnung 8. Am Auslaufstutzen 7 ist ein weiterer Teil 6b der Abwasserleitung befestigt, der in die Kanalisation oder dgl. führt. Das Filtergehäuse 2 steht auf vier Füssen 9, die die für die Ausbildung der Auffangwanne 2b notwendige Bodenfreiheit gestatten. Die Füsse 9 können gegebenenfalls höhenverstellbar sein, so dass der Abstand zwischen dem Auslaufstutzen 7 und der Standfläche noch weiter erhöht werden kann, falls durch die vorgegebene Installation im Gebäude der Abwasserleitungs-Teil 6b zur Seite weggeführt werden muss.
Unterhalb der Einmündungsöffnung 5 ist im Filtergehäuse 2 eine Leiteinrichtung 10 angeordnet, die aus zwei, etwa einen 90°-Winkel miteinander bildenden und dachförmig angeordneten Stegen besteht und die um eine in der Nähe liegende Achse schwenkbar ist. Die Leiteinrichtung 10 ist mit ihrer «Firstlinie» quer zur Längserstreckung des Filtergehäuses 2 derart angeordnet, dass bei eingesetztem Filtereinsatz der durch einen Pfeil A angedeutete Abwasserstrom durch den Abwasserleitungs-Teil 6a nach dem Austritt aus der Mündungsöffnung 5 auf die Leiteinrichtung 10 prallt und seitlich ausgelenkt wird. Bei herausgezogenem Filtereinsatz schwenkt die Leiteinrichtung aus dem Bereich des Abwasserstromes. Bei unbeabsichtigtem Trübenanfall gelangt die befrachtete Flüssigkeit direkt in den Auslauf. Das Filtergehäuse 2 ist an einer seiner kurzen, schmalen, vertikalen Seiten offen und bildet eine Einsetzöffnung 2c für den Filtereinsatz 3, deren untere Begrenzungskante oberhalb der Auffangwanne 2b liegt.
Der Filtereinsatz 3 ist ebenfalls als quaderförmiger, formsteifer Behälter mit einer schmalen, aufrechten, vorderen Seitenwand 3a, einem im eingesetzten Zustand horizontalen, ebenen Boden 3b, einer dem Boden gegenüberliegenden, als Einfüllöffnung ausgebildeten Oberseite 3c, zwei grossflächigen, filtrierenden Seitenwänden 3d und 3e und einer der Vorderwand 3a gegenüberliegenden hinteren Wand 3f ausgebildet, die eine Entleerungsöffnung 3g verschliesst. Die vordere Seitenwand 3a ist höher als die Seitenwände 3d und 3e, breiter als die rückwärtige Wand 3f und so bemessen, dass sie die Einsetzöffnung 2c des Filtergehäuses 2 verschliesst. Der Boden 3b ist beidseitig eben und flüssigkeitsundurchlässig. Wie auch in Verbindung mit den Fig. 3 bis 5 zu sehen, divergieren die filtrierenden Seitenwände 3d und 3e von der vorderen Wand 3a nach hinten. Die filtrierenden Seitenwände 3d und 3e enthalten Filtergewebe 12, das zwischen einem oberen Randsteg 11a und einem parallel zum Boden 3b nach oben vorstehenden, unteren Bodensteg 11b aufgespannt und gegebenenfalls durch parallel zum Boden 3b verlaufende Zwischenstege 11c verstärkt ist. Damit bilden der obere Randsteg und die beiden Seitenwände 3a und 3f einen im wesentlichen formsteifen Rahmen 30 für das Filtergewebe. Als Filtergewebe kann Kunststoffgewebe, ein Sieb oder andere filtrierende Materialien verwendet werden. Die der vorderen Wand 3a gegenüberliegende, rückwärtige Wand 3f ist als bis zum Boden 3b und bis zu den Seitenwänden 3d, 3e reichende Klappe ausgebildet, die um eine in den Randstegen 11a beider Seitenwände 3d, 3e gelagerte, horizontale Schwenkachse 13 pendelnd aufgehängt ist. Die Klappe 3f ist durch eine Verriegelungseinrichtung 14, im einfachsten Fall durch einen Riegel, in der in Fig. 1 gezeichneten, senkrecht
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zum Boden 3b verlaufenden Lage derart verriegelt, dass sie sich insbesondere nicht nach aussen verschwenken kann.
Unterhalb des flüssigkeitsundurchlässigen Bodens 3b des Filtereinsatzes 3 ist ein Tropfschutz 15 vorgesehen. Der Tropfschutz 15 enthält einen Auffangbehälter 16, der in Form einer Tasche mit hochgezogenen Seitenwänden 16a und einem parallel zum Boden 3b verlaufenden Bodensteg 16b ausgebildet ist. Der Auffangbehälter 16 ist nach oben hin und parallel zum Boden 3b offen, wird jedoch nach unten durch den Bodensteg 16b und an drei Seiten nach aussen durch die Seitenwände 16a und die Seitenwand 3a verschlossen. An der dem Auffangbehälter 16 entgegengesetzten Seite des Bodens 3b sind wiederum Füsse 17 vorgesehen, die trotz der Anordnung des Auffangbehälters 16 ein Abstellen des Filtereinsatzes 3 mit waagerechtem Boden 3b gestatten.
An den Randstegen 11 a der beiden Seitenwände 3d, 3e ist ein bügeiförmiger Tragegriff 18 in An-lenkstellen 19 schwenkbar angelenkt. Die Anlenkstelle 19 weist, wie Fig. 3 zeigt, einen horizontalen Abstand a vom Schwerpunkt S des Filtereinsatzes 3 auf, wenn der Filtereinsatz 3 mit horizontalem Boden 3b abgestellt ist. Die Anlenkstelle 19 und der Auffangbehälter 16 liegen darüberhinaus auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Schwerpunktes S, wobei die Anlenkstelle 19 zwischen dem Schwerpunkt S und der Klappe 3f liegt.
Der Tragbügel 18 kann, wie die Figuren zeigen, im wesentlichen parallel zum oberen Randsteg 11 a umgelegt werden und ist in diesem Zustand länger als der Filtereinsatz 3. In der vorderen Seitenwand 3a sind Schlitze 20 vorgesehen, in die der Tragegriff 18 eintaucht, so dass sein Griffstück 18a nach vorn zum Ergreifen freiliegt. Im Abstand zum Griffstück 18a, in der Nähe des unteren Endes der Seitenwand 3a ist ein weiterer Handgriff 21 vorgesehen.
Anhand der Fig. 6 bis 8 wird nachfolgend die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung 1 beschrieben. Während des Betriebs der Kaffeemaschine gelangt der Abwasserstrom in Richtung des Pfeiles A über den Abwasserleitungs-Teil 6a in das Filtergehäuse 2, prallt dort auf die Leiteinrichtung 10 und wird durch die Leiteinrichtung 10 über die gesamte Längserstreckung des Filtereinsatzes 3 verteilt. Wenn der Wasserspiegel die Höhe des Bodensteges 11 b übersteigt, tritt Wasser durch das Filtergewebe 12 aus, rinnt an den Seitenwänden 3d und 3e entlang nach unten, tropft in die Auffangwanne 2b und gelangt über die Ausmündungsöffnung 8 in den zum Abfluss führenden Teil 6b der Abwasserleitung. Der Kaffeesatz wird im Inneren des Filtereinsatzes 3 zurückgehalten. Ist der Filtereinsatz 3 mit Kaffee gefüllt, wird er aus dem Filtergehäuse 2 durch die Öffnung 2c herausgezogen, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Die Bedienperson ergreift zu diesem Zweck sowohl das Griffstück 18a des Tragegriffes 18 als auch den Handgriff 21 und zieht den Filtereinsatz 3 unter leichtem Kippen nach aussen. Weder das Abwasserleitungs-Teil 6a noch das Abwasserleitungs-Teil 6b muss zu diesem Zweck vom Filtergehäuse 2 gelöst werden. Das
Kippen des Filtereinsatzes 3 bewirkt, dass bereits beim Herausziehen aus den Sieben austretende Flüssigkeit sich im Auffangbehälter 16 ansammelt.
Ist der Filtereinsatz 3 aus dem Filtergehäuse 2 herausgezogen, so lässt die Bedienperson den Handgriff 21 los, so dass sich der Filtereinsatz 3 beim Tragen am Tragebügel 18 vollends in die in Fig. 7 gezeichnete, geneigte Stellung verschwenkt. In dieser Stellung ist der Auffangbehälter 16 an der tiefsten Stelle des Filtereinsatzes 3 angeordnet, wobei insbesondere der flüssigkeitsundurchlässige Boden 3b eine Tropfenleiteinrichtung bildet, die bewirkt, dass eventuell noch aus dem Filtergewebe 12 austretende Flüssigkeitstropfen vollständig in den Auffangbehälter 16 gelangen. Ein Nachtropfen des Filtereinsatzs 3 während des Transports zur Abfalltonne tritt somit nicht auf, selbst wenn der Filtereinsatz kurzfristig nach dem letzten Trübenanfall aus dem Gehäuse herausgenommen wurde.
Zum Entleeren des Filtereinsatzes 3 ergreift die Bedienperson, wie Fig. 8 zeigt, wiederum den Handgriff 21, nachdem sie zuvor die Verriegelung 14 der Klappe 3f, gegebenenfalls über eine nicht gezeichnete Fernbedienung vom Handgriff 21 aus, gelöst hat. Wird nun der Filtereinsatz 3 über seine waagerechte Stellung hinausgekippt, öffnet sich die Klappe 3f unter Wirkung der Schwerkraft und unter Wirkung des Gewichts des aus dem Filtereinsatz nachdrängenden Kaffeesatzes und der Kaffeesatz rutscht aus der hinteren Öffnung hinaus. Die Gleitfähigkeit des angesammelten Kaffeesatzes wird erhöht durch die Anordnung des Bodensteges 11b, der dafür sorgt, dass die Bodenschicht des Kaffeesatzes immer feucht bleibt und somit eine gute Gleitschicht bildet. Das Herausgleiten des Kaffeesatzes wird weiterhin durch die Richtung der Zwischenstege 11c und eine geringe Konizität des Filtereinsatzes begünstigt, die eine gleitfähige Fläche aufrechterhalten, selbst wenn sich das Filtergewebe zwischen den Stegen leicht nach aussen wölben sollte. Gleichzeitig mit dem Kaffeesatz wird auch die im Auffangbehälter 16 angesammelte Tropfflüssigkeit mit ausgekippt. Nach dem Entfernen des Kaffeesatzes muss die Bedienperson lediglich die Klappe 3f über die Verriegelung 14 arretieren, den Filtereinsatz zum Filtergehäuse zurücktragen und dort wieder einsetzen. Der erfindungsgemässe Filtereinsatz muss somit zum Ausleeren weder gedreht werden noch sind Manipulationen der Bedienperson im Inneren des Filtereinsatzes notwendig, so dass sich die Bedienperson weder die Hände beschmutzt noch übermässig Kraft aufwenden muss. Durch die gewählte quaderförmige Form kann der Filtereinsatz darüberhinaus nahe am Körper getragen werden, so dass auch grössere Filtereinsätze problemlos transportiert werden können. Damit eignet sich der erfindungsgemässe Filtereinsatz nicht nur zur Verwendung in Kaffeemaschinen sondern auch für andere Filterzwecke.
Wurde versehentlich Abwasser durch die Abwasserleitung 6a geleitet, während sich der Filtereinsatz 3 nicht im Filtergehäuse 2 befand, so strömt dieses Abwasser an der weggeschwenkten Leiteinrichtung 10 vorbei, direkt zum Abfluss. Damit die Trübe beim Auftreffen auf die Wandung der Auffangwanne
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2b nicht zu stark spritzt, ist dort ein Spritzring 22a oder eine Spritzwand 22b angeordnet. Dadurch bleibt das Abwasser trotz offener Einsatzöffnung 2c innerhalb des Filtergehäuses, von wo es vollständig über die Abwasserleitung 6b abgeführt werden kann.
Beim Wiedereinsetzen des Filtereinsatzes schwenkt die Leiteinrichtung selbständig in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung zurück.
In Abwandlung des beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiels kann statt des als formstabiler Behälter ausgebildeten Filtereinsatzes ein Filtereinsatz verwendet werden, der lediglich aus einem oberen, die Öffnung eines Filtersackes aufhaltenden Ring und einem entsprechend ausgebildeten Ständer besteht, so dass der Filtereinsatz im Inneren des Filtergehäuses feststeht. Statt des Auffangbehälters kann gegebenenfalls auch ein Schwamm, eine Rinne, gegebenenfalls mit einer Abtropfkante, oder einem winklig ausgebildeten Boden kombiniert, verwendet werden. Der Tropfschutz kann auch dadurch in Wirkstellung gebracht werden, dass beispielsweise ein federbelasteter Auffangbehälter beim Herausnehmen des Filtereinsatzes unter den Boden bzw. ein beweglich aufgehängter Filtersack über den Auffangbehälter schwenkt. Das Filtergehäuse muss nicht unbedingt als geschlossener Behälter ausgebildet sein, wenn sichergestellt ist, dass Flüssigkeit nicht aus dem Filtereinsatz nach oben bzw. durch die Filterfläche hindurchspritzen kann.
Claims (23)
1. Vorrichtung zum Auffangen von Kaffeesatz aus einem Abwasserstrom einer Kaffeemaschine, mit einem in einer Abwasserleitung angeordneten Filtergehäuse und einem auswechselbar im Filtergehäuse angeordneten Filtereinsatz, der vom Abwasserstrom durchflössen wird, wobei das Filtergehäuse über eine Einmündungsöffnung und eine mit einer Auffangwanne verbundene Ausmündungsöffnung mit der Abwasserleitung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtergehäuse (2) ortsfest angeordnet ist und dass der Filtereinsatz (3) einen formsteifen Rahmen (30) aufweist und im wesentlichen quer zur Fliessrichtung (A) des Abwasserstromes durch den Filtereinsatz (3) in das Filtergehäuse (2) einzusetzen und zu entfernen ist, ohne dass die Verbindungen der Abwasserleitung (6a, 6b) mit dem Filtergehäuse (2) zu lösen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (3) an seiner Unterseite mit einem Tropfschutz (15) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tropfschutz (15) eine Tropfenleiteinrichtung (3b) und einen Auffangbehälter (16) aufweist, und nach dem Entfernen des Filtereinsatzes (3) aus dem Filtergehäuse (2) in eine Wirkstellung gelangt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (3) neigbar ist, um den Tropfschutz (15) in Wirkstellung zu bringen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz
(3) einen Tragegriff (18) aufweist, der an einer Anlenkstelle (19) des Rahmens (30) angelenkt ist, die einen horizontalen Abstand (a) zum Schwerpunkt (S) des Filtereinsatzes (3) in eingesetztem Zustand aufweist, und dass der Tropfschutz (15) an der anderen Seite des Schwerpunktes (S) an einer im geneigten Zustand tiefsten Stelle des Filtereinsatzes (3) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (3) als Filterbehälter mit wenigstens einer filtrierenden, vertikalen Seitenwand (3d, 3e) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (3) einen flüssigkeitsundurchlässigen, ebenen Boden (3b) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die filtrierende Seitenwand (3d, 3e) mit dem Boden (3b) über einen flüssigkeitsundurchlässigen Steg (11b) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (3) ausserhalb seiner Einfüllöffnung (3c) eine ver-schliessbare Entleerungsöffnung aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenwand als die Entleerungsöffnung verschliessende Klappe (3f) ausgebildet ist, die in der Nähe des oberen Randes (11a) des Filtereinsatzes (3) schwenkbar gelagert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (3f) mit einer lösbaren Verriegelungseinrichtung (14) versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungsöffnung an der dem Tropfschutz (15) gegenüberliegenden Seite des Schwerpunktes (S) des Filtereinsatzes (3) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtergehäuse (2) als geschlossener Behälter mit der Einmündungsöffnung (5) der Abwasserleitung (6a) an seiner Oberseite (2a), der Auffangwanne (2b) mit der Ausmündungsöffnung (8) der Abwasserleitung (6b) im unteren Bereich und einer Einsetzöffnung (2c) für den Filtereinsatz (3) an einer vertikalen Seitenfläche ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsetzöffnung (2c) durch eine flüssigkeitsundurchlässige Seitenwand (3a) des Filtereinsatzes (3) verschliessbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tragegriff (18) des Filtereinsatzes (3) in eine Stellung klappbar ist, in der er aus dem Filtergehäuse (2) vorsteht, und dass am Filtereinsatz (3) im Abstand zum Tragegriff (18) ein weiterer Handgriff (21) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Einmündungsöffnung (5) der Abwasserleitung (6a) in das Filtergehäuse (2) und der Einfüllöffnung (3c) des Filtereinsatzes (3) eine Leiteinrichtung (10) für den Abwasserstrom angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Griffen
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ausgestattete Stirnseite um mindestens die Hälfte weniger breit ist als die Tiefe der Vorrichtung.
18. Filtereinsatz für eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch einen formsteifen Rahmen (30), einem an der Unterseite angeordneten Tropfschutz (15), der durch Neigen des Rahmens (30) in eine Wirkstellung gelangt, und einer Einrichtung (18) zum Transportieren des Filtereinsatzes (3) in geneigtem Zustand.
19. Filtereinsatz nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch seine Ausgestaltung als Filterbehälter mit wenigstens einer filtrierenden, vertikalen Seitenwand (3d, 3e) und einem flüssigkeitsundurchlässigen Boden (3b), an dem ein Auffangbehälter (16) für im geneigten Zustand an der Aussenseite des Filtereinsatzes (3) entlangrinnende Tropfen angeordnet ist.
20. Filtereinsatz nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum geneigten Transportieren einen aussermittig angelenkten Tragegriff (18) enthält.
21. Filtereinsatz nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine vertikale Seitenwand als eine eine Entleerungsöffnung verschlies-sende Klappe (3f) ausgebildet und schwenkbar in der Nähe der Oberseite des Rahmens (30) gelagert ist.
22. Filtereinsatz nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (3f) an der dem Auffangbehälter (16) abgewandten Seite des Filtereinsatzes (3) angeordnet ist.
23. Filtereinsatz nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass dem Auffangbehälter (16) benachbart ein weiterer Handgriff (21) angeordnet ist.
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1992
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