CH403418A - Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen - Google Patents

Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen

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CH403418A
CH403418A CH1202161A CH1202161A CH403418A CH 403418 A CH403418 A CH 403418A CH 1202161 A CH1202161 A CH 1202161A CH 1202161 A CH1202161 A CH 1202161A CH 403418 A CH403418 A CH 403418A
Authority
CH
Switzerland
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seal
sealing
shaft
collecting means
gas
Prior art date
Application number
CH1202161A
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English (en)
Inventor
Easton Vivian
Original Assignee
Gen Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by Gen Electric Co Ltd filed Critical Gen Electric Co Ltd
Publication of CH403418A publication Critical patent/CH403418A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3404Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal
    • F16J15/3408Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface
    • F16J15/3412Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities
    • F16J15/342Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities with means for feeding fluid directly to the face
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/124Sealing of shafts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description


  Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung für  mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen,  und zwar auf eine Dichtung jener Art, bei der ein  schwimmendes Dichtungsglied eine ringförmige  Oberfläche besitzt, die bis zur Berührung gegen einen  Teil der Welle der Maschine gedrückt werden kann.  



  Bei sehr grossen mit Gas gefüllten, einen Rotor  aufweisenden Maschinen, wie z. B. Wechselstromge  neratoren, ist die axiale Expansion der Welle infolge  der Wärmewirkung     in    der Antriebsmaschine be  trächtlich und stellt sich das Problem einer wirksa  men Sammlung der Dichtungsflüssigkeit, das durch  die entsprechende Bewegung der Dichtung infolge  dieser Expansion entsteht. Wenn es nicht zufrieden  stellend gelöst ist, kann eine     unerwünschte    Verunrei  nigung der Gasfüllung der Maschine durch die Dich  tungsflüssigkeit     eintreten.    Es ist daher ein Ziel der  vorliegenden Erfindung, eine befriedigende Lösung  zu liefern und dadurch die Verunreinigung auf ein  Minimum herabzusetzen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist     in    einer  Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufwei  sende Maschinen, bei der ein schwimmendes Dich  tungsglied eine ringförmige Oberfläche besitzt, die bis  zur Berührung gegen     einen    Teil der Welle der Ma  schine gedrückt werden kann, ein Sammelmittel zur  Aufnahme von     Dichtungsflüssigkeit    von der Dich  tungsfläche so eingerichtet, dass es sich mit dem  Dichtungsglied zusammen bewegt.  



  Das Sammelmittel kann wenigstens eine Kammer  begrenzen, die teilweise durch Ringe gebildet     wird,     welche den genannten Teil umgeben. Diese Ringe  können exzentrisch zur Achse der Welle der Maschi  ne angeordnet sein, sodass sie an einer Stelle näher  beim genannten Teil liegen als an einer andern.    Zum besseren Verständnis der Erfindung werden  im folgenden eine Dichtung für eine mit Gas gefüllte  Maschine und zwei Konstruktionen von     Sammelmit-          teln    beispielsweise unter Bezugnahme auf die drei  Figuren der begleitenden Zeichnung beschrieben.

    Darin zeigt       Fig.    1 eine Stirnansicht einer Dichtung und eines  Sammelmittels,       Fig.    2 eine Seitenansicht im Schnitt eines     Teiles     einer Dichtung und der ersten Konstruktion des     Sam-          melmittels,    und       Fig.    3 eine der     Fig.    2 ähnliche Ansicht mit der  zweiten Konstruktion des     Sammelmittels,    wobei glei  che Teile in allen Figuren der Einfachheit halber die  gleichen     überweisungszahlen    tragen.  



  In den     Fig.    1 und 2 besitzt die Maschine einen  drehbaren Teil in der Form einer Welle 1 mit einem  Absatz 2 an jedem Ende und ein die Welle 1 umge  bendes, mit Gas gefülltes Gehäuse 3. An jedem Ende  der Welle 1 ist ein schwimmendes Dichtungsglied 4  gegenüber den Absätzen 2 im Gehäuse eingeschlos  sen. Da die beiden Dichtungsglieder 4 identisch sind,  wird nur dasjenige am einen Ende der Welle 1 be  schrieben.  



  Das Dichtungsglied 4 hat die Form     eines    Kreis  ringes, der eine Lagerfläche aus Weichmetall 5 be  sitzt, die am Absatz 2 liegt und     eine    ringförmige  Dichtungsfläche 6 bildet. Der Dichtungsfläche 6 wird  durch eine Vielzahl von Kanälen 7 im Dichtungsglied  4 hindurch Öl als     Dichtungsflüssigkeit    zugeführt.  Eine für die Anwendung der Erfindung geeignete  Form     eines        Dichtungsgliedes    ist in -der britischen       Patentschrift    Nr.<B>831168</B> beschrieben.  



  Das Dichtungsglied 4 wird an der Teilnahme an  der Drehung der Welle durch einen Bolzen 8 verhin  dert, der in einen axialen Schlitz 9 im     Oberteil    des      Dichtungsgliedes greift. Obwohl der     Bolzen    8 eine       Drchung    des     Dichtungsgliedes    4 nicht     zulässt,    ge  stattet er dem     Dichtungsglied    doch eine Bewegung     in.     der Achsrichtung der     Wella    1, so dass es     allen    Bewe  gungen der letzteren zu folgen vermag und das Dich  tungsglied 4 unter der Einwirkung von Federn oder  Öldruck auf dasselbe den Bewegungen der Welle  genau folgt.  



  Ein Sammelmittel 10, das zwei Kammern 11 und  12     begrenzt,    ist auf die     Oberfläche    des Dichtungsglie  des 4 geschraubt und derart angeordnet, dass es den  Absatz 2 so     umgibt,    dass von der Dichtungsfläche 6       abgestossenes    Öl in die Kammern 11, 12 tritt. Das  Sammelmittel ist aus zwei einfachen Ringen 14 und  15 gebaut, die durch Dichtungsstücke 16, 17 getrennt  sind, welche die Aussenwand des     Sammelgliedes    10  bilden. Die Ringe 14, 15 sind durch     Heftschweissung     mit den Dichtungsstücken 16,17 verbunden und  durch     Verlötung    zwischen den Heftstellen öldicht  gemacht.  



  Das     CSlsammelmittel    10 ist so auf dem Dichtungs  glied 4 angebracht, dass die Ringe 14 und 15 zur  Achse der Welle 1 auf der horizontalen     Mittellinie     durch die Welle 1 leicht exzentrisch sind. Bei dieser  Konstruktion wird angenommen, dass die Welle 1 in       Fig.    1 im Uhrzeigersinn rotiert und dass der Spalt  zwischen dem Sammelmittel 10 und dem Absatz 2  auf der rechten Seite von     Fig.    1 ungefähr doppelt so  gross ist wie der Spalt auf der linken Seite.

   Diese Ex  zentrizität des Sammelmittels 10 in bezug auf den  Absatz 2 ist erwünscht, um eine befriedigende  Sammlung des Öls     zu    erzielen, da auf der linken Seite  ein Ölaustritt erfolgen könnte, wo der     tangentiale     Ölabfluss von der Dichtungsfläche 6 sich dem am       Sammelmittel    herunterlaufenden Öl entgegenstellt,  wenn der Spalt auf dieser Seite     zu    breit ist.  



  In     Fig.3,    welche die zweite Konstruktion des  Sammelmittels darstellt, ist zur ersten Konstruktion  durch Anbringen eines weiteren Dichtungsstückes 19  und eines weiteren Dichtungsringes 20 mittels     Heft-          schweissung    und     Verlötung    zwischen den Heftstellen       eine    dritte Kammer 18 hinzugefügt. Diese Konstruk  tion ist ein wenig teuer, aber beträchtlich viel wirksa  mer als die erste.  



  Bei beiden Konstruktionen des     Sammelmittels     wird das Öl, das sich in den Kammern ansammelt,  durch eine     ölabgangsröhre    21, die mit einem     Ab-          gangssammelbehälter    22 am Unterende der Kam  mern verbunden ist, aus ihnen     entfernt.     



  Beim Betrieb wird der Dichtungsfläche 6     ö1    zu  geführt und läuft die Welle 1 in einer Wasserstoffat  mosphäre. Das Öl wird von der Dichtungsfläche 6    zentrifugal in die Kammern 11, 12, 18 des     Sammel-          mittels    hinausgeschleudert, wo es an den Seiten der  Kammern in den Abzugsbehälter hinunterläuft. Es  entweicht nur sehr wenig Öl oder Öldunst vom     Sam-          melmittel    in den Innenraum der Maschine als Verun  reinigung des Wasserstoffs, und dies lässt sich regu  lieren, indem man den radialen Spielraum zwischen  dem Absatz und den Ringen 14, 15, 20 auf ein Mini  mum reduziert.  



  Wenn die Maschine ein grosser Wechselstromge  nerator ist, tritt eine beträchtliche Expansion der  Welle ein. Dies hat aber keinen     Einfluss    auf die  Wirksamkeit der     öldichtung,    da das Dichtungsglied  der Bewegung des Absatzes folgt und mit demselben  immer in Berührung bleibt. Die Verwendung des  Sammelmittels gemäss der     Erfindung    bedeutet auch,  dass diese Expansion auf den Grad der Verunreini  gung der Atmosphäre in der Maschine keinen     Ein-          fluss    hat, indem das Sammelmittel, da es am Dich  tungsglied     fesgemacht    ist, sich mit demselben zusam  men bewegt und immer die richtige Einstellung zur  Dichtungsfläche beibehält.  



  Es kann zweckmässig sein, das Sammelmittel in  Abschnitten zu konstruieren, in welchem Falle es  wünschenswert ist, für die zu verbindenden Ab  schnitte des Mittels Stumpfstösse zu verwenden und  die Verbindungsstellen mit einem geeigneten Dich  tungsstreifen wie bei 23 in     Fig.    1 zu bedecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor auf weisende Maschinen, bei der ein schwimmendes Dich tungsglied. eine ringförmige Oberfläche besitzt, die bis zur Berührung gegen einen Teil der Welle der Ma schine gedrückt werden kann, dadurch gekennzeich net, dass ein Sammelmittel zur Aufnahme von Dich tungsflüssigkeit von der Dichtungsfläche so einge richtet ist, dass es sich mit dem Dichtungsglied zu sammen bewegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Dichtung gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sammelmittel mindestens eine Kammer begrenzt, die teilweise durch Ringe gebildet wird, welche den genannten Teil umgeben. 2. Dichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Ringe zur Achse der Welle der Maschine exzentrisch angeordnet sind.
CH1202161A 1960-10-21 1961-10-17 Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen CH403418A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3618260A GB913335A (en) 1960-10-21 1960-10-21 Improvements in or relating to seals for gas filled machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH403418A true CH403418A (de) 1965-11-30

Family

ID=10385730

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CH1202161A CH403418A (de) 1960-10-21 1961-10-17 Dichtung für mit Gas gefüllte, einen Rotor aufweisende Maschinen

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GB (1) GB913335A (de)

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GB913335A (en) 1962-12-19

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