CH486140A - Kabelverteilkasten - Google Patents

Kabelverteilkasten

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Publication number
CH486140A
CH486140A CH1498167A CH1498167A CH486140A CH 486140 A CH486140 A CH 486140A CH 1498167 A CH1498167 A CH 1498167A CH 1498167 A CH1498167 A CH 1498167A CH 486140 A CH486140 A CH 486140A
Authority
CH
Switzerland
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box according
cable
housing
pins
dependent
Prior art date
Application number
CH1498167A
Other languages
English (en)
Inventor
Salewski Guenter
Meisel Christian
Bock Rudolf
Original Assignee
Oberspree Kabelwerke Veb K
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Filing date
Publication date
Application filed by Oberspree Kabelwerke Veb K filed Critical Oberspree Kabelwerke Veb K
Publication of CH486140A publication Critical patent/CH486140A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/117Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for multiconductor cables

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  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description


      Kabelverteilkasten       Die Erfindung betrifft einen     Kabelverteilkasten    mit  übereinander angeordneten schwenkbaren Montageplat  ten und Verbindungselementen zum Anschliessen an  kommender und abgehender     Adern    von Fernmeldeka  beln.  



  Es sind     Kabelverteilkästen    bekannt, bei denen die  Anschlussleisten parallel nebeneinander in vertikaler  Richtung auf Bügeln an der Rückwand des     Kabelvertei-          lergehäuses    angeschraubt sind. Die Anzahl der     An-          schlussleisten    in einem     Kabelverteilkästen    ist abhängig  von der Anzahl der Doppeladern der Kabel und/oder  Leitungen, die im     Kabelverteilkasten    angeschlossen wer  den sollen. In der Regel     enthält    jede Anschlussleiste 2  parallele Reihen Anschlussstifte für je 10 Doppeladern.

    Diese Anschlussstifte sind an einem Ende mit Lötösen  und am entgegengesetzten Ende mit     Schraubklemmen     versehen, so dass die Adern des zugeführten Kabels  angelötet und die Adern der vom     Kabelverteilkasten     abgehenden Leitungen     angeklemmt    werden können. Zur  Erleichterung der Montage sind die Anschlussstifte der  oberen Reihe gegenüber den Anschlussstiften der unte  ren Reihe auf Lücke versetzt angeordnet. Ausserdem  sind die     Anschlussstifte    der unteren Reihe länger als die  der oberen Reihe.

   Die Anschlussleisten     bestehen    aus  mehreren Einzelteilen, nämlich aus einer Isolierstoff  ;rundplatte mehreren     Isolierstoffleisten,    einem aus Iso  lierstoff gepressten Kopfteil, den Anschlussstiften ver  schiedener Länge sowie den Schrauben zum Zusammen  schrauben der     Isolierstoffteile.    Der Aufbau der     An-          schlussleisten    ist derart, dass zwischen der Isolierstoff  grundplatte und dem Kopfteil in vertikaler Richtung  parallel zueinander die     Isolierstoffleisten    angebracht  sind. Zur Aufnahme der Anschlussstifte sind die Isolier  stoffleisten mit Durchbrüchen versehen.  



  Entsprechend dem Abstand zwischen den Isolier  stoffleisten sind die Anschlussstifte in der Mitte     durchge-          prägt.    Die zwischen den     Isolierstoffleisten    eingelegten    Anschlusstifte werden dadurch gegen seitliches Verschie  ben gesichert. Unter den Anschlussleisten sind sogenann  te Aufteilungsplatten befestigt. Bei der Montage werden  die Adern durch die Löcher oder Schlitze der Auftei  lungsplatten den Lötösen oder     Schraubklemmen    der  Anschlussleisten zugeführt, angeschlossen, unterhalb der  Aufteilungsplatten straff gezogen und     schlaufenartig     umgebogen. Das zopfartige Ausformen des Kabels wird  dadurch vermieden.  



  Es ist weiterhin ein     Kabelverteilkasten    für die Mon  tage im Freien mit geringem Platzbedarf bekannt. Bei  dieser Konstruktion werden mehrere     Kabelendverschlüs-          se    parallel in einer Wanne aus einer korrosionsfesten  Aluminiumlegierung montiert. Das Gehäuse     wird    durch  eine mit einer Dichtung versehenen Haube abgeschlos  sen. In dem montierten     Kabelendverschlüssen    sind in       vertikaler    Richtung die Verbindungselemente in Platten  form zu je 5 Doppelladern so in den     Isolierstoffkörper     eingesetzt. dass die gekröpften Buchsen mit der Öffnung  zum Kopfende des Endverschlusses gerichtet sind.

   Paral  lel zu den Verbindungselementen sind im     Isolierstoffkör-          per    unter einem Winkel zur vertikalen Bezugsebene  Durchbrüche angeordnet, die am Kopfende beginnen  und an der Vorderseite des Endverschlusses enden. In  diese Durchbrüche werden     jweils    zwei Schaltdrähte  eingeführt und die abisolierten Bronzedrähte vertikal in  die Buchsen gesteckt.  



  Des weiteren sind     Löt-    und     Wickelverteilerleisten    mit  Anschlussfahnen bekannt, die senkrecht zur Befesti  gungsebene im     Isolierstoffkörper    eingepresst sind. Die  Anschlussfahnen sind entweder auf Lücke versetzt oder  in parallelen Reihen angeordnet, wobei diese durch  einen leitenden Steg verbunden sein können. Ferner sind  Steuerschränke mit Schwenkrahmen bekannt. Die  Schwenkrahmen sind an der Rückseite unterteilt, wobei  die     Isolierstoffplatten    mit Schaltelementen bestückt sind.  Es wurde bereits ein     Kabelverteilkasten    vorgeschlagen,      bei dem die Anschlussleisten im Gehäuse     kaskadenartig     übereinander im spitzen Winkel zur Rückwand ange  bracht sind.

   Die mit Schlitzen versehene Anschlussleiste  ist bei dieser Konstruktion mit der Bezeichnungsleiste  asymmetrisch auf eine Aufteilungsplatte befestigt. Derar  tige Baugruppen sind im     Kabelverteilergehäuse    auf  seitlichen Schienen, die einen rückwärtigen Anschlag  und am vorderen Ende eine Sicherung besitzen, so  verschiebbar angeordnet, dass die     dahinterliegenden     Aderschlaufen verdeckt sind. Die Anschlusselemente  sind in Richtung zur Aufteilungsplatte geneigt und frei  zugänglich.  



  Die bekannten     Kabelverteilkästen    haben den Nach  teil, dass die Gehäuse relativ gross ausgeführt werden  müssen. Das gilt ganz besonders für solche     Kabelverteil-          kästen,    die zum Verbinden hochpaariger Kabel vorgese  hen sind. Durch die geringe Anzahl der Anschlussstifte  in den Anschlussleisten und die Anordnung der     An-          schlussleisten    selbst ist die optimale Ausnutzung des       Kabelverteilerraumes    nicht zu erreichen.

   Schwierigkeiten  ergeben sich auch beim Beschalten der     Kabelverteilkä-          sten,    weil die Anschlussstifte tief im     Kabelverteilerge-          häuse    liegen und demzufolge nicht gut     zugänglich    sind.  Es muss deshalb bei der Montage der Gehäuserahmen  abgeschraubt werden. Ein weiterer Nachteil ist darin zu  sehen, dass die Anschlussleisten aus vielen Einzelteilen  bestehen. Zur Herstellung und Montage der Einzelteile  wird deshalb eine Vielzahl von Werkzeugen und Vor  richtungen benötigt.  



  Bei den bekannten     Kabelverteilkästen,    bestehend aus       Kabelendverschluss    und     Kabelverteilergehäuse,    wird  zwar eine gute Raumausnutzung erreicht, ein wirtschaft  licher     Einsatz    dieser Geräte in Innenräumen ist jedoch  nicht gegeben. Als Stecker müssen Bronzeleiter Verwen  dung finden. Es ist also Voraussetzung, dass mit  dem Endverschluss ein Kabelstück von etwa 6 m Länge  mit Bronzeleitern mitgeliefert wird. Dieses Kabel muss  nach Möglichkeit mit der Anschlusskapazität des     End-          verschlusses    abgestimmt sein, weil nur so eine rentable  Fertigung der Spezialkabel gewährleistet ist.

   Der     Kabe-          lendverschluss    ist jedoch für 50 Doppeladern ausgelegt,  und es werden gerade in Innenräumen vielfach     Kabel-          verteilkästen    eingesetzt, in denen erheblich weniger  Adern     anvgeschlossen    werden. Das gilt ganz besonders  dann, wenn in vorhandenen Anlagen alte     Kabelverteilkä-          sten    gegen neue ausgetauscht werden müssen. Die Kabel  müssten also auch gegen neue ausgetauscht werden,  wobei in den meisten Fällen eine schlechte Ausnutzung  der Kabel unvermeidbar ist. Darüber hinaus treten in  Innenräumen, insbesondere in Industriebauten, erhebli  che Erschütterungen auf.

   Es besteht deshalb die Mög  lichkeit, dass sich bei der     Streckverbindung    der Bronze  leiter in den gekröpften Buchsen die     Obergangswider-          stände    nach einer     ge -is@;en    Zeit auf ein unzulässiges  Mass erhöhen.  



  Die senkrechte     Anordnung    der     Anschlussfahnen    in       paralleln    Reihen bei den bekannten     Löt-    und     Wickelver-          teilerleisten    wirkt zwar in der Gehäusetiefe raumspa  rend, während die Breite und Höhe des     Kabelverteilerge-          häuses    unverändert beibehalten werden muss, weil der  Monteur zur seitlichen     Führune    der Kabeladern inner  halb des     KabelverlellergehäUSeS-Platz    benötigt.  



  Es hat sich gezeigt, dass bei den vorgeschlagenen     Ka-          belverteilkästen,    insbesondere wenn sie aus Plasten her  gestellt werden sollen, die äussere     For:n    des Gehäuses  presstechnische     SchNvierigkeiten    mit sich bringt. Zur  Herstellung des Gehäuses sind komplizierte Presswerk-    zeuge erforderlich, die teuer und störanfällig sind. Ein  weiterer Nachteil besteht darin, dass bei Montage der  Kabel die gesamten Baugruppen aus den seitlichen  Schienen herausgenommen werden müssen, damit die er  forderlichen Aderschlaufen gelegt werden können.  



  Es ist Zweck der Erfindung, einen     Kabelverteilka-          sten    zu entwickeln, bei dem durch eine verbesserte  Raumausnutzung im     Kabelverteilergehäuse    eine grössere  Anzahl von Anschlusselementen untergebracht werden  kann, ohne dass die Kabelmontage durch den verringer  ten Raumbedarf negativ beeinträchtigt wird. Weiterhin  soll durch den unkomplizierten Aufbau des     Kabelver-          teilkastens    ein Minimum an Einzelteilen und damit eine  rentablere Herstellung erzielt werden.  



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,  durch zweckentsprechende Ausgestaltung und Anord  nung der Anschlusselemente im     Kabelverteilergehäuse     die Montage von Fernmeldekabeln, insbesondere Fern  sprech- und Steuerkabel, mit verschiedenen Leiter  durchmessern zu ermöglichen und die Montageebene der  zu montierenden Fernsprechkabel ausserhalb des Kabel  verteilergehäuses zu verlegen. Zugleich sollen die An  schlusselemente für die Montage der Fernsprechkabel  ohne Lösen von Schrauben auswechselbar und das       Kabelverteilergehäuse    sowohl für die Unterputz- als  auch für die     Aufputzmontage    verwendbar sein.  



  Der erfindungsgemässe     Kabelverteilkasten    ist da  durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse an einer Seiten  wand     Scharmerösen,    an der gegenüberliegenden Seiten  wand     Auflageflächen    und Vorsprünge sowie an der  Rückwand Befestigungsstücke und parallel übereinander       T-förmige        Drahtführungsbügel        angeformt    und an der  Rückwand des Gehäuses parallel zu einer Längswand  nebeneinander     Flachklemmleisten    und darüber an den       Scharnierösen    die Montageplatten befestigt sind, wobei  in jeder Montageplatte am Stirn- und Fussende Lang  lochschlitze enthalten sind,

   die sich in Richtung zum  Deckel konisch verjüngen und in der Mitte der Monta  geplatte ein rechteckiger Durchbruch vorgesehen ist,  der an den Längsseiten in Richtung     zurr    Rückwand  konisch ausgebildet ist, an der Rückseite durch     ange-          formte    Querstege unterbrochen und an der Vorderseite  durch     angeformte    Rippen derart seitlich begrenzt wird,  dass eine in den rechteckigen Durchbruch eingesteckte  Anschlussleiste zwischen den Rippen geführt ist und  durch ein korrespondierendes Sicherungsorgan auf der  Montageplatte arretiert ist.  



  Der     Kabelverteilkasten    gemäss der Erfindung besitzt  den Vorteil, dass durch die Verlagerung der     N7ontage-          ebene    ausserhalb des Gehäuses dasselbe verkleinert wer  den kann. Die Kabelmontage wird durch die Verkleine  rung des Gehäuses nicht beeinträchtigt, da die Monta  geplatten vollkommen aus dem Gehäuse ausgeschwenkt  werden können. Dadurch sind die an der Rückwand des  Gehäuses montierten     Machklemmleisten    gut     zueänglich.     Der     Kabelverteilkasten    kann also gleichzeitig     zur@Ver-          bindung    von     Fernsprechkabeladern    und Steuerkabel  adern verwendet werden.

   Die einfache Austauschbarkeit  der Anschlussleisten gestattet den Einsatz des     Kabelver-          teilkasten    für alle auftretenden Verbindungsmöglichkei  ten. Die bisherige Typenvielfalt wird dadurch weitestge  hend eingeschränkt. Darüber hinaus wurde das Gehäuse  so gestaltet, dass es presstechnisch möglich ist, eine  Vielzahl von Einzelteilen durch formschlüssige Verbin  dung mit dem Gehäuse zu vereinen. Da ausserdem die  Montageplatten, Anschlussleisten sowie der Deckel als  Pressteile hergestellt werden können, erhöht sich die      Wirtschaftlichkeit in der Fertigung wesentlich.

   Weiterhin  kann die Arbeitsproduktivität bei der Herstellung des     er-          findungsgemässen        Kabelverteilkastens    beträchtlich ge  steigert werden.  



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfüh  rungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen  Zeichnungen zeigen:       Fig.    1: die Vorderansicht eines     Kabelverteilkastens     mit abgenommenem Deckel, teilweise aufgebrochen,       Fig.    2: die Seitenansicht eines     Kabelverteilkastens     für die     Unterputzmontage    im Schnitt,       Fig.    3: eine Draufsicht eines     Kabelverteilkastens     ohne Anschlussleisten im Schnitt,       Fig.    4:

   die vergrösserte Darstellung einer Einzelheit  einer Montageplatte mit einer ausgesteckten     Anschluss-          leiste    im Schnitt,       Fig.    5: die Draufsicht einer Anschlussleiste, die auf  eine Montageplatte aufgesteckt ist,       Fig.    6: eine abgebrochene Draufsicht im Schnitt, die  eine     Prinzipdarstellugn    einer Aderverbindung mittels       Aderverbindungshülsen    enthält.  



  Das     Kabelverleilergehäuse    1 wird     zweckmässiger-          weise    aus einem geeigneten thermoplastischen Kunststoff  hergestellt. Es ist jedoch auch möglich, das     Kabelvertei-          lergehäuse    1 aus einem     Duroplastwerkstoff    zu fertigen.  Im     Kabelverleilergehäuse    1 sind gemäss     Fig.    1 und 2  vier Montageplatten 2 mit     langlichähnlichen    Schlitzen 3  angebracht.

   Der     Kabelverteilkasten    ist damit für 40  Doppeladern     ausgelegt.    Selbstverständlich kann der     Ka-          belverteilkasten    auch für eine höhere oder niedrigere  Anzahl von Verbindungselementen produziert werden.  Die geometrischen Abmessungen des     Kabelverteilerge-          häuses    1 verändern sich dann entsprechend. Die lang  lochähnlichen Schlitze 3 dienen entweder zur Zuführung  der ankommenden und abgehenden Adern an die Ver  bindungselemente oder zur Aufnahme von     Aderverbin-          dun2shülsen    4.

   Zur besseren Einführung der     Aderver-          bindungshülsen    4 in die     lan--lochähnlichen    Schlitze 3  sind diese in Richtung zur Rückwand     konich    erweitert  ausgebildet. Die     langlochähnlichen    Schlitze 3 sind dabei  so bemessen, dass infolge der Elastizität des Materials,  das zur Herstellung der     Montageplatten    2 verwendet  wird, mehrere Grössen von     Aderverbindungshülsen    4  festgeklemmt werden können. Die     Aderverbindun±!shül-          sen    4 erhalten dadurch in der Montageplatte 2 einen  ausgezeichneten Sitz.

   Die Montageplatten 2 besitzen       angeformte        Scharnierösen,    die in den zeichnerischen  Darstellungen nicht beziffert sind. Die     Scharnierösen    der  Montageplatten ? werden in entsprechende     Aussparun-          gen    in den     Scharnierösen    5 des     Kabelverteilereehäuses    1  eingesetzt und durch einen     Scharnierbolzen    6 schwenk  bar befestigt.

       Ini        geschlossenen    Zustand liegen die       Montageplatten    2 im     Kabelverteilergehäuse    1 auf     Aufla-          Creflächen    7 auf und werden durch Vorsprünge 8 gegen  selbsttätiges Ausschwenken gesichert. An den Monta  geplatten 2 sind Schlaufen 9 ungeformt, damit die  Montageplatten ? leichter geöffnet werden können. Der  Monteur hat dadurch die     Nföelichkeit,    mittels eines  Hebel:, z. B. eines Schraubenziehers, den Widerstand  am Vorsprung 8 leicht zu überwinden. In jeder Monta  geplatte 2 ist ferner ein rechteckiger Durchbruch 10  vorgesehen.

   Beiderseits des rechteckigen Durchbruches  10 sind an der Vorderseite der Montageplatte 2 Rippen  11     angeordnet.    Die Rippe 11 ist auch an der Rückseite  der     \-Iontageplatte    2     fort\eesetzt.    Bei der Verwendung  von     Aderverbindunesliülsen    4 wird an der hinteren Seite  des Durchbruches l0 der     Montageplatte    2 ein Bezeich-         nungsstreifen    12 eingeschoben, der nach hinten gegen  Herausfallen durch an der     1Vlontageplatte    2     angeformte     Querstege<B>13</B> gesichert wird. Der Bezeichnungsstreifen  12 wird durch einen Anschlag am seitlichen Verrutschen  gehindert.

   Der     Kabelverteilkasten    ist so aufgebaut, dass  ausser der Verbindung von     Adern    mittels     Aderverbin-          dungshülsen    4 auch andere bekannte Verbindungsmög  lichkeiten, wie z. B. Klemmen, Löten oder Wickeln,  angewandt werden können. In diesem Falle wird in den  rechteckigen Durchbruch 10 der Montageplatte 2 eine  Anschlussleiste 14 eingesteckt und arretiert. Vielfach  werden die Adern von Fernmeldekabeln bevorzugt     ange-          klemmt.    Die Anschlussleisten 14 können deshalb mit  Klemmstiften 15 bestückt sein. Zur einwandfreien Kon  taktgabe befindet sich unter jeder Klemmschraube 16       eineVFederscheibe    17.

   Der rechteckige Durchbruch 10 in  der Montageplatte 2 ist in Richtung zur Rückwand des       Kabelverteilergehäuses    1 an den     Längsseiten    so konisch  ausgebildet, dass die Kanten als     "e"eneinandereerichtete     Zähne 18 wirksam     werden.    In die Zähne 18 rasten beim  Aufstecken einer Anschlussleiste 14 federartige Haken  19 ein, die am Fussende der Anschlussleiste     y14        ange-          formt    sind. Es ist ausreichend. wenn an jeder     Anschluss-          leiste    14 sechs federartige Haken 19 in parallelen  Zweiergruppen angebracht sind.

   Eine seitliche Sicherung  gegen Verschieben erfolgt durch die an der Rückseite  der Montageplatte 2     aneeformten    Querstege 13, an  denen gegenüberliegend jeweils zwei federartige Haken  19 anliegen. Die Anschlussleiste 14 erhält eine zusätzli  che Führung und     Halterun,    durch die seitliche Begren  zung der Rippen 11. Die Rippe 11 hat an der Rückseite  der Montageplatte 2 nur die Funktion der Versteifung  der Montageplatte 2 zu erfüllen. Am Kopfende sind die  Anschlussleisten 14 mit einer Nut 20 versehen, in die der  Bezeichnungsstreifen 12 eingeschoben wird, wenn auf  der Montageplatte 2 eine Anschlussleiste 14 befestigt ist.  Die Anschlussleisten 14 bestehen aus zwei spiegelbildli  chen Halbschalen. Dadurch wird zur Herstellung nur  eine     Pressforen    benötigt.

   Die     .Anschlussleisten    14 sind  konstruktiv so ausgebildet, dass beiderseitig     purallel     nebeneinander in Durchbrüchen entweder Klemmstifte  15, Lötstifte 21 oder     Wickelstifie    22 eingesetzt werden  können. Für die angegebenen Stiftformen wird zur  Herstellung der Anschlussleiste 14 das gleiche Pressteil  verwendet. Die Klemmstifte 15, Lötstifte 21 oder     Wik-          kelstifte    22 werden in getrennten     Arbeits,-ängen    in die  Anschlussleiste 14 eingesteckt. Der Vorteil dieser Her  stellungsmethode besteht darin, dass keine Metallteile in  den     Isolierstoffkörper        eingepresst    werden.

   Bekanntlich  treten bei     Einpressteilen    aus     @Iet@al    infolge der unter  schiedlichen     Wärnieausdelinuneskoeffizieiiten    der ver  schiedenen Materialien Spannungsrisse im     Isolierstoff-          körper    auf. Das führt zu erhöhtem     ;",trssciiuss.    Darüber  hinaus kann die     Pressform    in konstruktiver Hinsicht  wesentlich vereinfacht werden, wenn der     Isolierstoffkör-          per    ohne Metallteile<U>g</U>epresst oder     ;gespritzt    wird.

   Die  Durchbrüche in den     A@tischlussleisten    14 sind so gewählt,  dass beim     Zusamriensetzen    der     spie@_=elbildlichen    Halb  schalen die eingesetzten     .Anschlussstifte    auf Lücke ver  setzt angeordnet sind. Dadurch befindet sich jeweils ein  Klemmstift 15, Lötstift 21 oder Wickelstift 22 oberhalb  eines     Langlochschlitzes    3 der     NIonta(,eplatte        ''.    Diese  Anordnung setzt voraus, dass die     Langlochschlitze    3 in  der Montageplatte 2 auf der gegenüberliegenden Seite  ebenfalls versetzt sind. Die Verbindungselemente sind so  ausgeführt, dass jeweils die ankommende und abgehende  Ader angeschlossen werden kann.

   Die Lötstifte 21      besitzen deshalb zwei Kerben, damit die Leiter besser  angelötet werden können. In bekannter Weise besitzen  die Wickelstifte 22 einen rechteckigen Querschnitt. Die  Klemmstifte 15, Lötstifte 21 und Wickelstifte 22 sind  innerhalb des     Isolierstoffkörpers    der Anschlussleiste 14  zu einem rechten Winkel so umgebogen, dass das Ende  der Anschlussstifte in das Innere des     Kabelverteilerge-          häuses    1 zeigt. Es wäre jedoch auch möglich, dem  Winkel entgegengesetzt auszuführen. Zwischen den sich  gegenüberliegenden Klemmstiften 15, Lötstiften 21 und  Wickelstiften 22 wird ein Isolierstreifen 23 in die  Anschlussleiste 14     eineelegt.    Dadurch wird ein axiales  Verschieben der angeführten Anschlussstifte verhindert.

    Ausserdem dient der Isolierstreifen 23 bei der Verwen  dung von Wickelstiften 22 als Druckausgleich, d. h. dass  der Isolierstreifen 23 dem durch eine Wickelpistole  ausgeübten Druck entgegenwirkt. Zur leichteren Zu  gänglichkeit der     Lötstifter    21 und Wickelstifte 22 sind  diese ausserhalb der Anschlussleiste<B>14</B> angewinkelt. Bei  der Verwendung von Klemmstiften 15 kann der Isolier  streifen 23 entfallen, wie in     Fig.    2 dargestellt. Durch die  Klemmschrauben 16 wird ein Verschieben der Klemm  stifte 15 in axialer Richtung ohnehin verhindert. Die  spiegelbildlichen Halbschalen der Anschlussleiste 14  werden nach dem Einlegen der Anschlussstifte an der  Rückseite durch Schrauben 24 verbunden.

   Für die  Aufnahme der Schrauben 24 sind am     Isolierstoffkörper     der Anschlussleiste 14 entsprechende Laschen vorgese  hen. In der Nähe der     Scharnierösen    5 sind unter dem       Motageplatten    2     T-förmige        Drahtführungsbügel    25 mit  dem     Kabelverteilergehäuse    1 formschlüssig verbunden.  An allen Seiten des     Kabelverteilergehäuses    1 sind aus  brechbare Kabeleinführungen 26     angeformt.    Die Kabel  können daher von allen Seiten in das     Kabelverteilerge-          häuse    1 ein- oder ausgeführt werden.

   Das ist vor allem  dann vorteilhaft, wenn mehrere     Kabelverteilkasten    ne  ben- oder übereinander montiert werden sollen. Am  Kopf- und Fussende der Rückwand des Kabelverteiler  gehäuses 1 sind parallel nebeneinander mehrere Laschen  27 angebracht, die ebenfalls mit dem     Kabelverteilerae-          häuse    1 eine Einheit bilden. An diesem Laschen 27  werden mittels Band, z. B., Lochband, die ankommen  den und/oder abgehenden Kabel gehaltert. An den  seitlichen Kabeleinführungen 26 sind Laschen 27 nicht  erforderlich, da an diesen Stellen in der Regel nur Kabel  geringerer Aderzahl ein- oder ausgeführt werden, für die  sich eine zusätzliche Befestigung erübrigt.

   Die ausserhalb  des     Kabelverteilergehäuses    1 angebrachte Schelle ist für  die Befestigung dieser Kabel ausreichend. An der den       Scharnierösen    5 gegenüberliegenden Seite ist im Kabel  verteilergehäuse 1 an der Rückwand eine     Erdungsplatte     28 mit zwei Messbuchsen 29 und mehreren parallel  nebeneinander angeordneten     Schraubklemmen    30 mit  tels einer Schraube 31     angebracht.        Zweckmässigerweise     ist hierfür im     Kabelverteilergehäuse    1 ein Sockel sowohl  in der oberen als auch in der unteren Ecke eingepresst,

    auf dem die     Erdunasplatte    28 erhöht im     Kabelverteiler-          gehäuse    1 aufliegt. Die     Erdungsplatte    28 kann wahlweise  entweder oben oder unten im     Kabelverteilergehäuse    1  befestigt werden, wobei die     Möglichkeit    besteht, bei  geschlossenen Montageplatten 2 mittels eines     Messstek-          kers    Prüfungen     vorzunelitnen.    Die Adern, die an den       Schraubklemmen    30 angeschlossen werden,

   können von  der jeweils gewählten     Kabeleinführung    26 auf dem  kürzesten Wege zur     Erdungsplatte    28 geführt werden. In  der Praxis kommt es     hiiufig    vor, dass an eine Schraub  klemme 30 mehrere Leiter     angeklemmt    werden müssen.    Aus diesem Grunde sind die     Schraubklemmen    30 so  ausgeführt, dass gleichzeitig maximal vier Leiter ange  schlossen werden können. An der Rückwand des Kabel  verteilergehäuses 1 sind Befestigungsbügel 32 in dafür  vorgesehenen Löchern 33 durch Schrauben befestigt.

    Auf den Befestigungsbügeln 32 werden     Flachklemmlei-          sten    34 so befestigt, dass zwischen den     Flachklemmlei-          sten    34 und der Rückwand des     Kabelverteilergehäuses    1  ein Abstand für die Führung der Kabeladern vorhanden  ist. Die Befestigung der     Flachklemmleisten    34 erfolgt       erti   <B><I>b</I></B>  v     *kal    zu den Montageplatten 2. Die Klemmen der       Fachklemmleisten    34 gestatten das Anschliessen von  Leitern mit     Grösseren    Querschnitten, z. B., bis 6 mm=.

    Es ist vorteilhaft, wenn ein     Kabelverteilkasten    neben der  Verbindung von     Fernsprechkabeladern    gleichzeitig die  Montage vom     Steuerkabeladern,    z. B. für     Uhrenanlagen,     ermöglicht. Durch die ständige Erweiterung der Anwen  dung der     lcvless-,    Steuer- und Regeltechnik in allen Berei  chen der Wirtschaft, müssen auch in     Kabelverteilkästen     in erhöhtem Masse geeignete     Verbindungsmö@=lichkei-          ten    geschaffen werden.

   Der vorliegende     Kabelverteilka-          sten    berücksichtigt die Forderung der Anlagenbaubetrie  be, in verstärktem Masse Steuerkabel neben Fernsprech  kabeln montieren zu können insofern, als im     Kabelver-          teilergehöuse    1, z. B., für 40 Doppeladern, maximal drei       Flachklemmleisten    34 untergebracht werden können,  ohne dass dadurch eine     gegenseitige    Behinderung der an  den Montageplatten 2 montierten     Fernsprechkabeladern     erfolgt.

   Beiderseits der oberen und unteren Kabeleinfüh  rung 26 sind Befestigungsstücke 35 angebracht, an  denen mittels Distanzschrauben 36 ein Blendrahmen 37  bei der     Unterputzausführung    des     Kabelverteilkastens     befestigt ist. Die Distanzschrauben 36 haben die Funk  tion, die unumgänglichen Toleranzen im Putz zu über  brücken. Das     Kabelverteilergehäuse    1 wird durch einen  Deckel 38 abgeschlossen. Der Deckel 38 kann wahlweise  auf das     Kabelverteilergehäuse    1 oder auf den Blendrah  men 37 aufgesetzt werden. Zu diesem Zweck besitzt der  Deckel 38 an den vier Ecken     angeformte    Rasten 39, die  in einen Falz 40 des     Kabelverteileroehäuses    1 oder am  Blendrahmen 37 einrasten.

   In der Mitte des Deckels 38  befindet sich ein Durchbruch 41 als Sichtfeld für ein  Bezeichnungsschild. Die Halterung des Bezeichnungs  schildes erfolgt durch Bügel 43 an der Innenseite des  Deckels 38. Da der Deckel 38 ebenfalls aus einem  geeigneten Kunststoff hergestellt werden kann, ist der  Bügel 43     angeformt.     



  Die Montage des     Kabelverteilkastens    erfolgt derart,  dass ein oder mehrere Kabel an den Kabeleinführungen  26 in das     Kabelverteilergehäuse    1 eingeführt werden. In  den meisten Fällen erfolgt die Ein- oder Ausführung der  Kabel am Kopf- oder Fussende des     Kabelverteilergehäu-          ses    1. Entsprechend der Anzahl der ein- und auszufüh  renden Kabel und deren Durchmesser werden die vorge  formten     Durchbrüche    der Kabeleinführung 20 ausgebro  chen oder ausgeschnitten. Gleichzeitig werden die Kabel  an den Laschen 27 mittels Lochbändern an der Rück  wand des     Kabelverteilergehäuses    1 fixiert.

   Die freigeleg  ten Adern von Fernsprechkabeln werden durch die       Drahtführungsbügel    25 unter     Legung    einer Schlaufe, die  als Reserve dient, zu den     Montageplatten    2 geführt. Im  Falle der Verwendung von     Aderverbindunashülsen    4  werden die ankommenden und     abgehenden    Adern in den       Aderverbindungshülsen    4 in bekannter Weise     VerbLin-          den.    Die     Halterunu,    der     Aderverbindungshülsen    4 erfolgt  in den dafür vorgesehenen     Langlochschlitzen    3 der  Montageplatte 2.

   Zur Erleichterung der Montagearbeit      und zur besseren Führung der     Kabeladern    werden die  Montageplatten 2 aus dem     Kabelverteilergehäuse     1     herausgeschwenkt.    Dadurch sind die Montageplat  ten 2 beiderseitig frei zugänglich. Sollen andere Verbin  dungsverfahren wie z. B. Klemmen, Löten oder     Wik-          keln    Anwendung finden, dann wird anstelle des  hinter der Montageplatte 2 eingeschobenen Bezeich  nungsstreifens 12 in den rechteckigen Durchbruch 10  eine Anschlussleiste 14 mit den entsprechenden     An-          schlusselementen    eingesetzt.

   Ein späteres Lösen der     An-          schlussleisten    14 aus der Montageplatte 2 erfolgt durch  seitliches Drücken gegen die Anschlussleiste 14, wo  durch infolge der Elastizität des Kunststoffes die federar  tigen Haken 19 zur Seite gedrückt werden, so dass diese  aus den Zähnen 18 ausklinken. Die     Langlochschlitze    3  in der Montageplatte 2 dienen in diesem Falle zur  Aufteilung der an der Anschlussleiste 14     anzuschliessen-          den    Adern. Wie bereits beschrieben, werden an jedes  Verbindungselement, z. B. Klemmstift 15, Lötstift 21  oder Wickelstift 22, jeweils die ankommende und abge  hende Ader angelegt.

   Es wurde ebenfalls bereits darge  legt, dass unterhalb der Montageplatten 2 an den       Flachklemmleisten    34 unabhängig von den     Fernsprech-          kabeladern    Adern für Steuerzwecke in bekannter Weise  angeschlossen werden können. Nach Abschluss der Mon  tagearbeiten kann zur besseren Halterung der Kabel  adern an der Montageplatte 2 in parallel sich gegen  überliegenden Einschnitten 42 ein Befestigungsband,  z. B. ein Gummiring, angebracht werden. Als zusätzli  cher Schutz gegen Feuchtigkeit kann ferner an der  Innenseite des     Kabelverteilergehäuses    1 eine Isolierstoff  platte zwischen dafür vorgesehenen Stegen 44 eingescho  ben werden. Der montierte     Kabelverteilkasten    wird  durch den Deckel 38 verschlossen.

   Zum leichten Öffnen  des Deckels 38 sind an diesem oberhalb der Rasten 39  Aussparungen vorgesehen, so dass mit Hilfe eines  Hebels, z. B. eines Schraubenziehers, die Rasten 39 aus  den Falzen 40 gedrückt und der Deckel 38 dadurch  leicht abgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kabelverteilkasten mit übereinander angeordneten schwenkbaren Montageplatten und Verbindungselemen ten zum Anschliessen ankommender und abgehender Adern von Fernmeldekabeln, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) an einer Seitenwand Scharnierösen (5), an der gegenüberliegenden Seitenwand Auflageflä chen (7) und Vorsprünge (8) sowie an der Rückwand Befestigungsstücke (35) und parallel übereinander T- förmige Drahtführungsbügel (25) angeformt und an der Rückwand des Geh:
    iuses (1) parallel zu einer Längswand nebeneinander Flachklemmleisten (34) und darüber an den Scharnierösen (5) die -Montageplatten (2) befestigt sind, wobei in jeder Montageplatte (2) am Stirn- und Fussende Langlochschlitze (3) enthalten sind, die sich in Richtung zum Deckel (38) verjüngen, und in der Mitte der Montageplatte (2) ein rechtecki;
    -er Durchbruch (10) vorgesehen ist, der an den Längsseiten in Richtung zur Rückwand konisch ausgebildet ist, an der Rückseite durch anzeformte Querstege (13) unterbrochen und an der Vorderseite durch angeformte Rippen (11) derart seitlich begrenzt wird, dass eine in den rechteckigen Durchbruch (l0) einsgesteckte Anschlussleiste (14) zwi schen den Rippen (11) geführt ist und durch ein korrespondierendes Sicherungsorgan (18; 19) auf der Montageplatte (2) arretiert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die sich gegenüberstehenden Langloch schlitze (3) in der Montageplatte (2) auf Lücke versetzt angeordnet sind. 2. Kasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Montageplatte (2) Schlaufen (9) und Scharnierösen angeformt sowie parallel gegenüberliegende Einschnitte (42) vorgesehen sind. 3. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rückwand des Gehäuses (1) in Löcher (33) Befesti gungsbügel (32) und Flachklemmleisten (34) ange schraubt sind. 4.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand des Kabelverzweieergehäuses (1) eine Er dungsplatte (28) mit Messbuchsen (29) und mehreren parallel angeordneten Schraubklemmen (30) mittels einer Schraube (31) befestigt ist. 5. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Laschen (27) formschlüssig mit der Rückwand des Gehäuses (1) verbunden sind. 6. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) an allen Seiten ausbrechbare Kabeleinführungen (26) besitzt. 7.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) am Kopf- und Fussende beiderseits der Kabeleinfüh rung (26) Stege (44) und in den Ecken Falze (40) angeformt sind. B. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 b is 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gehäuse (1) ein Blendrahmen (37) an Befestigungsstük- ken (35) mittels Distanzschrauben (36) befestigt ist. 9. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Deckels (38) in den Ecken Rasten (39) angebracht sind. 10.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Durchbruch (41) versehener Bügel (43) am Deckel (38) angeformt ist. 11. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprii- chen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass gegeneinan der gerichtete Zähne (18) im rechteckigen Durchbruch (10) einer Montageplatte (2) in die federartige Haken (19) einer Anschlussleiste (14) einrasten, ein korrespon dierendes Sicherungsorgan bilden. 12.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis Ml, dadurch gekennzeichnet, dass eine An- schlussleiste (14) aus spiegelbildlichen Halbschalen be steht, die durch Schrauben (24) verbunden sind. 13. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, das eine An- schlussleiste (14) Durchbrüche besitzt, die zur Aufnah me von Klemmstiften (15), Lötstiften (21) oder Wickel stiften (22) ausgebildet sind. 14. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm stifte (15), Lötstifte (21) und Wickelstifte (22) innerhalb der Anschlussleiste (14) rechtwinklig abgebogen sind. 15.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der Anschlussleiste (14) die sich gegenüberliegenden Klemmstifte (15), Lötstifte (21) oder Wickelstifte (22) durch einen eingelegten Isolierstreifen (23) gesichert sind. 16. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anschlussleiste (14) an der Stirnseite mit einer Nut (20) mit eingeschobenem Bezeichnungsstreifen (12) versehen ist. 17. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprii- chen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbin- dungselement Aderverbindungshülsen (4) verwendet werden. 18.
    Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 10 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aderverbindungshülsen (4) in die Langlochschlitze (3) der Montageplatte (2) eingesteckt sind. 19. Kasten nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 10, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass in der Montageplatte (2) hinter dem Durchbruch (10) zwischen den Zähnen (18) und den Querstegen (13) ein Bezeichnungsstreifen (12) eingeschoben ist.
CH1498167A 1966-12-05 1967-10-26 Kabelverteilkasten CH486140A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9013867U1 (de) * 1990-10-05 1990-12-13 Albert Ackermann GmbH & Co KG, 5270 Gummersbach Verteiler für elektrische Anschlüsse
CN112467654A (zh) * 2020-11-09 2021-03-09 国网福建省电力有限公司 户外端子箱基座

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CN112467654A (zh) * 2020-11-09 2021-03-09 国网福建省电力有限公司 户外端子箱基座

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SU414815A3 (de) 1974-02-05

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