CH432633A - Selektivschaltung, insbesondere für Höchstspannungsanlagen - Google Patents

Selektivschaltung, insbesondere für Höchstspannungsanlagen

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CH432633A
CH432633A CH908465A CH908465A CH432633A CH 432633 A CH432633 A CH 432633A CH 908465 A CH908465 A CH 908465A CH 908465 A CH908465 A CH 908465A CH 432633 A CH432633 A CH 432633A
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Friedrich Dipl Ing Geise
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Siemens Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description


      Selektivschaltung,    insbesondere für     Höchstspannungsanlagen       Mit der Vergrösserung der Leistungen in den Hoch  spannungsnetzen und mit der dadurch bedingten Er  höhung der Übertragungsspannungen werden die An  forderungen an die     Selektivschutzeinrichtungen    und an  die Stromwandler zum Abbilden der in den Leitungen  fliessenden Ströme für die     Selektivschutzeinrichtungen          immer    grösser.

   In Netzen mit hohen Spannungen, die  zur     Übertragung    grosser Leistungen ausgelegt sind,  können - bezogen auf den Nennstrom - sowohl sehr  hohe als auch     niedrige    Kurzschlussströme auftreten, die  alle von Stromwandlern noch ausreichend genau abge  bildet werden müssen, wenn eine richtige Messung des  Fehlerortes gewährleistet werden soll.  



  Ausserdem ist bei Höchstspannungen das Verhält  nis zwischen dem induktiven und dem     ohmschen    Wider  stand der Leitungen und der Transformatoren im Ver  hältnis zu den Werten in     Mittelspannungsnetzen    sehr  gross. Bei einem im ungünstigen Augenblick auftre  tenden Kurzschluss wird - bedingt durch den hohen  induktiven Widerstand gegenüber dem     ohmschen    An  teil - das Gleichstromglied im Kurzschlussstrom sehr  langsam     abklingen,    so dass es bei normal aufgebauten  Stromwandlern besonders bei hohen     Kurzschlussströ-          men    sehr schnell zu Sättigungserscheinungen kommt,

    welche die Messwerte verfälschen und ein fehlerhaftes  Ansprechen der     Selektivschutzeinrichtung    verursachen.  Der Sekundärstrom eines gesättigten Stromwandlers ent  spricht dann dem Primärstrom weder in der Grösse noch  in der Phasenlage, d. h. auch die Zeitpunkte der Null  durchgänge von Primär- und     Sekundärstrom    stimmen  nicht mehr überein. Dies hat zur Folge, dass auch in       Differentialschutzeinrichtungen,    bei denen aus der Lage  der Nulldurchgänge auf die     Richtung    des Stromes ge  schlossen wird, Fehlschaltungen auftreten können.  



  Um die bei hohen Strömen auftretenden Sättigungs  erscheinungen zu beseitigen, hat man bereits Wandler in       Spezialausführung    gebaut, welche Eisenkerne mit gros  sen Luftspalten oder auch reine Luftkerne und eine re  lativ     grosse    Kupfermenge enthalten. Diese allgemein als        Linearkoppler     bezeichneten Wandler sind so ausge-    legt, dass sie auch bei den höchstmöglichen     Überströmen     nicht in Sättigung     geraten,    jedoch ist die     entnehmbare     Leistung gegenüber den Normalwandlern sehr klein.

    Wegen der äusserst geringen Leistung der oben be  schriebenen     Linearkoppler    ist man daher gezwungen,  für die Messwerke der nachgeschalteten     Selektivschutz-          einrichtungen,    z. B.     Distanzschutzrelais    oder     Differen-          tialschutzrelais,    teuere Sonderausführungen zu verwen  den oder     Verstärkerschaltungen    vorzusehen.  



  Die neue     Selektivschutzschaltung    ist besonders für       Höchstspannungsanlagen    geeignet, bei denen zwischen  dem kleinsten und dem grössten möglicherweise auftre  tenden Fehlerstrom ein erheblicher Unterschied besteht.  Eine richtige Abbildung erhält man     erfindungsgemäss     dadurch, dass für jeden abzubildenden Wechselstrom  zwei     Wandlerkerne    vorgesehen sind, von denen sich  nur einer bei hohen Strömen sättigt;

   dass jeder Wand  lerkern mindestens eine Sekundärwicklung trägt und  dass zwischen die Sekundärwicklungen und den Aus  lösekreis der nachgeschalteten Schutzeinrichtung eine       stromabhängig    schaltende Umschalteinrichtung geschal  tet ist, die den     Auslösekreis    bei kleinen Fehlerströmen  mit der Sekundärwicklung auf dem     sättigbaren    Kern  und bei grossen     Fehlerströmen    mit der Sekundärwick  lung auf dem nicht     sättigbaren    Kern verbindet.  



  Bei der neuen Lösung kommt man bei der Ver  wendung von     Linearkopplern    ohne Sonderausführung  für die Messwerke der Schutzeinrichtungen aus und be  nötigt im allgemeinen auch keinen zusätzlichen Auf  wand für die     Stromwandlerschaltung,    da als     zweiter          Wandlerkern    einer der stets vorhandenen normalen       Stromwandlerkerne    mit herangezogen werden kann.  Diese Vorteile lassen sich durch die neue Anordnung  erreichen, weil die Leistung aller Stromwandler quadra  tisch mit dem Primärstrom steigt bzw. fällt. Infolge  dessen wird auch bei entsprechend hohem Primärstrom  die Leistung eines     Linearkopplers    ausreichen, um nor  male Schutzeinrichtungen zu betätigen.  



  In Figur 1 sind die     einem    Stromwandler zu ent  nehmenden Leistungen N abhängig vom     fliessenden         Primärstrom     Ip    aufgetragen. Dabei stellt die     Kurve        N1     den Verlauf der     entnehmbaren    Leistung aus einem nor  malen     Wandlerkern    und die Kurve N2 die einem Linear  koppIer zu entnehmende Leistung dar.

       Parallel    zur       Abszisse    ist eine mit Na bezeichnete gestrichelte     Linie          aufgetragen,    die beispielsweise die für das Ansprechen  einer     Schutzeinrichtung        erforderliche    Leistung darstel  len soll.

   Wie aus Figur 1 zu ersehen ist, wird in diesem  Fall bei einem Primärstrom, der     grösser    ist als 31n, die  dem     Linearkoppler    zu entnehmende Leistung ausrei  chen, um ein sicheres Ansprechen der nachgeschalteten       Schutzeinrichtung        zu        gewährleisten.    Es genügt also bei  diesem Beispiel, wenn der Kern des normalen Strom  wandlers bei dem Stromwert     31n    noch nicht gesättigt  ist.

   Die     Umschalteinrichtung    wird in diesem Fall so ein  gestellt, dass beim Strom     3In    die Sekundärwicklung  auf dem normalen Kern ab- und diejenige auf dem       nichtsättigbaren    Kern     (Linearkoppler)    zugeschaltet wird.  



  Ein Schaltungsbeispiel ist in Figur 2 dargestellt. Die  Leitung 1 führt den abzubildenden Wechselstrom. Sie  ist durch einen Eisenkern 2 und einen     Luftspaltkern    3  geführt, so dass sie die Primärwicklung für beide Kerne  darstellt. Jeder Kern enthält ausserdem noch eine Se  kundärwicklung 4 bzw. 5.

   Zur Umwandlung der Se  kundärströme in proportionale     Spannungen    und zum  Schutz gegen     Überspannungen    sind an die Sekundär  wicklungen Widerstände 6     bzw..    7     angeschlossen.    Die  Sekundärwicklung 4 des Eisenkernes 2 ist über ein  Amperemeter 8, die Wicklung 9 einer hier als Strom  relais ausgebildeten Umschalteinrichtung, die Primär  wicklung 10 eines     Zwischenwandlers    11 und den in der  Ruhestellung geschlossenen     Umschaltkontakt    12 der       Umschalteinrichtung    verbunden.

       In    gleicher Weise ist  die     Sekundärwicklung    5 des     Luftspaltkerns    3 über die  in der Arbeitsstellung des Umschaltkontaktes 12 ge  schlossenen Kontakte sowie über die     Primärwicklung     12a des Zwischenwandlers<B>11</B> verbunden.

   Die     Win-          dungszahlen    der     Primärwicklungen    10 und 12a des  Zwischenwandlers 11 sind so     gewählt,    dass in der Se  kundärwicklung 13 des Zwischenwandlers 11 ein dem  Primärstrom     im    Leiter 1 proportionaler Strom     fliesst,          gleichgültig,

      ob der Umschaltkontakt 12 seine     Ruhe-          oder    Arbeitsstellung     einnimmt.        über    den     Zwischen-          wandler    11 und auch über die     Widerstände    6 und 7  ist also eine Anpassung der verschiedenen Übersetzungs  verhältnisse der beiden Kerne möglich. Der Sekundär  wicklung 13 des     Zwischenwandlers    11 ist nun ein dem       Primärstrom    proportionaler Strom zu     entnehmen,    der  z.

   B. über den Widerstand 14 und die     Zener-Dioden    15  zu einem     Rechteckstrom    bzw. einer     Rechteckspannung     umgewandelt werden kann. In dem den     Zener-Dioden     nachgeschalteten Transformator 16 wird diese Recht  eckspannung     differenziert,    so dass sich in den Null  durchgängen des     Stromes    J3 in der Wicklung 13     Impulse     ergeben.

   In Figur 2b sind untereinander der     sinusför-          mige        Strom    13 in der Wicklung 13 und die am Trans  formator 16 zu entnehmenden Impulse     dargestellt,    die  beispielsweise zu dem anderen Ende der Leitung 1 über  tragen werden können und in ihrer Phasenlage mit am  anderen Leitungsende ähnlich gewonnenen Impulsen zu  vergleichen sind. Für diesen Vergleich lässt sich dann  eine     Phasenvergleichseinrichtung    verwenden, die wegen  der ausreichenden, dem Stromwandler zu entnehmen  den Leistung, einfach aufgebaut sein kann.  



  Eine andere     Anwendungs-    und Schaltungsmöglich  keit zeigt Figur 3. Gleiche Teile sind hierin mit den  gleichen Bezugszeichen wie in Figur 2 versehen.     Hier            wird    die     Stromwandlerschaltung    für einen     Distanzschutz     ausgenutzt. Der Zwischenwandler 11 entfällt. Dafür  sind zwei Messwerke 17 und 18 für den     Distanzschutz     vorhanden. Die Eingangsklemmen für den Strom in das  Messwerk 17 sind über die Wicklung 9 der Umschalt  einrichtung an die     Sekundärwicklung    4     angeschlossen.     Die Eingangsklemmen für den Strom im Messwerk 18  sind unmittelbar an die Sekundärwicklung 5 geschaltet.

    Ausserdem ist noch ein Spannungswandler 19 vorhan  den, dessen     Sekundärwicklung    über     Vorwiderstände    20  bzw. 21 an die Eingangsklemmen der Messwerke 17 und  18 für die Spannungen angeschlossen ist. Der     abhängig     vom     Strom    in der Wicklung 9     (Stromrelais)

      umschal  tende Umschalter 12     liegt    in einem die     Auslösespule    22  eines Leistungsschalters enthaltenden     Auslösestromkreis     und ist in der Ruhestellung über den Ausgangsstrom  kreis des Messwerkes 17 und in der Arbeitsstellung über  den Ausgangsstromkreis des Messwerkes 18 mit dem  positiven Pol       -I-      einer     Gleichspannungsquelle    verbun  den, deren negativer Pol  -  an dem     mit    dem Umschal  ter 12 nicht verbundenen Ende der     Auslösespule    22 des  Leistungsschalters liegt.  



  Figur 4 zeigt die     Stromwandlerschaltung    für den       Differentialschutz    eines     Sammelschienensystems        mit    den  Abzweigleitungen 23, 24 und 25. Jede der Abzweiglei  tungen 23 bis 25 ist durch einen Eisenkern 2 und einen       Luftspaltkern    3     geführt.    Die Kerne tragen jeweils   wie in Figur 2 und 3 - die Sekundärwicklungen 4 bzw.  5.

   In     Reihe    zu jeder     Sekundärwicklung    4 liegt     jeweils     die Wicklung 26 eines     Stromrelais.    Jedes dieser Strom  relais enthält einen Arbeitskontakt 27, die alle einerseits  an den positiven Pol       +      einer     Gleichspannungsquelle     angeschlossen sind und andererseits über eine     Verzö-          gerungszeitstufe    28 und über die     Wicklung    9 einer Um  schalteinrichtung an den negativen Pol  -  der Gleich  spannungsquelle     geführt    sind.

   Die     Sekundärwicklungen     4 sind alle parallel geschaltet und mit einem     Differen-          tialrelais    29 verbunden. In gleicher Weise sind die Se  kundärwicklungen 5 einander parallel geschaltet und an  ein     Differentialrelais    30 angeschlossen. Wie in Figur 3  sind die Ausgangsstromkreise der     Differentialrelais    29  und 30 über den zur Wicklung 9 zugehörigen Umschalt  kontakt 12 mit einem     Auslösekreis    verbunden, der wie  derum durch die     Auslösespule    22 für einen oder meh  rere Leistungsschalter angedeutet ist.  



  Durch die     Verzögerungszeitstufe    28 wird bei an  steigendem Fehlerstrom der Umschalter 12 verzögert be  tätigt. Dadurch wird die höhere Leistung des normalen       Wandlerkerns    länger ausgenutzt. Da die Eisenkerne 2  in den ersten Halbwellen nach einem Kurzschluss   bedingt durch das Gleichstromglied - noch nicht ge  sättigt sind, wird der Strom während der Verzögerungs  zeit noch richtig abgebildet. Die Verzögerungszeit der       Verzögerungszeitstufe    28     hängt    also von der Höhe eines  zu erwartenden Gleichstromgliedes und von der     Ab-          klink    zeitkonstanten desselben ab.

   Auch bei dieser An  ordnung ist gewährleistet, dass jeweils dasjenige Dif  ferentialrelais zur Messung herangezogen wird, welches  ein durch     Sättigungserscheinungen    nicht verfälschtes Er  gebnis     liefert    und welches eine für die Auslösung aus  reichende Leistung abgibt.  



  Neben den     gebräuchlichen    Wandlern     mit    Eisen  bzw. Luftkernen und     darauf    aufgebrachten Sekundär  wicklungen sind auch solche mit     Hall-Generatoren    oder  magnetfeldabhängigen Widerständen bekannt, die sich  in Luftspalten der Kerne befinden. Die neue     Strom-          wandlerschaltung    lässt sich auch mit     derartig    aufge-      bauten     Wandlern        verwirklichen.    In diesem Fall treten  die Anschlüsse der Hall-Generatoren bzw. der magnet  feldabhängigen Widerstände an die Stelle der Sekundär  wicklungen 4 bzw. 5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selektivschaltung, bei ider zwischen dem klein sten und dem grössten möglicherweise auftretenden Fehlerstrom ein erheblicher Unterschied besteht, insbe sondere für Höchstspannungsanlagen, dadurch gekenn zeichnet, dass für jeden abzubildenden Wechselstrom zwei Wandlerkerne vorgesehen sind, von denen sich nur einer bei hohen Strömen sättigt;
    dass jeder Wandlerkern mindestens eine Sekundärwicklung trägt und dass zwi schen die Sekundärwicklungen und den Auslösekreis der nachgeschalteten Schutzeinrichtung eine stromabhängig schaltende Umschalteinrichtung geschaltet ist, die den Auslösekreis bei kleinen Fehlerströmen mit der Sekun därwicklung auf dem sättigbaren Kern und bei grossen Fehlerströmen mit der Sekundärwicklung auf dem nicht sättigbaren Kern verbindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umschalteinrichtung zwischen den Sekundärwicklungen und einem sekundärseitig an die Schutzeinrichtung angeschlossenen Zwischenwandler mit zwei Primärwicklungen liegt, so dass jeweils eine Primär wicklung des Zwischenwandlers an die ihr zugehörige Sekundärwicklung auf einem der beiden Wandlerkerne angeschlossen ist. 2. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Sekundärwicklung auf jedem Wand- lerkern jeweils eine eigene Schutzeinrichtung, z.
    B. ein Distanzschutzrelais oder ein Differentialschutzrelais, nachgeschaltet ist, deren Ausgangsstromkreise über eine stromabhängig schaltende Umschalteinrichtung mit einem Auslösekreis verbunden sind. 3. Schaltung nach Patentanspruch, für den Differen tialschutz, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschalt einrichtung in Schaltabhängigkeit von dem Strom in der Abzweigleitung steht, die den grössten Strom führt. 4. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umschalteinrichtung ein Zeitverzö- gerungsglied enthält. 5.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass magnetfeldabhängige Widerstände in Luftspalten der Wandlerkerne angeordnet sind.
CH908465A 1964-08-11 1965-06-29 Selektivschaltung, insbesondere für Höchstspannungsanlagen CH432633A (de)

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