CH448271A - Kontakteinrichtung mit Schwingzunge - Google Patents
Kontakteinrichtung mit SchwingzungeInfo
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Description
Kontakteinrichtung mit Schwingzunge Die Erfindung betrifft eine Kontakteinrichtung mit wenigstens einer Schwingzunge, welche einseitig in eine Haltevorrichtung eingespannt ist und die an ihrem freien Ende eine Schwingmasse trägt. Ein z.B. mit der Schwing zunge verbundenes Kontaktelement berührt bei jeder Ausschwingung der Schwingzunge ein gegenüber dem Kontaktelement angeordnetes Kontaktstück und stellt dadurch einen elektrischen Kontakt her. Kontakteinrich tungen dieser Art sind als Resonanzrelais, Schwingzun- genunterbrecher usw. bekannt und finden mannigfache Anwendungen.
Für gewisse Anwendungsfälle solcher Relais ist es wünschenswert, dass die Zeitdauer, während welcher der elektrische Kontakt geschlossen ist, länger bemessen ist als die Zeitdauer seines bei erregtem Relais geöffneten Zustandes. Diese Forderung ist nicht einfach zu erfüllen, wenn eine einwandfreie und genau definierte Lage der Schaltpunkte in bezug auf eine Referenzgrösse verlangt wird. Als Referenzgrösse dient in der Regel die Frequenz einer Wechselspannung, mit welcher ein Elek tromagnet erregt wird, dessen Wechselfeld die Schwing zunge zu stationären Schwingungen anregt.
Bei einer Kontakteinrichtung mit wenigstens einer einseitig eingespannten Schwingzunge, die an ihrem der Einspannstelle gegenüberliegenden Ende eine im Kraft feld eines Elektromagneten angeordnete, permanent ma gnetisierte Schwingmasse aufweist und die nahe der Einspannstelle ein Kontaktelement trägt, das einem mit einer Haltevorrichtung für die Schwingzunge starr ver bundenen Kontaktstück gegenüberliegt, ist die gestellte Aufgabe gemäss der Erfingung dadurch gelöst, dass in einem gemeinsamen Tragrahmen gegenüber einem einzi gen Elektromagneten zwei Schwingzungen parallel ne beneinander angeordnet und ihre Kontakte elektrisch parallel verbunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der hier definierten Einrich tung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrie ben.
Es zeigen: Fig. 1 ein Raumbild der Kontakteinrichtung und Fig. 2 ein Diagramm. In der Fig. 1 bedeutet 1 einen Tragrahmen, der aus Blech oder Kunststoff als einheitlicher Formkörper gebil det ist. Vorzugsweise besteht der Tragrahmen 1 aus ferromagnetischem Werkstoff; einem allenfalls verwen deten Kunststoff kann also beispielsweise weichmagneti scher Pulverwerkstoff beigemengt sein. Ein Teil des Tragrahmens 1 besteht dabei aus möglichst verlustarmem ferromagnetischem Werkstoff und bildet einen Kern 2 eines Elektromagneten 3.
Am Tragrahmen 1 sind über Isolierplatten 4, 5 und 6 zwei Schwingzungen 7 und 8 aus federelastischem Werk stoff befestigt, die an ihrem freien Ende je eine Schwing masse 9 und 10 und nahe der Einspannstelle, das bei den Isolierplatten 4 und 5, je ein Kontaktelement 11 und 12 tragen, deren eines, 12, in der Zeichnung verdeckt ist. Den Kontaktelementen 11 und 12 liegen im Abstand von einigen Zehntel Millimetern, z.B. von 0,2 bis 0,3 mm, Kontaktstücke 13 und 14 gegenüber, welche auf einer zwischen den Isolierplatten 5 und 6 eingespannten elek trisch leitenden Kontaktplatte 15 befestigt sind; die Bemessungsangabe für den Kontaktabstand bezieht sich auf den Ruhezustand der Schwingzungen (7, 8).
Die beiden Schwingzungen 7 und 8 weisen an ihrem zwischen den Isolierplatten 4 und 5 eingespannten Ende eine elektrisch leitende Verbindung auf. Vorzugsweise sind beide Schwingzungen aus einem einheitlichen Stück federelastischen, elektrisch leitenden Werkstoffes gebil det, wobei der Werkstoff an der Einspannstelle zusam menhängt. Ebenfalls leitend verbunden mit beiden Schwingzungen 7 und 8 ist eine Anschlussfahne 16, die als Stromzuführung für die beiden Kontaktelemente 11 und 12 dient. Ebenso weist die Kontaktplatte 15 eine Anschlussfahne 17 auf. Zwei Schrauben 18 und 19 oder ähnliche Befestigungselemente dienen dem Zusammen halt der zuletzt beschriebenen Teile.
Die Schwingmassen 9 und 10 sind permanent magne tisch polarisiert und bestehen vorzugsweise aus kunst- harzgebundenem Pulvermagnetwerkstoff oder aus Ma gnetkeramik. Um die gegenseitige Beeinflussung der magnetisch polarisierten Schwingmassen 9 und 10 weitge hend auszuschalten, ist zwischen den beiden Schwing massen 9 und 10 ein Schirmblech 20 angeordnet, das beispielsweise am Spulenkörper des Elektromagneten 3 befestigt sein kann.
Anstatt die beiden Schwingmassen 9 und 10 als Dauermagnete auszubilden, ist es auch möglich, zu beiden Seiten des Schwingzungenpaares 7, 8 je einen Dauermagneten 21 und 22 am Tragrahmen 1 oder am Spulenkörper des Elektromagneten 3 zu befestigen, allen falls mittels einer bekannten Klebeverbindung. Bei geeig neter Ausbildung des Spulenkörpers des Elektromagne ten 3 und/oder des Tragrahmens 1 können diese Dauer magnete 21 und 22 ohne Anwendung zusätzlicher Befe stigungsmittel in Aussparungen oder dergleichen im Tragrahmen 1 oder zwischen Tragrahmen 1 und Spulen körper gehalten werden. Die Schwingmassen 9 und 10 bestehen dann aus weichmagnetischem Werkstoff und werden durch die Flüsse der Dauermagnete 21 und 22 polarisiert.
Infolge der hierbei herrschenden Feldgeome trie ist die gegenseitige Beieinflussung der beiden bei spielsweise entgegengesetzt polarisierten Schwingmassen 9, 10 nicht erheblich, so dass das Schirmblech 20 entfallen kann. Aus der konstruktiven Gestaltung der Schwingzungen 7, 8 und der Kontaktplatte 15 innerhalb der Einspannstelle ergibt sich eine elektrische Parallelver bindung der aus den Kontaktelementen 11 und 12 mit den ihnen gegenüberliegenden Kontaktstücken 13 und 14 gebildeten Tastkontakte 23 und 24.
Wird der Tragrahmen aus ferromagnetischem Werk stoff hergestellt, so dient er auch als magnetische Ab schirmung des Schwingsystems gegen Fremdfeldeinflüsse. Um das Anschwingen zu erleichtern, sind die Schwing zungen 7, 8 bzw. die Schwingmassen 9, 10 gegenüber dem Kern 2 des Elektromagneten 3 in Schwingungsrichtung leicht versetzt angeordnet.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Kontaktein richtung dient das Diagramm der Fig. 2. Der dargestellte Kurvenzug zeigt den zeitlichen Verlauf der als Speise spannung für den Elektromagneten 3 (Fig. 1) dienende Wechselspannung, die in der Regel einem Wechselspan nungsnetz mit einer Netzfrequenz von z.B. 50 Hz ent nommen wird.
Durch geeignete, an sich bekannte Ab stimmung der Schwingzungen 7 und 8 auf die Erregerfre quenz und deren Phasenlage derart, dass das Schliessen und öffnen eines Tastkontaktes 23; 24 jeweils bei zwei aufeinanderfolgenden Maxima der Erregerwechselspan nung erfolgt, lässt sich beispielsweise eine Kontakt schliessungsdauer einstellen, die gerade der Dauer einer Periode der Erregerwechselspannung entspricht. Wegen des sehr geringen Kontaktabstandes ist der Tastkontakt 23 bzw. 24 annähernd während der Dauer einer Halbpe riode einer Schwingung der zugehörigen Schwingzunge geschlossen und während der anderen Halbperiode geöff net.
Beispielsweise wird der von der Schwingzunge 7 betätigte Tastkontakt 23 beim Spannungsmaximum 25 (Fig.2) schliessen und beim Spannungsmaximum 26 wieder öffnen. Dieses Kontaktspiel wiederholt sich bei den Spannungsmaxima positiver Zählrichtung 27 und 28 sowie 29 und 30 und so fort. Ist die Schwingmasse 10 beispielsweise entgegengesetzt magnetisch polarisiert wie die Schwingmasse 9, so schwingen beide Schwingzungen 7 und 8 mit einem Phasenunterschied, welcher der Dauer einer halben Periode der Erregerwechselspannung ent spricht.
Die Schaltpunkte des von der Schwingzunge 8 gesteuerten Tastkontaktes 24 liegen mithin bei den Spannungsmaxima negativer Zählrichtung, die in der Fig.2 mit 31 bis 35 bezeichnet sind. Die schraffierten Felder in der Fig. 2 deuten die Zeitdauer an, während welcher die Tastkontakte 23 und 24 geschlossen sind, und zwar gehören die Felder auf der positiven Diagrammhälf- te beispielsweise zum Tastkontakt 23, die Felder im negativen Bereich zum Tastkontakt 24.
Durch die elektrische Parallelverbindung der Tast- kontakte 23 und 24 ergibt sich nun ein Kontaktschluss vom positiven Spannungsmaximum 25 bis zum negativen Spannungsmaximum 32. Damit entspricht die Zeitdauer, während welcher die Anschlussfahnen 16 und 17 durch mindestens einen der Tastkontakte 23 und 24 leitend verbunden sind, der Zeitdauer von eineinhalb Perioden der Erregerwechselspannung, während die Kontaktunter brechung bei erregtem Elektromagneten 3 nur eine halbe Periodendauer der Erregerwechselspannung beträgt.
Das Verhältnis der Kontaktdauer zur Kontaktpause erreicht hier also einen Wert von 3 : 1, wenn die Eigenschwin gungszahl der beiden Schwingzunge 7 und 8 halb so gross ist wie die Frequenz der Erregerwechselspannung, im vorliegenden Beispiel also 25 Hz.
Bei einer Abstimmung der Schwingzungen 7 und 8 auf eine Eigenschwingungszahl, die ein Drittel der Fre quenz der Erregerwechselspannung beträgt, also bei spielsweise auf 16 3/3 Hz, lässt sich die gewünschte Verlängerung der Kontaktdauer erzielen, wenn die bei den Schwingmassen 9 und 10 gleichgerichtet magnetisch polarisiert werden. In diesem Fall ist das Schirmblech 20 nicht vorzusehen. Wegen der abstossenden Wirkung der beiden gleichpolarisierten Schwingmassen 9 und 10 schwingen die beiden Schwingzungen 7 und 8 nicht in Phase.
Infolge des Phasenunterschiedes der Schwingun gen der Schwingzungen 7 und 8 schliessen sich die Tastkontakte 23 und 24 mit einem zeitlichen Abstand von einer Periodendauer der Erregerwechselspannung, und jeder der beiden Tastkontakte 23 und 24 bleibt für die Dauer von eineinhalb Perioden der Erregerwechsel spannung geschlossen. Mithin ist während einer Zeitdau er, die zweieinhalb Perioden der Erregerwechselspannung entspricht, mindestens einer der Tastkontakte 23 und 24 geschlossen, beispielsweise also für 50 Millisekunden, während nur innerhalb einer Halbperiode der Erreger wechselspannung beide Tastkontakte gleichzeitig geöffnet sind.
Das Verhältnis der Kontaktdauer zur Kontaktpause beträgt bei diesem Beispiel also 5 : 1.
Bei beiden besprochenen Beispielen ist es ohne Be lang, ob der Schaltzyklus des einen der beiden Tastkon- takte 23, 24 dem Schaltzyklus des anderen Tastkontaktes vor- oder nacheilt; dies bleibt dem Zufall überlassen, so dass statistisch jede der beiden Tastkontakte 22 und 24 fünfzig Prozent der Ein- und Ausschaltvorgänge über nimmt, wodurch eine gleichmässige Kontaktbelastung und -abnützung sichergestellt ist.
Die Vorteile der beschriebenen Kontakteinrichtung kommen besonders zur Geltung bei deren Verwendung als Tastschalter zum periodischen Anschalten eines elek trischen Schwingungskreises an ein Wechselstrom-Ener- gieverteilungsnetz zum Zwecke der Erzeugung von Ton frequenzsignalen, die in bekannten Fernwirkeinrichtun- gen als Steuersignale benützt werden. Bei dieser Anwen dung wird durch das günstige Einschaltverhältnis der Kontakteinrichtung eine Verlängerung der Signalimpulse erzielt, was eine wesentliche Erhöhung des Energieeinhal- tes der einzelnen Signale bedeutet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Kontakteinrichtung mit wenigstens einer einseitig eingespannten Schwingzunge, die an ihrem der Einspann stelle gegenüberliegenden Ende eine im Kraftfeld eines Elektromagneten angeordnete, permanent magnetisierte Schwingmasse aufweist und die nahe der Einspannstelle ein Kontaktelement trägt, das einem mit einer Haltevor richtung für die Schwingzunge starr verbundenen Kon taktstück gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, dass in einem gemeinsamen Tragrahmen (1) gegenüber einem einzigen Elektromagneten (3) zwei Schwingzungen (7, 8) parallel nebeneinander angeordnet und ihre Kontakte (23, 24) elektrisch parallel verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass jede der Schwingzungen (7; 8) an ihrem freien Ende eine magnetisch polarisierbare Schwingmasse (9 bzw. 10) trägt. 2. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schwingmassen (9, 10) gleich polarisierte Dauermagnete sind. 3. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schwingmassen (9, 10) gegensätzlich polarisierte Dauer magnete sind. 4. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen beiden Schwingmassen (9, 10) ein Schirm blech (20) angeordnet ist. 5.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingmassen (9, 10) aus weichmagnetischem Werk stoff bestehen und dass zu beiden Seiten des Schwingzun- genpaares (7, 8) je ein Dauermagnet (21, 22) angeordnet ist. 6. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 2, 3 und 5, dadurch gekennzeich net, dass als Dauermagnete (21, 22) solche aus kunstharz- gebundenem Pulvermagnetwerkstoff oder aus kerami schem Magnetwerkstoff dienen. 7.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 2, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeich net, dass die Dauermagnete (21, 22) in Aussparungen des Tragrahmens (1) und/oder eines Spulenkörpers des Elek tromagneten (3) ohne Anwendung zusätzlicher Befesti gungsmittel gehalten sind. B.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass jede der Schwingzungen (7, 8) ein mit dieser elektrisch leitend verbundenes Kontaktele ment (11, 12) aufweist, welches nahe einer Einspannstelle (4, 5) der jeweiligen Schwingzunge (7 bzw. 8) angeordnet ist und welches je einem Kontaktstück (13 bzw. 14) im Ruhezustand der Schwingzunge (7 bzw. 8) im Abstand von einigen Zehntel Millimetern unter Bildung je eines Tastkontaktes (23 bzw. 24) gegenüberliegt. 9. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab stand zwischen Kontaktelement (11 bzw. 12) und zugehö rigem Kontaktstück (13 bzw. 14) im Ruhezustand der Schwingzungen (7, 8) 0,2 bis 0,3 Millimeter beträgt. 10.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Schwingzungen (7, 8) aus einem einheitlichen Stück federelastischen Werk stoffes bestehen und im Bereich ihrer Einspannstelle (4, 5) zusammenhängen. 11. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kontaktstücke (13 bzw. 14) auf einer elektrisch leitenden Kontaktplatte (15) angeordnet und mit dieser elektrisch leitend verbunden sind. 12. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (1) als einheitlicher Formkörper aus ferromagnetischem Werk stoff gebildet ist. 13. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (1) aus Kunststoff besteht. 14.Kontakteinrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erregung des Elektromagneten (3) eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz dient und dass die Schwingzungen (7, 8) auf eine Eigenschwingungszahl von 25 Hz abgestimmt sind. 15. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erre gung des Elektromagneten (3) eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz dient und die Schwingzungen (7, 8) auf eine Eigenschwingungszahl von 16 #/3 Hz abgestimmt sind.PATENTANSPRUCH II Verwendung der Kontakteinrichtung nach Patentan spruch I als Tastschalter zum periodischen Anschalten eines elektrischen Schwingungskreises an ein Wechsel strom-Energieverteilungsnetz zum Zwecke der Erzeu gung von Tonfrequenz-Signalen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH45766A CH448271A (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Kontakteinrichtung mit Schwingzunge |
| AT91866A AT264650B (de) | 1966-01-13 | 1966-02-01 | Kontakteinrichtung mit Schwingzunge, insbesondere zum periodischen Anschalten von elektrischen Schwingungskreisen an ein Wechselstromnetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH45766A CH448271A (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Kontakteinrichtung mit Schwingzunge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH448271A true CH448271A (de) | 1967-12-15 |
Family
ID=4187445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH45766A CH448271A (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Kontakteinrichtung mit Schwingzunge |
Country Status (2)
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|---|---|
| AT (1) | AT264650B (de) |
| CH (1) | CH448271A (de) |
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1966
- 1966-01-13 CH CH45766A patent/CH448271A/de unknown
- 1966-02-01 AT AT91866A patent/AT264650B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT264650B (de) | 1968-09-10 |
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