CH447489A - Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage - Google Patents

Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage

Info

Publication number
CH447489A
CH447489A CH565767A CH565767A CH447489A CH 447489 A CH447489 A CH 447489A CH 565767 A CH565767 A CH 565767A CH 565767 A CH565767 A CH 565767A CH 447489 A CH447489 A CH 447489A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strand
mold
guide
centering
elements
Prior art date
Application number
CH565767A
Other languages
English (en)
Inventor
Zehnder Alfred
Thalmann Armin
Original Assignee
Concast Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Concast Ag filed Critical Concast Ag
Priority to CH565767A priority Critical patent/CH447489A/de
Publication of CH447489A publication Critical patent/CH447489A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/14Plants for continuous casting
    • B22D11/142Plants for continuous casting for curved casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


      Vorrichtung        zur        Zentrierung    des Giessstrahles bei einer     Stahl-Stranggiessanlage       Die     Erfindung    bezieht sich auf     eine    Vorrichtung  zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer     Stahl-Strang-          giessanlage    mit einer     Durchlaufkokille,    dieser nachfol  gende, den Strang auf     kurzer    Strecke führende sowie  auf den     Kokillenausgang    zentrierende     Führungselemente          und    nachgeordneter,

   gekrümmter     Strangführung    mit       Kühleinrichtung.    Solche     Stranggiessanlagen    werden als  Bogenanlagen bezeichnet und weisen vertikal angeord  nete, gekrümmte oder gerade Kokillen auf.  



  Es ist bekannt, dass die Strömung des Giessstrahles  im flüssigen Kern die Ausbildung der erstarrenden  Kruste beeinflusst, indem Erosionen auftreten können.  Diese Erosionen schwächen die Kruste, so dass dieselbe  dem hydrostatischen Druck nicht mehr widerstehen  kann und die gefürchteten Durchbrüche auftreten.  



  Findet die Erosion     im    Bereich der Kokille statt, so  erwärmt sich die     Kokillenwand    an dieser Stelle über  mässig, was zur Beschädigung der Kokille führen kann.  Erosionen begünstigen aber auch eine ungleichmässige  Kristallisation und führen zu Spannungen und Gefüge  fehlern. Um diese     Nachteile    zu vermeiden, wird der  Giessstrahl in bezug auf den     Kokillenquerschnitt    so ein  gestellt, dass die im Sumpf auftretende Strömung     keine     massgebenden Erosionen der Kruste     verursachen    kann.  



  Es ist     für        Einstranganlagen    bekannt, die Lage des  Giessstrahles durch Bewegen des als Zwischenbehälter  ausgebildeten Giessgefässes auf die Kokille auszurichten,  indem der Zwischenbehälter in zwei Richtungen quer  zum Strahl einstellbar gelagert wird. Es ist aber kon  struktiv aufwendig, solche schwere Gefässe innerhalb  kleiner Grenzen in zwei Richtungen einstellbar zu la  gern.  



  Beim Giessen von kleinen Querschnitten auf Mehr  stranganlagen mit gemeinsamen Zwischenbehältern ist       zwecks        Vermeidung    oben     erwähnter        Nachteile    eine ge  naue Einstellung des Giessstrahles von besonderer Be  deutung. Bei solchen Zwischenbehältern     ist    jedoch beim       Einsetzen    der Düsen eine genaue     Einstellung    derselben  schwierig.

   Ausserdem verzieht sich dieser Zwischenbe-         hälter    unter dem Einfluss der Hitze beim Anwärmen und  während des Giessens, so dass sich die Düsenabstände  verändern und die Giessstrahlen in Lagen gelangen kön  nen, bei denen die vorher aufgezeigten Schwierigkeiten  auftreten.  



  Beim Giessen eines Stranges, der unterhalb der Ko  kille     in    einer gebogenen     Strangführung    geführt wird,  ist     eine    genaue Einstellung des Giessstrahles von beson  derer Bedeutung, da die Tiefenwirkung desselben und  der     Einfallswinkel    seiner Strömung auf die Kruste am  äusseren Radius ein Erodieren begünstigen. Ein grösserer  Abstand des Giessstrahles von dieser Kruste kann diese  Gefahr vermindern.  



  Gemäss einer bekannten     Giessstrahlzentrierung    für  eine Vertikalanlage ist die Kokille und der     Kokillentisch     mit der nachfolgenden     Strangführung        als    Einheit um  einen Drehpunkt schwenkbar gelagert. Der Drehpunkt  liegt     einerseits    zwischen den Ausziehwalzen und ander  seits auf der Verlängerung der Längsachse des Form  hohlraumes.

   Da bei modernen     Stranggiessanlagen    die  Kokillen     oszillierbar    gelagert sind, wird gemäss dieser       Lösung    der     Oszillationsantrieb    auf der schwenkbaren       Einheit    montiert, was     eine    aufwendige Konstruktion er  gibt.

   Im weitem ist eine kugelige Lagerung der Einheit  Bedingung, was fertigungstechnisch unwirtschaftlich     ist.     Durch die Befestigung der     Strangführung    am Kokillen  tisch wird die kugelig ausgebildete     Lagerung    sehr gro  ssen Belastungen ausgesetzt, da schon bei relativ kleinen       Strangabmessungen    das Gewicht der     Strangführung     einige Tonnen beträgt.  



  Diese     bekannte    Lösung ist aber für Bogenanlagen  mit kreisförmigen     Kokillen    nicht anwendbar, da die  Verlängerung der     Kokillenachse,    auf welcher der Mit  telpunkt der     Kugelfläche    liegen muss, nicht geradlinig  verläuft     und    somit eine Querbewegung der Kokille in       horizontaler    Richtung nicht möglich ist.  



  Bei Bogenanlagen mit geraden     Kokillen    ist die Ver  längerung der     Kokillenachse    nur in einem kleinen Be  reich unterhalb der Kokille mit der     Strangachse    iden  tisch, was eine Anwendung     obgenannter    Einrichtung      ebenfalls verunmöglicht, da das Zentrum für die kuge  lige Lagerung zu nahe an der Kokille liegt.  



  Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine       Zentriervorrichtung    für den Giessstrahl ohne kompli  zierte und teure Zwischengefässe, Kokillen oder     Ko-          killentischlagerungen    zu erhalten, wobei die     Strangfüh-          rung    mit Kühleinrichtung direkt auf der Struktur der  Anlage gelagert und eine Verschiebung der     Kokille     bei Bogenanlagen ermöglicht wird.  



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Ko  kille zusammen mit den Führungselementen     geradlinig     quer zur     Stranglängsachse    in     mindestens    einer Richtung  verschiebbar angebracht ist, wobei der Strang zwischen  den Führungselementen und der auf der     Struktur    der  Anlage gelagerten     Strangführung    auf einer Biegung  ohne Beschädigung des Stranges zulassenden Strecke       ungeführt    ist.  



  Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes ge  hen aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh  rungsbeispielen hervor, die durch schematische Figuren  erläutert werden. Es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch eine Bogenanlage mit ge  krümmter Kokille,       Fig.    2 einen Schnitt durch die Kokille entlang der  Linie     Il-lI    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt durch eine Bogenanlage mit  beweglich gelagertem, den Strang stützenden Träger und       Fig.    4 einen Schnitt durch eine Bogenanlage mit ge  rader Kokille.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 gelangt Stahl aus einem Zwi  schenbehälter 1 unter Bildung eines Giessstrahles 2  in eine einen gekrümmten Formhohlraum 4 aufweisende  vertikale     Durchlaufkokille    3. Die Kokille wird mit  Hilfe von Wasser gekühlt. Ein die Kokille verlassender,  eine erstarrte Randzone 5 aufweisender Strang 6     wird     in einer gebogenen, mit der     Struktur    der Anlage starr  verbundenen     Strangführung    7 geführt, durch nicht ge  zeichnete Kühlmittel weiter gekühlt und durch Aus  ziehwalzen 8 ausgezogen.  



  Die Kokille 3 ist auf einem     oszillierbaren    Hebel 9  in zwei Richtungen quer zur     Stranglängsachse    verschieb  bar angeordnet. Unterhalb der Kokille sind den Strang  auf den     Kokillenausgang    zentrierende, aus Rollen 10  bestehende Führungselemente 11 mit der Kokille starr  verbunden. Die Kokille 3 ist auf einem Zwischenele  ment 12 in Richtung der Pfeile 13 in einer Führung  24 geradlinig verschiebbar angebracht. Die Verschie  bung erfolgt durch einen mit der Kokille verbundenen       Plunger    14.

   Durch die Verschiebung der Kokille in  Richtung 13 wird die     Auftreffstelle    15 des Giessstrahles  2 auf den     Badspiegel,    relativ zu den gekrümmten     Ko-          killenwänden    eingestellt. Da die     Strangführung    7 starr  mit der Struktur der Anlage verbunden     ist,    wird der  Strang durch die Verschiebung der Kokille 3     zusammen     mit den     Führungselementen    11 quer zur     Stranglängs-          achse    auf Biegung beansprucht.

   Die Biegekräfte werden  über die Rollen 10 auf den Strang übertragen, während  die Reaktionskräfte bzw. das Biegemoment von in der       Strangführung    7 gelagerten Rollen 16 aufgenommen  werden. Die Kühlung des Stranges 6 zwischen Kokille  3 und     Strangführung    7 erfolgt durch Aufsprühen von  Wasser durch nicht gezeichnete Sprühdüsen.

   Demzu  folge weist der Strang 6 beim Eintritt     in    die Strang  führung 7 eine erstarrte Randzone 17 auf, die wesent  lich grösser ist als diejenige beim Austritt aus der       Kokille.    Die von der Biegung herrührenden Dehnungen  können deshalb vom Strang unter Vermeidung von    schädlichen Wirkungen, wie Risse usw. ertragen werden,  wenn die     ungeführte    Länge des Stranges zwischen Ko  kille und     Strangführung    ein minimales Mass nicht unter  schreitet. Dieses Mass ist unter anderem abhängig von  der Qualität des vergossenen Stahls, der Giessgeschwin  digkeit, des     Strangquerschnittes    und der Kühlung.

   Es  wurde ermittelt, dass der kleinste mögliche Wert etwa  1,5 d beträgt, wenn d als kürzeste, in einem Querschnitt  vorhandene Strecke parallel zur Biegerichtung definiert  wird. Für einen Quadratknüppel bedeutet d die Länge  der Knüppelseite.  



  Zwecks Erleichterung des     Einführens    des zum Aus  giessen notwendigen     Anfahrstranges    in die Kokille     ist     auf der     ungeführten    Länge eine     Anfahrstrangführung     18 angeordnet. Nach dem Einführen des     Anfahrstran-          ges    in die Kokille kann die Führung 18 durch Kolben  19 zurückgezogen werden.  



  Zwecks Einstellung der Stelle 15 in der andern Rich  tung quer zur     Stranglängsachse    ist das Zwischenelement  12 auf dem Hebel 9 in     Führungen    20, 21 in Richtung  der Pfeile 22 verschiebbar gelagert. Die Einstellung  erfolgt über einen mit dem Element 12 verbundenen       Plunger    23. Die durch die Biegung des Stranges infolge  Verschiebung der Kokille in Richtung 22 auftretenden  Reaktionen werden von der     Strangführung    7 durch an  beiden Seiten des Stranges angeordnete Rollen 24 auf  genommen.  



  In     Fig.    3 ist eine weitere     Giessstrahlzentriervorrich-          tung    gezeigt, die     vorteilhafterweise    bei grösseren Strang  querschnitten Verwendung findet. Eine gebogene Ko  kille 31 ist um ein Lager 32     oszillierbar    an einem Hebel  33 befestigt. Durch Verschiebung eines Lagersupports  34 mittels Spindel 35 in Richtung der Pfeile 36 wird  der Giessstrahl in eine gewünschte     Auftreffstelle    37  gebracht. Eine an der Kokille befestigte Lasche 67  ist in einer     Geradführung    38 eines Supports 39 gehalten.

    Durch Verschieben des     Supports    39 in einer     Führung     40 mittels einer Spindel 41 relativ zur     Struktur    42  der Anlage wird eine Lageverstellung der Kokille 31  und somit des Giessstrahles in der Richtung senkrecht  zur Richtung 36 ermöglicht. Dabei wird der Hebel  33 um ein Lager 43 geschwenkt.  



  Unterhalb der Kokille sind wiederum den Strang  auf den     Kokillenausgang    zentrierende     Führungselemente     45 in Form von Rollen 44 mit der Kokille 31 starr  verbunden.  



  Zwischen den Führungselementen 45 und einer       Strangführung    46 ist ein als Stützelement dienender,  um den     Strangumfang    Rollen 47 aufweisender Träger  48 angeordnet. Der Träger ist auf Kugeln 49 allseitig  beweglich gelagert. Es ist auch möglich, den Träger nur  in jenen Richtungen beweglich zu lagern, in denen die  Kokille verschiebbar angeordnet ist, d. h.     in    Richtung  13 und in einer dazu senkrechten Richtung. Ebenfalls  sind andere bewegliche Lagerungen des Trägers 48  möglich, beispielsweise eine Schrägstellung des Trägers  zulassende Aufhängung.  



  Die Anordnung eines solchen, die erstarrte, durch  den hydrostatischen     Druck    des im     Stranginnern    noch  flüssigen Metalls beanspruchte Schale 50 des Stranges  51 stützenden Trägers 48 bezweckt die Verminderung  der durch das Ausbauchen der Schale 50 auftretenden  schädlichen Wirkungen, wie     Risse,    Durchbrüche usw.  



  Es ist auch     möglich,    den Träger 48 in mehrere,  untereinander angeordnete und ebenfalls beweglich ge  lagerte Einzelträger zu     unterteilen.    Auf diese Weise er  folgt die Abstützung der     Strangschale    gleichmässig auf      der durch jede eingestellte Biegung des Stranges 51  sich ergebenden Biegelinie. Diese Biegung ist u. a. ab  hängig von der durch die     Giessstrahlzentrierung    benö  tigten Verschiebung der Kokille 31.  



  Die starr mit der Struktur der Anlage verbundene       Strangführung    46 entspricht in     ihrer    Funktion der in       Fig.    1 dargestellten     Strangführung.     



       Fig.    4 zeigt eine Anwendung der vorliegenden Giess  strahlzentrierung auf eine     Bogen-Stranggiessanlage    mit       einer    geraden     Durchlaufkokille    71. Die     Kokille    71     ist     über Rollen 88 in Führungen 89     oszillierbar    gelagert.

    Der     Oszillationsantrieb    erfolgt in Richtung der Pfeile  85 und wird über Hebel 86 und 87 auf die Kokille 71       übertragen.    Unterhalb der Kokille 71 sind am     Kokillen-          tisch    72 gelagerte Führungselemente 73 angeordnet, die  den Strang 75 auf den     Kokillenausgang    zentrierende  Rollen 74 aufweisen. Der     Strang    75 wird unterhalb der  Kokille 71, beispielsweise     innerhalb    der Führungsele  mente 73, von einer geradlinigen in eine kurvenförmige  Bahn gebogen.

   Die Kokille 71 und die Führungsele  mente 73 werden zusammen durch     Spindel    76 und  Handrad 77 in Richtung der     Pfeile    84 verschoben.  



  Wird beispielsweise ein rechteckiges Format mit  kleiner Breitseite vergossen, so     erübrigt    es sich, den  Giessstrahl in zwei     Richtungen    zu verstellen, weil eine  Zentrierung desselben in Richtung der Längsseite in  folge fehlender Erosion in dieser Richtung unnötig ist.  Deshalb ist die Kokille gemäss dem Beispiel nach     Fig.    4  nur in     Richtung    der Pfeile 84 verstellbar.  



  Um die auf den Strang 75 wirkende Biegebeanspru  chung auf ein Minimum zu reduzieren, ist eine     Strang-          führung    79, welche Rollen 80 aufweist, um eine Achse  81 schwenkbar gelagert. Durch federnde Elemente 82,  83     wird    die     Strangführung    79 auf die Mittelstellung  des     Durchgangsquerschnittes    der Führungselemente 73       zentriert.    Dadurch wird eine bessere Verteilung des  auf dem Strang 75 wirkenden Biegemomentes erreicht,  indem der Spitzenwert beim Eintritt in die     Strangfüh-          rung    79 abgebaut wird.

   Es ist ebenfalls möglich, die       Achse    81 als Kugelgelenk auszubilden, wenn zusätzlich    eine Verschiebung der Kokille in einer Richtung senk  recht     zur    Richtung 84 gewünscht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage mit einer Durchlaufkokille, dieser nachfolgende, den Strang auf kurzer Strecke füh rende sowie auf den Kokillenausgang zentrierende Füh rungselemente und nachgeordneter, gekrümmter Strang führung mit Kühleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kokille (3, 31, 71) zusammen mit den Füh rungselementen (11, 45, 73) geradlinig quer zur Stranb Längsachse in mindestens einer Richtung verschiebbar angebracht ist, wobei der Strang (6, 51, 75)
    zwischen diesen Führungselementen (11, 45, 73) und der auf der Struktur der Anlage gelagerten Strangführung 7, 79) auf einer Biegung ohne Beschädigung des Stranges zulassenden Strecke urgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strangführung (79) in mindestens einer der Richtungen schwenkbar gelagert ist, in denen die Kokille (71) verschiebbar angeordnet ist. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strangführung (79) durch fe dernde Elemente auf die Mittelstellung des Durchgangs querschnittes der Führungselemente (73) zentriert wird. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Strang auf der urgeführten Strecke durch einen Stützelemente (47) aufweisenden, unter Beibehaltung der gegenseitigen Lage dieser Stütz elemente (47) in mindestens den Richtungen, in denen die Kokille (31) verschiebbar ist, beweglich gelagerten Träger (48) gestützt wird. 4.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Strang (6, 51, 75) auf den Ko- killenausgang zentrierende Führungselemente (11, 45, 73) starr mit der Kokille (3, 31, 71) verbunden sind.
CH565767A 1967-04-20 1967-04-20 Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage CH447489A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH565767A CH447489A (de) 1967-04-20 1967-04-20 Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH565767A CH447489A (de) 1967-04-20 1967-04-20 Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH447489A true CH447489A (de) 1967-11-30

Family

ID=4297238

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH565767A CH447489A (de) 1967-04-20 1967-04-20 Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH447489A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4274472A (en) * 1978-06-26 1981-06-23 Fives-Cail Babcock Continuous casting installation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4274472A (en) * 1978-06-26 1981-06-23 Fives-Cail Babcock Continuous casting installation

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0323958B1 (de) Einrichtung zum stranggiessen von flachen brammen
EP2288458B1 (de) Strangführungssegment
EP0028686B1 (de) Vorrichtung zum Kühlen von insbesondere Block- und Knüppelsträngen
DE4313041C2 (de) Gießen von Metallband
CH447489A (de) Vorrichtung zur Zentrierung des Giessstrahles bei einer Stahl-Stranggiessanlage
EP0036611B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stützen eines im Stranggiess-Verfahren hergestellten Stahlstranges
AT277491B (de) Vorrichtung zur Zentrierung des Gießstrahles bei einer Stahl-Stranggießanlage
DE7017922U (de) Aus- und einbaubarer stranggussanlagen bausatz fuer brammen
DE2702894B2 (de) Treibrollengerüst für eine Mehrfachstranggiessanlage
DE4307464C2 (de) CSP-Stranggießmaschine für die kontinuierliche Herstellung von Dünnbrammen aus Stahl
DE3331575C2 (de) Verfahren zum Bogenstranggießen von Metall, insbesondere von Stahl
WO1988002288A1 (fr) Procede et dispositif de coulage de bandes ou de feuilles minces a partir d'une masse en fusion
EP0064238B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Biegen eines Stranges in einer Stahlstranggiessanlage
EP2893993B1 (de) Stranggießanlage und Verfahren zum Stranggießen eines Metallstranges
EP0092539A1 (de) Horizontalstranggiessanlage zum kontinuierlichen Giessen eines Stranges mit Brammenquerschnittsformat
EP1337365B1 (de) Strangführung einer stranggiessanlage mit einer einrichtung zur sekundärkühlung
AT285078B (de) Verfahren zum Stranggießen von Metall, insbesondere von Stahl, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3134699A1 (de) Verfahren zum abkuehlen von duennwandigen giesskokillen sowie hierfuer geeignete kokillen
DD294645A5 (de) Zufuehrungsvorrichtung von fluessigmetall einer stranggiesseinrichtung von duennen produkten und verfahren fuer ihre ingangsetzung
DE2025488C3 (de) Kühleinrichtung für eine elektromagnetische Stranggießkokille
AT375851B (de) Vorrichtung an einer stranggiessanlage
DE1508797C (de) Vorrichtung an einem.Gießgefäß zum Verändern der Lage des Gießstrahles, insbesondere beim Stranggießen
DE1608340C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Stützen eines Stranges in Stranggießanlagen
EP0553597A1 (de) Elektromagnetische Stranggiesskokille
AT270908B (de) Vorrichtung zum Stützen eines Stranges in Stranggießanlagen