CH620348A5 - - Google Patents

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CH620348A5
CH620348A5 CH604177A CH604177A CH620348A5 CH 620348 A5 CH620348 A5 CH 620348A5 CH 604177 A CH604177 A CH 604177A CH 604177 A CH604177 A CH 604177A CH 620348 A5 CH620348 A5 CH 620348A5
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Robert Emmerson Simpson
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Secr Defence Brit
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schutzbekleidung zum Schutz des Trägers gegen unangenehme oder toxische Substanzen, insbesondere unerwünschte oder toxische chemische Substanzen in der Atmosphäre.
Ein derartiger Bekleidungs-Overall ist aus einem luftdurchlässigen Textilmaterial hergestellt, dessen äussere Oberfläche mittels einer oleophoben Verbindung flüssigkeitsabweisend ausgerüstet ist, das im Bereich der inneren Oberfläche Aktivkohle aufweist, so dass der Durchtritt von Gasen und Schweiss von innen nach aussen ermöglicht, der Durchtritt von unerwünschten Substanzen von aussen nach innen jedoch verhindert wird. Solche Textilmaterialien sind in den GB-PS 1 127 581,1 173 142,1 173 143 und 1 222 502 beschrieben.
Es wurde schnell erkannt, dass eine Anhäufung der unerwünschten Substanzen an bestimmten Stellen des Textilmate-rials, beispielsweise in Falten des Hosenbeins, durch das Textilmaterial hindurchgetrieben werden kann. Um dies zu verhindern, wurde das Textilmaterial mit einer äusseren Schicht aus dochtähnlichem Material versehen, die darauf ausgerichtet war, Anhäufungen der unerwünschten Substanzen auf der Oberfläche zu verteilen und dadurch zu verhindern, dass diese Substanzen durch mechanische Druckeinwirkung durch das Textilmaterial hindurchgetrieben wurden. Dies ist Gegenstand der GB-PS 1 206 581, und die vorliegende Erfindung schafft eine Verbesserung der dort beschriebenen Schutzbekleidung.
Es wurde gefunden, dass eine beträchtliche Einsparung im Gewicht des Bekleidungsstücks und an Kosten für das beschriebene Textilmaterial und damit eine Verbesserung des Tragkomforts und der Beweglichkeit des Trägers erzielt werden kann, wenn das in der GB-PS 1 173 143 beschriebene Textilmaterial zu Unterwäsche oder einem zwischen der Oberbekleidung und Unterwäsche zu tragenden Bekleidungsstück verarbeitet wird und die normale Oberbekleidung, beispielsweise Jacke und Hose oder ein Overall, die Rolle der Verteilerschicht aus dochtähnlichem Material übernimmt. Dies ermöglicht auch die üblichen Taschen in der Oberbekleidung,
so dass in der Schutzbekleidung keine Taschen angebracht werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Bekleidungs-Overall zu schaffen, der als zwischen der Oberbekleidung und Unterwäsche zu tragendes Bekleidungsstück solcherart ausgebildet ist, dass er Körper, Arme und Beine des jeweiligen Trägers vollständig bedeckt.
Mit den an den Sitz von Bekleidungsstücken gestellten Anforderungen ist es nicht möglich, diese Anforderungen für sämtliche vorkommenden Körpergrössen mit einer einzigen Konfektionsgrösse zu befriedigen. Insbesondere für Flugzeugbesatzungen wurde ermittelt, dass für Unterwäsche-Overalls hierfür neun verschiedene Konfektionsgrössen nötig sind, um den Schutz für Militätpersonen zu gewährleisten, vorausgesetzt, dass die Ärmel und Hosenbeine lang genug sind, um die längstmöglichen Gliedmassen eines Trägers der betreffenden Konfektionsgrösse vollständig zu bedecken und für Träger mit kürzeren Gliedmassen entsprechend verkürzt werden können.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Overall nur in einer reduzierten Anzahl von unterschiedlichen Konfektionsgrössen solcherart hergestellt, dass er auch die längstmöglichen Gliedmassen eines Trägers dieser bestimmten Konfektionsgrösse vollständig bedeckt, wobei jedes Bein des Trägers durch Rückhaltemittel vollständig bedeckt gehalten wird und die Rückhaltemittel VerStelleinrichtungen aufweisen, welche die Verkürzung der Rückhaltemittel ohne Beeinträchtigung deren Wirkung ermöglichen, so dass auch die Beine eines kurzbeinigen Trägers der gleichen Konfektionsgrösse vollständig bedeckt gehalten werden.
Es wäre natürlich auch möglich, Bein- und Armteile verschiedener Längen herzustellen und diese mit einem Mittel zur Verbindung mit dem Körperteil, beispielsweise einem Klettenoder Reissverschluss, zu versehen. Dies ermöglicht jedoch kaum die Erfüllung des angestrebten Ziels, nämlich die Verminderung der Anzahl Bekleidungsstücke und -teile unterschiedlicher Grösse, welche hergestellt, gelagert und dem jeweiligen Träger angepasst werden müssen.
Während die Ärmel eines solchen Bekleidungsstücks zur Erhaltung einer ununterbrochenen Bedeckung der Arme des Trägers selbst in zurückgefaltetem Zustand in Handschuhe hineingesteckt werden können, ist dies keine befriedigende Lösung für den Schutz der Beine, da sich im oberen Teil einer derartigen Verbindungsstelle nicht absorbierte Tröpfchen unerwünschter Flüssigkeit sammeln und dann in die Schutzbekleidung der Füsse hinunterlaufen können. Auch ist diese Lösung natürlich unbefriedigend für Personal, dessen Arme während des Aufenthalts in der unerwünschten Umgebung oft während längerer Zeitdauer nach unten hängen.
Die Rückhaltemittel für die Hosenbeine sind elastische, regulierbare Bügelschlaufen, die an der Innenseite in jedem Hosenbein zweckmässig an einer Stelle befestigt sind, die oberhalb der zur vollständigen Bedeckung der Beine des jeweiligen Trägers der bestimmten Konfektionsgrösse mit den kürzesten Beinen liegt. Da derartige Bügelschlaufen bevorzugt im Inneren von Schuhen und Stiefeln getragen werden, ist es zweckmässig, wenn die Befestigungsstelle so angeordnet ist, dass sie auch beim Tragen von hohen Stiefeln, was bei Flugzeugbesatzungen oft der Fall ist, oberhalb des oberen Randes solcher Stiefel liegt.
In bezug auf die Ärmel des Overalls ist es normalerweise befriedigend, wenn Handschuhe die Ärmelmanschetten abschliessend überdecken und festhalten. Gewünschtenfalls können die Ärmelmanschetten jedoch mit Daumenschlaufen versehen werden, die bei nicht permanentem Gebrauch dazu dienen können, die Ärmelmanschetten beim Anziehen und/oder Tragen der Oberbekleidung in ihrer Lage zu fixieren.
Ein erfindungsgemässer Overall kann angezogen und befestigt werden unter Verwendung eines Reissverschlusses, der
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sich vom Halsbereich in der Mitte des Körpers nach unten bis mindestens in den Beckenbereich und bevorzugt zwischen den Beinen hindurch nach oben bis in die Hüftgegend erstreckt. Mittels zwei oder drei Schiebern des Reissverschlusses kann der Overall leicht an- und ausgezogen und für biologische Entleerung selektiv vorne und hinten geöffnet werden. Obwohl ein gasdichter Reissverschluss verwendet werden kann, wurde gefunden, dass ein gewöhnlicher, nicht gasdichter Reissverschluss, der gegen den Körper des Trägers hin durch einen Streifen des oleophob ausgerüsteten, Aktivkohle aufweisenden Textilmaterials abgedeckt ist, den gestellten Anforderungen genügt.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Ärmel und Hosenbeine des erfindungsgemässen Overalls in den äusseren Ellenbogenbereichen und Kniebereichen sackartig ausgeweitet, um mechanische Spannungen in diesen Bereichen bei Biegebeanspruchung zu vermeiden. Diese Ausbauchungen können durch Einnäher an entsprechenden Stellen der Seitennähte der Ärmel und Hosenbeine erzielt werden.
Der erfindungsgemässe Overall kann eine oder mehrere Zuleitungsöffnung(en) aufweisen für die Einführung von Zuleitungen für Flüssigkeiten, wie beispielsweise in den GB-PS 992 929 und 1 115 414 in bezug auf flüssigkeitskonditionierte Unterwäsche beschrieben, oder für die Zuleitung zu einem Druckausgleichsanzug oder für einen elektrisch beheizten Anzug.
Eine typische Bekleidung für Flugzeugbesatzungen unter Verwendung des erfindungsgemässen Overalls umfasst somit in der Reihenfolge des Anziehens Unterwäsche in Form von Unterhose und -leibchen, vorzugsweise mit langen Ärmeln und Hosenbeinen, oder flüssigkeitskonditionierte Unterwäsche, Socken, den erfindungsgemässen Overall, einen Druckausgleichsanzug und danach Oberbekleidung, wie Hosen und Jacke und/oder Overall sowie eine Schwimm- oder Panzerweste. Die Verwendung von Unterhose und -leibchen mit langen Hosenbeinen und Ärmeln verhindert die Berührung der Haut des Trägers mit der Aktivkohle des erfindungsgemässen Overalls. Zusätzliche Isolationsbekleidung, wie Pullover oder Combinaisons, werden vorzugsweise unterhalb des erfindungsgemässen Overalls getragen. Selbstverständlich können Schutzhandschuhe und Socken aus gleichem Material wie der erfindungsgemässe Overall und darüber Schuhe oder Stiefel und gegebenenfalls äussere Handschuhe getragen werden. Da die Änforderungen in bezug auf Luftdurchlässigkeit für die Extremitäten der Gliedmassen geringer sind als für den Körper insgesamt, kann an diesen Körperstellen auch luftundurchlässige innere oder äussere Schutzbekleidung getragen werden.
In bezug auf die Anwendung der Erkenntnisse der vorliegenden Erfindung auf den Kopfbereich müssen die Probleme betreffend Atmung, Wohlbefinden, Sicht, Kommunikation und Passform in Erwägung gezogen werden, wobei jedoch ein derartiger Schutzhelm in der Patentanmaldung GB 20 135/76 beschrieben ist.
Im nachstehenden wird eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Bekleidungs-Overalls unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielsweise beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Vorder- bzw. Rückansicht eines solchen Overalls.
In den Zeichnungen ist ein aus einem Stück bestehendes, zwischen der Oberbekleidung und Unterwäsche zu tragendes Bekleidungsstück dargestellt, das mittels eines Reissverschlusses 10 an- und ausgezogen werden kann. Der Reissverschluss 10 erstreckt sich vom vorderen Halsbereich in der Mitte des Vorderteils des Overalls nach unten, verläuft zwischen den Beinen hindurch nach oben und endet in der Hüftgegend der Rückseite. Der Reissverschluss ist mit drei Schiebern versehen, wobei der Schieber 11 zum An- und Ausziehen dient und
Öffnung vom Halsbereich bis in die untere Bauchgegend ermöglicht. Die beiden Schieber 12 dienen für die biologische Entleerung und wirken von der unteren Bauchgegend in den vorderen bzw. hinteren Hüftbereich. Das Bekleidungsstück weist einen Bindegürtel 13, elastische, mittels Schnallen 15 verstellbare Fussbügelschlaufen 14, Zuleitungsöffnungen 16 und 17 sowie eine Dichtringöffnung 18 auf, die sich an der Brust des Overalls befindet und zur temporären Aufnahme einer Zuleitung für Atmungsluft während des An- und Ausziehens bestimmt ist.
Das Textilmaterial dieses Overalls ist ein Nonwoven, wie in der GB-PS 1 173 143 beschrieben, und enthält zur Hauptsache Nylonfasern mit einem geringen Mengenanteil Fasern aus Viskosekunstseide. Das Nonwoven ist mittels einer Fluorkohlenstoffverbindung abweisend gegen organische Chemikalien ausgerüstet und an der gegen den Körper des Trägers gerichteten inneren Oberfläche mit Aktivkohle beschichtet. Das Nonwoven ist luftdurchlässig. Zur Vermeidung von Beschädigungen oder Verminderung der Lebensqualitäten aufgrund von mechanischem Druck und zur Unterstützung der Beweglichkeit zeigt der Overall im äusseren Bereich der Knie-und Ellbogenbiegungen Ausbauchungen von überschüssigem Textilmaterial, die mittels Einnähern 19 erzeugt sind, welche im Vorderteil der Hosenbeine und im Hinterteil der Ärmel in genügendem Abstand voneinander solcherart angebracht sind, dass sich die Ausbauchungen über einen genügend langen Bereich der Ärmel und Hosenbeine erstrecken, um sicherzustellen, dass diese Ausbauchungen bei jedem Träger der jeweiligen Konfektionsgrösse, ob er nun kurze oder lange Arme und Beine aufweise, an der richtigen Stelle liegen.
Der erfindungsgemässe Overall wird normalerweise in neun Konfektionsgrössen hergestellt, wobei die Länge der Hosenbeine so eingestellt wird, dass sie für den Träger der jeweiligen Konfektionsgrösse mit den längstmöglichen Beinen passen, und die steigbügelartigen Fussschlaufen 14 sind im Inneren der Hosenbeine an einer Stelle befestigt, die oberhalb der Hosenbeinlänge für einen Träger der jeweiligen Konfektionsgrösse mit den kürzestmöglichen Beinen und auch oberhalb der oberen Kante von Stiefeln des Trägers liegt.
Für den Gebrauch und das erste Anziehen eines neuen derartigen Overalls passt der Träger den Overall seiner bestimmten Konfektionsgrösse vorerst an, indem er die Fussbügelschlaufen 14 mittels den Schnallen 15 auf seine Beinlänge einstellt und nötigenfalls überlange Hosenbeine und Ärmel umfaltet oder abschneidet, so dass die Hosenbeine und Ärmel die richtige Länge aufweisen und seine Beine und Arme in vollständig gebogener Stellung vollständig bedeckt sind.
Bei Verwendung des erfindungsgemässen Overalls durch Luftwaffenpersonal zieht der Träger zuerst konventionelle Socken und Unterwäsche mit langen Hosenbeinen und Ärmeln oder ein flüssigkeitskonditioniertes Unterkleid, wie in der GB-PS 1 115 414 beschrieben, das ein Combinaison aus einem Stück mit langen Ärmeln und Hosenbeinen ist, an. Danach folgen innere Schutzsocken aus schützendem Material, und dann wird der beschriebene Overall unter Benutzung des Reissverschlusses 10 angezogen, und gegebenenfalls werden die Zuleitungen für das flüssigkeitskonditionierte Unterkleid zur Einleitung von Konditionierungsflüssigkeit durch die Einleitungsöffnungen 16 und 17 eingeführt. Falls die in der Patentanmeldung GB 20 135/76 beschriebene Helmbeatmung zum Einsatz gelangt, wird diese nun angezogen und die Zuleitung für die Atmungsluft temporär in den Dichtring 18 des Overalls eingesetzt. Danach folgen innere Handschuhe aus Baumwolle und darüber luftundurchlässige Schutzhandschuhe. Nun folgt der äussere Schutzhelm, dann ein Druckausgleichsanzug und der Fliegeroverall, die dann mit den Zuführungsleitungen für die Atmungs- und Druckluft verbunden werden. Anschlies-
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send folgen Fliegerstiefel und schützende Überstiefel für temporären Gebrauch auf dem Grund, eine Schwimm- oder Panzerweste und gegebenenfalls Sitz- und/oder Fallschirmgurte, wonach der Sammelanschluss für die Zuführungsleitungen für Atmungs- und Druckluft an der Schwimm- oder Panzerweste befestigt wird.
In einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemässen Bekleidungs-Overalls erstreckt sich der Reissverschluss 10 nur vom vorderen Halsbereich bis zwischen die Beine und trägt ausser dem Schieber 11 nur einen Schieber 12 zwischen den Beinen, der zum Urinieren nach oben, d. h. in entgegengesetztem Sinn zum Schieber 11, verschiebbar ist.
Für Militärpersonen, insbesondere Flugzeugbesatzungen, wurde die für die jeweilige Konfektionsgrösse benötigte Variationsspanne der Hosenbeinlänge in einer anthropometrischen Studie ermittelt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Bekleidungs-Overall, der Körper, Arme und Beine des jeweiligen Trägers vollständig bedeckt und aus einem luftdurchlässigen Textilmaterial hergestellt ist, dessen äussere Oberfläche mittels einer oleophoben Verbindung flüssigkeitsabweisend ausgerüstet ist, und das im Bereich der inneren Oberfläche Aktivkohle aufweist, gekennzeichnet durch elastische Bügelschlaufen (14), die an der Innenseite in jedem Hosenbein solcherart regulierbar befestigt sind, um auch die Beine eines kurzbeinigen Trägers der jeweiligen Konfektions-grösse vollständig bedeckt zu halten, und durch einen Reiss-verschluss (10), der sich vom vorderen Halsbereich bis mindestens in den Beckenbereich erstreckt und wahlweise nur im Bereich des Unterleibs oder zum An- und Ausziehen vollständig geöffnet werden kann, wobei der Overall als zwischen der Oberbekleidung und Unterwäsche zu tragendes Bekleidungsstück in einer bestimmten Konfektionsgrösse solcherart hergestellt ist, dass er auch die längstmöglichen Gliedmassen eines Trägers dieser bestimmten Konfektionsgrösse vollständig bedeckt.
2. Overall nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er im äusseren Bereich der Knie- und Ellbogenbiegungen mittels Einnähern (19) gebildete Überschüsse des Textilmate-rials aufweist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Overall nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er Einleitungsöffnungen (16, 17) zur Einleitung von Konditionierungsflüssigkeit für ein flüssigkeitskonditioniertes Unterkleid aufweist.
CH604177A 1976-05-14 1977-05-13 CH620348A5 (de)

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