CH414992A - Warmwasserbereiter - Google Patents
WarmwasserbereiterInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/48—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
- F24H1/50—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Warmwasserbereiter Warmwasserbereiter werden sowohl in runder als auch eckiger Form hergestellt. Die ersteren haben den Nachteil, dass sie relativ viel Raum in Anspruch nehmen, dazu passt deren Struktur nicht in zeitge- mässe Haus- und Kücheneinrichtungen. Die an Vor- und Rücklauf von Zentralheizungsanlagen angeschlossenen Warmwasserbereiter von rechteckigem oder ovalem Grundriss haben den Nachteil, dass der Behältermantel für das Verbrauchswasser durch grössere Druck- sowie auch Temperaturschwankungen des Wassers leicht deformiert wird. Diese mangelnde Stabilität soll durch den vorliegenden Erfindungsgegenstand, welcher ein Warmwasserbereiter ist, beseitigt werden. Erfindungsgemäss zeichnet sich derselbe dadurch aus, dass das Heizrohrregister durch eine, Dilatations- verschiebungen in der Richtung der Heizrohre ermöglichende, formschlüssige Verbindung mit einem Träger verbunden ist, welche Verbindung versteifend und stabilisierend wirkt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigen: Fig.l einen senkrechten Schnitt durch den Warmwasserbereiter, und Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1. Der dargestelle Warmwasserbereiter weist einen Mantel 1 von rechteckigem Grundriss auf, in welchen das Heizrohrregister 2 eingebaut ist, wobei ersterer das letztere umschliesst. Die mit den stirnseitigen Enden der Heizrohre des Heizrohrregisters 2 ver- schweissten Zwischenböden 3 und 4 sind mit dem Mantel 1 verschweisst und bilden mit diesem zusammen den Verbrauchswasserbehälter, dessen Innenraum 5 vom Heizrohrregister 2 durchsetzt ist. Der Mantel 1 ist oben durch ein Deckblech 6 abgeschlos- sen und bildet mit dem Zwischenboden 4 und dem Bodenblech 9 die untere Heizwasserkammer 10, an welche der Heizwasserrücklauf 11 angeschlossen ist. Die vier Seitenwände des Behältermantels 1 sind mit dem Heizrohrregister 2 durch winkelförmige Krampen 12, 13 miteinander verbunden. Im dargestellten Fall sind an jeder Behälterwand in der Mittelsenkrechten derselben drei Krampen 12 in gleichmässi- gen Höhenabständen voneinander angeordnet. Diese übergreifen einander teilweise mit ihren vertikalen nach oben gerichteten Endschenkeln 12' an den senkrecht nach unten gerichteten Endschenkeln 13' der Krampen 13. Die Endschenkel 12', 13' liegen einander an und federn gewissermassen in der Querrichtung, so dass eine nachgiebige Halterung geschaffen ist, welche auf das Ganze, resp. die Zwischenböden 3, 4 der Kammern 7, 10 und das Rohrregister 2 versteifend und stabilisierend wirkt. Letztere sind je an einem im Abstand von der Mittelsenkrechten jeder Wand senkrecht verlaufenden Heizrohr festgelegt. Diese verriegelungsartige Verbindung resp. Halterung durch die Krampen 12, 13 gestattet eine leichte und mühelose Einführung des Heizrohrregisters 2 in den Behältermantel 1 von oben her, worauf der Zusammenbau durch Verschweissen der Zwischenböden 3, 4 mit dem Behältermantel 1 erfolgt. Mit 14 ist eine Reinigungsöffnung bezeichnet, welche mit einem abnehmbaren Verschlussdeckel 14' versehen ist. Die erwähnte verriegelungsartige Verbindung des Heizrohrregisters 2 mit dem Behältermantel 1 durch die Krampen 12, 13 verhindert bei Druckanstieg des Durchflussmediums z. B. von Verbrauchswasser eine Ausbauchung der Seitenwände des Behältermantels 1. Dilatationsbewegungen der Heizrohre 2 gegenüber dem Behältermantel 1 werden durch die Krampen 12, 13 dagegen nicht übertragen. <Desc/Clms Page number 2> Der Warmwasserbereiter kann selbstverständlich noch mit einer nicht besonders gezeichneten Isolierung und einer emaillierten oder lackierten Verkleidung versehen sein, welche mit Vorteil erst nach der Montage des Behälters 1 über einem Spültrog oder einer Badewanne etc. angebracht werden. Der beschriebene Warmwasserbereiter ist für Zwecke und für Durchlaufmedien aller Art geeignet. Für den Anschluss an den Vor- und Rücklauf eines Warmwassersystems, z. B. einer Zentralheizungsan- lage, hat sich dieser Warmwasserbereiter besonders geeignet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Warmwasserbereiter, insbesondere für unter Druck stehende Anlagen mit Kammern, welche durch ein Heizrohrregister miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohrregister (2) durch eine, Dilatationsverschiebungen in der Richtung der Heizrohre ermöglichende, formschlüssige Verbindung (12, 13) mit einem Träger (1) verbunden ist, welche Verbindung versteifend und stabilisierend wirkt. UNTERANSPRüCHE 1.Warmwasserbereiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung durch einerseits an den Heizrohren und an- derseits an dem Träger angeordnete Verriegelungsor- gane gebildet ist. 2.Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsorgane winkelförmige, einerseits nach unten und andererseits nach oben gerichtete Krampen (12, 13) sind, wobei der Träger (1) durch einen, das Rohrregister umschliessenden Behältermantel gebildet ist. 3. Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Krampen (12, 13) in gleichmässigen Höhenabständen voneinander vorgesehen sind. 4. Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Endschenkel (12', 13') der winkelförmigen Krampen (12, 13) einander teilweise übergreifen. 5.Warmwasserbereiter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander teilweise in der Vertikalen übergreifenden Endschenkel (12', 13') der Krampen (12, 13) in der Querrichtung federnd einander anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1642664A CH414992A (de) | 1964-12-16 | 1964-12-16 | Warmwasserbereiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1642664A CH414992A (de) | 1964-12-16 | 1964-12-16 | Warmwasserbereiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH414992A true CH414992A (de) | 1966-06-15 |
Family
ID=4417265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1642664A CH414992A (de) | 1964-12-16 | 1964-12-16 | Warmwasserbereiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH414992A (de) |
-
1964
- 1964-12-16 CH CH1642664A patent/CH414992A/de unknown
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