CH502016A - Gleichstromsteller mit einer Zerhackerschaltung - Google Patents
Gleichstromsteller mit einer ZerhackerschaltungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
- H02P7/28—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
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Description
Gleichstromsteller mit einer Zerhackerschaltung Die im Hauptpatent definierte Erfindung bezieht sich auf einen Gleichstromsteller mit einer Zerhacker schaltung und einer parallel zur Last geschalteten Frei laufdiode, die mit einer nichtlinearen Drossel in Reihe liegt.
Es sind bereits Gleichstromsteller bekannt geworden, bei denen einem Verbraucher, z. B. einem Gleichstrom motor, über eine Zerhackerschaltung Spannungsimpulse einer Gleichstromquelle, die eine konstante Spannung aufweist, zugeführt werden. Die Zerhackerschaltung be steht in der Regel aus Thyristoren, Dioden, Drosseln und Kondensatoren. Ferner wird zum Verbraucher eine Freilaufdiode parallel gelegt, die das Weiterfliessen des Verbraucherstromes während der Sperrzeit des Schalt thyristors ermöglicht.
Die Nachteile des Bekannten bestehen in folgendem: Nach Zündung der Schaltthyristoren erfolgt eine Umschaltung des Stromes von der Freilaufdiode auf die Thyristoren. Die dabei auftretende Stromänderung wird nur durch die Induktivität der Leitungen begrenzt. Da diese Induktivität sehr klein ist, ergibt sich eine hohe Stromänderungsgeschwindigkeit, so dass der auf Grund des Trägerstaueffektes in der Freilaufdiode kurzzeitig in Sperrichtung fliessende Strom gross und die im pn-Über- gang der Diode sowie im Thyristor auftretenden Ver lustleistungen hoch sind. Freilaufdiode und Thyristor können hierdurch überlastet werden.
Ferner tritt beim Löschbeginn der Schaltthyristoren an der Freilaufdiode ein Spannungssprung auf, der angenähert die Höhe der Speisespannung besitzt, was je nach den Eigenschaften des pn-Uberganges der Freilaufdiode wiederum einen Strom in Sperrichtung bedingt und eine zusätzliche Be lastung hervorruft.
Um die aufgezeigten Mängel zu beheben, wird im Hauptpatent vorgeschlagen, eine nichtlineare Drossel mit der Freilaufdiode in Reihe zu schalten.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt die zugehörige Schaltung. Mit 1 ist dort ein Hauptthyristor, mit 2 ein Lösch- thyristor und mit 3 eine Umladeschaltung bezeichnet. Letztere besteht aus einer Diode 3' und einer hierzu in Reihe liegenden Drossel 3". Ferner sind ein Löschkon- densator 4, eine Freilaufdiode 5 sowie eine nichtlineare Drossel 6 vorgesehen. Der Anker eines Gleichstrommo tors 7 ist mit 7a und die Motorerregerwicklung mit 7b numeriert.
Die Anordnung gemäss dem Hauptpatent hat sich durchaus bewährt.
Die vorliegende Erfindung verfolgt das Ziel, noch weitere Vereinfachungen und Verbesserungen zu er reichen, und. zwar insbesondere bezüglich der Anzahl der Schaltelemente und der Beanspruchung der Halb leiter.
Diese Aufgabe lässt sich lösen, wenn erfindungsge- mäss die nichtlineare Drossel im Umladekreis angeord net und mit der Freilaufdiode direkt verbunden ist.
In Fig. 2 wird ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes vereinfacht dargestellt.
Gleiche Teile sind mit denselben Bezugszeichen ver sehen wie in Fig. 1. Es ist zu erkennen, dass die nicht lineare Drossel 6 mit der Drossel 3" der Umladeschal tung zu einer Drossel 3a zusammengelegt ist. Der Haupt thyristor 1 wird sowohl mit der Last 7 als auch mit der Diode 3' und einem hierzu antiparallel geschalteten Löschthyristor 2 verbunden, wobei die Diode und der Löschthyristor mit einer Klemme der nichtlinearen Drossel 3a in Verbindung stehen, die mit der anderen Klemme am Löschkondensator 4 und der Freilaufdiode 5 liegt.
Die Wirkungsweise der in Fig. 2 gezeigten Schaltung ist folgende: Bei gesperrtem Hauptthyristor 1 schliesst sich der Strom des Gleichstrommotors 7 über die Freilaufdiode 5, die nichtlineare Drossel 3a, die Diode 3', die Erreger wicklung 7b und den Anker 7a. Die obere Platte des Löschkondensators weist positives, die untere Platte ne gatives Potential auf. Zündet man nun den Hauptthy ristor 1, so überlagert sich dem Strom im Freilaufkreis ein Gegenstrom, bis die Freilaufdiode 5 stromlos ist.
Der auf Grund des Trägerstaueffektes entstehende Strom in Sperrichtung der Freilaufdiode kann nur geringe Werte annehmen, weil die nichtlineare Drossel 3a bei kleinen Strömen eine grosse Induktivität besitzt und damit einen erheblichen Blindwiderstand darstellt. Der Löschkon- densator 4 wird bei Zündung des Löschthyristors 2 um geladen. Da der Kondensator kurzzeitig seine Span nungshöhe beibehält und die obere Platte weiterhin am Pluspol liegt, muss die untere Platte und damit der Punkt C ein höheres positives Potential als die obere Kondensatorplatte annehmen, so dass sofort über die Elemente 3a, 3' eine Löschspannung für den Thyristor 1 zur Verfügung steht, der dann sperrt.
Der Vorteil der Erfindung ist vorzugsweise darin zu sehen, dass der Hauptthyristor 1 beim Zünden weniger belastet wird, da der Umladestrom für den Kondensa tor nicht mit der Zündung auftritt, dass ferner beim Löschen des Hauptthyristors die Stromänderungsge schwindigkeit infolge der Wirkung der Drossel 3a in zu lässigen Grenzen bleibt und dass die Schaltung infolge des Wegfalles einer Drossel wesentlich vereinfacht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gleichstromsteller mit einer Zerhackerschaltung und einer parallel zur Last geschalteten Freilaufdiode, die mit einer nichtlinearen Drossel in Reihe liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtlineare Drossel (3a) im Umladekreis angeordnet und mit der Freilaufdiode (5) direkt verbunden ist.UNTERANSPRUCH Gleichstromsteller nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Hauptthyristor (1) sowohl mit einer Last (7) als auch mit einer Diode (3') und einem zur Diode antiparallel geschalteten Löschthyristor (2) verbunden ist, wobei die Diode (3') und der Löschthy- ristor (2) mit einer Klemme der nichtlinearen Drossel (3a) elektrisch verbunden ist, während die andere Klemme der nichtlinearen Drossel an einem Löschkon- densator (4) und einer Freilaufdiode (5) liegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2326867 | 1967-11-29 | ||
| IT2159068 | 1968-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH502016A true CH502016A (de) | 1971-01-15 |
Family
ID=26327943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1376469A CH502016A (de) | 1967-11-29 | 1969-09-11 | Gleichstromsteller mit einer Zerhackerschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH502016A (de) |
-
1969
- 1969-09-11 CH CH1376469A patent/CH502016A/de unknown
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PLZ | Patent of addition ceased |