CH441908A - Stufenloses Getriebe - Google Patents

Stufenloses Getriebe

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CH441908A
CH441908A CH811564A CH811564A CH441908A CH 441908 A CH441908 A CH 441908A CH 811564 A CH811564 A CH 811564A CH 811564 A CH811564 A CH 811564A CH 441908 A CH441908 A CH 441908A
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transmission
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tooth
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CH811564A
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George Brown Lawrence
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George Brown Lawrence
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/24Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using chains or toothed belts, belts in the form of links; Chains or belts specially adapted to such gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Stufenloses        Getriebe       Die vorliegende Erfindung betrifft ein stufenloses  Getriebe.  



  Für die stufenlose Kraftübertragung wunden bisher  entweder Flüssigkeitsgetriebe oder     Reibungsgetriebe     angewendet, wobei in beiden Fällen hohe Energiever  luste, sowie ein     grosser    Schlupf bei der     übertragung     grosser Drehmomente auftreten.  



  Verschiedene Versuche, eine stufenlose Kraftüber  tragung mit Hilfe von Zahnrädern zu bewerkstelligen,  sind infolge     Fabrikationsschwierigkeiten,    bzw. Kosten,  hoher Störungsanfälligkeit und kurzer Lebensdauer der       Spezial-Zahnräder    erfolglos geblieben.  



  Es ist das. Ziel der vorliegenden Erfindung, ein  vielseitig verwendbares, stufenloses Getriebe zu schaf  fen, welches die oben erwähnten Nachteile bekannter,  stufenloser Getriebe beseitigt.  



  Zu diesem Zweck besitzt das erfindungsgemäss  Getriebe mindestens ein mit konvergierenden Zähnen  versehenes Zahnrad, bei welchem die vom grössten  Teilkreis aus gemessene Länge der Zähne derart unter  schiedlich gewählt ist, dass die Zahnteilung überall am       Zahnrad    .innerhalb gegebener     Grenzen        liegt,    durch ein  aus einer     Gedenkkette    mit beweglichen Zahnsegmenten  bestehendes und mit den     Zahnsegmenten    in dieses  Zahnrad eingreifendes     Transmissionselement,

      durch  ein zweites mit dem     Transmissionselement    im     Eingriff     stehendes Zahnrad und durch eine     Verstellvorrichtung     zum Verschieben des     Transmissionselementes    längs  einer Erzeugenden .der verzahnten Fläche, wodurch das       übersetzungsverhältnis    veränderbar ist.  



  Das Getriebe     kann    zur Übertragung der Leistung  eines Motors vorgesehen werden, wobei die Verstell  vorrichtung für das     Transmissionselement    in Abhän  gigkeit der Stellung des Gashebels einerseits und :der  Motordrehzahl andererseits     betätigbar    sein kann, so  dass sich jeweils     selb.stätig    ein     übersetzungsverhältnis     einstellt, welches dem Motor erlaubt, bei jeder Stellung  des Gashebels eine vorbestimmte, optimale Drehzahl  zu erreichen.  



  Das Getriebe kann ferner als Ausgleichsgetriebe,    z. B. in einem Motorfahrzeug verwendet werden. Dies  kann dadurch erreicht werden, dass jeder Radantriebs  achse ein     Transmissionselement        zugeordnet    wird, des  sen entsprechende Stellung zum Antriebszahnrad in  Abhängigkeit vom Widerstand des betreffenden An  triebsrades gesteuert wird, um die Antriebsräder mit  unterschiedlicher Drehzahl anzutreiben.  



  Die     Erfindung    wird nachfolgend anhand der     Zeich          nung    erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine     schematische    Draufsicht einer Ausfüh  rung des     Erfindungsgegenstandes,          Fig.    2 eine Ansicht im Teilschnitt entlang der Linie       A-A    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine vergrösserte Schnittansicht eines Teiles  des Getriebes nach     Fig.    2,       Fig.4,    5 und 6 im Schnitt,

   drei     sufeinanderfol-          gende    Stadien des Eingriffes eines Zahnelementes aus       Fig.    3 in das Zahnrad,       Fig.7        eine    Schnittansicht entlang -der     Linie        B-B     .der     Fig.    3,       Fig.    8 eine schematische Draufsicht einer Variante  der Ausführung nach     Fig.    1,       Fig.9        eine    schematische     Seitenansicht    des     Getrie-          bes    nach     Fig.    8,

         Fig.    10 eine     schematische    Draufsicht einer weiteren  Ausführung mit zwei     Transmissionselementen,          Fig.11    eine Seitenansicht der Ausführung nach       Fig.    10,       Fig.12    eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh  rung mit zwei gleichartigen     Zahnrädern,          Fig.13    eine Draufsicht der Ausführung nach       Fig.    12, in Richtung des Pfeiles C gesehen,

         Fig.    14 eine perspektivische     Ansicht    eines Ketten  gliedes im Eingriff mit dem Zahnrad bei     einer    Ausfüh  rung nach     Fig.    12,       Fig.    15 eine perspektivische Ansicht einer weiteren  Ausführung des Erfindungsgegenstandes,       Fig.    16 eine Draufsicht des Getriebes nach     Fig.    15,       Fig.    17 eine vergrösserte     Schnittansicht    eines     Teiles         des Getriebes nach     Fig.    15, wobei zwei Zahnsegmente  im Eingriff mit dem Kegelrad gezeigt sind,       Fig.    18, 19 und 20 im Schnitt,

   ein Zahnelement am  Anfang     resp.    während des Eingriffes, bei einem Ge  triebe gemäss     Fig.    15,       Fig.    21 eine Schnittansicht entlang der Linie     D-D     der     Fig.    17,       Fig.    22 eine schematische Darstellung eines Steuer  systems für das     erfindungsgemässe    Getriebe bei über  tragung des Antriebes eines Motors, wobei das Trans  missionselement in einer Ruhelage steht, in bezug auf  das Zahnrad,       Fig.    23 das Steuersystem nach     Fig.    22 während der  Verstellung des     Transmissionselementes,    infolge zu  niedriger Motordrehzahl,

         Fig.    24 das Steuersystem nach     Fig.    22 während der  Verstellung des     Transmissionselementes,    infolge zu  hoher Motordrehzahl,       Fig.    1 stellt ein als Planrad ausgebildetes Zahnrad  1 schematisch dar,     dessen    radial verlaufende Zähne 2,  3 und 4, verschieden lang sind, um eine nahezu     konr     stante Zahnteilung zu erhalten. Die Welle 5, die bei  spielsweise mit der Antriebswelle eines Verbrennungs  motors gekoppelt werden kann, treibt das Zahnrad 1  an. Das     Transmissionselement    6 treibt über ein weite  res Zahnrad bzw. Kettenrad eine Antriebswelle 7 an.

    Die Gelenkkette 6 ist durch .drei Kettenräder 8, 9 und  10 geführt, wobei diese je auf einer Führungsstange  11, 12     resp.    13 verschiebbar     gelagert    sind.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 ersichtlich, sind die Füh  rungsstangen derart ausgebildet, und in bezug auf das  Zahnrad angeordnet, dass die Kette 6     in;    jeder radialen  Stellung derselben gespannt ist und jeweils zwischen  den     Kettenrädern    9 und 10 in einer senkrecht zur  Drehachse des Zahnrades 1 angeordneten Ebene liegt,  so     dass    die Zahnsegmente in diesem Bereich der Kette  6 mit dem Zahnrad 1 im     Eingriff    stehen. Die V-förmig  gebogenen Führungsstangen 12 und 13 sind dabei sym  metrisch in einer senkrecht zur Drehachse des Zahnra  des 1 liegenden Ebene angeordnet. Durch diese Anord  nung nimmt der Abstand zwischen den Stangen 12 und  13 nach innen in radialer Richtung ab.

   Die     ebenfalls     V-förmig ausgebildete Führungsstange 11 ist in der  oben     erwähnten        Axialebene    des Zahnrades 1 in glei  chem Abstand von den Führungsstangen 12     resp.    13  angeordnet, wobei die Entfernung der Stange 11 vom  Zahnrad in radialer Richtung nach innen     zunimmt.     



  Die     .obenbeschriebene    Anordnung erlaubt die radi  ale Verschiebung der Gelenkkette 6 mittels deren Ket  tenräder 8, 9 und 10 entlang den     Führungsstangen    11,  12 und 13, wobei die Kette in allen Stellungen ge  spannt bleibt. Mittel können zur seitlichen Abstützung  der Gelenkkette vorgesehen werden, wobei in     Fig.    1  Führungsrollen zu diesem Zweck gestrichelt angedeutet  sind. Zur Verschiebung der Gelenkkette wird ferner  eine nicht gezeigte, beispielsweise     hydraulisch    betriebene       Verstellvorrichtung,    die an den Kettenrädern 8, 9 und  10 angreifen kann, verwendet.  



  Es ist ersichtlich, dass eine     radiale    Verschiebung  der Gelenkkette 6 den Eingriff derselben mit dem  Zahnrad an verschiedenen Stellen, mit verschiedenen  Umfangsgeschwindigkeiten ergibt, so dass das     überset-          zungsverhältnis    durch diese Verschiebung stufenlos  verändert werden kann.  



  Im mittleren Bereich des Zahnrades 1 sind keine  Zähne vorgesehen, so     .dass    dieser Bereich der neutra  len, d. h. der nicht angetriebenen Stellung der Gelenk-         kette    6,     die    gestrichelt angedeutet ist,     entspricht.    Es ist  ferner ersichtlich, dass der Eingriff der Gelenkkette 6  an einer, in     Fig.1        ebenfalls    gestrichelt dargestellten,  diametral gegenüberliegenden Stelle eine Umkehrung  .der     Drehrichtung    der Kette ergibt.  



  Der     Eingriff    der Zahnelemente der Gelenkkette 6  in das Zahnrad 1 gemäss     Fig.    1 und. 2 wird nachfol  gend anhand der     Fig.    3 bis 7 erläutert.     Fig.    3     zeigt    das  Kettenrad 10, das auf der Führungsstange 13 mittels  eines Pendelkugellagers 14 gelagert ist. Die Gelenke 15  der Kette 6 sind je mit einem bewegbaren Zahnelement  16 versehen, wobei dieses aus     einem    Zahnsegment 17  einem Führungsansatz 18 und einem Tragbügel 19  besteht.

   Die Gelenke 15 der Kette 6 weisen je eine im       Querschnitt    rechteckige     Ausnehmung    20 auf, deren  Seitenwände 21, 22 (siehe     Fig.    7) mit parallelen Führ       rungsrippen    23 versehen sind. Ferner sind die     Füh-          rungsansätze    18 in der Breite dem Abstand der Seiten  wände 21, 22 der     Ausnehmung    20 etwa gleich und  weisen Führungsrippen 24 auf, die in die Führungsrip  pen 23 eingreifen.

   Eine an beiden Enden am Gelenk  15 befestigte Doppelfeder 25 greift am Tragbügel 19  an und     drückt    das Zahnelement in Richtung des Ge  lenkes 15 bzw. das     Zahnsegment    17 durch     dieses        hin-          durch.      Ferner ist ein gebogenes     Schienenpaar    26, 27 vor  gesehen, das zur Führung der Zahnelemente 16 mittels  deren Tragbügel 19 im     ausserhalb    des     Eingriffberei-          ches    der Kette mit dem Zahnrad liegenden Bereich des       Kettenrades    10 dient, um eine gerade und progressive  Einführung der Zahnsegmente 17 in die Zahnlücken  29 zu erlauben,

   wodurch die     Möglichkeit    von Brüchen  bzw. einer übermässigen Abnutzung in den Zahnseg  menten     vermieden    wird.  



  Wie die     Fig.    3 bis 6 zeigen greifen die durch die  Führungsschienen 26, 27 abgehobenen Zahnelemente  16 allmählich in die Zähne 28 des Zahnrades 1 ein.  Durch die in Richtung des Zahnrades     allmählich    zulau  fende Form der Führungsschienen 26, 27 werden die  Zahnelemente 16 durch ihre Doppelfedern 25 progres  siv in die entsprechenden Gelenke 15 hineingezogen,  wobei die Rippen 24     d,-.r    Ansätze 18 in die Rippen 23       der        Ausnehmun@gen        20     um die Zahnseg  mente 17 gerade in die Zahnlücken 29 einzuführen.

    Die     Fig.    4 bis 6 zeigen der Reihe nach drei Stellungen  eines Zahnelementes 16, wobei das Zahnsegment 17       al@l;mählich    in eine Zahnlücke 29 eingreift und der  Tragbügel 19 sich dem Ende der Führungsschienen 26,  27 nähert.  



  Jedes Gelenk, 15 weist ferner zwei seitliche, vorste  hende Zapfen 30, 31 auf, die     in    entsprechenden Aus  nehmungen 32 des Kettenrades 10 einrasten können.  



  Die oben beschriebene Ausbildung der Zahnele  mente 16 erlaubt diesen je nach ihrer     Stellung    in bezug  auf den Zahn an dem sie angreifen an verschiedenen       seitlichen    Stellungen in die entsprechenden     Ausneh-          mungen    20 der Gelenke 15 einzugreifen. Es versteht  sich,     :dass        ,die    Führungsrippen 23, 24 zugleich zur  Kraftübertragung von dem Zahnrad zur Kette 6 und       umgekehrt    dienen.  



  Die Antriebswelle 7 weist ferner ein Kettenrad 33  auf, in dessen     Ausnehmungen    34 die Zapfen 30, 31  der     Gelenkkette    6 eingreifen, um diese     Welle    anzutrei  ben.  



  Die     Fg.    8 und 9 stellen eine Variante des     Erfin-          dun@gsgegenstandes    schematisch dar, wobei die gleichen  Elemente in allen Figuren jeweils dieselben Bezugszif-      fern aufweisen. Bei dieser Variante ist sowohl das  Zahnrad 1 wie die Gelenkkette 6 unverändert und es  ist     lediglich    die Führung der Kette anders gestaltet.  Gemäss den     Fig.    8 und 9 sind zwei symmetrisch in       bezag    auf die Drehachse     des    Zahnrades 1 und schräg  zur Zahnradscheibe angeordnete Führungsstangen 35,  36 vorgesehen.

   Eine     Abtriebswelle    37, die parallel zum  Zahnrad 1 verläuft und ein Kettenrad 38 trägt, dient  zugleich als dritte     Führungsstanige.    Somit dient das       Kettenrad    38 zur Führung .der     Gelenkkette    6     einerseits     und wird durch diese angetrieben andererseits. Sowohl  die     Ausbildung    bzw. der Eingriff der     Zahnelemente     wie der Antrieb der     Abtriebswelle    37 kann in ähnli  cher Weise wie oben beschrieben erfolgen und braucht  deshalb nicht nochmals erläutert zu werden.  



  Die     Fig.    10 und 11 stellen eine weitere Variante  des Erfindungsgegenstandes dar, bei welcher     zwei          Transmissionselemente    6A und 6B mit je einer Welle  39     resp.    40 vorgesehen .sind. Diese Wellen 39, 40 die  zugleich als Führungsstangen dienen, sowie auch vier  weitere Führungsstangen 41, 42 und 43, 44 sind an  ihren inneren Enden     4n    einem Lagergehäuse 45 und an  ihren äusseren Enden in den Gehäusen 46     resp.    47 ge  lagert. Die Wellen 40, 39 sind ferner in den Gehäusen  46,     resp.    47 mit Achsen 48     resp.    49 verbunden.  



  Die oben     beschriebene    Ausführung ergibt verschie  dene     Anwendungsmöglichkeiten.    So kann eine Achse,  beispielsweise 48 als Antriebsachse und die andere  Achse 49 als     Abtriebsachse        verwendet    werden. Ande  rerseits ist es möglich, die zwei Achsen 48, 49 durch  das Zahnrad 1 anzutreiben, wobei     eventuell    eines der  Gehäuse 46, 47 mit einem Umkehrgetriebe versehen  wird damit die beiden Achsen 48, 49 die gleiche Dreh  richtung erhalten.  



  Bei     einer    weiteren Ausführung der erfindungsge  mässen Getriebes können gemäss Fing. 12 und 13 zwei  scheibenförmige Zahnräder     lA    und 113 parallel zu  einander angeordnet     werden,    wobei deren     Verzahnunr-          gen    einander gegenüberliegen.

   Eine Gelenkkette 6  kann dabei ähnlich wie oben beschrieben, mittels be  weglicher Zahnelemente 50 in verstellbarer Weise in  die beiden Zahnräder 1A und 1B eingreifen.     Fig.    13  zeigt ein scherenartig     ausgebildetes        Verstellgestänge     51., 52, welches, Kettenräder 53, 54 einerseits und 55,  56 andererseits für     die    Gelenkkette trägt, wobei der  Abstand zwischen diesen zwei     Kettenräderpaaren     durch eine     Verstellvorrichtun@g    57 verändert werden  kann, um der Gelenkkette 6 zu erlauben verschiedene  Stellungen,

   die     verschiedenen        übersetzungsverhältnis-          sen    entsprechen,     einzunehmen.     



  In     Fig.    12     sind    verschiedene Stellungen der Kette 6  mit verschiedenen     Übersetzungsverhältnissen    gestri  chelt dargestellt.  



       Fig.14    zeigt in perspektivischer Darstellung den       Einsgriff    eines     Zahnelementes    50 in     eines    der Zahnrä  der 1A oder 113, wobei nicht gezeigte Mittel zur     be-          weglichen        Anbringung    bzw. Führung des Zahnelemen  tes 50 im Gelenk 58 der Kette 6, in ähnlicher Weise  wie oben beschrieben     vorgesehen    werden können.  



  Die     Fig.    15 und 16 zeigen eine weitere     Ausfüh-          der        Erfindung,    bei welcher zwei Kegelräder       rung     59, 60 mit parallel     .angeordneten    Drehachsen 61, 62       nebenecnander    drehbar gelagert sind. Diese Kegelräder  sind ferner     umgekehrt    angeordnet, so dass sie sich, in       entgegengesetzten    Richtungen verjüngen. Die Zähne  63, 64 sind in der Länge derart verschieden gewählt,  um eine annähernd konstante Zahnteilung zu erhalten.

      Eine Gelenkkette 6 mit     beweglichen    Zahnsegmen  ten 66 dient zur     Kraftübertragung    zwischen den Kegel  rädern 59 und 60.  



  Ferner sind zu jedem Kegelrad 59     und    60 zwei  ortsfeste     Führungsstangenpaare    67, 68     resp.    69, 70       (gemäss        FinG.    15)     zugeordniet.    Ein     Schienenpaar    71, 72  ist oberhalb und ein weiteres Schienenpaar 73, 74 ist  unterhalb der Kegelräder 59, 60 quer zu deren Dreh  achsen mittels Tragelementen 75, 76, 77 und 78 an  den Führungsstangen 67 bis 70 beweglich angebracht.

    Die Schienen 71, 72     resp.    73 und . 74 dienen zum Ab  heben der Zahnelemente 66 solange die Gelenkkette 6  nicht auf den Kegelrädern 59, 60     aufliegt    und zur Zu  führung der Zahnelemente 66 um ein     allmähliches    Ein  greifen derselben ;in das Zahnrad zu erlauben. Eine  axiale Verschiebung der Schienen 71 bis 74 bzw. der  Tragelemente 75 bis 78 kann mittels     Gewindestangen     79, 80, 81 und 82 und einer nicht gezeigten Verstell  vorrichtung bewerkstelligt werden, um die axiale Lage  der Kette 6 in bezug auf die Kegelräder 59, 60 und  somit das Übersetzungsverhältnis zu verändern.  



  Die     Fig.    17 bis 21 zeigen in analoger Weise zu den       Fig.3    bis 7 den Eingriff bzw. die Ausbildung der  Zahnelemente 66 bei dem     Kegelradgetriebe    gemäss       Fig.15.    Die gleichartigen Elemente wurden mit den  gleichen. Bezugsziffern versehen und in Anbetracht der  Tatsache, dass sie in gleicher     Weise    wirken, brauchen  diese Elemente nicht     näher    beschrieben zu werden.  



  Die selbsttätige Steuerung für das erfindungsge  mässe     Getn:ebe    bei Verwendung desselben zur Über  tragung der Leistung eines Verbrennungsmotors, wird       nachfolgend    anhand der     Fig.    22 bis 23 erläutert.  



  Gemäss     Fig.22    steht ein Zahnrad 1, das durch  einen Motor M angetrieben wird, im Eingriff über ein       Transmissionsele;ment    6 mit einer     Abtriebswelle    7. Ein  hydraulisch betätigter     Verstellkolben    83, der in einem  Zylinder 84 angeordnet ist, .dient zur radialen Verstel  lung der Lage des     Transmissionselementes    6 in bezug  auf das Zahnrad 1.  



  Ein Steuerschieber 85 mit einem geradlinig ver  schiebbaren     Schieberteil    86 und einem feststehenden       Schieberteil    87 ist zwischen dem Zylinder 84 und einer  Ölpumpe P eingeschaltet. Die Leitungen 88, 89 verbin  den die     baiden    Enden des     Verstellzylinders    84 mit  Durchgangsöffnungen 90     resp.    91 im     Schieberteil    87.

    Ferner verbindet eine Leitung 92 die Druckseite der  Pumpe mit einer     Durchgangsöffnung    93 einerseits und  die Leitungen 94, 95     resp.    die Saugseite der Pumpe  mit den Durchgangsöffnungen 96     resp.    97     andererseits,     wobei die Öffnungen 93, 96 und 97 im     beweglichen          Schieberteil    86 angeordnet sind.  



  Dieser     Schieberteil    86 wird mittels     einer    in Längs  richtung geführten mit einem U-förmigen     Verstellorgan     98 verbundenen Stange 99 betätigt.  



  Der Gashebel 100 des Motors M einerseits und der  von diesem Motor angetriebene     Fliehkraftregler    101  andererseits, sind über ein Gestänge 102, 103, 104 mit  dem     Verstell.organ    98 des     Schieberteils    86 verbunden.  



  Die Wirkungsweise der oben beschriebenen selbst  tätigen Steuerung bei     Verwendung    eines Verbrennungs  motors wird nachfolgend erläutert.  



  Die vorliegende Steuerung hat zum Ziel, dem  Motor     unter    allen Lastbedingungen zu     erlauben,    eine  der jeweiligen     Gashebelstellung    entsprechende Dreh  zahl     selbstätig    anzunehmen, d. h. einem optimalen       Drehmomentverlauf        zu    folgen. Die     Fig.    22 zeigt eine       Verstellung    des Gashebels 100 in die gestrichelt ge-      zeigte Stellung 100'. Das Gestänge 102, 103, und 104  ist     derart    ausgebildet, dass solange die Änderung der  Motordrehzahl der jeweiligen     Gashebelstellung    d. h.

    der Brennstoffzufuhr und somit der     gewünschten    Lei  stung entspricht, keine Verstellung des Steuerschieber  teiles 86 erfolgt. Dies ist (in     Fig.    22 gestrichelt darge  stellt.  



  Sollte jedoch wie in     Fig.    23 gezeigt, bei Änderung  der Stellung des Gashebels 100' der Motor M, infolge  hoher Last nicht eine dieser     Gashebelstellung    entspre  chende Drehzahl einnehmen können, so wird das un  tere Ende der Stange 103 nach     links    verschoben und  der     Schieberteil    86 wird: durch das     Verstellorgan    98  nach unten gezogen, und gibt die Ölzufuhr zur     Leitung     88 frei.

   Dadurch wird der     Verstellkolben    83 und     somit     das     Transmissionselement    6 nach rechts bewegt um     ein     höheres Übersetzungsverhältnis einzustellen, wodurch  das vom Motor M schneller laufen kann.

   Sobald     eine     geeignete Motordrehzahl erreicht wird, und     somit    der       Fliehkraftregler    101 genügend nach rechts bewegt  wird,     nimmt    das Gestänge 102 bis 104 eine Stellung  wieder ein, die ein     Schliessen    des Steuerschiebers be  wirkt, so dass das     Transmissionselement    in seiner  neuen, einem optimalen Drehmoment entsprechenden  Stellung zum Stillstand kommt.  



  Die     Fig.24    stellt den umgekehrten Fall dar, bei  welchem die Motordrehzahl z. B. infolge     abfallender     Last einen höheren     Wert        annimmt,    als der Gashebel  stellung bzw. der Brennstoffzufuhr entsprechen würde.  In diesem Fall wird der     Steuerschieberteil    86 durch  den     Fliehkraftregler    101 über das Gestänge 103 und  104 nach oben geschoben um den     Öldurchgang    zur  Leitung 89 zu erlauben und somit .das     Transmissions-          element    aus der in     Fig.24    gestrichelt dargestellten  Stellung radial nach aussen zu verschieben.

   Diese Ver  schiebung hat eine Herabsetzung :des     übersetzun        gsver-          hältnisses    zur Folge, wodurch die Motordrehzahl  herabgesetzt werden kann. Sobald die     Motordrehzahl     ihren, der     Gashebelstellung    entsprechenden     Wert    er  reicht, wird der Steuerschieber wieder geschlossen, so  dass das     Transmissionselement    in der entsprechenden  Stellung bleibt.  



  Es versteht sich, dass das     Transmissionselement     eventuell während der Verschiebung über seine ge  wünschte Stellung bzw. über das erforderliche Überset  zungsverhältnis hinaus kommen kann, wobei dann der  Steuerschieber eine Umkehrung des     Ölflusses    bzw. der  Bewegung des     Verstellkolbens    83 bewirkt, um das  gewünschte Übersetzungsverhältnis einzustellen.  



  Die oben beschriebene Steuerung erlaubt somit in  Verbindung mit dem stufenlosen Getriebe dem Ver  brennungsmotor unter allen Lastbedingungen bei     jeder     eingestellten Leistung mit seiner einem     optimalen     Drehmoment, entsprechenden Drehzahl     zu    laufen.  



  Es können     ferner    Mittel vorgesehen werden, wel  che die oben beschriebene selbsttätige Steuerung des  Übersetzungsverhältnisses aufheben, um die Verstel  lung des     Transmi:ssionselementes    z. B. von Hand zu  erlauben, wodurch eine Bremswirkung mittels des Ver  brennungsmotors bewerkstelligt werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Stufenloses Getriebe, gekennzeichnet durch minde stens ein mit konvergierenden Zähnen versehenes Zahnrad, bei welchem die vom grössten Teilkreis aus gemessene Länge der Zähne derart unterschiedlich gewählt ist, dass die Zahnteilung überall am Zahnrad innerhalb gegebener Grenzen liegt, durch ein aus einer Gelenkkette mit beweglichen Zahnsegmenten bestehen des und mit den Zahnsegmenten in dieses Zahnrad ein greifendes Transmissdonselement, :
    durch ein zweites mit dem Transmissionselement im Eingriff stehendes Zahnrad und durch eine Verstellvorrichtung zum Ver schieben des Transmissionselementes längs einer Er zeugenden der verzahnten Fläche, wodurch das Über- setzungsverhältms veränderbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Getriebe nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens zwei Führungsstangen, auf welchen das Transmi.ssionselement verschiebbar angeordnet ist. 2.
    Getriebe nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein durch :das Transm@issionselement angetriebe nes, auf einer Abtriebswelle verschiebbar gelagertes und mit dieser in Drehrichtung kraftschlüssig verbun denes Kettenrad. 3. Getriebe nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ausserhalb des Eingriffbereichs der Zahnseg mente in das Zahnrad angeordnete Führungsschienen., an welchen die angreifen und mittels welcher dieselben progressiv in ihre Eingriffsstellung gebracht werden. 4.
    Getriebe nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gelenke des Transmissionsele- mentes je eine Aus.nehmung und die Zahnsegmente einen dieser Ausnehmung entsprechend ausgebildeten Führungsansatz aufweisen, um eine gerade Einführung der Zahnsegmente in d;te Zahnlücken zu bewirken.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des stufenlosen Getriebes nach Patentanspruch I in einem Motorfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, .dass die Verstellvorrichtung durch Einrichtungen des Motorfahrzeuges betätigt wird. UNTERANSPRÜCHE 5.
    Verwendung des Getriebes nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrich- tung für das Transmission@s.element in Abhängigkeit der Stellung des Gashebels einerseits und der Motordreh zahl andererseits betätigbar ist, so dass sich jeweils selbsttätig ein Übersetzungsverhältnis einstellt, welches dem Motor erlaubt, bei jeder Stellung des Gashebels eine vorbestimmte optimale Drehzahl zu erreichen. 6.
    Verwendung des Getriebes nach Unteranspruch 5, zum Antrieb der Räder eines Motorfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Antriebsachse ein Transmissionselement zugeordnet ist, dessen entspre chende Stellung zum Zahnrad in Abhängigkeit vom Widerstand des betreffenden Antriebsrades betätigbar ist, um die Antriebsräder mit unterschiedlicher Dreh zahl anzutreiben. 7.
    Verwendung des Getriebes nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Aufhebung der selbsttätigen Steuerung des Übersetzungsverhältnis ses und zur Verstellung des Transmissionslementes in jede gewünschte Lage vorgesehen sind, um eine Bremswirkung mittels des Motors zu bewerkstelligen. B. Verwendung des Getriebes nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Aufhe bung der selbsttätigen Regelung des Übersetzungsver- hältnisses mit dem Gashebel des Motors gekoppelt sind.
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