CH422356A - Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne und Verwendung desselben - Google Patents

Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne und Verwendung desselben

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CH422356A
CH422356A CH1144064A CH1144064A CH422356A CH 422356 A CH422356 A CH 422356A CH 1144064 A CH1144064 A CH 1144064A CH 1144064 A CH1144064 A CH 1144064A CH 422356 A CH422356 A CH 422356A
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CH
Switzerland
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planning device
elements
holding
dependent
base plate
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Application number
CH1144064A
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English (en)
Inventor
R Wagner Heinz
Original Assignee
Rueegg Naegeli & Cie Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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Description


  Planungsgerät     für        Arbeitsablauf-Netzpläne    und Verwendung desselben         Die        Netzplantechnik    ist einanpassungsfähiges  Planungshilfsmittel, insbesondere zur Planung und  Steuerung komplizierter Arbeitsabläufe (zur Termino  logie     vgl.    M.     Bre:u,    Der     B,etriebsfachmann/U@agent          d'explostation    12, Nr. 7, S. 1l-17, sowie ,dort     zitierte     Literatur).     Der    Netzplan stellt in     funktionellem    Zu  sammenhang alle notwendigen Aufgaben     für    :

  die  Durchführung des Arbeitsablaufes dar.  



  Netzpläne hat man bisher ausschliesslich zeich  nerisch     entworfen.    Dies war nicht     nur    umständlich,  sondern hatte vor allem auch den Nachteil, -dass bei  späterer     Einplanung    neuer     Tätigkeiten    und Ereig  nisse     diese    sehr oft aus     räumlichen    Gründen nicht  mehr in den alten Plan eingezeichnet werden konn  ten, so     ;dass    dessen     Neuanfertigung    notwendig wurde.  



  Zweck der     Erfindung    ist, diese Nachteile des       Entwerfens    von Netzplänen ,auf     zeichnerischem    Wege       zu    vermeiden.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist     ein        Planungsgerät     für     Arbeitsablauf-Netzpläne,    welches     dadurch    ge  kennzeichnet ist, dass     @es    eine Grundplatte, auf der       Grundplatte        befestigbare        Halteelemente,    welche mit  feiner Mehrzahl von nach der von der     Grundplatte     abgewandten Seite offenen     Ausnehmungen    zur Auf  nahme von     schnurförmigen        Verbindungselementen     versehen sind, und in     ihrer    Länge veränderliche,

   sich  automatisch ,auf die     Verbindungslinien    der Halte  elemente     einstellende        schnurförmi.ge    Verbindungsele  mente aufweist.  



  Die     Befestigung,der        Halteelemente,        im    folgenden  Signale genannt, -auf der     Grundplatte    kann     in        der          Weisse        erfolgen,        d@ass        ide    Grundplatte .mit     Löchern,    die  zweckmässig     wabenartig    .über deren ganze Oberflä  che verteilt sein können, und     :

  die        Signale    auf der der  Grundplatte zugewandten Seite mit stiftförmigen       Fortsätzen    versehen sind, oder es     können    die Grund  platte mindestens     teilweise        aus    einem ferrom@agneti-         eschen    Material     bestehen    und !die Signale auf der     ihr     zugewandten Seite mit     Haftmagneten        vensehensein;     oder es können die Grundplatte mit einer     textilen          Oberfläche,    z.

   B. einem Gewebe, und die     Signale     ,auf     -der    .ihr zugewandten Seiten mit einem     Textil-          haftmaterial,    z. B.     Textilh.aftstreifen    mit hakenför  migen Haftelementen,     versehen    sein.  



  Die     Ausnehmungen    der Signale können     .als    dia  metral verkaufende Schlitze ausgebildet     sein.    Zweck  mässigerweise ist     Idas        Signal    jedoch     als    ein auf der  seinen, der Grundplatte     zugewandten    Seite     :

  geschlos-          .sener,    auf der ihr abgewandten     .Seite    offener     Hohl-          zylinder    ausgebildet, wobei die     Ausnehmungen    in  der     Zylinderwandung    angeordnet     sind.    Diese .kön  nen als     eine        Mehrzahl    von     zur        Zylinderachse    par  allelen, über den Umfang     verteilten        Schlitzen    )aus  gebildet sein.

   Sie     können    !aber     .auch    die Form     einer     um den ganzen Umfang des     ,Zylinders        verlaufenden     Zahnung .haben.  



  Zweckmässig sind die     Signale    mit Mitteln ver  sehen, welche ein Heraustreten der     schnurförmigen     Elemente aus den     Ausnehmungen    in     Richtung    senk  recht zur     Grundplatteneb@ene    verhindern. Zu diesem  Zwecke kann das     Signal    mit     .einem        Verschlussele-          ment    zum Verschliessender     offenen    Endender Aus  nehmungen versehen sein, welches z. B. als Stülp  ideckel oder als Stopfen .ausgebildet sein kann.

   Im  letzteren Falle weist der Stopfen zweckmässig einen       beschriftbaren,    sich mindestens     Abis    zum Rand     .des     Signals und vorzugsweise .etwas über diesen     hinaus     erstreckenden     plattenförmigen        Oberteil    -auf.  



  Ein     Heraustreten    der     schnurförmigen    Elemente  !aus den     Schlitzen    der Signale kann auch     ,dadurch     verhindert werden,     @d.ass    die     Schlitze        @an        ihrem    unte  ren,     geschlossenen    Ende     widerhakenförmig    zurück  gebogen     ,sind.         Zweckmässig werden die     schnurförmigen        Ele-          mente    im     Signal    auch gegen Zug in Längsrichtung  gesichert.

   Zu diesem Zwecke     können    sie ,an     ihren     Enden mit     Verdickungen,    Klemmen oder     derglei-          chen    versehen sein, die ein     Hindurchschlüpfen    der  Enden durch die     Ausnehrnungen        verhindern.    Zur  Sicherung     eines    durch das Signal hindurchgezogenen       sehnurförmigen    Elementes kann das     Verschlussele-          ment    des     Signals    so     ausgebildet        sein,

          dass    es das       schnurförmige    .Element     g--gen    das Signal, insbeson  dere dessen Boden oder gegen die     geschlossenen     Enden der     Ausnehmungen        klemmt.    Auf gleiche  Weise können auch die Enden eines beim betref  fenden Signal seinen Anfang nehmenden     schnur-          förmigen    Elementes     gesichert    werden.  



       Zweckmässig    wird die     Veränderlichkeit        der        Länge     der     .schnurförmigen    Elemente     dadurch        erzielt,        dass     sie aus einem elastischen Material, z. B.

   Kautschuk  oder einer Schraubenfeder     -bestehen.    Sie     können     aber auch aus     einem        unelastischen        Material    beste  hen und im Innern der hohl     :ausgebildeten        Signale          spiralförmig        ,aufgewickelt    und entgegen einer auf       ,den    Wickel     wirkenden        Faderspannun@g    nach Bedarf  ausziehbar     sein.     



  Es können auch     flache        B:esohriftungselemente     vorgesehen sein, welche grösser als     idie    Signale     sind     und auf ein Signal oder     gleichzeitig        auf        mehrere     Signale aufsteckbar sind. Zu .diesem Zwecke     !sind        die     Beschriftungselemente auf der der Grundplatte zu  gewandten Seite zweckmässig mit     Klemmfedern    ver  sehen.  



       Die    Planung von     Netzplänen        mittels    des     b,e-          sehrieb2nen        Planungsgerätes    zeichnet sich durch<B>b</B>e  sondere Einfachheit aus: die Signale werden auf der       Grundplatte    befestigt, die     ischnurförmigen        Verbin-          dungselemente    in die     Ausnehmungen    der Signale       eingelegt    und     ,gegebenenfalls    die     Verschlusselemente     beschriftet.

   Bei der Einplanung neuer Tätigkeiten  und     Ereignisse    können     :zur    Schaffung von     freiem     Raum die     Signale    samt     Aden        eingehängten        schnur-          förmigen        Verbindungselementen        beliebig    auf der       Grundplatte    verschoben und am neuen     Orte    wieder  befestigt werden; der     ,dargestellte        Zusammenhang     bleibt dabei unverändert -erhalten.  



  Die     Durchführung    der eigentlichen     Planung    er  folgt somit     direkt    mittels des     Gerätes.    Wird der  Netzplan     .auch    an anderen Orten benötigt, so kön  nen in einfachster Weise auf photographischem       Weg;,        Bilder    davon     hergestellt    werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist     demnach        weiter     die     Verwendung    des     erfindungsgemässen        Planungs-          gerätes    als Vorlage für     ,die        Herstellung    von Netz  plänen auf photographischem Wege.  



  Verschiedene beispielsweise Ausführungsformen  des     Erfindungsgegenstandes    werden     nachstehend    an  hand der Zeichnung     näher        erläutert;        -es        stellen    dar:

         Fig.    1 ein Planungsgerät in     perspektivischer    An  sicht;     dargestellt        ist    ein     sinfacher        Netzplan,            Fig.    2 ,dasselbe Planungsgerät in perspektivischer  Ansicht;

   dargestellt     ist    ein aus dem     in        Fig.    1     !dar-          gestellten    Netzplan abgeleiteter Netzplan,       Fig.    3-5 drei verschiedene Ausführungsformen  ,der     Signale    in perspektivischer Ansicht,       Fig.    6 eine weitere     Ausführungsform    der Signale  im     Schnitt,     Feg. 7     die    Führung der     sohnurförmigen        Verb.in-          dungs:

  elemente    in einem Signal in Aufsicht,       Fig.    8 ein Signal mit besonders gestalteten       schlitzförmigen        Ausnehmungen    in Seitenansicht,       Fig.    9 ein Signal mit .als     Klemmelement        aus-          gebildetem    Deckel im     Schnitt,

            Fig.    10 ein Signal     mit        in    seinem Inneren auf  gewickeltem     schnurförmigem    Verbindungselement  im Schnitt und       Fig.    11 die Befestigung     eines    Beschriftungsele  mentes .auf den     Signalen    im     Schnitt.     



       Das    in     Fig.    1 und 2     dargestellte        Planungsgerät     weist     eine    Grundplatte 1, Signale 2, in die Signale  eingehängte     schnurförmige    Verbindungselemente 3       und    ein     -auf        ein    Signal     laufgestecktes    grösseres     Be-          schriftungselement    4 ;auf.  



  Gezeigt ist in     Fig.    1 ein     Arbeitsjablauf,    der     die     sieben durch Signale veranschaulichten     Ereignisse     A     biss    G     umfasst;    die zwischen den     Ereignissen    lie  genden     Tätigkeiten    sind durch .die     sahnurförmigen          Verbindungselemente    dargestellt.  



  Sollen     nun        (Fig.    2) noch     idie    Ereignisse H und 1       eingeplant    werden, so wird vorerst     durch    Verschie  ben der Signale D, E und F Raum     geschaffen.    Da  bei     .bleibt        aderdargestellte    Zusammenhang     vollstän-          dig    erhalten.  



       Fig.    3 zeigt ein einfaches Signal ohne     Sicherung          der        schnurförmigen        Verbindungselemente.    Es !be  steht aus     einem        zylindrischen    Oberteil 5, der     mit     ,drei diametral     verlaufenden        Schlitzen    6a,<I>6b, 6c</I>  versehen ist, und :einem     stiftförmigen        Fortsiatz    7, der  zum Einsteckendes Signals in     idie    Löcher der     Grund-          platte    (dient.  



       Fig.    4     zeigt        ein    Signal, dessen     Oberteil    8     als          Hohlzylinder    ausgebildet ist. In diesem     sind    vier  gerade Schlitze     8a-8d    vorgesehen. An seinem     unte-          ren    Ende weist das     Signal        ebenfalls    einen :stiftför  migen     Fortsatz    9 auf.

   Das     Signal    ist mit     einem          Verschlusselement    10 versehen, dessen Oberteil 11       als        flache        beschriftbare    Platte ausgebildet     ist,    die  sich seitlich etwas über Aden     Rand    ;

  des     Signalober-          teils    8     hinauserstreckt,    damit das     Verschlusselement     10 leicht entfernt werden     kann.    Der untere Teil 12  des     Verschlusselementes    10 greift     stopfenartig    ins       Innere        ides        Signaloberteils    8     .ein    und wird von letz  teremRTI ID="0002.0226" WI="12" HE="4" LX="1211" LY="2384">  federnd        festgehalten.     



       Bai    dem     in        Fig.    5     dargestellten    Signal, dessen       Oberteil    13     ebenfalls        als        Hohlzylinder    ausgebildet       ist,        ist        an    Stelle von mehreren     einzelnen    Schlitzen       eine        rundum        laufende    Zahnung 14 vorhanden.

       Als          Verschlusselement    dient hier     ein        Stülpdeckel    15, des  sen obere Fläche 16     beschriftbar    ist.     Unten        .ist        das         Signal     ebenfalls    mit einem stiftförmigen     Fortsatz    17  versehen.  



  Bei .dem in     Fig.    6     -dargestellten    Signal     ist    der       Oberteü    18     )als    hohler     Kegelstumpf    ausgebildet, in       dessen    Wandung vier gerade     Schlitze    19 eingelas  sen sind. Deren Verschluss     erfolgt    mittels     eines    eben  falls     kegelstumpfförmigen    Stopfens 20.     Unten    ist das  Signal mit dem     stiftförmigen        Forts@atz    21 versehen.  



       Fig.    7 zeigt die     Vielfaltigkeit    der möglichen Füh  rung     ider        sohnurförmigen    Elemente in     einem        Signal.     Das Signal 22     weist    acht Schlitze 23-30 .auf,     die     gleichmässig über den Umfang der     zylindrischen     Wandung verteilt     sind.    In die     Schlitze    23 und 26  ist je ein     schnurförmiges    Element 23a,     bzw.    26a ein  zeln eingehängt.

   Die     schnurförmigen        Elemente    be  stehen aus     .einem        gummielastischen        Material,    z. B.  natürlichem     .oder        synthetischem    Kautschuk, und :

  sind  an     ihren    Enden mit     einer        kugelförmigen        Verdickung     aus demselben Material versehen, die ein Durch  schlüpfen durch die     Schlitze        verhindert.        Statt    mit  kugelförmigen Verdickungen,

   können die     -schnurför-          migen    Elemente an ihren Enden auch mit Metall  klemmen oder     .dergleichen    versehen     sein.    Die     elasti-          sohen    Elemente können mit     einer        Litze        laus        vorzugs-          weise    farbigem Textilmaterial     umklöppelt    sein.  



  Im Schlitz 29 sind drei     sehnurförmige        Elemente     <I>29a, 29b</I> und 29c     übereinander    eingehängt.     Durch     die Schlitze 27 und 28 ist     ein        schnurförmiges    Ele  ment 31     @durchgezogen,    dessen Enden in zwei an  deren Signalen befestigt sind.

   In den Schlitz 25 ist  zunächst das     schnurförmige        Element    25a     eingehängt.          Darüberliegend    ist durch     )diesen    Schlitz sowie     durch     den Schlitz 30     ein    weiteres     schnurförmiges        Element     32     durchgezogen.     



       Das    in     Fig.    8 dargestellte Signal 33     :besitzt     Schlitze, die an .ihrem     unteren    Ende 33a wider  hakenförmig gegen     oben    umgebogen     @sind.    Das       schnurförmige    Element 34 wird in den     umgeboge-          nen    Teil des     Schlitzes        eingelegt    und ist so gegen  ein     Heraustreten    aus dem Signal in     Richtung        senk-          recht    zur     Grundplattenebenegesichert,

      ohne     ;dass        ein          Versahlusselement        notwendig        wäre.     



  Bei dem     in        Fig.    9     dargestellten    Signal<B>35,</B> das  acht über seinen Umfang     verteilte        Schlitze    36 auf  weist, ist der Deckel 37 so ausgebildet,     d:ass    er auch       schnurförmige    Elemente 38 gegen Zug in     ,ihrer          Längsrichtung    zu     sichern        vermag,    welche     ian        ihren          Enden    nicht mit     Verdickungen,    Klemmen oder der  gleichen     versehen    :

  sind. Die Klemmwirkung kann,  wie .gezeigt, gegenüber ,dem Boden 35a, des     Signals     oder, falls die     Ausnehmungen    nicht bis     zum    Boden       reichen,    gegen     devan    unteres Ende erfolgen.  



       Fig.    10 zeigt     ein    Signal, das gleichzeitig als     Vor-          ratsbehälter    für     eines    oder     mehrere        @ausziehbere          schnurförmige        Elemente        zus    .einem     nichtelastischen     Material dient.

   Im Innern des als     Hohlzylinder    mit       lacht    Schlitzen     ausgebildeten        Signaloberteils    39 .ist  eine Spule 40 angeordnet, auf welcher     das        schnur-          förmige    Element 41 rufgewickelt ist.

   Auf ,der     Unter-          seite    oder     im.        Innern    der Spule     .ist    ein     Federelement       (nicht :dargestellt)     vorgesehen,    das .die Spule 40     der-          @art    zu drehen versucht,

   dass das     @schnurförmige    Ele  ment sich     .in    aufgewickeltem Zustande     befindet.    Es  können im selben Signal auch     mehrere    Spulen mit  den     entsprechenden        Federelemantan        übereinander     oder auch     nebeneinander    in .derselben Ebene     en-          ,geordnet        ,sein.     



       Fig.    11 zeigt die Anordnung     eines        Beschriftungs-          elementes,        das    grösser als     die    Signale ist, im Schnitt.  Das     plattenförmige        Beschriftungselement    42 ist     an     seiner Unterseite mit Klemmfedern 43 versehen,     die     dazu bestimmt .sind, ins Innere der Signale 44     ein-          zugreifen.    Letztere     stecken    in der     wabenartig        mit     Löchern versehenen Grundplatte 45.

   Das     Beschrif-          tungselemnent    ist zweckmässig so     ,ausgebildet,        @dass    es  (auf zwei, drei oder vier Signale gleichzeitig auf  steckbar ist. Dabei     könnten        die        schnurförmigen    Ele  mente     (nicht        dargestellt)    vor dem Aufsetzen bzw.

    nach     Entfernen        des        Reschriftungseleanentes    wie ge  wöhnlich in die     Signale        eingehängt,    durch .sie     durch-          gezogen    und aus ihnen     entfernt        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne, da durch gekennzeichnet, dass es eine Grundplatte<B>(1),</B> lauf der Grundplatte befestigbare Halteelemente (2), welche mit einer Mehrzahl von nach der von oder Grundplatte abgewandten Seite offenen Ausnehmun- gen (6a-6c) zur Aufnahme von schnurförmigen Ver bindungselementen (3) versehen sind, -und in ihrer Länge veränderliche,
    sich automatisch auf die Verbindungslinien der Halteelemente einstellende, schnurförmige Verbindungselemente (3) aufweist. Il. Verwendung des nach P.atent- -anspruch 1 als Vorlage für die Herstellung von Netzplänen :auf photographischem Wege. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit Löchern und die Halteelemente sauf ,der ihr zugewandten Seite mit stiftförmigen Fortsätzen versehen sind (F;ig. 11).
    2. Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mindestens teil weise aus einem ferrorrnagn@etischen Material besteht und die Halteelemente auf der ihr zugewandten Seite mit Haftmagneten versehen sind. 3.
    Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, @dass .die Grundplatte mit einer texti- len Oberfläche und :die Halteelemente auf (der ihr zugewandten Seite mit Textilhaftmaterial versehren sind.
    4. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, @dass die Halteelemente als rauf der gegen die Grundplatte zugewandten Seite geschlos sene, auf der ihr abgewandten Seite offene Hohl- zylinder Busgebildet sind, wobei die Ausnehmungen in der Zylinderwandung Durchführungen bilden (Fig. 4). 5.
    Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen ,als diame- tral verlaufende, gerade Schlitze )ausgebildet sind (Fig. 3). 6.
    Planungsgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen als eine um den ganzen Umfang des Zylinders verlaufende Zah- nung ausgebildet sind (Fig. 5). 7.
    Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch -gekennzeichnet, dass die Halteelemente Mittel zum Festhalten der ,schnurförm;
    igen Verbindungselemente in den Ausnehmungen .in Richtung senkrecht zur Grundplattenebene taufweisen. B.
    Planungsgerät nach Unteranspruch <B>7,</B> dadurch ,gekennzeichnet, idass die Halteelemente je ein Ver- sohlusselement (11, 16, 20) zum Verschliessen der offenen Enden der Ausnehmungen aufweisen. 9.
    Planungsgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Versehlusselement ;als Stülp deckel (16) ausgebildet ist, welcher mit seinem Rand .über das obere Ende ödes Halteelementes greift (Fig. 5).
    10. Planungsgerät nach Unteranspruch 8, da- idurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement Tals Stopfen (20) ausgebildet ist (Fig. 6). 11.
    Planungsgerät nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass Idas Versehlusselement (10) als Stopfen mit einem mindestens his zum Rand des Halteelementes reichenden plattenförmigen Ober teil (11) .ausgebildet ist (Fig. 4).
    12. Planungsgerät nach Unteranspruch 11, da- .durch gekennzeichnet, idass vier plattenförmige Ober teil des Verschlusselementes Iden Rand des Halbe elementes seitlich überragt. 13.
    Planungsgerät nach Unteranspruch, 8, da durch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement @an seiner Oberfläche beschr'ftbar isst. 14.
    Planungsgerät nach Unteransprüchen 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausneh- mungen als axial verlaufende Schlitze und ian ihrem unteren, geschlossenen Ende widerhakenartig :aus- gebildet sind (Fig. 8).
    15. ,Planungsgerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Festhalten ,der sehnurförmigen Verbindungselemente in ihrer Längsrichtung vorgesehen sind.
    16. Planungsgerät nach Unteranspruch 15, @da- durch gekennzeichnet, dass die schnurförmigen Ver bindungselemente, an mindestens einem Ende mit ,Diner Verdickung versehen sind (Fig. 7).
    17. Planungsgerät nach Unteransprüchen 8 und 15, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Verschlussele- ment (37) derart ausgebildet ist, dass es die sehnur- förm.igen Verbindungselemente (38) gegen das Halte element (35) klemmt (Fig. 9).
    18. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, @da- idurch gekennzeichnet, idass die sehnurförnügen Ver bindungselemente aus einem elastischen Material :be stehen.
    19. Planungsgerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die schnurförmigen Ver bindungselemente ,aus ,dem Innern von hohlen H,alte- elernenten entgegen einer Federspannung ausziehbar sind (Fig. 10).
    20. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass flache Beschriftungsele mente- (42) vorgesehen sind, welche grösser als idie Halteelemente sind und Mittel (43) zum Aufstecken auf mindestens ein Halteelement (44)
    aufweisen (Fig. 11).
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