CH375129A - Luftaustrittsvorrichtung - Google Patents

Luftaustrittsvorrichtung

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CH375129A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cover plate
spherical zone
air outlet
hollow spherical
holding device
Prior art date
Application number
CH102260A
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English (en)
Inventor
Caille Charles
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/065Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser formed as cylindrical or spherical bodies which are rotatable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D13/00Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space
    • B64D2013/003Cabin ventilation nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftaustrittsvorrichtung   Die    Erfindung   bezieht sich auf eine Luftaustrittsvorrichtung. Diese besteht nach der Erfindung in    einer      in   einer    mehrarmigen,   in einem Ringsitz verschiebbaren Haltevorrichtung geführten    Hohlkugel-      zone,   in deren Innenmantel mindestens drei je auf einer Schraubenlinie liegende    Abstützflächen   angebracht    sind,      in:

     welche je ein an der Innenseite    einer   der grösseren Kante der    Hohlkugelzone   gegenüber angeordneten Deckplatte angebrachter Zapfen eingreift und in    einem   die Deckplatte    mit   einer die Arme der Haltevorrichtung zusammenhaltenden Kappe    verbindenden   Zugelement. 



  Vorteilhaft werden ausser dem Zugelement, z. B. eine Feder, alle    Bauteile   aus Kunststoff    hergestellt.      Weiterhin   wird    zweckmässig   die Deckplatte mit einer    Einrichtung   versehen; die zur Verstellung der    Halte-      vorrichtung,   zur    Verschwenkung   der    Hohlkugelzone   sowie zur Verdrehung der Deckplatte, mit einem    Ver-      stellstab   in    Eingriff   gebracht werden kann. 



     Luftaustrittsvorrichtungen   dienen zur gleichmässigen und zugfreien Verteilung der aus Luftkanälen austretenden Luft    in   klimatisierten Räumen. Bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung werden aus zwei Durchgangsöffnungen austretende,    ge-      geneinandergerichtete   Teilströme so einstellbar zusammengeführt, dass die resultierende Luftströmung in den Raum nach Richtung und Menge wunschgemäss festgelegt werden kann. Aus einem gemeinSamen    Luftzuführungsstrom   werden Teilströme abgezweigt, von denen. ein Teilstrom zwischen der    Haohlkugelzone   und dem Ringsitz und ein weiterer Teilstrom zwischen der    Hohlkugelzone   und der Deckplatte austreten kann.

   Die durch die beiden    Teilströme   sich ergebende Luftströmung kann in    ihrer   Richtung weiterhin durch    Verschwenkungen   der    Hohlkugelzone   selbst eingestellt werden. Von besonderem    Vorteil   ist bei dieser Einrichtung,    dass      die   aus- tretende Luft wunschgemäss als    weittragender   geradeausgerichteter, kompakter Strahl    cingesteflt   werden kann, wenn man die Luft nur zwischen der    Hohlkugel-      zone   und dem    Ringsitz   ausbläst. Lässt man Luft nur zwischen der    Hohlkugelzane   und der Deckplatte ausblasen, erhält man einen radial nach allen Seiten strömenden Schleier.

   Durch entsprechende    Einstellung   der beiden    Durchgangsöffnungen   und    Versdhwenkun-      gen   der    Hohlkugelzone   selbst, kann man beliebige Richtungen der Luftströmung in    d'en   Raum erreichen. 



  Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen    dargestellten      Ausführungsbeispieles      nachfol=      gend   erläutert. 



  Die    Fig.   1 zeigt    eine   Seitenansicht und    die      Fig.   2 einen    Schnitt   einer erfindungsgemässen Luftaustrittsvorrichtung. 



     In   der    Fig.   3    ist      die      Innenansicht   einer Ausführungsform    einer      Hohlkugelzone,   und in der    Fig.4      ein      senkrechter   Schnitt durch eine    Hohlkugelzone      dargestellt,   während die    Fig.   5 die Abwicklung des die    Abstützflächen,   z. B. in    Rillenform,   enthaltenden Teiles des Innenmantels der    Hohlkugelzone   zeigt. 



  In der    Fig.   6 ist die gesamte    Luftaustrittsvorrich-      tung   in Aufsicht dargestellt. 



  Die    Fig.   7 und 8 zeigen einen Arm der Haltevorrichtung in Seitenansicht und Aufsicht, und die    Fg.   9 stellt eine die    Arme   der Haltevorrichtung führende Kappe in einem Seitenschnitt dar. 



  Die    in   des    Fig.   1    dargestellte      Luftaustrittsvorrich-      tung   besteht aus einer    Hohlkugelzone   1, die von einer dreiarmigen Haltevorrichtung - von welcher in der    Zeichnung   nur zwei Arme dargestellt sind - geführt wird. Die    Arme   der Vorrichtung sind an    ihren   inneren Endstücken 11 von einer Kappe 3    zusam-      mengehalten   und    ausserdem   für die    Endstellungen   der    Vorrichtung   bei    senkrechter      Verschiebung   mit je zwei Anschlägen 2a, 2b versehen.

   Die Arme laufen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    in      senkrechten      Rillen   des    Ringsitzes   4, der    an   einer    Raumbegrenzungsfläche   befestigt ist. Eine Deckplatte 5 mit einer Öse 6 für den    Eingriff   eines    Verstellstabes   zur    Einstellung   der aus der    Luftaustrittsvorrichtung   austretenden Luftströmung ist    mit   der Kappe 3 mittels einer Feder 7 verbunden.

   Im    dargestellten   Beispiel befindet sich die    Hohlkugelzone      in   ihrer oberen Endstellung, das heisst, zwischen der Zone und dem    Ringsitz   besteht kein Spalt, und somit kann    keine   Luft 'längs der Zone    in   den Raum strömen. Die unteren Anschläge 2b der Haltevorrichtung liegen am    Ringsitz   direkt an. Da die mittels der Feder 7 mit der Kappe 3 verbundene Deckplatte 5 im Beispiel    direkt   an der    Hohlkugelzone   anliegt, kann ebenfalls in radialer    Richtung   keine    Luftströmung   austreten. 



  In der    Fig.   2    befindet   sich die    Haltevorrichtung      in      ihrer   unteren Endstellung, das heisst, die Arme liegen mit ihren oberen Anschlägen 2a am Ringsitz 4 an. Zwischen dem    Ringsitz   und der Kugelzone ist hierbei die grösstmögliche Spaltbreite vorhanden. An der    Innenseite   der Deckplatte ist eine Öse 8 angebracht, an der die Feder 7 mit    ihrem:      einen   Ende    befestigt   ist. Am anderen Ende ist die Feder an der Kappe 3 befestigt. An der Peripherie der    Innenseite   der Deckplatte sind um 120  versetzt drei Zapfen 9 angebracht, von denen    in:   der    Zeichnung   nur ein Zapfen dargestellt ist.

   Entsprechend der Anordnung der drei Zapfen sind im    Innenmantel   der    Kugelzone   als    Abstützflächen   drei je auf einer    Schraubenlinie   liegende Rillen 10 angebracht, in welche die Zapfen 9 eingreifen. Durch Drehung der Deckplatte werden die Zapfen    in   den Rillen verschoben und    hierdurch   die Spaltbreite    zwischen   der Deckplatte und der Zone verstellt.

   Die Anordnung der    Rillen   10 im Innenmantel gehen insbesondere bei    der   in der    Fig.   3 dargestellten Innenansicht der Kugelzone 1 sowie dem in der    Fig.   4 dargestellten senkrechten Schnitt durch die    Kugelzone   und der in der    Fig.   5 dargestellten Abwicklung    desjenigen   Teiles des Innenmantels der    Kugelzone,   welche die Rillen enthält, hervor. 



  Die    in   der    Fig.   6 dargestellte Aufsicht der Vorrichtung zeigt die aus drei Armen 2 zusammengesetzte Haltevorrichtung, deren Arme mit ihren Endstücken 11 zentrisch    zusammenstossen,   ausserdem den abgesetzten    Ringsitz   4 und die    Hohlkugelzone   1. 



  In den    Fig.   7 und 8 ist    ein   Arm 2 der    Haltevor      richtung   mit seinem Endstück 11 und den Anschlägen 2a, 2b in Seitenansicht    bzw.   in    Aufsicht   mit dem Anschlag 2a und dem Endstück 11    dargestellt.   Die    Fig.   9 zeigt schliesslich einen Schnitt durch die die Haltevorrichtung zusammenhaltende Kappe 3. 



  Die serienmässig    hergestellten   Bauteile der Luftaustrittsvorrichtungen. werden in der eingangs erläuterten Weise zusammengesetzt.    Sodann   werden die    fertigmontierten      Vorrichtungen   in der Decke    bzw.      in   den Wänden des zu belüftenden Raumes in gewünschten Abständen angebracht. Wunschgemäss kann die aus diesen Vorrichtungen austretende    Luftströmung   nach Menge und Richtung vom Raum aus durch Verstellung der    einzelnen   Elemente der Vorrichtung eingestellt werden.

   Die    HaQtevorrichtung   kann    in   axialer Richtung zur Einstellung des Spaltes zwischen    Kugelzone   und Ringsitz verstellt werden, ausserdem zur Einstellung der Spaltbreite zwischen    Kugelzone   und    Deckplatte   die    letztere   verdreht und    schliesslich   zur Einstellung der Richtung der sich aus beiden Teilströmen ergebenden resultierenden Luftströmung die Kugelzone selbst in der Haltevorrichtung    ver-      schwenkt   werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftaustrittsvorrichtung, gekennzeichnet durch eine in einer mehrarmigen in einem Ringsitz (4) verschiebbaren Haltevorrichtung (2) geführten Hohlkugelzone (1), in deren Innenmantel mindestens drei je auf einer Schraubenlinie liegende Abstützflächen (10) angebracht sind, in welche je ein: an der Innenseite einer der grösseren Kante der Hohlkugelzone (1) gegenüber angeordneten Deckplatte (5) angebrachter Zapfen (9) eingreift und durch ein die Deckplatte (5) mit einer die Arme, der Haltevorrichtung (2) zusammenhaltenden Kappe (3) verbindendes Zugelement (7).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Luftaustrittsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkugelzone (1), die Deckplatte (5), die Haltevorrichtung (2), die Kappe (3) und der Ringsitz (4) aus, Kunststoff bestehen. 2. Luftaustrittsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Deckplatte (5) mit einer Einrichtung (6) versehen ist, die zur Verstellung der Haltevorrichtung (2), zur Verschwenkung der HohlkugeLone (1) sowie zur Verdrehung der Deckplatte (5) mit einem Verstellstab in Eingriff gebracht werden kann.
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