CH370680A - Automatic carding - Google Patents

Automatic carding

Info

Publication number
CH370680A
CH370680A CH7386259A CH7386259A CH370680A CH 370680 A CH370680 A CH 370680A CH 7386259 A CH7386259 A CH 7386259A CH 7386259 A CH7386259 A CH 7386259A CH 370680 A CH370680 A CH 370680A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
automatic carding
dependent
carding according
shaft
card
Prior art date
Application number
CH7386259A
Other languages
German (de)
Inventor
Wildbolz Rudolf
Binder Rolf
Staeheli Paul
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieter Ag Maschf filed Critical Rieter Ag Maschf
Priority to CH7386259A priority Critical patent/CH370680A/en
Priority to DEA32510A priority patent/DE1145062B/en
Priority to GB3174359A priority patent/GB930930A/en
Priority to AT909662A priority patent/AT247759B/en
Publication of CH370680A publication Critical patent/CH370680A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/08Air draught or like pneumatic arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  

      Automatische        Karderie       Die     Erfindung        betrifft        eine    automatische     Kar-          derie    eines     Spinnereibetriebes.     



  Bisher wurden in der Baumwollspinnerei Karden  mittels Faserwickel gespeist, die von einem     Wik-          kelapparat    als     Abschluss    des     Putzereiprozesses    er  zeugt wurden. Von dort mussten die fertigen Wickel  an die Karde herangeschafft und auf diese aufge  setzt werden. Die Wickelwatte musste     sodann    vom  Wickel abgerollt und der     Speisewalze    der Karde zu  geführt werden.

   Während es gelungen ist, den     Wik-          kel    automatisch aus dem Wickelapparat     auszustos-          sen,    konnte eine automatische     Aufsetzung    des     Wik-          kels    auf die Karde und die     Einführung    von dessen  Watte in die     Speisewalze    bis heute mit vernünftigem  Aufwand nicht verwirklicht werden.  



  Diese diskontinuierliche,     umständliche    Arbeit  wird durch die vorgeschlagene automatische     Kar-          derie    vollständig     eliminiert,    indem     ein    pneumatisches  Speisesystem für eine Mehrzahl von Karden vorge  sehen wird, denen je ein     Faserflockenfüllschacht    zu  geordnet ist, der an ein gemeinsames, Kreislauf  system angeschlossen ist, das ein im Bereich der  Karden unter     Überdruck    stehendes,

       zirkulierendes          Faserflockentransportmedium    enthält und durch eine  Faserflocken liefernde Maschine in Abhängigkeit  des     Flockenverbrauches    der Karden gespeist wird.  



  Die Erfindung beseitigt das technologisch Wider  sinnige der bisherigen Systeme, indem vermieden  wird, einen     ausschliesslich    zum Transport bestimmten  Wickel zu pressen, um ihn anschliessend an der  Karde wieder aufzulösen. Bekanntlich sind automa  tische Wickelapparate verhältnismässig     komplizierte     Einheiten, insbesondere dann wenn die durch das  Walken während der Wickelbildung zwangsläufig  sich ergebenden     Gleichmüssigkeitsschwankungen    so  wirksam wie möglich vermieden werden sollen.

   Eine         derartige    Apparatur und die     damit    unvermeidlich  sich aufdrängenden     Ungleichmässigkeiten    der Watte  erübrigen sich in der     erfindungsgemässen        Karderie     vollständig.  



  Nach der im Kreislauf     zuletzt    angeordneten Karde  kann ein     Flockenmengenmessgerät    eingebaut werden,  das die     Faserflocken    über     ein    elektrisches System  steuert. Durch Einstellung eines     minimalen        Flocken-          rückflusses    von ca. 10 % der Lieferung der     öffner-          maschine    kann vermieden werden, dass in den letzten  Schächten zeitweise keine Flocken abgelagert werden.  



  Ferner     kann    im Kreislaufsystem     unmittelbar    vor  jedem Füllschacht     ein    sich erweiterndes Stück und  - immer in     Flussrichtung    des Transportmediums  betrachtet - nach dem Schachteingang ein sich  stark verengendes Kanalstück vorgesehen werden,  dem sich dann ein sich     wieder    auf den Normal  querschnitt erweiterndes Kanalstück     anschliesst.    Das  sich verengende Kanalstück     kann    dabei durch     eine     schwenkbare, in ihrer Neigung einstellbare     Ablenk-          klappe    gebildet sein, die in jeder Schwenk-Stellung  auf einer Schachtwand aufliegt,

   wodurch oben der  Abschluss des     Kanals    gegen aussen gewährleistet ist.  



  Eine     Alternative    besteht darin, den Schacht  gegen unten leicht zu erweitern. Der Grad der Er  weiterung kann den vorliegenden Betriebsverhält  nissen     angepasst    werden. Diejenige Schachtwand, auf  der die     Ablenkklappe    nicht zur Auflage kommt,  kann auch zu sich     parallel    verschiebbar sein, so dass,  ohne die     Erweiterung    anzutasten, die Schachtweite  bzw. der Querschnitt und damit das Gewicht der  Vorlage verändert werden können. Am unteren  Schachtaustritt kann sich ein     Walzenpaar    befinden,  dessen Drehzahl ebenfalls einstellbar ist und dem die  Aufgabe zufällt, eine     Kardenvorlage    bestimmten Ge  wichtes zu bilden.

   Als Variante kann die angetrie-           bene    der beiden Walzen     mit    einem elastisch     defor-          mierbaren    Belag versehen sein. Dadurch wird eine  automatische     Regulierung    der Vorlage erreicht.  



  Die von den Karden erzeugten Bänder können  als Alternativlösung     zur    bisherigen Übung nicht mehr  in Töpfen abgeliefert werden, die dann zur nachfol  genden Maschine     transportiert    und dieser     vorgesetzt     werden, sondern auf ein neben dem     Kardensatz     laufendes, kontinuierlich arbeitendes     Transportmittel,     z. B. ein an sich bekanntes Förderband, nebenein  ander abgelegt und parallelliegend einer an sich be  kannten Strecke     zugeführt    werden.

   Die Aufgabe der  Strecke besteht neben der     Parallelisierung    der Fasern  darin, den Ausgleich     allfälliger    Schwankungen im       Luntengewicht    der     angelieferten    Bänder herbeizu  führen. Als für diese Aufgabe ebenfalls geeignet  kann speziell eine als Regelstrecke ausgebildete  Strecke angewendet werden, die die     zugeführten     Bänder gesamthaft oder einzeln abtastet und den  Verzug entsprechend variiert.  



  Als weitere Alternativlösung kann ein Band  speichergerät, etwa entsprechend dem Schweizer  Patent Nr. 366222, nach jeder Karde und vor der  Ablage auf das Transportmittel angeordnet werden,  um     damit    einerseits ein Abstellen einer Karde zu er  möglichen, ohne sofort eine Bandablieferung aus  fallen zu lassen und andererseits die     ungleiche        Band-          lieferung    der Karden, bedingt etwa durch unterschied  lichen Riemenschlupf, für eine bestimmte Zeit anzu  gleichen, sowie einen An- bzw. Auslauf der Karde       zu        gestatten.     



  Die vorliegende Erfindung ist anhand     eines    Aus  führungsbeispieles nachstehend unter     Zuhilfenahme     der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen       Fig.    1 einen Aufriss einer automatischen     Kar-          derie    in schematischer Darstellung,       Fig.    2 einen Grundriss derselben,       Fig.    3 ein Anschlusstück eines     Flockenab-          lagerungsschachtes    in     vertikalem    Längsschnitt,       Fig.    4 eine Ansicht des unteren Teiles des  Schachtes, von der     Kardenspeiseseite    aus gesehen,

         Fig.    5 eine Seitenansicht des Schachtes,       Fig.    6     einen    horizontalen Querschnitt entlang  Linie     VI-VI    in     Fig.    5,       Fig.    7 das     Schachtwalzenpaar    in einer Ausfüh  rungsvariante separat im Querschnitt,       Fig.    8 einen Schnitt durch das Bandtransport  mittel samt Speichergerät,       Fig.    9 das Aggregat nach     Fig.    8 im verkleinerten  Aufriss am Ende einer     Kardenreihe.     



  über eine     Zufuhrleitung    1 erhält ein Kasten  speiser 2     (Fig.    1) von einem     Öffner    (nicht gezeigt)  pneumatisch gefördertes Fasermaterial, das     an-          schliessend    in einem Schläger 3 konventioneller Art  in feine     Flocken        aufgeläst    wird. Diese Flocken wer  den durch Leitung 4 von einem Ventilator 5 ange  saugt, der die     Flocken        mittels    eines Transportme  diums, z. B.

   Luft, unter Überdruck in eine hoch  liegende Leitung 6, die mit dem Zwischenstück 7  in einen rechteckigen Querschnitt von annähernd         Kardenbreite    übergeht, fördert, an die vertikale Füll  schächte 8 von in Reihen aufgestellten Karden 9  angeschlossen sind. Im Bereich einer     Kardenreihe     bleibt der Querschnitt der Leitung 6 vorteilhafter  weise rechteckig.

   Nach Bedienung einer ersten Reihe  von Karden     führt    die Leitung 6 über eine zweite,  zur ersten parallelliegende Reihe von Karden 9', die  ebenfalls durch gleiche Füllschächte 8'     (Fig.    2)     ge-          speisen    werden, auf einen am     Kastenspeiser    2 ange  ordneten, mit einer Siebtrommel versehenen, an sich  bekannten Ansaugkasten 10 zurück. Unmittelbar  vor dem Ansaugkasten 10 befindet sich in der  Leitung ein Messgerät 11, das den     Flockenrückfluss     gewichtsmässig erfasst und eine entsprechende elek  trische Messgrösse     liefert.    Ein solches     Flockenmess-          gerät    ist z.

   B. im Schweizer Patent Nr. 369601 be  schrieben. über einen     angegliederten    Regler 12       (Fig.    1) wird nun in Abhängigkeit des     Flockenrück-          flusses    die Lieferung des     Kastenspeisers    2 und des  Schlägers 3 beeinflusst. Dies geschieht am einfach  sten durch die Steuerung des Antriebsmotors 13  für die     Zufuhrorgane    des     Kastenspeisers    2 und des  Schlägers 3, wobei die     Motor-Ankerspannung    z. B.  durch einen Magnetverstärker 14 in Abhängigkeit  von der vom Regler 12     gelieferten    elektrischen  Grösse geregelt wird.  



  Durch entsprechende, weiter unten näher be  schriebene Formgebung der     Leitung    6 im Bereich  der Abzweigung der Füllschächte 8 bzw. 8' und  durch     Zuhilfenahme    von Reguliermitteln lagern sich  nun in den diesen Füllschächten 8 und 8' bis zu  einer bestimmten Höhe Flocken ab, während unten  Speisewalzen 15 und 15'     (Fig.    1, 5 und 7) die dem       Vorreisser    16 der Karde     vorzulegende,    leicht     ge-          presste        Wattevorlage    bilden.

   Die in     Fig.    1 und 2  schematisch und vereinfacht dargestellte Anlage  weist zwei     Kardenreihen    mit nur wenigen Karden  auf, die über Zwischenstücke 7' und 7" an ein und  dasselbe     Zirkulationssystem    angeschlossen sind. In  der Praxis können folgerichtig selbstverständlich  derartige     Zirkulationssysteme    mit einer grossen An  zahl Karden vorgesehen werden.  



  Jeder Füllschacht 8 besitzt ein oberes     Anschluss-          stück    17     (Fig.    3), das in die einen rechteckigen  Querschnitt aufweisende, horizontale     Leitung    6 ein  gesetzt ist. Unmittelbar nach dem Anschlussflansch  18     erweitert    sich der Querschnitt, indem die untere  Begrenzungswand 19, in     Materiallaufrichtung    ge  sehen, leicht nach unten geneigt ist.

   Aus zwei Ble  chen 20, 21 bestehend, d. h. zweischichtig aufgebaut,  trennt sie sich am unteren Rand auf eine kurze  Distanz, um einen Aufnahmeschlitz 22 für eine ver  tikale Schachtwand 23 zu bilden, die oben auf die  Neigung der unteren Begrenzungswand 19 des     An-          schlusstückes    17 umgebogen ist. Auf der Aussen  seite der Schachtwand 23 ist ein     Support    24 be  festigt, der an einer mit zwei Schlitzen 25 versehenen  Platte 26 gelenkig befestigt ist.. Diese ist auf der  nach unten verlängerten Seitenwand 28 des     An-          schlusstückes    17 durch eine lösbare Schraubenver-           bindung    27 in horizontaler Richtung einstellbar.

    Dadurch ergibt sich die     Möglichkeit,    oben die Weite  des Schachtes den gewünschten Verhältnissen anzu  passen. Die     gegenüberliegende    Wand 29 und die  Seitenwände des Schachtes werden durch den Steg  und die Schenkel 30 und 31     (Fig.    6) eines. U-förmig  gebogenen Bleches gebildet, zwischen denen die  parallel verschiebbare Wand 23 liegt, die mittels  elastischer Dichtungsleisten 32 und 33 an ihren ver  tikalen Kanten den Füllschacht auf der noch offenen  Seite abschliesst.

   (Die Dichtungsleisten sind in den       Fig.    3, 4 und 5 der Einfachheit halber weggelassen.)  Die hintere, mit einem Träger 34 auf die beiden       Supporte    35 aufgeschraubte Wand 29 besitzt oben  noch ein etwas schräg verlaufendes Wandstück 36,  dem sich ein     Kreisbogenstück    37 anschliesst, dessen  Kreiszentrum mit dem Drehzentrum eines Schar  niers 38 zusammenfällt, an dem eine     Ablenkklappe     39 schwenkbar     befestigt    ist. Diese     Ablenkklappe    39  weist einen Bogen 40 auf, dessen Unterkante 41 mit  dem     Kreis,bogenstück    37 der Wand leicht in Berüh  rung gehalten wird.

   Die     Ablenkklappe    trägt unten  einen mit einem     Schlitz    42 versehenen Halter 43,  der mittels der Stellschraube 44 in der gewünschten  Lage befestigt wird. Diese Lage wird in erster Linie  durch den Standort des Schachtes innerhalb der       Kardenreihe    bestimmt. Bei der ersten Karde kann  die Klappe noch tief gestellt werden, da die Flocken  konzentration noch hoch und eine genügende Aus  scheidung leicht zu erreichen ist, während bei den  letzten Karden eine entsprechend höhere Stellung in  Frage kommt.  



  Die eingesetzte, einstellbare Schachtwand 23 ist  auch an ihrem unteren Ende bezüglich der Wand  29 verstellbar. Auf einem     vertikalen,        gestenfesten          Support    45     (Fig.    4) ist eine Welle 46 drehbar ge  lagert. Mit dieser starr verbunden ist ein Arm 47, an  dem die Wand 23 über ein Gelenk 48 und einen  Schenkel 48' aufgehängt ist. Die Lage der Welle  46 und damit der Wand 23 wird     mittels    eines He  bels 49 eingestellt. Die Befestigung in einer bestimm  ten Lage erfolgt mittels einer durch einen     Schlitz     des Hebels 49 tretenden, von Hand lösbaren     Arre-          tierschraube    50.  



  Am unteren Ende des Schachtes sind die beiden  Speisewalzen 15 und 15'     (Fig.    5) in beidseitig des       Kardenrahmens    51 angebrachten     Supporten    35 ge  lagert. Die untere kleinere     Walze    15 wird durch eine  Kette 52 und eine mit dem     Kardenantrieb    verbun  dene Welle 53 über ein stufenlos einstellbares Ge  triebe 54 angetrieben, während die obere grössere  Walze 15' frei mitläuft.

   Die grössere Wahl der Walze  15' ergibt sich deshalb, weil die über ihr liegende  Wand 23 über einen bestimmten Bereich parallel       verschoben    werden kann und sich mit Vorteil über  den ganzen Verschiebebereich im oberen, der Ge  genwalze 15 zugewandten Quadranten der     Walze     befindet. Die beiden Walzen bilden den unteren  Abschluss des Schachtes 8, durch deren Klemm  linie die Flocken auf ein Leitblech 55 abgelegt und    dem     Vorreisser    16 der Karde 9 zugeführt werden.

    Als Variante kann die kleine angetriebene Walze 15  zudem elastisch, d. h. wie ein pneumatischer Auto  mobilreifen aufgebaut sein     (Fig.    7), so     dass    bei  starker     Flockenkonzentration,    herrührend von irgend  welchen Störungen in der Ablage oder im Schacht,  wenn die Dicke der     Flockenmasse    zunimmt, die       elastiche        Antriebswalze    abgeplattet, d. h. in ihrem  wirksamen Antriebsradius     verkleinert    wird. Damit  ergibt sich     eine    verlangsamte     Materialförderung,    d. h.  ein Verzug der Vorlage.  



  Ein dergestalt konstruiertes     Walzenpaar    wirkt so  mit als vollautomatische     Dosierungseinrichtung    für  die     Flockenzufuhr    zu den     einzelnen    Karden. Zwischen  den     Walzen    15 und 15' und den Schachtwänden 23  und 29 wie auch den ausgeschnittenen Schenkeln 30  und 31 ist noch ein erheblicher Spalt vorhanden,  der ein Entweichen des     Transportmediums,    nicht  aber der Flocken, gestattet.

   Dies ist von Bedeutung,  weil sich so im Schacht unter der Wirkung des im  Kanal 6 herrschenden     überdruckes    eine Luftströmung  von oben nach unten ausbilden kann, die sich auf  die Zonen geringer Dichte konzentriert und somit       dort    die     aufeinandergeschichteten    Flocken zusätz  lich verdichtet.  



  Die Weite des Spaltes zwischen der Wand 29  und der Walze 15 ist durch     einen    auf der Wand  angebrachten Schieber 29'     einstellbar        (Fig.    5). Zur  Beobachtung der Höhe des     Flockenstandes    ist die  Wand 23 mit einer mittels eines Klemmrahmens 56  eingesetzten, transparenten Scheibe 57 versehen.  



  Auf der Auslaufseite des Faser-Bandes der Karde  9 befindet sich ein     Bandspeicherapparat    58     (Fig.    8,  9), wie er z. B. im Schweizer Patent Nr. 366222 be  schrieben ist. Der     Bandspeicherapparat    besteht im  wesentlichen aus einem von der Karde 9 über einen       Kegelrädertrieb    59 angetriebenen     Einzugswalzenpaar     60, einem gleichfalls von der Karde angetriebenen       Trichterrad    61 sowie einer geneigten Bandablage  stange 62, die unten wieder im Zentrum eines unte  ren     Trichterrades    63 endigt. Letzteres arbeitet mit  einem     Lieferwalzenpaar    64 zusammen.

   Dieses gibt  das     Kardenband    sodann ununterbrochen über eine       Umlenkrolle    65 und das nachfolgende endlose       Transportband    66 ab. Eine jeder Karde zugeordnete       Transportrolle    67 treibt das Band 66 an, wobei der  Antrieb der Rolle 67, wie in     Fig.    8 gezeigt, von einer  alle Rollen bedienenden, längs dem Transportband  gelegten Kette 68 erfolgt, die in ein Kettenrad 69,  das auf der Rollenwelle 70 festsitzt, eingreift. Von  dieser Welle 70 aus wird auch das     Trichterrad    63  über ein     Ritzel    71 angetrieben.

   Um bei kontinuier  licher Bandlieferung einen sehr lange dauernden  Betrieb sicherzustellen, ist es notwendig, dass die  Drehzahl des     Trichterrades    63 am Transportband 66  demjenigen am     Einzugswalzenpaar    60 entspricht.  Die     Lieferwalzen    64 erhalten ihre Drehbewegung  über     Kegelräder    72 ebenfalls von der Rollenwelle  70 aus. Von den     Lieferwalzen    64 aus erfolgt dann  der Antrieb der     Umlenkrolle    65, falls auf eine solche      nicht verzichtet werden kann.

   Zur besseren Führung  der auf dem Transportband abgelegten     Karden-          bänder    ist eine direkt über der Transportrolle 67  liegende, durch ihr Gewicht auf den Bändern auf  liegende, obere Rolle 73 vorgesehen.  



  Am Ende des Transportbandes     (Fig.    1, 9) wer  den die Faser-Bänder über eine     Umlenkrolle    74  einer am Ende der     Kardenreihe    aufgestellten Strecke  75     zugeführt,    die sie dann in Kannen 76 deponiert.



      Automatic carding The invention relates to an automatic carding of a spinning mill.



  Up to now, cards in the cotton spinning mill were fed by means of fiber laps, which were produced by a winding device as the end of the blowroom process. From there, the finished laps had to be brought to the card and placed on it. The lap had to be unrolled from the lap and fed to the feed roller of the card.

   While it was possible to eject the lap automatically from the winder, an automatic placement of the lap on the card and the introduction of its cotton wool into the feed roller could not be realized with reasonable effort until today.



  This discontinuous, cumbersome work is completely eliminated by the proposed automatic carding system in that a pneumatic feed system is provided for a plurality of cards, each of which is assigned a fiber flock filling chute, which is connected to a common circulation system, which is an im Area of the cards under overpressure,

       Contains circulating fiber flock transport medium and is fed by a fiber flock supplying machine depending on the flock consumption of the cards.



  The invention eliminates the technologically contradicting sense of the previous systems by avoiding pressing a lap intended exclusively for transport in order to then dissolve it again on the card. As is well known, automatic winding machines are relatively complex units, especially if the fluctuations in evenness that inevitably result from the milling during the lap formation are to be avoided as effectively as possible.

   Such an apparatus and the unevenness of the wad inevitably imposed therewith are completely unnecessary in the carding according to the invention.



  After the card last in the circuit, a tuft quantity measuring device can be installed which controls the fiber tufts via an electrical system. By setting a minimum flake backflow of approx. 10% of the delivery of the opening machine, it can be avoided that temporarily no flakes are deposited in the last chutes.



  Furthermore, an expanding piece can be provided in the circulatory system immediately in front of each filling shaft and - always viewed in the direction of flow of the transport medium - a strongly narrowing channel piece after the shaft entrance, which is then followed by a channel piece that widens to the normal cross section. The narrowing channel piece can be formed by a pivotable deflection flap with adjustable inclination, which rests on a shaft wall in every pivot position,

   whereby the closure of the channel to the outside is guaranteed at the top.



  An alternative is to slightly widen the shaft towards the bottom. The degree of expansion can be adapted to the prevailing operating conditions. That shaft wall on which the deflector flap does not come to rest can also be displaceable parallel to itself, so that the shaft width or cross section and thus the weight of the template can be changed without touching the extension. At the lower shaft outlet there can be a pair of rollers, the speed of which is also adjustable and which has the task of forming a card template of certain Ge weight.

   As a variant, the driven one of the two rollers can be provided with an elastically deformable covering. This automatically regulates the template.



  As an alternative to the previous exercise, the tapes generated by the cards can no longer be delivered in pots, which are then transported to the subsequent machine and placed in front of it, but instead on a continuously operating means of transport running next to the card set, e.g. B. a per se known conveyor belt, stored next to each other and fed in parallel to a per se be known route.

   In addition to parallelizing the fibers, the task of the drawframe is to compensate for any fluctuations in the sliver weight of the sliver delivered. Also suitable for this task can be a system designed as a controlled system that scans the supplied strips as a whole or individually and varies the draft accordingly.



  As a further alternative solution, a tape storage device, for example in accordance with Swiss Patent No. 366222, can be arranged after each card and before it is placed on the transport means, in order to enable a card to be parked without immediately dropping a tape delivery on the other hand, the uneven sliver delivery of the cards, caused for example by different belt slippage, to be equalized for a certain time, as well as to allow the card to start or stop.



  The present invention is described below with reference to an exemplary embodiment with the aid of the drawings. 1 shows an elevation of an automatic carding system in a schematic representation, FIG. 2 shows a floor plan of the same, FIG. 3 shows a connecting piece of a flake deposition chute in vertical longitudinal section, FIG. 4 shows a view of the lower part of the chute from the card feed side seen from

         Fig. 5 is a side view of the shaft, Fig. 6 is a horizontal cross-section along line VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 is the pair of shaft rollers in an embodiment variant separately in cross section, Fig. 8 is a section through the tape transport medium including storage device, Fig 9 the unit according to FIG. 8 in a reduced elevation at the end of a row of cards.



  Via a supply line 1, a box feeder 2 (FIG. 1) receives pneumatically conveyed fiber material from an opener (not shown), which is then blown into fine flakes in a beater 3 of a conventional type. These flakes who are sucked through line 4 by a fan 5, which the flakes by means of a Transportme medium, z. B.

   Air, under overpressure in a high-lying line 6, which merges with the intermediate piece 7 in a rectangular cross-section of approximately card width, promotes, to the vertical filling shafts 8 of cards 9 arranged in rows are connected. In the area of a row of cards, the cross section of the line 6 advantageously remains rectangular.

   After a first row of cards has been served, the line 6 leads over a second row of cards 9 'parallel to the first, which are also fed by the same filling chutes 8' (FIG. 2), to a box feeder 2 arranged with a sieve drum provided, known suction box 10 back. Immediately in front of the suction box 10 there is a measuring device 11 in the line, which records the floc backflow by weight and supplies a corresponding electrical measured variable. Such a flake measuring device is z.

   B. in Swiss Patent No. 369601 be written. The delivery of the box feeder 2 and the racket 3 is now influenced via an attached regulator 12 (FIG. 1) as a function of the flock return flow. This is done most simply by controlling the drive motor 13 for the feed members of the box feeder 2 and the racket 3, the motor armature voltage z. B. is controlled by a magnetic amplifier 14 depending on the electrical quantity supplied by the controller 12.



  By appropriate, further below be described in more detail shape of the line 6 in the area of the junction of the filling shafts 8 and 8 'and with the help of regulating means are now stored in these filling shafts 8 and 8' up to a certain height flakes, while feed rollers below 15 and 15 '(FIGS. 1, 5 and 7) form the lightly pressed wadding to be presented to the lickerin 16 of the card.

   The system shown schematically and in simplified form in FIGS. 1 and 2 has two rows of cards with only a few cards which are connected to one and the same circulation system via intermediate pieces 7 'and 7 ". In practice, of course, such circulation systems can of course be used in large numbers Cards are provided.



  Each filling chute 8 has an upper connection piece 17 (FIG. 3) which is inserted into the horizontal line 6, which has a rectangular cross section. Immediately after the connection flange 18, the cross section expands in that the lower boundary wall 19, seen in the direction of material flow, is inclined slightly downwards.

   From two sheets 20, 21 consisting, d. H. Built in two layers, it separates at the lower edge over a short distance to form a receiving slot 22 for a vertical shaft wall 23 which is bent over at the top to the incline of the lower boundary wall 19 of the connector 17. On the outside of the shaft wall 23, a support 24 is fastened, which is fastened in an articulated manner to a plate 26 provided with two slots 25. This is on the downwardly extended side wall 28 of the connection piece 17 by a detachable screw connection 27 adjustable in horizontal direction.

    This makes it possible to adapt the width of the shaft to the desired conditions at the top. The opposite wall 29 and the side walls of the shaft are through the web and the legs 30 and 31 (Fig. 6) one. U-shaped bent sheet metal formed, between which the parallel movable wall 23 is, which closes the hopper on the still open side by means of elastic sealing strips 32 and 33 at their ver vertical edges.

   (The sealing strips are omitted in FIGS. 3, 4 and 5 for the sake of simplicity.) The rear wall 29, which is screwed onto the two supports 35 with a carrier 34, also has a slightly inclined wall section 36 at the top, which is followed by a circular arc section 37 , the center of the circle coincides with the center of rotation of a hinge 38 on which a deflecting flap 39 is pivotably attached. This deflector 39 has an arc 40, the lower edge 41 of which is held with the circle, arc piece 37 of the wall slightly in touch tion.

   The deflector flap carries at the bottom a holder 43 provided with a slot 42 which is fastened in the desired position by means of the adjusting screw 44. This position is primarily determined by the location of the chute within the row of cards. With the first card, the flap can still be set low, since the tuft concentration is still high and sufficient separation is easy to achieve, while with the last cards a correspondingly higher position is possible.



  The inserted, adjustable shaft wall 23 is also adjustable at its lower end with respect to the wall 29. On a vertical, gesture-fixed support 45 (Fig. 4), a shaft 46 is rotatably superimposed ge. Rigidly connected to this is an arm 47 on which the wall 23 is suspended via a hinge 48 and a leg 48 '. The position of the shaft 46 and thus the wall 23 is adjusted by means of a lever 49. The fastening in a certain position takes place by means of a manually releasable locking screw 50 which passes through a slot in the lever 49.



  At the lower end of the shaft, the two feed rollers 15 and 15 '(Fig. 5) in both sides of the card frame 51 attached supports 35 ge superimposed. The lower, smaller roller 15 is driven by a chain 52 and a shaft 53 verbun with the card drive via a continuously adjustable gear 54, while the upper larger roller 15 'runs freely.

   The greater choice of the roller 15 'results because the wall 23 above it can be displaced in parallel over a certain area and is advantageously located over the entire displacement area in the upper quadrant of the roller facing the counter roller 15. The two rollers form the lower end of the shaft 8, through the clamping line, the flakes are deposited on a guide plate 55 and fed to the lickerin 16 of the card 9.

    As a variant, the small driven roller 15 can also be elastic, i. H. be constructed like a pneumatic car mobile tire (Fig. 7), so that in the event of a high concentration of flakes, caused by any faults in the storage area or in the shaft, when the thickness of the flake mass increases, the elastic drive roller flattens out, d. H. is reduced in their effective drive radius. This results in a slowed material transport, i. H. a delay in the original.



  A pair of rollers constructed in this way acts as a fully automatic metering device for the tuft feed to the individual cards. Between the rollers 15 and 15 'and the shaft walls 23 and 29 as well as the cut-out legs 30 and 31 there is still a considerable gap which allows the transport medium to escape, but not the flakes.

   This is important because under the effect of the overpressure prevailing in channel 6, an air flow from top to bottom can form in the shaft, concentrating on the zones of low density and thus additionally compressing the flakes stacked on top of one another there.



  The width of the gap between the wall 29 and the roller 15 is adjustable by means of a slide 29 'attached to the wall (FIG. 5). To observe the height of the flock level, the wall 23 is provided with a transparent disk 57 inserted by means of a clamping frame 56.



  On the outlet side of the fiber sliver of the card 9 there is a sliver storage apparatus 58 (FIGS. 8, 9), as it is e.g. B. in Swiss Patent No. 366222 be written. The tape storage apparatus consists essentially of a pair of intake rollers 60 driven by the card 9 via a bevel gear drive 59, a funnel wheel 61 also driven by the card and an inclined tape storage rod 62 which ends at the bottom again in the center of a funnel wheel 63 unte Ren. The latter works together with a pair of delivery rollers 64.

   The card sliver then delivers this uninterruptedly via a deflection roller 65 and the subsequent endless conveyor belt 66. A transport roller 67 assigned to each card drives the belt 66, the roller 67 being driven, as shown in FIG 70 is stuck, engages. The funnel wheel 63 is also driven from this shaft 70 via a pinion 71.

   In order to ensure a very long operation with continuous tape delivery, it is necessary that the speed of the funnel wheel 63 on the conveyor belt 66 corresponds to that on the pair of intake rollers 60. The delivery rollers 64 also receive their rotary movement from the roller shaft 70 via bevel gears 72. The deflection roller 65 is then driven from the delivery rollers 64 if one cannot be dispensed with.

   For better guidance of the card slivers deposited on the conveyor belt, an upper roller 73 is provided which is directly above the transport roller 67 and rests on the belts due to its weight.



  At the end of the conveyor belt (Fig. 1, 9) who the fiber slivers fed via a pulley 74 to a stretch 75 set up at the end of the card row, which they then deposited in cans 76.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Automatische Karderie mit einem pneumatischen Speisesystem für eine Mehrzahl Karden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Karde ein Faserflocken füllschacht zugeordnet ist, der an ein gemeinsames Kreislaufsystem angeschlossen ist, das ein im Be reich der Karden unter überdruck stehendes, zir kulierendes Faserflockentransportmedium enthält und durch eine Faserflocken liefernde Maschine in Ab hängigkeit des Flockenverbrauches der Karden ge- speisen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Automatic carding with a pneumatic feed system for a plurality of cards, characterized in that each card is assigned a fiber flock filling chute which is connected to a common circulatory system which contains a circulating fiber flock transport medium which is under overpressure in the card and which circulates through a The machine supplying fiber flocks is fed depending on the flock consumption of the card. SUBCLAIMS 1. Automatische Karderie gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Karden gelieferten Faser-Bänder einem konti nuierlich arbeitenden Transportmittel zugeführt werden. 2. Automatische Karderie gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Transport mittel abgelieferten Faser-Bänder in einer nachge schalteten Strecke weiterverarbeitet werden. 3. Automatische Karderie gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strecke eine Egalisier- oder Regelstrecke ist. 4. Automatic carding according to the patent claim, characterized in that the fiber slivers supplied by the cards are fed to a continuously operating transport means. 2. Automatic carding according to dependent claim 1, characterized in that the fiber strips delivered by the transport medium are further processed in a downstream line. 3. Automatic carding according to dependent claim 2, characterized in that the line is a leveling or control line. 4th Automatische Karderie gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem im Kreis lauf zuletzt angeordneten Schacht ein Flocken- mengenmessgerät eingebaut ist, das die dem Kreis laufsystem vorgeschaltete, Flocken liefernde Ma schine in Abhängigkeit des Flockenrückflusses über ein elektrisches System steuert. Automatic carding according to patent claim, characterized in that behind the chute arranged last in the circuit, a tuft quantity measuring device is installed which controls the tuft delivering machine upstream of the circuit system depending on the tuft return flow via an electrical system. 5. Automatische Karderie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Füll schächten zur Bildung der Kardenvorlage ein Flocken-Abzugsaggregat angebracht ist. 6. Automatische Karderie nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abzugsaggregat durch ein Walzenpaar gebildet wird, das aus einer frei umlaufenden, starren und einer angetriebenen, eine elastisch deformierbare Oberfläche aufwei senden Walze besteht. 7. 5. Automatic carding according to claim, characterized in that a flake take-off unit is attached under the filling shafts to form the card template. 6. Automatic carding according to dependent claim 5, characterized in that the take-off unit is formed by a pair of rollers, which consists of a freely rotating, rigid and a driven, an elastically deformable surface aufwei send roller. 7th Automatische Karderie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Kreislaufsystem an den Schachtanschlusstellen FlockenaUsscheidungs- mittel vorgesehen sind. B. Automatische Karderie nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Kreislaufsystem unmittelbar vor der Abzweigstelle je eines Füll schachtes vom Hauptkanal ein sich erweiterndes Kanalstück befindet. 9. Automatic carding according to patent claim, characterized in that flock separating means are provided in the circulation system at the duct connection points. B. Automatic carding according to dependent claim 7, characterized in that there is a widening channel piece in the circulatory system immediately in front of the branch point each of a filling shaft from the main channel. 9. Automatische Karderie nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf das sich er weiternde Kanalstück ein bei der Schacht-Abzweig- stelle beginnendes, vorerst stark verengtes und dann sich wieder auf den Normalquerschnitt erweiterndes Haupt-Kanalstück anschliesst. 10. Automatische Karderie nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausmass der Verengung des sich stark verengenden Haupt-Kanal- stückes verstellbar ist. 11. Automatic carding according to dependent claim 8, characterized in that the widening channel piece is adjoined by a main channel piece beginning at the shaft branching point, initially strongly narrowed and then again expanding to the normal cross section. 10. Automatic carding according to dependent claim 9, characterized in that the extent of the narrowing of the strongly narrowing main channel piece is adjustable. 11. Automatische Karderie nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das sich stark verengende Haupt-Kanalstück aus einer schwenk baren, in ihrer Neigung einstellbaren, abgebogenen Ablenkklappe besteht, die in jeder Stellung auf einer Schachtwand aufliegt. 12. Automatische Karderie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht sich nach unten leicht erweitert. 13. Automatische Karderie nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grad der Erweiterung des Schachtes während des; Betriebes einstellbar ist. 14. Automatic carding according to dependent claim 10, characterized in that the sharply narrowing main channel piece consists of a pivotable deflection flap with adjustable inclination, which rests on a shaft wall in every position. 12. Automatic carding according to claim, characterized in that the shaft widens slightly downwards. 13. Automatic carding according to dependent claim 12, characterized in that the degree of expansion of the shaft during the; Operation is adjustable. 14th Automatische Karderie nach Unteransprü chen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachtquerschnitt durch Verschiebung der Schacht wand, auf der die abgebogene Klappe nicht aufliegt, verändert werden kann. 15. Automatische Karderie nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht ent lang dem Abzugsaggregat einen Spalt freilässt, der den Abfluss des Transportmediums gestattet, ohne Flocken austreten zu lassen. 16. Automatische Karderie gemäss Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Spaltweite durch einen Schieber verändert werden kann. 17. Automatic carding according to dependent claims 12 and 13, characterized in that the shaft cross-section can be changed by shifting the shaft wall on which the bent flap does not rest. 15. Automatic carding according to dependent claim 5, characterized in that the shaft ent long the take-off unit leaves a gap that allows the outflow of the transport medium without allowing flakes to escape. 16. Automatic carding according to dependent claim 15, characterized in that the gap width can be changed by a slide. 17th Automatische Karderie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeder Karde und dem kontinuierlich arbeitenden Transport mittel ein Bandspeicher angeordnet ist. 18. Automatische Karderie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreislaufkanal an den Schachtanschlüssen sowie die Schächte selbst rechteckige Querschnittsform von nahezu Karden- Zufuhrbreite aufweisen. 19. Automatische Karderie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenwand des Schachtes teilweise aus transparentem Material be steht. 20. Automatic carding according to dependent claim 1, characterized in that a sliver store is arranged between each card and the continuously operating transport means. 18. Automatic carding according to claim, characterized in that the circulation channel at the chute connections and the chutes themselves have a rectangular cross-sectional shape of almost card feed width. 19. Automatic carding according to claim, characterized in that a side wall of the shaft is partially made of transparent material. 20th Automatische Karderie nach Unteransprü chen 5 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die jenige Walze des Abzugsaggregates, die unter der verschiebbaren Schachtwand angebracht ist, grös- seren Durchmesser aufweist. Automatic carding according to dependent claims 5 and 14, characterized in that the roller of the take-off unit which is attached under the displaceable shaft wall has a larger diameter.
CH7386259A 1958-09-19 1959-06-01 Automatic carding CH370680A (en)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7386259A CH370680A (en) 1959-06-01 1959-06-01 Automatic carding
DEA32510A DE1145062B (en) 1958-09-19 1959-07-21 Device for storing and conveying a sliver
GB3174359A GB930930A (en) 1958-09-19 1959-09-17 Improvements in or relating to automatic carding plants of textile spinning mills
AT909662A AT247759B (en) 1959-06-01 1960-05-11 Carding fed without a wrap

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7386259A CH370680A (en) 1959-06-01 1959-06-01 Automatic carding

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370680A true CH370680A (en) 1963-07-15

Family

ID=4532940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7386259A CH370680A (en) 1958-09-19 1959-06-01 Automatic carding

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT247759B (en)
CH (1) CH370680A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4648754A (en) * 1984-08-28 1987-03-10 Maschinenfabrik Rieter A.G. Arrangement for transporting fiber flocks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4648754A (en) * 1984-08-28 1987-03-10 Maschinenfabrik Rieter A.G. Arrangement for transporting fiber flocks

Also Published As

Publication number Publication date
AT247759B (en) 1966-06-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH698021B1 (en) Apparatus for solidifying a recoverable nonwoven fabric, such as cotton or man-made fibers
DE4038838B4 (en) Apparatus for feeding fibrous material in flake form, e.g. B. cotton, chemical fibers u. Like., To processing machines
DE1013552B (en) Method and device for mixing fiber material
DE1946638U (en) DEVICE FOR SEPARATING LOSSED FIBER FLAKES FROM A TRANSPORT AIRFLOW.
DE3928280C2 (en) Device for feeding flake fiber material, for. B. cotton, man-made fibers and. Like., to a card or card
DE1510413A1 (en) System for feeding textile machines arranged one behind the other, in particular carding, with fiber bundles
DE3711642C2 (en)
EP0810309A1 (en) Arrangement for the processing of fibres
EP0475073B1 (en) Cleaning line
CH697951B1 (en) Apparatus at a spinning preparation machine, z. B. tuft feeder for feeding fiber material.
CH677936A5 (en)
DE19923418B4 (en) Apparatus for producing a fiber flake web having at least one substantially vertical shaft of rectangular cross-section
DE2264299A1 (en) DEVICE FOR SEPARATING LOSSED FIBER FLAKES FROM A CONVEYOR AIR FLOW
EP1055751A2 (en) Combing machine with several combing heads
DE102004042119A1 (en) Apparatus for producing a fibrous web, e.g. made of cotton, chemical fibers or the like.
CH370680A (en) Automatic carding
DE1510323B1 (en) System for the automatic feeding of a card group with flake fiber material
DE1290853B (en) System for feeding a group of cards
DE69013465T2 (en) Loading device for feeding a card with textile fiber fleece with the greatest possible uniformity.
AT231315B (en) Automatic delivery device for cards
DE1175583B (en) Plant for feeding a card group with pneumatic conveying system
EP1851370A1 (en) Flock feeding and flock storage
DE2548320A1 (en) DEVICE FOR FEING A FLEECE MACHINE O.DGL.
DE2153041C3 (en) Tobacco feeder
DE2552892A1 (en) MACHINE FOR THE MANUFACTURING OF HANGING FIBER FIBERS