CH413253A - Elektrisch angetriebene Nagelfeile - Google Patents

Elektrisch angetriebene Nagelfeile

Info

Publication number
CH413253A
CH413253A CH1384264A CH1384264A CH413253A CH 413253 A CH413253 A CH 413253A CH 1384264 A CH1384264 A CH 1384264A CH 1384264 A CH1384264 A CH 1384264A CH 413253 A CH413253 A CH 413253A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
nail file
electric motor
electrically driven
file according
Prior art date
Application number
CH1384264A
Other languages
English (en)
Inventor
Buergin Alfred
Original Assignee
Buergin Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buergin Alfred filed Critical Buergin Alfred
Priority to CH1384264A priority Critical patent/CH413253A/de
Publication of CH413253A publication Critical patent/CH413253A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D29/00Manicuring or pedicuring implements
    • A45D29/04Nail files, e.g. manually operated
    • A45D29/05Nail files, e.g. manually operated motor-driven

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Elektrisch        angetriebene        Nagelfeile       Elektrisch angetriebene Nagelfeilen sind bereits  in verschiedenen Ausführungen bekannt. So gibt es  z. B. solche Nagelfeilen, welche mit einem elektri  schen Rasierapparat kombiniert sind, sei es, dass  dessen Scherkopf zusätzlich mit mindestens einer  Nagelfeile ausgerüstet ist, oder sei es, dass sein  Scherkopf gegen einen mindestens eine     Nagelfeile     aufweisenden     Feilkopf    auswechselbar ist.

   Die bisher  bekannten elektrisch angetriebenen     Nagelfeilen     haben jedoch bis anhin     keinen    grossen Anklang ge  funden, weil ihre Handhabung nicht einfach genug  war und eine gewisse     übung    und     Geschicklichkeit          erforderte.    Dieser Nachteil wird durch die Erfindung  behoben.  



  Die Erfindung betrifft eine elektrisch angetrie  bene Nagelfeile, welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass sie     ein    zylindrisches Gehäuse besitzt, dessen  eines Ende einen Ansatz bildet, welcher in einen in  stumpfem Winkel vom Gehäuse abstehenden Stutzen  übergeht, in welchem ein konisches     Schiebergehäuse     eingesetzt ist, und dass im Gehäuse ein mittels eines  am Gehäuse angeordneten Schalters ein- und aus  schaltbarer Elektromotor mit     zur    Gehäuseachse  paralleler Welle angeordnet ist, auf dessen in den ge  nannten Ansatz ragendem Wellenstumpf ein Kegel  zahnrad sitzt, mit welchem ein zweites,

   auf einer in  einen am Motorgehäuse sitzenden Support eingesetz  ten Achse gelagertes     Kegelzahnrad    im     Eingriff    steht,  in welches ein     Kurbelzapfen        eingesetzt    ist, auf wel  chem der eine     Pleuelkopf    einer Pleuelstange gelagert  ist, deren anderer Kopf mit dem inneren Ende eines  in einer Führung im genannten     Schiebergehäuse     nichtdrehbar geführten Schiebers gelenkig verbunden  ist, in dessen äusseres Ende der aus dem     Schieberge-          häuse    vorstehende Schaft einer     Nagelfeile        verrastet     eingesetzt ist.

      Eine solche elektrisch angetriebene     Nagelfeile          liegt    bequem     in    der Hand des Benützers und ist leicht  zu führen, insbesondere, wenn das     Schiebergehäuse     und damit die eigentliche     Nagelfeile    in einem Winkel  von 110-135  von dem den     Handgriff    bildenden  Gehäuse absteht.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen axialen Schnitt durch eine elektrisch  angetriebene Nagelfeile,       Fig.2    eine Ansicht dieser elektrisch angetriebe  nen Nagelfeile in Richtung des Pfeiles A der     Fig.    1,  und       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    in der       Fig.    1 in grösserem Massstab.  



  Die dargestellte elektrisch angetriebene     Nagelfeile     besitzt ein den Handgriff bildendes, zylindrisches Ge  häuse, welches aus zwei     koaxial    zusammenge  schraubten Teilen la und 1b aus elektrisch nichtlei  tendem Material, vorzugsweise einem bruchsicheren  Kunststoff, wie z. B.     Polyvinylchlorid,    Polyamid, be  steht. Der Teil 1a besitzt an     seinem    gegen den     Teil    1b  zu liegenden Ende ein     Aussengewinde    und der Teil       1b    an seinem gegen den Teil la zu     liegenden    Ende       ein    entsprechendes Innengewinde.

   Im     Teil    la des  Gehäuses ist eine     zylindrische    Trockenbatterie 2 und  im anderen     Teil        1b    ein durch diese gespeister Elek  tromotor 3 mit zur Gehäuseachse paralleler Welle       angeordnet.    Mittels eines am     Teil        1b    des Gehäuses  vorgesehenen Schalters 4 kann der Elektromotor 3  ein- und ausgeschaltet werden.

   Das vom Teil 1a ab  gewendete Ende des Teiles 1b des Gehäuses bildet       einen    Ansatz 1c, welcher     in    einen in stumpfem Win  kel vom Gehäuse la,     1b    abstehenden, konischen  Stutzen     1d    übergeht, in welchen ein konisches           Schiebergehäuse    5 eingesetzt ist. In diesem Schieber  gehäuse 5 ist eine     Führung    für einen zylindrischen  Schieber 6 vorgesehen.

   Der Schieber 6 besitzt an sei  nem inneren Teil zwei einander diametral gegenüber  liegende Rippen 6a, welche in     Kulissenführungen    5a  im     Schiebergehäuse    5 geführt sind und     damit    eine  Drehung des Schiebers 6 um seine Achse verhindern.  In einer axialen     Bohrung    des     äusseren    Teiles des  Schiebers 6     ist    der zylindrische Schaft 7a einer  Nagelfeile 7 durch einen Rasterstift 7b     bajonettver-          schlussartig        verrastet    gehalten.

   Auf dem in den An  satz 1c des Gehäuses ragenden Wellenstumpf 3a des  Elektromotors 3 sitzt ein     Kegelzahnrad    8, mit wel  chem ein zweites Kegelzahnrad 9 im Eingriff steht,  welches auf einer Achse 10 gelagert ist, die in einen  Support 11 fest eingesetzt ist, welcher mit dem       Motorgehäusedeckel    fest verbunden, z. B. an diesem  angeschraubt oder in diesem eingeleimt     ist.    In das       Kegelzahnrad    9 ist ein     Kurbelzapfen    12 eingesetzt,  auf welchem ein geschlossener     Pleuelkopf    einer Pleu  elstange 13     gelagert    ist.

   Der andere, gabelförmige  Kopf dieser Pleuelstange 13 ist mittels eines     Bolzens     14 am inneren Ende des Schiebers 6     angelenkt.     



  Das den Handgriff bildende Gehäuse 1a,     1b        wird     mit einer Hand umfasst, so, dass der Daumen frei  bleibt, um den Schalter 4 betätigen zu können. Der  Ansatz     1c    mit dem     Schiebergehäuse    5 ist     zur    Achse  des Gehäuses<I>la,</I>     1b    in einem solchen Winkel ge  neigt, dass das Arbeiten mit der Nagelfeile 7 keine  Schwierigkeiten bereitet und die eigentliche Nagel  feile 7 leicht den Rändern der Fingernägel entlang  geführt werden kann. Es hat sich gezeigt, dass ein  Winkel von 110-135  zwischen der Achse des Ge  häuses la,     lb    und der Achse des     Schiebergehäuses    5  besonders geeignet ist.

   Um das Eindringen von Feil  staub     in    das     Schiebergehäuse    5 zu verhindern, wird  auf das Ende dieses     Schiebergehäuses    5 zweckmässig       eine    Manschette aus Gummi oder einem     Kunststoff          aufgesetzt,    welche sowohl am     Schiebergehäuse    5 als  auch am Schaft der Nagelfeile 7 dicht anliegt.  



  Die Teile la und     1b    des Gehäuses können statt  miteinander verschraubt auch durch einen     Bajonett-          verschluss        od.    dgl. miteinander verbunden sein.  



  An Stelle der Trockenbatterie 2 kann auch ein  Akkumulator vorgesehen sein, in welchem Falle am  Teil la des Gehäuses     zweckmässig        eine    mit den       Klemmen    des Akkumulators verbundene Steckdose  vorgesehen     wird,    um den Akkumulator unter Zwi  schenschaltung eines Gleichrichters an jedem Strom  netz aufladen zu können.  



  Gegebenenfalls kann aber der Elektromotor 3 der  Nagelfeile unter Verzicht auf eine eigene Stromquelle  mit einem Anschlusskabel zum Anschliessen an eine  Steckdose eines Stromnetzes versehen     sein.    Dies     ist          insbesondere    da angezeigt, wo die elektrisch angetrie  bene     Nagelfeile    professionell verwendet und deshalb  sehr häufig in Betrieb genommen wird, z. B. in     Mani-          cure-    und     Coiffeurgeschäften.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisch angetriebene Nagelfeile, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein zylindrisches Gehäuse (la, 1b) besitzt, dessen eines Ende einen Ansatz (1c) bil det, welcher in einen in stumpfem Winkel vom Ge häuse (la, 1b) abstehenden Stutzen (1d) übergeht, in welchen ein konisches Schiebergehäuse (5) eingesetzt ist, und dass im Gehäuse (la, 1b) ein mittels eines am Gehäuse (la, 1b) angeordneten Schalters (4) ein- und ausschaltbarer Elektromotor (3) mit zur Gehäu seachse paralleler Welle angeordnet ist, auf dessen in den genannten Ansatz ragendem Wellenstumpf (3a) ein Kegelzahnrad (8) sitzt,
    mit welchem ein zweites, auf einer in einen am Motorgehäusedeckel sitzenden Support (11) eingesetzten Achse (10) gelagertes Kegelzahnrad (9) im Eingriff steht, in welches ein Kurbelzapfen (12) eingesetzt ist, auf welchem der eine Pleuelkopf einer Pleuelstange (13) gelagert ist, deren anderer Kopf mit dem inneren Ende eines in einer Führung im genannten Schiebergehäuse (5) nicht drehbar geführten Schiebers (6) gelenkig ver bunden ist, in dessen äusseres Ende der aus dem Schiebergehäuse (5) vorstehende Schaft einer Nagel feile (7) verrastet eingesetzt ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrisch angetriebene Nagelfeile nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den Handgriff bildende Gehäuse aus zwei koaxialen, lös bar miteinander verbundenen Teilen (la und 1b) be steht, in deren einem, den Ansatz (1c) aufweisenden Teil (1b) der Elektromotor (3) und in deren anderem Teil (la) die Stromquelle für den Elektromotor (3) angeordnet ist. 2. Elektrisch angetriebene Nagelfeile nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom quelle für den Elektromotor (3) eine Trockenbatterie (2) ist. 3.
    Elektrisch angetriebene Nagelfeile nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom quelle für den Elektromotor (3) ein Akkumulator ist und dass am Gehäuse (la, 1b) eine mit den Klemmen des Akkumulators verbundene Steckdose zum An- schluss eines Aufladekabels vorgesehen ist. 4. Elektrisch angetriebene Nagelfeile nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektro motor (3) mit einem Anschlusskabel zum Anschlies- sen an ein Stromnetz versehen ist. 5.
    Elektrisch angetriebene Nagelfeile nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schieb ergehäuse (5) in einem Winkel von 110-135 vom Gehäuse (la, lb) absteht.
CH1384264A 1964-10-26 1964-10-26 Elektrisch angetriebene Nagelfeile CH413253A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1384264A CH413253A (de) 1964-10-26 1964-10-26 Elektrisch angetriebene Nagelfeile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1384264A CH413253A (de) 1964-10-26 1964-10-26 Elektrisch angetriebene Nagelfeile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH413253A true CH413253A (de) 1966-05-15

Family

ID=4395795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1384264A CH413253A (de) 1964-10-26 1964-10-26 Elektrisch angetriebene Nagelfeile

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH413253A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2811398C2 (de) Schere
DE2325749A1 (de) Messer mit einziehbarer klinge
DE1782586A1 (de) Manikuergeraet
DE3105951A1 (de) &#34;kraftwerkzeug&#34;
DE7926920U1 (de) Versorgungsgeraet zur elektrischen versorgung von mit einem elektromotor angetriebenen handwerkzeugen oder arbeitsgeraeten, insbesondere rasenkantenschneidern
DE2643827C2 (de) Zahnbürste
CH627337A5 (en) Hand-held edging shears operated by an electric motor
DE7808493U1 (de) Nietpistole mit sammelvorrichtung fuer abgebrochene teile
DE2821712A1 (de) Vorrichtung fuer eine nagelmaschine
DE102007033331A1 (de) Werkzeuggriff
DE8913997U1 (de) Verschlußeinrichtung für ein Schaftmagazin
CH413253A (de) Elektrisch angetriebene Nagelfeile
DE804114C (de) Haushaltraspel
DE102015100945A1 (de) Handgriffvorrichtung
DE2445887A1 (de) Halterung fuer elektrowerkzeug
DE2427211A1 (de) Spruehvorrichtung
DE1924675A1 (de) Antriebsnabe fuer sich drehende Wellen
DE102004018761A1 (de) Plombierbare Arretierung zur Sicherung der Betriebsposition eines Stromzählers auf einer Trägerplattform
DE1976915U (de) Filmkamera.
DE8010217U1 (de) Schalter für ein elektromotorisch betriebenes Handwerkzeug
DE1640555A1 (de) Universalnetzstecker
DE704797C (de) Knebelbefestigung bei Steckschluesseln
DE3005084A1 (de) Vorrichtung zum maschinellen eintreiben von befestigungselementen nach art von schrauben oder naegeln.
DE202007003514U1 (de) Handbedientes elektrisches Schneidwerkzeug
DE524484C (de) Zahnbuerste mit selbsttaetiger Zufuehrung des Putzmittels