CH451649A - Spanabhebendes drehbares Werkzeug und Verfahren zum Betrieb desselben - Google Patents

Spanabhebendes drehbares Werkzeug und Verfahren zum Betrieb desselben

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CH451649A
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CH1519164A
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Fagersta Bruks Ab
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Description


  Spanabhebendes drehbares     Werkzeug        und    Verfahren     zum        Betrieb    desselben    Die     Erfindung    betrifft     ein        spanabhebendes,    dreh  bares Werkzeug, insbesondere einen Fräser, dessen:  Schneidorgane in einen Werkzeugkörper eingebaut sind,  wobei die Schneidorgane eine Hauptschneide besitzen,  die in eine zur Bearbeitung eines Werkstückes bestimmte,  sekundäre Schneide übergeht, und das Werkzeug zu  sätzlich mindestens ein zur Fertigbearbeitung dienendes  Schneidorgan umfasst, dessen sekundäre Schneide eine  Abschrägung aufweist.

   Bei derartigen Werkzeugen ist es  bekamt, Wendegahneidplatten aus Schnelldrehstahl,  Hartmetallen, keramischem Material oder dgl. zu ver  wenden, wobei diese Schneidplatten auf einem Stahl  halter befestigt werden.  



  Bei Fräswerkzeugen dieser Art sind die Wende  schneidplatten üblicherweise von prismatischer Form  mit vorzugsweise paralleler oberer und unterer Fläche  und weisen mindestens zwei parallele Seitenkanten und  gerundete Ecken auf. Dies bewirkt in der bearbeiteten  Oberfläche die Bildung von     Riefen,    welche dem Negativ  der Querschnittsform der gerundeten Ecke entspricht.  Es ist zwar bekannt, diese Kante abzuschrägen, indem  das Schneidplättchen entsprechend geschliffen wird, um  eine feinere Oberfläche zu erhalten. In dieser     Art    ge  schliffene Schneidwerkzeuge wurden bisher lediglich in  Verbindung mit Schneiden verwendet, welche in der  gleichen Weise geschliffen wurden und zum Schlichten  der Oberfläche dienten.  



  Mit dem erfindungsgemässen Werkzeug soll es mög  lich gemacht werden, im gleichen Arbeitsgang zu     schrap-          pen    und zu schlichten. Die Erfindung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass sämtliche Schneidorgane aus Platten  bestehen und die verschiedenen Schneiden durch Ver  ändern der Lage der Schneidorgane zur Wirkung ge  bracht werden können und dass das zur Fertigbearbei  tung dienende Schneidorgan mindestens zwei abge  schrägte Kanten aufweist, wobei jede Abschrägung so       ausgebildet    ist,     dass        mindestens    eine     ,sekundäre        Schneide          vorhanden    ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum Betrieb des  Werkzeuges ist gekennzeichnet durch eine solche Ein-    Stellung des Werkzeuges relativ zu einem zu bearbei  tenden     Werkstück,    dass die     Hauptschneide        der        Schneid-          organe    unter einem     Winkel    zu der     zu    bearbeitenden  Werkstückfläche geneigt ist, die sekundäre Schneide des  zur Fertigbearbeitung dienenden Schneidorganes parallel  zu der zu bearbeitenden Werkstückfläche verläuft und  das zur Fertigbearbeitung dienende Schneidorgan eine  :

  solche Stellung einnimmt, dass seine Hauptschnieide im       wesentlichen    ebenso     viel        Werkstoff    abträgt wie die  Hauptschneide der übrigen Schneidorgane, jedoch die  sekundäre     Schneide    des zur     Fertigbearbeitung    dienen  den Schneidorgans etwas mehr Werkstoff vom Werk  stück abträgt als die übrigen Schneidorgane, so dass eine       fertigbearbeitete        Fläche        am        Werkstück        :erzeugt    wird.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Schneidwerkzeug  mit einer Wendeplatte in Ansicht parallel mit der oberen  und unteren Fläche, jedoch zur zu bearbeitenden Fläche  etwas geneigt.  



  Fig.2 zeigt einen zu Fig. 1 ähnlichen Schnitt mit  dem Unterschied, dass das Schlichtwerkzeug nicht direkt  auf dem     Halter,        sondern    auf einem speziellen Kopf auf  liegt,  Fig. 3 zeigt einen zu Fig. 2 analogen Schnitt, wobei  das Schlichtwerkzeug in dem Sinne abweicht, dass eine  Spanbrechernute vorhanden ist,  Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig 3,  Fig. 5 und 6 zeigen ein Schneidplättchen in An- und  Draufsicht mit Seitenflächen, die rechtwinklig zur     Deck-          und    Bodenfläche verlaufen,  Fig.7 und 8 zeigen ein Schneidplättchen mit ge  neigten Seitenkanten in     An-    und Draufsicht.  



  In Fig. 1 ist ein Fräswerkzeug 1 dargestellt, mit wel  chem ein Werkstück 2 bearbeitet wird. Im     Fräswerkzeug     ist ein spezielles Schlichtorgan eingesetzt und beispiels  weise durch Klemmorgane auf einer Grundplatte fest  gehalten. Die     entsprechenden        Schneidplättchen    3 haben  eine     parallelepipedische    Form mit quadratischer Quer  schnittsform und     angeschliffenen    Ecken. Das Schneid-      plättchen 3 wird durch eine Anschlagplatte 4 und ein  Distanzierungselement 7 gehalten, wobei das Distan  zierungselement 7 mit einer Feder 5 auf einem Tragstift  6 befestigt wird.

   Der Fräswerkzeugkörper enthält fer  ner Schrupp-Plättchen 8 von üblicher Form, welche in  gleicher Weise montiert und angeordnet sind und deren  Form und Lage durch unterbrochene Linien angedeutet  ist. Für diese Schrupp-Plättchen sind jedoch keine Di  stanzierungselemente 7 vorhanden. Das Schneidplätt  chen 3 ist mit einer Abschrägung 9 oder Fase versehen,  in der Weise, dass sich an jede Hauptschneidkante 10  eine zweite Schneidkante 12 in einem stumpfen Winkel  anschliesst, welche in der Arbeitslage parallel mit der  erzeugten Arbeitsfläche 11 verläuft.

   Die Abschrägung 9  ist in der Weise ausgebildet, dass eine zweite Schneid  kante gebildet wird; es ist jedoch auch möglich, dass die  Abschrägung beispielsweise so geformt wird, dass zwei  zweite Schneidkanten erhalten werden, welche es ermög  lichen, den Fräserkörper in der einen oder andern Dreh  richtung zu bewegen. Das Schrupp-Schneidplättchen, d. h.  das Schneidplättchen 8, ist in gleicher Weise mit einer  Hauptschneidkante 13 und einer zweiten Schneidkante  14 ausgeführt, wobei die letztere in üblicher Weise ge  rundet ist. Das Schneidplättchen 3 wird durch das Di  stanzierungselement 7 so angeordnet, dass es entlang  seiner Hauptschneidkante 10 im wesentlichen entlang  der Schneidkante des Plättchens 8 verläuft, wobei jedoch  die Bearbeitungsfläche bei der zweiten Schneidkante 12  etwas über das Schneidplättchen 8 vorsteht.

   Bei der  Ausführungsform gemäss Fig. 1 wird dies dadurch er  reicht, dass die Dicke des Distanzierungselementes 7  etwas grösser gewählt wird, als der Projektion der ope  rativ geraden zweiten Schneidkante 12 auf der Haupt  schneidkante 10 entspricht, welche kohärent zu dieser  verläuft. Als Folge davon arbeiten die Schneidplättchen  8 mit ihrer zweiten Schneidkante 14 auf einer etwas zu  rückliegenden Fläche 15, welche mit Hilfe der zweiten  Schneidkante 12 geschlichtet wird, wodurch die Fläche  11 erzeugt     wird.    Abgesehen vom     Schlichten    durch die  zweite Schneidkante 12 erzeugt das Schneidplättchen 3  mit der Hauptschneidkante 10 in der Vorschubrich  tung A des Fräsers (gemäss Pfeil Fig.

   1) eine Schneid  wirkung, welche ebenso     gross    ist wie die des andern  Schneidwerkzeuges; infolgedessen braucht ein normaler  Fräserkörper lediglich mit den Distanzierungselementen 7  versehen und anstelle eines normalen Schneidplättchens  ein solches mit     abgeschrägten    Flächen     eingesetzt    zu wer  den. Wollte man jedoch versuchen, in einem normalen  Fräser ein Spezialschneidplättchen einzusetzen nur für  die Schlichtoperation, anstelle eines normalen     Schneid-          plättehens,    würde dies einen Doppelschnitt (in Rich  tung des Pfeiles A) des normalen Schneidplättchens be  wirken, welcher durch das Spezialschneidplättehen ge  folgt wird.

   Ein Spezialschneidplättchen, welches auf  einen Spezialfräskopf zwischen zwei normalen Schneid  plättchen montiert wird, kann vielleicht das gleiche  Problem lösen, es ist jedoch     in    den meisten Fällen nicht  genügend Platz für die Anordnung eines solchen da  zwischenliegenden Schneidplättchens vorhanden und  selbst wenn genügend Platz da wäre, würde diese Lö  sung das Werkzeug erheblich komplizieren.  



  Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform weicht  insofern von derjenigen in Fig. 1 ab, als das Schneid  plättchen nicht direkt auf dem Fräserkörper montiert  ist, sondern auf einem Spezialkopf la. Die übrigen De  tails entsprechen der Ausführungsform gemäss Fig. 1.  



  Die Ausführungsform gemäss den Fig.3 und 4    weicht von derjenigen in Fig. 2 nur davon ab, dass das  Schneidplättchen 3a mit einer Spanbrechernut 16 ver  sehen ist. Als Folge dieser Spanbrechernut kann der in  Fig. 4 eingezeichnete Winkel entweder positiv oder ne  gativ gewählt werden.  



  In Fig.4 ist die Art der Befestigung des Schneid  plättchens 3a auf dem Körper la mit Hilfe einer einge  fügten Grundplatte 17 gezeigt. Die übrigen Details ent  sprechen denjenigen in den Fig. 1 und 2.  



  Das der Endbearbeitung dienende Schneidplätt  chen 3 ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt, wobei die dar  gestellten Ansichten im rechten Winkel zueinander lie  gen.  



  Fig. 7 und 8 zeigen ein Schneidplättchen von pyra  midenstumpfartiger Gestalt.  



  Die Schneidplättchen mit paralleler oberer und un  terer Fläche werden vorzugsweise mit mindestens zwei  parallelen Seitenflächen verwendet. Die Schneidplätt  chen weisen vorzugsweise eine viereckige oder rhombi  sche Grundfläche auf; es sind jedoch auch Schneldplätt  chen mit 6, 8 oder mehr Ecken möglich. Die Schneid  plättchen können statt eben, allenfalls eine abgeschnit  tene, hohlzylindrische oder angeschrägte Form haben,  die durch Schleifen erzeugt wird. Die Schneidplättehen  können statt planen     Flächen    auch gebauchte Flächen  haben, vorausgesetzt, dass sie eine brauchbare Arbeits  fläche ergeben.  



  Fräswerkzeuge unterschiedlicher Form oder mit un  terschiedlichem Vorschub ein und desselben     Werkzeu-          ges    differieren in der Länge der benötigten Abschrägung.  Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass das Distan  zierungselement 7 serienmässig mit verschiedenen     Dik-          ken    hergestellt wird entsprechend gleichen Serien des  Schneidplättchens 3 in verschiedenen Abschräglängen,  in der Weise, dass jede Dicke einer gewissen Abschräg  länge und umgekehrt entspricht, so dass für unterschied  liche Abschräglängen des Plättchens das Distanzierungs  element in der Weise gewählt werden kann,

   dass sowohl  die Hauptschneidkante 10 als auch die zweite Schneid  kante 14     stets    in die gleiche     Relativlage        bezüglich    der  Ecken der übrigen Schneidplättchen gelangen.  



  Die Schneidplättchen sind in den Figuren mit     Ab-          schrägungen    9 an allen Ecken     gezeigt.    In gewissen Fäl  len ist es zweckmässig, das Schneidplättchen lediglich  an einer Ecke abzuschrägen. Es ist ferner nicht notwen  dig, dass die Abschrägung bei parallelepipedischen  Schneidplättchen mit viereckiger Deck- und Bodenflä  che sich in einem rechten Winkel zu den zuletzt erwähn  ten     Flächen    erstreckt.

   Es ist beispielsweise auch möglich,  einen sog.     Facettenschliff    anzubringen, d. h. alle oder  einige, beispielsweise acht Ecken einer     rechteckförmigen     Platte zu schleifen in der Weise, dass Facetten entstehen,  welche eine im wesentlichen dreieckige Form aufweisen  und an zwei Seitenflächen begrenzt werden, jedoch nur  auf einer von der oberen und unteren Fläche.     Ausser-          dem    sind auch weitere Modifikationen denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Spanabhebendes drehbares Werkzeug, insbeson dere Fräser, dessen Schneidorgane in einen Werkzeug körper eingebaut sind, wobei die Schneidorgane eine Hauptschneide besitzen, die in eine zur Bearbeitung eines Werkstückes bestimmte sekundäre Schneide übergeht, und das Werkzeug zusätzlich mindestens ein zur Fertig bearbeitung dienendes Schneidorgan umfasst, dessen se kundäre Schneide eine Abschrägung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Schneidorgane (3, 8) aus Platten bestehen und die verschiedenen Schneiden (10, 12, 13, 14)
    durch Verändern der Lage der Schneidor gane zur Wirkung gebracht werden können und dass das zur Fertigbearbeitung dienende Schneidorgan (3) mindestens zwei abgeschrägte Kanten aufweist, wobei jede Abschrägung (9) so ausgebildet ist, dass mindestens eine sekundäre Schneide (12) vorhanden ist. II.
    Verfahren zum Betrieb des Werkzeuges nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine solche Einstellung des Werkzeuges relativ zu einem zu bearbei tenden Werkstück, dass die Hauptschneide,der Schneid organe unter einem Winkel zu der zu bearbeitenden Werkstückfläche geneigt ist, die sekundäre Schneide des zur Fertigbearbeitung dienenden Schneidorganes paral lel zu der zu bearbeitenden Werkstückfläche verläuft und das zur Fertigbearbeitung dienende Schneidorgan eine solche Stellung e<U>innimm</U>t, dass ,
    seine Hauptschneide im wesentlichen ebenso viel Werkstoff abträgt wie die Hauptschneide der übrigen Schneidorgane, jedoch die sekundäre Schneide des zur Fertigbearbeitung dienenden Schneidorgans etwas mehr Werkstoff vom Werkstück abträgt als die übrigen Schneidorgane, so dass eine fer tigbearbeitete Fläche am Werkstück erzeugt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneidorgane drehbar und um kehrbar .in den Werkzeugkörper eingebaut sind. 2. Werkzeug nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneidorgane drehbar oder um kehrbar in den Werkzeugkörper eingebaut sind.
    3. Werkzeug nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass bei dem zur Fertigbearbeitung dienenden Schneidorgan (3) ein zwischen einer Seitenfläche des Schneidorgans und einem Tragstift (6) liegendes Ab standsstück (7) angeordnet ist. 4.
    Werkzeug nach Patentanspruch I oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als Ergänzungsteile einen Satz von auswechsel baren, losen Abstandsstücken (7) von unterschiedlicher Dicke sowie einen Satz von auswechselbaren, zur Fertig bearbeitung dienenden Schneidorganen (3) mit unter schiedlicher Länge der Abschrägungen umfasst, so dass jeder Dicke der Abstandsstücke eine bestimmte Länge der Abschrägungen zugeordnet ist und umgekehrt.
CH1519164A 1963-11-26 1964-11-25 Spanabhebendes drehbares Werkzeug und Verfahren zum Betrieb desselben CH451649A (de)

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