CH574584A5 - Convertible gas cooker burner system - with ignition burner accessible from above preventing thermo element alteration during use - Google Patents

Convertible gas cooker burner system - with ignition burner accessible from above preventing thermo element alteration during use

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CH574584A5
CH574584A5 CH1602673A CH1602673A CH574584A5 CH 574584 A5 CH574584 A5 CH 574584A5 CH 1602673 A CH1602673 A CH 1602673A CH 1602673 A CH1602673 A CH 1602673A CH 574584 A5 CH574584 A5 CH 574584A5
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CH
Switzerland
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burner
gas
burning device
housing
main gas
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Application number
CH1602673A
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Sursee Werke Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Brenneinrichtung, insbesondere Gaskochherd, mit Gashauptbrenner sowie Zündbrenner mit Thermoelement.



   Heute ist es nötig, Gasbrenneinrichtungen mühelos, richtig und schnell von einer Gasart auf eine andere umstellen zu können. Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer derartigen Umstellmöglichkeit, die ohne eigentliche Demontage von Einrichtungsteilen durchführbar ist. In diesem Sinne zeichnet sich die erfindungsgemässe Brenneinrichtung dadurch aus, dass der Zündbrenner von oben zugänglich angeordnet und als Sicherung gegen das Verstellen des Thermoelementes ausgebildet ist.



   Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Meridianschnitt durch einen Gasbrenner eines Kochherdes, mit Zündbrenner und Hauptbrenner, diesen in zwei unterschiedlichen Ausführungen,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen Mitnehmer zum Verstellen der Gasdosierdüse,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Zündbrennerdüse mit daneben angeordnetem Thermoelement in Ansicht.



   Der in Fig. 1 ersichtliche Ausschnitt aus einem Gaskochherd zeigt eine Kochherdbrennstelle 1 mit einer oberen   Koch-    herdabdeckung 3 und einem Auffangkanalblech 5. Es ist ferner ein Teil eines Kochherdständers 6 ersichtlich, an welchem mittels Schrauben 7 das Auffangkanalblech 5 befestigt ist.



  Dieses Blech 5 weist eine zentrale Öffnung 9 auf, die nach oben mit einem Bördel 11 versehen ist. Am Bördelrand der Brennstellenöffnung zur oberen Kochherdabdeckung 3 ist ein Kanalabdeckblech 13 eingehängt, welches mit seitlichen Öffnungen 15 in Schlitzform ausgerüstet ist. Ein Stützrohr 17 untergreift mittels seines Flansches 18 den Bördel 11 des Bleches 5 und erstreckt sich nach oben durch einen Durchgang 16 des Abdeckbleches 13. Ein Luftregulierrohr 20, welches als Brennerhalter dient und einen Flansch 21 aufweist, liegt mit diesem bündig unter dem Flansch 18 des Stützrohres 17.



  In seinem unteren Teil ist es mit Luftzuführöffnungen 22 versehen. Über das Rohr 20 ist ein äusseres Führungsrohr 24 mit einem Flansch 25 aufgeschoben, welches mittels Schrauben 26 am Auffangkanalblech 5 festgeschraubt ist und gleichzeitig durch Festpressen der beiden Flansche bzw. Bördel 11 und 18 die Rohre 17 und 20 festhält. Dadurch wird insbesondere auch das Rohr 20 gegen Verdrehen gesichert. Das äussere Führungsrohr 24 weist ebenfalls Luftzuführöffnungen 28 auf, die mit den Öffnungen 22 des Rohres 20 in Deckung gebracht werden können. Das Luftregulierrohr 20 ist an seinem freien Ende mit einer Scheibe 30 verbunden, die ein zentrales Feingewinde aufweist. In einer Gaszuleitung 33 ist am Rohrende ein Nippel 31 eingelötet und eine auswechselbare Düse 35 in diesen Nippel 31 eingeschraubt.



   Im Inneren des Luftregulierrohres 20 befindet sich ein Mitnehmer 37, der mit dem Rohr 20, z. B. durch Punktschweissung, fest verbunden ist. Wie aus Fig. 2, welche eine Aufsicht auf den Mitnehmer 37 darstellt, ersichtlich, ist dieser mit zwei sich gegenüberliegenden Aussparungen 39 versehen, in welche ein entsprechender Gashauptbrenner 41 mit Rippen 42 eingreift. Der Brenner 41 weist einen venturiförmigen Gaskanal 43 auf. Er endet im obern Teil in einem Flansch, welcher der Aufnahme eines Brennereinsatzes 45 dient. Diese beiden Teile 43 und 45 legen Gasaustrittskanäle 47 in Form von Fortsetzungen von Bohrungen im Brennereinsatz 45 fest. Als Abschluss ist in bekannter Weise ein Pfannenaufsatz 49 auf dem Kanalabdeckblech 13 aufgelegt.



   Im Auffangkanalblech 5 ist ferner, wie in Fig. 3 im einzelnen ersichtlich, ein Zündbrenner 52 befestigt, welcher nach Abheben des Pfannenaufsatzes 49 und des Kanalabdeckbleches 13 direkt und mühelos von oben zugänglich wird. Die Versorgung dieses Zündbrenners 52 erfolgt über eine Zündgaszuleitung 54, welche über einen Brennerfuss 56 und eine Verschraubung 57 mit dem Zündbrenner 52 gasdicht verbunden ist. Dem Brennerfuss 56 folgt ein Aufsetznippel 59 mit einer auswechselbaren Düse 61 und ein diese Düse 61 festhaltender Düsenhalter 63.   Über    der Düse 61 ist ein Luftreguliereinsatz 65 ersichtlich, der in einem, das Ganze hutartig überdeckenden Brennergehäuse 67 mittels eines Gewindes axial verschiebbar festgehalten ist. Dieser Luftreguliereinsatz 65 ist an seinem herausragenden Ende mit auf seinem Umfang verteilten Luftschlitzen 66 versehen.

  Je nachdem der Luftreguliereinsatz 65 mehr oder weniger in das Brennergehäuse 67 eingeschraubt ist, werden die Schlitze 66 durch dieses Gehäuse 67 bei tiefer eingeschraubtem Einsatz 65 mehr zugedeckt als bei stärker herausragendem Einsatz. Auf diese Weise ist es möglich, die Luftzufuhrschlitze 66 bezüglich ihrer freien Querschnitte auf die durch die auswechselbare Düse 61 durchstreichende Gasmenge abzustimmen. Im Kopfe des Gehäuses 67 befinden sich seitlich eine oder mehrere Gasluftgemisch-Austrittsöffnungen 68, als Fortsetzung einer zentralen Bohrung des Luftreguliereinsatzes 65 und des Brennergehäuses 67.



   Wie in Fig. 3 ersichtlich, befindet sich unmittelbar neben dem Zündbrenner 52 ein Thermoelement 70, das mittels einer Reguliermutter 72 und einer Gegenmutter 73 am Auffangkanalblech 5 befestigt ist, wobei sich das Thermoelement   7d0    im Wirkbereich einer Zündbrennerflamme 75 befindet.



   Die beschriebene Brenneinrichtung funktioniert nach allgemein bekannter Art. Durch die Zündgaszuleitung 54 strömt Gas in den Zündbrenner 52, wo es die Düse 61 durchströmt und sich mit seitlich zuströmender Luft vermischt. Die Menge der zuströmenden Luft kann, wie erläutert, durch axiales Verschieben des Luftreguliereinsatzes 65 verändert werden.



   Das Gasluftgemisch strömt durch die Austrittsöffnung(en) 68 aus. Es kann dort entzündet werden, so dass sich die Zündbrennerflamme(n) 75 bildet bzw. bilden. Die als Sechskantmutter ausgebildete Reguliermutter 72 ermöglicht es, das Thermoelement 70 in seiner Höhenlage derart zu verstellen, dass der eigentliche Fühler von der Zündbrennerflamme(n) 75 beleckt wird. Die gewählte Einstellage wird gesichert, indem das Brennergehäuse 67, dessen unterer Teil zylindrisch ausgebildet ist, jedoch zwecks Bildung einer ebenen Fläche 69 (strichpunktiert in Fig. 3) auf einer Seite angeschnitten ist, mit dieser Seite auf die ihr gegenüberliegende Flachseite der Reguliermutter 72 zu liegen kommt und diese damit gegen Verdrehen sichert.

  Auf diese Weise wird sichergestellt, dass beim entsprechenden Gas das Thermoelement von der Zündbrennerflamme 75 funktionsrichtig bestrichen wird, so dass nach Erreichen der vorbestimmten Temperatur dieses Thermoelement 70 einen Haupthahn zur Gasleitung 33 öffnet und damit die Gaszufuhr zum Hauptbrenner grundsätzlich freigibt.



   Durch Auswechseln der Düse 61, entsprechendes Anpassen des Reguliereinsatzes 65 und des Thermoelementes 70 ist es möglich, diesen Zündbrenner 52 der entsprechenden Gasart anzupassen.

 

   Im gleichen Sinne bedarf aber auch der Normal- oder Hauptbrenner eine Anpassung. Diese kann mit Leichtigkeit von aussen in dem Sinne erfolgen, dass man den Gashauptbrenner 41 am herausragenden Kopf erfasst und ihn in der gewünschten Richtung rechts oder links dreht. Um dieses Drehen vornehmen zu können, ist es nötig, die entsprechende Anzahl Schrauben 26 zu lösen, um auf diese Weise ein Drehen des Luftregulierrohres 20 zu ermöglichen. Das Drehen der Schrauben 26 erfolgt mittels eines Schraubenziehers von aussen her nach Entfernung des Kanalabdeckbleches 13.



   Zu diesem Zwecke müssen vorerst der Brennereinsatz 45, der Brenner 41 und das Kanalabdeckblech 13 herausgehoben werden, um zu den erwähnten Schrauben 26 zu gelangen.  



   Durch Drehung des Brenners 41 wird über die Rippen 42, welche durch die Aussparungen 39 durchgesteckt sind, der Mitnehmer 37 und mit ihm das Rohr 20 gedreht, so dass über die Scheibe 30 die Dosierdüse 35 mitsamt der entsprechend flexibel angeordneten Gasleitung 33 angehoben oder   gesenkt    wird. Damit verändert sich die Lage der Düse 35 bezüglich des Eintrittes zum venturiförmigen Kanal 43 entsprechend.

 

  Diese Lage ist abhängig vom im Verbrenner zu verbrennenden Gas. Durch die Drehung des Luftregulierrohres 20 gegenüber dem äusseren Führungsrohr 24 ändert sich auch die gegenseitige Lage der Luftöffnungen 22 und 28, welche entsprechend dem zur Verwendung gelangenden Gas mehr oder weniger zur   Überdeckung    gebracht werden können.



   Nach dem richtigen Anpassen der Düse 35 an das zur Verwendung gelangende Gas werden die Schrauben 26 wieder angezogen, und damit das Luftregulierrohr 20 in der Einstellage festgeklemmt.



   Die erläuterten Konstruktionen erlauben ein einfaches, sicheres und schnelles Verstellen und Anpassen der ganzen Brenneinrichtung und des Zündbrenners an geänderte Verhältnisse, insbesondere an geänderte Gascharakteristiken und -betriebsverhältnissen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Brenneinrichtung, insbesondere Gaskochherd, mit Gashauptbrenner sowie Zündbrenner mit Thermoelement, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündbrenner (52) von oben zugänglich angeordnet und als Sicherung gegen das Verstellen des Thermoelementes (70) ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brenneinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Lufteinstellorgan (65) am Zündbrenner (52), welches in einem Zündbrennergehäuse (67), z. B. mittels Gewinde, gehalten ist.
    2. Brenneinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ als Hülse (65) ausgebildet und an ihrem aus dem Gehäuse (67) herausragenden Ende mit Luftschlitzen (66) versehen ist, welche durch Einschrauben der Hülse (65) im Gehäuse (67) in ihrem freien Querschnitt veränderbar sind.
    3. Brenneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündbrenner ein Zündbrennergehäuse (67) mit einer ebenen Mantelfläche (69) aufweist, und auf einen Düsenhalter (63) aufsteckbar ausgebildet ist, wobei die Mantelfläche (69) zur Sicherung des Thermoelementes (70) gegen Verdrehen vorgesehen ist.
    4. Brenneinrichtung nach Patentanspruch, mit einer Versorgerleitung, einer mit dieser verschraubten Gasdosierdüse sowie einem venturiförmigen Gaskanal im Gashauptbrenner und einem Aussenrohr mit mindestens einer Luftzuströmöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass nach Abheben eines Gashauptbrenner-Einsatzes (45) und des Gashauptbrenners (41) Mittel (26, 37) zugänglich sind, deren Betätigung erlaubt, durch Drehen des Hauptgasbrenners (41) die Gasdosierdüse (35) bezüglich des venturiförmigen Gaskanals (43) in ihrer axialen Lage zu verändern.
    5. Brenneinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Kupplungsmittel (37) zum steckbaren Drehverbinden des Gashauptbrenners (41) mit einem im Aussenrohr (24) angeordneten drehbaren Organ (20) vorgesehen sind, in welchem Organ (20) die Gasdosierdüse (35) über ein Gewinde, axial verschiebbar gehalten ist und die Kupplungsmittel (37) am Organ (20) befestigt sind, derart, dass durch Drehen des Gashauptbrenners (41) die Gasdosierdüse (35) be züglich des Zutrittes zum venturiförmigen Gaskanal (43) axial gegen diesen oder von diesem weg bewegt wird.
    6. Brenneinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittel einen, z. B. als Ring ausgebildeten Mitnehmer (37) aufweisen, welcher in dem als Luftregulierrohr (20) ausgebildeten drehbaren Organ befe stigtist.
    7. Brenneinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren des Luftregulierrohres (20) dieses einen Flansch (21) aufweist, welcher an einem Festteil der Einrichtung festgeklemmt ist.
    8. Brenneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zündbrenner ein abhebbares Brennergehäuse (67) und einen abhebbaren Düsenhalter (63) aufweist, wobei das Brennergehäuse eine einzige Sicherungsfläche (69) aufweist, um die Lage der Zündbrennerflamme (75) bezüglich des Thermoelementes (70) und des Gashauptbrenners (41) eindeutig zu fixieren.
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