CH419338A - Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung des Leiters - Google Patents

Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung des Leiters

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CH419338A
CH419338A CH1328763A CH1328763A CH419338A CH 419338 A CH419338 A CH 419338A CH 1328763 A CH1328763 A CH 1328763A CH 1328763 A CH1328763 A CH 1328763A CH 419338 A CH419338 A CH 419338A
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CH
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conductor
transmission system
current
magnetic
signal
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CH1328763A
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English (en)
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Wallace Punnett Sidney
Original Assignee
Univ Southampton
British Petroleum Co
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/18Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers
    • G01R19/20Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers using transductors, i.e. a magnetic core transducer the saturation of which is cyclically reversed by an AC source on the secondary side

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Description


  



  Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung des Leiters
Um die Korrosion der die   Olprodukte    durch die   Raffinierungsanlage    leitenden Rohre zu vermindern, werden diese Rohre in Olraffinerien mit einem kathodischen Schutz versehen. Dieser kathodische Schutz bedingt, dass Strom durch die Rohre   fliesst.   



  Bei der komplizierten Anordnung der Rohre in einer Raffinerie ist es   unmöglich, die Grosse    des durch einen bestimmten Rohrabschnitt fliessenden Stromes zu berechnen. Normale Messinstrumente, welche die Rohre berühren, verändern die Charakteristik des Systems und deshalb kann ein wahrer Stromwert nicht ermittelt werden.



   Wenn es erforderlich ist, eine Lücke im Rohr anzubringen, besteht Feuergefahr infolge   Funkenbil-    dung an den   LückenlderlRohre, welche    leicht ent  flammbare Fliissigkeiten    enthalten können. Weil kein geeignetes Verfahren zum Messen des Stromflusses bekannt ist, müssen umfangreiche Sicherungsmass  nahmen    gegen   Feuerausbruch vorgesehen    werden, selbst dann, wenn nur ein sehr schwacher Stromfluss vorhanden ist, der an sich keine   Feuergefahr    be  fürchten    lässt.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung, des Leiters, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass   sie ein magenetischs Uber-      tragungssystem    besitzt, welches zwei geschlossene Magnetkreise aufweist, durch die der Leiter zur Vornahme der Messung zu legen ist, welches   Ubertra-       gungssystem einen Eingangsstromkreis aufweist, der    an eine Wechselstromquelle geschaltet ist, wodurch die   Magnetkreise    periodisch zur Sättigung getrieben werd'en, welches Übertragungssystem weiter einen Ausgangsstromkreis zur Erzeugung eines den Wert eines durch den Leiter fliessenden elektrischen Stromes anzeigenden Ausgangssignals besitzt,

   sowie dass   ausserhalb    des   Ubertragungssystems    Mittel zum Nullabgleich der Anzeige des Übertragungssystems bei stromlosem Leiter vorgesehen sind.



   Die Mittel zum Nullabgleich der Anzeige des   Ubertragungssystems    bei stromlosem Leiter ermöglichen es, eine Verfälschung der Messung eines durch    einen Leiter fliessendem Stromes durch kleinere, dem Ubertragungssystem anhaftende Mängel oder andere    Einflüsse zu verhüten.



   In der Zeichnung ist eine   beispielsweise Ausfüh-    rungsform des   Erfindungsgegenstandes scbematisch    dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    ein Blockschema einer Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berühung des Leiters,
Fig. 2a, Fig. 2b und Fig. 2c graphische Darstel  lungen    des in, den Wicklungen des   Ubertragungsorga-    nes der Vorrichtung   nach Fig. 1    erzeugten Stromflusses.



   In der Fig.   1    ist mit 11 das Übertragungssystem. als Ganzes bezeichnet, welches zwei Magnetkerne lla und llb besitzt, die mit Primärwicklungen 12a bzw. 12b versehen sind, welche in Serie an eine Wechselstromquelle 13 angeschlossen sind. Die zwei Primärwicklungen 12a   und'12b, welche im    wesentlichen identisch sind, sind rund um die Magnetkerne lla und   llb gelegtund    erstrecken sich symmetrisch um den ganzen Umfang derselben. In der Fig.   1    ist nur ein Teil dieser Primärwicklungen gezeigt.

   Die zwei Primärwicklungen   12a und    12b sind in entge  gengesetzter    Richtung gewickelt oder so verbunden,   dass'die Magnetkerne 1-1 a und llb von der    Wechselstromquelle in entgegengesetztem Sinne magnetisch gesättigt werden.



   Eine Sekundärwicklung 14 ist rund um die beiden Magnetkerne   l La    und llb gelegt und erstreckt sich symmetrisch über den ganzen Umfang derselben. In der Fig.   1    ist nur ein Teil dieser Sekundärwicklung 14 dargestellt.



   Mit dieser Anordnung wird, wenn das   ISbertra-      gungssystem    11 genau ausbalanciert ist, durch die Zufuhr von Wechselstrom zu den Primärwicklungen 12a und   12b    keinerlei Spannung in der   Sekundär-    wicklung 14 induziert. In diesem Falle wird ein durch das   Übertragungssyst & m 11 geführter elektrischer    Leiter 15, welcher Gleichstrom führt, in. der Sekun  därwicklung      14    eine Spannung induzieren, deren Wert proportional   idem    Wert des Gleichstromes ist.



  Praktisch ist es   nicht möglich, die beiden Primär-    wicklungen 12a und 12b genau identisch zu machen oder alle Windungen genau symmetrisch auf den   Magnetkernen anzuordnen.   



   Es wurde festgestellt, dass durch den Versuch, einen Gleichgewichtszustand mittels zusätzlicher Wicklungen   oderzusätzlichenWindungen    der bestehenden Wicklungen zu   erreichen, das Ubertragungs-    system   empfänglicher    auf Einflüsse wilder   magneti-    scher Felder   ausserhalb    der   Magnetkerne 11 a    und llb und deshalb weniger empfindlich wurde.



   Als beste Mittel zum   Ausbalancieren    des   tuber-      tragungssystems erwiesen    sich   ausserhalb des Ober-    tragungssystems angeordnete Steuermittel.



   Die Sekundärwicklung 14 ist mit einer Filtereinheit 16   verbuniden,    welche z. B. ein sogenanntes     Twin-Tp-Netzwerk    sein kann, welches befähigt ist, Signale, die eine Frequenz gleich der Frequenz der Wechselstromquelle 13 aufweisen, zu sperren.



   Die Filtereinheit 16 ist mit einer selektiven Ver  stärkereinheit    17 verbunden, welche dazu vorgesehen ist, ein Signal einer Frequenz, die eine   Oberschwin-    gung der   Speisefrequenz    ist, zweckmässig die zweite Harmonische, auszuwählen und zu verstärken.



   Die selektive Verstärkereinheit 17 ist mit zwei Eingangsklemmen eines Differenzverstärkers 18 ver  bunden.   



   Die Ausgangsleistung der Wechselstromquelle 13,   d.    h. die Eingangsenergie der Primärwicklungen 12a und 12b, wird fer. ner einem Rechteckimpulsformer 19 zugeleitet, welcher   benötigtwind,weildie    Ausgangsleistung der Sekundärwicklung 14 die Form einer Rechteckwelle aufweist, wie es nachstehend im   Zusammenbang mit    den Fig. 2a, 2b und 2c näher beschrieben wird.



   Der Rechteckimpulsformer   19    ist mit einem selektiven Verstärker 20 zum Auswählen eines Signales der gleichen Frequenz wie dasjenige des selektiven Verstärkers 17, d. h. eine Harmonische der Speisefrequenz, zweckmässig die zweite Harmonische, verbunden.



   Der selektive Verstärker 20 ist über ein Phasenund   Amplituden-Kontroligerät 2d    an die zwei ande  ren    Eingangsklemmen des Differenzverstärkers 18 angeschlossen.



   Der Ausgang des Differenzverstärkers   18    ist an ein Messgerät 22 angeschlossen, welches den Wert des im Leiter 15 fliessenden Stromes anzeigt.



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung wird nachstehend anhand der Fig.   1    und der Fig.



  2a, 2b und 2c beschrieben. In den Fig. 2a, 2b und 2c stellen die   Ord'inaten die Stromflusswerte    und die Abszissen die Zeit dar.



   Ein Wechselstromsignal wird vom Wechselstromlieferant 13 an die beiden Wicklungen 12a und 12b abgegeben. Der Magnetkern   Ha ist abwechselnd    in positiver und in n. egativer Richtung gesättigt. Der   Stromflussverlauf ist    dabei im wesentlichen so, wie es   durch die Kurve 25 (Fig. 2a), gezeigt ist. Für sdie    ent  sprechenden Perioden ist der Magnetkern llb    ab  wechseluld in negativer    und in positiver Richtung magnetisch gesättigt, wie es durch die Kurve 26 (Fig. 2b) dargestellt ist. Aus   denbeiden'StromQuss-    darstellungen ist zu ersehen, dass diese sich theoretisch aufheben und somit keine Spannung in der Sekun  därwicklung    14 auftritt.



   In der Praxis können die Wicklungen   11 a    und llb nicht genau identisch sein und deshalb ist das System nicht im Gleichgewicht. Es wird deshalb eine   rechteckwellige    Spannung von der Sekundärwicklung 14 abgegeben, welche die gleiche Frequenz wie der    Wechselstrom-Speisestrom besitzt. Diese abgegebene    Spannung wird durch den Filter 16 eliminiert. Es wird ferner eine zweite Harmonische der abgegebenen Spannung erzeugt und diese wird durch d'en   selekti-    ven Verstärker   17 ausgewählt, ver. stärkt und über    den Differenzverstärker 18   idem    Messgerät 22 zugeleitet. Daher   wird durch das Messgerät    22 ein Stromwert angezeigt, wenn kein Leiter 15 vorhanden ist.



   Das System wird durch den   Rechteckimpulsfor-    mer 19, den selektiven Verstärker 20 und das   Phasen-und      Amplituden-Kontrollgerät    21 ins Gleichgewicht gebracht und das Messgerät 22 auf Null gestellt. Der   Wechselstrom-Speisestrom    wird im Rechteckimpulsformer geformt und die zweite Harmonische durch   dlen selektiyen Verstärker      20    ausgewählt und verstärkt. Der Ausgang des Verstärkers 20 wird   Idem,.    Kontrollgerät 21 zugeleitet, in welchem die Phase und die Amplitude des Signals abgeglichen werden, um ein Ausgleichssignal zum Differenzverstärker 18 zu erhalten, wodurch der Ausgang des Differenzverstärkers 18 auf Null und das Messgerät 22 auf Nullstellung gebracht wird.



   Bei der beschriebenen, ins Gleichgewicht gebrachten Vorrichtung bewirkt das Vorhandensein des Leiters 15, welcher das   Ubertragungssystem    11 durchsetzt und welcher einen Gleichstrom führt und deshalb von   einem nicht-konservativen Feld umgeben    ist, dass das aus dem. Magnetfeld des   ItYbertragungssy-    stems 11 resultierende   Linieniotegraleinen    endlichen Wert erhält. Die resultierenden Kraftflussverläufe in den Magnetkernen lla und llb werden geändert, wie es   urch di. e Kurven 2Sa und 2Ca    in der Fig. 2a bzw. 



  2b dargestellt ist. Der resultierende   Stromflussverlauf    fiir das Übertragungssystem   11    ist durch. die Kurve 27 in Fig. 2c dargestellt. Der resultierende Strom  flussverlauf im Ubertragungssystem    11 bewirkt, dass in der Sekundärwicklung 14 eine im wesentlichen   rechteckwellige    Ausgangsspannung zusammen mit dem Ausgangssignal auftritt. Die Ausgangsspannung passiert das Filter 16, wird durch den   selektiven Ver-    stärker 17 ausgewählt und verstärkt und gelangt zum Differenzverstärker 18. Das auf die durch den   strom-    führenden Leiter 15 verursachte Ausgangsspannung hervorgerufene Signal erscheint am Ausgang des Differenzverstärkers 18 und wird durch das Messgerät 22 angezeigt.



   Mit der beschriebenen, ins Gleichgewicht gebrachten Vorrichtung ist es möglich, den Wert des in einem Leiter,   welcher das tYbertragungssystem    durchsetzt,   fliessenden ! Stromes    ohne durch andere stromführende, in der Nähe   des Ubertragungssystems    vorhandene, aber dieses nicht durchsetzende Leiter bedingte magnetische Überlagerungen zu messen.



   Bei der Verwendung der Vorrichtung können die Magnetkerne des Übertragungssystems magnetisiert werden, so dass sich eine unrichtige Anzeige ergibt.



  Durch eine   50  /0ige Erhöhung    des   Magnetisierungs-    stromes   können'die Magnetkerne während    einer kurzen Zeit, z. B. etwa 10 sec,   entmagnetisiert    werden.



  In. der Praxis   ist es angezeigt, diesen Entmagnetisie-    rungsstrom jedesmal vor einer Ablesung des Messgerätes 22 anzuwenden, um Sicherheit zu schaffen, dass die Magnetkerne   entrnagnetisiert    sind.



   Bei der beschriebenen Vorrichtung kann das   Ubertragungssystem      gross genug    ausgeführt werden, um   flüssigkeitsführende    Rohre zu umfassen. Es ist eine Vorrichtung zur Durchführung von Versuchen gebaut worden, welche ein   Ubertragungssystem    aufweist, das gross genug ist, ein Rohr von ca.   30cm    Durchmesser zu umfassen. Bei dieser Vorrichtung weisen die Primärwicklungen und die Sekundärwioklung je 2000 Windungen und die Magnetkerne einen Durchmesser von etwa 35 cm auf. Es wurde ein Wechselstrom einer Spannung von 20 Volt bei einer Frequenz von 2,5 Kilohertz und einer Stromstärke von 30   Milliampère      in die Primärwicklungen, ge-    speist.

   Dabei   wurdle    eine Ausgangsleistung der Sekundärwicklung von 1 Millivolt pro Ampere Strom des Leiters 15 festgestellt.



   Es wurde   gefunden, dass durch Anbringen    einer in der Zeichnung nicht dargestellten ringförmigen   Abschirmung aus   Metalle rund    um das   Ubertra-    gungssystem die auf den   Einfluss    fremder   Magnetfel-    der zurückzuführenden Wirkungen ohne spürbare Verringerung des auf den stromführenden Leiter zurückzuführenden Ausgangssignals reduziert werden können.



   Mit der beschriebenen Vorrichtung können Ströme im Bereiche von 1   Milliampere bis 100    Ampere gemessen werden.



   In der beschriebenen Vorrichtung ist ein spezifi  sches      Ubertragungssystem    benutzt, aber es ist auch möglich, ein Übertragungssystem anderer Bauart zu verwenden.



   Das   Ubertragungssystem    11, welches in der Zeichnung als geschlossener Ring dargestellt ist, wird in der Praxis aus zwei Hälften gebildet, welche zu  sammengepasst    werden, um es zu ermöglichen, das   Obertragungssystem um    einen   stromzuführenden    Leiter zu legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung des Leiters, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein magne tisches Ubertragungssystem besitzt, welches zwei ge schlossene Magnetkreise aufweist, durch die der Leiter zur Vornahme der Messung zu legen ist, welches Übertragungssystem einen Eingangsstromkreis aufweist, der an eine Wechselstromquelle geschaltet ist, wodurch die Magnetkreise periodisch zur Sättigung getrieben werden, welches Übertragungssystem weiter einen Ausgangsstromkreis zur Erzeugung eines den Wert eines durch ! den Leiter fliessenden elektrischen Stromes anzeigenden Ausgangssignals besitzt,
    sowie dass ausserbalb des tÇbertragungssystems Mittel zum Nullabgleich der Anzeige des s i7bertragungssystems bei stromlosem Leiter vorgesehen sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Ubertragungssystem (11) zwei Magnetkerne (lla, llb) besitzt, welche nahe nebeneinander angeordnet sind und die magnetischen Kreise bilden, dass der Eingangsstromkreis eine separate Wicklung (12a, 12b) auf jed'em Magnetkern (lla, llb) besitzt, welche Wicklungen (12a, 12b) sich über den ganzen Umfang je eines der Magnetkerne (lla, llb) erstrecken, in Serie geschaltet und in der Weise angeordnet sind, dass sie in den Magnetkernen entgegengesetzt gerichtete magnetische Flüsse erzeugen, und dass der Ausgangsstromkreis aus einer Wicklung (4) besteht, welche um beide Magnetkerne (lla, llb)
    gleichzeitig gelegt ist und sich über deren ganzen Umfang erstreckt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge ! kennzeichrlet, dass ausserhalb des Ubertragungssy- stems (11) eine Schaltung zum Auswählen eines Signals, des Ausgangsstromkreises, welches durch den im Leiter (15) fliessenden Strom erzeugt wurde und welches eine Harmonische der Frequenz des Speise Wechselstromes ist, und Mittel zur Erzeugung eines weiteren Signals des Speise-Wechselstromes, welches die gleiche harmonische Frequenz wie das erstge- nannte. Signal aufweist, sowie Mittel zum Abgleichen des zweiten Signals bei Nichtvorhandensein des stromführenden Leiters (15) auf einen Störstrom des ersten Signals,
    welcher durch Mängel des Ubertra- gungssystems (11) bedingt ist, vorgesehen sind, das Ganze zum Zwecke, einen Nullabgleich der Anzeige des durch den Leiter (15) fliessenden Stromes zu erhalten.
    3. Vorrichtung nach Platentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb des Ubertragungssystems (11) angeordneten Mittel ein Filter (16) entbalten, welches zwischen dem Ausgangsstromkreis des Ubertragungssystems (11) und der Schaltung (17) zum Auswählen eines Signals des Ausgangsstromkreises angeordnet und befähigt ist, den Durchgang von Wechselstrom der gleichen Frequenz wie der des Speise-Wechselstromes zu sperren.
CH1328763A 1962-11-01 1963-10-29 Vorrichtung zum Messen eines in einem Leiter fliessenden elektrischen Stromes ohne Berührung des Leiters CH419338A (de)

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