CH453076A - Apparat zur Herstellung von Photokopien - Google Patents

Apparat zur Herstellung von Photokopien

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CH453076A
CH453076A CH1267967A CH1267967A CH453076A CH 453076 A CH453076 A CH 453076A CH 1267967 A CH1267967 A CH 1267967A CH 1267967 A CH1267967 A CH 1267967A CH 453076 A CH453076 A CH 453076A
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CH
Switzerland
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sheet
pendulum
roller
contact member
rollers
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Application number
CH1267967A
Other languages
English (en)
Inventor
Meier Gottfried
Original Assignee
Buero Meier Ag Zuerich
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Application filed by Buero Meier Ag Zuerich filed Critical Buero Meier Ag Zuerich
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


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 Apparat zur Herstellung von Photokopien Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zur Herstellung von Photokopien mit    Mitteln   für den    gemeinsamen      Transport      eines   belichteten Negativblattes und    eines   mit    Fixiermittel   beschichteten oder imprägnierten Positivblattes durch eine    in      einer   Wanne eingefüllte    Entwicklerflüssigkeit.   



  Es sind Photokopiergeräte dieser Art bekannt, bei denen das zu kopierende    Original   zusammen mit dem Negativblatt an einer    Belichtungsröhre      vorbeigeführt      wird,   wonach    das      Original   ausgeworfen und das Negativblatt    in   die    Entwicklerwanne   geleitet    wird,   während    das      Positivblatt   dem Negativblatt erst    in   der    Entwickler-      wanne      zugeführt      wird.   



  Bei diesen    bekannten   Photokopiergeräten erfolgt der    Transport   des    Positivblattes      ausschliesslich   oder hauptsächlich durch die bei der    Berührung   des    in   die    Ent-      wicklerflüssigkeit      eingetauchten      Teiles   des Positivblattes    mit   dem    benetzten   Teil des Negativblattes    zwischen   den    beiden      Blättern      auftretende      Adhäsion,   wobei das Positivblatt von dem    mechanisch   geförderten Negativblatt mitgezogen wird.

   Ein diesen Photokopiergeräten anhaftender Nachteil    ist   nun    darin   zu erblicken, dass die beiden Blätter    vielfach   nicht Kante auf Kante    zu      liegen   kommen bzw. mehr oder weniger    schräg   gegen- übereinander verlaufen, d. h., dass sie sich nicht vollständig decken, so dass auf dem Positivblatt der kopierte    Schrift-   oder Bildspiegel zu weit unten beginnt oder aber zu den Blattkanten schräg verläuft. 



  Diese Nachteile    sollen   nun durch die Erfindung behoben werden. Zu diesem Zweck    ist   in der    Wanne   ein mit wenigstens einer    Andruckwalze   oder -rolle    ver-      sehenes   Pendel um eine Achse    verschwenkbar   aufgehängt, derart, dass ein gegen den Wannenboden gerichtetes Kontaktorgan des Pendels in den Förderweg des Negativblattes hineinragt.

   Ferner ist    erfindungsgemäss   parallel zu der    Andruckwalze   wenigstens    eine   mechanisch angetriebene    Transportwalze   oder -rolle im Schwenkbereich der    Andruckwalze   in der Wanne angeordnet, zwischen welchen beiden    Walzen   oder Rollen der Förderweg des Positivblattes    hindurchverläuft.   Bei der erfindungsgemässen Ausbildung stösst das Negativblatt auf dem Förderweg durch die Entwicklerflüssigkeit bzw.

   durch die    Entwicklerwanne   gegen das Kontaktorgan des Pendels, wobei die    Andruckwalze   das vorher eingelegte Positivblatt gegen die    Transport-      walze   presst, wodurch das Positivblatt in rechter Lage zuverlässig transportiert und an rechter Stelle mit dem Negativblatt in Kontakt gebracht wird. 



  In der Zeichnung    ist   eine    beispielsweise   Ausführungsform des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt, und    zwar   zeigt:    Fig.   1 einen vertikalen Querschnitt durch die für die    Erfindung   wesentlichen Teile des Photokopierapparates,    Fig.   2    einen   der    Fig.   1 entsprechenden Schnitt    mit      einzelnen   Teilen in abweichender Stellung,

      Fig.   3    ein   aus    Fig.   1 und 2 ersichtliches Detail    in   Richtung des in    Fig.   2 eingezeichneten    Pfeiles      III   gesehen    und      Fig.   4 ein weiteres, zusätzliches Detail. 



  In dem    dargestellten      Beispiel   bezeichnet 1 die für die Aufnahme der    Entwicklerflüssigkeit   bestimmte Wanne des Photokopierapparates. Dieser Wanne    ist      eine   um ihre Achse    rotierbare      Belichtungsröhre   2 vorgeschaltet. 3 bezeichnet eine mechanisch angetriebene    Transportwalze   und 4, 5 sind zwei    Umlenkwalzen.   Über alle drei    Walzen   3 bis 5 läuft    ein      Transportband   6, das ausserdem auch noch von der umlaufenden Belichtungsröhre 2    beaufschlagt   wird.

   7 ist    ein   unterhalb der    Umlenkwalze   5 angeordnetes Leitblech für die Zuführung des zu kopierenden Originals und des zu belichtenden Negativblattes. Mit 8 und 9    sind   zwei weitere    Transportwalzen   bezeichnet, von denen wenigstens die eine mechanisch angetrieben wird. 



  In der Wanne 1    ist   ein Pendel 10 um eine Achse 11    verschwenkbar   aufgehängt. Das Pendel weist, wie    Fig.   3 erkennen lässt, zwei in Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnete Arme 10a und 10b auf, die an den der Pendelachse 11 abgekehrten Enden durch    einen   Querstab 12 miteinander verbunden sind. Auf 

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 diesem Querstab sind zwei    Andrückwalzen   bzw. -rollen 13 und 14 drehbar gelagert. Der Querstab 12 ist ausserdem mit einem dem Wannenboden la zugewendeten Kontaktorgan in Form eines von dem Querstab ausladenden Fingers 15 versehen. Dieser Finger ist, wie    Fig.   1 und 2 im    Seitenriss   zeigen, gegenüber den Armen 10a, 10b abgewinkelt.

   Finger 15 und Förderweg 6 schliessen dabei einen spitzen Winkel a ein, der sich, auf die Förderrichtung bezogen, nach hinten öffnet.    1b   bezeichnet eine im Bereich bzw. im Schwenkbereich des freien Endes dieses Fingers im Wannenboden la angeordnete Vertiefung. 16 bezeichnet eine zum Querstab parallele Transportwalze, die mit einer (nicht gezeichneten) mechanischen    Antriebsvorrichtung      in   Verbindung steht. 17 endlich    ist   ein Leitkamm, an dem das Pendel 10 bei 11 schwenkbar aufgehängt ist. 



  In    Fig.   4 ist das zu kopierende Original mit 18 bezeichnet, und 19 ist das zu belichtende Negativblatt, während mit 20 ein    Unterlagsblatt   bezeichnet    ist,   das gegen die vordere Kante 20a hin federnd in einer nach oben gerichteten Biegung 20b verläuft. Auf der Unterseite ist das    Unterlagblatt   20 mit einem Lappen 21 versehen. Zwischen diesen Lappen 21 und das Unterlagblatt 20 wird das zu kopierende Original 18 eingeschoben, wie dies    Fig.   4 erkennen lässt. Hierauf wird das Negativblatt 19 auf das Original 18 und auf den Lappen 21 gelegt, und zwar mit der lichtempfindlichen Seite nach oben. 



  Zur    Anfertigung   der gewünschten Photokopie werden    Unterlagblatt,   Original und Negativblatt mit der Kante 20a voraus    zwischen   das Leitblech 7 und die    Umlenkwalze   5 geschoben, bis die Kante 20a von der in Pfeilrichtung A umlaufenden    Belichtungsröhre   2 und dem    Transportband   6 erfasst und weiter transportiert werden. Zwischen der Belichtungsröhre 2 und dem Förderband 6 wird der Bogen 20b des    Unterlagblattes   gestreckt bzw. während kurzer Zeit in die Gegenrichtung gebogen.

   Beim Verlassen der    Belichtungsröhre   2 richtet sich die vordere Kante 20a des    Unterlagblattes   wieder auf, wie in    Fig.   4 dargestellt, und wird nun samt dem Original 18 vom Führungskamm 17    in   die gestrichelt gezeichnete Bahn B geleitet und schliesslich samt dem Original aus dem Photokopiergerät ausgeworfen, während das belichtete Negativblatt 19 vom Führungskamm 17 in die Bahn C gelenkt wird. 



  Auf dem Weg durch die mit    Entwicklerflüssigkeit   angefüllte Wanne 1 stösst das Negativblatt mit seiner vorderen Kante gegen den Finger 15 und schiebt diesen über einen kurzen Weg vor sich hin,    bis   schliesslich das Negativblatt unter dem Finger 15    hindurchgleitet.   Hierbei wird das Pendel 10 in    Fig.   1 und 2 im Uhrzeigersinn um die Achse 11    verschwenkt,   wobei sich die Walzen oder Rollen 13, 14 mit einem gewissen    Druck   an die    Transportwalze   16 anlegen.

   Hierbei wird das vorher, wie aus    Fig.   1 ersichtlich, in die Vorrichtung eingeführte Positivblatt 22 von der    Transportwalze   16 erfasst, wobei das Positivblatt mit dem Negativblatt in Kontakt kommt und nun zusammen mit dem Negativblatt weiter transportiert wird,    bis   schliesslich beide Blätter von den    Förderwalzen   8 und 9 erfasst werden und die an ihnen äusserlich haftende    Entwicklerflüssig-      keit   abgequetscht wird und in die    Entwicklerwanne   zurückfliesst, während Positiv- und Negativblatt gemeinsam ausgestossen werden. In    Fig.   2 ist der    Förderweg   des Positivblattes nach dem Verlassen der Transportwalze 16 und der Kontaktnahme mit dem Negativblatt mit D bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zur Herstellung von Photokopien mit Mitteln für den gemeinsamen Transport eines belichteten Negativblattes und eines mit Fixiermitteln beschichteten oder imprägnierten Positivblattes durch eine in eine Wanne eingefüllte Entwicklerflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wanne (1) ein mit wenigstens einer Andrückwalze oder -rolle (13, 14) versehenes Pendel (10) um eine Achse (11) verschwenkbar aufgehängt ist, derart, dass ein gegen den Wannenboden (la) gerichtetes Kontaktorgan (15) des Pendels (10) in den Förderweg (C) des Negativblattes (19) hineinragt und dass parallel zu der Andrückwalze (13, 14) wenigstens eine mechanisch angetriebene Transportwalze oder -rolle (16)
    im Schwenkbereich der An- drückwalze (13, 14) vorgesehen ist, zwischen welchen beiden Walzen (13, 14 und 16) der Förderweg (D) des Positivblattes (22) hindurchverläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel (10) zwei in Abstand von- einander und parallel zueinander angeordnete Arme (10a, 10b) aufweist, die an den der Pendelachse (11) abgekehrten Enden durch einen Querstab (12) miteinander verbunden sind, auf welchem Querstab die An- drückwalzen oder -rollen (13, 14) drehbar gelagert sind und an welchem Querstab (12) das Kontaktorgan (15) in Form eines gegenüber den Armen (10a,
    10b) abgewinkelten Fingers angeordnet ist. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannenboden (la) im Schwenkbereich des Kontaktorgans (15) eine Vertiefung (1b) aufweist. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderweg (C) des Negativblattes im Bereich des Kontaktorgans (15) mit diesem einen spitzen Winkel (a) einschliesst, der, auf die Förderrichtung bezogen, sich nach hinten öffnet.
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