CH413155A - Verfahren zur elektrischen Widerstandsschweissung von piezoelektrischen Kraftmesselementen, insbesondere Druckgebern - Google Patents

Verfahren zur elektrischen Widerstandsschweissung von piezoelektrischen Kraftmesselementen, insbesondere Druckgebern

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CH413155A
CH413155A CH658664A CH658664A CH413155A CH 413155 A CH413155 A CH 413155A CH 658664 A CH658664 A CH 658664A CH 658664 A CH658664 A CH 658664A CH 413155 A CH413155 A CH 413155A
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Rudolf Dr Hatschek
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    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
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Description


  Verfahren zur elektrischen Widerstandsschweissung von piezoelektrischen  Kraftmesselementen, insbesondere Druckgebern    Die Erfindung bezieht sich lauf ein     Verfahren        Dur     elektrischen Widerstandsschweissung von piezoelek  trischen Kraftmesselementen, insbesondere Druck  gebern, welche Elemente eine das Piezoelement und  eine Isolierhülse :enthaltende Vorspannhülse und ein  an diese angeschweisstes Anschlussstück aufweisen.

    Die     Piezoelemente    solcher Druckgeber     bestehen        im          allgemeinen    aus einem zwischen Elektroden einge  spannten Schichtquarz, der<B>je</B> nach der auf     ihn    ausge  übten Druckspannung eine mehr :oder weniger grosse  elektrische Ladung an die Elektroden abgibt. Diese  Signale werden verstärkt und beispielsweise einem  Messgerät, einem Kathodenstrahloszillographen oder  einer anderen     Anzeigevorrichtung    zugeführt,     die        ein     Ablesen oder Sichtbarmachen des Druckverlaufes,  d, -m der Druckgeber     ausgesetzt    ist, ermöglicht.

   Damit  der Druckgeber linear arbeitet, muss dem     Piezoele-          ment    eine anfängliche Vorspannung gegeben werden.  Dadurch wird die an     Iden    Berührungsflächen von  Schichtquarz und Elektroden stets vorhandene und  auch bei einwandfreiem Schliff dieser Flächen unver  meidbare Spaltfederung, .die als nicht erfassbarer Un  sicherheitsfaktor in das Messergebnis eingehen würde,       ausgeschaltet    bzw. unwirksam gemacht.

   Um jede Un  sicherheit des Messergebnisses auszuschliessen und den  Druckgeber auch in Druckbereichen unter dem Atmo  sphärendruck verwenden zu können, erhaltendie     Piezo-          elemente    üblicherweise eine höhere Vorspannung, als  zur Ausschaltung der Spaltfederung erforderlich ist.  Um bei der     Serienfertigung    von Druckgebern der  gleichen Bautype im gesamten Druckbereich     .gleiche     Messergebnisse zu erhalten, muss .die Vorspannung  aller Piezoelemente möglichst gleich gross sein. Die  Erfüllung dieser     Forderungen    bereitet     ,insbesondere     bei der Herstellung von     Druckgebern    kleiner und    kleinster Abmessungen, wie sie z.

   B. zur Messung des  Druckverlaufes in den     Zylindern    von     Brennkraft-          maschinen    verwendet werden, meist erhebliche ferti  gungstechnische     Schwierigkeiten.     



  Bisher     sind    hauptsächlich zwei Verfahren zum  Aufbringen der Vorspannung an piezoelektrischen       Druckgebern    bekanntgeworden. Nach dem einen Ver  fahren werden die anschlussseitig verlängert ausge  führte und     mit    Innengewinde versehene Vorspann  hülse und .ein mit einem passenden Aussengewinde  versehenes Gegenstück mittels eines Drehmoment  schlüssels     in        einem    .solchen Masse     gegeneinander    ver  spannt, dass das zwischen Vorspannhülse und Gegen  stück eingespannte Piezoelement die gewünschte Vor  spannung     erhält.    Die Gewindereibung, aber auch der  Zustand des Drehmomentschlüssels stellen kaum er  fassbare Unsicherheitsfaktoren dar,

   so dass     mit        Hilfe     dieses bekannten Verfahrens nur     eine    relativ grobe  Einstellung der Vorspannung ,des Piezoelementes       möglich    ist. Eine befriedigende     Übereinstimmung    der  Messergebnisse von Druckgebern der gleichen Bau  type ist hierbei nicht     zu    erwarten.  



  Nach dem zweiten bekannten Verfahren werden  Vorspannhülse und Gegenstück an der Stelle ihres  Zusammenschlusses mit Flanschen versehen und wei  sen gegenüber dem eingesetzten Piezoelement ein       vorbestimmtes    Untermass auf. Die Flanschen kom  men somit :erst miteinander an Berührung, wenn Vor  spannhülse und Gegenstück     durch    äussere Einwir  kung einer     Druckkraft    gegeneinander gepresst werden.  Hiebei erhält das Piezoelement ;eine Vorspannung,  deren Wert einzig und     allein    vom vorgenannten Unter  mass, d. h. von der     Bearbeitungsgenauigkeit    von Vor  spannhülse, Gegenstück und     Psezoelement    abhängt.

    Abgesehen davon,     dass        die    geforderte     Masshaltigkeit         der Teile eine hohe Präzision bei der Bearbeitung er  fordert und daher relativ grosse Kosten verursacht, ist  zum Verspannen von Vorspannhülse und Gegenstück,  beispielsweise durch Umbördeln, :ein zusätzlicher  Bauteil erforderlich. Eine sichere und genaue Ein  stellung .der Vorspannung auf ,ihren Sollwert ist auch  nach diesem Verfahren nicht möglich.    Diesen Mängeln der bekannten Verfahren zu  begegnen ,und den Zusammenbau piezoelektrischer  Druckgeber bei präziser Einstellung des     Sollwertes     der Vorspannung zu ermöglichen, ist Ziel des erfin  dungsgemässen Verfahrens.

   Dieses besteht     darin,    dass  die Vorspannhülse und das Anschlussstück zueinander  zentriert,     mit    schmalen     ringförmigen        Stossflächen    zu  sammengefügt und anschliessend zwischen den Hohl  elektroden eines elektronisch gesteuerten Wider  standsschweissgerätes mit regelbarem Elektroden  druck geschweisst werden, wobei mit einem an     das     Piezoelement engeschlossenen Messgerät die Vorspan  nung des Piezoelementes laufend gemessen und die  Schweissung erst bei Erreichen einer vorbestimmten  Vorspannung des Piezoelementes beendet wird.

   Vor  teilhaft kann die Schweissung selbsttätig durch einen  Eingriff der der Vorspannung des Piezoelementes     ent-          sprech2nden    elektrischen Messgrösse in die elektroni  sche Steuerungseinrichtung des Widerstandsschweiss  gerätes beendet werden. Da die Vorspannung des  Piezoelementes unmittelbar von diesem selbst gemes  sen wird, ist es ohne Schwierigkeiten möglich, den  Sollwert der Vorspannung mit grosser Genauigkeit  einzustellen. Von besonderem Vorteil ist dies  beim serienmässigen Zusammenbau piezoelektrischer  Druckgeber, .da hiedurch eins korrekte Übereinstim  mung der Vorspannung, somit auch der Messergeb  nisse der einzelnen Druckgeber gewährleistet ist.

    Durch selbsttätige     Steuerung    des Schweissvorganges  kann die     Präzision    des erfindungsgemässen Verfah  rens infolge des Fortfalles individueller Einflüsse  noch weiter     gesteigert    werden. Ausserdem ergibt sich  dadurch eine wesentliche     Vereinfachung    in der Be  dienung des Schweissgerätes.  



  Vorzugsweise werden Vorspannhülse und An  schlussstück mit während des Schweissens auf den  Stirnflächen der Hohlelektroden anliegenden, gross  flächigen Ringflanschen hergestellt und nach dem  Schweissen     gemeinsam    abgedreht und auf     Fertigmass     geschliffen. Auf     diese    Weise wird eine Erwärmung  der zu verschweissenden     Teile    im Bereich der     Berüh-          rungsflächen    mit den Elektroden verhindert und     ein     einwandfreier Stromübergang erzielt, .so dass sich die  Erwärmung stets auf     Iden    unmittelbaren Bereich der  Schweissnaht beschränkt.

   Dadurch ergibt sich eine  vollkommen dichte und gleichmässige Schweissver  bindung von Vorspannhülse und Anschlussstück.  Durch die nachfolgende Bearbeitung erhält der  Druckgeber seine endgültige     raumsparende    Form.  Nach diesem Verfahren     hergestellte        Druckgeber    eig  nen sich deshalb     insbesondere    zur Verwendung     bei     beengten     Raumverhältnissen.       Das erfindungsgemässe Verfahren wird nachste  hend! an einem     Ausführungsbeispiel    an Hand der  Zeichnung näher erläutert.

   Es zeigen Fig. 1 die An  ordnung der Geräte     zur    Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens in schematischer     Darstellung,     Fig. 2 einen Axialschnitt eines nach dem erfindungs  gemässen Verfahren geschweissten, zwischen Hohl  elektroden eingespannten Druckgebereinsatzes, Fig. 3  den Bereich der Schweissnaht vor Durchführung des  erfindungsgemässen Verfahrens im teilweisen Axial  schnitt in vergrössertem Massstab, Fig. 4 eine Ansicht  des Druckgebereinsatzes nach der Schweissung .und  Fig. 5 eine Ansicht des fertig bearbeiteten Druck  gebereinsatzes der Fig. 4.  



  Der Druckgebereinsatz 1 in Fig. 1 ist zwischen       die    Hohlelektroden 6 -und 7 :eines elektronisch gesteu  erten Widerstandsschweissgerätes 8 mit regelbarem  Elektrodendruck eingesetzt. Das Piezoelement des  Druckgebereinsatzes 1 ist über eine Messleitung 9 mit  einem Piezoverstärker 10 verbunden, an den ein  Messgerät 11 angeschlossen ist. Der Piezoverstärker 10  ist mittels :einer Steuerleitung mit der     elektronischen          Steuerungseinrichtung    12 des Widerstandsschweiss  gerätes 8 verbunden.  



  Der Druckgebereinsatz 1 besteht aus einem zylin  drischen Piezoelement 2, beispielsweise einem  Schichtquarz, dessen Mantelfläche von einer     Isolier-          hülse    3 umgeben und mit dieser in eine einseitig abge  schlossene Vorspannhülse 4 eingesetzt ist. Koaxial  zur Vorspannhülse 4 schliesst an deren freiem Ende  ein axial durchbohrtes Anschlussstück 5 an, durch  dessen Bohrung die Messleitung 9 des Piezoelementes  2 herausgeführt ist. Die Vorspannhülse 4 und das  Anschlussstück 5 liegen mit ihren schmalen ringför  migen Stossflächen 13, 14 aneinander. Im     Bereich    in  nerhalb dieser ringförmigen Stossflächen 13, 14 wei  sen die Vorspannhülse 4 und das Anschlussstück 5  ringförmig.- Ausnehmungen auf, die zusammen einen  Ringraum 16 bilden.

   Die Wandungen des Ring  raumes 16 sind zu den Stossflächen 13, 14 hin als       Schrägflächen    17, 18     gleicher    Neigung ausgebildet.  Der Zweck     dieser    Ausbildung wird später näher  erläutert. Zwischen Vorspannhülse 4 und Anschluss  stück 5 ist ein Ringspalt 19 ausgespart, in den das  obere Ende der Isolierhülse 3 hineinragt, wobei sie  Vorspannhülse 4 und Anschlussstück 5 zueinander  zentriert.     Letztere    Teile sind mit grossflächigen Ring  flanschen 20, 21     versehen,    die während des Schwei  ssens auf den Stirnflächen der Hohlelektroden 6, 7 des  Schweissgerätes 8     aufbiegen.     



  Das     :erfindungsgemässe    Verfahren arbeitet nun  wie folgt: Nach dem Einsetzen des Piezoelementes 2  und der Isolierhülse 3 in die Vorspannhülse 4 wird  das     Anschlussstück    5 mit seinem zylindrischen Ansatz  in die Isolierhülse 3 eingeschoben, bis sich die schma  len ringförmigen Stossflächen 13 und 14 von Vor  spannhülse 4 und     Anschlussstück    5 berühren.

   Die  Hohlelektroden 6, 7 des     Widerstandsschweissgerätes     8, von denen die eine längs einer Parallelführung mit  tels eines     pneumatischen        Stellzylinders    verschiebbar      ist, werden nun so weit voneinander     entfernt,    dass der  vormontierte Druckgebereinsatz 1 eingesetzt werden  kann. Hierauf wird die Messleitung 9 des     Piezoele-          mentes    2 an den Piezoverstärker 10 angeschlossen.

    Die Hohlelektroden 6 und 7 werden     anschliessend     mittels der pneumatischen Verstelleinrichtung einan  der so weit genähert, dass ihre Stirnflächen     mit    den  Ringflanschen 20 und 21 des Druckgebereinsatzes 1  in Berührung kommen. Das Widerstandsschweissge  rät 8 wird hierauf eingeschaltet und die Elektroden 6  und 7 werden mittels der pneumatischen Verstellein  richtung unter Druck gesetzt. Durch den hohen  Stromübergang an (den ;schmalen     ringförmigen    Stoss  flächen 13, 14 kommt es an dieser     Stelle    zu einer  Erwärmung bis zum Schmelzfluss des Materials.

   Wäh  rend .des Verschweissens bewirkt der Elektrodendruck  eine weitere Annäherung von Vorspannhülse 4 und  Anschlussstück 5, so dass das zwischen diesen beiden  Teilen eingesetzte Piezoelement 2 eine zunehmende  Vorspannung erhält. Die Grösse dieser Vorspannung  ist am Messgerät 11 ablesbar. Das im Piezoverstärker  10 verstärkte Signal wird zugleich der     elektronischen     Steuereinrichtung 12 zugeleitet, die bei     Erreichen     der vorgegebenen Sollvorspannung den Schweisstrans  formator des Widerstandsschweissgerätes 8 ausschal  tet. Nach der Schweissung bleiben .die Hohlelektroden  6 und 7 noch kurzzeitig unter Druck, werden danach  mittels der pneumatischen Verstelleinrichtung geöff  net, und der Druckgebereinsatz 1 kann der weiteren  Bearbeitung zugeführt werden.

   Beim Abkühlen des  geschweissten Druckgebereinsatzes 1 erfährt die Vor  spannung das Piezoelementes 2 eine geringfügige  Änderung, die empirisch ermittelt wird und bei der  Festsetzung des Vorspannungs-Sollwertes zu berück  sichtigen     ist.     



  Nach beendeter Schweissung des Druckgeberein  satzes 1 werden die Ringflanschen 20 und 21 in  einem Arbeitsgang abgedreht und die solcherart ent  standene, zylindrische Mantelfläche des Druckgeber  einsatzes 1 in einem weiteren Arbeitsgang auf Fertig  mass geschliffen (Fig. 4 und 5).  



  Für ein einwandfreies Gelingen der Schweissung  ist die geometrisch richtige Ausbildung der Vorspann  hülse 4 und des Anschlussstückes 5 im Bereich ihrer  Stosskanten 13, 14 von wesentlicher Bedeutung. Die  bereits oben erwähnte Ausbildung des     Ringraumes    16  mit Schrägflächen 17 und 18 gleicher     Neigung    in Be  zug auf die     Berührungsebene    ergibt     gleichartig    zuneh  mende     Materialquerschnitte    oberhalb und unterhalb  der Schweissnaht 15.

   Dadurch wird eine symmetrische  Wärmeableitung erzielt und die heisseste Stelle bleibt    bei der     Schweissnaht.    Der Ringraum<B>16</B> dient ausser  dem noch dazu, gegebenenfalls Metalltropfen und  Kondensat     aufzunehmen.    Ein Vordringen solcher  Fremdkörper bzw. Verunreinigungen zum     Piezoele-          ment    2 durch den an den Ringraum 16 anschliessen  den Zentrier-Ringspalt 19 wird durch die darin be  findliche     Isolierhülse    3     verhindert.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich für  piezoelektrische Kraftmesselemente verschiedenster  Art und beschränkt sich keineswegs auf das zuvor  beschriebene     Ausführungsbeispiel.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur elektrischen Widerstandsschwei ssung von piezoelektrischen Kraftmesselementen, ins besondere Druckgebern, welche Elemente eine Piezo- element und eine Isolierhülse enthaltende Vorspann hülse und ein an diese angeschweisstes Anschlussstück aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor spannhülse (4) und das Anschlussstück (5) zueinan der zentriert, mit schmalen ringförmigen Stossflächen (13, 14) zusammengefügt und anschliessend zwischen den Hohlelektroden (6, 7) eines elektronisch gesteu erten Widerstandsschweissgerätes (8) mit regelbarem Elektrodendruck geschweisst werden, wobei mit einem an das Piezoelement (2) angeschlossenen Messgerät (11)
    die Vorspannung des Piezoelementes (2) laufend gemessen und die Schweissung erst bei Erreichen einer vorbestimmten Vorspannung des Piezoelementes (2) beendet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorspannhülse und dass An schlussstück zueinander mittels der Isolierhülse zen triert werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schweissung selbsttätig durch einen Eingriff der der Vorspannung des Piezoele- mentes entsprechenden elektrischen Messgrösse in die elektronische Steuerungseinrichtung des Wider standsschweissgerätes beendet wird. 3.
    Verfahren nach ,Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Vorspannhülse (4) und Anschluss- stück (5) mit während des Schweissens auf den Stirn- flächen der Hohlelektroden (6, 7 anliegenden, gross flächigen Ringflanschen (20, 21) hergestellt und nach dem Schweissen gemeinsam iabgedreht und auf Fertig- massgeschliffen werden.
CH658664A 1963-05-28 1964-05-19 Verfahren zur elektrischen Widerstandsschweissung von piezoelektrischen Kraftmesselementen, insbesondere Druckgebern CH413155A (de)

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