CH414992A - Warmwasserbereiter - Google Patents

Warmwasserbereiter

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Publication number
CH414992A
CH414992A CH1642664A CH1642664A CH414992A CH 414992 A CH414992 A CH 414992A CH 1642664 A CH1642664 A CH 1642664A CH 1642664 A CH1642664 A CH 1642664A CH 414992 A CH414992 A CH 414992A
Authority
CH
Switzerland
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water heater
heater according
staples
dependent
another
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Application number
CH1642664A
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolaus Dipl Ing Kuhn
Original Assignee
Cta Centra Thermic Aktiengesel
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
    • F24H1/50Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Warmwasserbereiter Warmwasserbereiter werden sowohl in runder als auch eckiger Form hergestellt. Die ersteren haben den Nachteil, dass sie relativ viel Raum in Anspruch nehmen, dazu passt deren Struktur nicht in    zeitge-      mässe   Haus- und Kücheneinrichtungen. 



  Die an Vor- und Rücklauf von Zentralheizungsanlagen angeschlossenen Warmwasserbereiter von rechteckigem oder ovalem    Grundriss   haben den Nachteil, dass der    Behältermantel   für das Verbrauchswasser durch grössere Druck- sowie auch Temperaturschwankungen des Wassers leicht deformiert wird. Diese    mangelnde   Stabilität soll durch den vorliegenden Erfindungsgegenstand, welcher    ein   Warmwasserbereiter ist, beseitigt werden. 



  Erfindungsgemäss zeichnet sich derselbe dadurch aus, dass das    Heizrohrregister   durch eine,    Dilatations-      verschiebungen   in der Richtung der Heizrohre ermöglichende, formschlüssige Verbindung mit einem Träger verbunden ist, welche Verbindung versteifend und stabilisierend wirkt. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigen:    Fig.l   einen senkrechten Schnitt    durch   den Warmwasserbereiter, und    Fig.   2 eine Draufsicht zu    Fig.   1. 



  Der    dargestelle   Warmwasserbereiter weist einen Mantel 1 von rechteckigem Grundriss auf, in welchen das    Heizrohrregister   2 eingebaut ist, wobei ersterer das letztere umschliesst. Die mit den stirnseitigen Enden der Heizrohre des    Heizrohrregisters   2    ver-      schweissten   Zwischenböden 3 und 4 sind mit dem Mantel 1 verschweisst und bilden mit diesem zusammen den Verbrauchswasserbehälter, dessen Innenraum 5 vom    Heizrohrregister   2 durchsetzt ist. Der Mantel 1 ist oben durch ein Deckblech 6 abgeschlos-    sen   und bildet mit dem    Zwischenboden   4 und dem Bodenblech 9 die untere    Heizwasserkammer   10, an welche der    Heizwasserrücklauf   11 angeschlossen ist.

   Die vier Seitenwände des    Behältermantels   1 sind mit dem    Heizrohrregister   2 durch    winkelförmige   Krampen 12, 13    miteinander   verbunden. Im dargestellten    Fall   sind an jeder Behälterwand in der Mittelsenkrechten derselben drei Krampen 12 in    gleichmässi-      gen   Höhenabständen voneinander angeordnet. Diese übergreifen einander teilweise mit ihren vertikalen nach oben gerichteten Endschenkeln 12' an den senkrecht nach unten gerichteten Endschenkeln 13' der Krampen 13.

   Die Endschenkel 12', 13' liegen einander an und federn    gewissermassen   in der Querrichtung, so dass eine nachgiebige    Halterung   geschaffen ist, welche auf das Ganze,    resp.   die Zwischenböden 3, 4    der   Kammern 7, 10 und das    Rohrregister   2 versteifend und stabilisierend    wirkt.   Letztere sind je an einem    im   Abstand von der Mittelsenkrechten jeder Wand senkrecht verlaufenden Heizrohr    festgelegt.   Diese    verriegelungsartige   Verbindung    resp.   Halterung durch die Krampen 12, 13 gestattet eine leichte und mühelose    Einführung   des    Heizrohrregisters   2 in den Behältermantel 1 von oben her,

   worauf der Zusammenbau durch Verschweissen der Zwischenböden 3, 4 mit dem Behältermantel 1 erfolgt. Mit 14 ist eine Reinigungsöffnung bezeichnet, welche mit einem abnehmbaren    Verschlussdeckel   14' versehen ist. 



  Die erwähnte    verriegelungsartige   Verbindung des    Heizrohrregisters   2 mit dem    Behältermantel   1 durch die Krampen 12, 13 verhindert bei Druckanstieg des    Durchflussmediums   z. B. von Verbrauchswasser eine Ausbauchung der Seitenwände des Behältermantels 1.    Dilatationsbewegungen   der Heizrohre 2 gegenüber dem    Behältermantel   1 werden durch die Krampen 12, 13 dagegen nicht übertragen.

   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Der Warmwasserbereiter kann selbstverständlich noch    mit   einer nicht besonders gezeichneten Isolierung und einer    emaillierten   oder lackierten Verkleidung versehen sein, welche mit Vorteil erst nach der Montage des Behälters 1 über einem Spültrog oder einer Badewanne    etc.   angebracht werden. 



  Der beschriebene Warmwasserbereiter ist für Zwecke und für    Durchlaufmedien   aller Art geeignet. Für den Anschluss an den Vor- und Rücklauf    eines      Warmwassersystems,   z. B. einer    Zentralheizungsan-      lage,   hat sich dieser    Warmwasserbereiter   besonders geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Warmwasserbereiter, insbesondere für unter Druck stehende Anlagen mit Kammern, welche durch ein Heizrohrregister miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohrregister (2) durch eine, Dilatationsverschiebungen in der Richtung der Heizrohre ermöglichende, formschlüssige Verbindung (12, 13) mit einem Träger (1) verbunden ist, welche Verbindung versteifend und stabilisierend wirkt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Warmwasserbereiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung durch einerseits an den Heizrohren und an- derseits an dem Träger angeordnete Verriegelungsor- gane gebildet ist. 2.
    Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsorgane winkelförmige, einerseits nach unten und andererseits nach oben gerichtete Krampen (12, 13) sind, wobei der Träger (1) durch einen, das Rohrregister umschliessenden Behältermantel gebildet ist. 3. Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Krampen (12, 13) in gleichmässigen Höhenabständen voneinander vorgesehen sind. 4. Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Endschenkel (12', 13') der winkelförmigen Krampen (12, 13) einander teilweise übergreifen. 5.
    Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander teilweise in der Vertikalen übergreifenden Endschenkel (12', 13') der Krampen (12, 13) in der Querrichtung federnd einander anliegen.
CH1642664A 1964-12-16 1964-12-16 Warmwasserbereiter CH414992A (de)

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