CH413996A - Elektrische Maschine - Google Patents
Elektrische MaschineInfo
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- CH413996A CH413996A CH1064062A CH1064062A CH413996A CH 413996 A CH413996 A CH 413996A CH 1064062 A CH1064062 A CH 1064062A CH 1064062 A CH1064062 A CH 1064062A CH 413996 A CH413996 A CH 413996A
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Description
Elektrische Maschine Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine elek trische Maschine mit mehreren Stator- und Rotorwick- lungen verschiedener Polzahl, wobei die induzierten Wicklungen gleichzeitig mit verschiedenen Frequenzen arbeiten, während die Induktorwicklungen mit Gleich strom erregt werden, wobei aber diese Maschine ein einziges Flussleitersystern. aufweist.
Solche elektrische Maschinen sind bekannt, weisen jedoch den Nachteil auf, dass wegen der Flussver- kettung der überlagerten Dreafelder der induzierten Statorwicklungen die Rotor- oder Induktorflüsse mit .starken Streufeldern behaftet sind. Diese Streuflüsse können dadurch reduziert werden, dass die wirksa men Induktorfeldstromleiter verschiedener Polzahl mit entgegengerichtetem Erregerstrom in verschiedene Nuten, beziehungsweise Pollücken gelegt werden. Sol che Mittel werden jedoch beim Erfindungsgegenstand als bekannt vorausgesetzt.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht eine solche elektrische Maschine zu schaffen, welche die Effekte durch Trennung der Flüsse verschiedener Polzahlen durch Anordnung der Induktorfeldwicklungsstromlei- ter verschiedener Polzahl mit entgegengesetztem Er regerstrom in verschiedenen Wicklungsräumen noch übertreffen.
Dies geschieht dadurch, dass in Pollücken zwischen Polen eines niedrigerpoligen Induktorteiles mit we nigstens einem Pol versehene Hilfsflussleiter angeord net sind, deren magnetische Rückschlüsse unabhän <B>gig</B> vom induzierten Teil und von, dem niedrigerpoli- gen Induktorteil sind und dass diese Hilfsflussleiter induktiv nur mit einer höherpoligen generatorischen Wicklung verkettet sind.
Beiliegende Zeichnungen stellen den Erfindungs gegenstand in verschiedenen Ausführungsformen, teils schematisch, dar: Fig. <B>1</B> ist ein Längsschnitt nach Linie<B>1-1</B> der Fig. 2 einer ersten Ausführungsform der Maschine.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie II-II der Fig. <B>1</B> durch den Rotor der Maschine.
Fig. <B>3</B> ist eine schematische Darstellung der in Fig. <B>1</B> illustrierten Maschine.
Fig. 4 ist ein Querschm-itt durch den Rotor einer zweiten Ausführungsform der Maschine.
Fig. <B>5</B> ist ein Axialschnitt des Rotors nach Linie V-V der Fig. 4.
Fig. <B>6</B> ist eine Sicht des Rotors der Fig. 4 in Rich tung des Pfeiles<B>A.</B>
Fig. <B>7</B> ist ein Teilschnitt nach Linie VII-VII der Fig. <B>5.</B>
Fig. <B>8</B> bis<B>11</B> sind Querschnitte verschiedener Aus führungsformen, des Rotors.
Die erste Ausführungsform der Maschine nach Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> weist einen Stater auf, der aus einem Gehäuse 2 besteht, welches mit zwei, Lagern<B>3</B> für eine Welle 4 versehen ist und ein Blechpaket<B>5</B> trägt, in dessen Nuten einerseits eine ni#ederpolige motorische Wicklung<B>6</B> und andererseits eine höh#erpolige gene- ratorische Wicklung<B>7</B> gelegt sind. Diese Wicklungen <B>6</B> und<B>7</B> sind aber gegenseitig elektrisch getrennt.
Die Welle 4 trägt einen Rotorkörper, der aus einem Blechpaket<B>8</B> und in Lücken<B>10</B> frei liegenden Polen<B>9</B> besteht und in dessen Lücken<B>10</B> einerseits eine motorische Feldwicklung 12 und andererseits in den Nuten<B>15</B> eine generatorische Feldwicklung<B>11</B> (Fig. 2) gelegt sind. In dieser Ausführungsform weist das Blechpaket<B>8</B> sechs Pole<B>13</B> auf.
Der Rotorkörper ist achtpolig, das Blechpaket<B>8</B> aber weist nur sechs Pole<B>13</B> auf, da zwei Pole, die diametral entgegengesetzt sind und ein Paar bilden würden, ausgeschnitten sind, so dass dieses Blech paket<B>8</B> vier Nuten<B>15</B> und zwei Lücken;<B>10</B> aufweist.
In diesen Lücken<B>10</B> sind zwei Hilfsflussleiter 29,ein- gesetzt, die<B>je</B> mit einem freiliegenden Pol<B>9</B> versehen sind. Die Enden jedes Flussleiters<B>29</B> verjüngen sich in der Dicke (Fig. <B>1)</B> und erweitern sich in der Breite (Fig. <B>6).</B> Diese Enden sind starr auf zwei Scheiben<B>16,</B> die aus mag gnetischem Material hergestellt sind, auf- gesetzt,
und jede Scheibe<B>16</B> ist auf der Welle 4 fest aufgezogen. Diese Ausführungsform der Hilfsfluss- leiter <B>29</B> ist vorteilhaft, weil dadurch weniger Wickel raum versperrt wird.
Auf der Welle 4 sind noch zwei Ringspulen<B>17</B> aufgezogen. Diese Spulen liegen zwischen den Rotor- spulenköpfen und den Scheiben<B>16</B> und erregen einen Fluss in beiden freiliegenden Polen<B>9,</B> die gleichnamig sind. Dieser Erregerfluss fliesst aus der Welle 4 über beide Scheiben<B>16</B> zu<B>je</B> zur Hälfte über die freien Pole<B>9,</B> verlässt diese und tritt über den Luftspalt<B>18</B> in das Statoreisen <B>5</B> ein. Vom Stator <B>5</B> fliesst dieser Drehfluss über die generatorischen Pole<B>13</B> zum Rotor- oder Induktorkern <B>8</B> und dann zur Welle 4 zurück.
In Fig. 2 ist die Polarität der Pole ersichtlich und im achtpoligen Teil mit n und s bezeichnet. Hingegen ist der zweipolige motorische Fluss rechts und links bezüglich der Polarität mit<B>N</B> und<B>S</B> bezeichnet.
Somit weist dieser Induktor einen Eisenkern auf, der motorisch zweipolig und generatorisch achtpolig ist. Die Feldwicklung 12 erregt den zweipoligen mo torischen Fluss, während die Feldwicklung<B>11</B> den acht- poligen generatorischen Fluss in den ausgeprägten Polen des Eisenkörpers<B>8</B> erregt.
Die Feldwicklung<B>11</B> moduliert somit den Fluss in den Schenkelpolen<B>13,</B> der als Drehfluss teilweise vom motorischen Drehfeld und teilweise von der In- duktorwicklung 12 erregt wird und durch die Welle 4 fliesst.
Die dargestellte Maschine weist noch einen Erre ger auf, dessen Statoreisenkern <B>19</B> in einer Verlänge rung 20 des Gehäuses<B>9</B> angebracht ist und dessen Rotoreisenkern 21 auf der Welle 4 festsitzt. Der Sta- torkörper <B>19</B> weist Nuten auf, in welchen eine Wick lung 22 liegt. In den Nuten des Rotorkörpers liegt eine Wicklung<B>23,</B> die ein- oder mehrph#asig sein kann und die über Gleichrichter 24<B>-</B> die auf den Flügeln <B>25</B> eines auf der Welle 4 befestigten Ventilators fest angebracht sind<B>-</B> die Feldwicklungen<B>10, 11</B> und<B>17</B> des Rotorkörpers <B>8, 9, 16</B> erregt.
Diese Gleichrichter bestehen vorzugsweise aus Si lizium- oder Germaniumdioden, die in beliebiger Schaltungsart arbeiten können.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist die folgende: Wird die beispielsweise zweipolige Statorwicklung <B>6</B> an ein Drehstromnetz der Landesversorgung geschal tet, so läuft der Induktor<B>8</B> asynchron an und will das Statordrehfeld einholen. Dieser asynchrone Lauf wird dadurch ermöglicht, dass in den Induktorpollük- ken über den Wicklungen<B>11</B> und 12 nicht darge stellte metallene Verschlusskeile angebracht sind, die auf den beiden Stirnseiten des Rotors<B>8</B> mit an sich bekannten Kurzschlussringen zu einem Anlaufkäfig vereinigt sind.
Nach dem Anlauf wird die Wechsel- oder Drehstromstatorwicklung 22 der Erregermaschi ne<B>19</B> an das Drehstromnetz geschaltet. Das Feld der Erregerstatorwicklung 22 induziert die Erregerrotor- wicklu#ng <B>23,</B> deren Spannung über die Gleichrichter den Erregerstrom in den Rotorwicklungen <B>11,</B> 12 und <B>17</B> treibt. Dadurch bildet sich in der zweipoligen mo torischen Feldwicklung 12 ein kräftiges Gleichstrom feld aus, welches den Rotor in den Synchronismus zieht.
Die Wicklungen<B>11</B> und<B>17</B> modulieren den zweipoligen Drehfluss der Statorwicklung <B>6</B> und der Rotorwicklung 12, so dass ein achtpoliger Drehfluss auf dem Rücken des motorischen Grundflusses reitet und auch mit<B>3000</B> Umdrehungen pro Minute umläuft, wodurch die achtpolige Statorwicklung <B>7</B> induziert wird. Dadurch entsteht in dieser Statorwicklung <B>7</B> die induzierte Spannung, welche die Betriebsströme in den Belastungskreisen mit 200 Perioden pro Sekunde treibt.
Diese Erreg gerrnaschine kann beispielsweise auch mit mehreren Wechsel- oder Drehfeldem verschiede ner Polzahl arbeiten. Dies geschieht derart, das bei- spielisweise die Rotorwicklung <B>23</B> des Erregerrotors 21 aus zwei elektrisch getrennten Wicklungen be steht, von denen die eine vierpolig und die andere sechspolig ist.
Die vierpolige arbeitet auf einer Gleich- richtergruppe und der Gleichstrom derselben erregt die motorische Feldwicklung 12 des Leistungsrotors. Die sechspolige Erregerrotorwickl-ung hingegen ar beitet auf einer anderen Gleichrichtergruppe und de ren Gleichstrom erregt die generatorische Feldwick lung<B>11</B> und<B>17</B> d'es Leistungsrotors. Die Erregerstator- wicklung 22 besteht dann ebenfalls aus einer vierpo- ligen und einer sechspoligen Wicklung.
Jede dieser Wicklungen kann dann unabhängig von der anderen reguliert werden, wodurch über die ihr gleichpoligen Rotorwickl,ung jeweilen auch die von dieser gespeiste Leistungsrotorwicklung in bezug auf ihre aktive<B>Feld-</B> stärke reagiert. Dadurch können die induzierten Span nungen verschiedener Frequenzen in den Statorwick- lungen <B>7</B> und<B>6</B> unabhängig voneinander beliebig re guliert werden.
Die somit zu regulierende Leistung in den ErregerstatorwickIungen 22 ist ausserordentlich gering im Vergleich zur nutzbaren Leistung in den Wicklungen<B>7</B> und<B>6</B> des Stators <B>5.</B> Die Regulierung in den Teilwicklungen der Erregerstatorwicklung 22 kann beispielsweise mit Transduktoren unabhängig voneinander und praktisch verlustlos geschehen. Die Vormagnetisierung dieser Transduktoren kann vor teilhaft mit Transistoren gesteuert werden, um Fein regulierung zu erzielen.
Die Erregerstatorwicklungen 22 können mit Dreh strom, Einphasen- oder Gleichstrom erregt werden. Wenn diese Maschine mit den Wicklungen<B>7</B> und <B>6</B> generatorisch arbeiten soll und Wechsel-, bezie hungsweise Drehströme verschiedener Frequenzen ab zugeben hat, so dient der freie Wellenzapfen 34 zum mechanischen Antrieb beispielsweise durch einen Ben zin- oder Dieselmotor.
Bei allen Ausführungsformen dieser Maschine nach dem Erfindungsgegenstand können auch die Rollen von Stator und Rotor vertauscht werden, indem der induzierte Stater walzenförmig ausgebildet und kon zentrisch angeordnet ist, während der Induktor als zylinderföriniges Gebilde um die Mantelfläche aussen rotiert.
Ferner kann bei allen dargestellten und beschrie benen Ausführungsformen beispielsweise die indu zierte höhenfrequente Statorwicklung 2 einphasig aus geführt werden, wenn nur Einphasenstrom benötigt wird. Bei dieser speziellen Ausführungsforrn für ein phasige Belastung sind die Polschuhe des hochpoligen In#duktorteiles mit Dämpferkäfig oder Polgitter aus zurüsten. Ist der Luftspalt zwischen Induktor und Stator gross genug, so können die Polschuhe auf der ganzen Polfläche mit Kappen aus Kupfer versehen werden, die an beiden Stirnseiten mit Kurzschlussrin gen metallisch verbunden sind.
In den Fig. 4 bis<B>7</B> ist nur der Leistungsrotor eines Frequ#enzumformers nach einer zweiten Ausführungs form dargestellt.
Der Rotorkörper <B>8,</B> der starr auf der Welle 4 sitzt, ist mit einer zweipoligen Feldwicklung 12 ver sehen, die in tief im Eisenkern liegenden bogenförrni- gen Nuten<B>26</B> eingelegt ist. Diese bogenförTnigen Nu ten<B>26</B> sind mittels Pollücken,<B>27</B> mit dem äusseren Umfang des Rotoreisenkernes verbunden. In diesen Pollücken sind die zwei Hilfsflussleiter <B>29</B> eingesetzt, welche<B>je</B> einen Pol<B>9</B> aufweisen und durch die, die auf der Welle 4 starr angebrachten Scheiben<B>16</B> ge tragen werden.
Diese freien Pole<B>9</B> sind von ungleich namiger Polarität und die Scheiben<B>16</B> weisen die allgemeine Form eines Kreuzes (Fig. <B>7)</B> auf. Die freien Pole<B>9</B> weisen Enden<B>28</B> auf, die sich in der Dicke verjüngen (Fig. <B>5)</B> und in der Breite erweitern (Fig. <B>6).</B>
Damit die Welle 4 nicht mehr als Flussleiter wir ken soll, schliesst sich der Fluss von Pol zu Pol über zwei Arme jeder Scheibe<B>16,</B> die von der Erregerwick lung<B>17</B> umschlungen sind (Fig. <B>7).</B>
Die Wirkungsweise dieser Maschine, deren Wick lungen 12,<B>11</B> und<B>17</B> mit Gleichstrom erregt werden, in ähnlicher Weise wie bei der anhand der Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> beschriebenen ersten Ausführungsform des Fre- quenzumformers, ist die folgende: Auch diese Maschine läuft mit dem motorischen Statordrefifeld und dem Anlaufkäfig des Rotors, der aus den nicht dargestellten metallenen Nutenkeilen und Kurzschlussringen gebildet wird, asynchron hoch.
Dann wird die Erregermaschine mit der Statorwick- lung 22 (Fig. <B>1)</B> eingeschaltet, wodurch die Induk- torerregerwicklung in Aktion tritt und den Rotor (Induktor) in den Synchronismus zieht.
Da die Hilfsflussleiter <B>29</B> in den grossen Pollük- ken des Rotors<B>8</B> ungleichnamige Polarität aufweisen, die sich aus der Polzahl des höherpoligen Induktor- teiles ergibt, so fliesst der Erregerfluss nur einachsig in gleicher Richtung durch die Scheiben<B>16</B> bezie hungsweise durch<B>je</B> zwei Schenkel derselben.
Dieser Fluss e fliesst vom<B>S</B> Pol eines Hilfsflussleiters <B>29</B> zu <B>je</B> über die Tragscheiben<B>16,</B> erregt von den Wick lungen
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<B>17,</B> zum Hilfsflussleiter <B>N</B> Pol und tritt von diesem auf den Statorkörper <B>5</B> (Fig. <B>1)</B> über. Er fhi*esst nicht in der Welle 4 in Längsrichtung, sondern nur an zwei Stellen quer über diese. Der Verlauf dieses Erregerflusses der Pole<B>9</B> an den Hilfsflussleitern <B>29</B> ist durch Pfeile bei Fig. <B>5</B> angedeutet.
Die Betriebseigenschaften dieser Maschine sind analog der, wie in der beschriebenen Wirkungsweise der Maschine des Erfindungsgegenstandes, Fig. <B>1</B> bis<B>3.</B>
Fig. <B>8</B> stellt einen Querschnitt durch den Leistungs rotor der Maschine nach einer weiteren Ausführungs form dar.
Die Welle 4 trägt das Blechpaket<B>8</B> des Induktors der Maschine, die beispielsweise zweipollig -und acht- zehnpolig ausgebildet ist. Die grossen Buchstaben<B>N</B> und<B>S</B> zeigen die Polarität des zwäipoligen motori schen Flussleiters, wenn die Maschine beispielsweise als Frequenzumformer mit Drehstrom von<B>50</B> Hz angetrieben wird. Die kleinen Buchstaben n -und s stellen die Polarität der Rotorflassleiter <B>8</B> und<B>9-</B> des achtzehnpoll,igen generatorischen Teiles für 450 Hz dar.
Das Rotorblechpaket <B>8</B> ist in der Darstellung oben und unten nur mit vierzehn Polzacken<B>13</B> ausgebil det, welche die Pole des höherfrequenten Induktor- teiles zum Teil bilden. Rechts und links im Blechpaket <B>8</B> sind zwei grosse Pollücken<B>28</B> in denen die zwei polige Feldwicklung 12 des motorischen Systems liegt.
In jeder dieser grossen Pollücken<B>33</B> liegt ein lElfs- flussleiter <B>29,</B> der mit zwei freien Polen<B>9</B> (n und s) des höherfrequenten Induktorteiles versehen ist, wo durch die für 450 Ilz erforderliche Polzahl<B>18</B> erreicht wird. Diese Hilfsflussleiter <B>29</B> sind beispielsweise mit zwei Polzacken<B>9</B> verschiedener Polarität ausgebildet und können aus Blechsegmenten oder massivem Ma terial hergestellt werden.
Die Befestigung dieser Hilfs- flussleiter <B>29</B> geschieht wie in den oben beschriebenen Ausführungsformen mittels der Scheiben<B>16,</B> die<B>je-</B> doch in diesem Falle aus unmagnetischem Material sein müssen. Die Erregerwicklung<B>11</B> der höherfre- quenten Teiles kann in Ein- oder Zweischichtwick- lung ausgeführt werden. Die Erregerwieldung 12 des zweipoligen motorischen Flussleiters ist in den gros sen Pollücken<B>33</B> des Induktors<B>8</B> untergebracht und die Wickelköpfe liegen beidseitig auf den Stirnflächen.
Da die Rückleiter von den Erregerwicklungen<B>11</B> der freien Pole<B>9</B> auch in den grossen Pollücken<B>33</B> liegen können' ist darauf zu achten, dass die Strom richtung derselben mt der Strornrichtung der Wicklung 12 konform ist. Ferner kann die Feldwicklung<B>11</B> der freien Pole<B>9</B> als Durchmesserwicklung ausgeführt werden, indem die eine Spulenseite in der Pollücke<B>30</B> des einen Flussleiters<B>29</B> und die andere Spulenseite in der Pollücke<B>30</B> des anderen Flussleiters <B>29</B> liegt.
Der Erregerstrom fliesst dann in der Pollücke des einen Hilfsflussleiters <B>29</B> hin und in der anderen Pollücke des zweiten Hilfsflussleiters <B>29</B> zurück. Solche Umformer können bei grösseren Einheiten motorisch, beispielsweise auch vier- und mehrpolig ausgeführt werden. Beim vierpolilgen Induktor be findet sich dann in jeder der vier grossen Pollücken <B>33</B> je ein I-Elfsflussleiter <B>29</B> mit der Feldwicklung<B>11.</B>
Bei Umformern dieser Art für hohe Frequenzen mit entsprechend kleiner Polzahl des motorischen Teiles, können auch in den grossen Pollücken des niederfrequenten Induktorteiles mehr als zwei solcher Polzacken<B>9</B> nebeneinander oder ineinander angeord net werden. Im letzteren Falle liegt ein kleinerer U- förmiger Hilfsflussleiter in dem Hohlraum beziehungs weise in der Pollücke <B>30</B> eines grösseren rinnenförrni- gen Flussleiters magnetisch getrennt.
Es können<B>je-</B> doch auch noch mehr als zwei solcher rinnenförmiger Flussleiter magnetisch getrennt ineinander angeordnet werden, wodurch dann die Trennung der nieder- und höherfrequenten Erregerflüsse im Induktorjoch, be ziehungsweise im Eisenrücken noch begünstigt wird.
In den Pollücken der höherfrequenten Pole n und s sind oberhalb der Feldwicklungen<B>11</B> und 12 nicht dargestellte metallene Pollückenverschlusskeile einge schoben, die das Heraustreten der Feldwicklungen ver hindern. Diese metallenen Verschlusskeile können zu beiden Seiten des Eisenpaketes<B>8</B> mit Metallringen zu einem Anlaufkafig verbunden werden, der zugleich zum asynchronen motorischen Anlauf dient.
Es kann auch nur ein Metallring auf einer Seite dieses Anlauf käfigs angebracht werden, während auf der anderen Induktorseite die diametral liegenden Metallkeile je- weilen durch Stirnverbindungen beim zweipoligen Mo torsystem paarweise metallisch verbunden werden. Bei vier- und mehrpoligen Ausführungen sind diese Stirn verbindungen dem Winkel der Polteilung entsprechend als Sehnenverbindung auszuführen.
Ferner können in den Potschuhen n und s in der Mitte oder auf dem Polbogen verteilt in kleinen Nuten noch Metallstäbe angebracht werden, die auf den In- duktorstirnseiten mit dem Anlaufkäfig oder separat metallisch verbunden sind. Diese dienen als Dämp- ferkäfig bei Beiastungsstössen und in der Ausführung als Polgitter zur Verhinderung der Verzerrung der Sin#uskurve bei Schieflast.
Fig. <B>9</B> stellteinen Induktor einer sechspoligen Ma schine im höherfrequenten Teil im Querschnitt dar, die im niederfrequenten Teil zweipolig ist. Auf der Welle 4 ist der motorische Teil<B>8</B> des Blechpaketes des Induktors befestigt, der jedoch auch aus massi vem Stahl sein kann. Dieser Induktor<B>8</B> bildet zu gleich den zweipoligen motorischen Teil mit den Polen <B>N</B> und<B>S,</B> sowie zwei Pole des sechspoligen Teiles n und s. In den grossen Pollücken<B>31</B> dieses Rotorkör- pers <B>8</B> befinden sich die Hilfsflussleiter <B>29</B> magnetisch getrennt angeordnet.
Jeder Flussleiter <B>29</B> weist zwei Polzacken<B>9</B> auf, deren Polarität mit n und s be zeichnet ist.
Die zweipolige Feldwicklung 12 liegt mit ihren wirksamen Leitern in den grossen Pollücken<B>31</B> zwi schen dem Induktorkern <B>8</B> und den Flussleitern <B>29,</B> deren Verbindungen auf den Stirnseiten des Induktors liegen. Die Fel#dwicklungen <B>11</B> der Polzacken<B>9</B> sind in den kleinen Pollücken<B>32</B> der Flussleiter<B>29</B> unter gebracht. Die Rückleiter dieser Wicklung<B>11</B> können in den grossen Pollücken<B>31</B> zwischen dem Rotorkern <B>8</B> und den Flussleitern<B>29</B> liegen.
In den sechs Pol lücken zwischen den Polen n und s befinden sich noch die nicht dargestellten metallenen Verschluss keile, dieauf den Stirnseiten des Induktors, wie nach Fig. <B>8</B> beschrieben, verbunden werden können. Ferner können auch hier in den Polschuhen Dämpferstäbe oder Polgitter Verwendung finden.
Auch sind bei dieser Ausführungsform die Pol schuhe<B>9</B> auf den Stirnseiten des Induktors mit un- magnetischen Metallträgern an der Welle 4 befestigt.
Diese Maschine zur Umformung der Frequenz im Verhältnis<B>1:3</B> oder<B>3:1</B> kann auch mit höhe'ren Pol zahlen als<B>2:6</B> ausgeführt werden. Bei der Ausführung beispielsweise 4:12-polig ist der Induktorteil <B>8</B> kreuz förmig und mit vier Polen und vier grossen Pollücken darzwischen versehen. In diesen vier Pollücken sind auch vier Hilfsflussleiter mit<B>je</B> zwei Polzacken an geordnet, wodurch die zwölfpolige höherfrequente Po larität n und s entsteht.
Der kreuzförmige Haupt kern<B>8</B> mit den Polen<B>N</B> und<B>S</B> bildet den niederfre quenten Teil des Induktors, und zugleich auch noch vier Polzacken n und s von den zwölf höherfrequen- ten Polzacken desselben. Bei grösseren Maschinen kann die Polzahl noch erhöht werden bei analoger Anordnung der Polform der freien Pole<B>9</B> mit der Wicklung<B>11</B> desselben.
Fig. <B>10</B> zeigt den Induktor eines Umformers im Querschnitt mit zweipoligem motorischem und sech- zehnpoligern generatorischem Teil. Auf der Welle 4 ist der aktive Eisenkörper<B>8</B> aus Blechen befestigt, der zugleich den zweipoligen motorischen Teil mit den Polen<B>N</B> und<B>S,</B> sowie beidseitig mit den sechs Polzak- ken <B>13</B> n und s einen Teil des sechzehnpoligen gene- ratorischen Teiles bildet. Ferner sind in den beiden grossen Polläcken <B>33</B> des Eisenkörpers<B>8</B> die beiden freien Pole<B>9</B> angeordnet.
Die Feldwicklung 12 erregt den zweipoligen motorischen Fluss, während die Feld wicklung<B>11</B> den achtpoligen generatorischen Fluss in den Polzacken des Eisenkörpers<B>8</B> erregt. Die Befe stigung der Hilfsflussleiter <B>29,</B> sowie deren Erregung und Flussführung ist, wie anhand der Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> beschrieben, hergestellt.
Die Feldwicklung<B>11</B> modukert diesen zweipoligen Drellfluss in den Polschenkeln des sechzehnpoligen Systems mit der Polarität n und s. Auch die Fluss- iührung über die Welle 4, die beiden Eisenscheiben <B>16,</B> die Hilfsflussleiter <B>29</B> und der Rotorkörper <B>8</B> antsprechen der anhand der Fig. <B>1</B> beschriebenen Aus führungsform.
Fig. <B>11</B> veranschaulicht einen Induktor im, Quer schnitt mit zweipoliger motorischer und zweiundzwan- zigpoliger generatorischer Wicklung. Im Rotorkörper <B>8</B> auf der Welle 4 wird von der Feldwicklung 12 der zweipolige Grundfluss erregt. In den grossen Pollük- ken <B>33</B> sind die Hilfsflussleiter <B>29</B> mit<B>je</B> vier Pol schenkeln<B>9</B> magnetisch getrennt vom Rotorkörper <B>8</B> angeordnet.
Die vierzehn Polschenkel n und s des Rotorkernes <B>8,</B> sowie die acht Polschenkel n und s der Hilfsflussleiter <B>29</B> werden von der zweiundzwan- zigpoligen Feldwicklung<B>11</B> erregt, beziehungsweise der zweipolige Grundfluss moduliert. Der nicht dar gestellte Stator hat eine zweipolige motorische und eine zweiundzwanzigpolige generatorische Wicklung. Dieser Umformer dient zur Umformung von Dreh strom von<B>50</B> Hz in Drehstrom von<B>550</B> Hz.
Bei dieser Ausführung nach Fig. <B>11</B> mit anderen Polzahlen, bei spielsweise mit noch höheren Polzahlen, ergeben -sich bei gleicher Breite der motorischen Pollücken auch Polzacken<B>9</B> mit noch höherer Polschenkelzahl als im zeichnerisch dargestellten Beispiel.
Diese Polzacken <B>9</B> mit beliebig vielen Polzacken können auch<B>je</B> Pol lücke in mehrere magnetisch getrennte Hilfsflusslei- ter aufgeteilt werden, so dass sich die unmagnetischen Trennfugen zwschen den motorischen Hauptpolen<B>N</B> und<B>S,</B> sowie den Polen<B>9</B> addieren, denn<B>je</B> grösser die Summe aller Trennfugen ist,<B>je</B> kleiner ist auch die Bei Streuung Maschinen,
zwischen die den mit Polen freien N und Polen S * versehene Hilfsflussleiter, die in den grossen Pollücken.
des Ro- toreisenkörpers arbeiten und bei denen jeder Hilfs- flussleiter mit mehreren Polzacken versehen ist, die mehrere Polschenkel des höherpoligen Induktorteiles ersetzen, ist es zweckmässig, dass die Feldwicklung dieser Hilfsflussleiter unabhängig von der Erregung des anderen höherpoligen Induktorteiles geregelt wer den kann.
Dadurch kann die Ausnützung von Strom- und Feldbelag des Stators jeweilen im Bereich der grossen Pollücken noch gesteigert werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrische Maschine mit mehreren Stator- und Rotorwicklungen verschiedener Polzahl, wobei die induzierten Wicklungen gleichzeitig mit verschiede nen Frequenzen arbeiten, während die Induktorwick- lungen mit Gleichstrom erregt werden, wobei aber die Maschine ein einziges Flitssleitersystem aufweist, da durch gekennzeichnet, dass in Pollücken<B>(10, 27, 31,</B> <B>33)</B> zwischen Polen<B>(13)</B> eines niedrigerpoligen In- duktorteiles mit wenigstens einem Pol versehene Hilfs- flussleiter <B>(29)</B> angeordnet sind, deren magnetische Rückschlüsse unabhängig vom induzierten Teil und von dem niedrigerpoligen Induktorteil sind und dass diese Hilfsflussleiter <B>(29)</B> induktiv nur mit einer höher- poligen generatorischen Wicklung<B>(6)</B> verkettet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Hilfsflussleiter <B>(29) je</B> Pol lücke mit nur einem Polschenkel<B>(9)</B> versehen sind, welche einen Pol des höherpoligen Induktorteiles er setzen. 2.Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsfluss- leiter <B>(29)</B> die in<B>je</B> einem Pollückenpaar <B>(10, 27, 31,</B> <B>33)</B> zweier Hauptpole<B>(13)</B> ungleicher Polarität liegen, Pole<B>(9)</B> gleichnamiger Polarität aufweisen. <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die I-Elfsfluss- leiter <B>(29),</B> die in<B>je</B> einem Pollückenpaar <B>(10, 27, 31,</B> <B>33)</B> zweier Hauptpole<B>(13)</B> ungleicher Polarität liegen, Pole<B>(9)</B> ungleichnamiger Polarität aufweisen..4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder in einer Pollücke <B>(10, 27,</B> <B>31, 33)</B> liegende Hilfsflussleiter <B>(29)</B> mehrere Polzak- ken <B>(9)</B> aufweist, die eine gleiche Anzahl Polschenkel <B>(13)</B> des höherpoligen Induktorteiles ersetzen.<B>5.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Pollücke<B>(10, 27, 31, 33)</B> zwischen zwei Haupt polen<B>(13)</B> des niederpoligen# Induktorteffes, minde stens zwei, solche HilfsflIussleiter <B>(29)</B> mit mehreren Polschenkeln<B>(9)</B> des höherpoligen. Induktorteiles an geordnet sind, wobei zwischen den vom selben Hilfs- flussleiter <B>(29)</B> getragenen Polschenkeln<B>(9),</B> sich auch Pollücken<B>(30)</B> befind#an. <B>6.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden<B>(28)</B> jedes Hilfsflussleiters <B>(29)</B> zu beiden S#eiten des Induktorkörpers mit auf der Welle fest angebrachten ferromagnetischen Platten<B>(16)</B> fest verbundene sind, die auch zugleich als Flussleiter des magnetischen<B>.</B> Rückschlusses der Hilfsflussleiter <B>(29)</B> dienen.<B>7.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis<B>3</B> und<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsflussleiter <B>(29)</B> in zwei benachbarten Pol lücken<B>(10, 27, 31, 33)</B> gleichnamiger Polarität von ringförmigen Feldspulen<B>(17),</B> welche die Welle (4) umschlingen, erregt werden.<B>8.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsflussleiter <B>(29)</B> in zwei benachbarten Pollücken <B>(10, 27, 31, 33)</B> ungleichnarmiger Polarität von<B>Feld-</B> spulen<B>(17)</B> erregt werden, welche Schenkel von auf der Welle (4) fest angebrachten ferromagnetischen Platten<B>(16)</B> umschlingen, wobei diese Platten<B>(16)</B> die Enden<B>(28)</B> der Hilfsflussleiter <B>(29)</B> tragen.<B>9.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen 4 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, d'ass die Hilfsflussleiter <B>(29)</B> mit mehreren Polschenkeln<B>(9)</B> des höherfrequenten Induktorteiles von den Strom leitern erregt werden, die in Pollücken<B>(30)</B> dieser Hilfsflussleiter zwischen deren Polschenkel<B>(9)</B> liegen.<B>10.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Polschenkel des höherfrequenten Induktorteiles mit Dämpferkäfigen ausgerüstet sind.<B>11.</B> Maschine n-ach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Polschenkel des höherfrequenten Induktorteiles mit Polgitter versehen sind, die von zwei Kurzschlussrin- gen beidseitig des Rotors verbunden werden. 12.Maschine nach Patentanspruch und Unteran- sprächen <B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Polschenkel, des höherfrequenten Induktorteiles mit Kupferplatten auf den Polflächen versehen sind, die von zwei. Kurzschlussringen beidseitig des Rotors ver- bund,en sind.<B>13.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>1</B> bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Erregermaschine mit Statorkörper und Rotor- körper aufweist, die mit mehreren Statorwicklüngen und mehreren Rotorwicklungen versehen ist, die elek trisch getrennt angeordnet sind und mit verschiedener Polzahl ausgeführt, mit überlagerten Feldern ar beiten, derart, dass mit den Erregerwicklungen mit der einen Polzahl die motorische Feldwicklung des Leistungsrotors erregt wird, während mit der Erregerwicklung mit der andern Polzahl die genera- torische Feldwicklung erregt wird,so dass die Ma schine motorisch und generatorisch unabhängig von einander geregelt werden kann. 14. Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>1</B> bis<B>13,</B> dadurch gekcnnzeichnet, dass die Rollen von Stator und Rotor vertauscht sind, derge stalt, dass der Stator walzenförmig ausgebildet und konzentrisch angeordnet ist, während der Rotor als zylinderförmiges Gebilde um die Mantelfläche des Stators aussen rotiert.<B>15.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>1</B> bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine am Wellenzapfen (34) angeordnet ist und generatorisch arbeitet, so dass von den induzierten Statorwicklungen <B>(6</B> und<B>7)</B> Wechsel- beziehungs weise Drehströme verschiedener Frequenzen abge nommen werden können.<B>16.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsflussleiter <B>(29),</B> die in, den Pollücken<B>(10, 27, 31,</B> <B>33)</B> liegen, mit mehreren Polzacken<B>(9)</B> versehen sind, welche eine gleiche Anzahl Polschenkel<B>(13)</B> des hö- herpoligen Induktors ersetzen, und dadurch, dass die Enden<B>(28)</B> dieser Hilfsflussleiter mittels Trägern aus unmagnetischein Material an dem Rotorkörper (4) neutral befestigt sind,so dass kein magnetischer Rück- schlusspfad mit dem niederpoligen Induktorteil be steht. <B>17.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4,<B>5</B> und<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Erregung der Hilfsflussleiter <B>(29),</B> die in den Pol lücken<B>(10, 27, 31, 33)</B> liegen, mit mehreren Pol zacken<B>(9)</B> versehen sind, die eine gleiche Anzahl Polschenkel<B>(13)</B> des höherpoligen Induktors ersetzen, unabhängig von der Erregung des anderen höherpo- ligen Induktorteil-es geregelt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1064062A CH413996A (de) | 1962-09-07 | 1962-09-07 | Elektrische Maschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1064062A CH413996A (de) | 1962-09-07 | 1962-09-07 | Elektrische Maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH413996A true CH413996A (de) | 1966-05-31 |
Family
ID=4365312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1064062A CH413996A (de) | 1962-09-07 | 1962-09-07 | Elektrische Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH413996A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008011895A1 (de) * | 2008-02-29 | 2009-09-10 | Piller Power Systems Gmbh | Rotierender Frequenzumformer |
| DE102012010752A1 (de) | 2012-05-31 | 2013-12-05 | Daimler Ag | Elektrische Maschine und Verfahren zum Erregen einer elektrischen Maschine |
| CN111431345A (zh) * | 2020-04-09 | 2020-07-17 | 康富科技有限公司 | 一种h280大功率凸极整体转子的两极发电机 |
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1962
- 1962-09-07 CH CH1064062A patent/CH413996A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008011895A1 (de) * | 2008-02-29 | 2009-09-10 | Piller Power Systems Gmbh | Rotierender Frequenzumformer |
| DE102012010752A1 (de) | 2012-05-31 | 2013-12-05 | Daimler Ag | Elektrische Maschine und Verfahren zum Erregen einer elektrischen Maschine |
| CN111431345A (zh) * | 2020-04-09 | 2020-07-17 | 康富科技有限公司 | 一种h280大功率凸极整体转子的两极发电机 |
| CN111431345B (zh) * | 2020-04-09 | 2024-05-24 | 康富科技有限公司 | 一种h280大功率凸极整体转子的两极发电机 |
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