CH402978A - Einrichtung zur Zusammenschaltung von Fernsehempfangsantennen, Antennenverstärkern oder Umsetzern - Google Patents

Einrichtung zur Zusammenschaltung von Fernsehempfangsantennen, Antennenverstärkern oder Umsetzern

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CH402978A
CH402978A CH980761A CH980761A CH402978A CH 402978 A CH402978 A CH 402978A CH 980761 A CH980761 A CH 980761A CH 980761 A CH980761 A CH 980761A CH 402978 A CH402978 A CH 402978A
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CH
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CH980761A
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Rudolf Dipl Ing Wenzl
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/213Frequency-selective devices, e.g. filters combining or separating two or more different frequencies
    • H01P1/2133Frequency-selective devices, e.g. filters combining or separating two or more different frequencies using coaxial filters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/12Coupling devices having more than two ports
    • H01P5/16Conjugate devices, i.e. devices having at least one port decoupled from one other port

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  • Details Of Television Systems (AREA)

Description


  Einrichtung zur Zusammenschaltung von     Fernsehempfangsantennen,          Antennenverstärkern    oder Umsetzern    Es ist bekannt, in verschiedenen Frequenzberei  chen arbeitende     Fernsehempfangsantennen,    Anten  nenverstärker oder Umsetzer über aus konzentrierten  Schaltelementen aufgebaute     Weichenanordnungen          rückwirkungsfrei    und unter gegenseitiger     Entkopp-          lung    auf eine gemeinsame Leitung zusammenzuschal  ten. Derartige Weichenanordnungen benötigen einen  grossen Aufwand an Einzelteilen und müssen jeweils  auf die zusammenzuschaltenden Frequenzbereiche  abgestimmt werden.

   Dabei sind die Anforderungen  an die Güte und die Zahl der Schaltelemente um so  grösser, je näher die zusammenzuschaltenden     Kanäle          beieinanderliegen.    Die Zusammenschaltung unmittel  bar benachbarter Kanäle ist mit einem für     Emp-          fangsantennenanlagen    tragbaren Aufwand praktisch  überhaupt nicht möglich, weil mit den gebräuchlichen  Schaltelementen nicht die nötige Flankensteilheit er  zielbar ist.  



  Es ist auch bekannt, zur Zusammenschaltung ein  zelner Antennen Leitungen zu verwenden, deren  Längen so gewählt sind, dass die Eingangswiderstän  de der Antennen an der Zusammenschaltstelle jeweils       hochohmig        trasformiert    erscheinen, so dass eine ge  genseitige Entkopplung erzielt wird. Hierzu lassen  sich jedoch nur Antennen -verwenden, deren Ein  gangswiderstand für den jeweils von der anderen An  tenne empfangenen Frequenzbereich so stark ab  weicht, dass eine Transformation mittels der     An-          schlussleitung    möglich ist.

   Antennen, deren Frequenz  bereiche nahe benachbart sind, weichen in ihrem Ein  gangswiderstand für die benachbarten Frequenzen so  wenig ab, dass die Transformation des Eingangswi  derstandes auf sehr     hochohmige    Werte an der Zu  sammenschaltstelle nicht möglich ist.  



  Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zu  grunde, in einfacher Weise und mit     geringem    Auf-    wand eine     rückwirkungsfreie    Zusammenschaltung  von     Zuführungsleitungen,    die von     Fernsehemp-          fangsantennen,        Antennenverstärkern    oder     Umsetzern     ausgehen, zu     ermöglichen,    wobei     mindestens    zwei  innerhalb eines     Fersehbandes    liegende Kanäle über  tragen und auf mindestens eine zu Empfangsgeräten  führende Verteilerleitung geschaltet werden.

       Erfin-          dungsgemäss    wird dies dadurch erreicht, dass zur ge  genseitigen Entkopplung der einzelnen Leitungen bei  der Zusammenschaltung der Kanäle des Fernsehban  des eine Ringleitung verwendet ist, an die die einzel  nen Leitungen derart angeschlossen     sind,    dass zwi  schen zwei     Zuführungsleitungen        jeweils    eine Vertei  lerleitung     liegt    und die einzelnen     Anschlusstellen     durch Leitungsstücke der Ringleitung von     h/4    ge  trennt sind, wobei sich     2,

      auf eine mindestens ange  nähert in der Mitte zwischen den zusammenzuschal  tenden     Kanälen    liegende Wellenlänge bezieht.  



  Durch die erfindungsgemässe Zusammenschal  tung der beiden Fernsehkanäle ist eine ausreichende  Entkopplung auch bei geringem     Frequenzabstand    der  zusammenzuschaltenden Kanäle möglich. Es ist dabei       lediglich    die Bedingung zu erfüllen, dass die Vertei  lerleitungen möglichst reflexionsfrei abgeschlossen  sind, was z. B. durch am Ende der Verteilerleitung  eingeschaltete     Abschlusswiderstände    erfüllt ist.

   Wäh  rend sonst bei Weichenanordnungen     mit    abnehmen  dem     Frequenzabstand    zwischen den     Kanälen    der  Aufwand an Schaltmitteln zunimmt, ist hier die     Ent-          kopplung    um so besser, je näher die einzelnen Kanäle       beieinanderliegen.    Besonders vorteilhaft ist die An  wendung der Erfindung in solchen Fällen, bei denen  zwei oder mehr unabhängige Verteilerleitungen für  die Versorgung der Teilnehmer vorgesehen sind,

   weil  dabei auch die Verteilerdosen mit den zur     Entkopp-          lung    dienenden Widerständen entfallen können und      damit auch die durch diese Verteilerdosen hervorge  rufene     Bedämpfung    vermieden ist.  



       Anlagen,    die nur eine     Verteilerleitung    für die  Versorgung der Teilnehmer benötigen, können durch  eine einfache Änderung in der     Beschaltung    der Ring  leitung versorgt werden. Es wird dabei die Ringlei  tung so aufgebaut, dass Anschlüsse für weitere Ver  teilerleitungen vorgesehen sind. Die für die weiteren       Verteilerleitungen    vorgesehenen Anschlüsse sind  durch     ohmsche    Widerstände abgeschlossen, um den  Wellenwiderstand der sonst an dieser Stelle ange  schlossenen     Verteilerleitung    zu ersetzen.  



  Weitere Einzelheiten sind anhand von Ausfüh  rungsbeispielen der Erfindung näher     erläutert,    in  denen die Zusammenschaltung zweier     Fersehemp-          fangsantennen    dargestellt ist.  



  In     Fig.    1 sind die Fernsehantennen 1 und 2 auf  zwei getrennte Verteilerleitungen 3a und 3b geschal  tet. Die beiden     Fersehantennen    arbeiten innerhalb  des gleichen Bandes und können auch für den Emp  fang unmittelbar benachbarter Kanäle verwendet  werden. Die     Verteilerleitungen,    die zu hier nicht dar  gestellten Empfängeranschlussdosen führen, sind  durch Widerstände R reflexionsfrei abgeschlossen.  Zwischen den Antennen 1 und 2 und den unsymme  trischen Zuführungsleitungen 7 und 8 sind     Symme-          trierübertrager    4 und 5 eingeschaltet. Bei Verwen  dung symmetrischer Zuführungsleitungen können  diese     Symmetrierübertrager    entfallen.

   Die Zusam  menschaltung der beiden Zuführungsleitungen 7 und  8 auf die     Verteilerleitungen    3a und 3b erfolgt über  die Ringleitung 9, welche aus Einzelstücken 9a, 9b,  9c und 9d besteht. Dabei beträgt die elektrische  Länge der Leitungsstücke<I>9a, 9b</I> und 9c     h/4,    wobei  der Wellenlänge einer mittleren Frequenz zwi  schen den beiden zusammenzuschaltenden Kanälen  entspricht. Auf diese Weise sind die beiden Zufüh  rungsleitungen 7 und 8 und die beiden     Verteilerlei-          tungen    3a und 3b gegeneinander entkoppelt. Der  Wellenwiderstand der die Ringleitung 9 bildenden  Leitungsteile und der Zuführungsleitungen 7 und 8  ist doppelt so gross wie der Wellenwiderstand der       Verteilerleitungen    3a und 3b.

   Es ist zweckmässig,  den Wellenwiderstand der     Verteilerleitungen    3a und  3b so festzulegen,     dass    die herkömmlichen An  schlussdosen und     Anschlusskabel    verwendet werden  können und dann die Ringleitung und die Zufüh  rungsleitungen 7 und 8 dementsprechend zu dimen  sionieren. Bei koaxialen Verteilerleitungen mit  60 Ohm Wellenwiderstand bestehen die Zuführungs  leitungen 7 und 8 und die Ringleitung 9 deshalb aus  koaxialen Leitungen mit 120 Ohm Wellenwiderstand.

    Beim Aufbau der Ringleitung 9 ist an den Verbin  dungsstellen 10 bis 13 darauf zu achten, dass die frei  liegenden Innenleiter möglichst kurz ausgebildet sind  und keine     allzugrosse    Störung des     Wellenwider-          standsverlaufes    längs der     Leitungen        auftritt.    Zur  Verringerung der räumlichen Ausdehnung der Ring  leitung 9 können die Leitungsstücke 9a und 9d aus  flexiblen Leitungen bestehen, deren Raumbedarf    durch die Bildung von Schleifen oder durch     Aufwik-          keln        verringert    werden kann.  



  Bei Antennen, welche in Kanälen innerhalb eines  Bandes arbeiten, wird, sofern die Sender nicht     zufäl-          lig    im Bereich einer Nullstelle der Empfangscharak  teristik der Antenne liegen, auch jeweils ein Teil der  Energie desjenigen Senders mit aufgenommen, für  dessen Empfang die andere Antenne vorgesehen ist.  Da diese zusätzlich aufgenommenen Spannungen  nicht durch die Ringleitung unterdrückt werden,  können am Eingang der     Niederführungsleitungen    3a  und 3b Spannungen des gleichen Kanals jedoch mit  verschiedener Phasenlage auftreten, wodurch beim  Empfang sogenannte Geisterbilder auftreten. Zur  Unterdrückung der von den Antennen zusätzlich mit  aufgenommenen Spannungen aus anderen Kanälen  des gleichen Bandes werden Sperren bzw. Ableitun  gen verwendet.

   In     Fig.    1 sind Ableitungen 14 und 15       dargzstellt,    die in ihrer einfachsten Form aus auf den  zu unterdrückenden Kanal abgestimmten     Serienreso-          nanzkreisen    bestehen. Beim Einschalten von Sperren,  die in Serie zu den Zuleitungen 7 bzw. 8 eingefügt  werden, handelt es sich z. B. um Parallelresonanz  kreise, welche für den zu sperrenden Kanal     hochoh-          mig    sind. Der Abstand der Sperren oder Ableitungen  vom Ring ist nicht kritisch, so dass diese an beliebi  gen Stellen eingefügt werden können.  



  Für Anlagen mit nur einer einzigen Verteilerlei  tung kann die dargestellte Anordnung dadurch eben  falls verwendet werden, dass anstelle einer Verteiler  leitung nur der ihrem Wellenwiderstand entsprechen  de Abschlusswiderstand R eingeschaltet wird.  



  Diese Anordnung lässt sich gemäss     Fig.    2 so ab  wandeln, dass anstelle der Leitungsstücke 9c und 9d  und des für die     Verteilerleitung    3b eingeschalteten  Ersatzwiderstandes R ein Widerstand 16 verwendet  wird, während die beiden     1./4    Leitungsstücke 9a und  9b erhalten bleiben. Der     Widerstandswert    des Wider  standes 16 ist dabei doppelt so gross wie der der Zu  führungsleitungen 7 und B.

   Die Wellenwiderstände  der Zuleitungen 7 und 8 und der Verteilerleitung 3c       können,    dabei den gleichen     Wert    Z aufweisen, wobei       dann    der     Widerstand    16 den Wert     I/2    - Z und die:     7./4     Stücke 9a und 9b     den        Wert        1/2    - Z aufweisen müssen.  Dadurch können für die Zuführungsleitungen 7 und 8  und für die     Verteilerleitungen    3c herkömmliche  Kabel z.

   B. mit dem Wellenwiderstand 60 Ohm ver  wendet werden, während für die Leitungsstücke 9a  und 9b     Wellenwiderstandswerte    von etwa 85 Ohm  notwendig sind.  



  Es ist auch möglich, durch eine Änderung des       Widerstandswertes    der Zuführungsleitung 7 und 8  auch für die Leitungsstücke 9a und 9b Kabel mit  herkömmlichen     Wellenwiderstandswerten    zu verwen  den. Hierzu wird der Wellenwiderstand der Zufüh  rungsleitungen 7 und 8 und der Leitungsstücke 9a  und 9b zu 120 Ohm gewählt, während die Verteiler  leitung 3c einen Wellenwiderstand von 60 Ohm auf  weist. Der Wert des Widerstandes 16 beträgt dann      240 Ohm. Der Widerstand 16 soll in seinen äusseren  Abmessungen kurz sein gegenüber der     Wellenlänge     der empfangenen Frequenzen.

   Hinsichtlich der     Ent-          kopplung    entspricht die in     Fig.    2 dargestellte Anord  nung den bei der Ringleitung nach     Fig.    1 erreichba  ren Werten. Dagegen ist der äussere Aufbau in     Fig.    2  wesentlich vereinfacht und der Raumbedarf geringer.  Ausserdem ergibt sich für die Anordnung nach     Fig.    2  eine grössere Bandbreite und eine grössere Unemp  findlichkeit.  



  Der äussere Aufbau der erfindungsgemäss aufge  bauten     Zusammenschalteinrichtung    lässt sich in vor  teilhafter Weise dadurch vereinfachen und verbilli  gen, dass die die Ringleitung bildenden     Leitungsstük-          ke    in Form einer gedruckten Schaltung ausgeführt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung in einer Empfangsanlage zur Zu- sammenschaltung von Zuführungsleitungen, die von Fernsehempfangsantennen, Antennenverstärkern oder Umsetzern ausgehen, wobei mindestens zwei innerhalb eines Fernsehbandes liegende Kanäle übertragen und auf mindestens eine zu Empfangsge räten führende Verteilerleitung geschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur gegenseitigen Ent- kopplung der einzelnen Leitungen (7,<I>8, 3a, 3b)
    </I> bei der Zusammenschaltung der Kanäle des Fernsehban des eine Ringleitung verwendet ist, an die die einzel nen Leitungen (7, 8, 3a, 3b) derart angeschlossen sind, dass zwischen zwei Zuführungsleitungen (7, 8) jeweils eine Verteilerleitung (3a) liegt und die einzel nen Anschlusstellen durch Leitungsstücke (9a, 9b, 9c) der Ringleitung 9 von 1/4 Länge getrennt sind, wobei sich h auf eine mindestens angenähert in der Mitte zwischen den zusammenzuschaltenden Kanälen liegende Wellenlänge bezieht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Verwendung zweier Verteiler leitungen (3a, 3b) zwischen den Anschlusstellen der Verteilerleitungen und der Zuführungsleitung (7, 8) drei Leitungsstücke (9a,<I>9b, 9c)</I> der Ringleitung von jeweils 1/4 Länge vorgesehen sind, die durch ein Leitungsstück (9d) der Länge 3/4 7, zu einer ring förmig in sich geschlossenen Leitung ergänzt sind. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei koaxialen Verteilerleitungen der Wellenwiderstand der die Ringleitung (9) bilden den Leitungsstücke (9a,<I>9b, 9c,</I> 9d) und der Zuleitung (7, 8) für die beiden Kanäle 120 Ohm und der Wel lenwiderstand der Verteilerleitungen (3a, 3b) je 60 Ohm beträgt. 3. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei nur einer ange schlossenen Verteilerleitung die an der Ringleitung vorhandenen Anschlusstelle für weitere Verteilerlei tung durch einen ohmschen Widerstand abgeschlos sen sind, um den Wellenwiderstand der sonst an die ser Stelle angeschlossenen Verteilerleitung zu erset zen. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Verwendung nur einer Vertei lerleitung (3c) die Zuführungsleitungen über zwei h/4 Leitungsstücke (9a, <I>9b)</I> an die Verteilerleitung (3c) angeschlossen sind und die Ergänzung dieser h/4 Leitungsstücke zu einem Ring durch einen ohm- schen Widerstand (16) erfolgt, dessen Widerstands wert doppelt so gross ist wie der Wellenwiderstand der Zuführungsleitungen (7, 8). 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsleitungen (7, 8) und die Verteilerleitung (3c) den gleichen Wellenwi derstand (z.
    B. 60 Ohm) und die beiden A/4 langen Leitungsstücke (9a, 9b) den 1/2-fachen Wert des Wel lenwiderstandes der Zuführungsleitung (7, 8) und der Verteilerleitung (3c) aufweisen (z. B. 85 Ohm). 6. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenwiderstand der Zu führungsleitungen (7, 8) und der Wellenwiderstand der 2./4 langen Leitungsstücke (9a, 9b) doppelt so gross ist wie der Wellenwiderstand der Verteilerlei tung (3c). 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ringleitung bildenden Leitungsstücke <I>(9a, 9b, 9c, 9d)</I> in Form einer gedruckten Schaltung ausgeführt sind.
CH980761A 1960-08-25 1961-08-21 Einrichtung zur Zusammenschaltung von Fernsehempfangsantennen, Antennenverstärkern oder Umsetzern CH402978A (de)

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NL94033C (de) * 1942-12-31
US2784381A (en) * 1948-10-05 1957-03-05 Bell Telephone Labor Inc Hybrid ring coupling arrangements
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