CH484337A - Metallraster für Hängedecken - Google Patents

Metallraster für Hängedecken

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CH484337A
CH484337A CH1854066A CH1854066A CH484337A CH 484337 A CH484337 A CH 484337A CH 1854066 A CH1854066 A CH 1854066A CH 1854066 A CH1854066 A CH 1854066A CH 484337 A CH484337 A CH 484337A
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CH
Switzerland
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metal grid
cross
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force absorbing
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Application number
CH1854066A
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Inventor
Rudolf P Gartenmann
Original Assignee
Gartenmann & Cie Ag C
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/06Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with punching tools moving with the work
    • B26F1/10Roller type punches
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/14Connections between non-parallel members of the supporting construction all the members being discontinuous and laying at least partly in the same plane
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  Metallraster     für    Hängedecken    Die Erfindung bezieht sich auf einen Metallraster  für Hängedecken mit mittels höhenverstellbaren Kraft  aufnahmegliedern an der Rohdecke aufgehängten Trag  profilen; wobei im Bereich der     Aufhängungspunkte    die  Tragprofile unterbrochen und durch an den Kraft  aufnahmegliedern abnehmbar befestigte, parallel zur  Deckenebene verlaufende Zwischenstücke miteinander  verbunden sind.  



  Aus Rationalisierungsgründen     bemisst    man die Quer  schnitte der     Tragprofile    des Rasters möglichst gering,  so dass ihre     zulässige    Beanspruchung durch die einge  hängten Deckenplatten gerade nicht überschritten wird.  Wenn nun in einem mit einer solchen Hängedecke aus  gestatteten Raum eine Zwischenwand eingezogen wer  den soll, überschreiten vielfach die von der letzteren  herrührenden Kräfte die zulässige Beanspruchung der  Tragprofile.  



  Die der     Erfindung    zugrunde liegende Aufgabe be  steht darin, einen Metallraster zu schaffen, der absolut  druckfest ist, d. h., der das nachträgliche Einziehen einer  oder mehrerer Zwischenwände, ohne die geringste Ge  fahr     einer    Beschädigung der Tragprofile gestattet, der  aber trotzdem keine wesentliche Erhöhung der Herstel  lungskosten bedingt.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    durch einen  Metallraster der eingangs genannten Art gelöst, der  gekennzeichnet ist durch in den     Aufhängungspunkten     angeordnete Verbindungsglieder, welche die von einer  eingezogenen Zwischenwand herrührenden Kräfte un  mittelbar auf die     Kraftaufnahmeglieder    ohne Einleitung  von Querkräften in die Tragprofile übertragen.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand bei  spielsweise dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    l eine Seitenansicht eines Aufhängungspunktes  einer ersten Ausführungsform des Metallrasters,       Fig.    2 die Draufsicht auf     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    1,       Fig.    4 eine     axonometrische    Ansicht eines Details der       Fig.    1,         Fig.    5 eine Seitenansicht eines Aufhängungspunktes  einer zweiten Ausführungsform des Metallrasters,

         Fig.    6 die Draufsicht auf     Fig.    5,       Fig.    7 einen Schnitt nach Linie     VII-VII    in     Fig.    5,       Fig.    8 ein bei den Ausführungsformen nach     Fig.    1  und 5 verwendetes Verbindungsglied mit daran befestig  tem     Abd-ckprofil,    in Seitenansicht,       Fig.    9     eine    Stirnansicht der     Fig.    8 und       Fig.    10-13 zwei andere Arten der Befestigung der  höhenverstellbaren     Kraftaufnahmeglieder    an der Roh  decke, in Seitenansicht bzw. Draufsicht.  



  Bei dem in den     Fig.    1 bis 4 dargestellten Aus  führungsbeispiel des Metallrasters gemäss der Erfindung       sind    im Bereich eines jeden Aufhängungspunktes sowohl  die Längsprofile la als auch die Querprofile     1b    unter  brochen. Zum Verbinden der unterbrochenen Tragpro  file la,     1b    dient das in     Fig.    4     axonometrisch    darge  stellte Zwischenstück 2, das aus einer ebenen Lasche  2a und einer in derselben Ebene liegenden, mit einer       Kröpfung        versehenen    Lasche 2b besteht, wobei die bei  den Laschen 2a, 2b zu einem waagrecht liegenden  Kreuz zusammengesetzt sind.

   Dieses kreuzförmige Zwi  schenstück 2 ist im Bereich der     Kröpfung    mit einer  glatten, das an der Rohdecke 3 befestigte, höhenverstell  bare     Kraftaufnahmeglied    4 mit Spiel aufnehmenden  Bohrung 5 versehen und wird gemäss     Fig.    1 zwischen  zwei gegeneinander verschraubten Muttern 6a, 6b - ge  gebenenfalls unter Zwischenlage zweier     Unterlegschei-          ben    7 und eines Federringes 8 - am Kraftaufnahme  glied 4 gehalten. Das     Kraftaufnahmeglied    4 ist mit sei  nem oberen Ende in einen in der Rohdecke 3 sitzenden       Selbstbohrdübel    9 eingeschraubt und darin mittels einer  Schraubenmutter 10 mit untergelegtem Federring 8a  gesichert.

   Die Tragprofile la,     1b,    die in ihrem oberen  Teil einen     T-förmigen    Querschnitt aufweisen, liegen mit  ihren Flanschen 12 an den Unterseiten der Kreuzbalken  des Zwischenstückes 2 an und werden in dieser Lage  durch je einen Schieber 13 gehalten, der im Querschnitt  ein nach unten offenes U bildet, dessen Flanschen 13a      an ihren freien Enden     gegeneinandergerichtete,    par  allel zum Steg 13b verlaufende Abbiegungen 13c auf  weisen (siehe auch     Fig.    3).

   Dieser Schieber 13 wird  von der Stirnseite eines jeden Kreuzbalkens her auf den  letzteren aufgeschoben, wobei er mit seinen Abbiegun  gen 13c den Flansch 12 des zugehörigen Tragprofils la       untergreift    und dadurch zwischen den Tragprofilen la,       1b    und den Zwischenstücken 2 einen gegen     Querver-          schiebungen    sichernden     Formschluss    bewirkt.

   Ein gegen  Längsverschiebungen sichernder     Kraftschluss    zwischen  den genannten Teilen wird durch wenigstens je eine  den Schieber 13 gegen das Tragprofil la bzw.     1b    ver  spannende Druckschraube 14     gewährleistet.    Welchen  Querschnitt die Tragprofile la,     1b    in ihrem unteren  Teil aufweisen, ist bezüglich ihrer Befestigung belang  los.

   Im fertig zusammengebauten Zustand des Metall  rasters ist in jedem     Aufhängungspunkt    die untere Mut  ter 6b so hoch über dem untern freien Ende des zuge  hörigen     Kraftaufnahmegliedes    4 angeordnet, dass ein als  oben offener Hohlzylinder ausgebildetes Verbindungs  glied 15, das in     Fig.    1 durch gestrichelte Linien ange  deutet und in den     Fig.    $     und    9 näher dargestellt ist, auf  das untere freie Ende des     KraftaufnahmegWdes    4 auf  geschoben werden kann, wobei in der aufgeschobenen  Lage die äussere     Bodenfläche    15a des Verbindungsglie  des 15 tiefer liegt als die Unterseite der Hängedecke.

    Auf diese Weise werden die von einer eingezogenen  Zwischenwand herrührenden Kräfte vom Verbindungs  glied 15 aufgenommen und, da dieses mit seiner inne  ren Stirnseite an der unteren Mutter 6b anliegt, un  mittelbar auf das     Kraftaufnahmeglied    4 übertragen, ohne  irgendwelche Querkräfte in die     Tragprofile    la,     1b    ein  zuleiten.

   Wie aus den     Fig.    8 und 9 ersichtlich ist, kön  nen an die     Unterseiten    der Verbindungsglieder 15     U-          förmige        Abschlussprofile    16 angeschraubt werden, deren  nach oben gerichtete Flanschen 16a im Bereich der Auf  hängungspunkte unterbrochen, und deren waagrechte  Stege 16 im Bereich ihrer in den Aufhängungspunkten  liegenden Enden abwechselnd eben und gekröpft sind  (ähnlich wie die Laschen 2a, 2b der     Zwischenstücke    2),  wobei die     Kröpfungen    zur Aufnahme der Enden quer  verlaufender     Abschlussprofile    dienen und somit einen  ebnen Abschluss nach unten gewährleisten.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    5 bis 7  gelangen die gleichen Zwischenstücke 2 zur Anwen  dung und auch ihre Befestigung an den Kraftaufnahme  gliedern 4 ist die gleiche wie beim erstbeschriebenen  Ausführungsbeispiel; ebenso werden die gleichen (hier  nicht besonders dargestellten)     Verbindungsglieder    vor  wendet.

   Dagegen bilden die Tragprofile 11a,     llb    im  Querschnitt ein nach unten offenes U, dessen Flanschen  17 an ihren freien Enden     gegeneinandergerichtete,    par  allel zum Steg 18 verlaufende Abbiegungen 19 aufwei  sen; durch die Flanschen 17, die den unter dem Steg  18 liegenden Kreuzbalken des Zwischenstückes 2 zwi  schen sich aufnehmen, wird der     Formschluss    zwischen  dem letzteren und dem Tragprofil     lla    bzw.     llb    be  wirkt. Der     Kraftschluss    zwischen den genannten beiden  Teilen wird durch ein den Kreuzbalken an den Steg  18 andrückendes Federelement 20 gewährleistet.

   Dieses,  aus     Fig.    7 besonders deutlich ersichtliche Federelement  20 umfasst zwei parallel zueinander angeordnete Feder  führungsplatten 20a mit     gegeneinander    gerichteten,       napfförmigen        Vertiefungen    20b, in welche die Enden  einer Schraubenfeder 20c     eingelegt    sind.

   Die eine Seiten  länge einer jeden     Federführungsplattic    20a entspricht  wenigstens annähernd der lichten Weite zwischen den    Flanschen 17 des     Tragprofils    11a bzw.     llb,    so dass das  Federelement 20 von der Stirnseite eines jeden     Trag-          profils    11a bzw. 11b in das Innere des     letzteren    einge  schoben werden kann;

   in der eingeschobenen Lage des  Federelementes 20 legen sich die     Federführungsplatten     20a unter der     Wirkung    der Schraubenfeder 20c gegen  die Unterseite des     Kreuzbalkens    des Zwischenstückes 2  bzw. gegen die Oberseiten der Abbiegungen 19 an  und bewirken dadurch den     Kraftschluss        (Reibungs-          schluss).     



  Die     Kraftaufnahmeglieder    können nicht nur in der  in     Fig.    1 gezeigten Art an der Rohdecke befestigt  sein, sondern beispielsweise auch mittels einer in den       Fig.    10 und 11 dargestellten     Haltelasche    30, die im  wesentlichen     Z-förmig    ausgebildet ist.

   Wie die in       Fig.    11 gezeigte Draufsicht auf diese Haltelasche 30  erkennen lässt, ist der obere waagrechte Flansch 30a  der letzteren mit einem Langloch 31 zur     Aufnahmz    eines  in die Rohdecke 3 eingebrachten     Gewindeschiessbolzens     32 versehen, an dem der     Flansch    30a mittels Schrauben  mutter 33, Federringes 34 und     Unterlegscheibe    35 be  festigt ist.

   Der untere waagrechte Flansch 30b ist mit  einem das     Kraftaufnahmeglied    4 mit Spiel aufnehmen  den Langloch 36 versehen, das zum Zwecke der zwei  dimensionalen     Nachstellbarkeit    des     Kraftaufnahmeglie-          des    4 gegenüber dem Langloch 31 um 90  verdreht     ist.     Das     Kraftaufnahmeglied    4 ist mit dem unteren Flansch  30b mittels Muttern 37, Federringes 38 und Unterleg  scheiben 39 so verschraubt, dass das obere Erde des       Kraftaufnahmegliedes    4 an der Rohdecke 3 anliegt.  



  Bei der in den     Fig.    12 und 13 dargestellten Befe  stigungsart des     Kraftaufnahmegliedes    4 ist die im we  sentlichen die Form eines nach oben offenen U auf  weisende Haltelasche 40 mit von ihren freien Enden  nach aussen abgebogenen, waagrechten Flanschen 40a  an der     Rohdecke    3 mittels     Gewindeschiessbolzen    32,  Schraubenmuttern 33, Federringen 34 und Unterleg  scheiben 35     befestigt,    während das     Kraftaufnahmeglied     4 mit dem unteren waagrechten Flansch 40b in der  gleichen Weise wie in     Fig.    10 verschraubt ist, jedoch  mit seinem oberen Ende nicht bis zur Rohdecke 3  reicht.

   Auch hier sind zwecks zweidimensionaler Vor  stellbarkeit des     Kraftaufnahmegliedes    4 die Flanschen  40a, 40b mit um 90  gegeneinander verdrehten Lang  löchern 31, 36 versehen.  



  An denjenigen Aufhängungspunkten, unter denen  sich keine eingezogene Zwischenwand befindet, wer  den die Unterbrechungen der Tragprofile durch an sich  bekannte, vorzugsweise aus elastischem Kunststoff be  stehende Kappen abgedeckt, so dass sie von unten her  unsichtbar werden und das ästhetische Bild der Hänge  decke nicht stören.  



  Die     Kraftaufnahmeglieder    können selbstverständlich  nicht nur Kräfte von     Zwischenwänden    aufnehmen, son  dern auch andere Kräfte irgendwelcher Art, wie z. B.  von einzelnen Pfosten oder ähnlichen Elementen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Metallraster für Hängedecken mit mittels höhen verstellbaren Kraftaufnahmegliedern an der Rohdecke aufgehängten Tragprofilen, wobei im Bereich der Auf hängungspunkte die Tragprofile unterbrochen und durch an den Kraftaufnahmegliedern abnehmbar befestigte, parallel zur Deckenebene verlaufende Zwischenstücke miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch in den Aufhängungspunkten angeordnete Verbindungsglie der (15), welche die von einer eingezogenen Zwischen- wand herrührenden Kräfte unmittelbar auf die Kraft aufnahmeglieder (4) ohne Einleitung von Querkräften in die Tragprofile (la, 1b,
    11a, l 1b) übertragen. UNTERANSPRÜCHE 1. Metallraster nach Patentanspruch, mit im Bereich der Aufhängungspunkte unterbrochenen Längs- und Querprofilen, dadurch gekennzeichnet, dass die aus je einer ebenen Lasche (2a) und einer in derselben Ebene liegenden, mit einer Kröpfung versehenen Lasche (2b) zu einem waagrecht liegenden Kreuz zusammengesetz ten Zwischenstücke (2) im Bereich der Kröpfung vom Kraftaufnahmeglied (4) mit Spiel durchsetzt und an ihm zwischen zwei gegeneinander verschraubten Mut- tern (6a, 6b) gehalten sind, deren untere (6b)
    so hoch über dem unteren freien Ende des Kraftaufnahmeglie- des (4) angeordnet ist, dass nach dem Aufschieben des als oben offener Hohlzylinder ausgebildeten Verbin dungsgliedes (15) auf das untere freie Ende des Kraft aufnahmegliedes (4) die äussere Bodenfläche (15a) des Verbindungsgliedes (15) tiefer liegt als die Unterseite der Hängedecke. 2.
    Metallraster nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die kreuzförmig zusammengesetzten Zwischenstücke (2) im Bereich ihrer Kreuzbalken mit den Tragprofilen (l a, l b, 11a, 11b) durch gegen Längs verschiebungen sichernden Kraftschluss und durch gegen Querveschiebungen sichernden Formschluss verbunden sind. 3.
    Metallraster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragprofile (la, 1b) in ihrem obe ren Teil einen T-förmigen Querschnitt aufweisen, dass den Formschluss ein den Flansch (12) des Tragprofils (la bzw. 1b) und den darüberliegenden Kreuzbalken umschliessender Schieber (13) bewirkt, der im Quer schnitt ein nach unten offenes U bildet, dessen Flanschen (13a) an ihren freien Enden gegeneinander gerichtete, parallel zum Steg (13b) verlaufende Abbiegungen (13c) aufweisen, und dass den Kraftschluss wenigstens eine, den Schieber (13) gegen das Tragprofil (la bzw. 1b) verspannende Druckschraube (14) gewährleistet. 4.
    Metallraster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragprofile (11a, 11b) im Quer schnitt ein nach unten offenes U bilden, dessen Flanschen (17) an ihren freien Enden gegeneinander gerichtete, parallel zum Steg (18) verlaufende Abbiegungen (19) aufweisen, dass den Formschluss zwischen dem unter dem Steg (18) liegenden Kreuzbalken und dem Trag profil (11a bzw. 11b) die den Kreuzbalken zwischen sich aufnehmenden Flanschen (17) bewirken, und dass den Kraftschluss ein den Kreuzbalken an den Steg (18) an drückendes Federelement (20) gewährleistet. 5.
    Metallraster nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Federelement (20) zwei parallel zueinander angeordnete, mit gegeneinandergerichteten, napfförmigen Vertiefungen (20b) versehene Federfüh- rungsplatten (20a) umfasst, deren eine Seitenlänge we nigstens annähernd der lichten Weite zwischen den Flanschen (17) des Tragprofils (11a bzw. 11b) ent spricht, und die sich unter der Wirkung einer mit ihren Enden in die napfförmigen Vertiefungen (20b) einge legten Schraubenfeder (20c) gegen die Unterseite des Kreuzbalkens bzw. gegen die Oberseiten der Abbiegun gen (19) anlegen. 6.
    Metallraster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Gewindestäbe ausgebildeten Kraftaufnahmeglieder (4) mit ihrem oberen Ende in einen in der Rohdecke (3) sitzenden Selbstbohrdübel (9) eingeschraubt und darin gesichert sind. 7. Metallraster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Gewindestäbe ausgebildeten Kraftaufnahmeglieder (4) mit dem unteren waagrechten Flansch (30b) einer im wesentlichen Z-förmigen, mit ihrem oberen waagrechten Flansch (30a) an der Roh decke (3) befestigten Haltelasche (30) so verschraubt sind, dass die oberen Enden der Gewindestäbe (4) an der Rohdecke (3) anliegen. B.
    Metallraster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Gewindestäbe ausgebildeten Kraftaufnahmeglieder (4) mit dem unteren waagrechten Flansch (40b) einer im wesentlichen die Form eines nach oben offenen U aufweisenden Haltelasche (40) ver schraubt sind, die mit von ihren freien Enden nach aussen abgebogenen, waagrechten Flanschen (40a) an der Rohdecke (3) befestigt ist. 9. Metallraster nach Unteranspruch 7 oder 8, da durch gekennzeichnet, dass die oberen waagrechten Flanschen (30a, 40a) und die unteren waagrechten Flanschen (30b, 40b) der Haltelaschen (30, 40) mit um 90 gegeneinander verdrehten Langlöchern (31, 36) versehen sind.
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