CH398014A - Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft - Google Patents

Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft

Info

Publication number
CH398014A
CH398014A CH1349462A CH1349462A CH398014A CH 398014 A CH398014 A CH 398014A CH 1349462 A CH1349462 A CH 1349462A CH 1349462 A CH1349462 A CH 1349462A CH 398014 A CH398014 A CH 398014A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
nozzle
blow
atomizer
air duct
Prior art date
Application number
CH1349462A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Stoop Hans
Original Assignee
Defensor Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Defensor Ag filed Critical Defensor Ag
Priority to CH1349462A priority Critical patent/CH398014A/de
Publication of CH398014A publication Critical patent/CH398014A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung      zum   Befeuchten der durch einen Luftkanal    strömenden   Luft Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft mit Hilfe eines an einer Wand des Luftkanals befestigten mechanischen Flüssigkeitszerstäubers, der ein Gehäuse mit einer gegen den    Luftkanal   offenen Einlassöffnung für zu befeuchtende Luft und einen in den Luftkanal ausmündenden Austrittsstutzen für den im Zerstäuber erzeugten Nebelstrom aufweist. 



  Einrichtungen dieser Art sind bereits bekannt. In der    schweizerischen   Patentschrift Nr. 372.449 ist eine Ausführungsform der Einrichtung beschrieben und dargestellt, bei welcher an den Austrittsstutzen eine den Nebelstrom umlenkende und in den    Luftkanal   einführende    Ausblasdüse   angeschlossen ist, die auf dem Austrittsstutzen drehbar    gelagert   ist. Der Zweck der Austrittsdüse ist, den Nebelstrom in der Bewegungsrichtung der durch den Luftkanal strömenden Luft in diese abzugeben. 



  Die der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe ist die Schaffung einer weiteren, noch vorteilhafteren Ausgestaltung einer Einrichtung der geschilderten Art. 



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die    Einlassöffnung   den Austrittsstutzen kreisringförmig umgibt, und dass ein an die äussere Peripherie der    Einlassöffnung      an-      schliessender   Luftfang an der    Ausblasdüse   derart befestigt ist, dass in jeder Drehlage der letzteren die Mündung der    Ausblasdüse   und die offene Seite des Luftfanges nach entgegengesetzten Richtungen weisen.

   Wird bei dieser Ausbildung die    Ausblasdüse   in die Richtung der Luftströmung im    Luftkanal   eingestellt, so ist automatisch die offene Seite des Luftfanges der anströmenden, zu befeuchtenden Luft im Kanal zugewendet, weshalb eine grössere Menge Luft in das Gehäuse des Flüssigkeitszerstäubers eingeleitet und befeuchtet wird. 



  Weitere Einzelheiten der Einrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in welcher rein beispielsweise und schematisch eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist. 



     Fig.   1 zeigt einen    Luftkanal   im Querschnitt und die Einrichtung zum Befeuchten der durch den Kanal strömenden Luft    teils   in Seitenansicht und teils im vertikalen Schnitt;    Fig.2   ist ein Schnitt nach der Linie    II-II   in    Fig.   1. 



  Entlang der Kante zwischen einer Wand 10 und der Decke 11 eines Gebäuderaumes verläuft ein Luftkanal 12 mit rechteckiger    Querschnittsform.   An der dem Gebäuderaum zugekehrten vertikalen Begrenzungswand 13 des Luftkanals ist das Gehäuse eines mechanischen Flüssigkeitszerstäubers 14 befestigt. Das Gehäuse des Zerstäubers 14 besteht aus einem mit der Kanalwand 13 verbundenen Basisteil 15, einem daran befestigten,    ringförmigen   Mittelstück 16, einem an der Unterseite des Mittelstückes 16 durch Schnellverschlüsse 17 lösbaren Vorratsbehälter 18 für die zu zerstäubende Flüssigkeit und einem    hau-      benförmigen   Gehäuseoberteil 19, der lose und abnehmbar auf das Mittelstück 16 aufgesetzt ist.

   Das im Innern des Gehäuses 15-19 vorhandene    Zerstäu-      beraggregat   ist in der    Zeichnung   nicht sichtbar; seine Ausbildung ist an sich bekannt und beispielsweise in der schweizerischen Patentschrift Nr. 336.573 erläutert. Für das Verständnis der vorliegenden Erfindung muss man nur wissen, dass das    Zer-      stäuberaggregat   unter anderem ein Gebläse zur Förderung von Luft durch    das      Zerstäubergehäuse   aufweist, welche Luft zwecks Bildung eines Nebel- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Stromes mit feinen Flüssigkeitströpfchen durchsetzt wird. 



  Im Basisteil 15 des Gehäuses ist ein Austrittsstutzen 20 für den erzeugten Nebelstrom vorhanden. Das    eine   Ende des Austrittsstutzens steht mit dem Innenraum des    Gehäuseoberteiles   19 in Verbindung, während das andere Ende des Stutzens 20 eine in den Luftkanal 12 hineinragende    Ausblasdüse   21 trägt. Letztere besteht aus einem Rohrstück, dessen    äus-      sere,   vom Stutzen 20 abgekehrte    Endpartie      rechtwink-      lig   umgebogen ist. Die    Ausblasdüse   21 ist auf dem Austrittsstutzen 20 drehbar gelagert, damit die Mündung an der    abgewinkelten   Endpartie in eine beliebige Richtung eingestellt werden kann. 



  Der Austrittsstutzen 20 ist von einer kreisringförmigen    Einlassöffnung   22 für die zu befeuchtende Luft umgeben. Die Öffnung 22 ist in die gegen den Luftkanal gekehrte Wand des Basisteiles 15 eingearbeitet. Eine entsprechende oder gegebenenfalls etwas grössere Öffnung ist in die    Kanalwand   13 eingeschnitten.    Koaxial   zu der mit dem Austrittsstutzen 20 verbundenen Partie der    Ausblasdüse   21 ist zwecks Bildung eines Luftfanges    ein      halber      Hohlzylinder   23 angeordnet, der an die äussere    Peripherie   der    Einlass-      öffnung   22 angeschlossen ist.

   Der    Hohlzylinder   23    ist   an    seinem   vom Zerstäuber 14 abgekehrten Stirnende durch eine    Halbkreisringscheibe   24 geschlossen, die sowohl mit dem Hohlzylinder 23 als auch mit der    Ausblasdüse   21 in fester Verbindung steht. Der Luftfang 23, 24 ist zusammen mit der    Ausblasdüse   21 um den Austrittsstutzen 20 drehbar. Die Mündung an der abgewinkelten Endpartie der    Ausblasdüse   21 und die offene Seite des Luftfanges 23, 24 sind zueinander entgegengesetzt gerichtet. 



  Die auf dem Austrittsstutzen 20    gelagerte   Endpartie der    Ausblasdüse   21 enthält einen diametral angeordneten Steg 25, der bei abgenommenen    Gehäuseoberteil   19 vom Innern des Zerstäubers 14 her durch den Austrittsstutzen 20 hindurch mit einer Hand zugänglich    ist,   um auf diese Weise das Einstellen der    Ausblasdüse   21 und des Luftfanges 23, 24 in die    gewünschte   Lage zu ermöglichen, auch wenn der Zerstäuber 14 bereits am    Luftkanal   12 befestigt ist. 



  Mit Hilfe des Steges 25 werden die    Ausblasdüse   21 und der Luftfang 23, 24    in   eine solche Lage gedreht, dass die offene Seite des Luftfanges 23, 24 der mittels eines nicht dargestellten Ventilators in Richtung der Pfeile P durch den Kanal 12 getriebenen Luftströmung zugekehrt und die Mündung am abgewinkelten Endstück der    Ausblasdüse   21 von der genannten Luftströmung abgekehrt ist, wie    Fig.2   veranschaulicht. Ein Teil der durch den Kanal 12 strömenden Luft wird dann gemäss den Pfeilen Q in den Luftfang 23,24 einströmen und durch die    Einlass-      öffnung   22 in den unteren Teil des Zerstäubers 14 gelangen.

   Der im Zerstäuber 14 erzeugte Nebelstrom wird entsprechend den Pfeilen R aus dem Gehäuseoberteil 19 durch den    Austrittsstuzen   20 und die    Aus-      blasdüse   21 in den Luftkanal 12 geleitet. In der    Aus-      blasdüse   21 erfährt der Nebelstrom    eine   solche Um-    lenkung,   dass er die Mündung der    Ausblasdüse   21    in   mit der Strömungsrichtung P übereinstimmender Richtung verlässt. Wie    Fig.   1 zeigt, ist die Mündung der    Ausblasdüse   21 zweckmässig wenigstens annähernd in der Mitte der    Querschnittsfläche   des Luftkanals 12 angeordnet.

   Auf diese Weise erreicht man, dass der in den Kanal 12 austretende Nebelstrom sofort allseitig von der nicht durch den Zerstäuber 14 gegangenen Luft umgeben und mit dieser fortgetragen wird, wobei die Nebeltröpfchen allmählich verdampfen und schliesslich die gesamte durch den Kanal 12 strömende Luftmenge befeuchten. An der Mündung der    Ausblasdüse   21 tritt infolge der an der    Ausblasdüse      vorbeiströmenden   Kanalluft eine gewisse    Ejektorwirkung   auf, welche den Nebelstrom aus der    Ausblasdüse   21    heraussaugt.   Zusätzlich bewirkt die gegen den Luftfang 23, 24 anströmende Kanalluft einen Staudruck an der Einlassöffnung 22.

   Die    Ejektorwirkung   und der Staudruck unterstützen die Wirkung des im Zerstäuber 14 vorhandenen Gebläses und steigern die pro Zeiteinheit in Form von Nebel in den Kanal 12 eingebrachte Flüssigkeitsmenge. 



  Die    Ausblasdüse   21 und der Luftfang 23, 24 müssen deshalb drehbar sein,    weil   die Richtung des Luftkanals und die Strömungsrichtung der Kanalluft verschieden sein können, während der Zerstäuber 14 stets in der dargestellten Lage, bei welcher der Vorratsbehälter 18 für die zu zerstäubende Flüssigkeit unten ist, montiert werden muss. Der Luftkanal kann anstatt waagrecht auch    vertikal   oder schräg verlaufen, wobei die Strömung der Luft im Kanal von unten nach oben oder von oben nach unten gehen kann.

   In jedem dieser Fälle wird die    Ausblasrichtung   der Düse 21    in      übereinstimmung   mit der Strömungsrichtung P durch den    Kanal   gebracht, indem die    Ausblasdüse   21 und der Luftfang 23, 24 entsprechend gedreht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft mit Hilfe eines an einer Wand des Luftkanals befestigten mechanischen Flüssigkeitszerstäubers, der ein Gehäuse mit einer gegen den Luftkanal offenen Einlassöffnung für zu befeuchtende Luft und einen in den Luftkanal ausmündenden Austrittsstutzen für den im Zerstäuber erzeugten Nebelstrom aufweist, an welchen Austrittsstutzen eine den Nebelstrom umlenkende und in den Luftkanal einführende Ausblasdüse angeschlossen ist, die auf dem Austrittsstutzen drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (22) den Austrittsstutzen (20) kreisringförmig umgibt, und dass ein an die äussere Peripherie der Einlassöffnung (22) anschliessender Luftfang (23, 24)
    an der Aus- blasdüse (21) derart befestigt ist, dass in jeder Drehlage der letzteren die Mündung der Ausblasdüse (21) und die offene Seite des Luftfanges (23, 24) nach entgegengesetzten Richtungen weisen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- <Desc/Clms Page number 3> kennzeichnet, dass der Zerstäuber (14) einen abnehmbaren Gehäuseoberteil (19) aufweist, und dass in der auf dem Austrittsstutzen (20) sitzenden Endpartie der Ausblasdüse (21) ein diametraler Steg (25) befestigt ist, der bei abgenommenem Gehäuseoberteil (19) vom Innern des Zerstäubers (14) her zugänglich ist, um das Einstellen der Ausblasdüse (21) und des Luftfanges (23, 24) in die gewünschte Lage zu ermöglichen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblasdüse (21) ein an ihrem vom Zerstäuber (14) abgekehrten Ende rechtwinklig abgebogenes Rohr ist, und dass der Luftfang (23, 24) die am Austrittsstutzen (21) gelagerte Partie der Aus- blasdüse (21) wenigstens annähernd zur Hälfte umgibt. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftfang (23, 24) die Gestalt eines halben Hohlzylinders (23) aufweist, der an seinem vom Zerstäuber abgekehrten Stirnende durch eine den Hohlzylinder (23) mit der Ausblasdüse (21) verbindende Wand (24) geschlossen ist.
CH1349462A 1962-11-16 1962-11-16 Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft CH398014A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1349462A CH398014A (de) 1962-11-16 1962-11-16 Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1349462A CH398014A (de) 1962-11-16 1962-11-16 Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH398014A true CH398014A (de) 1965-08-31

Family

ID=4392925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1349462A CH398014A (de) 1962-11-16 1962-11-16 Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH398014A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1454601B1 (de) Raumluftbefeuchtungsgeraet
DE2620881B2 (de) Zerstäuberdüse
DE1679540B2 (de) Vorrichtung zur belueftung von gebaeuderaeumen insbesondere stallraeumen
DE69406006T2 (de) Schaumlöschungssystem
DE2851046A1 (de) Luftauslassvorrichtung fuer raumklimatisierungs- und belueftungsanlagen
CH398014A (de) Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft
DE1231050B (de) Spruehgeraet zur Bekaempfung von Pflanzenschaedlingen
DE636391C (de) Vorrichtung zur Befeuchtung von Luft
DE1008068B (de) Vorrichtung zum Umlenken und gleichmaessigen Verteilen eines stroemenden Mediums
DE533063C (de) Mundstueck fuer die zugfreie Einfuehrung von Luft in Raeume
DE2214435C3 (de) Naßabscheider für staubhaltige Gase oder Luft
DE1299394B (de) Zum Befeuchten von Luft dienender Fluessigkeitsvernebler
DE1948379B2 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Luft
DE1887910U (de) I uf t kanal
DE675341C (de) Luftverteiler, insbesondere fuer Schiffslueftungsanlagen
DE703638C (de) Elektrischer Topfstaubsauger
DE2404616C3 (de) Sprühkopf für Feuerlöschanlagen
AT220790B (de) Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft
AT210560B (de) Vorrichtung zur Zerstäubung von flüssigen oder staubförmigen Stoffen, insbesondere für Inhaliergeräte
DE1198298B (de) Vorrichtung zum Vernebeln, Zerstaeuben oder Verteilen von fluessigen oder pulverfoermigen Stoffen
DE524706C (de) Druckluft-Spritzvorrichtung
DE1434893B2 (de) Selbstretter zum Schutz gegen Kohlenoxid
CH433424A (de) Lüftungseinrichtung in Strassentunnel
DE289805C (de) Vorrichtung zum regeln der Drehschwindigkeit von Wassersprengern
AT144924B (de) Feuerlöscheinrichtung.