CH445005A - Einrichtung zur Kühlung des Schmieröls von Kolbenmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Kühlung des Schmieröls von Kolbenmaschinen

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CH445005A
CH445005A CH1426365A CH1426365A CH445005A CH 445005 A CH445005 A CH 445005A CH 1426365 A CH1426365 A CH 1426365A CH 1426365 A CH1426365 A CH 1426365A CH 445005 A CH445005 A CH 445005A
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CH
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lubricating oil
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cooling
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piston
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CH1426365A
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S Dipl-Ing Hilbert Guenter
Original Assignee
Bergedorfer Eisenwerk Aktienge
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • F04B39/128Crankcases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04B39/06Cooling; Heating; Prevention of freezing
    • F04B39/064Cooling by a cooling jacket in the pump casing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description


      Einrichtung        zur    Kühlung des Schmieröls von Kolbenmaschinen    Die Erfindung     betrifft        eine        Einrichtung    zur Küh  lung     des    Schmieröls von Kolbenmaschinen,     'nsbeson-          dere        Kolbenkompressoren,    und bezweckt,     eine    solche       Einrichtung        derart    auszubilden,

   dass ein     günstiger     Wärmeaustausch zwischen dem Schmieröl und dem       Kühlmittel        bei        geringem        konstruktivem        Aufwand.    er  zielt wird.  



  Der     Erfindung    liegt     bei    der     Lösung        dieser    Auf  gabe der     Gedanke        zugrunde,        für    die     Wärmeabgabe        des.          Schmieröls    eine Fläche vorzusehen, auf der es     einen          dünnen        Rieselfihn    bilden :kann,     und    für die     Förderung     ,des     Schmieröls    zu     ;

  dieser        Rieselfläche    die     Fliehkraftwir-          kung    auszunutzen, .die     das    oder die     Pleuel    der Ma  schine beim Umlauf auf das aus seinen     Lagern        au & -          tretende    Schmieröl     ausüben.    Demgemäss besteht der  Vorschlag nach     der    Erfindung     darin,    dass diejenigen  Wände     des        Maschinengehäuses,    die der Umlaufbahn  der     Pleuellager        gegenüberliegen,

      als     Rieselflächen        ausge-          bildet    und     in    diesen Wänden     Kanäle    zur Durchleitung       iaines        Kühlmittels    vorgesehen sind.  



  Das     Schmieröl,    das aus den     Plenellagern        austritt     und     uneer    der     Fliehkraftrcvirkung    auf     die        Rieselflächen     geschleudert     wind,    bildet auf diesen Flächen     einen          Schmierölfilm,

      der sich     aufgrund    seiner     Rieselbewe-          gung    und     seiner    dünnen Schicht durch die     günstige     Abgabe     seiner    Wärme an das die     Kanäle        der        Riesel-          wände        durchströmende        Kühlmittel        auszeichnet,

      zumal  wenn diese Wände zur Vergrösserung ihrer     beauf-          schlagten    Fläche mit     querverlaufenden    Rippen versehen       sind.    Für die     Führung    des     Kühlmittels    im     Bereich        des     Wärmeaustausches     entfallen    besondere     Rohrsysteme    wie  z.

   B. in der Ölwanne des Gehäuses liegende Rohrschlan  gen, da die     Wände,        it    denen     erfindungsgemäss    die  Kanäle für das     Kühlmittel    vorgesehen     sind,    ohnehin  als     Bestandteile    des Gehäuses     erforderlich    sind.

   Auf  der anderen Seite vermeidet     die    oben     erwähnte        Aus-          nuztung    der     Schleuderwirkung    einen     insbesondere    bei       separaten        Schmierölkühlern        unvermeidlichen    Aufwand  an     Förderenergie    bzw.

       einen    Abfall des Druckes in den         Leitungen.    Schliesslich ergibt sich bei der Neuerung       ein.    günstiger     Zusammenhang    zwischen der Drehzahl  dar     Maschine        rund    der     Kühlwirkung:

          einerseits    er  höhJ sich     mit        steigender        Drehzahl    die Temperatur des  Öles     in,den        Pleuellagern    und damit die Anforderung an  Kühlwirkung,     während        anderseits    die     mit    der Drehzahl       wachsende    Schleuderkraft eine     !entsprechend        ,grössere     Menge an Schmieröl in der Zeiteinheit auf die Kühl  flächen fördert,

   so     dass    sich mit oder höheren     Geschwin-          digkeit    des     Ölfilms    auf den     Rieselflächen    auch das Aus  mass     rdes        Entzuges    der Wärme aus dem     Öl,erhöht.     



  Weiterhin     kann    den     Ries-elflächen    im Gehäuse auch  dasjenige     Schmieröl    zugeführt werden, das bei     Druck-          ölschmierung    im     Ölkreislauf    von der oder den Stopf  buchsen der     Kurbelwelle    der Kolbenmaschine zurück  strömt.  



  Ferner kann     vorgesehen    würden, die     Rieselflächen     auf solchen     Teilen    der Wandung     des    Gehäuses     @anzu-          ordnen,    die als Deckel     ausgebildet        sind,

      welche zum       Zwecke    der Montage abnehmbar um Gehäuse     befestigt          sind.        Vorzugsweise        kann    man je einen     derartigen        Dek-          kel    an zwei einander     gegenüberliegenden    Wänden des  Gehäuses     anordnen,    die     Deckel        können        weiterhin    der  art     gestaltet        werden,

      dass sie .auch für die Kühlung  der Zylinderköpfe der Maschine verwendbar     sind    und  damit     ein    Austausch der Deckel     ermöglicht        wird.     



       Die        Erfindung    ist im     nachstehenden        anhand        eines          Ausführungsbeispiels    näher erläutert,

   das auf der     Zeich-          nung    in       Fig.    1 im     wesentlichen        im        Querschnitt    nach 1-I  der     Fig.    2 und     in          Fig.2        im        senkrechten    axialen     Längsschniüt        durch          einen    Kolbenkompressor     mit    drei     Zylindern        darge-          stellt;    ist.  



  Das Gehäuse 1 des Kompressors ist     kastenförmig          ausgebildet    und geht an     seiner        Oberseite        in    die Wen  dungen 2 der     drei        Zylinder    über.     In    den     Stirnseiten    3  des Gehäuses ist die Kurbelwelle 4     gelagert;

      ihre     Kröp-          fungen        sind    wegen der deutlicheren Darstellung in           Fig.    2 als     in    der Zeichenebene     liegend    gezeichnet.

       Wie     insbesondere     Fig.    1     zeigt,        haben    die     Längsseiten    des  Gehäuses Flächen 5, die     mit        Rippen    6 versehen     sind     und der Umlaufbahn und der Lager 7 der     Pleuel    8       gegenüberliegem.    Die Flächen 5 sind auf je     einem        recht-          eckigen    Deckel 9 angeordnet, der zum Abschluss von  Montageöffnungen 10 des Gehäuses bestimmt ist, siehe  auch     Fig.2.    Im     Innern,

      der Deckel 9 ist     nahe    den  Flächen 6 ein     schlangenförmiger    Kanal 11 angeordnet  und an eine Zuleitung 12 und eine Ableitung 13 für  Kühlwasser angeschlossen.  



  Mit     einem        ihrer    Enden treibt     idie    Kurbelwelle 4,  die ,ihren     nicht    dargestellten Antrieb an ihrem     anderen     Ende     erhält,    eine     Schmierölpumpe    14 an; sie saugt  durch     die        Leitung    15 aus dem Sumpf des.     Gehäuses    1  Schmieröl an und     fördert    es in einen Kanal 16, der  die gesamte Kurbelwelle durchzieht;

   von     ihm    zweigen  radiale Bohrungen 17     @ab,    durch die den Lagern 7  der     Pleuel    8     Schmieröl        zugeführt        wird.        Beim        Umlauf    der  Kurbelwelle 4 wird das .aus den Lagern 7 austretende       Schmieröd        durch    die     Zentrifugalkraft    gegen     die    Gehäuse  flächen 5 geschleudert, an deren     ,Rippen    6 es als dün  ner Film     herabrieselt;

      dabei     wind    dem     .Ö1    durch das       Kühlwasser,    das die     Kanäle    11 durchströmt, Wärme  entzogen, so dass das Öl abgekühlt wird und sich im  Sumpf des     Gehäuses    sammelt.

   Zur Erhöhung der Kühl  wirkung tragen die     geringe        Stärke    des     Ölfilms,        @die.     Geschwindigkeit seines     Herabrieselns    auf den Flächen 5,  deren Vergrösserung durch die Rippen 6 und die An  ordnung der     Kühlwasserkanäle    11 nahe der     Rieselflä-          che    5 wesentlich bei.  



  An der     Antriebsseite    (Fis. 2,     rechts)    ist die Kurbel  welle 4 durch eine Stopfbuchse. 18 abgedichtet, die  ebenfalls durch den Kanal 16 er Kurbelwelle     mit     Schmieröl     versorgt    wird. Das aus     sder    Stopfbuchse 18       austretende        erwärmte        Schmieröl    wird     durch    ein Rohr 19  ebenfalls der Fläche 5     zugeleitet    und hier abgekühlt.  



  Nach einer     besonderen        Ausführungsform    kann man  die     Rieselflächen        statt    auf je     -einem        gemeinsamen    recht  eckigen Deckel 9 auf drei     einzelnen    runden     Deckeln       20 vorsehen,     @die    ebenfalls von     Kühlwasserkanälen     durchzogen und im Bereiche jedes     Pleuellagers    eine  Montageöffnung des Gehäuses abschliessen, wie in     Fig.    2  rechts     mit    den     strichpunktierten    Linien angedeutet.

         Diese    runden Deckel kann man so bemessen und aus  bilden, dass sie     im    Wege des     Austausches    auch zur  Kühlung der Zylinderköpfe verwendbar sind, wie in       Fig.    1 oben dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Kühlung des Schmieröls von Kol benmaschinen, insbesondere Kolbenkompressoren, da durch gekennzeichnet, d:ass diejenigen Wände (5) des Maschinengehäuses, die der Umlaufbahn der Pleuellager (7) gegenüberliegen, als Rieselflächen ausgebildet und in diesen Wänden Kanäle (11) zur Durchleilung eines Kühlmittels vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einsrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die von idem Schmieröl beaufschlag- ten Rieselflächen (5) mit quer verlaufenden Rippen (6) versehen sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die mit den Rieselflächen versehenen Teile des Gehäuses als mit diesem lösbar verbundene. Deckel (9, 20) ausgebildet sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckel (20) derart gestaltet sind, dass sie auch für die Kühlung des Zylinderkopfes der Maschine verwendbar sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Riesel- flächen im Gehäuse eine Leitung (19) für ;dasjenige Schmieröl führt, das üm Ölkreislauf von der Stopf buchse (18) der Kurbelwelle der Kolbenmaschine zu rückströmt.
CH1426365A 1964-10-20 1965-10-15 Einrichtung zur Kühlung des Schmieröls von Kolbenmaschinen CH445005A (de)

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NL6513510A (de) 1966-04-21

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