CH445167A - Hydraulischer Schwingungserzeuger - Google Patents

Hydraulischer Schwingungserzeuger

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CH445167A
CH445167A CH366065A CH366065A CH445167A CH 445167 A CH445167 A CH 445167A CH 366065 A CH366065 A CH 366065A CH 366065 A CH366065 A CH 366065A CH 445167 A CH445167 A CH 445167A
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CH
Switzerland
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control
piston
channel
vibration generator
cylinder body
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Application number
CH366065A
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English (en)
Inventor
Brand Heinz
Hofmann Reimar
Tautenhahn Wolfgang
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Karl Marx Stadt Ind Werke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/18Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid
    • B06B1/186Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid operating with rotary unbalanced masses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description


      Hydraulischer        Schwingungserzeuger       Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen       Schwingungserzeuger    mit     in        einem    Zylinderkörper  radial oder     axial    angeordneten Kolbengruppen, wobei  der Zylinderkörper auf einem Steuerzapfen oder an  einem Steuerspiegel drehbar angeordnet ist und     im          Hydraulikkreislauf    des Schwingungserzeugers ständig  eine     Frischöleinspeisung    stattfindet.  



  Es sind bereits Schwingungserzeuger     bekannt,    in  deren Kreislauf ständig durch Leckage     verlorengegan-          genes    oder erwärmtes Drucköl durch Frischöl ergänzt  bzw. ausgetauscht wird. Hierzu sind bisher eine be  trächtliche Anzahl Bauelemente wie Druckstromerzeu  ger, Ventile usw. erforderlich, die den Gesamtaufbau  der Einrichtung zur Erzeugung von Schwingbewegun  gen vergrössern und die Anlage verteuern.

   Dabei han  delt es sich um Schwingungserzeuger, die zur     Beauf-          schlagung    des Verbrauchergerätes, beispielsweise eines  Schubkolbenmotors, innerhalb des Zylinderkörpers       einen        ungeteilten    Druckkanal aufweisen und mit dem  Verbraucher im geschlossenen oder offenen Kreislauf  arbeiten.  



  Die     Erfindung    stellt sich die Aufgabe, die oben  genannten Nachteile zu beseitigen und die     Frischölzu-          führung    zum Zwecke der Kühlung und zum Ausgleich  der     Leckverluste    direkt im Schwingungserzeuger zu  ermöglichen.

   Gleichzeitig soll das zugeführte Frischöl  während einer der Halbperioden des Schwingungs  ablaufes in den Schwingungserzeuger eingespeist wer  den, um     :daunit        eine        Korrektur    der     infolge    des     Lecköl-          abgan!ges        verfälschten        Sinusfonm    der     Schwingung    zu  erzielen.  



  Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch  gelöst, dass der Zylinderkörper zwei aufeinanderfol  gende     axiale    oder radiale Kolbensysteme aufweist, von  denen die eine Kolbenanordnung mehrere Kolben,  einen Winkel bis     maximal    180  einschliessend, enthält  und die andere Kolbenanordnung mindestens einen  Kolben aufweist, wobei die Kolben der erstgenannten  Kolbenanordnung ständig über zwei miteinander ver  bundene     Teilringkanäle    bzw. eine kreisförmige Steuer-         nut    mit einem Druckkanal im Steuerzapfen bzw. im  Steuerspiel verbunden sind und die Kolben der zweiten  Kolbenanordnung während einer Halbperiode des  Zylinderkörpers über einen weiteren separaten Teil  ringkanal und eine Bohrung bzw.

   eine Steuernut mit  einem Saugkanal im Steuerzapfen bzw. im Steuerspie  gel und während der anderen Halbperiode des Zylin  derkörpers über den erstgenannten     Teilringkanal        bzw.     die erstgenannte Steuernut mit dem Druckkanal im  Steuerzapfen bzw. im     Steuerspiegel        in    Verbindung ste  hen.  



  Die sich gegenüberliegenden     Teilringkanäle        im     Steuerzapfen können so angebracht sein, dass sie sich       seitlich,    d. h. im Bereich der Steuerebene überdecken.  Im Steuerzapfen können neben einem zentralen Druck  kanal ein oder mehrere Saugkanäle angeordnet sein.  



  Bei     Radialkolbenausführung    können die Kolben  ein- oder doppelseitig angeordnet     sein,    wobei die Ver  bindung zu den jeweiligen     Teilringkanälen    gemeinsam  über eine Aussparung oder von jedem Kolben bzw.  Kolbenpaar über separate Bohrungen in der Steuer  buchse erfolgt.  



  Bei Anwendung eines Steuerspiegels kann     in    die  sem eine kreisförmige durchgehende Steuernut über  den     gesamten        Bereich    von 360      angeordnet    sein, wäh  rend im Saugbereich des Steuerspiegels eine weitere  separate Steuernut vorhanden ist, welche sich über  mindestens angenähert 180  erstreckt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zei  gen:       Fig.1    einen Längsschnitt durch einen Teil     eines          Schwingungserzeugers    in     Radialbauart,          Fig.    2     einen        Querschnitt    des Schwingungserzeugers  nach der Linie<B>A -A</B> in     Fig.    1,       Fig.3    einen Teilschnitt des Schwingungserzeugers  nach der Linie     A-B    in     Fig.    1,

         Fig.4    eine Seitenansicht des Steuerzapfens in der  Richtung des Pfeils C in     Fig.    3 gesehen, mit Abwick  lung der Mantelfläche,           Fig.5    einen Längsschnitt durch einen Teil eines       Schwingungserzeugers    nach dem     Axialkolbenprinzip@          Fig.6    eine Ansicht des Steuerspiegels gemäss  einem Schnitt nach der Linie<B>D -D</B> in     Fig.    5.  



  In     Fig.    1 ist ein Zylinderkörper 1 des Schwingungs  erzeugers dargestellt, in welchem zwei sich gegenüber  liegende Kolbensysteme 2, 3 radial angeordnet sind.  Das eine Kolbensystem 2 enthält sechs unter einem  bestimmten Winkel paarweise angeordnete Kolben 4,       während    das andere Kolbensystem 3 zwei Kolben 5       aufweist.    Der     Zylinderkörper    1 ist drehfest mit einer  Steuerbuchse 6 verbunden und mittels dieser drehbar  auf einem Steuerzapfen 7 angeordnet.

   Durch einen       Druckkanal    8 im Steuerzapfen 7 wird der Schwin  gungserzeuger mit einem nicht dargestellten, als       Schwingungsübertrager        arbeitenden        Verbrauchergerät,     nachstehend als  Verbraucher  bezeichnet,

       verbunden.     In der Verbindungsleitung zwischen dem Druckkanal 8  und dem Verbraucher ist ein ebenfalls nicht     dargestel-          .tes        Überdruckventil        angeordnet.    Das     Kolbensystem    2  steht bei der gezeichneten Lage der Teile über eine  bogenförmige Aussparung 9 und eine radiale     Bohrung     10 in der Steuerbuchse 6 und einen     Teilringkanal    11  sowie eine radiale     Bohrung    12 mit dem Druckkanal 8  in Verbindung.  



  Der     Teilringkanal    11 erstreckt sich über einen Be  reich von etwa 180  der Mantelfläche des Steuerzap  fens 7. Gegenüber diesem     Teilringkanal    11 sind über  den zweiten (verbleibenden) Bereich von etwa 180   am Steuerzapfen 7 zwei weitere     Teilringkanäle    13, 14  vorgesehen, welche um ein bestimmtes Mass beider  seits der Ebene des     Teilringkanals    11 versetzt angeord  net sind. Der     Teilringkanal    11 ist mit dem     Teilringka-          nal    13 verbunden, während der     Teilringkanal    14 sepa  rat angeordnet ist.

   Die     Teilringkanäle    11, 14 sind so  angebracht, dass sie sich seitlich um einen     bestimmten     Betrag überdecken. Beide     Teilringkanäle    11, 13 sind  dadurch mit dem     Druckkanal    8 über die radiale Boh  rung 12 verbunden. Der     Teilringkanal    14 weist mit  einem im Steuerzapfen 7     vorhandenen    Saugkanal 15  über eine radiale Bohrung 16 und eine weitere radiale       Bohrung    17 mit einer bogenförmigen     Aussparung    18,  welche im Bereich der Kolben 5 liegt, Verbindung auf.  Vom Saugkanal 15     führt    eine Leitung zu einem nicht  dargestellten Flüssigkeitsbehälter.  



  Das Kolbensystem 2 kann eine beliebige Anzahl  Kolben 4 bzw. Kolbenpaare enthalten, die einen Win  kel bis     maximal    180  einschliessen. Das Kolbensystem  3 enthält eine dem Bedarfsfalle entsprechende Kolben  zahl, die in der Regel geringer ist als die des Kolbensy  stems 2. Alle Kolben 4, 5 liegen an einem Leitring 19  an. Die Verbindung der Kolben bzw. Kolbenpaare 4, 5  zu den     Teilringkanälen    11, 13, 14 kann ausser über  eine bogenförmige     Aussparung    9, 18 von jedem Kol  ben bzw. Kolbenpaar 4, 5 über separate     Bohrungen    10  erfolgen. Jedem Kolben bzw. Kolbenpaar 4, 5 ist dann  eine Bohrung 10 zuzuordnen, welche direkt zum     Teil-          ringkanal    11, 13, 14 führt.  



  Die Wirkungsweise des hydraulischen Schwin  gungserzeugers ist folgende:  In der gezeichneten Stellung befindet sich das Kol  bensystem 2 in der Ausstossphase     (Druckphase),    d. h.  die Kolben 4 drücken das im halbgeschlossenen Kreis  lauf angesaugte Öl durch den     Druckkanal    8 zum nicht  dargestellten Verbraucher, z. B. zu einem Schubkol  benmotor.

   Zur gleichen Zeit führt das Kolbensystem 3  den Saughub aus,     indem    es über den     Teilringkanal    14    und den Saugkanal 15 Frischöl aus dem Behälter       nachsaugt.    Nach Durchgang des Kolbensystems 3 in  der Drehrichtung (Pfeilrichtung) des Zylinderkörpers 1  durch die     Steuerebene    des Steuerzapfens 7, welche in  der Regel mit dem Totpunkt des Kolbenweges nahezu  zusammenfällt, wird die Verbindung des Kolbensy  stems 3 mit dem     Teilringkanal    11 hergestellt und der  Spülvorgang eingeleitet. In den Bereich der Totpunkte  des Kolbenweges ist der     übergang    vom Saug- in den       Druckraum    bzw. umgekehrt gelegt.

   Das von den Kol  ben 5 angesaugte Frischöl wird nunmehr über den       Teilringkanal    11, die radiale Bohrung 12 und den  Druckkanal 8 dem Verbraucher zugeführt, bzw. in den  Ölkreislauf eingespeist.  



  Die Kolben 4, die sich jetzt in der der     Ausstoss-          phase    gegenüberliegenden     Rückholphase    befinden, sau  gen über die     Teilringkanäle    11, 13 und die Bohrung 12  das dem Verbraucher während der Ausstossphase zu  geführte Medium wieder ab bzw. erhalten es von die  sem wieder zugeführt.  



  Eine fortlaufende Drehbewegung des Zylinderkör  pers 1 führt zu einer Bewegung des     Kreislaufölvolu-          mens,    der ein     sinusförmiger    Verlauf eigen ist, deren  Frequenz von der Drehzahl des Zylinderkörpers und  deren Amplitude von der Grösse des durch die Exzen  trizität des     Leitringes    19 zur     Steuerzapfenachse    beding  ten Kolbenhubes direkt proportional     bestimmt    wird.  Die durch den Speisevorgang dem     Ölkreislauf        zuge-          führte    Ölmenge muss die auszugleichende Leckage  decken. Ein etwa auftretender Überschuss wird dem  Kreislauf wieder entnommen.

   Dies erfolgt durch ein       überdruckventil,    welches in der vom Druckkanal 8  zum Verbraucher führenden Verbindungsleitung ange  ordnet ist.  



  Bei der zweiten     Ausführungsform    ist der     Aufbau     eines Schwingungserzeugers nach dem     Axialkolben-          prinzip    mit einem     Plansteuerspiegel    20 aufgezeigt. Das  Kolbensystem 2, bestehend aus mehreren axial ange  ordneten Kolben 4 hat ständig Flüssigkeitsverbindung  mit einer     kreisförmig    angeordneten     Steuernut    21. Das  gegenüberliegende Kolbensystem 3, bestehend aus bei  spielsweise einem Kolben 5, ist während einer Halbpe  riode mit einer separaten     Steuernut    22 und während  der zweiten Halbperiode mit der Steuernut 21 verbun  den.

   Die Steuernut 22 ist dabei so angeordnet, dass  eine     überdeckung    mit der     Steuernut    21 erfolgt und  zwar derart, dass das Kolbensystem 3 ausser mit der  Steuernut 22 während der anderen Halbperiode mit  der     Steuernut    21 verbunden ist. Die Steuernut 21 ist  dabei mit dem Druckkanal 8 und die     Steuernut    22 mit  dem Saugkanal 15 verbunden.  



  Für Schwingungserzeuger nach dem Radial- oder       Axialkolbenprinzip    kann die Steuerung des Druckme  diums mittels Steuerzapfen oder Steuerspiegel erfolgen.  



  Der beschriebene Schwingungserzeuger hat den       Vorteil,    dass die     Druckölzuführung    bzw.     Frischöler-          gänzung    direkt im     Schwingungserzeuger    erfolgt und  somit keine gesonderte Zusatzpumpe erforderlich ist.  Es ist eine kleine Bauweise und eine kontinuierliche  Spülung des Schwingungserzeugers gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulischer Schwingungserzeuger mit in einem Zylinderkörper radial oder axial angeordneten Kolben gruppen, wobei der Zylinderkörper auf einem Steuer zapfen oder an einem Steuerspiegel drehbar angeordnet ist und im Hydraulikkreislauf ständig eine Frischölein- Speisung stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderkörper (1) zwei aufeinanderfolgende axiale oder radiale Kolbenanordnungen (2, 3) aufweist, von denen die eine Kolbenanordnung (2) mehrere Kolben (4), einen Winkel bis maximal 180 einschliessend, enthält und die andere Kolbenanordnung (3) minde stens einen Kolben (5) aufweist,
    wobei die Kolben (4) der ersten Kolbenanordnung ständig über zwei mitein ander verbundene Teilringkanäle (11, 13) bzw. eine kreisförmige Steuernut (21) mit einem Druckkanal (8) im Steuerzapfen (7) bzw. im Steuerspiegel (20) verbun den sind und die Kolben (5) der zweiten Kolbenanord nung während einer Halbperiode des Zylinderkörpers (1) über einen weiteren separaten Teilringkanal (14) und eine Bohrung (16) bzw. eine Steuernut (22) mit einem Saugkanal (15) im Steuerzapfen (7) bzw. im Steuerspiegel (20) und während der anderen Halbpe riode des Zylinderkörpers (1) über den erstgenannten Teilringkanal (11) bzw. die erstgenannte Steuernut (21) mit dem Druckkanal (8) im Steuerzapfen (7) bzw.
    im Steuerspiegel (20) in Verbindung stehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Hydraulischer Schwingungserzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegenüberliegenden Teilringkanäle (11, 14) im Steuer- zapfen (7) so angebracht sind, dass sie sich seitlich im Bereich der Steuerebene um einen bestimmten Betrag überdecken. 2. Hydraulischer Schwingungserzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass im Steuerzapfen (7) neben einem zentra len Druckkanal (8) ein oder mehrere Saugkanäle (15) angeordnet sind. 3.
    Hydraulischer Schwingungserzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Radialkolbenausfüh- rung die Kolben (4, 5) ein- oder doppelreihig angeord net sind und die Verbindung zum Teilringkanal (11, 13, 14) gemeinsam über eine Aussparung (9, 18) oder von jedem Kolben bzw. Kolbenpaar (4, 5) über sepa rate Bohrungen (10) in der Steuerbuchse (6) erfolgt. 4.
    Hydraulischer Schwingungserzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Steu erspiegel (20) eine kreisförmige durchgehende Steuer nut (21) über den gesamten Bereich von 360 angeord net ist und im Saugbereich des Steuerspiegels (20) eine weitere Steuernut (22) vorhanden ist, welche sich über mindestens angenähert 180 erstreckt.
CH366065A 1964-06-16 1965-03-13 Hydraulischer Schwingungserzeuger CH445167A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119016321A (zh) * 2024-08-06 2024-11-26 中国船舶集团有限公司第七一五研究所 一种气压缓冲装置共形设计的弯曲盘换能器

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119016321A (zh) * 2024-08-06 2024-11-26 中国船舶集团有限公司第七一五研究所 一种气压缓冲装置共形设计的弯曲盘换能器
CN119016321B (zh) * 2024-08-06 2025-10-21 中国船舶集团有限公司第七一五研究所 一种气压缓冲装置共形设计的弯曲盘换能器

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