CH370600A - Lager für Ölschmierung - Google Patents

Lager für Ölschmierung

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CH370600A
CH370600A CH6940459A CH6940459A CH370600A CH 370600 A CH370600 A CH 370600A CH 6940459 A CH6940459 A CH 6940459A CH 6940459 A CH6940459 A CH 6940459A CH 370600 A CH370600 A CH 370600A
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CH
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bearing
oil
sleeve
bearing surface
oil inlet
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CH6940459A
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Forrest Shannon James
Davey Hopps Charles
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Ass Elect Ind Manchester Ltd
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Description


  Lager     für        Ölschmierung       Bei Teilen, die mit hoher Geschwindigkeit um  laufen, können durch Unstabilität des     Ölfilmes    in  Lagern mit sehr geringer Belastung oder mit einer  Wellendrehzahl, die der doppelten Drehzahl der  ersten kritischen oder um nur weniges kleineren als  der ersten kritischen Umlaufzahl     entspricht,    Schwin  gungen entstehen.

   Im Falle der Drehzahl, die dem  doppelten oder     annähernd    doppelten     Wert    der ersten  kritischen Drehzahl entspricht, werden die Schwin  gungen vom Ölfilm im Lager bewirkt, der durch den  Umlauf keilförmig ausgebildet ist und mit halber  Drehzahl um das Lager läuft, so dass     Resonanz    mit  der Welle auftritt.  



  Es wurde eine Reihe von Lagerkonstruktionen  vorgeschlagen, die speziell dazu bestimmt     sind,    die  Entstehung solcher Schwingungen zu verhüten. Hals  lager mit     Kippunterlagteilen    beispielsweise waren in  dieser Hinsicht besonders     vorteilhaft.    Aber auch fest  angebrachte konische     Lagerflächenstreifen    können  diesen Zweck erfüllen. Es sind noch weitere Lager  typen verfügbar, z. B. unsymmetrische und     in.sbeson-          ders    mit Kanälen versehene Lager. Alle bisher be  kannten Konstruktionen sind jedoch schwierig her  zustellen und ihre     Fabrikation    ist deswegen verhält  nismässig teuer.  



  Es ist das Ziel dieser     Erfindung,    ein Halslager bil  liger und     wohlfeiler    Konstruktion zu schaffen, das  Mittel umfasst, die den um die Welle laufenden keil  förmigen Ölfilm unterbrechen, um so den vom Öl     be,     wirkten Schwingungsanstoss und die Wellenschwin  gung weitgehend zu beseitigen.  



  Ein Lager für Ölschmierung besitzt nach dieser       Erfindung    eine zylindrische, die     Lagerfläche    aufwei  sende Lagerhülse, die aus zwei halbzylindrischen  Hülsenhälften besteht. Das Lager zeichnet sich gemäss  der Erfindung dadurch aus, dass sich die     Lagerfläche       der Hülse zumindest aus drei gebogenen Teilen zu  sammensetzt, ein     Öleinlass    in Drehrichtung der Welle  gesehen an dem vorderseitigen Ende jedes     Lagerflä-          chenteiles    von der Aussenseite zur     Innenseite        führt,     Ölauslässe je an beiden     Stirnenden    der Lagerhülse  münden,

   wobei in der     Drehrichtung    der Welle gese  hen je beim hinteren Ende jedes     Lagerflächenteils    ein       Ölauslass    vorgesehen ist, und dass der Abstand zwi  schen     öleinlass    und     ölauslass    für jeden     Teil    der Lager  fläche verschieden     ist,    so dass diese     Teile        in        Umfangs-          richtung    von verschiedener Ausdehnung sind.  



  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes          sind    in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht     und     werden nachfolgend an Hand dieser Zeichnung be  schrieben.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt quer durch ein Halslager,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    in     Fig.    1  und       Fig.    3 eine weitere     Ausführungsform    im Schnitt  gemäss     Fig.    2.  



  Der Teil 1 eines Lagers ist     eine    Lagerhülse und  besitzt     einen    inneren Kanal 2, dem über     eine        Öffnung     3 Öl zugeführt werden kann, das um die Hülse ver  teilt werden soll. Ein Teil des Öles     fliesst    durch den       Öleinlass    4     in    der Hülse zu der     Lagerinnenfläche    5  und zum     ölauslass    10.  



  Die Lagerhülse 1 ist     zylindrisch    aus zwei Hälften  6 und 7 aufgebaut. Die     Lagerinnenfläche    5 ist in drei  unsymmetrische Teile 5a, 5b und 5c unterteilt, wel  che die     Lagerflächen    bilden. Der Teil 5a trägt die  Last, ist im     Aufriss    vom Ende her gesehen halbkreis  förmig und     stehlt    die     Lagerfläche    der unteren Hülsen  hälfte 6 dar. Die     Lagerfläche    der oberen     Hälfte    7  setzt sich. aus zwei Teilen 5b und 5c von in Umfangs  richtung gesehen ungleicher Länge zusammen.

   Jeder      der Teile 5a,<I>5b</I> und 5c ist mit einer     Ausnehmung     8 versehen, von denen zwei     in    einer radialen     End-          fläche    je einer der     Hülsenhälften    angeordnet     sind    und  mit dem Ende der anschliessenden     Hülsenhälfte    6  oder 7 einen     öleinlass    4 bilden. Die dritte     Ausneh-          mung    ist ungefähr in der Mitte der oberen     Hälfte    7  angeordnet. Ein Teil der Lagerfläche ist bei jeder       Ausnehmung    8 schräg ausgekehlt.

   Diese ausgekehl  ten Teile 9 erstrecken sich, wie     Fig.    2 zeigt, über den  grössten Teil der Hülsenlänge und bilden ein Mittel,  um Filme des Öls, das durch die Einlässe 4 eintritt,  zu     verteilen.    Die Teile 9 erstrecken sich von der     Aus-          nehmung    8 weg und nehmen     unter    Näherung zur       Lagerfläche    hin an Tiefe ab. Die Auskehlung     braucht     sich     in        Umfangsrichtung    nicht weiter als um     30     zu  erstrecken. In der Zeichnung ist sie mit 15 bis 20   dargestellt.

   Bei dem Ende, das von der     Ausnehmung     8     entfernt    liegt, ist jeder Teil der     Lagerfläche    mit  einer     rechteckigen    Nut 10 versehen, die sich axial  über die ganze Länge der Lagerfläche erstreckt, d. h.  an den     Stirnenden    der Lagerhülse mündet, und von  dem nachfolgenden     öleinlass    durch einen in Umfangs  richtung des Lagers schmalen Streifen 11 der Lager  fläche getrennt ist.

   Angenommen der Lagerzapfen  dreht sich im Lager entgegen dem     Uhrzeigersinne,     dann besitzt in der in     Fig.    1 dargestellten Ausfüh  rungsform jeder     Lagerflächenteil    5a,<I>5b</I> und 5c in  Drehrichtung der Welle gesehen am vorderen Ende  der Lagerfläche     einen        öleinlass    und beim hinteren  Ende der Lagerfläche einen     ölauslass    10. Der Abstand  zwischen     öleinlass    und     ölauslass    ist für jeden der  Teile 5a, 5b, 5c verschieden, so dass diese Teile in  Umfangsrichtung von verschiedener Länge sind.  



  Im Betrieb trägt die Lagerfläche 5a der unteren  Hülsenhälfte die Last in üblicher Weise und die Teile  5b und 5c der oberen     Hülsenhälfte    bieten     eine    zu  sätzliche radiale Stütze für den Lagerzapfen, um einer  Unstabilität entgegenzuwirken, während die     Ölaus-          lässe    10 und die Oberflächenstreifen 11 eine     plötzliche          Änderung    im     Ölfilm    bewirken und das Umlaufen  des Ölkeiles rund um das Lager, was die Ursache von  Resonanzschwingung würde, verhüten.  



  Wie jeder Fachmann erkennen wird, können kon  struktive Änderungen vorgenommen werden, die den  Bereich der     Erfindung,    wie sie hier beansprucht wird,  nicht verlassen. Beispielsweise kann, wie in     Fig.    3  dargestellt, die     Ausnehmung    8 in der     Trennfläche    bei  dem     Oberflächenstreifen    11 einer jeden gebogenen  Lagerhälfte angeordnet werden, während die andere       Trennfläche    jeder Hälfte axial von Ende zu Ende eben  ist.

   In manchen Fällen kann es zweckmässiger sein, zwei  oder mehr axial in Abstand voneinander angeordnete       Ausnehmungen    8 in jedem Hülsenteil vorzusehen, so       dass    der     Ölzufluss    längs der ausgekehlten Teile 9 ver  teilt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lager für Ölschmierung mit einer zylindrischen, die Lagerfläche aufweisenden Lagerhülse, die sich aus zwei halbzylindrischen Hülsenhälften zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lagerfläche der Hülse zumindest aus drei gebogenen Teilen zusam mensetzt, ein Öleinlass in Drehrichtung der Welle ge sehen an dem vorderseitigen Ende jedes Lagerflächen teiles von der Aussenseite zur Innenseite führt, Ölaus- lässe je an beiden Stirnenden der Lagerhülse münden,
    wobei in der Drehrichtung der Welle gesehen je beim hinteren Ende jedes Lagerflächenteiles ein Ölauslass vorgesehen ist, und dass der Abstand zwischen Ölein- lass und Ölauslass für jeden Teil der Lagerfläche ver schieden ist, so dass diese Teile in Umfangsrichtung von verschiedener Ausdehnung sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die untere Hülsenhälfte eine einzige Lagerfläche aufweist, die sich in der Hauptsache über die ganze Innenfläche erstreckt, die obere Hülsen hälfte eine unterteilte Innenfläche aufweist, um zwei Lagerflächen ungleicher Ausdehnung in Umfangs richtung zu schaffen, wobei zwei Öleinlässe sich in der, in der Drehrichtung der Welle gesehen, vorderen Trennnfläche jeder Hülsenhälfte befinden,
    und ein dritter öleinlass sich durch die obere Hülsenhälfte bei deren Mitte zwischen den beiden Lagerflächen er streckt. 2. Lager nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass bei jeder Lagerhülsenhälfte in der vor deren Trennfläche eine Ausnehmung vorgesehen ist und diese Ausne'hmungen mit den hinteren Trennflä chen der ergänzenden Lagerhälfte einen öleinlass zur Lagerfläche bilden. 3.
    Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die untere Hülsenhälfte eine einzige Lagerfläche besitzt, die sich in der Hauptsache über die ganze Innenfläche erstreckt, die obere Hülsen hälfte eine unterteilte Innenfläche aufweist, um zwei Lagerflächen ungleicher Ausdehnung in Umfangs richtung zu schaffen, wobei zwei Öleinlässe sich in der, in der Drehrichtung der Welle gesehen, vorderen Trennfläche jeder Hülsenhälfte befinden, und ein drit ter Öleinlass sich durch die obere Hülsenhälfte bei deren Mitte zwischen den beiden Lagerflächen er streckt,
    und dass jeder ölauslass von dem benachbar ten Öleinlass durch einen schmalen Streifen der Lager fläche getrennt ist. 4. Lager nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in jeder Lagerhülsenhälfte in deren in Drehrichtung gesehen hinteren Trennfläche eine Aus- nehmung angeordnet ist und diese quer zur Lager achse gerichtete Ausnehmung zusammen mit den anschliessenden vorderen Trennflächen der ergänzen den Hülsenhälften dazu dienen, Öleinlässe zur Lager fläche zu schaffen. 5.
    Lager nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Lagerinnenfläche bei jedem Öleinlass in die Lagerfläche auslaufend ausgekehlt ist, wobei die ausgekehlten Teile sich axial über den grö sseren Teil der Lagerhülse erstrecken, um für jeden Eimass einen Ölverteiler zu schaffen. 6.
    Lager nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ölauslässe durch Nuten gebildet werden, die in axialer Richtung über die ganze Länge der Lagerfläche von einem Ende zum andern Ende angeordnet sind und dass die Nuten von den benach- barten Öleinlässen durch einen schmalen Streifen der Lagerfläche getrennt sind.
CH6940459A 1958-02-12 1959-02-11 Lager für Ölschmierung CH370600A (de)

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