CH424409A - Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine begrenzte translatorische Verschiebung - Google Patents

Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine begrenzte translatorische Verschiebung

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CH424409A
CH424409A CH740565A CH740565A CH424409A CH 424409 A CH424409 A CH 424409A CH 740565 A CH740565 A CH 740565A CH 740565 A CH740565 A CH 740565A CH 424409 A CH424409 A CH 424409A
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CH
Switzerland
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double cone
cone
displacement
rotary movement
holder
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Application number
CH740565A
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English (en)
Inventor
Berard Georges
Original Assignee
Siemens Ag Albis
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G23/00Means for ensuring the correct positioning of parts of control mechanisms, e.g. for taking-up play
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/183Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions conveying only reciprocating motion, e.g. wedges
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/02Means for regulating or adjusting control mechanisms, e.g. devices for automatic adjustment

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Description


  Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine begrenzte  translatorische Verschiebung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich  tung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine  translatonische Verschiebung.  



  Derartige Einrichtungen sind schon seit längerer  Zeit bekannt. Vor allem hat sich die Umsetzung mit  Hilfe eines Exzenters bewährt. Dabei wird eine exzen  trisch gelagerte Welle im Lagerzentrum angetrieben,  wobei die Welle selbst in einem Hebelarm spielfrei  gelagert ist. Durch Drehen der Welle bewegt sich  damit der Hebelarm gegen das Lagerzentrum bzw.  vom Lagerzentrum weg. Durch Führung des Hebel  armes kann damit eine Drehbewegung in eine     trans-          latorische    Bewegung umgesezt werden.  



  Diese bekannte Ausführung hat jedoch den Nach  teil, dass eine Drehung des Exzenters um 180  den  gesamten Hub des Hebelarmes bewirkt, wodurch eine.  Feineinstellung des Hubes sehr schwierig ist. Mittel  zur Untersetzung der Drehbewegung durch Zahnrad  übersetzungen oder Schneckengetriebe vergrössern  den     beanspruchten    Platz und verteuern nie Einrich  tung.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung liegt dar  in, eine eingangs     beschriebene        Umsetzung    zu schaf  fen, die eine Feineinstellung gestattet und deren Aus  führung einfach aufgebaut, platzsparend und billig  ist.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass ein um die  Rotationsachse drehbarer Doppelkegel axial ver  schiebbar in einer Halterung gelagert ist und dass  ein in derselben Halterung geführter verschiebbarer  Teil mit wenigstens zwei je einen Kegel berührenden  Auflageflächen versehen ist, die in der     Versahle-          bungsebene    einander gegenüberliegend angeordnet  sind.  



  Nachfolgernd wird an Hand der Zeichnung die  Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsfor-    men näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 einen Schnitt  durch eine erste Ausführungsform und Fig. 2 einen  Schnitt durch eine zweite     Ausführungsform.     



  In Fig. 1 besteht die Halterungaus zwei parallel  ,angeordneten und unter sich starr verbundenen Wan  gen 1 und 2, die je mit einer Bohrung 3 und 4 ver  sehen sind. Durch die beiden Wangen ist einbe  weglicher Teil 5 gehaltert, der in diesem Beispiel  eine plattenförmig ausgebildete Zunge mit einer Auf  lage 5a ist. Die Bohrung 4 der Wange 2 ist mit  einem Gewinde 6 versehen. Die Zunge 5 ist beid  seitig mit einer Senkung 7 bzw. 8 versehen, die die  Zunge gemeinsam durchbrechen und gegnenander  versetzt sind. Die Versetzungsrichtung ist dieselbe  wie die Verschiebungsrichtung der Zunge 5.  



  In diesem ersten Ausführungsbeispiel besteht der  Doppelkegel aus zwei Kegelstümpfen 9, 10 mit ge  meinsamer Deckfläche 11. Beide Kegelstümpfe 9,  10 sind an ihrer Grundfläche 12, 13 mit je einem  Zylinder 14 und 15 mit gleichem Durchmesser wie  die Grundfläche 12, 13 der Kegelstümpfe 9, 10  versehen. Der Zylinder 14 ist mit einem Gewinde 16  versehen, und der Zylinder 15 weist an seiner Grund  fläche 17 einen Schraubenschlitz 18 auf.

   Die Boh  rung 3 in der Wange 1 und der Durchmesser D des       Zylinders    15 sind derart     gewählt,        @dass        ein        Schlebe-          sitzgebildet        wird.    Das Gewinde 16 !des Zylinders 14  und     das        Gewinde    6,der Bohrung 4     sind        gleich.    Der  Doppelkegel ist in die     Senkungen    7 und 8     einführ-          #bar    durch Trennung der Kegelstümpfe 9, 10     längs     der gemeinsamen Berührungsstelle 11.

   Die beiden       Kegelstümpfe    werden mit einem Gewindebolzen 19  in     .axialer    Richtung und     reit    einer     Schraubenmutter     20 zu einem     Doppelkegel        zusammengeschraubt.     



  Durch Drehen     rdes    Doppelkegels in     rder    einen  oder anderen     Drehrichtung    wird der Doppelkegel      durch das Gewinde 16 am Zylinder 14 mit dem  Gewinde 6 in der Wange 2 gegenüber den beiden  Wangen 1 und 2 verschoben. Die zwei Senkungen  7 und 8 der Zunge 5 sind derart gegeneinander ver  setzt, dass die äusseren Kanten idie zwei  9 und 10 dauernd berühren. Damit wird eine mit  der     Zunge    5 verbundene     Auflage    5a je nach der  axialen Verschiebung des Doppelkegels von der  Kegelachse weg oder gegen die Kegelachse gescho  ben. Durch geeignete Wahl der Versetzung der beiden  Senkungen und dementsprechend des Öffnungswin  kels des Kegels laufen beide Kanten oderSenkung en  immer auf dem n Kegelmantel.  



  Wird der Grundflächendurchmesser der Kegel  stümpfe mit D und der Deckflächendurohmesser meit  d bezeichnet, so ist der     Einstellbereich   
EMI0002.0004  
   Dieser  Bereich kann grundsätzlich beliebig gewählt sein.  Die Einstellfeinheit kann durch Wahl der Gewinde  steigung, der Gewinde 6 und 16 beliebig fein sein.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2  ist in seinen Grundzügen gleich aufgebaut wie das  erste Ausführungsbeispiel, nur sind in diesem Falle  die Kegelstümpfe derart t angeordnet, dass sie sich  an der Grundfläche berühren. Die Wirkungsweise  bleibt sich gleich. In dieser Fig. 2 ist jedoch noch  ein Zusatz n eingezeichnet, der ein spielfreies Ver  schieben gewährleistet.  



  Im ersten Beispiel wurden die zwei Kegelstümpfe,  9, 10 verschraubt dargestellt. Demgegenüber ist in  Fig. 2der eine Kegelstumpf 21 auf einem Bolzen 23,  der mit dem Zylinder 15 starr verbunden ist, ge  lagert. Ein Keil 24 dient als Mitnehmer zwischen  dem Bolzen 23 und dem Zylinder 14. An seinem  Ende ist der Bolzen 23 mit einem Gewinde und  einer Schraubenmutter 25 versehen. Zwischen den  beiden Kegelstümpfen 21, 22 ist eine Schrauben  feder 26 angeordnet, durch die das Spiel infolge der  Fertigungstoleranzen im Abstand zwischen den Sen  kungen ausgeglichen wird. Die beiden Kegelstümpfe  21, 22 sind untereinander durch einen Stift 27 derart  verbunden, dass sie miteinander drehen.  



  Bei der Ausführung nach dem ersten Beispiel  könnte eine derartige Spielfreiheit ebenfalls erhalten  werden, wenn zwischen die Schraubenmutter 20 und  den Zylinder 14 eine Blattfeder angebracht wäre.  Entsprechend müsste der Zylinder 14 auf dem Bol  zen 19 gegen eine Verdrehung gesichert sein. Dies  könnte auch hier durch einen Keil bewirkt werden.    Dieselbe Wirkung könnte auch dadurch erzielt wer  den, dass die Zunge aus zwei vorgespannten Blatt  federn besteht, die gegen einen festen Doppelkegel  drücken.  



  Zur Vereinfachung der Herstellung könnten die in  der Zunge 5 vorgesehenen Senkungen nach einer  Seite der Zunge verlängert werden, wodurch die  Zunge eingeschlitzt ist. Damit kann der Doppel  kegel in einem Stück gefertigt sein und seitlich in  die Zunge eingeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewe gung in eine begrenzte translatorisohe Verschiebung, dadurch gekennzeichnet, dass ein um die Rotations achse drehbarer Doppelkegel axial verschiebbar in einer Halterung gelagert ist und dass ein in derselben Halterung geführter verschiebbarer Teil mit wenig stens zwei je einen Kegel berührenden Auflage flächen versehen ist, die in der Verischiebungsebene einander gegenüberliegend angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanispruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Doppelkegel aus zwei Kegel stümpfen meit gemeinsamer Deckfläche besteht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Doppelkegel aus zwei Kegel- etümpfen mit gemeinsamer Grundfläche besteht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch,dadurch ge kennzeichnet, dass der Doppelkegel im einen Lager der Halterung schraubbar gelagert ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass ,der verschiebbare Teil senkrecht zur Verschiebungsleibene durchbohrt ist,
    wobei (die Bohrung durch zwei gegenainander in der Verschie bungsrichtung exzentrisch -angeordnete kreisförmige Senkungen gebildet ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, idadurch ,gekennzeichnet, dass die Kanten ,der kreisförmigen Senkungen als Auflageflächen ausgebildet sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ,ge- kennzeichnet, (dass ,der verschiebbare Teil auf zwei gegenüberliegenden Seiten je eine Kante aufweist, die in. der Höhe verschoben sind und in ider Ver schiebungsrichtung sich gegenüberliegende Mantel linien des Doppelkegels berühren.
CH740565A 1965-05-26 1965-05-26 Einrichtung zur Umsetzung einer Drehbewegung in eine begrenzte translatorische Verschiebung CH424409A (de)

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