CH460447A - Zweitakt-Brennkraftmaschine - Google Patents

Zweitakt-Brennkraftmaschine

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Publication number
CH460447A
CH460447A CH1115267A CH1115267A CH460447A CH 460447 A CH460447 A CH 460447A CH 1115267 A CH1115267 A CH 1115267A CH 1115267 A CH1115267 A CH 1115267A CH 460447 A CH460447 A CH 460447A
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CH
Switzerland
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internal combustion
combustion engine
stroke internal
liner
circumferential
Prior art date
Application number
CH1115267A
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Inventor
Howard Forsyth George
Henry Verity Claud
Henry Aubrey Joseph
John Doble Rupert
Original Assignee
Vickers Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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Description


      Zweitakt-Brennkraftmaschine       1  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Zweitakt-Brennkraftmaschine.     



  In den herkömmlichen     Zweitaktmaschinen    spart  man gewöhnlich Schlitze in der Laufbüchse aus, um die       erforderlichen    Spül- und     Auslassöffnungen    vorzusehen.  Durch dieses Ausnehmen von Schlitzen erhält man zwi  schen den Schlitzen Partien, die als Stege bezeichnet wer  den.

   In denjenigen Fällen, in denen die     Auslassöffnungen     rund um die Laufbüchse herum angeordnet sind, ist der       Wärmefluss    zu den Stegen nicht gleichmässig,     weil    die       Geschwindigkeit    oder der     Massenfluss    der Auspuffgase  durch die Stege in der Gegend des Auspuffrohres, durch  welches die Gase     schlussendlich    abgeleitet werden, am  grössten ist. Selbst     wenn    die Stege wassergekühlt sind,     ist     es nicht möglich, die Temperaturen der Stege um den       ganzen    Umfang der Zylinderbüchse herum auszuglei  chen.

   Dies kann dann leicht zum Reissen der Stege we  gen des     Auftretens    von Wärmespannungen     führen.     



  Ferner werden     in    herkömmlichen     Zweitaktmaschi-          nen    im     allgemeinen    die     Lufteinlass-    und     auslassöffnungen     gefräst, was     eine    teuere Bearbeitungsoperation darstellt.

    Zusätzlich zum     Fräser    der     Lufteinlass    und     -auslassöffnun-          gen    muss die     Laufbüchse    in der Bohrung beidseitig an  den Enden der     öffnungen    zurückgedreht werden, um  das Abscheren der Kolbenringe zu vermeiden, die beim  Durchgang     des    Kolbens auswärts in die     Öffnungen    fe  dern.

   Die die Schlitze bildenden Stege werden gewöhnlich  schräg zur Achse des Zylinders angeordnet, um die     Kol-          benringabnützung    auszugleichen, da mit einer solchen       Anordnung    jeder Teil des Umfanges des Kolbenringes  über einen Steg läuft. Allgemein werden die Stege der       Auslassöffnungen    hohl gebohrt,     damit        eine    Wasserküh  lung vorgesehen werden kann. Aber die Ablenkung des  Wassers bei hoher     Geschwindigkeit    beidseits der Aus  lassöffnungen verhindert wegen der Wirbelbildung den  Zu- und     Abfluss        des    Wassers von und zu diesen Boh  rungen.  



       Aufgabe;    der vorliegenden Erfindung ist es, die er  wähnten Schwierigkeiten und Nachteile zu beheben, und    2  die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass ihre Gas  eintritt- und Auspuffschlitze die Form ununterbrochen  um die Laufbüchse der Maschine verlaufender Um  fangsöffnungen     aufweisen.     



  Die Erfindung wird beispielsweise     in    den beiliegen  den Zeichnungen     dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1 einen Teil des Zylinders und des Kolbens einer       Zweitaktmaschine    im Schnitt und im besonderen     eine          Eimass-    oder     Auslassöffnung    mit der erfindungsgemässen  Begrenzung der     Radialausd:

  hnung    der Kolbenringe,       Fig.    2     ein    Detail von     Fig.    1, jedoch aus     einer    andern  Blickrichtung,       Fig.    3 eine abgeänderte Anordnung für die Durchlei  tung des     Kühlmediums.     



  Gemäss den     Zaichnungen,    insbesondere gemäss     Fig.    1  und 2, ,sind mit 10 Teile einer     Zylinderlaufb-üchse    be  zeichnet,     während    11 eine ununterbrochen verlaufende       Umfangslufteinlass-    oder     -auslassöffnung    bezeichnet.

   Es  ist klar, dass in der praktischen Ausführung mindestens  zwei solcher ununterbrochen verlaufender Umfangsöff  nungen in der     Zylinderbüchse    10 vorgesehen sind, wobei  die eine die     Lufteinlass-    oder Spülöffnung und die andere  die     Auslassöffnung        bild.-t.    Aber da die wesentlichen  Merkmale in beiden Fällen die gleichen     sind,        g-.nügt    es,  eine einzelne Öffnung darzustellen. Mit 12 ist der Kolben  bezeichnet, welcher eine Anzahl von Kolbenringen 13  trägt, von denen jeder einen Bund 14 aufweist, der mit  einem im Kolben     eingedrehtwn    Bund 15 zusammenwirkt.

    Liegt der Ring im parallelwandigen Teil der Zylinder  bohrung, welche Stelle mit 16 bezeichnet ist, entsteht  zwischen den Bunden 14 und 15     ein    Spalt, welcher dem       Ring,    wenn er     eine    Partie im Gebiet der am Umfang ver  laufenden Einlass- oder     Auslassöffnung    durchfährt, er  möglicht, sich radial auswärts so weit auszudehnen, bis  Bund 14 an Bund 15     anstösst    und er somit in seiner  Ausdehnung begrenzt     ist.     



  Beidseitig jeder ununterbrochen verlaufenden Um  fangsöffnung ist die Laufbüchse     angeschrägt,    wie dies mit  17 bezeichnet ist. Die Form der     Anschrägung    wird ma-      thematisch so festgelegt, dass jeder     Kolbenring    eine     im     wesentlichen     konstante        Radialbeschleunigung        erhält,     wenn er durch die Partie mit der     öffnung        durchfährt.     Auf diese Weise     wird    die kleinste     Radialkraft    auf den  Ring ausgeübt,

   wenn er wieder zentrisch in eine mit der  parallelwandigen Bohrung der Laufbüchse konzentrische  Lage geht. Während ein Kolbenring die Partie einer     un-          unterbrochen    verlaufenden Umfangsöffnung     durchfährt,     stösst der     Bund    14 an     Bund    15 an, so dass noch ein  schmaler, mit 18 bezeichneter Spalt zwischen dem Kol  benring und dem     angeschrägten        Teil    der Bohrung der       Zylinderlaufbüchse        übrigbleibt.    Der Spalt 16 ist nur so  gross, dass die Forderung für das Spiel 18 erfüllt     wird,     und doch genügend gross,

   um den Abrieb zwischen Kol  benring und der     Zylinderbüchse    über eine genügend  lange     Lebensdauer    auszugleichen, bevor eine Überholung  notwendig     wird.     



       Fig.    1 und 2 zeigen, wie eine Umfangsströmung des  Kühlmediums mit hoher     Geschwindigkeit    auf der Kühl  seite der ununterbrochen verlaufenden Umfangsöffnun  gen erreicht werden     kann,    indem man das     Kühlmedium     durch     tangential        gerichtete    Rohre 19     einführt.     



       Fig.    3 erläutert eine andere     Anordnung    für die  Durchleitung des     Kühlmediums    auf der Kühlseite der  ununterbrochen verlaufenden     Umfangsöffnungen    zwi  schen den     Zylinderlaufbüchsenelementen.    Diese     Ausfüh-          rung    kann angewandt werden, wenn die Zylinderlauf  büchsenelemente 10 von     zylindrischen    Hülsen 20 umge  ben und unterstützt sind.

   Diese     Hülsen    werden durch       eine    grössere Anzahl von Vorsprüngen 21, die     einen    Teil  der     Zylinderlaufbüchsenelemente    bilden, von den     Zylin-          derlaufbüchsenelementen    in einem Abstand gehalten.

    Wie durch die Pfeile in     Fig.    3 angegeben, strömt das  Kühlmedium zwischen dem     unteren        Zylinderlaufbüch-          senelement    10 und der sie     umgebenden        zylindrischen     Hülse 20 in     einen        ringförmigen    Kanal 22, welcher die  Schlitzöffnung umgibt. Von diesem ringförmigen     Kanal     kommt das Kühlmedium     in    den Raum zwischen oberem       Zylinderlaufbüchsenelement    10 und ihrer entsprechen  den zylindrischen     Hülse    20.

   Der     Teil    mit der Schlitzöff  nung 23 ist mit dem Hauptteil 24 des     Motorengehäuses     durch eine Anzahl nicht     dargestellter    Rippen verbunden,  und     das        Kühlmedium        kommt    mit dem grösseren     Teil        der          kühlseitigen    Oberfläche der Schlitzöffnung in Kontakt.

    Diese     Rippen    können so ausgebildet sein, dass sie den  Fluss des     Kühlmediums        führen    und der Flüssigkeit eine       Umfangsbewegung        erteilen,    so dass sie in     einen    engen  Kontakt mit der Kühlseite der Flanschen an den Enden  der     Zylinderlaufbüchsenelemente    gebracht     wird.     



  Mit der vorgehend beschriebenen erfindungsgemä  ssen Anordnung von     ununterbrochen    verlaufenden Um  fangseinlass- und     -auslassöffnungen    kann man wegen der  grösseren Fläche von     Lufteinlass-    und     -auslassöffnung     bessere Spülbedingungen erreichen,

   was die Folge des  Wegfalles der in herkömmlichen     Zweitakt-Brennkraft-          maschinen    verwendeten     Auslass-    und     Einlassstege        ist.     Weiter erhält man wegen des Wegfalles der     Auslassstege     die     bekannterweise    in herkömmlichen     Konstruktionen     hohen Wärmespannungen wegen des ungleichmässigen    Wärmeflusses unterworfen sind, zuverlässigere Lauf  büchsen.  



  Weiter     ist    es     möglich,    mit Konstruktionen gemäss  der     Erfindung    die Umfangszirkulation des Kühlmediums  mit     einer    passenden     Geschwindigkeit    auf der     Kühlseite     des     Materials    vorzusehen, das die Wand der ununter  brochen um die Laufbüchse     verlaufenden    Umfangsöff  nungen der     Auslass-    und     Lufteinlassöffnungen    bildet.  



  Endlich erreicht man mit der Erfindung eine Reduk  tion der Kosten für die     Zylinderbüchsen    durch die Aus  merzung der     Fräsoperationen    für die     Bildung    der her  kömmlichen     Auslass-    und     Luftein'lassöffnungen,    während       die        erfindungsgemässen        öffnungen    durch gewöhnliche  Dreh- oder Schleifoperationen an der Zylinderbüchse  hergestellt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zwe@takt-Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeich net, dass ihre Gaseintritt- und Auspuffschlitze die Form ununterbrochen um die Laufbüchse der Maschine ver laufender Umfangsöffnungen aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zweitakt-Brennkraftmaschine gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbüchse auf jeder Seite der Umfangsöffnung angeschrägt ist, während der Kolben mit Kolbenringen ausgerüstet ist, die nur eine begrenzte Ausdehnung ausführen, wenn sie eine Partie mit einer Umfangsöffnung durchfahren,
    wobei die Kolbenringe eine angenähert konstante Beschleunigung zur Begrenzung solcher Beschleunigungskräfte auf einen passenden Wert und zur Vermeidung einer Beschädigung der Kolbenringe ausführen, wenn sie von der festgeleg ten Ausdehnungsgrenze radial einwärts in ihre Arbeits stellung in der Zylinderbohrung bewegt werden.
    2. Zweitakt-Brennkraftmaschine gemäss Patentan spruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zirkulation des Kühlmediums in der Zone der Umfangsöffnungen vorgesehen ist.
    3. Zweitakt-Brennkraftmaschine gemäss Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbüchse auf der Aussenseite und beidseits jeder Umfangsöffnung mit einer Ringkammer versehen ist, in welche minde stens ein tangential gerichteter Einlass für das Kühlme dium angeordnet ist. 4.
    Zweitakt-Brennkraftmaschine gemäss Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Umfangs- öffnung durch die gegenüberliegenden Enden von zwei axial im Abstand angeordneten Laufbüchsenelementen gebildet ist, von denen jede durch eine besondere zylin drische Hülse umgeben und im Abstand zu dieser Hülse angeordnet ist, um den Durchfluss des Kühlmediums hierdurch zu ermöglichen,
    wobei der Raum zwischen einem Zylinderhülsenelement und ihrer zugehörigen Hülse und dem Raum zwischen dem zweiten Zylinder- büchsenelement und ihrer zugehörigen Hülse durch einen ringförmigen Kanal im Zylinderblock verbunden ist.
CH1115267A 1966-08-10 1967-08-08 Zweitakt-Brennkraftmaschine CH460447A (de)

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GB3591766 1966-08-10

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CH460447A true CH460447A (de) 1968-07-31

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CH1115267A CH460447A (de) 1966-08-10 1967-08-08 Zweitakt-Brennkraftmaschine

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CH (1) CH460447A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2839404A1 (de) * 1977-09-12 1979-03-15 Honda Motor Co Ltd Verfahren zum abschraegen der umfangskanten von oeffnungen in der zylinderwand insbesondere einer zweitakt-brennkraftmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2839404A1 (de) * 1977-09-12 1979-03-15 Honda Motor Co Ltd Verfahren zum abschraegen der umfangskanten von oeffnungen in der zylinderwand insbesondere einer zweitakt-brennkraftmaschine

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