CH433448A - Ringkern-Matrix für einen Festwertspeicher, insbesondere für elektronische Rechenanlagen - Google Patents

Ringkern-Matrix für einen Festwertspeicher, insbesondere für elektronische Rechenanlagen

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CH433448A
CH433448A CH211266A CH211266A CH433448A CH 433448 A CH433448 A CH 433448A CH 211266 A CH211266 A CH 211266A CH 211266 A CH211266 A CH 211266A CH 433448 A CH433448 A CH 433448A
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CH
Switzerland
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toroidal core
toroidal
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Application number
CH211266A
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English (en)
Inventor
Kloss Hans-Joachim
Schlimme Ewald
Original Assignee
Blaupunkt Werke Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C17/00Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards
    • G11C17/02Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards using magnetic or inductive elements

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  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


      Ringkern-Matrix    für einen     Festwertspeicher,    insbesondere für     elektronische          Rechenanlagen       Die Erfindung betrifft eine     Ringkern-Matrix    für  einen Festwertspeicher, insbesondere für elektronische       Rechenanlagen.     



  Bei den bekannten Festwertspeichern besteht die       Einschreibwicklung    der Ringkerne aus einem einzelnen  Draht, der nacheinander durch die einem Festwert  zugeordneten Ringkerne in der richtigen Richtung  durchgefädelt werden muss. Für diese Arbeit kann man  nur     hochqualifizierte    Kräfte einsetzen und auch dann  ist keine Sicherheit gegeben, dass der Draht auch in       allen        Fällen    in der richtigen Richtung den Ringkern  durchsetzt. Eine fehlerhafte Führung des Drahtes stellt  sich jedoch erst nach der Fertigstellung des gesamten  Speichers heraus.

   Noch schwieriger ist es, den falsch  angeschlossenen Ringkern ausfindig zu machen, da hier  für wiederum jeder einzelne     Einschreibdraht    in seinem  Verlauf verfolgt werden muss.  



  Diese Nachteile lassen sich vermeiden, wenn erfin  dungsgemäss die     unregelmässig    geführten     Einschreib-          leitungen    zwischen den einzelnen Kernen als Leiter  bahnen auf einen Träger aus Isolierstoff aufgedruckt  sind und die eigentliche     Einschreibwicklung    jedes Ring  kernes als Drahtbrücke durch den Ringkern gesteckt  und an den zugeordneten Enden der gedruckten Leiter  bahnen angelötet ist.  



  An Hand der Zeichnung sind im folgenden Aus  führungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es  zeigen:       Fig.    1 die Oberseite,       Fig.    2 die Unterseite eines mit Leitungsbahnen  bedruckten Trägers,       Fig.    3 die Oberseite eines abgewandelten     Ausfüh-          rungsbeispieles    eines Festwertspeichers,       Fig.    4 einen Ausschnitt eines dritten Ausführungs  beispielen der Erfindung und       Fig.    5 einen vergrösserten Ausschnitt aus     Fig.    4  mit der Umgebung des Ortes eines Ringkernes.

      Die als Träger dienende Platte 1 aus Isolierstoff  ist mit einer Anzahl der für den Festwertspeicher erfor  derlichen Ringkerne 2 in     matrizenförmiger    Anordnung  ausgerüstet.  



  Auf der Oberseite der Platte 1 ist zwischen je zwei  Ringkernen 2 einer Zeile 3 eine Leitungsbahn 4 auf  gedruckt, die in geringer Entfernung vom Ringkern in       Anschlussenden    5 ausläuft. Innerhalb des Bereiches  jedes     Anschlussendes    5 ist die Platte durchbohrt. Diese  Bohrungen 6 dienen zur Aufnahme von Enden der       Lesewicklung    7 des Ringkernes. Die Bohrungen 6 sind       zweckmässigerweise    beim Aufdrucken der Leitungsbah  nen ebenfalls mit dem Material der Leitungsbahnen  ausgekleidet und auf der Rückseite von einem kreis  förmigen, leitenden Bereich 5a umgeben. An den bei  den Längsseiten der Platte 1 sind weitere kurze Lei  tungsbahnen 8 mit gleichartigen     Anschlussenden    8a auf  gedruckt.

   Diese Leitungsbahnen 8 dienen zum Anschluss  der     Abfrageleitungen,    die aus einzelnen     Drähten    be  stehen und jeweils durch alle Ringkerne einer Spalte  hindurchgesteckt sind.  



  Auf der in     Fig.    2 dargestellten Unterseite der Platte  1 ist ein einzelner     Einschreibleitungszug    9 aufgedruckt  (in     Fig.    1 gestrichelt dargestellt). Dieser Leitungszug 9  führt nacheinander zu einer Anzahl von Ringkernen in  verschiedenen Zeilen. An jeden zu belegenden Ring  kern enden jeweils zwei gedruckte Leitungsbahnen des       Einschreibleitungszuges    9 in     Anschlussenden    10, die in  gleicher Weise wie die     Anschlussenden    5 der Leitungs  bahnen 4 ausgebildet sind.

   Auf die     Fig.    1 gesehen  befindet sich das am Ort des dem Ringkern dem linken  Plattenrand     nergelegene        Anschlussende    10 jeweils  oberhalb der Leitungsbahn 4, das dem rechten Ende  der Platte     nähergelegene        Anschlussende    10 unterhalb  der Leitungsbahn 4. In bezug auf den Mittelpunkt des  Ortes des Ringkernes liegen sich die     Anschlusspunkte     10 diametral gegenüber, d. h. sie liegen auf einer durch  den Mittelpunkt gezogenen Geraden.

   Die     in    den An-           schlussenden    10 vorgesehenen Bohrungen 11 dienen zur       Aufnahme        einer    durch den Ringkern 2 gefädelten       Drahtbrücke    16, welche die     Anschlussenden    10 ver  bindet.

   Die Anordnung der     Anschlussenden    10 in bezug  auf den Ort des Ringkernes     gewährleistet    einerseits,  dass der     Einschreibstrom    jeden     Ringkern    in der gleichen  Richtung durchsetzt und anderseits eine leichte visuelle  Kontrolle, dass die zu verschiedenen     Einschreibleitungs-          zügen    gehörenden     Anschlussenden    10 in richtiger Weise  miteinander verbunden sind.  



  In     Fig.    3 ist ein Festwertspeicher mit mehreren       Einschreibleitungszügen    dargestellt. Diese Ausführungs  form hat die Eigenart, dass die gedruckten Leitungs  bahnen, die ohne gegenseitige Überkreuzung verlaufen,  auf der Oberseite der Platte 1 aufgedruckt sind, wäh  rend diejenigen Leitungsbahnen, welche entweder  andere Leitungsbahnen 9 oder Leitungsbahnen 4 schnei  den würden, auf der Unterseite der Platte aufgedruckt  sind. Letztere sind in     Fig.    3 gestrichelt dargestellt.  



  In     Fig.    4 ist eine andere     Ausführung    dieses Fest  wertspeichers dargestellt. Hier besteht der eigentliche  Träger aus zwei Platten 12 und 13. Beide Platten sind  an den Kreuzungsstellen von Spalten und Zeilen durch  brochen. Die Oberseite der Platte 12 ist bei dieser       Ausführung    mit den     Einschreibleitungszügen    9 und den  Leitungsbahnen 8 zum Anschluss der     Abfrageleitungen     bedruckt,-     während    die Unterseite der Platte 13 die  Leitungsbahnen 4 zur Verbindung der Enden der Lese  wicklungen 7     trägt.     



  In jeden     Durchbruch    innerhalb der Platte 13 ist  von der Oberseite her das Ende eines Ständers 14 aus  thermoplastischem Werkstoff eingesetzt, welches auf der  bedruckten Seite durch     Heisssiegeln    zu einem Nietkopf  verformt ist. Der mit der Lesewicklung 7 bewickelte  Ringkern 2     ist    auf dem Ständer aufgestellt und die  Enden der Lesewicklung 7 sind in zwei seitlichen Ein  schnitten 15 des Ständers eingelegt, durch die zugehöri  gen Bohrungen 6 in den     Anschlussenden    5 der Lei  tungsbahnen 4     hindurchgesteckt    und auf der Unterseite       mit    den     Anschlussenden    5 verlötet.  



  Der Durchmesser der Ständer 14 ist grösser als der       Durchmesser    der Durchbrüche in der Platte 12     gewählt.     Auf die vorbereitete Platte 13 ist die Platte 12 auf  gelegt, wobei die Ringkerne 2 über die Oberseite der  Platte 12 überstehen. Durch die von oben her zugäng  liche Öffnung der Ringkerne sind dann die Draht-         brücken    16, welche die     Einschreibleitungszüge    9 ver  binden, und die     Drähte    der     Abfrageleitungen    17 hin  durchgefädelt und mit den zugehörigen     Anschlussenden     10 bzw. 8a verlötet.  



  Die Umgebung eines Ringkernes, der von mehreren       Einschreibleitungen    belegt ist, zeigt     Fig.    5. .  Neben den beschriebenen und zeichnerisch darge  stellten     Ausführungsbeispielen    sind noch eine grosse  Zahl von     Abwandlungsmöglichkeiten    des Erfindungs  gedankens möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ringkern-Matrix für einen Festwertspeicher, ins- besondere für elektronische Rechenanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die unregelmässig geführten Ein schreibleitungen zwischen den einzelnen Ringkernen (2) als Leiterbahnen auf einen Träger aus Isolierstoff (1) aufgedruckt sind und die eigentliche Einschreibwicklung jedes Ringkernes als Drahtbrücke (16) durch den Ring kern (2) gesteckt und an den zugeordneten Enden (10) der Leiterbahnen (9) angelötet ist.
    UNTERANSPRUCH 1. Ringkern-Matrix nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei sich kreuzenden gedruck ten Leitungen die eine wenigstens zwischen den beiden nächstliegenden Ringkernen auf der Unterseite des Trägers als Leiterbahn aufgedruckt ist.
    2. Ringkern-Matrix nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden am Ort des Ringkernes liegenden Anschlussenden (10) einer Einschreibleitung (9) sich bezüglich des Mittelpunktes dieses Ortes dia metral gegenüberliegen. 3.
    Ringkern-Matrix nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Platte (13) aus Isolier stoff unterhalb der mit den Einschreibleitungen (9) bedruckten Platte (12) angeordnet ist, welche mit den Verbindungsleitungen (4) für die Lesewicklung (7) der Ringkerne (2) bedruckt ist, dass beide Platten an den Kreuzungsstellen von Spalten und Zeilen mit Durch brüchen versehen sind, dass in den Durchbrüchen der unteren Platte (13) Ständer (14) aus thermoplastischem Material befestigt sind, die den Ringkern tragen, dass die obere Platte (12) auf die Ständer (14) aufgelegt ist und dass die Drahtbrücken oberhalb der oberen Platte (13)
    durch die Ringkerne hindurchgefädelt und mit den Anschlussenden (10) verlötet sind.
CH211266A 1965-05-20 1966-02-14 Ringkern-Matrix für einen Festwertspeicher, insbesondere für elektronische Rechenanlagen CH433448A (de)

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CH433448A true CH433448A (de) 1967-04-15

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