CH422356A - Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne und Verwendung desselben - Google Patents
Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne und Verwendung desselbenInfo
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Description
Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne und Verwendung desselben Die Netzplantechnik ist einanpassungsfähiges Planungshilfsmittel, insbesondere zur Planung und Steuerung komplizierter Arbeitsabläufe (zur Termino logie vgl. M. Bre:u, Der B,etriebsfachmann/U@agent d'explostation 12, Nr. 7, S. 1l-17, sowie ,dort zitierte Literatur). Der Netzplan stellt in funktionellem Zu sammenhang alle notwendigen Aufgaben für :
die Durchführung des Arbeitsablaufes dar.
Netzpläne hat man bisher ausschliesslich zeich nerisch entworfen. Dies war nicht nur umständlich, sondern hatte vor allem auch den Nachteil, -dass bei späterer Einplanung neuer Tätigkeiten und Ereig nisse diese sehr oft aus räumlichen Gründen nicht mehr in den alten Plan eingezeichnet werden konn ten, so ;dass dessen Neuanfertigung notwendig wurde.
Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile des Entwerfens von Netzplänen ,auf zeichnerischem Wege zu vermeiden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne, welches dadurch ge kennzeichnet ist, dass @es eine Grundplatte, auf der Grundplatte befestigbare Halteelemente, welche mit feiner Mehrzahl von nach der von der Grundplatte abgewandten Seite offenen Ausnehmungen zur Auf nahme von schnurförmigen Verbindungselementen versehen sind, und in ihrer Länge veränderliche,
sich automatisch ,auf die Verbindungslinien der Halte elemente einstellende schnurförmi.ge Verbindungsele mente aufweist.
Die Befestigung,der Halteelemente, im folgenden Signale genannt, -auf der Grundplatte kann in der Weisse erfolgen, d@ass ide Grundplatte .mit Löchern, die zweckmässig wabenartig .über deren ganze Oberflä che verteilt sein können, und :
die Signale auf der der Grundplatte zugewandten Seite mit stiftförmigen Fortsätzen versehen sind, oder es können die Grund platte mindestens teilweise aus einem ferrom@agneti- eschen Material bestehen und !die Signale auf der ihr zugewandten Seite mit Haftmagneten vensehensein; oder es können die Grundplatte mit einer textilen Oberfläche, z.
B. einem Gewebe, und die Signale ,auf -der .ihr zugewandten Seiten mit einem Textil- haftmaterial, z. B. Textilh.aftstreifen mit hakenför migen Haftelementen, versehen sein.
Die Ausnehmungen der Signale können .als dia metral verkaufende Schlitze ausgebildet sein. Zweck mässigerweise ist Idas Signal jedoch als ein auf der seinen, der Grundplatte zugewandten Seite :
geschlos- .sener, auf der ihr abgewandten .Seite offener Hohl- zylinder ausgebildet, wobei die Ausnehmungen in der Zylinderwandung angeordnet sind. Diese .kön nen als eine Mehrzahl von zur Zylinderachse par allelen, über den Umfang verteilten Schlitzen )aus gebildet sein.
Sie können !aber .auch die Form einer um den ganzen Umfang des ,Zylinders verlaufenden Zahnung .haben.
Zweckmässig sind die Signale mit Mitteln ver sehen, welche ein Heraustreten der schnurförmigen Elemente aus den Ausnehmungen in Richtung senk recht zur Grundplatteneb@ene verhindern. Zu diesem Zwecke kann das Signal mit .einem Verschlussele- ment zum Verschliessender offenen Endender Aus nehmungen versehen sein, welches z. B. als Stülp ideckel oder als Stopfen .ausgebildet sein kann.
Im letzteren Falle weist der Stopfen zweckmässig einen beschriftbaren, sich mindestens Abis zum Rand .des Signals und vorzugsweise .etwas über diesen hinaus erstreckenden plattenförmigen Oberteil -auf.
Ein Heraustreten der schnurförmigen Elemente !aus den Schlitzen der Signale kann auch ,dadurch verhindert werden, @d.ass die Schlitze @an ihrem unte ren, geschlossenen Ende widerhakenförmig zurück gebogen ,sind. Zweckmässig werden die schnurförmigen Ele- mente im Signal auch gegen Zug in Längsrichtung gesichert.
Zu diesem Zwecke können sie ,an ihren Enden mit Verdickungen, Klemmen oder derglei- chen versehen sein, die ein Hindurchschlüpfen der Enden durch die Ausnehrnungen verhindern. Zur Sicherung eines durch das Signal hindurchgezogenen sehnurförmigen Elementes kann das Verschlussele- ment des Signals so ausgebildet sein,
dass es das schnurförmige .Element g--gen das Signal, insbeson dere dessen Boden oder gegen die geschlossenen Enden der Ausnehmungen klemmt. Auf gleiche Weise können auch die Enden eines beim betref fenden Signal seinen Anfang nehmenden schnur- förmigen Elementes gesichert werden.
Zweckmässig wird die Veränderlichkeit der Länge der .schnurförmigen Elemente dadurch erzielt, dass sie aus einem elastischen Material, z. B.
Kautschuk oder einer Schraubenfeder -bestehen. Sie können aber auch aus einem unelastischen Material beste hen und im Innern der hohl :ausgebildeten Signale spiralförmig ,aufgewickelt und entgegen einer auf ,den Wickel wirkenden Faderspannun@g nach Bedarf ausziehbar sein.
Es können auch flache B:esohriftungselemente vorgesehen sein, welche grösser als idie Signale sind und auf ein Signal oder gleichzeitig auf mehrere Signale aufsteckbar sind. Zu .diesem Zwecke !sind die Beschriftungselemente auf der der Grundplatte zu gewandten Seite zweckmässig mit Klemmfedern ver sehen.
Die Planung von Netzplänen mittels des b,e- sehrieb2nen Planungsgerätes zeichnet sich durch<B>b</B>e sondere Einfachheit aus: die Signale werden auf der Grundplatte befestigt, die ischnurförmigen Verbin- dungselemente in die Ausnehmungen der Signale eingelegt und ,gegebenenfalls die Verschlusselemente beschriftet.
Bei der Einplanung neuer Tätigkeiten und Ereignisse können :zur Schaffung von freiem Raum die Signale samt Aden eingehängten schnur- förmigen Verbindungselementen beliebig auf der Grundplatte verschoben und am neuen Orte wieder befestigt werden; der ,dargestellte Zusammenhang bleibt dabei unverändert -erhalten.
Die Durchführung der eigentlichen Planung er folgt somit direkt mittels des Gerätes. Wird der Netzplan .auch an anderen Orten benötigt, so kön nen in einfachster Weise auf photographischem Weg;, Bilder davon hergestellt werden.
Gegenstand der Erfindung ist demnach weiter die Verwendung des erfindungsgemässen Planungs- gerätes als Vorlage für ,die Herstellung von Netz plänen auf photographischem Wege.
Verschiedene beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend an hand der Zeichnung näher erläutert; -es stellen dar:
Fig. 1 ein Planungsgerät in perspektivischer An sicht; dargestellt ist ein sinfacher Netzplan, Fig. 2 ,dasselbe Planungsgerät in perspektivischer Ansicht;
dargestellt ist ein aus dem in Fig. 1 !dar- gestellten Netzplan abgeleiteter Netzplan, Fig. 3-5 drei verschiedene Ausführungsformen ,der Signale in perspektivischer Ansicht, Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Signale im Schnitt, Feg. 7 die Führung der sohnurförmigen Verb.in- dungs:
elemente in einem Signal in Aufsicht, Fig. 8 ein Signal mit besonders gestalteten schlitzförmigen Ausnehmungen in Seitenansicht, Fig. 9 ein Signal mit .als Klemmelement aus- gebildetem Deckel im Schnitt,
Fig. 10 ein Signal mit in seinem Inneren auf gewickeltem schnurförmigem Verbindungselement im Schnitt und Fig. 11 die Befestigung eines Beschriftungsele mentes .auf den Signalen im Schnitt.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Planungsgerät weist eine Grundplatte 1, Signale 2, in die Signale eingehängte schnurförmige Verbindungselemente 3 und ein -auf ein Signal laufgestecktes grösseres Be- schriftungselement 4 ;auf.
Gezeigt ist in Fig. 1 ein Arbeitsjablauf, der die sieben durch Signale veranschaulichten Ereignisse A biss G umfasst; die zwischen den Ereignissen lie genden Tätigkeiten sind durch .die sahnurförmigen Verbindungselemente dargestellt.
Sollen nun (Fig. 2) noch idie Ereignisse H und 1 eingeplant werden, so wird vorerst durch Verschie ben der Signale D, E und F Raum geschaffen. Da bei .bleibt aderdargestellte Zusammenhang vollstän- dig erhalten.
Fig. 3 zeigt ein einfaches Signal ohne Sicherung der schnurförmigen Verbindungselemente. Es !be steht aus einem zylindrischen Oberteil 5, der mit ,drei diametral verlaufenden Schlitzen 6a,<I>6b, 6c</I> versehen ist, und :einem stiftförmigen Fortsiatz 7, der zum Einsteckendes Signals in idie Löcher der Grund- platte (dient.
Fig. 4 zeigt ein Signal, dessen Oberteil 8 als Hohlzylinder ausgebildet ist. In diesem sind vier gerade Schlitze 8a-8d vorgesehen. An seinem unte- ren Ende weist das Signal ebenfalls einen :stiftför migen Fortsatz 9 auf.
Das Signal ist mit einem Verschlusselement 10 versehen, dessen Oberteil 11 als flache beschriftbare Platte ausgebildet ist, die sich seitlich etwas über Aden Rand ;
des Signalober- teils 8 hinauserstreckt, damit das Verschlusselement 10 leicht entfernt werden kann. Der untere Teil 12 des Verschlusselementes 10 greift stopfenartig ins Innere ides Signaloberteils 8 .ein und wird von letz teremRTI ID="0002.0226" WI="12" HE="4" LX="1211" LY="2384"> federnd festgehalten.
Bai dem in Fig. 5 dargestellten Signal, dessen Oberteil 13 ebenfalls als Hohlzylinder ausgebildet ist, ist an Stelle von mehreren einzelnen Schlitzen eine rundum laufende Zahnung 14 vorhanden.
Als Verschlusselement dient hier ein Stülpdeckel 15, des sen obere Fläche 16 beschriftbar ist. Unten .ist das Signal ebenfalls mit einem stiftförmigen Fortsatz 17 versehen.
Bei .dem in Fig. 6 -dargestellten Signal ist der Oberteü 18 )als hohler Kegelstumpf ausgebildet, in dessen Wandung vier gerade Schlitze 19 eingelas sen sind. Deren Verschluss erfolgt mittels eines eben falls kegelstumpfförmigen Stopfens 20. Unten ist das Signal mit dem stiftförmigen Forts@atz 21 versehen.
Fig. 7 zeigt die Vielfaltigkeit der möglichen Füh rung ider sohnurförmigen Elemente in einem Signal. Das Signal 22 weist acht Schlitze 23-30 .auf, die gleichmässig über den Umfang der zylindrischen Wandung verteilt sind. In die Schlitze 23 und 26 ist je ein schnurförmiges Element 23a, bzw. 26a ein zeln eingehängt.
Die schnurförmigen Elemente be stehen aus .einem gummielastischen Material, z. B. natürlichem .oder synthetischem Kautschuk, und :
sind an ihren Enden mit einer kugelförmigen Verdickung aus demselben Material versehen, die ein Durch schlüpfen durch die Schlitze verhindert. Statt mit kugelförmigen Verdickungen,
können die -schnurför- migen Elemente an ihren Enden auch mit Metall klemmen oder .dergleichen versehen sein. Die elasti- sohen Elemente können mit einer Litze laus vorzugs- weise farbigem Textilmaterial umklöppelt sein.
Im Schlitz 29 sind drei sehnurförmige Elemente <I>29a, 29b</I> und 29c übereinander eingehängt. Durch die Schlitze 27 und 28 ist ein schnurförmiges Ele ment 31 @durchgezogen, dessen Enden in zwei an deren Signalen befestigt sind.
In den Schlitz 25 ist zunächst das schnurförmige Element 25a eingehängt. Darüberliegend ist durch )diesen Schlitz sowie durch den Schlitz 30 ein weiteres schnurförmiges Element 32 durchgezogen.
Das in Fig. 8 dargestellte Signal 33 :besitzt Schlitze, die an .ihrem unteren Ende 33a wider hakenförmig gegen oben umgebogen @sind. Das schnurförmige Element 34 wird in den umgeboge- nen Teil des Schlitzes eingelegt und ist so gegen ein Heraustreten aus dem Signal in Richtung senk- recht zur Grundplattenebenegesichert,
ohne ;dass ein Versahlusselement notwendig wäre.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten Signal<B>35,</B> das acht über seinen Umfang verteilte Schlitze 36 auf weist, ist der Deckel 37 so ausgebildet, d:ass er auch schnurförmige Elemente 38 gegen Zug in ,ihrer Längsrichtung zu sichern vermag, welche ian ihren Enden nicht mit Verdickungen, Klemmen oder der gleichen versehen :
sind. Die Klemmwirkung kann, wie .gezeigt, gegenüber ,dem Boden 35a, des Signals oder, falls die Ausnehmungen nicht bis zum Boden reichen, gegen devan unteres Ende erfolgen.
Fig. 10 zeigt ein Signal, das gleichzeitig als Vor- ratsbehälter für eines oder mehrere @ausziehbere schnurförmige Elemente zus .einem nichtelastischen Material dient.
Im Innern des als Hohlzylinder mit lacht Schlitzen ausgebildeten Signaloberteils 39 .ist eine Spule 40 angeordnet, auf welcher das schnur- förmige Element 41 rufgewickelt ist.
Auf ,der Unter- seite oder im. Innern der Spule .ist ein Federelement (nicht :dargestellt) vorgesehen, das .die Spule 40 der- @art zu drehen versucht,
dass das @schnurförmige Ele ment sich .in aufgewickeltem Zustande befindet. Es können im selben Signal auch mehrere Spulen mit den entsprechenden Federelemantan übereinander oder auch nebeneinander in .derselben Ebene en- ,geordnet ,sein.
Fig. 11 zeigt die Anordnung eines Beschriftungs- elementes, das grösser als die Signale ist, im Schnitt. Das plattenförmige Beschriftungselement 42 ist an seiner Unterseite mit Klemmfedern 43 versehen, die dazu bestimmt .sind, ins Innere der Signale 44 ein- zugreifen. Letztere stecken in der wabenartig mit Löchern versehenen Grundplatte 45.
Das Beschrif- tungselemnent ist zweckmässig so ,ausgebildet, @dass es (auf zwei, drei oder vier Signale gleichzeitig auf steckbar ist. Dabei könnten die schnurförmigen Ele mente (nicht dargestellt) vor dem Aufsetzen bzw.
nach Entfernen des Reschriftungseleanentes wie ge wöhnlich in die Signale eingehängt, durch .sie durch- gezogen und aus ihnen entfernt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne, da durch gekennzeichnet, dass es eine Grundplatte<B>(1),</B> lauf der Grundplatte befestigbare Halteelemente (2), welche mit einer Mehrzahl von nach der von oder Grundplatte abgewandten Seite offenen Ausnehmun- gen (6a-6c) zur Aufnahme von schnurförmigen Ver bindungselementen (3) versehen sind, -und in ihrer Länge veränderliche,sich automatisch auf die Verbindungslinien der Halteelemente einstellende, schnurförmige Verbindungselemente (3) aufweist. Il. Verwendung des nach P.atent- -anspruch 1 als Vorlage für die Herstellung von Netzplänen :auf photographischem Wege. UNTERANSPRÜCHE 1.Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit Löchern und die Halteelemente sauf ,der ihr zugewandten Seite mit stiftförmigen Fortsätzen versehen sind (F;ig. 11).2. Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mindestens teil weise aus einem ferrorrnagn@etischen Material besteht und die Halteelemente auf der ihr zugewandten Seite mit Haftmagneten versehen sind. 3.Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, @dass .die Grundplatte mit einer texti- len Oberfläche und :die Halteelemente auf (der ihr zugewandten Seite mit Textilhaftmaterial versehren sind.4. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, @dass die Halteelemente als rauf der gegen die Grundplatte zugewandten Seite geschlos sene, auf der ihr abgewandten Seite offene Hohl- zylinder Busgebildet sind, wobei die Ausnehmungen in der Zylinderwandung Durchführungen bilden (Fig. 4). 5.Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen ,als diame- tral verlaufende, gerade Schlitze )ausgebildet sind (Fig. 3). 6.Planungsgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen als eine um den ganzen Umfang des Zylinders verlaufende Zah- nung ausgebildet sind (Fig. 5). 7.Planungsgerät nach Patentanspruch I, dadurch -gekennzeichnet, dass die Halteelemente Mittel zum Festhalten der ,schnurförm;igen Verbindungselemente in den Ausnehmungen .in Richtung senkrecht zur Grundplattenebene taufweisen. B.Planungsgerät nach Unteranspruch <B>7,</B> dadurch ,gekennzeichnet, idass die Halteelemente je ein Ver- sohlusselement (11, 16, 20) zum Verschliessen der offenen Enden der Ausnehmungen aufweisen. 9.Planungsgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Versehlusselement ;als Stülp deckel (16) ausgebildet ist, welcher mit seinem Rand .über das obere Ende ödes Halteelementes greift (Fig. 5).10. Planungsgerät nach Unteranspruch 8, da- idurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement Tals Stopfen (20) ausgebildet ist (Fig. 6). 11.Planungsgerät nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass Idas Versehlusselement (10) als Stopfen mit einem mindestens his zum Rand des Halteelementes reichenden plattenförmigen Ober teil (11) .ausgebildet ist (Fig. 4).12. Planungsgerät nach Unteranspruch 11, da- .durch gekennzeichnet, idass vier plattenförmige Ober teil des Verschlusselementes Iden Rand des Halbe elementes seitlich überragt. 13.Planungsgerät nach Unteranspruch, 8, da durch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement @an seiner Oberfläche beschr'ftbar isst. 14.Planungsgerät nach Unteransprüchen 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausneh- mungen als axial verlaufende Schlitze und ian ihrem unteren, geschlossenen Ende widerhakenartig :aus- gebildet sind (Fig. 8).15. ,Planungsgerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Festhalten ,der sehnurförmigen Verbindungselemente in ihrer Längsrichtung vorgesehen sind.16. Planungsgerät nach Unteranspruch 15, @da- durch gekennzeichnet, dass die schnurförmigen Ver bindungselemente, an mindestens einem Ende mit ,Diner Verdickung versehen sind (Fig. 7).17. Planungsgerät nach Unteransprüchen 8 und 15, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Verschlussele- ment (37) derart ausgebildet ist, dass es die sehnur- förm.igen Verbindungselemente (38) gegen das Halte element (35) klemmt (Fig. 9).18. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, @da- idurch gekennzeichnet, idass die sehnurförnügen Ver bindungselemente aus einem elastischen Material :be stehen.19. Planungsgerät nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die schnurförmigen Ver bindungselemente ,aus ,dem Innern von hohlen H,alte- elernenten entgegen einer Federspannung ausziehbar sind (Fig. 10).20. Planungsgerät nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass flache Beschriftungsele mente- (42) vorgesehen sind, welche grösser als idie Halteelemente sind und Mittel (43) zum Aufstecken auf mindestens ein Halteelement (44)aufweisen (Fig. 11).
Priority Applications (8)
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| CH864065A CH451575A (de) | 1964-09-02 | 1965-06-21 | Planungsgerät für Arbeitsablauf-Netzpläne |
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1964
- 1964-09-02 CH CH1144064A patent/CH422356A/de unknown
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