CH657690A5 - Support plate for floor heating systems - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Unterlagsplatte für Fussbodenheizungen, mit einer Grundplatte aus einem wärmedämmenden Material und einem wärmeleitenden Deckbelag, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Grundplatte (2) verbundene Deckbelag (3) mit seiner Unterseite (3b) unmittelbar auf der Grundplatte (2) aufliegt und dass in der Grundplatte (2) wenigstens ein Hohlraum (4, 5) ausgebildet ist, der an der dem Deckbelag (3) zugekehrten Oberseite (2a) der Grundplatte (2) offen ist. 2. Unterlagsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckbelag (3) blanke Oberflächen (3a, 3b) aufweist. 3. Unterlagsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vorzugsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehende Deckbelag (3) eine Dicke von wenigstens 0,1 mm hat. 4. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundplatte (2) mehrere Hohlräume (4, 5) vorhanden sind, die im wesentlichen über die ganze Grundplatte (2) verteilt angeordnet sind. 5. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum bzw. die Hohlräume (4, 5) mit einem gasförmigen Medium, vorzugsweise Luft, gefüllt sind. 6. Unterlagsplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume durch sich durch die Grundplatte (2) hindurchziehende Kanäle (4, 5) gebildet sind. 7. Unterlagsplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (4, 5) sich kreuzend in der Grundplatte (2) angeordnet sind. 8. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume (4, 5) einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. 9. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) an ihrer dem Deckbelag (3) abgekehrten Unterseite (2b) mit einer trittschalldämmenden Unterlage (14) verbunden ist. 10. Unterlagsplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die viereckige Grundplatte (2) an zwei Seiten (6, 7) über die Unterlage (14) vorspringt, während an den beiden anderen Seiten (8, 9) die Unterlage (14) über die Grundplatte (2) vorsteht. 11. Unterlagsplatte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) und die Unterlage (14) lösbar miteinander verbunden sind, vorzugsweise mittels einer kraftschlüssigen Verbindung (15, 16). 12. Unterlagsplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) oder die plattenförmige Unterlage (14) mit vorstehenden Halteorganen (16) versehen ist, die mit Reibschluss in Ausnehmungen (15) in der Unterlage (14) bzw. der Grundplatte (2) eingreifen. 13. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) mit von ihrer Oberseite (2a) abstehenden, durch den Deckbelag (3) hindurchtretenden Nocken (11) zur Führung von Heizungsrohren versehen ist. 14. Unterlagsplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (11) in Reihen (12, 13) angeordnet sind, die im wesentlichen parallel zu den Diagonalen (Di, D2) der rechteckigen Grundplatte (2) verlaufen, wobei vorzugsweise die Abstände (al, a2) zwischen jeweils einer Reihe (12, 13) und den beiden benachbarten, parallel verlaufenden Reihen (12, 13) ungleich sind. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterlagsplatte für Fussbodenheizungen gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei einer bekannten Unterlagsplatte dieser Art ist die wärmeleitende Deckschicht aus Aluminium auf einer Kunststoff Trägerschicht angebracht, welche ihrerseits mit einer Trittschalldämmschicht verbunden ist (DE-GbmS 81 35 298). Unterhalb der ebenfalls aus Kunststoff bestehenden und geschlossene, luftgefüllte Kammern aufweisenden Trittschalldämmschicht ist eine Reflektionsschicht aus Aluminium angeordnet. Letztere ist mit einer Grundplatte aus wärmedämmendem Werkstoff verbunden. Dieser komplizierte Aufbau aus mehreren verschiedenen Schichten macht die Herstellung solcher Unterlagsplatten recht aufwendig. Im weiteren ist die Wärmedämmwirkung der bekannten Unterlagsplatte noch verbesserungsfähig, nicht zuletzt deswegen, weil in der unterhalb der Deckschicht liegenden Trittschalldämmschicht eine nicht eindeutig beherrschbare Wärmeleitung stattfinden kann. Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Unterlagsplatte der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei möglichst einfachem Aufbau ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften aufweist und zudem eine einwandfreie Wärmeverteilung ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst. Da der Deckbelag ohne Zwischenlage weiterer Schichten, d.h. also direkt, auf der Grundplatte aufliegt und der Hohlraum bzw. die Hohlräume in dieser Grundplatte mit der Unterseite des Deckbelages in direkter Berührung steht bzw. stehen, ist bei einfacher Konstruktion eine sehr gute Wärmedämmung gewährleistet. Letztere wird weiter verbessert, wenn der Deckbelag blanke Oberflächen aufweist, da bei einer bestimmten Temperatur das Emissionsvermögen einer blanken Fläche kleiner ist als dasjenige einer dunkeln, insbesondere schwarzen Fläche. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Unterlagsplatte ist die Grundplatte an ihrer dem Deckbelag abgekehrten Unterseite mit einer trittschalldämmenden Unterlage verbunden. Dabei ergeben sich besondere Vorteile bei der Herstellung wie auch beim Verlegen der Unterlagsplatten, wenn die Grundplatte und die Unterlage lösbar miteinander verbunden sind, vorzugsweise mittels einer kraftschlüssigen Verbindung. Im folgenden wird an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt rein schematisch: Fig. 1 eine Unterlagsplatte in Draufsicht, Fig. 2 in vergrössertem Massstab einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 ebenfalls in vergrössertem Massstab den in Fig. 1 mit A bezeichneten Randbereich der Platte mit entferntem Deckbelag. Die in den Fig. gezeigten Unterlagsplatte 1 weist eine Grundplatte 2 auf, die aus einem geeigneten wärmedämmenden und eine genügende mechanische Festigkeit aufweisenden Werkstoff, z.B. geschäumten Polystyrol, besteht. Auf der Oberseite 2a liegt ohne Zwischenlage weiterer Schichten, d.h. unmittelbar, ein ebener Deckbelag 3 aus einem wärmeleitenden Material, vorzugsweise Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, auf. Der mit der Grundplatte 2 verbundene Deckbelag 3 weist sowohl auf seiner Oberseite 3a wie auch auf seiner Unterseite 3b blanke Oberflächen auf. Der Deckbelag 3 dient zur Verteilung der Wärme, die von über dem Deckbelag 3 verlaufenden, nicht gezeigten Heizungsrohren einer Fussbodenheizung abgegeben wird. Um eine einwandfreie Wärmeverteilung zu erhalten, muss der Deckbelag 3 eine genügende Dicke aufweisen, d.h. eine Dicke von mindestens 0,1 mm. Im vorliegenden Fall ist der Deckbelag 3 0,3 mm dick. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, sind in der Grundplatte 2 Kanäle 4 und 5 vorhanden, die sich durch die Grundplatte 2 hindurchziehen und die an der Oberseite 2a der Grundplatte 2, d.h. gegen den Deckbelag 3 hin, offen sind. Die nach oben durch diesen Deckbelag 3 abgeschlossenen Kanäle 4, 5 sind mit Luft gefüllt und weisen einen halbkreisförmigen Querschnitt auf. Die in einem gegenseitigen Abstand angeordneten Kanäle 4 verlaufen parallel zu den Seitenkanten 6 und 8 der rechteckförmigen, insbesondere quadratischen Grundplatte 2. Demgegenüber erstrecken sich die Kanäle 5 parallel zu den beiden andern Seiten 7 und 9 der Grundplatte 2 und sind ebenfalls in einem gegenseitigen Abstand angeordnet. Somit kreuzen sich die Kanäle 4 und 5 unter einem rechten Winkel, wie das die Fig. 3 zeigt. Zwischen den Kanälen 4 und 5 sind Erhebungen 10 ausgebildet, auf denen der Deckbelag 3 aufliegt. Durch die Kanäle 4, 5 werden unterhalb des Deckbelages 3 luftgefüllte Hohlräume gebildet, die direkt mit der Unterseite 3b des Deckbelages 3, die ebenfalls von keiner weitern Schicht bedeckt ist, in Berührung stehen. Durch dieses Vorsehen von Lufträumen unterhalb des Deckbelages 3 und wegen des geringen Emissionsvermögens der blanken Fläche an der Unterseite 3b des Deckbelages 5 wird eine ausgezeichnete Wärmedämmung erzielt. Die Grundplatte 2 weist mit ihr einstückige zylindrische Nocken 11 auf, die von ihrer Oberseite 2a abstehen und den Deckbelag 3 durchdringen. Diese Nocken 11, die zur Führung der Heizungsrohre dienen, sind in Reihen 12 bzw. 13 angeordnet, die parallel zu einer Diagonalen D bzw. D2 der Grundplatte 2 verlaufen (Fig. 1). Dabei sind die Abstände zwischen den zueinander parallelen Reihen 12 bzw. 13 nicht gleich gross. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Abstand a zwischen jeweils einer Reihe 12 bzw. 13 und der einen benachbarten Reihe grösser als der Abstand a2 zur andern benachbarten Reihe. Diese Anordnung der Nocken 11 erlaubt eine sehr grosse Freiheit beim Führen der Heizungs- rohre. Im weitern werden die Heizungsrohre durch die Nokken 11 in genügendem Masse gehalten, so dass sich eine zusätzliche Befestigung der Rohre erübrigt. Unterhalb der Grundplatte 2 ist eine plattenförmige, trittschalldämmende Unterlage 14 angeordnet, die aus einem geeigneten Material mit trittschalldämmenden Eigenschaften besteht. Diese Unterlage 14 kann beispielsweise aus geschlossenporigem, geschäumtem Polystyrol bestehen. Diese Unterlage 14 ist lösbar an der Grundplatte 2 befestigt. Zu diesem Zweck ist die Unterlage 14 an ihrer der Grundplatte 2 zugekehrten Seite mit Ausnehmungen 15 versehen, in die mit Reibschluss Zapfen 16 eingreifen, die von der Unterseite 2b der Grundplatte 2 abstehen (Fig. 2). Die Unterlage 14 lässt sich somit bei Bedarf wieder von der Grundplatte 2 lösen. Die beschriebene Art der Verbindung zwichen Grundplatte 2 und Unterlage 14 erlaubt zudem eine kostengünstigere Herstellungsweise als beim Verkleben dieser beiden Teile. Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, steht die Grundplatte 2 an ihren beiden Seitenrändern 6 und 7 mit einem Randabschnitt 2' bzw 2" über die Unterlage 14 vor. An den beiden andern Seitenrändern 8 und 9 hingegen steht die Unterlage 14 mit Randabschnitten 14' und 14" über die Grundplatte 2 vor. Das bedeutet, dass beim Aneinanderfügen von Unterlagsplatten die vorspringenden Randabschnitte 2' und 2" der Grundplatte 2 über die vorspringenden Randabschnitte 14' bzw. 14" der Unterlage 14 der benachbarten Unterlagsplatten 1 zu liegen kommen. Durch diese Verzahnung der Unterlagsplatten 1 wird eine Konstruktion erhalten, bei der beim Aufbringen der üblichen Zementdecke auf die verlegten Unterlagsplatten 1 ein Durchsickern von Zement an den Stossstellen der Unterlagsplatten 1 vermieden wird. Die Grundplatte 2 ist an den beiden Seitenrändern 8 und 9 mit vorspringenden Verbindungsköpfen 17 und an den beiden andern Rändern 6 und 7 mit Ausnehmungen 18 versehen. Die Verbindungsköpfe 17 und die Ausnehmungen 18 dienen zum Verbinden von aneinanderstossenden Unterlagsplatten 1. Dabei kommen die Verbindungsköpfe 17 der einen Unterlagsplatte 1 in Eingriff mit den Ausnehmungen 18 von benachbarten Unterlagsplatten 1. Die beschriebene Unterlagsplatte list von einfacher Konstruktion und lässt sich somit auf wirtschaftliche Weise herstellen. Durch den Deckbelag 3 wird eine einwandfreie Wärmeverteilung über die Oberfläche der Unterlagsplatte 1 sichergestellt. Im weitern kann mit dieser Unterlagsplatte 1 aus den bereits erwähnten Gründen eine ausgezeichnete Wärmedämmwirkung erzielt werden. Es versteht sich, dass die Unterlagsplatte 1 in verschiedenen Teilen anders als wie beschrieben ausgebildet werden kann. So ist es möglich, für die einzelnen Schichten irgendwelche geeignete Materialien zu verwenden. Für die Ausbildung der lösbaren Verbindung zwischen der Grundplatte 2 und der Unterlage 14 sind auch andersartige Lösungen denkbar. Die Nocken 11 zum Führen der Heizungsrohre können auch weggelassen und dafür Rohrhalteklemmen vorgesehen werden, die in den in diesem Fall durchgehend ausgebildeten Deckbelag 3 eingesetzt werden.
Claims (14)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Unterlagsplatte für Fussbodenheizungen, mit einer Grundplatte aus einem wärmedämmenden Material und einem wärmeleitenden Deckbelag, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Grundplatte (2) verbundene Deckbelag (3) mit seiner Unterseite (3b) unmittelbar auf der Grundplatte (2) aufliegt und dass in der Grundplatte (2) wenigstens ein Hohlraum (4, 5) ausgebildet ist, der an der dem Deckbelag (3) zugekehrten Oberseite (2a) der Grundplatte (2) offen ist.
- 2. Unterlagsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckbelag (3) blanke Oberflächen (3a, 3b) aufweist.
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- 4. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundplatte (2) mehrere Hohlräume (4, 5) vorhanden sind, die im wesentlichen über die ganze Grundplatte (2) verteilt angeordnet sind.
- 5. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum bzw. die Hohlräume (4, 5) mit einem gasförmigen Medium, vorzugsweise Luft, gefüllt sind.
- 6. Unterlagsplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume durch sich durch die Grundplatte (2) hindurchziehende Kanäle (4, 5) gebildet sind.
- 7. Unterlagsplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (4, 5) sich kreuzend in der Grundplatte (2) angeordnet sind.
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- 9. Unterlagsplatte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) an ihrer dem Deckbelag (3) abgekehrten Unterseite (2b) mit einer trittschalldämmenden Unterlage (14) verbunden ist.
- 10. Unterlagsplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die viereckige Grundplatte (2) an zwei Seiten (6, 7) über die Unterlage (14) vorspringt, während an den beiden anderen Seiten (8, 9) die Unterlage (14) über die Grundplatte (2) vorsteht.
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