CH451306A - Elektrischer Kleinstmotor - Google Patents

Elektrischer Kleinstmotor

Info

Publication number
CH451306A
CH451306A CH407861A CH407861A CH451306A CH 451306 A CH451306 A CH 451306A CH 407861 A CH407861 A CH 407861A CH 407861 A CH407861 A CH 407861A CH 451306 A CH451306 A CH 451306A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
armature
collector
winding
lamellas
circumference
Prior art date
Application number
CH407861A
Other languages
English (en)
Inventor
Faulhaber Fritz Ing Dr
Original Assignee
Retobobina Handelsanstalt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH7245159A external-priority patent/CH401235A/de
Priority claimed from DE1960F0031013 external-priority patent/DE1233479B/de
Application filed by Retobobina Handelsanstalt filed Critical Retobobina Handelsanstalt
Publication of CH451306A publication Critical patent/CH451306A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/26DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description


  Elektrischer     Kleinstmotor       Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen       Kleinstmotor,    insbesondere für Spannungen unterhalb  von etwa 6 Volt, mit im Luftspalt zwischen einem fest  stehenden Kernmagneten und einem ebenfalls feststehen  den, den Anker umgebenden magnetischen     Rückschluss-          mantel    angeordneter zylindrischer, frei tragender Anker  wicklung mit schräg zu den Mantellinien verlaufenden  Windungen.

   Nach der Erfindung gemäss dem Haupt  patent Nr. 401<B>235</B> ist bei einem solchen Motor die  Ankerwicklung zumindest in jeder Lage aus einem ein  zigen Draht     zickzackförmig    hin- und herlaufend und sich  Windung neben Windung legend zwei- oder     mehrlagig     gewickelt, wobei dieser Draht mit seinem Anfang und  seinem Ende zu einem gemeinsamen     Stromzuführungs-          organ    und mit ein oder mehreren     Anzapfungen    zu an  deren     Stromzuführungsorganen    geführt ist.  



  Um diese Wicklung für elektrische     Kleinstmotoren     besonders gut auszunutzen und einen möglichst hohen  Wirkungsgrad zu erzielen, wird in Weiterbildung der Er  findung des Hauptpatentes bei der hier vorliegenden  Zusatzerfindung ein Kollektor mit einer ungeraden An  zahl von Lamellen,     namlich    fünf oder sieben oder neun,  verwendet. Mit diesen     Kollektorlamellen    sind also die  Strom-     Zuführungs-    und     Abführungsleitungen    der An  kerwicklung verbunden.  



  Es ist zwar bereits bei dem beim Gegenstand des Haupt  patentes vorausgesetzten Stande der Technik bekannt,  nach dem bekannten     Stromlaufschema        zickzackförmig     am Anker hin- und herlaufende Wicklungen an einen       Kommutator    mit     ungeradzahliger        Lamellenzahl    - näm  lich 79 bzw. 63 Lamellen - anzuschliessen; die vorlie  gende Erfindung nützt jedoch die Erkenntnis aus, dass  bei elektrischen     Kleinstmotoren    die Anwendung der ge  ringen     ungeradzahligen        Kollektorlamellenzahl    von fünf  bis neun auf die im Hauptpatent vorgeschlagene Wick  lungsart besonders     vorteilhaft    ist.

    



  Die nachfolgende Beschreibung erläutert die dieser  Zusatzerfindung zugrunde liegenden Erkenntnisse anhand  von Ausführungsbeispielen der Erfindung und gibt dazu    konstruktive Baumerkmale an. Dabei erhellt, dass eine       grössere    Anzahl als neun     Kollektorlamellen    bei den der  Erfindung     zugrundeliegenden        Kleinstmotoren    keine wei  teren Vorteile erbringt.  



  Bevor die Erfindung selbst erläutert wird, sei anhand  von     Fig.    1 nochmals der im Hauptpatent vorgeschlagene  Wicklungsaufbau dargestellt. Es gibt darin die Strecke 1  den Umfang der Wicklung an, die aufgeschnitten und in  die Zeichenebene umgebogen dargestellt ist. Am Punkt 2  wird der Strom zugeführt und - um 180  dazu verscho  ben - an Punkt 3 abgeführt. Wie beim Gegenstand des  Hauptpatentes verlaufen die Wicklungsdrähte schräg und  es sind jeweils diejenigen Drähte, in denen der Strom  nach unten fliesst, dick ausgezogen, während diejenigen,  in denen der Strom nach oben     fliesst,    gestrichelt gezeich  net sind.

      Der Wicklungsschritt,     d.h.    die Rückkehr des     zick-          zackförmig    geführten Drahtes     beträgt    in bekannter Weise  n   1, wobei n die     Gesamtwindungszahl    über den Um  fang der Wicklung ist. In der schematischen     Fig.    1 ist  ein Wicklungsschritt gezeichnet, der etwas kleiner als  360  ist. Er beträgt demnach n - 1.

   Vom Punkt 2 aus  fliessen, wie im Hauptpatent näher dargelegt, in der in  sich geschlossenen     ringförmigen    Wicklung die Ströme  nach beiden Seiten ab und es ergibt sich das auch dort  schon gezeigte Bild der     Strombelagzonen,    in welchen der  Strom, und zwar die     drehmomentbildende    Komponente  des schräg fliessenden Stromes, nach oben bzw. nach  unten gerichtet ist, was durch Pfeile in der     Fig.    1 darge  stellt ist.  



  In     Fig.    1 wurden die     Strombelagzonen    durch den  Verlauf der Ströme in den Wicklungsdrähten gezeigt. In       Fig.    2 wird die Gestalt und Verteilung der Strombelag  zonen durch eine geometrische Konstruktion erreicht, die  aus     Fig.    1 hervorgeht und die bei den folgenden Über  legungen zugrunde gelegt ist, um nicht jedesmal die       Strombelagzonen    aus dem Stromverlauf in den Wick  lungsdrähten aufs neue konstruieren zu müssen.

        In     Fig.    2 erkennt man in der Mitte liegend die Strom  belagzone 4, innerhalb welcher der Strom aufwärts fliesst,  und seitlich daran anschliessend die     Strombelagzonen    5,  innerhalb welcher der Strom abwärts fliesst. Dazwischen  befinden sich die     dreieckförmigen    Zonen 6, in welchen  die Ströme in aus     Fig.    1 ersichtlicher Weise in gleicher  Stärke sowohl aufwärts als auch abwärts fliessen, so dass  in diesen Zonen keinerlei Kraftwirkung im     sinusförmi-          gen    Magnetfeld des Kernmagneten, in welchem sich die  Wicklung dreht, entsteht.  



  Die über den Umfang differentielle Stärke des Strom  belages, in     Fig.2    in dem     rhombenförmigen    Belag 4 als  schmaler Streifen 7 schraffiert gezeichnet, ergibt sich  jeweils als Höhe des     Strombelagfeldes    an der betreffen  den Stelle. Trägt man in     Fig.    3 diese Höhen über der  Grundlinie 8 fortlaufend auf, wie dies für den heraus  gehobenen Streifen 7 geschehen ist, dann erhält man die  Linie 9 als den Verlauf der jeweiligen Stärke des Strom  belages an den einzelnen Stellen des Umfanges der Wick  lung.  



  In     Fig.    4 stellt die Kurve 10 den Verlauf des magneti  schen Feldes in dem im Hauptpatent angegebenen Kern  magnetsystem der Erfindung dar. Bekanntlich ist der  Verlauf der Induktion über den Umfang eines Kern  magnetsystems etwa     sinusförmig.     



  Das Zustandekommen des Drehmomentes eines       Kleinstmotors    mit dem beschriebenen Aufbau kann man  nun durch Multiplikation der Ordinaten von Kurve 9  und Kurve 10 berechnen, das Ergebnis wird durch die  Kurve<B>11</B> der     Fig.    5 wiedergegeben. Diese Figur zeigt,  wie das wirkende Drehmoment über den Umfang ver  teilt ist.

   (Die Kurve 11 gibt also nicht etwa die zeitliche  Schwankung des Drehmomentes während einer Um  drehung wieder.)  Nach diesen allgemeinen Erläuterungen ist zur Klar  stellung der Erfindung in     Fig.    6 eine Wicklung gezeigt,  die, unterschiedlich von     Fig.    2, nicht an den Punkten 2  und 3, sondern an den Punkten 2 und 12 gespeist wird,  welche auf dem Umfang um 120      auseinanderliegen.     Nach der geometrischen Konstruktion, ähnlich wie in       Fig.    2,

   werden die     Strombelagzonen    ermittelt und es ist  analog den Verhältnissen der     Fig.    2 und 3 in     Fig.    7  durch die Kurve 13 der Verlauf des Strombelages einer  nach     Fig.    6 gespeisten Wicklung über den Umfang wie  dergegeben. Man erkennt, dass die Stromzuführung nicht  an um 180      e1.    auf dem Durchmesser verschobenen  Punkten erfolgt, wie in     Fig.    1 und in     Fig.    2, und somit  der Strombelag     trapezförmig    verläuft.

   Ausserdem werden  die in     Fig.    2 gezeigten dreieckigen neutralen Zonen 6  in     Fig.    6 wesentlich grösser, was darauf hindeutet, dass  die Wicklung nicht so gut ausgenutzt wird wie in     Fig.    2.  Man sollte also stets die sogenannte  Durchmesserspei  sung  anstreben. Beim Aufbau eines     Kleinstmotors    sind  notwendigerweise durch die Bewegung des Kollektors  innerhalb der Bürsten beim Umlauf jeweils ein oder zwei       Kollektorlamellenpaare    kurzgeschlossen.

   In     Fig.    8 beim  fünfteiligen Kollektor ist ein     Lamellenpaar,    in     Fig.    9  beim sechsteiligen Kollektor sind zwei     Lamellenpaare     gerade kurzgeschlossen. Untersucht man die Wirkung der  kurzgeschlossenen     Lamellenpaare    auf die Wicklung,  dann findet man gemäss     Fig.    10 im schematischen Auf  bau, dass sich nunmehr fünf Arten von     Strornbelagzonen     ausbilden, nämlich die     Strombelagzonen    4, ähnlich     Fig.    2,  Stromrichtung nach oben, die     Strombelagzonen    5, Strom  richtung nach unten, die Zonen 6, die sich nach aussen  neutral verhalten,

   und zusätzlich die Zonen 14, in denen  der Strom zwar nach oben fliesst, jedoch mit halber    Stärke, und die Zonen 15, in denen der Strom nach  unten fliesst, ebenfalls mit halber Stärke. Dies ist bei den  Zonen 14 und 15 durch die verkürzten Pfeile angedeutet.  Überträgt man, wie von     Fig.    2 nach     Fig.    3, den wirk  lichen Verlauf des Strombelages auf eine Abszisse, dann  findet man einen Verlauf nach Kurve 16     (Fig.    11). Diese  Kurve zeigt einen Verlauf, der symmetrisch zum halben  Umfang liegt. Man vergleiche hierzu     Fig.    7, wo ein     tra-          pezförmiger    Verlauf nicht symmetrisch zu der Stelle des  halben Umfanges erscheint.  



  In     Fig.    12 ist ein fünfteiliger Kollektor gezeigt in  einer Stellung, in welcher kein     Lamellenpaar    kurzge  schlossen ist. Dagegen erfolgt die Speisung hier nicht an  zwei um 180  versetzten Punkten, sondern an zwei Punk  ten, die um 144      auseinanderstehen.    Es ergibt sich bei  dieser Speisung ein Strombelag ähnlich der     Fig.    7. Bei  Weiterdrehung des Kollektors     (Fig.    8) ergibt sich ein  Strombelag mit Kurzschluss nach     Fig.   <B>11.</B> Zwischen  diesen in     Fig.    7 und     Fig.    11 angegebenen Kurven für den  Strombelag pendelt nun das Drehmoment in seinem zeit  lichen Verlauf während einer Umdrehung.  



  Diese Erläuterungen machen klar, dass die Wahl von  fünf, sieben bzw. neun     Kollektorlamellen    besonders gün  stig ist. Beim fünfteiligen Kollektor pendelt das Dreh  moment, wie bereits erwähnt, und wie die Verschieden  heit der Strombeläge der     Fig.    7 und     Fig.    11 zeigt, hin  und her, und zwar bei einem Umlauf des Ankers zehn  Mal. Selbstverständlich ist bei der gedanklichen über  setzung von der     Strombelagkurve    auf die     Drehmomen-          tenkurve    stets zu beachten, dass die Induktion nach       Fig.    4     sinusförmig    verläuft.  



  Würde man hingegen eine     geradzahlige    Kollektor  lamellenzahl wählen, dann hätte die     Strombelagkurve     einmal den aus     Fig.    3 ersichtlichen Verlauf, das andere  Mal den in     Fig.    14 angegebenen, der aus     Fig.    13 heraus  gezeichnet wurde. Man erkennt, dass die Unterschiede  zwischen     Fig.    3 und     Fig.    14 grösser sind, also der     Un-          gleichförmigkeitsgrad    im Drehmoment grösser ist und  dass zum anderen bei einer Umdrehung das Drehmoment  nunmehr sechs Mal schwankt.  



  Dies sind die Gründe, welche den Vorteil der Erfin  dung bilden. Bei     ungeradzahliger        Kollektorlamellenan-          zahl    ist die dem gleichförmigen vom Motor abgegebenen  Nutzdrehmoment überlagerte Störschwankung des Dreh  momentes in der Frequenz höher und in der Amplitude  niedriger als bei Wahl einer     geradzahligen    Kollektor  lamellenanzahl. Es werden deshalb nach der Erfindung  ungerade     Kollektorlamellenzahlen    gewählt und zwar fünf,  sieben oder neun.

   Wie man sich leicht überlegen kann,  gibt es dabei eine wirtschaftliche Grenze, die bei der     Kol-          lektorzahl    neun liegt, oberhalb welcher die Aufwendun  gen für weitere     Kollektorlamellen    nicht mehr durch we  sentliche Erhöhungen des Drehmomentes und bessere  Betriebsbedingungen ausgeglichen werden, da bei einem  neunteiligen Kollektor die Speisung bereits an zwei Punk  ten erfolgt, welche um 160      auseinanderliegen.    Diese  Überlegung gilt selbstverständlich für     Kleinstmotoren    für  die der Erfindung vorzugsweise zugrunde liegenden nied  rigen Spannungen zwischen 0 bis 6 Volt.  



  Verwendet man eine     ungeradzahlige        Kollektorlamel-          lenzahl,    dann nehmen die Kurven des Strombelags  einmal den in     Fig.    7 und einmal den in     Fig.    11 gezeigten  Verlauf an. Damit nun stets die beste Ausnützung be  züglich des Drehmoments gegeben ist, kann die Feld  kurve relativ zu den feststehenden Bürsten derart gelegt  werden, dass das Produkt der magnetischen Induktion  mit den Ordinaten der     Strombelagskurven    nach     Fig.    7      und     Fig.    11 in der Summe einen Maximalwert annimmt.  Dieser Zusammenhang ist in     Fig.    15 gezeigt.

   In dieser  Figur sind die beiden Kurven des Strombelags 13 und  16 eingezeichnet und darüber gestrichelt die     Sinuskurve     10 des Feldverlaufes, deren Scheitel nicht wie in     Fig.    4  symmetrisch liegt, sondern um den Betrag 17 verscho  ben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Kleinstmotor, insbesondere für Spannun gen unterhalb von etwa 6 Volt, mit im Luftspalt zwischen einem feststehenden Kernmagneten und einem ebenfalls feststehenden, denAnker umgebenden magnetischen Rück- schlussmantel angeordneter zylindrischer, frei tragender Ankerwicklung mit schräg zu den Mantellinien verlaufen den Windungen, und bei dem die Ankerwicklung zumin dest in jeder Lage aus einem einzigen Draht zickzack förmig hin- und herlaufend und sich Windung neben Windung legend zwei- oder mehrlagig gewickelt ist,
    wobei dieser Draht mit seinem Anfang und seinem Ende zu einem gemeinsamen Stromzuführungsorgan und mit ein oder mehreren Anzapfungen zu anderen Stromzufüh- rungsorganen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kollektor mit ungerader Anzahl von Lamellen näm lich fünf, sieben oder neun vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kleinstmotor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wicklungsschritt der verwende- ten Wicklung n 1 ist, wenn die Gesamtwindungszahl über den Umfang mit n bezeichnet ist.
    2. Kleinstmotor nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Stromzuführungslei- tungen an der dem betreffenden Ankerende zugekehrten Spitze des sich ergebenden rhombenförmigen Ankerfel des mit der Ankerwicklung verbunden ist, während die andere Stromzuführungsleitung in einem Abstand von 72 pro Pol bei fünf Kollektorlamellen und von 80 pro Pol bei neun Kollektorlamellen angeordnet ist, und dass die sinusförmige,
    durch das Kernmagnetsystem erzeugte Feldkurve relativ zu den feststehenden Bürsten mit ihrem Scheitel seitlich soweit versetzt liegt, dass das Produkt der magnetischen Induktion des Erregerfeldes mit den Ordinaten der Strombelagskurven in der Summe ein Maximum ergibt. 3. Kleinstmotor nach Unteranspruch 2, mit einem Kollektor mit fünf Lamellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgriffe der Ankerwicklung je an zwei um 144 zersetzten Punkten des Ankerumfanges liegen. 4. Kleinstmotor nach Unteranspruch 2, mit einem Kollektor mit neun Lamellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgriffe der Ankerwicklung je an zwei um 160 versetzten Punkten des Ankerumfanges liegen.
CH407861A 1959-04-23 1961-04-07 Elektrischer Kleinstmotor CH451306A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7245159A CH401235A (de) 1958-04-26 1959-04-23 Elektrischer Kleinstmotor
DE1960F0031013 DE1233479B (de) 1960-04-14 1960-04-14 Elektrischer Kleinstmotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH451306A true CH451306A (de) 1968-05-15

Family

ID=25738130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH407861A CH451306A (de) 1959-04-23 1961-04-07 Elektrischer Kleinstmotor

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH451306A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1463855A1 (de) Wicklung fuer elektrische Maschinen,insbesondere kleine Gleichstrommaschinen,und Verfahren zu ihrer Herstellung
WO2022073545A1 (de) Verfahren zur herstellung einer wicklung für einen stator einer elektrischen rotationsmaschine, stator, verfahren zur herstellung des stators und elektrische rotationsmaschine
DE2229362A1 (de) Laeuferanordnung fuer elektromotor
DE2846357A1 (de) Gleichstrommotor
DE1230486B (de) Elektrische Maschine, die mit zwei beiderseits des Rotors angeordneten Magneten versehen ist
DE3933790C2 (de) Elektrische Maschine mit einem Rotor und einem Stator
DE2348641A1 (de) Straehnenwicklung fuer elektrische maschinen oder apparate
CH665508A5 (de) Dynamoelektrische maschine.
DE1538772B2 (de) Verfahren zum herstellen der drahtwicklung eines scheibenlaeufers
DE202017103491U1 (de) Wicklungsanordnung für eine Drehfeldmaschine
CH451306A (de) Elektrischer Kleinstmotor
DE2630822C3 (de) Gleichstrommaschine
DE3712652C2 (de)
DE1233479B (de) Elektrischer Kleinstmotor
DE102017112837A1 (de) Wicklungsanordnung für eine Drehfeldmaschine
CH549302A (de) Zylindermantelfoermige rotorspule fuer elektrische maschinen.
AT524972B1 (de) Stator für eine elektrische Maschine
CH665510A5 (de) Einphasen-schrittmotor.
DE33832C (de) Elektro-dynamische Unipolar-Maschine mit Hintereinander- und Parallelschaltung
EP1231703A2 (de) Unipolar-Maschine
DE2221115A1 (de) Gesehnte zweischichtwicklung fuer elektrische maschinen
DE56743C (de) Vielpoliger Anker für elektrische Kraftmaschinen mit zwei oder mehr unabhängigen Bewickelungen
DE15389C (de) Maschine zur Erzeugung koßtinuirlicher elektrischer Ströme
DE80526C (de)
CH109982A (de) Wicklung für Kollektor-Anker.