CH500045A - Numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Rundschleifmaschinen - Google Patents

Numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Rundschleifmaschinen

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CH500045A
CH500045A CH1555768A CH1555768A CH500045A CH 500045 A CH500045 A CH 500045A CH 1555768 A CH1555768 A CH 1555768A CH 1555768 A CH1555768 A CH 1555768A CH 500045 A CH500045 A CH 500045A
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CH
Switzerland
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potentiometer
transmitter
setpoint
relay
control device
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Application number
CH1555768A
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English (en)
Inventor
Herbst Walter
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Werkzeugmasch Okt Veb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/02Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent
    • B24B49/04Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation according to the instantaneous size and required size of the workpiece acted upon, the measuring or gauging being continuous or intermittent involving measurement of the workpiece at the place of grinding during grinding operation
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/416Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control of velocity, acceleration or deceleration
    • G05B19/4166Controlling feed or in-feed

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Description


  
 



  Numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Rundschleifmaschinen
Die Erfindung betrifft eine numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, inbesondere Rundschleifmaschinen, zur Steuerung von zwei Achsen mit gleichzeitiger   Nulipunktverschiebung    für eine Achse unter Verwendung eines Sollwertgebers für die Durchmes   servorwahl,    eines Istwertgebers für die Stellung des Werkzeugträgers und eines Messwertgebers im Mehrstelienmesssteuergerät für den Werkstückdurchmesser.



   Die Forderung der Industrie nach Rundschleifmaschinen, die das Schleifen von Teilen in universeller Fertigung rationalisieren, die in mittleren und kleineren Stückzahlen zu bearbeiten sind, hat   zur    Entwicklung von absolut messenden, numerischen Mehrstellenmesssteuergeräten sowie den zur Steuerung der Werkzeug- bzw.



  Werkstückbewegung erforderlichen, verschiedenartigen Wegsteuereinrichtungen geführt. Die bekannten Einrichtungen   dieter    Art haben für das absolut messende, numerische Mehrstellenmesssteuergerät eine   Vorwähivor-    richtung zur Eingabe des   Voflaufbetrages    für den Werkzeugträger. Zusätzlich sind diese Wegsteuereinrichtungen mit einer   Nulipunktverschiebung    für die Achse des Werkzeugträgers ausgerüstet, um Durchmesseränderungen des Werkzeuges kompensieren zu können. Ausserdem ist die Möglichkeit   vorhanden,    den Rücklauf des Werkzeugträgers ebenfalls vorwählen zu können, damit dieser beim   Übergang    auf einen anderen Durchmesser des Werkstückes nicht in seine Endstellung zurückfahren muss.



   Die Nachteile dieser Wegsteuereinrichtungen liegen darin, dass zwei getrennte   Vorwähivorrichtungen,    eine für die   Durchmesservorwahl    und eine für die Werkzeug positionierung erforderlich sind. Ausserdem müssen diese beiden Vorrichtungen aufeinander abgestimmt werden.



   Das Vorhandensein einer separaten   Vorwähivorrich-    tung für die Werkzeugpositionierung erfordert zusätzlichen Aufwand für die technologische Vorbereitung, da die Positionswerte für den   Werkzeugträger    ermittelt werden müssen. Ausserdem kann damit das Werkzeug nur bis auf einen Sicherheitsabstand an das Werkstück herangefahren werden, der durch das zu erwartende maximale Schleifaufmass sowie die Grösse der einzelnen zur Verfügung stehenden Positionierstufen festgelegt ist.



  Weiterhin kann bei einer falschen Werkzeugpositionierang das Werkzeug mit hoher Geschwindigkeit auf das Werkstück auffahren.



   Der Zweck der Erfindung ist, den elektronischen Aufwand zu senken, die Störanfälligkeit zu reduzieren, den Aufwand für die Vorbereitung zu vermindern und den Einsatz von Werkzeugmaschinen, insbesondere   Rundschleifmaschinen,    die mit derartigen Wegsteuereinrichtungen   ausgerüstet    sind,   rentabier    zu gestalten.



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine numerische   Wegsteuereinrichtung    so auszubilden,   dass    für die Vorlaufsteuerung (Positionierung) und für die Messsteuerang des Werkzeugträgers in Abhängigkeit vom   Istdurch-    messer des Werkstückes insgesamt nur ein Sollwertgeber zum Einsatz kommt.



   Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass erstens der Sollwertgeber beim Einfahren der beiden Messtester mit dem Messwertgeber in Verbindung steht, dass zweitens der Messwertgeber als Sollwertgeber für die Vorlaufstellung (Positionierung) des Werkzeugträgers geschaltet ist, und dass drittens während der Bearbeitung des Werkstückes der Sollwertgeber wieder mit dem Messwertgeber verbunden ist.

  Dabei ist vorzugsweise für den Sollwertgeber, den Istwertgeber und den Messwertgeber je ein Potentiometer vorgesehen, wobei das Potentiometer des Messwertgebers mit dem Sollwert-Potentiometer zu Brückenschaltungen verbunden ist, wobei in den Brückenzweigen, in dem Diagonalzweig sowie in den Leitungen für die Spannungszuführung der ersten Brücke je ein Arbeitskontakt eines ersten Relais und in den   Brückeazweigen,    dem Diagonalzweig sowie in den Leitungen für die Spannungszuführung der zweiten Brücke je ein   Arbeitskontakt    eines zweiten Relais   angeordnet    ist. Anstelle der vorgeschlagenen Potentiometer als Soll-, Ist- und Messwertgeber können auch kapazitive, induktive, photoelektrische und andere Messwertgeber eingesetzt werden.

  Durch die   erfindungsgemässe    Lösung wird erreicht, dass für die Durchmesservorwahl und für die   Werkzeugpositionierung nur eine Vorwähleinrichtung erforderlich ist und dass ausserdem das Festlegen von Positionen für den   Werkzeugvoriauf    bei der technologischen Vorbereitung entfällt. Weiterhin wird auf Grund dessen, dass der   Werkzeugvoriauf    in Abhängigkeit von dem in Arbeitsstellung befindlichen Werkstückdurchmesser erfolgt, ein Auffahren des Werkzeuges auf das Werkstück mit Eilvorschub   grundsätzlich    vermieden.



  Auf Grund dieser Tatsachen wird eine hohe Betriebssicherheit bei geringerem Gesamtaufwand erreicht.



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden. Die darstellende Zeichnung zeigt eine Schaltungsanordnung für ein numerisches Wegsteuersystem.



   Ein   Sollwertgeber    (Potentiometer) 1 für die Durchmesservorwahl des zu schleifenden Werkstückes 7 ist über Leitung 1.1 mit den Kontakten 2.1; 2.2 und über die Leitung 1.2 mit den Kontakten 2.3; 2.4 eines Relais 2 verbunden. Der Schleiferabgriff 1.3 des Sollwertgebers (Potentiometer) 1 führt über einen Schaltverstärker 3 zu einem Kontakt 2.5 des   Relais    2. Ein Kontakt 2.6 ist mit einem Schleiferabgriff 4.3 eines Messwertgebers (Potentiometer) 4 verbunden. Der Messwertgeber (Potentiometer) ist an dem oberen Messtaster 5.1 und der Schleiferabgriff 4.3 ist an dem unteren Messtaster 5.2 des Mehrstellenmesssteuergerätes 5 befestigt. Vom Messwertgeber   (Potentiömeter)    4 führt eine Leitung 4.1 zu einem Kontakt 2.7 des Relais 2 und zu einem Kontakt 6.1 eines Relais 6.

  Eine weitere Zuleitung 4.2 verbindet den Messwertgeber (Potentiometer) 4 mit einem Kontakt 2.8 und einem Kontakt 6.2. Der obere Messtaster 5.1 und der untere Messtaster 5.2 des   Mehrstellenmesssteuer-    gerätes 5 liegen beide in   Messsteliung    an dem zu bearbeitenden Werkstück 7 an. Gegenüber dem Werkstück 7 befindet sich der Werkzeugträger 8 mit dem Werkzeug in Form eines Schleifkörpers 9. Über dem Schleifkörper 9 ist eine Abrichtvorrichtung 10 mit einer senkrecht verstellbaren   Abrichtpinole    11 angeordnet und mit dem Werkzeugträger 8 fest verbunden. An der Abrichtvorrichtung 10 ist ein Potentiometer 12 so befestigt, dass eine Verstellung der Abrichtpinole 11 die Verschiebung eines Schleiferabgriffes 12.3 des Potentiometers 12   zur    Folge hat. Zu dem Potentiometer 12 führen Leitungen 12.1; 12.2.

  Ein Istwertgeber (Potentiometer) 13 ist mit dem Werkzeugträger 8 verbunden. Die Leitung 13.1 führt zu den Kontakten 14.1; 14.2 eines Relais 14 und weiter zu den Kontakten 6.3; 6.4 des Relais 6. Die Leitung 13.2 verbindet den Istwertgeber (Potentiometer) 13 mit einem Kontakt 14.3 des Relais 14 sowie einem Kontakt 6.5 des Relais 6. Von der Leitung 13.2 führt eine Abzweigung über einen festen Widerstand 15 zu einem Kontakt 14.4 des Relais 14 und zu einem Kontakt 6.6 des Relais 6. Gegenüber dem Kontakt 14.2 befindet sich ein Kontakt 14.5 und gegenüber dem Kontakt 14.4 befindet sich ein Kontakt 14.6 des Relais 14. Zwischen den beiden Kontakten 14.5; 14.6 ist ein Sollwertgeber für den Rücklauf (Potentiometer) 16 geschaltet, dessen Schleiferabgriff 16.3 mit einem Kontakt 14.7 des Relais 14 verbunden ist.

  Dem Kontakt 14.7 liegt ein Kontakt 14.8 des gleichen Relais gegenüber, der einmal über einen Schaltverstärker 17 mit dem Schleiferabgriff 12.3 des Potentiometers 12 und zum anderen mit einem Kontakt 6.7 des Relais 6 verbunden ist. Der dem Kontakt 6.7 gegenüberliegende Kontakt 6.8 steht mit dem Schleiferabgriff 4.3 und dem Kontakt 2.6 in Verbindung. An den Kontakten 2.9; 2.10 des Relais 2, an den Kontakten 6.9; 6.10 des Relais 6 und an den Kontakten 14.9; 14.10 des Relais 14 liegt eine Stromquelle 18 für die Brückenspannung an. Ausserdem ist zwischen der Leitung 12.1; 12.2 und dem Schleiferabgriff 13.3 eine weitere Stromquelle 19 für eine Störspannung angeordnet.



  Die Grösse der eingeschleiften Störspannung durch die Stromquelle 19 entspricht hierbei der am Widerstand 15 abfallenden Spannung.



   Das erfindungsgemässe numerische Wegsteuersystem lässt auf Grund der beschriebenen   Schaftungsanordnung    folgende Varianten zu. Nachdem der Schleiferabgriff 1.3 des Sollwertgebers (Potentiometer) 1 auf einem dem Solldurchmesser des zu schleifenden Werkstückes 7 analogen Spannungswert eingestellt ist und alle Kontakte des Relais 2 geschlossen sind, so ist der Schleiferabgriff 1.3 über den Schaltverstärker 3, Kontakte 2.5; 2.6, Leitung 4.4 mit dem   Schleiferabgriff    4.3 des Messwertgebers (Potentiometer) 4 verbunden und bildet den Diagonalzweig.

  Die Leitung 4.1 des Messwertgebers   (Po.entio-    meter) 4 ist über die Kontakte 2.7; 2.2 parallel zu der Leitung 1.1 des Sollwertgebers (Potentiometer) 1 geschaltet und beide Leitungen 4.1; 1.1 sind über die Kontakte 2.1; 2.9 mit der   Stromquelle    18 verbunden. Die Leitung 4.2 des Messwertgebers (Potentiometer) 4 ist über die Kontakte 2.8; 2.3 parallel zu der Leitung 1.2 des Potentiometers 1 geschaltet und beide Leitungen 4.2; 1.2 sind weiter über die Kontakte 2.4; 2.10 ebenfalls an die Stromquelle 18 angeschlossen. In dieser ersten Variante ist der Sollwertgeber (Potentiometer) 1 mit dem Messwertgeber (Potentiometer) 4, der als Istwertgeber für die Ermittlung des   Istdurchmessers    des Werkstükkes 7 eingesetzt ist, in einer Brückenschaltung angeordnet.



   Nachdem der obere Messtaster 5.1 und der untere Messtaster 5.2 beide das Werkstück 7 berührt haben und der Schleiferabgriff 4.3 am Messwertgeber (Potentiometer) 4 eine dem Istdurchmesser des Werkstückes 7 analoge Stellung angenommen hat, so fällt das nicht   darin    gestellte Relais 2 wieder ab und die Kontakte 2.1 bis 2.10 werden geöffnet. Dadurch erhält das Relais 6 Spannung, und die Kontakte 6.1 bis 6.10 werden geschlossen.



  Durch das Schliessen der genannten Kontakte 6.9; 6.5, Leitung 13.2 ist der Istwertgeber für die Stellung des Werkzeugträgers (Potentiometer) 13 über Kontakte 6.4; 6.2, Leitung 4.2 und über Widerstand 15, Kontakte 6.6; 6.1, Leitung 4.1 mit dem Messwertgeber (Potentiometer) 4 verbunden. In dieser zweiten Variante ist der Messwertgeber (Potentiometer) 4 als Sollwertgeber für den Istdurchmesser des Werkstückes geschaltet. Weiterhin führt vom Schleiferabgriff 4.3 über Leitung 4.4, Kontakte 6.8; 6.7, Schaltverstärker 17 eine Verbindung zum Schleiferabgriff 12.3 des Potentiometers 12 (für Nullpunktverschiebung). Das Potentiometer 12 ist über Leitung 12.1 an die Stromquelle 19 angeschlossen und der andere Pol der Stromquelle 19 ist einmal mit dem Schleiferabgriff 13.3 des Istwertgebers (Potentiometer) 13 und parallel dazu über die Leitung 12.2 mit dem Potentiometer 12 verbunden.

   Diese zweite Variante bleibt so lange bestehen, bis der Werkzeugträger 8 seine Arbeitsstellung erreicht hat. Danach wird das Relais 6 stromlos, so dass die Kontakte 6.1 bis 6.10 geöffnet werden.



   Eine dritte Variante wird dadurch eingeleitet, dass nun wieder das Relais 2 an Spannung gelegt wird und die Kontakte 2.1 bis 2.10 geschlossen werden (wie bei Variante eins bereits beschrieben), nur mit dem Unterschied, dass das Relais 2 erst dann wieder stromlos wird, wenn zwischen dem am Sollwertgeber (Potentiometer) 1 eingestellten Sollwert und dem mittels Messwertgeber   (Potentiometer) 4 abgenommenen Wert des Werkstükkes 7 Koinzidenz erreicht ist.



   Die vierte Variante besteht darin, dass nach dem Abfallen der Kontakte 6.1 bis 6.10 das Relais 14 an Spannung gelegt wird und seine Kontakte 14.1 bis 14.10 geschlossen werden. Dadurch wird der Sollwertgeber für den Rücklauf (Potentiometer) 16 einmal über die Kontakte 14.6; 14.4; Widerstand 15, Kontakte 14.3; 14.9 und zum anderen über Kontakte 14.5; 14.2; 14.1; 14.10 an die Stromquelle 8 angeschlossen. Der Schleiferabgriff 16.3 ist über die Kontakte 14.7; 14.8,   Schaltver-    stärker 17 mit dem Schleiferabgriff 12.3 des Potentiometers 12 verbunden. Ausserdem ist der Istwertgeber (Potentiometer) 13 über Leitung 13.2, Widerstand 15, Kontakte 14.4; 14.6 und über die Leitung 13.1, Kontakte 14.2; 14,5 parallel zu dem Sollwertgeber für den Rücklauf (Potentiometer) 16 geschaltet.

   Diese vierte Variante dient zum Vorwählen und Steuern des Rücklaufes, dessen Grösse am Sollwertgeber für den Rücklauf (Potentiometer) 16 eingestellt wird, wobei der Istwertgeber (Potentiometer) 13 den tatsächlich erreichten Rücklauf meldet. Bei Erreichung der Koinzidenz zwischen   dm      Soliwertgeber    für den Rücklauf des Potentiometers 16 und dem Istwertgeber (Potentiometer) 13, wobei in den Diagonalzweig zusätzlich das Potentiometer (für Nullpunktverschiebung) 12 eingeschleift ist, wird der gesamte Arbeitsprozess beendet und die Maschine stillgesetzt. Nachdem der Maschinentisch und damit das Werkstück 7 in die nächste Position gefahren wurden, beginnt der gesamte   Steuerungsablauf    aufs neue. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Rundschleifmaschinen, zur Stene- rung von zwei Achsen mit gleichzeitiger Nullpunktverschiebung für eine Achse unter Verwendung eines Sollwertgebers für die Durchmesservorwahl, eines Istwertgebers für die Stellung des Werkzeugträgers und eines Messwertgebers im Mehrstellenmesssteuergerät für den Werkstückdurchmesser, dadurch gekennzeichnet, dass erstens der Sollwertgeber (1) beim Einfahren der beiden Messtaster (5.1; 5.2) mit dem Messwertgeber (4) in Verbindung steht, dass zweitens der Messwertgeber (4) als Sollwertgeber für die Vorlaufstellung des Werkzeugträgers (8) geschaltet ist und dass drittens während der Bearbeitung des Werkstückes (7) der Sollwertgeber (1) wie der mit dem Messwertgeber (4) verbunden ist.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Sollwertgeber (1), den Istwertgeber (13) und den Messwertgeber (4) je ein Potentiometer vorgesehen ist, wobei der Messwertgeber (4) des Mehrstellenmesssteuergerätes mit dem Sollwert-Potentiometer (1) und gleichzeitig mit dem Istwert-Potentiometer (13) zu Brücken schaltungen verbunden ist, wobei in den Brückenzweig, in den Diagonalzweig sowie in den Leitungen für die Spannungszuführung der ersten Brücke je ein Arbeitskontakt (2.1 bis 2.10) eines ersten Relais (2) und den Brückenzweigen, den Diagonalzweig sowie in den Leitungen für die Spannungszuführung der zweiten Brücke je ein Arbeitskontakt (6.1 bis 6.10) eines zweiten Relais (6) angeordnet ist.
CH1555768A 1967-10-23 1968-10-17 Numerische Wegsteuereinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Rundschleifmaschinen CH500045A (de)

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YU244468A (en) 1974-06-30
SE357458B (de) 1973-06-25
YU32526B (en) 1974-12-31

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