DE1163926B - Empfaengeranschlussschnur fuer erdunsymmetrische Empfangsantennenanlagen - Google Patents

Empfaengeranschlussschnur fuer erdunsymmetrische Empfangsantennenanlagen

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DE1163926B
DE1163926B DES69790A DES0069790A DE1163926B DE 1163926 B DE1163926 B DE 1163926B DE S69790 A DES69790 A DE S69790A DE S0069790 A DES0069790 A DE S0069790A DE 1163926 B DE1163926 B DE 1163926B
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DE
Germany
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receiver
television
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bands
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DES69790A
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English (en)
Inventor
Werner Langguth
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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    • HELECTRICITY
    • H03BASIC ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/46Networks for connecting several sources or loads, working on different frequencies or frequency bands, to a common load or source
    • H03H7/461Networks for connecting several sources or loads, working on different frequencies or frequency bands, to a common load or source particularly adapted for use in common antenna systems

Description

  • Empfängeranschlußschnur für erdunsymmetrische Empfangsantennenanlagen An Fernsehempfangsgeräten sind in der Regel für die Fernsehbänder IV und V getrennte und von dem Eingang für die Bänder I und III unabhängige Anschlußmöglichkeiten vorgesehen. Bei Gemeinschaftsantennenanlagen werden die einzelnen Bänder über eine gemeinsame Niederführungsleitung den Fernsehanschlußdosen zugeführt und von dort aus über eine Anschlußschnur mit nur einem Antennenstecker dem Empfangsgerät zugeleitet. Dies hat den Nachteil, daß, z. B. für den Empfang von Sendungen aus den Fernsehbändern IV oder V, ein Umstecken des Antennenanschlußkabels notwendig ist, sofern vorher Sendungen aus den Fernsehbändern I oder III empfangen wurden. Außerdem treten beim Empfang der Fernsehbänder IV oder V Störungen aus anderen Fernsehbereichen auf, die von anderen Geräten einer Gemeinschaftsantennenanlage ausgehen, sofern diese gleichzeitig ein Programm aus den Bändern I oder III empfangen. Da die Anschlußdosen für die Fernsehempfänger für alle Fernsehbereiche durchlässig sind, ist eine ausreichende gegenseitige Entkopplung der einzelnen Bänder über die Anschlußdosen nicht möglich, ohne daß für die Anschlußdämpfung unzulässig hohe Werte auftreten.
  • Es ist bekannt, bei Antennensteckdosen, die in Verteilerleitungen mit gemeinsamer Übertragung der Rundfunk- und Fernsehbereiche eingeschaltet werden, eine Weichenanordnung einzubauen und dadurch für die einzelnen Bereiche getrennte Ausgänge zu erreichen. Die gesamte Entkopplung wird dabei innerhalb der Anschlußdose vorgenommen. Dies ergibt jedoch bei vielen Einzelbereichen eine große Zahl von Anschlußbuchsen, so daß die räumliche Unterbringung Schwierigkeiten bereitet und außerdem die Gefahr einer Verwechslung besteht.
  • Bei der Übertragung des Kurz-, Mittel- und Langwellenbereichs einerseits und des UKW-Rundfunkbereichs andererseits über eine gemeinsame Verteilerleitung ist es bekannt, an der Anschlußdose für die Auskopplung des gesamten Hörrundfunkbereichs nur eine Anschlußbuchse vorzusehen und innerhalb der von der Buchse zum Empfangsgerät führenden Anschlußschnur eine Weichenanordnung anzubringen, die eine Aufteilung in den LMK-Bereich einerseits und den UKW-Bereich andererseits ergibt.
  • Beim Empfang einer größeren Anzahl von Fernsehbändern, z. B. der Bänder I, Il und IV/V, ist es bekannt, in das Empfängeranschlußkabel eine Weiche einzubauen, die eine Auftrennung in die Bänder I und III einerseits und die Bänder IV/V andererseits vornimmt.
  • Bei der gemeinsamen Übertragung der Bänder I, 11I, IV und V ergeben sich sowohl hinsichtlich der Symmetrierung als auch hinsichtlich der Entkopplung infolge der großen Bandbreiten und der geforderten Entkopplungswerte gewisse Schwierigkeiten. Die Erfindung bezieht sich auf eine Empfängeranschlußschnur für erdunsymmetrische Empfangsantennenanlagen, bei denen alle Fernsehbereiche über einen gemeinsamen Anschluß ausgekoppelt werden und im Bereich der Anschlußschnur Symmetrierübertrager sowie eine Weiche zur Auftrennung in obere und untere Fernsehbänder vorgesehen sind. Bei einer derartigen Empfängeranschlußschnur werden die genannten Schwierigkeiten in einfacher Weise erfindungsgemäß dadurch behoben, daß für die oberen Fernsehbänder, vorzugsweise Band IV/V, und die unteren Fernsehbänder, insbesondere Band I und III, getrennte, den empfängerseitigen Weichenausgängen nachgeschaltete Symmetrierübertrager vorgesehen sind und daß der Symmetrierübertrager für das untere Fernsehband als Leitungsübertrager mit bifilaren Wicklungen und der Symmetrierübertrager für das obere Fernsehband als A/2-Umwegleitung ausgebildet ist.
  • Durch die empfängerseitige Nachschaltung der Übertrager läßt sich die vorgeschaltete Weichenanordnung noch in unsymmetrischer Ausführung aufbauen, was den Aufwand an Bauteilen und Abgleicharbeiten erheblich vereinfacht. Die Symmetrierungs- und Transformationsbedingungen können am empfängerseitigen Ausgang der Weiche mit zwei getrennten und voneinander unabhängigen Übertragern besser eingehalten werden als bei Einschaltung z. B. nur eines gemeinsamen Übertragers vor dem Eingang in die Weichenanordnung. Ein derartiger Übertrager wäre für eine Bandbreite von etwa 50 bis 800 MHz nur mit großen Schwierigkeiten entsprechend den geforderten Betriebsbedingungen herzustellen. Die Erfindung ermöglicht es außerdem, die bisher für die unteren Fernsehbänder gebräuchlichen bifilaren Leitungsübertrager zu verwenden, deren Bandbreite und Symmetrierungseigenschaften für diesen Frequenzbereich ausreichend sind. Dagegen ist für den oberen Frequenzbereich ein Übertrager mit einer i/-2-Umwegleitung besser geeignet, weil einerseits bereits die Länge dieser Umwegleitung entsprechend klein gehalten werden kann und andererseits das Verhältnis der Eckfrequenzen, z. B. in den Bändern IV und V, den Wert von 1 : 2 noch nicht einmal erreicht.
  • Der Ausgang der Weichenanordnung in Richtung auf den Empfänger wird zweckmäßig durch zwei symmetrische 240-Ohm-Leitungen, insbesondere Bandkabel, gebildet, wobei vorteilhaft die für die Fernsehbänder IV und V dienende Leitung als geschirmte Leitung ausgebildet ist.
  • Eine besonders vorteilhafte und in ihrer Herstellung billige Weichenanordnung besteht gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung darin, daß der als V2-Umwegleitung ausgebildete Symmetrierübertrager für die Fernsehbänder IV und V in Form einer gedruckten Schaltung ausgebildet ist. Die Weichenanordnung, die zweckmäßig ebenfalls als gedruckte Schaltung ausgeführt ist, besteht vorteilhaft aus zwei Platten, von denen die eine die Symmetrieranordnung mit der Ä/2-Umwegleitung und den Hochpaß und die andere den Tiefpaß enthält. Zwischen beiden lassen sich die Anschlußleitungen sowie der Symmetrierübertrager für die Bänder 1 und III anordnen. Die Weichenanordnung ist demnach so aufgebaut, daß an der Empfängeranschlußschnur ein die Weichenanordnung umschließendes Schutzgehäuse vorgesehen ist, bei dem an einer Seite die zur Fernsehantennensteckdose führende Leitung eingeführt ist und am anderen Ende zwei Leitungen, insbesondere Bandkabel mit 210 Ohm Wellenwiderstand, herausgeführt sind, an die jeweils zum Anschluß an die Antenneneingangsbuchsen der Fernsehempfänger geeignete Stecker angebracht sind. Der als gedruckte Schaltung ausgebildete Symmetrierübertrager ist vorteilhaft so ausgebildet, daß auf einer doppelt kaschierten Platte auf einer Seite die );/2-Umwegleitung als mäander- oder schleifenförmig ausgebildete schmale bandförmige Leitung angeordnet ist. Die Einstellung des Wellenwiderstandes der i/2-Umwegleitung wird dabei durch die Breite der bandförmigen Leitung, deren Abstand von der Barunterliegenden leitenden Fläche und der Dielektrizitätskonstante des dazwischenliegenden Isolierstoffmaterials bestimmt. Es ist auch möglich, eine einfach kaschierte Platte für den Aufbau des Symmetrierübertragers mit der d/2-Umwegleitung zu verwenden. Die mit dem Außenleiter des unsymmetrischen Anschlußkabels verbundene leitende Platte wird dabei durch ein Blech gebildet, dessen Abstand von der Umwegleitung entsprechend geändert werden kann, wodurch eine Wellenwiderstandseinstellung möglich ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Antennenanschlußschnur, welche aus dem Antennenstecker 1, der unsymmetrischen Leitung 2, einem Weichengehäuse 3 und zwei symmetrischen Leitungen 4 und 5 mit den Steckern 6 und 7 für den Anschluß an das Empfangsgerät besteht. Die Weichenanordnung im Inneren des nur schematisch dargestellten Anschlußgehäuses 3 besteht aus einem Tiefpaß 8 und einem nachgeschalteten Symmetrierübertrager 9 sowie aus einem Hochpaß 10 mit nachgeschaltetem Symmetrierübertrager 11. Der Tiefpaß 8 besteht dabei aus den beiden Serieninduktivitäten L1 und L2 und der Querkapazität Cl. Der Hochpaß 10 dagegen besteht aus zwei Serienkapazitäten C2 und C3 und der Querinduktität L .;. Der Symmetrierübertrager 9 für die Fernsehbänder I und III ist als Leitungsübertrager mit bifilaren Wicklungen aufgebaut und transformiert den Ausgangswiderstand des unsymmetrischen Filters 8 von 80 Ohm auf 240 Ohm entsprechend dem Wellenwiderstand des angeschlossenen Bandkabels 4. Der Symmetrierübertrager 11 für die Fernsehbänder :. und 5 besteht aus einer Leiteranordnung mit einer i/2 langen Umwegleitung. Bei einem Eingangswellenwiderstand von 60 Ohm und einem Ausgangswellenwiderstand von 240 Ohm hat die Umwegleitung 12 des Eingangsübertragers 11 einen Wellenwiderstand von 120 Ohm. Durch den dargestellten Aufbau der Antennenanschlußschnur für Fernsehempfangsgeräte ist es möglich, wahlweise Programme aus den Fernsehbändern I und III bzw. IV und V zu empfangen, ohne daß ein Umstecken notwendig ist. Durch die Einfügung der Weichenanordnung in die Anschlußschnur wird ferner erreicht, daß irgendwelche von den Oszillatoren der Empfangsgeräte ausgehende Störungen nicht über die Antennensteckdose in die Gemeinschaftsanlage eindringen können und dort in Geräten, die auf andere Programme eingestellt sind. Störungen hervorrufen. Zur besseren gegenseitigen Entkopplung der beiden Leitungen 4 und 5 ist es zweckmäßig, eine dieser Leitungen oder auch beide als geschirmte symmetrische Leitung aufzubauen.
  • In F i g. 2 und 3 ist der Aufbau der Weichenanordnung dargestellt, wobei die Filterglieder 8 und 10 und der Übertrager 11 als gedruckte Schaltung ausgebildet sind. Die Weichenelemente und der Übertrager sind auf zwei getrennten Platten angebracht, von denen die eine in F i g. 2 und die andere in F i g. 3 dargestellt ist. In F i g. 2 ist an der Unterseite der Platte 19a die unsymmetrische Anschlußleitung 2 angeschlossen. Die als Scheibenkondensatoren ausgebildeten Kapazitäten C., und C.; des Hochpasses 10 sind ebenso wie die Induktivität L3 auf der Platte 19a angeordnet, die den Symmetrierübertrager 11 enthält. Vom Kondensator C., führt ein breites Leitungsband 13 mit dem Wellenwiderstand 60 Ohm zum Anschluß der Symmetrieranordnung 11. Diese besieht aus mäanderförmig angeordneten schmalen bandförmigen Leitern, die i/2 lang sind, wobei i die mittlere Wellenlänge des Fernsehbandes IV bzw. V ist. Am Ausgang der Symmetrieranordnung 11 ist die Bandleitung 5 angeschlossen, wobei die Anschlußklemmen in hier nicht dargestellter Weise zugentlastet sind. Bei Verwendung einer doppelt kaschierten Platte für den Aufbau der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 wird der Wellenwiderstand der Leitung 13 sowie der Wellenwiderstand der Umwegleitung des Symmetrierübertragers 11 durch den Abstand der Leiter von der Barunterliegenden durchgehenden leitenden Fläche sowie durch die Breite der Leiter und die Dielektrizitätskonstante des zwischenliegenden Isoliermaterials bestimmt. Der Wellenwiderstand der Umwegleitung des Symmetrierübertragers 11 hat dabei für den übergang von einer 60-Ohm-Leitung 13 auf die 240-Ohm-Leitung 5 einen Wert von 120 Ohm. In F i g. 3 ist eine weitere Platte 19 b dargestellt, bei der die Induktivitäten L1 und L2 als gedruckte Schaltung ausgebildet sind, während die Querkapazität C1 durch einen Scheibenkondensator gebildet wird. An den Punkten 14, 15 ist der Eingang des Symmetrierübertragers 9 und an den Punkten 16 :und 17 dessen Ausgang angeschlossen. Der Anschluß des Bandkabels 4 erfolgt ähnlich wie der des Bandkabels 5 an hierzu vorbereiteten Lötstellen. Die leitende Schicht 18 liegt auf Massepotential und dient zum Anschluß der Erdungsstellen des übertragers. In F i g. 4 ist die Anordnung zum übergang von der gemeinsamen Anschlußleitung 2 auf die Teilleitungen 4 und 5 dargestellt, wobei das Gehäuse 3 aufgeschnitten ist. Die Weichenanordnung besteht :demnach aus den beiden Platten 19 a und 19 b, die in F i g. 2 und 3 getrennt dargestellt sind. Zwischen den beiden Platten ist der Symmetrierübertrager 9 in Form einer bifilaren, auf einem Ferritkern aufgebrachten Wicklung angeordnet. DieWeichenanordnung wird zweckmäßig in ein Gehäuse 3 eingebaut, das auch die Zugentlastung der Anschlußstellen :der Leitungen 2, 4 und 5 übernimmt. Da für den Symmetrierübertrager 11 an der Unterseite der Platte 19a eine leitende Fläche vorhanden sein muß, sind die beiden auf den Platten 19 a und 19 b angeordneten Filter zugleich auch gegeneinander entkoppelt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: l.. Empfängeranschlußschnur für erdunsymmetrische Empfangsantennenanlagen, bei denen alle Fernsehbereiche über einen gemeinsamen Anschluß ausgekoppelt werden und im Bereich der Anschlußschnur Symmetrierübertrager sowie eine Weiche zur Auftrennung in obere und untere Fernsehbänder vorgesehen sind, d a d u r c h :g e -k e n n z e i c h n e t, daß für die oberen Fernsehbänder, vorzugsweise Band IV/V, und die unteren Fernsehbänder, insbesondere Band I und III, getrennte, den empfängerseitigen Weichenausgängen nachgeschaltete Symmetrierübertrager (9,11) vorgesehen sind und daß der Symmetrierübertrager für das untere Fernsehband (9) als Leitungsübertrager mit bifilaren Wicklungen und der Symmetrierübertrager (11) für das obere Fernsehband als 2/2-Umwegledtung ausgebildet ist.
  2. 2. Empfängeranschlußschnur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidem Leitungen (4,5) nach der Weiche aus symmetrischen Bandkabeln mit 240 Ohm Wellenwiderstand bestehen.
  3. 3. Empfängeranschlußschnur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der beiden Leitungen (4, 5) als geschirmte symmetrische Leitung ausgebildet ist.
  4. 4. Empfängeransch1ußschnur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftrennung für die Fernsehbänder 1 und III über einen Tiefpaß (8) und für die Fernsehbänder IV und V über einen Hochpaß (10) erfolgt.
  5. 5. Empfängeransehlußschnur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ß der als gedruckte Schaltung ausgebildete Symmetxierübertrager (11) auf einer doppelt kaschierten Platte (19 a) angeordnet ist, an deren einer Seite der Symmetrierübertrager als mäander- oder schleifenförmig ausbildete schmale bandförmige Leitung (12) angebracht ist.
  6. 6. Empfängeranschlußschnur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d.aß bei Verwendung einer einfach kaschierten Platte eine zusätzliche leitende Fläche, z. B. in Form eines Bleches, an der Unterseite der Platte angeordnet ist.
  7. 7. Empfängeranschlußschnur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenelemente entsprechend den von ihnen übertragenen Frequenzbereichen auf zwei .getrennten Platten (19 a,19 b) angeordnet und diese gegenseitig entkoppelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1204113; »Funkschau«, 1958, Heft 2, S. 31 bis 34; »Funktechnik«, 1952, Nr. 22, S. 606 bis 608; Nr.23, S. 635 bis 637; 1959, Nr.13, S. 462.
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